Der abgetrennte Zopf

Kapitel 1

„Der Weg nach Masyaf"

Vor den Toren der Stadt wartete bereits ein bepacktes Pferd. Es war ein stattlicher Brauner, muskulös, gut genährt und gepflegt. Seine Mähne war lang und schwarz und eine weiße Blässe lag breit auf seiner Stirn.

Mein... „Besitzer" bestieg es und deutete mit einem Nicken auf den Weg. „Geh voran."

Seine Stimme war nur ein leises Knurren, aber dennoch deutlich genug, damit ich sie vernehmen konnte.

Ich lief ohne zu zögern los. Ihn hinter mich zu wissen war sicherlich unangenehm, aber weitaus weniger schlimm, als von ihm berührt, geschlagen oder gestoßen zu werden.

Ich hörte, wie er das Tier hinter mir her laufen ließ, glaubte seinen warmen Atem im Nacken zu spüren und sah bald den Schatten des Reiters neben mir.

Aufmerksam sah ich mich in der Umgebung um. Ich wollte fliehen! Zu stark war die Angst vor diesem Mörder und das, was mir bevorstehen mochte.

Ich kämpfte immer wieder mit den Tränen der Verzweiflung, schluckte jedes Schluchzen hinunter und gab mir jede erdenkliche Mühe um nicht aufzufallen.

So zählte ich nicht die Schritte die ich ging. Kaum merkte ich, dass ich immer schneller wurde und je schneller ich wurde, um so mehr ergriff die rasende Panik Besitz von mir.

Und da war er, mein erster Fluchtversuch. Nicht durchdacht, aus der schieren Panik heraus entsprungen und genauso hoffnungslos.

Binnen Sekunden war er neben mir und trat mir so heftig vor die Brust, dass mir der Atem stockte und ich zu Boden ging.

Hustend und röchelnd kniete ich vor ihm.

Er stieg ab, packte mich unbarmherzig am Saum meiner zerlumpten Kleidung und zerrte mich zu seinem Pferd hinüber.

„Steig auf!", grollte er, wobei ich zusammen zuckte.

Ich erklomm das nun scheinbar riesige Pferd und war noch nicht ganz oben, als er sich bereits hinter mich platzierte.

Ich vermied es in seine Richtung zu sehen.

Er saß genau hinter mir, sein Körper presste sich hart und warm an meinen und erst da wurde mir wieder bewusst, wie die Sonne brannte und wie stickig die Luft doch war.

Fest und bestimmt legte er seine Hand um meine Taille und trieb nun das Pferd an.

„Wenn du das noch einmal tust, bringe ich dich um!"

Seine Stimme erklang so unvermittelt hinter mir, dass ich erneut zusammen fuhr.

Er bringt mich um!

Mir war nicht klar, warum er mich mitnahm. Ich verstand nicht, was er mit mir wollte! Ich war keine Arbeiterin, hätte nun kaum länger in den Straßen von Jerusalem überlebt und wie bereits sein Freund so charmant bemerkt hatte, war ich auch keine Schönheit.

Ich wollte ihn gerne fragen, doch immer noch pochte meine Wange von den heftigen Schlag und ich erinnerte mich an seine Worte, dass ich nur zu sprechen habe, wenn er es befahl.

Doch die Reise ging schweigend weiter. Er hielt mich bei sich und ich versank in meinem Elend, wünschte mir, dass die Stadtwache mich doch tot geschlagen hätte oder gar mein Vater beendet hätte, was er angefangen hatte.
Dieser Altair hatte mir sicherlich nun keinen Gefallen getan, in dem er mich am Leben gelassen hatte.

Ich war angespannt, die Angst war mir anzusehen und wahrscheinlich spürte er diese auch.

Meine Hände krampften sich in den Sattel und ich spürte wie mir der Schweiß die Stirn hinab lief.

Mein Mund war bereits so trocken, dass meine Lippen rissig waren und bluteten.

Durch meine Anspannung wurde die Reise immer beschwerlicher. Jeder Tritt des Pferdes tat mir fürchterlich weh. Meine Muskeln brannten und ich glaubt vor Angst bald wahnsinnig zu werden.

Die Zeit verging zu langsam, doch ich war zu sehr in meiner Angst gefangen, als das ich bemerkte, dass der Abend bereits dämmerte.

Irgendwann lenkte er das Pferd von der Straße und führte es an das Ufer eines schmalen Flusses.

Dort stieg er ab und zog mich hinter her.

Er gab mir die Zügel in die Hand.

„Bleib hier bis es genug getrunken hat," meinte Altair nur und schritt dann davon in Richtung Gebüsch.

Das Geräusch des saufenden Pferdes ließ mich ein wenig aus der Starre erwachen.
Es war bereits dämmrig und es würde bald dunkel werden.

Die Nacht würde anbrechen und ich war mit diesem Mann allein.

Mir schoss durch den Kopf, welche Geschichten man sich im Badehaus erzählt hatte.

Was Männer mit losen Frauen anstellten, was sie taten und wie sie es taten. Ich hatte diese Geschichten als Plauderei abgetan, doch nun steckte ich scheinbar selbst in so einer Geschichte.

Ich hörte nicht, wie Altair neben mich trat. Ich bemerkte ihn erst als er mir die Zügel aus der Hand nahm.

„Geh dich waschen! ", sagte er nur und führte das Pferd an einen nahe gelegenen, kleinen Baum.

Ich sollte mich... waschen?

Mit zittrigen Händen nahm ich Wasser auf und fuhr mir damit ins Gesicht.
Ich musste furchtbar schmutzig sein, und natürlich würde er mit einer schmutzigen Frau nichts tun wollen.

Als meine Hände das kühle Nass berührten gab es kein Halten mehr für mich. Ich trank beinahe so viel wie das Pferd, reinigte mich so gut es ging von Blut und Schmutz und sah mich nach einer ganzen Weile dann nach ihm um.

Altair hatte das Pferd an den Baum gebunden ihm den Sattel aber nicht abgenommen.

Er selbst saß an den Baum gelehnt und beobachtete mich.

Schamesröte zierte nun meine Wangen. Ich hatte das Gefühl mich wie eine Wilde benommen zu haben.

Ich trottete langsam auf ihn zu und setzte mich in etwas Entfernung vor ihm.

Ich zog meine Knie an die Brust und legte meine Arme darum.

Stille folgte und weilte lange zwischen uns. Die Nacht kam, Dunkelheit hüllte uns ein und obgleich er weiße Kleidung trug, fiel er im Schatten des Baumes nicht auf.

Vielmehr schien er mit dem Schatten der Nacht zu verschmelzen.

„Wie ist dein Name?"

Seine Stimme kam so unerwartet auf wie ein Windhauch. Doch ich erschreckte mich nicht.

Ich zögerte einen Moment und schluckte. Mein Mund war plötzlich wieder trocken.

Es war mir nicht möglich auch nur einen Ton hervor zu bringen.

Es kostete mich Kraft, Überwindung und es war so unendlich schmerzhaft, auch nur diese wenigen Worte hervorzuwürgen.

„Elessa... mein Name ist... Elessa," keuchte ich und in diesem Moment fühlte ich mich leer und müde, als hätte ich ihm nicht nur meinen Namen genannt, sondern meine Seele in die Hand gelegt und gesagt, er solle sie behalten.

Ich glaubte ihn nicken zu sehen.

„Ein merkwürdiger Name für eine Araberin," meinte er schließlich.

„Meine Mutter war Jüdin," erwiderte ich nur tonlos, wobei ich mir kaum bewusst war, dass ich etwas sagte.

„Also war die Frau deines Vaters nicht deine Mutter?", fragte er und nun sah ich zum ersten Mal scheu zu ihm auf. Woher weiß er das?

„Nein, es ist seine dritte Frau," antwortete ich schon fast automatisch.

„Daher die vielen Kinder," stellte er trocken fest und bewegte sich etwas um wohl bequemer sitzen zu können.
„Ja, daher..." flüsterte ich und verstummte dann wieder ganz. Er schwieg ebenfalls, doch ich spürte seinen wachsamen Blick auf mir.

Es dauerte lange lange, bis ich den Mut vollends gesammelt hatte um endlich eine der Fragen zu stellen, die mir so sehr auf der Seele brannte.

„Herr," hauchte ich und sah erneut zu der vermummten Gestalt von Altair auf.

„Herr, warum nehmt ihr mich mit?"

Er schwieg. Zuerst dachte ich, er würde meine Frage ignorieren, doch dann sagte er: „Es steht dir nicht zu, Fragen zu stellen, Elessa. Darum schweig, oder ich werde dich für deinen Ungehorsam bestrafen!"

Diese harten Worte nahmen mir meinen letzten Funken Mut und ich schwieg und vermied es weiterhin ihn anzusehen.

Der Schlaf kam und ging. Ich spürte ihn kaum und war am Morgen, als Altair mich mit einem unsanften Tritt weckte, noch müder als jemals in meinem Leben zuvor.

Altair sparte es sich, mich zu Fuß los zuschicken.

Er sparte sich auch die zweifelhafte Ehre mich wieder einzufangen.

Ich hing an meinem Leben... warum auch immer.

Aber ich arbeitete fieberhaft an einem Fluchtplan... egal was dieser Mann mit mir vorhatte... ich hatte nicht die Gosse überlebt um ihm die Füße zu küssen!

Neu erwachter Mut!

Er tat gut und ließ mich die nächsten drei Tage überstehen.

Altair folgte größtenteils dem Flussverlauf.

Wir bogen erst einige Zeit später ab um durch einen Gebirgspass zu reiten.

Beide schwiegen wir. Seit dem ersten Abend hatte er kaum ein Wort mehr zu mir gesagt.

Jeden Abend hatte ich die Möglichkeit im Fluss zu Baden. Wahrscheinlich roch ich merkwürdig oder so... er verlangte es jedenfalls von mir und irgendwann tat ich es schon automatisch.

Ihn sah ich nie baden oder etwas essen geschweige denn trinken.

Sein Geruch war alltäglich der Selbe.

Schweiß, Pferd, Blut... und noch etwas was ich nicht einsortieren konnte. Bekannt, aber dennoch unbekannt.

Dennoch, es war keine Zeit darüber nach zu denken. In mir reifte bereits ein weiterer Fluchtplan. Nicht so unüberlegt und hoffnungslos wie der letzte.

Ich hing an meinem Leben, auch wenn es bis jetzt nichts gutes für mich bereit hielt.

Bald wollte es der Zufall so, dass wir zu einem Wachposten kamen.
Soldaten mit schweren Rüstungen und weißen Waffenröcken versperrten uns den Weg.

Sie trugen ein rotes Kreuz auf ihrer Brust. Ein Soldat sprach mit uns. Das Arabisch war nur sehr schwer zu verstehen.

Er wollte wissen, wer wir waren und wohin wir wollten.

Altair sprach gerade mit ihm, als der Soldat unvermittelt in meine nun kurzen Haare griff und mich vom Pferd zerrte.

Es ging alles zu schnell.

Altair reagierte sofort. Er sprang aus dem Sattel und rammte seinem Gegner ein Messer, welches er am linken Arm versteckt hielt, in den Hals.

Der Soldat ließ mich los und fiel gurgelnd und zuckend zu Boden.

In Windeseile waren wir von den übrigen Soldaten umstellt.

Doch sie beachteten nicht mich. Sie griffen Altair an, der ihre Angriffe bisher lediglich abgeblockt hatte.

Ich dachte kaum darüber nach, sprang auf und rannte in Richtung der Felsen davon, um mich zu verstecken.

Wenn der Zufall mir schon so zur Hilfe kam, sollte ich ihn doch anständig begrüßen!

Egal was mit den Angreifern oder Altair geschah, ich gab Fersengeld.

Ich wollte weg von dem Haufen der sich gegenseitig niedermetzelnden Männer!

Den Gebirgspass hinauf stolpern verschwand ich so schnell es auch nur möglich war aus dem Sichtfeld der anderen.

Dort wo der Abgrund nah war verbarg ich mich in einer engen Felsnische in der Hoffnung, dass egal wer von ihnen nicht mal auf den dummen Gedanken kam, hier nach mir zu suchen.

Es war eng, ein Stückchen weiter ging es unmissverständlich in den Abgrund und somit in den sicheren Tod. Warum sollte man sich hierher wagen wollen? Für mich?

Es verging eine lange Zeitspanne.

Die Nachmittagssonne ließ die Schatten bereits länger werden und ich war mir mehr als nur sicher, dass Altair nicht überlebt hatte.
Hoffnung! Hoffnung, du dünner Halm an den ich mich bis zuletzt klammerte!

Wie sehr liebe ich dich! Es ist viel Wahres an dem Spruch „Die Hoffnung stirbt zuletzt!", dran.

Tränen der Freude stiegen mir in die Augen.

Mein schlimmes Schicksal hatte sich abgewendet! Alles würde gut werden, dessen war ich mir so sicher.

Ich würde irgendwie nach Jerusalem zurückkehren können und dann ein einfaches Leben als Bettlerin beginnen. Nicht viel, aber vor allem Leben...

Heulend wie ein Hund kletterte ich dabei langsam aus meinem Versteck hervor.

Langsam und vorsichtig ging ich den Pfad zurück und befand mich bald wieder bei dem Wachposten.

Ich stieg über die toten Soldaten hinweg. Sie waren wie Vieh geschlachtet worden und ich ekelte mich vor ihren toten Gesichtern und vermied es nun, sie mir genauer anzusehen.

Doch Altair entdeckte ich nicht und nun keimte in mir der leise Verdacht, dass dieser Teufel noch leben könnte.

Schnell weg!", schoss es mir durch den Kopf und ich drehte mich um und wollte gerade in die Richtung aus der wir kamen davoneilen, als ein Schatten auf mich fiel.

Ich wandte mich nach rechts und sah Altair auf dem Holzzaun hocken, wie ein Adler der nur darauf wartete auf seine Beute hinabzustoßen.

Er war quicklebendig!

Seine Kleidung war sehr schmutzig und blutig, aber er selbst scheinbar unversehrt.

Altair bewegte sich, sprang grazil zu Boden und kam dann auf mich zu.

Doch bevor er mich erreichte, hüllte mich Schwärze ein und nur dumpf nahm ich den Aufprall wahr, als ich einfach zu Boden fiel.

Ich erwachte mit hämmernde Kopfschmerzen auf den sandigen Boden liegend.

Um mich herum war es bereits dunkel und ich war scheinbar allein.

Mühsam setzte ich mich auf und sah mich um.

Altairs Pferd stand nicht weit von mir und war an einem Pflock, der in den Boden gerammt war, angebunden.

„Du hast lange gelegen."

Ich zuckte beim ertönen dieser Stimme zusammen. Altair!

Er trat aus den Schatten heraus und reichte mir einen Wasserschlauch.

„Trink!"

Es klang mehr nach einem Befehl als nach einer großmütigen Geste. Mir wurde erneut klar, dass dieser Mann mir alles andere als wohlgesonnen war.

„Bist du verletzt?", fragte er nachdem ich hastig ein paar Schlucke getrunken hatte.

Ich schüttelte leicht den Kopf.

„Irgendwann habe ich nur keine Haare mehr, weil ihr alle dran zerrt," murmelte ich nur und ich spürte wie dieser kleine Sarkasmus gut tat.

Altair gab ein undefinierbares „Hm" von sich und setzte sich ebenfalls in den warmen Sand.

Er nahm mir den Wasserschlauch aus der Hand und verstaute ihn an seiner Seite.

„Das waren Templer. Wenn du solche Leute siehst, tust du gut daran dich zu verstecken. Es war richtig von dir zu fliehen, obgleich ich weiß, dass du dies lediglich mit der Hoffnung getan hast, mir entgehen zu können!"

Altairs Stimme klang ruhig und nüchtern, fast ein wenig amüsiert. Doch ich spürte die tiefere Bedrohung dahinter.

Ich erwiderte nichts. Egal was ich jetzt sagen würde, er würde mir kein Wort glauben weil er scheinbar genau wusste, was sich in meinem Kopf abspielte.

„Sprich!", forderte er barsch und ich zuckte erneut zusammen. Er forderte eine Antwort?

„Würdet Ihr denn nicht versuchen, eurem Entführer zu entfliehen?"

Meine Stimme war nur ein schwaches Flüstern, und die Angst ließ meine Stimme noch dünner werden.

Ich hatte mit dem Schlag gerechnet, daher kam die Ohrfeige keinesfalls unerwartet.

Die pochende Wange reibend sah jedoch nicht zu Altair auf, der mich wütend anschrie: „Sieh mich nicht als Entführer, Elessa! Ich habe dich vor den Soldaten gerettet! Du wärst längst tot!"

„Ihr habt mein Leben gerettet Herr! Doch was tut Ihr jetzt mit ihm?", fragte ich nur, so ruhig und leise wie es mir gerade in dieser sich überschlagenden Situation möglich war.

Ich spürte, dass es mir das Leben retten würde, wenn ich möglichst ruhig und besonnen blieb und ihm nicht zeigte, dass ich zu viel Angst hatte. Mein Herz raste in meiner Brust und mir wurde vor Panik fast schwindelig, doch nun sollte sich beweisen, dass es sich lohnte ruhig zu bleiben.

Altair antwortete nicht. Er sprang wie von der Tarantel gestochen auf und verschwand in den nächtlichen Schatten.

Und erneut hatte ich keine Antwort auf meine Frage erhalten.

Altair blieb bis zum Morgen fort. Ich dachte nicht mal an einen Fluchtversuch. Es war unmöglich . Er überlebte eine ganze Horde Soldaten... Altair erschien mir wie ein übernatürlicher, starker Dämon zu sein. Der Mann war mehr als beängstigend.

Ich saß noch an der Stelle, wo er mich zurückgelassen hatte. Er trat zu mir und zog mich am Arm hoch.

„Wir müssen weiter," meinte er nur tonlos und ließ mich auf das Pferd steigen. Er stieg hinter mir auf und setzte das Tier in Bewegung.

Den linken Arm legte Altair mir um die Taille, während er mit der Rechten Hand die Zügel ergriff.

Wir ritten eine Weile schweigend dahin und irgendwann merkte ich, dass der Mann sich an mich lehnte.

Das hatte er die ganze Zeit noch nicht getan, doch heute lehnte er recht deutlich und etwas schwer gegen meinen Rücken.

Ich fragte mich ob er einschlief oder so und drehte mich etwas zu ihm um, allerdings nur um wieder wegz sehen als ich bemerkte, dass er mich ansah.

Zwischenzeitlich bewegte er sich leicht gegen mich um seine Position bequemer zu gestalten.

Doch die Reise verlief schweigend und am frühen Nachmittag lenkte er das Pferd in ein Tal. Von einem Felsvorsprung konnte man auf ein Dorf sehen.
„Wir sind bald da," sagte er und setzte sich auf. Sein Gewicht verschwand von meinem Rücken.

Es verging kaum eine Stunde, als wir durch die Tore von Masyaf traten.

Ende Kapitel 1