Hallo liebe Leser, zuerst einmal, tut es mir sehr leid, dass ich so lange nichts hoch geladen habe. Der Stress nimmt momentan kein Ende. Doch hier kommt endlich das nächste Kapitel. Diesmal werde ich eure lieben Reviews leider nicht kommentieren, ich hoffe ihr seit nicht böse.
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„Nun gut, mein Name ist Jeremy. Aber mit wem hast du geredet?", hakte er nach.
„Nur mit mir selbst", suchte Ginny eine Ausflucht.
Jeremys Lippen kräuselten sich, dann fuhr er sich mit dem Daumen über die Unterlippe und maß Ginny. „Ich möchte jetzt nicht behaupten du wärst besonders groß, doch dass du dich ‚kleiner Mensch' nennst…"
„Ich wüsste nicht, was es dich angeht, wie ich mich nenne!", gab Ginny wütend zurück. Eine kleine Falte bildete sich zwischen ihren Augen.
„Und der Tod wessen Vater wird geplant?"
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Kapitel 12
Ginny verschluckte sich an den Worten, die sie auf der Zunge hatte. Ein ärgerlicher leichter Hustenreiz legte sich auf siekratzte in ihrem Hals und die junge Hexe konnte ihn nicht unterdrücken. Jeremy Lawston trat an den Tisch und schenkte aus einem gläsernen Krug Wasser in einen Becher. Wortlos reichte er es ihr.
Räuspernd nahm Ginny das Wasser und trank. „Danke."
„Wenn du nicht schlafen kannst, können wir ja etwas herumgehen. Ich zeige dir das Haus."
„Deine Schwester Vicky hat es mir schon angeboten."
„Hast du Angst vor mir?" Ein selbstgefälliges, aber nicht unsympathisches Lächeln zierte seine Lippen.
„Ich kenne Männer, die einschüchternder sind", antwortete sie kühl.
„Gehen wir? Oder soll ich meine Schwester holen?"
„Ich werde es auch so überleben."
Sie gingen aus dem Zimmer und den Flur entlang. „Sagst du mir jetzt, wen du zu ermorden planst?"
„So schnell gibst du nicht auf Jeremy, oder?"
„Du lenkst schon wieder ab", sagte er sanft tadelnd.
„Einigen wir uns darauf, dass ich nichts sagen werde und du nicht aufgeben wirst mich zu fragen?"
Der junge Zauberer grinste breit und nickte leicht.
„Ist eure Sitzung schon zu Ende?", fragte Ginny, die ihre Neugierde auf den Ausgang dieser Besprechung nicht länger zügeln konnte.
Jeremys dunkles herzliches Lächeln zeigte ihr, dass sie nicht so unbeteiligt geklungen hatte, wie sie es beabsichtigte..
„Die Sitzung wurde auf morgen verschoben. Sie wollen den ganzen Orden einberufen, bei der Wichtigkeit des Themas."
„Jeremy? Oh, Ginny." Vicky trat direkt vor ihnen auf den Flur und blieb abrupt stehen, als sie ihren Bruder mit der jungen Hexe sah.
„Da unser Gast nicht schlafen konnte, dachte ich mir, sie würde vielleicht unser Haus kennen lernen wollen."
„Das wollte ich doch tun/Ich wollte sie doch herumführen", antwortete sie trotzig.
„Und sie unauffällig ausquetschen? Du kleine neugierige Hexe!", frotzelte ihr Bruder.
„Ich würde behaupten wollen, das liegt bei euch in der Familie." Ginny grinste den Zauberer breit an und tippte mit dem Zeigefinger an ihre Nase.
„Ich lass euch dann alleine, viel Spaß." Jeremys Stimme klang etwas verschnupft, ohne ein weiteres Wort ging er.
„Ist er jetzt sauer?", fragte Ginny, die über seine Reaktion etwas erschrocken war.
„Versuche erst gar nicht Jeremy verstehen zu wollen. Ich kenne ihn seit meiner Geburt und werde auch nicht schlau aus ihm."
Vicky kicherte. Zuerst verzog Ginny ihr Gesicht nur zu einem breiten Grinsen, dann gluckste auch sie los. Vicky Lawston führte sie durch das Haus. Ginny mochte das offene und herzliche Mädchen vom ersten Augenblick an.
Selbst im Erdgeschoss des alten Gebäudes mit den dicken Wänden war es unangenehm warm. Ginny schwitzte in ihrer Robe.
„Ist dir in dem dicken Ding nicht zu warm? Soll ich dir Sommersachen borgen? Allerdings werden sie dir zu groß sein." Es war, als hätte Vicky ihre Gedanken erraten.
„Gerne, Vicky, ich schmelze anderenfalls noch."
Kichernd gingen die Hexen wieder nach oben. Vicky hatte ein hübsches kleines Zimmer mit bunt zusammengewürfeltem Inventar. Es erinnerte sie an den Fuchsbau. Die Erinnerung stach in ihre Brust wie ein Dolch aus Eis. Das Rumpeln, als Vicky in ihrem Schrank wühlte, lenkte Ginny zum Glück ab. Sie wollte jetzt nicht nachdenken, sich nicht erinnern. Die braunhaarige junge Frau streckte ihren Kopf um die Ecke und grinste: „Lieber ein Kleid oder Hosen und Top?"
„Äh, ich weiß nicht recht…"
„Bevor ich es vergesse, willst du nachher mitkommen? Wir gehen an einen nahe gelegenen See schwimmen."
„Ja gerne! Natürlich…", Ginny stockte. „Werden sie mich denn mitgehen lassen?"
„Ich rede mit Daddy. Er gibt bestimmt nach. Notfalls können wir ja den Spielverderber mitnehmen, der dann auf dich aufpassen kann. Bikini oder Badeanzug?"
„Was? Was ist denn ein Bikini? Und wer ist der ‚Spielverderber'?"
Vicky lachte laut los und versuchte dann sich zu beruhigen, was allerdings in einem albernen Gackern endete. Sie holte zwei kleine Fetzen Stoff aus dem Schrank und zeigte sie Ginny. „Ich meine Jeremy mit Spielverderber und das, meine Liebe, ist ein Bikini. Eigentlich ein Badeanzug ohne das Mittelteil. Willst du ihn anprobieren?"
Die Bademode nehmend, drehte Ginny den Stoff hilflos in den Händen. Das sollte alles sein? Das war höchstens Unterwäsche. So konnte man doch nicht in die Öffentlichkeit gehen. Vicky sah den kritischen Blick, mit dem die Hexe das Kleidungsstück musterte.
„Probier ihn doch wenigstens an. Ich trage auch einen und ich habe nicht so eine gute Figur wie du."
Im Badezimmer zog Ginny sich aus und schlüpfte in den schwarzblauen Bikini. Kritisch musterte sie sich im Spiegel. Es sah gar nicht schlecht aus. Vicky hatte die Größe angepasst, es sah richtig gut aus. Dann zog sie das hellgrüne Sommerkleid an. Es war ebenfalls etwas verkleinert und Ginny betrachtete ihr Spiegelbild, sah wie der sanfte Stoff ihre Figur umschmeichelte.
Zufrieden trat sie mit einem Bündel zusammengelegter Kleider unter dem Arm wieder in Vickys Zimmer.
„Wow! Bei Merlins Bart, du siehst… mein lieber Mann! Komm, wir fragen meinen Dad."
Die braunhaarige Hexe verschwand mit einem weiteren Bikini im Badezimmer. Als sie zurückkam, gingen sie gemeinsam die Treppe hinab. Unten zog Vicky ihre neue Freundin am Arm hinter sich her bis in die Küche. Dort standen Mr. und Mrs. Lawston. Sie spülte und ihr Mann trocknete ab.
„Was wollt ihr beiden?"
„Nichts, Mum. Wie kommst du…"
„Rück' mit deiner Frage heraus, Vicky! Euch beiden ist auf Meilen anzusehen, dass ihr etwas vorhabt", erklärte Maggie Lawston und bedachte ihre Tochter mit einem abwartenden Blick.
„Wir gehen gleich an den Badesee und… und wir wollten… also kann Ginny mitkommen?"
„Wir sollen unseren ‚Besuch' einfach so draußen herum laufen lassen?", warf ihr Vater ein.
„Wir sind doch genug, um auf sie aufzupassen."
„Nein!", entschied Mr. Lawston.
„Und wenn wir Jeremy mitnehmen?" Vickys Stimme klang hoffnungsvoll.
„Seit wann geht Jeremy mit euch schwimmen?"
„Oh Mum, dann soll der Langweiler ein Buch mitnehmen und im Schatten lesen", maulte ihre Tochter.
Mr. Lawston seufzte und gab nach. „Wenn Jeremy einwilligt, dann könnt ihr Mrs. Malfoy mitnehmen, aber nur dann!"
Seine Frau stieß ihn in die Seite und schüttelte den Kopf. Doch noch bevor ihre Eltern es sich anders überlegen konnten, zerrte Vicky Ginny nach draußen. Im Flur sahen sie prompt Jeremy. Vicky grinste hinterlistig.
„Jeremy, ich wollte dich fragen, ob du heute Mittag Lust hast, mit uns schwimmen zu gehen."
Der dunkelhaarige junge Mann drehte sich um und er musterte Ginny kurz, dann zuckten seine Augen zu seiner Schwester.
„Sonst wollt ihr mich doch auch nicht dabei haben,. Was für einen Grund sollte es geben mich zu fragen?"
„Wenn du nicht mitgehst, lässt Dad Ginny nicht mitgehen."
„Oh, diesmal gleich die Wahrheit? Bist du krank?" Vicky schnitt ihrem Bruder eine Grimasse. „Würdest du gerne schwimmen gehen, Ginny?"
„Wenn es dir nichts ausmacht mitzukommen, gerne. Doch solltest du auf der Hut sein, schließlich musst du die böse Todesserbraut bewachen", kokettierte Ginny, beschwingt durch die Normalität hier im Hause.
„Das werde ich schon schaffen. Wann wollt ihr los?"
„In fünfzehn Minuten?", sagte Vicky und grinste. „Neville, Bob und Kathy kommen nach draußen."
„Ich bin gleich da. Ich ziehe mich nur um."
Jeremy eilte die Treppe hinauf. Verwundert sah Vicky ihrem Bruder nach.
„Was ist denn in den gefahren? Anscheinend ist es sogar ihm zu warm." Sie zuckte die Schultern und lächelte Ginny an. „Lass uns nach draußen gehen."
Vor der Tür saßen Robert, Kathy und Neville auf der Treppe. Eine große Tasche und mehrere Liegetuchrollen lagen auf den Stufen. Vicky setzte sich neben Neville und küsste ihn auf die Wange, prompt lief er rot an. „Wir warten noch auf Jeremy."
„Er kommt mit? Schön. Geht es dir gut Ginny?", Nevilles Lächeln wärmte Ginnys Inneres. Sein Anblick war wie eine Reise in eine längst vergangene, heilere Welt.
„Was macht die denn hier?", schnaubte Kathy und löste sich von Robert, gegen den sie gelehnt saß.
„Ginny wird mit uns kommen", erwiderte Vicky ungehalten.
„Ich konnte ja nicht ahnen, dass es ihr nichts ausmacht mit Halbblütern und Squibs ihre Zeit zu verbringen. Auch noch mit Muggeln den Badesee teilen ... ich hoffe, sie bekommt keinen Ausschlag!"
„Keine Angst, ich kenne genügend Heilzauber gegen Ausschlag", bemerkte Ginny kühl.
„Oh, und von Halblütern bekommt sie keinen Ausschlag, sonst hätte sie schon längst welchen", Vicky funkelte Kathy wütend an.
„Ihr könnt ruhig weiterhin so tun, als wäre sie eine von uns! Aber sie ist es nicht!" Kathy stand auf und sah Robert auffordernd an. Der große kräftige junge Mann erhob sich seufzend und ließ sich von seiner Freundin wegziehen.
„Ihr seid Halblüter? Deshalb ist euer Haus voller Muggeldinge. Mein Dad wäre begeistert gewesen", seufzte Ginny.
„Unser Dad ist ein Muggel. Also bin ich ein Halbblut und Robert ein Squib", erklärte die braunhaarige Hexe.
„Zählst du Jeremy nicht mit, oder ist er dir zu langweilig?", scherzte Ginny.
„Jeremy ist mein Halbbruder. Meine Mum war schwanger, als sie Dad kennen lernte. Soviel ich weiß, ist sein Dad ein Zauberer. Mum spricht nicht darüber. Aber so ernst und unnahbar wie er manchmal ist, muss er einer sehr alten und sehr langweiligen Zaubererfamilie entstammen", gackerte Vicky los.
„Du kannst echt fies sein, Schatz", tadelte Neville.
„Entschuldige Nev", lächelte Vicky und beugte sich zu ihm. Grinsend sah Ginny zur Seite, um dem küssenden Paar etwas Privatsphäre zu geben. Doch da war sie die Einzige.
„Könnt ihr euch nicht benehmen oder in euer Zimmer gehen?", schnarrte eine Stimme von der Tür aus herunter.
Dort stand Jeremy in einer dunklen Leinenhose und einem kurzen Hemd.
„Seht ihr, was ich meine?", schnaubte Vicky und stand auf.
Gut gelaunt, bis auf Kathy, die immer noch schmollte, liefen die sechs bis zu einem Feldweg, in den sie einbogen und dessen Verlauf sie eine Weile folgten. Neville trug die Tasche und Jeremy hatte sich mit Robert um die Liegetücher gekümmert. Durch ein kleines Pappelwäldchen kamen sie an einen See. An dessen Ufern tummelten sich schon einige Jugendliche und Familien mit kleinen Kindern.
Die sechs suchten sich einen freien Platz und rollten die Decken aus. Dann entkleideten sie sich. Gehemmt entledigte sich Ginny ihres Kleides. Sich vor all diesen Menschen in diesen knappen Kleidungsstücken zu zeigen...
Unsicher sah sie sich um, doch keiner der Anwesenden schien sich an ihrem Bikini zu stören und so wurde sie sicherer. Nur Neville sah sie mit großen Augen an, was ihm einen recht festen Rippenstoß seiner Freundin einbrachte/eintrug. Er gab ihr einen Entschuldigungskuss und grinste dann etwas dämlich. Beruhigt bemerkte Ginny, dass die beiden anderen Hexen ebenfalls diese knappe Badebekleidung anhatten. Robert und Neville trugen Shorts. Aus dem Augenwinkel sah sie Jeremy beim Ausziehen zu. Man sah ihm an der Figur an, dass er älter war als Neville und Robert. Er hatte sehr helle Haut und die schwarzen Haare an seinem Körper stachen hervor. Nicht viele, doch einige auf den Armen, Beinen, der Brust und eine feine Linie vom Nabel hinab zum Hosenbund. Er war schlank, doch Ginny konnte deutlich das Muskelspiel unter seiner Haut sehen. Als er seine Hose auszog, kamen ein paar klassische schwarze Sportbadehosen zum Vorschein. Sie bemerkte, dass sie ihn anstarrte und sah schnell zu Vicky und Neville hinüber.
„Wer zuletzt im Wasser ist", brüllte Vicky und rannte los.
Die Gruppe folgte ihr und nacheinander klatschten die Körper ins kühle Nass. Nur Jeremy ging langsam vor und kühlte sich zuerst ab. Vicky tauchte auf und spritzte ihren großen Bruder nass.
„Komm jetzt rein, du Memme! Das ist ja kaum auszuhalten, wie alt bist du eigentlich?"
Jeremy ahmte mit der Hand einen plappernden Mund nach und war endlich auch im Wasser angekommen. Eine Weile alberten die sechs herum. Dann verließen sie das erfrischende Nass. Sie legten sich auf ihre Tücher und es dauerte nicht lange und die beiden Pärchen fingen an zu knutschen. Eine Weile ignorierte Ginny sie, dann beschloss sie ein wenig spazieren zu gehen.
Auf einigen glatten Felsen saßen oder lagen Jugendliche. Ginny suchte sich einen freien Platz und setzte sich auf die warmen Steine. Es dauerte eine Weile, bis sie endlich ganz darauf lag, so heiß war der Untergrund.
Nicht lange und ein schlaksiger junger Mann setzte sich neben sie.
„Hi, ich bin Mickey und du?" Dabei streckte er seine langen, dünnen Beine aus und rückte ein Stück näher zu Ginny.
„Ich wüsste nicht, was dich das anginge."
„Bist du alleine hier?", fragte der Junge weiter.
„Bist du neugierig?"
„Bist ein bisschen spröde, oder? Du solltest dir einen richtigen Mann suchen." Es war nicht schwer zu erraten, dass er sich für einen solchen hielt.
„Mickey, du bist so ein Idiot!", rief eines der Mädchen von oben und kicherte.
„Ich kann deiner Freundin nur recht geben und nun nimm gefälligst deine Hand von meinem Oberschenkel, sonst werde ich ungemütlich."
Der Muggel grinste breit und ließ seine Hand liegen, schob sie sogar noch ein Stück weiter nach oben.
„Wenn du deine Flosse noch ein Stück weiter nach oben schiebst, ertränke ich dich im See! Nimm deine Pfoten von meiner Freundin", grollte eine tiefe Stimme neben ihr und als Ginny den Kopf zur Seite drehte, sah sie in Jeremys Furcht einflößende Grimasse.
Während sie ihn amüsiert und fragend ansah, zog der junge Muggel erschrocken seine Hand von ihrem Bein. Unstet blickte Mickey Jeremy an, der seine Augenbrauen beeindruckend über den schmalen Augen zusammengezogen hatte.
„Wusste nicht, dass sie einen Freund hat", nuschelte Mickey und trollte sich schleunigst von dannen.
„Du kannst wieder aus der Wäsche schauen wie ein normaler Mensch, Jeremy, der Kleine ist weg." Ginny lächelte.
„Wie konntest du einfach weggehen? Ich soll auf dich aufpassen!", zischte Jeremy wütend.
„Entschuldige, ich wusste nicht, dass ich Körperkontakt zu dir halten muss", antwortete Ginny pikiert. Vicky hatte Recht, ihr Bruder konnte einem von einer Sekunde zur nächsten die Laune verderben.
„Dir hätte etwas passieren können!", klagte der Zauberer.
„Oder ich hätte fliehen können, meinst du", fauchte Ginny.
Wütend sprang sie auf die Füße und eilte zurück zu ihrem Liegeplatz. Missmutig brummend setzte sie sich neben Neville auf das Liegetuch. Fragend sah der junge Longbottom von Ginny zu Vicky und wieder zurück.
„Jeremy", seufzte Vicky und verdrehte die Augen.
tbc
