Disclaimer: Außer Magie O´Sullivan und Kathrin Backer gehört mir nichts..
A/N: Hier sind veränderungen drinne
Ach ja nochmal zur länge wenn ich die Story schreibe wirkt es immer so viel und, wenn ich es dann update wird es immer so wenig.
"" Sprechen
"--" Gedanken
..."; sprech unterbrechung
"..." sprech ergenzung
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Kapitel 5:
"Hallo Harry ich bin Kathrins Mutter wie du sicherlich weißt, warum ich hier bin also ich will dir gerne helfen." sagte Magie O´Sullivan und lächelte dabei ein wenig um Harry nicht zu erschrecken, da er verkrampft und nervös wirkte.
"Komm wie wär es wenn ich du und Kathrin in den Park gehen und wir unterhalten uns dort? Wie klingt das Harry?
"Ich weiß nicht Ms O´Sullivan? Ist das den In Ordnung wen wir einfach so weggehen?" Hilfe suchend schaute er hoch zu Kathrin.
"Klar geht es in Ordnung. Komm her kleiner Mann". Damit nahm sie seine Hand und ging voraus, ihre Mutter hinter lief hinter ihr und versuchte die richtigen Worte zu finden um das Gespräch anzufangen.
Die drei hielten an einer Parkbank an im Park direkt neben einem Spielplatz falls Harry Langeweile bekommen sollte.
Magie hatte was zu essen mit genommen und verteilte es auf den ganzen Tisch. Sie lachte als sie Harrys erstauntes Gesicht sah. Sie erklärte ihm; das einige der Köstlichkeiten aus Amerika stammt die sie mit genommen , weil sie wusste wie scharf Kathrin auf das Essen dort ist. Bei diesem Worten wurde Kathrin verlegen und schaute auf den Boden." Das muß wohl ansteckend von Harry sein immer wenn einem was unangehmen ist auf den Boden zu sehen " dachte sie und musste lachen
"Was lachst du den Kind?" fragte ihre Mutter sie
"Es ist gar nichts Mutter"
"Du bist so dünn du musst was essen hier nimm das" und reichte Kathrin einen Pfandkuchen mit viel Sirup drauf.
"Oh man Mutter ich bin Schwanger! Ich nehme noch genug zu bald bin ich so rund wie ne Kugel" rief sie entsetzt ihrer Mutter zu,schnaubend lehnte sich Magie zurück und sah zu Harry der vor sich her lächelte"Wenigstens wir bringen ihn zum lachen"freute sie sich.
"Hier Harry iss du das denn. Schließlich hast du auch noch ein paar pfunde zu essen bis du ein großer starker Mann wirst oder?
Mit einem verlegenen Gesicht nahm er es und nuschelte ein danke.
Ihre Tochter hatte recht Harry war es wirklich nicht gewohnt Sachen zu bekommen. Und er ist so schüchtern!
"So Harry", begann sie " gehst du schon zur Schule?
"Ja in die 1.Klasse seit ende des Sommers Ms O´Sullivan"
"Bitte Harry du kannst mich Magie nennen"
"Wirklich? Aber man soll Erwachsene doch immer förmlich ansprechen oder nicht?"
" Ja schon. Da hast du auch recht mit, aber wenn dir ein Erwachsener sagt du kannst ihn mit Vornamen ansprechen dann geht das in Ordnung.Das gleiche machst du doch auch bei Kathrin oder nicht? Sie nickte in Kathrins Richtung die gerade dabei war alles Essen was auf dem Tisch war auszuprobieren.
Als sie ihren Namen hörte schaute sie auf und entdeckte das Harry und ihr Mutter sie belustigen anschauten.
"Ups es tut mir leid was ist mit mir?
"Schatz ich erkläre Harry gerade nur, das er einen Erwachsenen bei seinem Vornamen ansprechen darf, wenn der es ihm erlaubt"
"Wieso was ist den vorgefallen?" fragte sie verdutzt. Doch schnell begriff sie es und erinnerte sich daran wie es war als sie Harry erlaubt sie bei ihrem Vornamen anzureden.
Das dauerte ne halbe Stunde bis Harry aufgehört hatte sie immer Ms. Backer zu nennen sondern Kathrin. Neugierig beobachtete sie jetzt Harry und ihre Mutter.
"Also Harry nenne mich einfach Magie oder auch alte Schachtel" scherzte sie
"Magie ist fein"
"Ok dann iss erst einmal und dann können wir reden Harry" damit drehte sie sich zu Kathrin um und fragte sie was ihre Enkelkinder machten.
Harry hörte dem Gespräch nicht zu, er war in seinen Gedanken vertieft.
"Womit wollte Ms. O´Sa...nein Magie ihm den Helfen?" Er dachte an die Zeit bei seinen Verwandten wie er dort verachtet wurde, rumgeschuppst, und als Hausdiener ausgenutzt wurde. Niemand war jäh nett zu ihm, er war nie glücklich gewesen wieso also jetzt? Sollte es nicht irgendwo ein hacken geben den er nur nicht sehen konnte? Er schüttelte den Kopf. Was konnte er den noch großartiges verlieren er hatte keine Freunde, keine Eltern, niemand...
Tränen bildeten sich in seinem Auge Kathrin und Magie sollte die nicht sehen, somit drehte Harry sich schnell um. Doch es war zu spät Kathrin und Magie hatten aufgehört zu diskutieren und sahen, das Harry tränen in den Augen hatte. Magie stand als erstes auf und nahm Harry in den Arm. Zuerst versteifte er sich, doch dann ließ er es zu und fühlte sich nach einiger Zeit geborgen in Magies Armen genau so wie bei Kathrin.
"Ok vielleicht sollte ich jetzt mal anfangen Harry von meinem Plan zu erzählen" dachte Magie als sie Harrys rücken streichelte
"Hey Harry was war den los?" ganz sanft nahm Magie Harrys Kinn damit Harry ihr in die Augen sehen konnte.
"Ich weiß nicht es waren einfach nur Erinnerungen. Mir geht es schon wieder gut . Es tut mir leid so ein Baby gewesen zu sein ..-
"wa wa wa das will ich gar nicht hören junger Mann" sagte Magie streng.
In einem sanfteren Ton sagte sie schließlich: "Harry du hast bis jetzt schon ein hartes leben haben müssen, niemand der dich in den Arm nimmt, wenn es dir schlecht geht oder das du deine Gefühle frei äußern kannst. Das alles war dir immer verborgen, doch auch du sollst jetzt lernen ein Kind zu sein.
Kommen wir also zu dem Grund wieso ich hier bin Harry.
Ich habe gesagt ich will dir helfen weißt du auch wie?"
Harry schüttelte den Kopf. Er hat wirklich keine Ahnung in was sich das Gespräch entwickeln wird.
"Hör genau zu Harry ja?"- Harry nickte.
"Ich wohne in einer kleinen Stadt wo jeder jeden kennt..;-
"Oh glaub mir Harry...,unterbrach Kathrin ihre Mutter,... man denkt, wenn man das hört, wo jeder jeden kennt, das es ein scherz ist. Manche glauben, dann immer das es Ecken gäbe wo niemand ein kennen würde, aber nicht in dieser Stadt!" und fügte noch dazu als sie Harrys fragenden Blick sah " Ich bin dort aufgewachsen was bedeutet das meine liebe Mutter nie den drang hatte weg zugehen.;- die Drei lachten bei diesen worten ein wenig.
"Als ich dann Teenager wurde und mich in ein Jungen verknallte, war es die pure Hölle für mich. Nicht nur das ich mich nicht traute dem Jungen meine Gefühle zu offenbaren, wurde es noch schlimmer als Mutter meine Gefühle für ihn heraus fand!" Kathrin warf Magie einen bösen Blick zu den Magie mit einer lachenden Hand Bewegung abwertete.
"Sie gab mir drei tage ihm zu sagen was ich für ihn empfand, denn sonst würde sie es tun. Ich glaubte ihr nicht so ganz. Wieso sollte auch meine eigene Mutter mich bei meinem Schwarm anschwärzen, dachte ich mir damals."Man könnte ja seiner eigenen Mutter vertrauen, ihr Geheimnisse erzählen, mit ihr shoppen gehen, oder einfach nur mit ihr Spaß haben. Wie ich schmerzlich feststellen musste ging das wohl nicht bei Ms. O´Sullivan!
Ich habe mich in den ganzen drei tagen nicht einmal getraut ihm auch nur ein hinweis zugeben das ich ihn mag. Heute denke ich dass er bis dahin nicht einmal wusste das ich da bin. Bis meine liebe Mutter mal bei den Nachbarn von uns ein kleinen plauschen hatte.";- Schulter hängend und schnaubend erzählte sie weiter.
"Wie es dann in einer Kleinen Stadt üblich war verbreitete sich das sehr schnell rum. Pech für mich und Glück für Mama. Sie hatte bekommen was sie wollte er wusste bescheid. Ich wusste das er wusste wie sehr ich ihn mag, konnte, aber nicht sagen wie seine Reaktion darauf war. Deshalb habe ich mich immer versucht zu verstecken was gut ging da wir ja in einer klein Stadt lebten." sagte sie Sarkastisch.
"Vielleicht war es aber auch was guten, denn eines Tages hat er mich von der Schule abgeholt und wir redeten.
Ich fand heraus dass er mich auch schon länger mochte nur aber etwas feige war es zu erzählen. Bis heute weiß ich nicht ob ich Mama dafür danke soll oder nicht." Sie schaute zu ihre Mutter die ihr zu zwinkerte und damit zu verstehen gab ihr dafür zu danken. Kathrins blick ging zu Harry der ein kleines lächeln auf seinen Lippen hatte.
" Und vielleicht sollte ich dir die Geschichte nochmal erzählen wenn du älter bist nicht war Harry?" Lachte sie
"weißt du.." fügte Kathrin noch mal zu ihre Mutter zu " ..vielleicht hat dir Dad bei solchen Sachen eben gefehlt. Der hätte dich auf abgehalten in andere Privatsphären einzumischen Mum." Obwohl ich immer noch sauer auf dich sich sein könnte verzeihe ich dir dann mal."
"Mein liebes Kind..."lachte Magie."..meihnst du dein Vater war anders also ich? Wie ein Buchhalter oder Rechtsanwalt? Ne ne er war das Männliches Ebenbild von mir."
"Er hat es gut versteckt Mutter"
"Aber nur weil er wollte das du ihn respektierst , das gleiche galt für mich. Mit dem Alter bin ich auch verrückter geworden oder etwa nicht?
"Stimmt wenn ich mir die strenge Magie vorstelle von damals und heute" lachte Kathrin
"so streng war ich doch auch nicht Kathrin, und wenn lag es nur an deinem Vater. Er meinte immer wir müssten ein richtiges Vorbild für die Kinder sein diesem Bild deines Vaters bin ich dann eben gefolgt. Habe es aber wohl dann verloren nach dem Unfall."
Harry bewegte sein Kopf von Magie zu Kathrin um den Schlagabtausch zu folgen. Die beiden sind echt Witzig dachte er.
"Harry.." Kathrin drehte sich wieder dem Jungen zu..."auf jeden fall wenn du mal in einer klein Stadt bist erfährst du alle was gerade vor 10 Minuten passiert war.
"ähm.." Harry sah etwas erstaunt aus darüber wie gleich das mit seiner Tante klang, die wusste auch immer was wer gerade tat.
"Na Kathrin hör auf den Jungen Sachen ein zureden die nicht stimmen. Das mit dem Jungen ist außerdem schon etliche Jahre zurück"
"21 Jahre!"
"Ich sag ja etliche Jahre zurück. Er ist außerdem auch Verheiratet hat es aber noch nicht zu Kindern geschafft. Also ich habe ja gehört es soll an seinem ganzen Kaffe trinken schuld sein...das er es...
"Mutter!" rief Kathrin entsetzt
"Was den?" sagte Magie und schaute Kathrin an als ob sie nicht wüsste was sie gerade falsch gemacht habe.
" erstens wir haben hier ein Kind sitzen und zweitens will ich gar nicht wissen was er für ein Problem er wo hat!"
"Ok wird aber Zeit das du mich mal wieder besuchen kommst. Harry nun erzähle ich dir was ich vor habe." sagte Magie und drehte sich Harry zu, der wie in Gedanken schien. Sie stupste in ein wenig an um ihn auf die Erde zu holen. Harry unterdessen musste dran denken was Magie und Kathrin über Magies Ehemann gesagt haben. Sie sprachen von ihm als sein er nicht mehr da stimmt das? Musste Kathrin auch ohne ein Vater aufwachsen? Was ist mit ihm passiert? Er traute sich aber nicht zu fragen. Er spürte wie jemand in anstubst als er hoch schaute sah er Magies Gesicht vor ihm. "
"Wie bitte? Es tut mir leid ich war in Gedanken" Entschuldigte sich klein Harry.
"Ach das macht nichts Harry. Wir verwirren dich bestimmt sehr" Antwortete Magie ihm
Harry schüttelte den Kopf
"Na gut ..wir sollten wohl mal weiter mit meinem vorschlag kommen sonst sitzen wir hier noch die ganze Nacht."
"Harry.." begann Magie"..Kathrin hat mir ein paar Dinge über dich erzählt nur... gute versteht sich" fügte sie zu als sie Harrys entzeste Gesicht sah.
" Das du keine Freund im Heim finden kannst oder was deine Verwandten mit dir gemacht haben. Es hat mich Traurig, Wüten, und erschrocken zu gleiche als ich das hören musste. Wie konnte man so einem Kind das überhaupt nur antun dachte ich mir. Gleich an diesem Abend viel ich eine Entscheidung. Die ich hoffe dass du sie gerne annimmst. Weißt du ich habe seit Kathrin mich vor 4 tagen angerufen hat lange nichts mehr von ihr gehört gehabt. Erst als sie mich angerufen hatte merkte ich wie einsam ich wirklich bin. Ich habe viele Freunde doch ein großes einsame Haus ist alleine Einsam verstehst du...
Kathlen wusste noch wie sie nach der perfekten lösung für Harry gesucht hatte, aber sie fande keine erst als sie schon geglaubt hatte nichts mehr zu finden schaffte sie es doch noch.
Flashback
"Ok Harry pass noch ein bisschen auf deine Wunde am Bauch auf ok?" sagte Kathrin
" Ja das mache ich Ms. Ba...äh Kathrin." Antwortete Harry
Kathrin hatte Harry zu sich gerufen um seine Verletzungen anzusehen und um ein bisschen mit ihm zu reden. Er wirkte sehr schüchtern und zierlich zu gleich. Sie und Harry hatten ein langes Gespräch was genau bei seinen Verwandten passiert war neben sächlich erzählte sie von ihrer Kindheit(nicht vie nur das sie aus Amerika kommt und das ihre Mutter ein Hotel führte). Sie war geschockt und wütend über das was sie hörte.
Traurig sah sie Harry zu wie er die Krankenstadion verließ.
Die nächst folgenden Wochen beobachtete sie Harry ganz genau. Was sie sah war genau so schlimm mit anzusehen als die Geschichte zu hören wie er bei seinen Verwandten behandelt wurde . Die anderen Kinder ignorierten ihn, manche gaben ihm Namen, andere machten sich einfach über sein Aussehen lustig.
Weinend saß Kathrin Backer auf dem Bett in ihrem Zimmer. Sie hörte wie die Haustür auf ging sofort wusste sie das ihre Kinder und ihr Ehemann zu Hause waren. Sie wischte sich die Tränen aus den Augen und ging Runter um ihre Familie zu begrüßen. Sie sah ihren vierzehn Jährigen Sohn John seine Jacke ausziehen und breit grinsend unten stehend. Es scheint als habe er bei der Wetter die er und sein Vater am Vorabend gemacht haben gewonnen. Denn als sie zu Dave ihren Ehemann sah konnte sie umhin nicht merken das dieser ein grimmiges Gesicht zog. Lucy redete die ganze Zeit auf John ein der ihr aber nicht zuhörte.
"Na Dave hast du die Wette verloren" sagte sie lächelnd als sie die Treppe runter kam und mit den anderen ins Wohnzimmer ging.
"Ach hör bloss auf damit, wer hätte den ahnen können das der beste Spieler heute Krank ist" Antwortete er ihr grimmg.
"Dein Sohn" lachte Kathrin ging zu ihrem Mann und gab ihr einem Kuss..."Aber sonst war euer Tag beim Fußball Spiel gut?"
"Sehr gut Mummy! Guck mal die hatten da Spieler Figuren und Dad hat mir eine gekauft ist die nicht schön?" aufgeregt zeigte Lucy ihre Mutter die Figur. Sie war nicht größer als ein Lippenstiff und wirkte ein großes bisschen teuer. Sie entdeckte das Preisschild und ihr stockte der Artem für so etwas so viel Geld aus zu geben! Wütend schaute sie ihren Mann an der sofort merkte das seine Frau den Preis entdeckt hatte.
"Ja schatz die ist wunderbar stell sie schön in deinem Regal, damit nichts kaputt geht ja?"
"Mach ich " und damit war Lucy weg.
"Also wirklich Dave so etwas Unnötiges und so teurer musste es denn sein?" wehrend sie sprach deckte sie den Tisch fürs Abendessen.
Ihr Mann nahm auf einem Stuhl platz und öffnete sich ein Bier" Was hätte ich machen sollen du kennst sie. Mit ihren acht Jahren ist sie schon sehr gerissen. 100 Pfund werden uns nicht umbringen." Antwortete er ihr achsel zuckend.
Erschöpft und keine Lust mehr ne Diskussion anzufangen entgegnete sie einfach.
"Ich habe einen Jungen kennen gelernt..; während sie sprach setzten sich Lucy und John sich an ihren plätzen und hörten ihrer Mutter genau zu.
"...versteht ihr? Er hat niemand der ihn zu Bett bring ihn sacht ,ich hab dich lieb, oder bekommt teure Geschenke. Er tut mir einfach so leid.
"Und was willst du tun Kathrin? Ihn Adoptiere? fragte ihr Mann
Kathrin dachte ein Augenblick nach, ihr Familie sah sie dabei dann.
"Das ist doch eine gute Idee" murmelte sie vor sich hin
"Oh Nein! Kathlin wir haben gar kein Platz mehr jemanden auf zunehmen..; rief ihr Mann "..das weißt du selber du bist Schwanger mit Zwillingen! Was meinst du wie wir die alle Ernähren sollen?
"Was? Aber du hast doch gesagt das 100 Pfund kein Problem seien!"
"Müssen wir deshalb gleich jemanden Adoptieren?
"Nein du hast recht mit den Zwillingen wird es schon anstrengend genug" gab Kathrin zu.
"Der Junge wird schon ein passendes zu Hause finden Liebling, mach dir keine Sorgen" mit diesen Worten stand Dave auf und nahm Kathrin in den Arm.
Als Kathlen die Nacht im Bett lag musste sie immer noch an Harry denken. Sie fand einfach kein Schlaf sie musst ihn helfen. Oh man ich bin schon wie meine Mutter dachte sie und lächelte in sich hinein. Dann kam ihr die Idee!
Gleich am nächsten Morgen rief sie ihre Mutter an und bat sie um rat. Doch wie sie Erhofft hatte ergab sich keinen. Enttäuscht legte sie den Telefon Höhrer auf. Da hatte sie den Mut zusammen genommen und nach langen Jahren mal wieder ihre Mutter angerufen und dann so etwas!
Erstaun jedoch war sie als sie zwei Tage später ihre Mutter vor ihre Haustür stehen sah.
End Flashback
"Und nun sitzen wir hier" dachte Kathrin
"Erst als sie mich angerufen hatte merkte ich wie einsam ich wirklich bin. Ich habe viele Freunde doch ein großes einsame Haus ist alleine Einsam verstehst du..."
Flashback
"Ok Sue das lässt sich Einrichten...Nein natürlich nicht...ach wirklich...um mich brauchst du dir keine Sorgen machen ...ok ich rufe dich später an bis dann." Heute ging es wieder einmal richtig zu wie in einem Hühner stahl im Hotel.
Doch Magie O´Sullivan hatte trotzdem alles im Griff. Sie Arbeitete schon seit Jahren hier nie hat sie sich auch nur eine Pause gegönnt. Selbst als ihre Tochter geboren wurde war ihr das Hotel sehr Wichtig gewesen.
Doch langsam merkte sie das sie auch nicht mehr die jüngste wahr mit neunundfünfzig Jahren galt sie nicht mehr als ein schneller Feger, obwohl sie das Temperament dafür schon hatte.
Von ihrer Tochter hörte sie nur noch sehr wenig hauptsächlich an Feiertagen, oder wenn Zeit war was aber sehr selten war.
Als Magie sich von den letzten Mitarbeitern verabschiedete fuhr sie Nach Hause. Sie lebte schon seit 39 Jahren in dieser Stadt, damals als ist sie gerade hier hergezogen als sie und ihr Mann geheiratet hatten. Es war eine schöne Klein Stadt wo jeder einfach jeden kann. Magie kannte einige Junge Leute schon seit sie geboren wurde und zog manchmal wenn ihr danach war diese mit den alten Kinder Geschichten auf.
Ja auch Kathlien ist hie groß geworden sie liebte diese Stadt doch als sie Dave Backer tarf entschied sie sich von dieser Stadt zu trennen und ein eigenes Leben mit Dave in England auf zu bauen. Magie war schon Traurig aber auch glücklich das sie so eine Tochter hat die von nun an ihr eigenes Leben regeln konnte. Der Kontakt zwischen ihr und Kathrin blieb bestehen auch wenn er oft Mals wackelte.
Magie hat wie sie fand ein großartiges Leben. Sie half Leuten die neu in der Stadt waren sich hier ein zugewönnen oder passte auf die Kleien Bewohner dieser Stadt auf. Wie ihre Tochter sagen würde wär sie eine zu behilfliche Frau. Nach der Meinung ihrer Tochter sollte sie lieber in den Schaukelstuhl sitzen und Stricken, aber das ließ Magie nicht zu noch war sie nicht bereit ihre Kräfte in Wolle und Stricknadeln zu stecken. Sie hatte Enkelkinder aber als Oma fühlte sie sich noch nicht wirklich. Deshalb hatten Kathrin und Magie auch einen Streit gehabt worum es darum ging das Magie ihren Beruf aufgeben sollte und das Omi da sein geniessen sollte.Wieso sollte die ihren Job aufgeben, wenn sie die Kinder nie zu Gesicht bekommen würde?
"Du kannst zu uns ziehen Mutter" hatte Kathrin gesagt, aber das wollte sie nicht . Sie stitten sich deswegen und das fand sie Traurig.
Seit dem hatten sie kein Kontakt mehr und das war 1. Jahr her.
Um so Überraschter war sie als sie eines Abend ein Anruf von ihr erhielt um den sie Magie um einen Rat fragte.
Kathrin hatte ihr alles über Harry Potter erzählt.
Doch auch sie fand keine Lösung für den Kleinen Jungen, obwohl er ihr sehr Leid tat.
Als sie am nächsten morgen zum Hotel kam, kam ihr die kleine Laurellie entgegen. Magie hatte sie und ihre Familie im Hotel aufgenommen damit sie nicht auf der Straße groß werden musste. Liz und ihr Ehemann waren sehr Junge eltern und kamen mit der kleinen Bright zu Magie ohne etwas, ohne Haus, ohne Geld, ohne eine vorstellungs was sie machen sollten und das konnte Magie nicht sehen und nahm sie auf , ein paar Jahre später kam dann die kleine Laurellie zur Welt . Liz und Noah hatte es abgelehnt bei Magie einzuziehen, desahlb wohnten sie in einem Gartenhaus hinter dem Hotel.
Als sie an die Beiden dachte kam ihr der Gedanke sie habe ja noch sehr viel Platz in ihrem Haus. Sie könnte Harry nehmen und sich um ihn kümmer es ist doch egal wie alt sie ist, wenn es nach ihrem Gefühl altern würde wär sie wieder 30. Harry hätte es hier sehr gut bei ihr Laurellie wär in seinem Alter das Hotel wär groß und Neshville ist eine Kinder gerechte Stadt. Wieso also nicht?
End Flashback
"Erst als sie mich angerufen hatte merkte ich wie einsam ich wirklich bin. Ich habe viele Freunde doch ein großes einsame Haus ist alleine Einsam verstehst du..."
"ähm Mutter willst du nicht weiter sprechen?" fragte Katrin
"Oh natürlich war nur gerade in Gedanken"
"Hat man bemerkt"
"Darf ich dich was fragen Magie? fragte klein Harry sie
"Immer zu doch "
"Wieso sind sie Einsam haben sie keinen Mann? oder mehr Kinder?"
"Mein Mann verstarb als Kathrin gerade mal neun Jahre alt war,dannach habe ich nie wieder geheiratet. Kathrin ist ein Einzelkind wir wollten noch mehr Kinder haben aber erst später. Ich erzähle dir die Geschichte ein anderes mal ja Harry?
"Oh das tut mir leid das wusste ich nicht. Ich wollte nicht das sie sich Traurig fühlen" sagte Harry in einer kleinen Kinderstimme, tränen standen ihn im Auge.
"Harry du brauchst doch nicht zu weinen, es ist ok ich habe damit Abgeschlossen" sagte Magie und wischte Harry die Tränen aus dem Auge. Sie hatte Harry auf ihren schoß gesetzt und umarmte ihn. Zum ersten mal fühlte Harr sich geborgen.
Kathrin musste lächeln bei dem Anblick der beiden vielleicht stimmt Harry ja zu dachte sie sich.
"Meine frage ist Harry möchtest du mit mir nach Amerika kommen? Ich weiß ich überrumpel dich jetzt damit und ich werde dir eine Woche bedenk Zeig geben, aber dann musst du es mir schon sagen ja?
Mir großen Augen schaute Harry Magie an dann schaute er zu Kathrin die in nur anlächelte und nickte als bräuchte Harry ein beweis das es wahr wär.
"Sssi...ie..e ww..woo..lll..leee...en..nn mm..ii.cc..hh? stotterte Harry und konnte nicht glauben was er eben gehört hatte.
Magie streichelte Harrys Kopf und sagte mit einem breiten lächeln "Also erstmal wieder DU nicht SIE ja?..; Harry nickte "..und zweiten ja ich möchte dich wenn du willst mit nach Amerika nehmen? Weißt du so ein Haus was ich habe reicht auch für zwei Personen. Ich sehe meine Enkelkinde nicht sehr oft ."
Kathrin gab Magie einen Traurigen blick. .."Aber ich würde es lieben ein Kind in meinem Haus zu haben. Dort wo ich Arbeite gibt es ein kleines Mädchen die ist in deinem Alter mit der könntest du spielen, oder ihr lest zusammen, oder macht sonstiges was euch Spaß macht."
Harry schloß die Augen dass konnte war zu schön um wahr zu sein. Gleich wenn er die Augen wieder aufmachen würde wär er in seinem Bett im Heim und alles war ein Traum. Doch als er die Augen aufmachte sah er das die beiden Frauen ihn besorgt ansahen. Zum zeichen das er darüber nachdenken wird lächelte Harry sie an.
Es wurde schon spät gemeinsam gingen die Drei zurück zum Heim.
Magie und Kathrin wünschten Harry eine gute Nacht und versprachen ihn nochmal im laufe der Woche zu besuchen.
Zufrieden ging Harry mit einem lächeln ins Bett. In seinen Träumen sah er sich selbst mit einem kleinen Mädchen eine Geburtstags feier feiern. zum ersten mal im Leben sah Harry sich glücklich lachen.
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A/N: Ich hab es umgeändert falls ihr es bemerkt habt. Liz ist keine alleinerziehende Mutter mehr sie hat einen Ehemann und schon ein Kind vor Laurel. Trotzdem wurden sie auch Jung Eltern und die Stadt soll Neshville heißen. Gefälls euch? Bitte ja
