AN/ Es freut mich dass euch meine gezauberten Kapitel so gefallen. Ich kann mit Stolz sagen es war dieses mal leichter die zu verfassen den keine Ahnung wo der Treibstoff dafür herkommt. DAAAAAAAANKE auf jeden fall!!
Kapitel 18
Männer erschienen wie aus dem Nichts von einander entfernt auf einen schmalen mondhellen Weg. Ein Augenblick verharrten die beiden ehr sie sich erkannten und ihre Zauberstäbe sinken ließen.
„Neuigkeiten?" fragte der eine
„Hervorragende" antwortet Severus Snape. Beide Männer gingen eine Dunkle schmale Gasse entlang vorbei an Nasskalten Wänden. Die langen Schwarzen Umhänge die sie trugen schlugen ihnen beim Gehen immer wieder an die Knöchel.
„Ich sehe ich bin nicht der einzigste der zu Spät kommt". Sagte Yaxley. Gemeinsam gingen sie weiter durch die kalte Gasse. Keiner der beiden sagte ein Ton. Die Gasse endete an eine Kreuzung, die eine Führte zum Friedhof der Stadt und die andere zu einem verlassenen Haus. Dort wo das Haus stand schien der Mond am hellsten drauf so war gut zu erkennen dass das Haus schon Jahre verlassen war. Fenster waren kaputt, Pflanzen wuchsen verwilderte das Dach runter und Grabsteine die dort eins standen waren umgekippt. Beide gingen mit schnellen Schritten zum Eingang, denn sie wurden schon Sehnsüchtig erwartet.
Snape öffnete die Tür und ging in Haus. Innen drin sah es nicht besser aus als von außen. Treppenstufen waren Kaputt, überall war es Staubig und die Wände hatten Löcher. Snape wusste das die Versammlung im Salon stattfinden würde, deswegen war sein erster Weg auch dort hin.
Wie erwartet waren sie die letzen, denn der Raum war schon voller Menschen in Schwarzen Umhängen und Weißen Masken. Alle schwiegen als sie beide den Raum betraten. Es war Stockdunkel in diesem Raum die einzigste Lichtquelle war ein kleines Feuer neben dem Kamin. Es dauerte eine Weile bis sie sich an das Licht gewöhnten und Voldemort die Ehe erwiesen.
„Ah Severus und Yaxley" sagte eine hohe kalte Stimme, die direkt neben dem Kamin kam. Severus konnte zuerst die Gestalt nicht erkennen, weil er sich erst noch an das Licht gewöhnen musste doch je mehr er hinsah, desto mehr konnte er eine Düstere Gestalt erkennen, haarlos, blass man konnte schon sagen es hatte keine Farbe und mit Roten Augen die ihn so durchdringend ansahen. Lord Voldemort!
„Ich hoffe ihr habt eine Gute Erklärung. Besser ihr bringt mir gute Neuigkeiten." Neben Severus zuckte Yaxley zusammen als er Voldemort reden hörte doch ihn kümmerte es nicht. Was ging ihn diese Figur an?
„Nun?"
„Herr" zitternd fiel Yaxley auf die Knie. „ Wir haben es Geschafft den Minister für Zauberei auf unsere Seite zu ziehen." Erfreut über dieses Nachricht lachte Voldemort auf „ Ich wusste es würde nur eine Frage der Zeit sein. Gut gemacht Yaxley, aber ich habe dir eine andere Aufgabe erteilt. Was ist damit?"
„Verzeiht Herr." Immer noch vor Angst zitternd stammelte Yaxley jetzt „ es war mir unmöglich Informationen über den Orden zu erhalten."
„Severus ich hoffe du hast mich nicht so enttäuscht." Seine Roten Augen fixierten Severus schwarz mit solcher Eindringlichkeit, das einige der Zuschauer wegsahen. Er jedoch schaute ruhig zurück in das Gesicht von Lord Voldemords.
„Das Band zwischen Dumbledore und Potter ist gebrochen. Potter stellt sich alleine ohne diesen Alten Narren." Voldemords Augen fixierten ihn weiter nach einem Augenblick jedoch krümmten sich Voldemords Lippen zu einem Art lächeln.
„Sehr schön. Wo ist der Junge Severus?"
„Dass Herr konnte ich nicht raus finden, aber ich habe noch eine Neuigkeit die Sie interessieren wird."
„Was sind das für Neuigkeiten."
„Nun ja es scheint das Dumbledor den Jungen belog. Wie auch die Zauberwelt.
„In welcher Weise." Mischte sich Lucius Malfoy ein. Er würde es nicht zu lassen, das Severus den Ruhm abbekommt. Die Ruhe die im Raum herrschte schien nun etwas gelegt. Einige fingen an mit einander zu reden bis Voldemort ein schritt.
„RUHE" darauf war es wieder still. „erzähl weiter."
„Nun Herr. Dumbledore hat damals als sie die Potter angriffen seine Eltern aus der Gefahr gebracht und dafür die Großeltern des Jungen benutzt."
„WAS?" schrie Voldemort. Seine langen Spitzen Finger krallten sich in den Sitz. Sein größter Triumph und jetzt soll es gar nicht wahr sein? Jeder im Raum bekam Angst, niemand wollte der nächste sein der Voldemort Wut abbekommt.
„Ich kann mir denken Potter nahm es freudig auf?" schnell fasst Voldemort sich. Er würde das schon irgendwie nutzen und nun da Potter nicht mehr unter Dumbledores Schutz stand müsste es ein Kinderspiel sein an ihn ranzukommen.
„Er ist in die Luft gegangen und verschwunden und hat Dumbledore noch fertig gemacht."
„Gut Severus. Ich bin stolz." Rote Augen trafen Braune. „Potter mach dich auf was gefasst"
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„AAh" schmerzend griff Harry sich an die Stirn. Er wusste Voldemort war glücklich, aber über was?
„Harry alles in Ordnung? Fragte Laurel die neben Harry lag. Ihre Eltern und Maggie waren auf einem Konzert von irgendeinem Alt Künstler und Harry und sie beschlossen die Zeit zu nutzen um enger die Zeit zu genießen.
„ER freut sich über irgendwas." Sagte er und schaute ihr in die Augen, sofort konnte er Besorgnis erkenne.
„Nutz das Schild Harry!" ermahnte sie „ du weißt wie gefährlich das ist."
„Ja ich weiß"
„Ach Harry ich will nur nicht dass es dir schlecht geht." Sanft kuschelte sie sich an Harrys Brust. Sie wusste dass sie jetzt in einer sehr schwierigen Zeit lebten was bedeutete, das sie sehr vorsichtig sein mussten.
„Ich weiß und ich will auch nicht das er weiß wie ich fühle, oder das ich unter ihn leide. Und deshalb haben wir das Schild ja aber ich kann es manchmal nicht zu lang oben lassen."
„Ich versteh dich Harry so geht es mir auch und Richard wird uns helfen." Aufmunternd schaute Harry runter in Laurel schönen Augen. Er konnte nicht sagen was er am liebst an ihr mochte. Er müsste ohne zu lügen sagen „alles." Vorsichtig küsste er ihrer Nasenspitze und sagte: „Laurel. Ich weiß wie ich Voldemort zerstören kann." Fragend hob sie die Augenbraun. Wie sollte er das wissen?
„ Mit unserer Liebe Laurel. Nur die Liebe kann Böses zerstören sagte Dumbledore mir einst und egal wie Dumm er ist ich glaube er hat recht." Lächelnd kuschelte sie sich enger an Harry und schloss ihrer Augen kurz bevor sie einschlief flüsterte sie: „Du hast recht Harry. Ich würde für dich sterben."
Am nächsten morgen wachten die beiden durch ein schrei von Noah auf. Sie hatten sich gestern gar nicht drum gekümmert das sie im selben Bett einschliefen mit dem Risiko, das sie erwischt werden konnten.
„WAS SUCHT IHR IN MEINEM HAUS IM SELBEN BETT" schrie Noah und wurde schon Tomaten Rot. Liz die die Sache eher amüsierend fand versuchte ihren Mann zu beruhigen. „ Schatz sie haben schon immer im selben Bett geschlafen was soll das jetzt anders machen?
„WAS ES JETZT ANDERS MACHEN SOLL? ICH SAG DIR WAS ES ANDERS MACHEN SOLL. DIE BEIDEN SIND EIN PAAR UND SIE WERDEN BESTIMMT NICHT NUR HÄNDCHEN HALTEN IM BETT. OOOH NEIN!! UND WILL NICHT DAS MEINE TOCHTER MIT 16 SCHWANGER WIRD. DAS KOMMT NICHT IN FRAGE!! KEIN SEX VOR DER EHE DAS WIR UNS VERSTANDEN HABEN.
Laurellie der die ganze Situation langsam zu peinlich war gab Harry mit einem Zeichen zu verstehen dass es Zeit war zu gehen. „Wir reden später" flüstere sie ihm noch schnell zu eher sie ihn rausscheuchte. Nach ungefähr einer Halben Stunde hatte sich Noah beruhigt und trank einen Kaffee. Liz nutze die Gelegenheit um mit Laurel zu sprechen.
„Kann ich reinkommen schatz?" fragte sie und setzte sich auf ihr Bett als sie die Zustimmung bekam. „Sag mal wie weit läuft die Beziehung mit Harry?" Sie wollte keinen wunden Punkt treffen mit der Frage. Sie wollte nur dass sie nicht den gleichen Fehler machte wie sie damals.
„Mum." Antwortete Laurel genervt. „Du hast mich einen besseren erzogen. Ich denk schon manchmal wie schön es wäre Harry ganz zu kennen, aber ich habe meine Einsicht immer noch wie vor 1 Jahre.
„Das ist schön Laurel. Ich wollt nur wissen, weil das ist keine einfache Situation."
„Ich weiß Mum und weißt du. Ich kann dir sagen was JETZT ist aber nicht in ein paar Wochen. Harry kämpft ums überleben, da weiß ich nicht schaffen wir es zu Heiraten? Es soll nicht so klingen als Phrophezeihe ich seinen meinen Tod voraus, aber er sollte was haben. wie soll ich sagen an dem er sich wunderbar zurück erinnern kann, oder ich."
Tränen bildeten sich in Liz Augen. Sie wusste dass die beiden für immer zusammen gehören. Und ihre Tochter hatte recht sie wussten nicht was nächste Woche war.
Weißt du Laurel. Ich verstehe dich und ich akzeptiere es sogar wir brauchen ja deinem Vater kein Ton davon sagen. Um Himmelswillen wir werden ihm absolut kein Ton davon sagen wir sind ja nicht Verrückt. Trotzdem Laurel du hast jetzt einen Freund mit dem du dir vorstellen kannst zu schlafen und ich will das du irgendwie Verhütest. Ich habe deshalb für morgen ein Termin beim Arzt gemacht..,-„ Laurelie unterbracht entsetzt ihre Mutter.
„Du hast was?! Mum ich bin eine Hexe da gibt es andere Möglichkeiten. Ich würde es ständig bei dem Ständigen Stress vergessen und.." Nun aber war es Liz die ihre Tochter unterbrach. „ Doch nicht bei einem Muggel Arzt. Es ist fast wie bei einem Muggel nur mit Magischen Medikamente."
„Oh Mum. Na schön ich geh dahin."
CoCoCoCoCoCoCoCoCoCoCoCoCoCoCoCoCocoCoCoCoCoCoco
Es waren nur noch 2 Tage bis Harry Laurel und Jane zurück nach Hogwarts gingen deshalb beschlossen sie die Tage die ihn blieben gemeinsam zu nutzen. Sie kehrten nach England zurück, natürlich versteckt, wo Harry das gegen Interview gab was ihm Richard ans Herz legte. Die Reaktion der anderen war wie erwartet keine glaubte ihm. Was kein wunder war, denn ein Tag danach tauchte Dumbledore mit Bandage am Arm und Pfeilchen am Auge auf.
Harry beschloss das es ihn nicht kümmerte was die anderen von ihn dachten, denn er hatte ja immer noch Jane, Neville, und seine geliebte Laurel.
A/N: wow und wieder eins fertig. Ich kann sagen ich bekomme langsam Ideen, obwohl die auch wieder ihren Weg bannen den Kopf zu verlassen. Ich werde die Wochenenden nutzen und schreib jetzt jeden Tag eine Halbe Stunde an einem Kapitel. Mal sehen was draus wird.
