AN: Ich würdet mir nicht glauben, wenn ich euch sagen würde das es mir so unendlich leid tut? Da ich das ja ständig schreibe und meine, aber ich habe ne Erklärung mein so genannter Beter ist verschwunden!! Ich bekomme meine Geschichte nicht zurück. Ich bin bisschen enttäuscht darüber hoffe ihr bleibt mir treu. Ich verzichte hier auf den Beter damit ihr nicht mehr länger warten müsst.
Also lasst mich eure Meinung wissen!!
Kapitel 22
Es war ein warmer Sommerabend überall hörte man die Vögel zwitschern und Kinder freudig spielen. Die Tage liebte man so sehr in Nashville, den hier war alles ruhig und freundlich. Eines der Gründe wieso ihre Familie hier hergezogen ist.
„das ist unfair" rief ein kleines achtjähriges braunhaariges Mädchen dem Jungen hinter her. Sie spielten gerade verstecken und das Mädchen wusste genau das der Junge geschummelt hatte.
„Ach nein das habe ich nicht Laurel! Rief Harry dem beleidigten Mädchen hinter her.
„Oh doch! Oder wieso hast du mich so schnell gefunden?"
„Tut mir leid verzeihst du mir" grinste Harry der wusste das Laurel ihm nie lange böse sein konnte. Und genau das ärgerte sie, allein sein lächeln brachte sie dazu ihm ständig zu verzeihen"
„Verzeihst du mir?"
„Ich verzeihe dir Harry" sagte Laurel und fiel ihm um den Hals.
„Weißt du das du die schönste Stimme hast die ich je gehört habe" flüsterte Harry ihr ins Ohr. Sie beiden sind gerade zusammen gekommen und genossen es nur sich beide zu haben. Sie liebte es oft nur da zu sitzen Harry neben sich und dann der Klang des Klaviers.
„Schleimer, das musst du sagen" kicherte Laurel und lehnte ihren Kopf an Harrys Schultern. „Ich muss?" fragte Harry Laurel skeptisch und hob ihren Kinn hoch.
„Ja du Dummerchen. Du bist mein fester Freund und du musst mir solche Komplimente geben."
„Das sagt wer?"
„Das Handbuch der festen Freunde" lachte sie. Harry schmunzelte lachte dann aber auch und küsste sie dann Leidenschaftlich. Keiner der beiden bemerkte die Erwachsenen die an der Tür lehnten und diese wunderschöne Situation genossen.
„Sie werden so schnell Erwachsen" flüstere Noah und legte seine Arme um die Hüfte seiner Frau.
Als Laurellie aufwachte merkte sie die Körperlichenschmerzen kaum dafür aber waren die Seelischen noch größer geworden. Sie hatte geträumt wie Sie und Harry damals als Kind Verstecken gespielt hatten und sie sauer war, dass er immer schummelte. Der andere Traum war nicht so lange her. Sie kam gerade zusammen und sie war so glücklich darüber das sie sich an das Klavier setzte und anfing zu spielen und zu singen. Harry hatte sie gehört und sich neben ihr gesetzt und dann gesagt, das sie die schönste Stimme hatte die er je gehört hatte. Und sie hatte ihr belehrt das er so etwas sagen muss, weil er ihr fester Freund war. Sie war so glücklich an diesem Tag. Sie bemerkte wieder wie die Tränen sich ihren Weg bannten. Ein leisen schluchzen entkam ihrem Mund und nun konnte sie die Tränen und die Trauer nicht mehr unterdrücken.
„Bitte sag mir einer dass ich, das alles nur geträumt habe! Bitte mach das Harry gleich reinkommt und mich auslacht für diesen Traum." Flüsterte sie und machte sich dabei ganz klein im Bett.
„Wir wünschten, das wir dir das sagen können mein Schatz. Wir wünschten uns das so sehr." Hörte sie die Stimme ihrer Mutter hinter sich. Vorsichtig setzte sich Liz Turner neben ihrer Tochter und streichelte ihren Kopf. „Schatz wie geht es dir? Wir haben uns große Sorgen gemacht. Natürlich hat Dumbledore uns erst Informiert als es zu spät war."
„Oh Mami!" weinte Laurel in die Arme ihrer Mutter. Sie brauchte jemand der sie festhält und der sich tröstet. Alleine konnte sie den Schmerz nicht ertragen.
„Sssch mein Kürbis" hörte sie nun ihren Vater sagen der sich auf die andere Seite ihres Bette gesessen hatte. „Weinen ist vollkommen in Ordnung. Wir sind immer für dich da."
„Papi! Bitte lasst mich nicht los. Es tut so weh! Und es wird nicht besser bitte macht dass das aufhört." Weinte sie in die Arme ihrer Eltern. Die beiden Eltern schauten sich mitfühlend an. Wie sollten sie das schaffen?
„Es wird ganz bald nicht mehr wehtun Wir versprechen es dir." Flüsterte Liz in Haare ihrer kleinen Tochter.
„Nein!" schluchzte Laurel. Nein! Nicht versprechen bitte nicht! ER hat sein versprechen auch nicht gehalten. Er ist nicht mehr bei mir."
„Er wird immer bei dir sein Kürbis" sagte ihr Vater und wischte die Tränen aus den Augen seiner Tochter. Es zerreiste sein Herz sie so zu sehen. „Er wird immer bei dir im Herzen sein. Er wird immer auf dich aufpassen."
„Oh Papi"
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Nachdem Lilly das kleine Mädchen in den Krankenflügel gebracht hatte machte sie sich auf den Weg in Dumbledores Büro. Sie hatte Glück, denn entgegen Komment sah sie schon ihren Mann.
„JAMES!" schrie sie und fiel ihren Mann weinend in die Arme. Nun war es Lilly die unkontrolliert weinte. Die Männer schauten sich ratlos an. Was war passiert?
„psst Lilly. Beruhig dich! Erzähl uns was passiert ist. Und wo ist Laurellie?" versuchte ihr Mann sie zu beruhigen.
„Harry! Sie meint… NEEEIN" schrie sie und verlor das Gewicht ihrer Beine. Sirius der ganz Bleich geworden war stürzte über die weinende Frau und schüttelte sie. „Lilly! Sag gottverdammt noch mal was ist passiert? Wo ist das Mädchen und was ist mit Harry passiert?"
„Sirius" mahnten die anderen Männer.
„tot." Schluchzte die Frau in ihren Händen. Nun war es an den anderen bleich zu werden.
„Lilly" sagte Dumbledore . „Ist Ms.Tuner im Krankenflügel?" Lilly nickte.
„Gut, James du bleibst bitte bei Lilly. Arthur du und Molly informiert bitte ihre Eltern, das ihre Tochter im Krankenflügel ist. Und Sirius Remus ihr Informiert bitte den Orden. „Und kein Ton darüber! Wir müssen sicher gehen!" mahnte er und verschwand in der Halle.
„Poppy!" rief Albus außen vor der Krankenstation. Er ignorierte die Gesichter seiner Jüngeren Schüler und machte sich ohne ein weiteres Wort in die Station rein.
„Albus bitte schrei hier nicht rum. Auch wenn du der Schulleiter bist. Die Kinder brauchen ruhe!" wies die ältere Hexe den Schulleiter von Hogwarts an.
„Ich muss zu Ms. Turner. Es ist sehr Wichtig." Fügte er auf ihren Skeptischen Blick zu. Die ältere Hexe hob lediglich ihre Augenbraun und wies auf das Dritte Bett hin." Sie müssen versuchen ob sie ansprechbar ist. Ich habe ihr ein starken Beruhigung Trank gegeben.
„Danke"
„Ich verstehe nicht was so Wichtig ist, das man die Genesung der Kinder stört." Murmelte sie beim hinausgehen in sich.
Am Bett angekommen blieb er stehen und musterte das Mädchen vor ihm. Das war seine Enkeltochter? Für ein kurzen Augenblick schloss er seine Augen und wünschte sich das er die Vergangenheit zurück drehen konnte. Sie hatte so starke Ähnlichkeit mit Noah, aber die Gesichtzüge verrieten ihm dass sie wirklich die Tochter von Liz war. Seiner kleinen Elizabeth.
„Ms. Turner" sagte er leise und schüttelte sie ein wenig. Zuerst dachte er das dieses kein Effekt an ihr gehabt hatte doch dann öffneten sich leicht ihre Augen. Er stockte ihre Augen sahen so traurig aus. „Laurellie" sprach er sanft und kniete sich nun runter zu ihr. „Verräst du mir wo Harry im Moment ist?"
Leicht schlossen ihre Augen sich wieder eher sie ihren Kopf zurück zu ihrem Schulleiter drehte. „Hogsmead neben Zon.." -
Weiter konnte sie nicht sprechen, da im nächsten Augenblick ihre Augen schlossen und sie in ein Tiefen schlaf fiel.
„Alles wird gut" wisperte Dumbledore „wieso war ich so ein Idito?" Er stand auf und traf darauf auf Remus und Sirius. „Ich will das Moody mit mir nach Hogsmead kommt. Ihr bleib hier bei James und Lilly."
„Albus.. ist Harry" Dumbledore schloss die Augen und atmete tief ein und sagte „Es scheint nicht gut für uns." Ehe er durch die große Halle verschwand.
Es war eine schwarze Nacht, das merkte man wenn man an den Himmel von Hogwarts schaute. Dumbledore und Moody kamen vor ein paar Stunden aus Hogsmead wieder und fanden genau, das vor dem sie Angst hatte. Lord Voldemort hatte es geschafft!" Harry Potter war tot!
Ein heller Lichtstrahl zwang Harry dazu die Augen wieder zu schließen. Es kam ihm so vor als habe er die ganze Zeit ins Dunkle gestarrt und würde nun wieder Tageslicht sehen. „Wo bin ich?" Und was ist passiert?"
Langsam gewöhnte er sich an das Licht was in anfangs so in den Augen brannte. Jetzt konnte er herausfinden wo er war. Doch als er sich umschaute sah er nur einen weißen Raum mit einer Pfütze.
„Hallo?!" rief er. „Ist hier jemand? Wo bin ich?"
„Du bist nicht in Gefahr" hörte er die Stimme. Die in dem Raum wieder schallte. Schnell drehte er sich um. Er würde auf kein Überraschungsangriff warten. Dann traf es ihn wie ein Blitz. Er hatte den Todesfluch abbekommen.
„Ich bin tot?!" fragte er
„Nicht ganz mein Junge." Sagte die Stimme. Harry fand das nun ganz verwirrend. Wieso war er nicht Tod? Er hatte den Todesfluch abbekommen und niemand ist für ihn gestorben."
„Deine Fragen werden beantwortet mein Junge nur Geduld. Schau in die Pfütze"
Was?" verdutzt schaute er sich um. Wieso zeigte sich die Stimme nicht einfach? Er tat wie ihm gesagt wurde. Er schaute in die Pfütze und da sah er sie. Laurel. Seine Laurel. Wie sie neben seinen Leblosenkörper liegt und weint. Er will sie so nicht sehen. Wie gerne hätte er sie jetzt in den Arm genommen und ihr zu geflüstert das alles gut ist. Das Bild änderte sich nun und Laurel lag ihm Krankenflügen schlafend. Dumbledore stand neben ihr und fragte sie etwas. Sie schien ihn nicht zu verstehen den sie drehte ihren Kopf weg und schlief wieder ein.
Er will nicht sehen wie sie leidet!
Die Szene ändert sich erneut dieses mal trugen sie seinen Körper verdeckt auf die Krankenstation und Maggie war daneben. Sie litt genau wie Laurel.
Mr. Und Mrs. Turner waren nun bei ihrer Tochter und trösteten sie, sie redeten und dann kam Jane und Neville. Bis das Bild ganz verschwand.
„Siehst du wieso du noch nicht sterben darfst. Du hast da jemand der auf dich wartet der dich brauch. Außerdem wurdest du nicht umgebracht." Sagte die Stimme erneut. „aber gut bevor du fragst wir stellen uns nun erst einmal vor."
„Wir?" fragte Harry und schaute sich um, ob er jemand erkennen konnte. Und dann sah er tatsächlich jemand. Eine etwas ältere Frau sie dürfte so um Sechzig Jahre sein. sie hatte Dunkle rote haare und die Gesichtszüge die seiner Mutter ähnlich waren. Die andere Person war ein Mann um die Siebzig dürfte er sein und wenn Harry sich nicht täuschte war er ein Potter. Zwar hatte er nicht die Schwarzen Haare aber auch wenn sie Grau waren, waren diese Haare sehr Potter verdächtlich.
„Wie du sicherer erraten kannst mein Junge sind dir Emilie und Richard Potter. Wir lassen die Zweinamen mal weg. Deine Großeltern."
„Was, aber wie?"
setz dich am besten erst einmal dann erklären wir dir alles. Seine Großeltern? Wie sehr hatte sich Harry gewünscht die beiden zu treffen seit er von dem Verrat seiner Eltern erfahren hat.
„Sei meinem Sohn nicht böse Harry." Sprach Richard als die Drei sich auf den Boden niedergelassen haben. „Wir hatten unsere gründe zu sterben und ihr wart so eine Junge Familie."
„Ich weiß, aber trotzdem fühl ich mich so verraten. Ich bin nur enttäuscht von ihnen. Ich habe mein Lebenlang davon geträumt eine Familie zu haben und dann erfahre ich das ich die ganze Zeit eine habe. Es tat weh das zu erfahren. Und ich weiß ja das Lilly, also Mum sich von Dumbledore Manipulieren gelassen hat. Ich hoffe sie wird schlauer." Sagte Harry und starrte an die decke. Emily rückte näher zu Harry und nahm ihn in den Arm. „Ganz bestimmt wird sie das. Sie liebt dich genau so wie Maggie und Liz"
„Genau Harry du bedeutest den Menschen eine Menge und du weiß selber wem du vertrauen kannst und wem nicht. Wir sind richtig Stolz auf dich. Und wenn du wieder da unten bist und dich erinnern kannst, kannst du James ausrichten das wir besser erzogen haben als das." Harry lachte „ganz bestimmt, aber was soll das heißen wenn ich wieder unten bin?"
„Nun Harry. Voldemort hatte sich damals selbst gesplittert in Sieben Teile. Richard Tuner hat die meisten schon gefunden und vernichtet. Oh ich erkläre es dir. Voldemort ist so lange unbesiegbar solange diese Teile existieren. Nun ja und er hat ein Teil versehendlich in dich gelegt als er dich als Baby angriff. Und mit dem Avada heute Abend hat er den entgültig zerstört."
„Du willst sagen. Voldemort kann jetzt durch ein einzigen Fehler getötet werden" fragte Harry erstaunt. „Und wieso bin ich hier wenn ich lebe?"
„Weil wir das so wollten. Wir wollten unseren Enkel mal kennen lernen. Wir haben noch einige Tag zeit eher wir dich zurück auf die Erde schicken. Schau nicht so Laurel wird es gut ergehen.
