Ich hatte eigentlich auf ein Beta gewartet, aber irgendwann hatte ich aufgegeben und mein Leben drängte sich mehr mir zu. Es tut mir wirklich leid. Und ich weiß das ihr das nicht mehr hören könnt, denn ich kann es schon lange nicht mehr. Seit nicht böse, hoffe das warten lohnt sich und heeey bald ist Weihnachten *lach* hoffe ich komme noch dazu ein schönes Weihnachts Kapitel zu schreiben. Bis zum nächsten mal. Danke! Für die, die noch Mut haben zu lesen und zu Reviewn!

Und bitte Reviewt!

Kapitel 23

Das Wetter draußen beschrieb genau die Lage wie Laurel sich fühlte. Miserabel! Wie konnten die Leute auch von ihr verlangen das sie lächelte, wenn ihr bester und fester Freund vor ein paar Stunden umgebrachten wurden war. Sie weigerte sich überhaupt mit jemanden zu sprechen außer ihren Eltern und Maggie. Ihr Magen verkrampfte sich an den Gedanken von Maggie. Wie schlimm sie aussah. Nicht nur Laurel hatte jemand wichtiges verloren auch Maggie.

Laurellie erinnerte sich gut wie die beiden hier saßen und über die Menschheit fluchten die ihnen sagten, das alles bald wieder besser wird. Was wussten die Leute schon? Danach weinten sie Stunden lang zusammen. Laurel war froh das sie hier abgeschottet war von jedem Schüler.

„Süße" kam Janes stimme von der Tür. „Ich habe hier etwas zu essen für dich. Deine Eltern meinen dass du es essen sollst und ich sage das auch. Du fällst noch vom Fleisch."

„Und wenn schon." Antwortete Laurel ihrer besten Freundin. „dann wäre ich bei Harry." Ihr war es wirklich egal. Sie hatte das Gefühl zum leben verloren. Ihr Grund zum leben war gestorben. Nicht mehr bei ihr.

„Sag nicht so was Laurellie!" schimpfte Jane aufgebracht. „Das geht nun Fünf tage so du kannst dich nicht verstecken. Du musst auch wieder leben. Es fällt schwer das kann ich mir Vorstellen – „

„- Eben du kannst es dir nicht Vorstellen Jane! Er ist tot! Er wird nicht mehr wieder kommen. Er wird nie mehr hinter mir stehen mich jeden morgen mit diesem wundervollen lachen wecken, er wird nie mehr mich wegen meine streberhaften Seite necken, er wird mir nicht mehr .. er ist einfach nicht mehr da." Weinte sie nun aufgebracht. Wieso verstand niemand sie. „Ich habe ihn so sehr geliebt! Und dann geht er einfach so. Seine letzten Worte waren wir werden es beide schaffen UND NUN? NUN SITZE ICH HIER UND WEINE UM IHN! Schrie sie nun. Jane trat näher an ihr Bett um sie zu beruhigen doch das aufgebrachte Mädchen ließ sich nicht beruhigen. Sie sprang auf schnappte ihren Morgenmantel und flitzte die Tür raus.

„Wohin willst du?" rief Jane ihr nach. „ DUMBLEDORE! WÄRE ER KOMMEN DANN WÄRE.. UH DER SOLL SICH AUF WAS GEFASST MACHEN"

„oh oh." Sagte Jane und lief ihrer Freundin hinter her. In dieser Wut würde es noch mehr tote geben.

Wieso wurde ihr das nicht gleich klar! Wäre Dumbledore rechtzeitzeitig gekommen hätte alles besser geendet! Der würde jetzt was von ihr zu hören bekommen. Na warte"

„TWIX" schrie Laurel schon Meter vor der Statue die sich prompt öffnete. Sie hatte gerade die Tür erreicht als ihr ihrer Eltern entgegen kam. Verwundert schauten sie sich an.

„Oh nein Laurel" sagte Noha der seine Tochter gut kannte und wusste was passieren würde. „ganz ruhig!

„RUHIG MEIN ARSCH!" schrie sie und stürmte die letzte Stufe hoch. „WAS FÄLLT IHNEN EIN. SIE MACHEN HIER EIN UNSCHULDIGES GESICHT OBWOHL ALLES IHRE SCHULT IST! WIE KÖNNEN SIE MIR NOCH SO RUHIG IN DIE AUGEN SCHAUN!!!!!!!!!! NICHT ER HÄTTE STERBEN MÜSSEN- NEIN SIIEE!!

Entsetzten zeigte sich auf den Gesichtern der Anwesenden Gäste. Wie konnte dieses Mädchen so mit dem größten Zauberer der Welt reden? Und Dumbledore sagte noch nicht einmal etwas dazu.

„Meine Herren würden sie mich bitte entschuldigen?" immer noch geschockt verließen der Zauberminister und seine Angestellten das Büro.

„Laurellie. Ich weiß es ist hart zu hören, aber – „

„Nichts aber!" sagte sie ruhiger. Tränen standen in ihren Augen. Wissen sie wie wir gekämpft haben und darauf gewartet haben, dass jemand kommt? Und es kam niemand und das ist das passiert! Harry war ihn nie wichtig genau so wie es Mama nie war. Gott!! Wie können sie meiner Mutter in die Augen schauen?"

„Was zwischen deinen Eltern und mit war ist in dieser Sache vergessen alles was jetzt ist zählt ist Harry und dein leben. Du sollst –„

„ruhig weiter leben? Wissen sie Dumbledore ich glaube ich werde Hogwarts einfach verlassen. Die Zauberwelt für alle Zeit. Was hält mich hier? Meine Eltern Zaubern nicht mehr und Jane mit ihr kann ich schreiben, aber dafür brauche ich keine Magie. „

Dumbledore schloss die Augen. Er hatte gewusste das so etwas passieren würde. Er selbst fühlte sich Schuldig an dem Tot des Jungen. Wieso sollte er sie aufhalten?

„Die Beerdigung will Maggie übernehmen. Ich denke nicht das wir ein Teil davon sein dürfen, aber Laurel. Ich weiß ich habe Fehler gemacht und ich bereue sie zu Tiefs. Ich wünschte ich könnte die Zeit zurück drehen."

„Das wünschte ich auch Proffesor, das wünschte ich auch."

Noah und Liz unterdessen trafen sich mit Maggie um die letzten Vorkommnisse zu treffen um Harry nach Nashville zu bringen. Er sollte seine Ruhe haben. Und das war Definitiv nicht hier. „Komm ich denke sie ist bei ihm"

„Er sieht so ruhig aus." Flüsterte Maggie als sie neben Harrys leblosen Körper saß. Wie konnte das Schicksaal so gemein zu ihr sein? Zu erst verlor sie ihren Mann, dann ging ihre Tochter von ihr Weg und nun auch Harry? Das war nicht fair!

„Maggie" hörte sie die Stimme von Liz. „ Wie geht es dir?" langsam kam sie auf die alte Frau zu, die so zerbrechlich neben dem Bett saß. Sie wünschten sich so sehr das sie Maggie und auch ihrer Tochter die Schmerzen nehmen konnten. Doch selbst für Zauberer war das Unmöglich. „Er soll nach Nashville kommen" sagte die alte Frau und klammerte sich an Harrys Handgelenk. „Dort wo du am Glücklichsten warst." Schluchzte sie.

Achtzehn Stunden später war es soweit. Maggie und die Turners reisten ab und nahmen Harry mit. Laurel hatte sich entschlossen mit ihren Eltern nach Nashville zurück zukehren um dort ihre angefangen Muggelbildung weiter zu machen. Sie wollte nicht länger in Kontakt mit der Zauberwelt stehen nicht mit der Welt die ihr das Nahm was ihr so Wichtig war. Natürlich fiel es ihr schwer ihre beste Freundin zurück zu lassen, aber sie wusste, das sie Jane so schnell wie möglich wieder sehen würde und das war es war für sie zählte. Tief in Gedanken versunken machte sie die letzten Runden durch die Korridore des Schloss. Ihr kamen so viele Zweifel, ob sie das richtige tat. Würde es nicht noch mehr schmerzen zu dem Ort zurück zukehren wo sie einst mit Harry so glücklich war? Wäre es nicht viel besser einfach nur hier zu bleiben damit die Zeit an ihr vorbei ziehen konnte? Nein, denn dann würde es bedeuten dass sie ihren Großvater täglich sehen müsste genau so wie Ron Hermine und all die anderen Verräter. Wut stieg in ihr auf. Wie konnten sie ihr Mitgefühl aussprechen, wenn sie an allem Schuld waren? Laurellies Füße trugen sie nun auf den Astronomieturm wo sie leise schluchze entnehmen konnte. Wer konnte das sein? Fragte sie sich und ging weiter die steile Treppe hoch. An der letzten Stufe angekommen sah sie wer die Person war. Lilly Potter! Zorn stieg erneut in sie auf verschwand aber urplötzlich als sie die Tränen sah. Auch wenn die Potters Harry das antaten. Sie war seine Mutter immerhin!

„Mrs. Potter?" fragte sie leise in den Raum. Lilly hatte nicht gemerkt das sie jemand rief so erschrack sie doll als sie spürte wie jemand ihre Schulter berührte. „Mrs. Potter" sagte Laurel erneut und schaute eindringlich die Frau vor ihr an. „Sie sollten runter gehen. Sie machen ihn fertig."

Panik stieg in Lilly auf. Sie würde ihren Sohn nie wieder sehen. Sie würde nicht einmal sein Grab besuchen gehen können! Ein erneutes schluchzen entkam ihren Mund und immer mehr tränen bannten sich ihren Weg den Wangen runter. „Es tut mir alles soo leid. Ich wünschte er könnte es hören. Ich wollte nie! Mein Baby!" weinte die nun bitterlich weinende Frau in den Armen von Laurellie. Sollte das nicht andersrum sein" fragte Laurel sich und streichelte den rücken der Frau. Irgendwie erfand sie Sympathie für die Frau egal was geschah.

„Er würde wollen dass sie wissen, dass er ihnen nicht böse ist. Er hat so mich und meine Familie kennen gelernt. Und es ist geschähen wir können es nicht rückgängig machen. Ich verspreche Ihnen Lilly, das ich ihnen sobald schreibe wo Harry seine ruhe bekommt. Das sie ihn auch besuchen können. Er würde es so wollen." Weinte Laurel jetzt mit. „komm mit wir sind sonst zu spät"

„Harry" sagte Richard „es ist zeit das du in deinen Körper zurückkehrst." Harry und seine Großeltern hatten viel spaß. Endlich hatte er die Chance seine richtigen Großeltern kennen zu lernen. Er erfuhr sehr viel von seinem Vater und seiner Mutter und er erzählte ihnen alles über Laurel, Liz und Noah. Es war schön hier zu sein, aber er vermisste es sehr Laurel bei sich zu haben.

„Ich werde euch vermissen, es war schön hier." Sagte Harry und umarmte beide Großeltern noch einmal.

„Harry" sagte Emily „es kann sein das du nicht mehr weiß was genau passiert ist oder schlimmer wer du bist. Vertrau deinem Herzen mein Junge."

„das tu ich, das tu ich" flüsterte er und schloss die Augen.

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