Na gut vielleicht Vertraut ihr mir nicht mehr.. schade nur ein Rview Danke Hermine Potter!! du bleibst treu!! Das nächstee Kap aber bei 80 Reviews!!

Kapitel 24

Dunkelheit umschloss Harry als er endlich seine Augen öffnete. Angestrengt versuchte er zu erkennen wo er war. Doch so sehr er sich auch bemühte es war Hoffnungslos, es war eindeutig zu dunkel hier.

Hallo? Hilfe" versuchte er zu rufen was auch nicht so klappte, da seine Kehle sich anfühlte als habe er Wochen/Monate nicht mehr gesprochen. Was war passiert? Wo befand er sich?" Harry spürte dass er sich in einer Kiste befinden musste, da es sehr eng um ihn herum war. Wie konnte er in einer Kiste feststecken?!

Auf einmal rumpelte es und Stimmen waren zu hören. Sie schienen sehr aufgebracht. „WO ist er? Snape sagte er sei Tot wo ist seine Leiche dann?"

„Leiche?" schoss es Harry in den Kopf? Panik überkam ihn. Sie meinten doch nicht ihn? Nein er konnte nicht tot sein, er merkte doch dass er lebte. Plötzlich wurde seine Kiste ruckartig umgeworfen und Harry spürte wie er Rollte. Anscheint befanden sie sich auf einem Steilen weg. Irgendwie musste er es doch hier raus schaffen? Und da war es! Sein Hilferuf wurde erhört, denn kurz darauf knallte die Kiste gegen einen Harten Stein was bewirkte das sich ein spalt öffnete und Harry es schaffte die Kiste ganz zu öffnen. Das Grelle Tageslicht was er nun sah schmerzte Furchtbar sodass er schnell wieder die Augen zu kniff. Langsam versuchte er zu erkennen wo er sich befand konnte aber seine Umgebung nicht ausfindig machen. Alles was er sah war ein Berg und eine Wiese mit einem Auto drauf. Was passierte hier? Der Himmel schien hell doch waren tiefe dunkle Wolken aufgezogen und kurz darauf begann es zu regnen.

„Hey Junge?" hörte er eine Stimme hinter sich. Harry wusste nicht ob er angst haben musste oder nicht. Es schien aber als sei es nicht die Stimme von den Männern die er vorher gehört hatte. Langsam drehte Harry sich zu der Stimme um und entdecke einen kleinen Mann am ende der Straße. „Wie ist dein Name?"

„Ich?" er überlegte. Es lag ihm auf der Zunge, aber er konnte sich nicht erinnern. „Ich weiß es nicht, Ich kann mich nicht erinnern Sir´"

„WAS SOLL DAS HEIßEN IHR WISST NICHT WO ER IST?" schrie eine aufgebrachte Liz Turner. Sie und ihr Mann waren gerade auf den Weg zurück nach Nashville als ihr Vater Albus Dumbledore reingestürmt kam und ihr mitteilte, das es ein Angriff auf den Tranksportwagen gab und sie Harrys Leichnam verloren hatten. Es konnte einfach nicht mehr schlimmer kommen.

„Liz wir tun alles was in unserer Macht steht, das wir ihn schnell finden." Sagte Albus ruhig. Er wollte seine Tochter nicht noch mehr beunruhigen. Es war schon schlimm genug wie verletzend sie ihn ansah. Wie sehr hatte er sich gewünscht noch einmal zu sehen. Noch einmal in den Arm zu nehmen und sich zu entschuldigen.

„Ich denke das wird nicht genug sein." Noah schaute seine Frau an. Sie hatten sich entschlossen alles so lange zu vergessen was zwischen ihren Familien war so lange sie hier waren. Sie wollten nur für ihre Tochter da sein. Apropo wo stecke Laurel eigentlich?

„Liz wo ist unsere Tochter?" fragte er seine Frau. Die schaute ihn erstaunt an. Wie konnte sie Laurel vergessen? Sie schüttelte den Ärger ab und machte ein Schritt nach hinten. Anscheint werden sie doch noch nicht so schnell aufbrechen.

„Ich weiß es leider nicht Noah, aber ich denke sie hat sich bestimmt irgendwo zurückgezogen. Das was sie seit Tagen schon macht." Von ihrem Mann abgewannt drehte sie sich zu ihrem Vater.

„Was gedenkst du gegen die Presse zu tun? Ich habe heute Morgen die Zeitung aufgeschlagen und mich erschrak es wie sehr die Medien doch mit Harrys Tot rumspielten. Will ich es mal so nennen. Ich fragte mich außerdem wie es sein kann, das so etwas Publik wurde? Wir wollten das Geheimnishalten."

„Du weiß Elizabeth, dass man so ein Geheimnis schlecht wahren kann. Die Presse findet immer ein Weg um an neue Informationen zu kommen. Es tut mir leid muss ich dazu sagen, das sie so … das sie so damit umgehen." Der alte Zauberer senkte seinen Blick nach unten und atmete tief durch. „ Aber nicht nur das tut mir leid"

Liz schaute rüber zu ihrem Mann der nur wortlos die Schultern zuckte und ihr mit einer Geste zeigte, das er draußen auf sie wartete"

„Pap, ich denke du musst dich nicht bei mir entschuldigen. Weißt du was mir Harrys tot klar machte? Wir wissen nie wann wir die Personen wieder sehen die uns etwas bedeuteten." Sie hielt einen Moment inne. „ Ich will damit sagen, du bist immer noch mein Vater auch wenn ich es gerne verleugnen würde, aber das geh nicht. Es wird dauern bis wir dir verzeihen können. Doch ein versuch könnten wir starten." Nun schaute sie hoch in die Augen die wie ihre waren. Sie sah das erste Mal einen gebrochenen Dumbledore. Noch nie hatte sie die Chance dazu gehabt und das zeigte ihr dass er es ernst meinte.

Noah unterdessen verstand es das er lieber gehen sollte, dass seine Frau drüber nachdachte ihrem Vater zu verzeihen. Ihm war es egal, so lange seine Frau damit einverstanden war, war er es auch. Er überlegte sich wo sich Tochter dieses mal verkrochen haben konnte und klar fiel ihm ein Ort ein wo es am ruhigsten war. Seit der Artikel raus kam indem drin stand das Harry umgebracht wurde, war es kaum auszuhalten in die Öffentlichkeit zu gehen. Jeder löcherte sie mit fragen wollten genau wissen was passiert war und wie sie sich jetzt fühlten. Es war höchste zeit diese Welt zu verlassen und in ihr eigenes normales Leben zurückzukehren. Ihm kamen viele Erinnerungen in den Kopf als er die Korridore von Hogwarts durchstreifte. Wie oft hatte er sich damals mit Liz hier rumgetrieben, sich nachts getroffen um ein wenig zu knutschen. Eher sich Noah versah war er auch schon an seinem Ziel erreicht! Die große Arche am See. Dort hatten er und Liz viele schöne Momente verbracht. Hier hatte er sie zum ersten Mal geküsst, hier hatten sie sich das erste mal verabredet und genau hier hatte Liz ihm gesagt, das sie Schwanger war.

„Wenn ich mich nicht täusche, stehen genau da wo du jetzt sitz noch unsere Initialen N+E" erzählte Noah uns setzte sich neben Laurel die weiterhin auf den See raufstarte. „Es wird bald besser werden Kürbis" sagte er und nahm sie in den Arm.

„Woher weißt du dass Papi? Ich habe angst das es nie aufhört" tränen bildeten sich in ihren Augen. „Weißt du ich bin noch so jung, Harry war noch so jung wir hatten so viel vor und nun geht das nicht mehr."

„Ich weiß mein Schatz."

„nicht nur du und Mami hatten eure Initialen hier" grinste Laurel nun und setzte sich wieder auf." Harry und ich auch. Hier" sagte sie und zeigte ihm die Stelle neben dem N+E." Beide fielen in ein freies lachen. Es tut so gut sie wieder ein bisschenlachen zu sehen dachte Noah. „kommt wir sollten uns auf den Weg machen. Unser zu hause ruft."

Harry saß in einer gemütlichen Holzhütte von dem netten Herren, den er nach seinem Aufprall getroffen hatte. Alles war so seltsam.

„Du sagtest du bist in dieser Kiste aufgewacht und hattest dann Zwei Stimmen gehört und danach ist der Unfall passiert?"

„Genau so war es Sir´" antwortet Harry schaute dabei auf seinen bereits kalten Tee. Wo war er? Wichtiger WER war er? Er konnte sich an nichts erinnern nur an das was sich vor ein paar Stunden abgespielt hatte. Was war wenn ihn jemand suchte? Was hatte er in dieser Kiste zu suchen? War er in Gefahr? Es Frustrierte ihn das er auf diese Fragen keine Antwort wusste.

„Du kannst so lange hier bleiben wie du möchtest" bot ihn Jeffrey Brown an. Er war ein Mann der so langsam in die Jahre kam und er konnte jede Hilfe gebrauchen die er bekommen konnte. Er selbst hatte Kinder doch diese wollten nichts mehr von ihrem Vater wissen seit sie Karriere gemacht hatte und das alles nur, weil Jeffrey als normaler Landwirt lebte.

„Das ist sehr nett von Ihnen Sir´" sagte Harry und schaute endlich von seinem Becher auf. Der alte Mann setzte die Stirn kraus. „Du brauchst mich nicht Sir´ nennen. Ich habe dir das ´Du angeboten also ich bin Jeffrey, oder Jeff wie du es möchtest." Lächelte er den Jungen an

„Danke, ich wünschte ich könnte sagen wie mein Name ist doch das weiß ich leider nicht."

„Dann nennen wir dich bis du dich erinnerst Tim, nach meinem Sohn" grinste Jeff. „Lass mir dich dein neues zu Hause zeigen."

Vielleicht, dachte Harry war es doch keine schlechte Idee das alle geschähen zu lassen. Die Zeit würde kommen wenn er sich wieder an alles erinnert.

Laurel verstand die Welt nicht mehr. Zuerst sah sie wie ihr Freund umgebracht wurde, dann fühlte sie mitleid für Lilly Potter und nun erfuhr sie, das der Leichnam ihres Freundes verschwunden war. Sie wollte am liebsten den Mann vor ihr anschreien, schlagen, verletzten, aber sie merkte dass sie dafür keine Kraft mehr hatte. Sie hatte die Tage genug geschrieen und Leute beschuldigt. „Deine Leute sollen ihn schnell finden." Sagte sie Matt und drehte sich zu ihrer Mutter um." Mama können wir bitte nach Hause fahren. Ich möchte nicht mehr hier sein." Liz verstand ihre Tochter nur zu gut, doch wusste sie nicht ob das richtig war zu fliegen. Ja sie selbst ist damals geflohen, vor ihrem Vater vor ihrem damaligen Lebensstil. Sollte ihre Tochter genau so sein? Die Zauberwelt aufgeben und alles andere vergessen? Aber was hielt Laurellie den noch hier? Harry war doch der Grund gewesen wieso sie überhaupt nach England zurückgekehrt war.

„Wir machen uns bald auf den Weg schatz. Das verspreche ich dir." Sagte Liz sanft zur ihrer Tochter und streichelte ihr aufmunternd über die Wange. „Hab noch ein kleines bisschen Geduld."

„Meine Geduld ist zu Ende Mami, bitte ich will von diesem Ort weg." Flehte Laurel ihre Mutter an. Wieso verstand sie niemand? „Laurel noch ein paar Stunden bitte"

„Na gut,"

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„Tim" rief Jeff den Acker runter um sein Ziehsohn bescheid zu sagen, das sie für heute Feierabend machen sollte. „Es wird bereits dunkel. Wir sollten für heute aufhören. Du kannst mich hören oder?"

„Ja ich höre dich" antwortete Tim (Harry) ihn „aber lass mich eben noch die Pferde füttern."

„Gut, ich warte im Haus und mach uns was Warmes zu essen. Bleib nicht zu lange. Du weiß es ist gefährlich hier."

Tim (Harry) hatte sich hier bei Jeffrey gut eingelebt. Er half ihm wo es nur ging und er bekam dafür warme Mahlzeiten und ein guten Freund zum reden. Leider fehlt ihm bis heute jegliche Erinnerung an jenem Tag an dem er hier hergekommen war. Er wusste nur dass ihm etwas Wichtiges fehlte.

Oft wen er schlafen ging träumte er von einem Mädchen mit Haselnussbraunen Augen und einem lächeln was sein Herz schneller schlagen ließ, das Bild verschwand dann aber schnell und plötzlich lächelte das Mädchen nicht mehr und weinte bitterlich. Oft rief er irgendwas Unverständliches zu ihr, wollte sie berühren, sie trösten, doch jedes Mal wurde er weggerissen bis er aufwachte. Jene Nacht wiederholten sich die Träume. Er wollte wissen wer dieses Mädchen war, das ihn nicht mehr schlafen ließ.

„Hey meine hübsche" grüße Tim seine Stute. „Jetzt gibt es etwas zu Futtern." Eine Eigenschaft die Jeffrey ihm gezeigt hatte. Das Reiten, es half ihm zu entspannen vor allem nach der harten Arbeit. Er war gerade dabei den Eimer mit Hafer zu füllen als er Fußschritte höre.

„Der Dunkle Lord meinte doch dass wir die Gegend absuchen sollten. Das es Zeichen geben könnte, das der Junge bei dem alten Landwirt lebt. "

„Sei leise du Idiot, wir können gehört werden."

„Heute Nacht werden wir ihm einen schönen Besuch abstatten."

Tim wusste dass das nichts gutes heißen konnte. Egal über wen die Leute da auch sprachen. Leise stellte er den Eimer runter und suche ein Weg unentdeckt raus zu kommen. Er musste Jeffrey Warnen!

„Malfoy, hast du das gehört? Hier muss jemand drin sein?" hörte Tim die eine Stimme hinter ihn. Jetzt musste er sich ganz schell beeilen. So schnell ihn seine Beine trugen rannte er zurück ins Haus. Er wusste dass das keine netten Leute waren. „Jeff" rief er so leise wie möglich.

„Tim mein lieber was die Eile? Fragte Jeffrey ihn als er ihm die Tür aufmachte. Jeffrey konnte in dem Gesicht des Jungen erkennen das irgendetwas passiert sein musste.

„Wir .." Tim war zu schnell gerannt jetzt bekam er keine Luft mehr. „ wir .. müssen „

Mist ausgerechnet jetzt fehlt mir die Luft"

„Weg! Gefahr" er atmete noch einmal kräftig durch eher er sich wieder ein bekam. „ Ich habe im Stall Stimmen gehört. Sie suchen jemand, ich denke mich, und das sind bestimmt keine Freunde.

„Du meinst das sind Verbrecher?"

„Wahrscheinlich oder so etwas ähnliches. Ich habe das Gefühl wir müssen hier weg. Und ich meine WIR."

„Wohin, ich habe nur das hier?" Hilfe suchend schaute er Tim an bis ihm eine Idee kam. „Tim ich weiß wohin wir gehen. Meine Tochter schuldet mir noch etwas. Wir können ihr ein kleinen besuch abstatten. Hast du Lust zu reisen?"

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Sie dachte es würde besser gehen wenn sie wieder zu hause wäre doch sie hatte sich geirrt. Hier zu sein war noch schwere. Seit 2 Stunden war sie nun in ihrem Zimmer, an das sie alles an ihre große liebe erinnerte. Wie konnte sie noch leben und er nicht.

„ES IST NICHT FAIR" schrie sie und warf ihr Buch gegen die Tür. Wie konnte sie weiter leben, wenn der schmerz so groß war, das sie kaum noch atmen konnte.

„Prinzessin" hörte sie die Stimme ihres Vaters. „Es wird in Ordnung werden."

„Nein Papa, nichts wird wie es mal war." Weinte sie." GAR NICHTS, DENN ER IST NICHT DA. Er war mein leben"

Noah wusste das ihnen noch sehr harte Wochen bevorstanden. Er selbst konnte kaum mit diesem Verlust umgehen nur musste er Stark für seine Tochter sein.

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„Du musst etwas Essen Lilly" sagte James zu seiner Frau. Noch nie hatte er sie so gesehen, nicht einmal als Harry sie damals so anschrie. Der Verlust seines Sohnes war eben so hart doch er hatte sich im Griff. Er hatte noch Zwei andere Kinder.

„Er kommt nie wieder" sagte Lilly „hätte ich niemals auf Dumbledore gehört. Er ist gestorben und hasst uns."

„Lilly"

„Nein James! Rede dir nicht immer alles ein. Wir haben ein Fehler gemacht und nun.."

„Mum "hörte Lilly die Stimme ihres Sohns Marc neben ihr. „Rose ist aufgewacht. Möchtest du das ich gehe oder soll Dad?" Von Trauer gezeichnet brachte sie noch ein lächeln zustande. Sie sollte ihre anderen beiden Kinder nicht vergessen. Sie stand auf um nach ihrer kleinen Tochter zu schauen eher ihr etwas anderes einfiel. Sie drehte sich zu Marc um und umarmte ihn. „Egal was ist, ob ich die anschreie oder wir uns anders Streiten vergesse niemals das ich die Liebe."