Ihr Elternhaus

Lara überblickte die große Empfangshalle, Kurtis dicht hinter ihr.

,,Woww…´´ hauchte er leise.

Trotz das es draußen heller Tag war, war es im innern des Anwesens recht düster. Spinnweben hingen an Wänden und Decke. Kilometerdicker staub hatte sich mit den Jahren auf alles gelegt. Der Boden war übersät mit Dreck und Lara konnte auch kleine, dicke achtbeinige Gesellen ausmachen.

…Ich hasse Spinnen!…schoss es ihr durch den Kopf.

Nichts erinnerte mehr an die Pracht von damals, als Lara noch mit ihren Eltern hier lebte.

Zu beiden Seiten der, ebenfalls zweistöckigen, Empfangshalle führte eine große Treppe in den ersten Stock, die eine Biegung machte und sich in der Mitte traf. Oben befand sich ebenfalls eine Balustrade mit Türen, die in die verschiedenen Flure und Räume des Anwesens führten. Unter der Treppe waren zwei große Durchgänge, die in den hinteren Teil führten.

Durch den einen Durchgang, den linken, gelangte man in die Küche, das Esszimmer, den Wintergarten und durch den anderen, den rechten, in den großen Ballsaal, den Poolbereich und schließlich nach draußen in den riesigen Garten. Auf der rechten Seite in ersten Stock befanden sich einst die Gästezimmer und die eigenen Schlafzimmer.

Durch zwei Türen gelangte man in einen privaten Flur und dann erst in die Schlafzimmer.

Laras blick blieb an ihrer einstigen Tür, zu ihrem Jugendzimmer kurz hängen. Dann allerdings ging ihr Blick auf die linke Seite. Dort befanden sich ebenfalls zwei Türen, die in zwei Flure führten. Eine Tür führte in die Arbeitsräume ihres Vaters und die andere ins Musikzimmer und die Bibliothek, zu der sie gelangen wollten.

Lara war erstaunt, was vierzehn Jahre einem vernachlässigten Haus antun konnten.

Irgendwie war es ein merkwürdiges Gefühl wieder hier zu sein. Fast so, als wäre sie eine Grabschänderin.

…Ironie…dachte sie.

Sie hatte diese Villa nicht mehr betreten, seit ihr Vater verschwunden war. Sie wollte es wohl als eine Art Denkmal bewahren. Oder hatte sie einfach Angst vor den Erinnerungen, die sie hier überlaufen würden?

,,Ziemlich dreckig hier! Du solltest mal aufräumen!…´´ bemerkte Kurtis und riss sie aus ihren Gedanken… ,,…Ist alles klar?´´

Er bemerkte natürlich, das sie sich unwohl fühlte.

Lara nickte knapp: ,,Wir müssen da lang.´´ Mit dem Zeigefinger zeigte sie Richtung Treppe und ging dann voraus.

Langsam stieg sie die Treppen hinauf, die Stufen knarrten fürchterlich - früher taten sie das nie.

Kurtis folgte dicht hinter ihr und ihm lief ein kalter Schauer über den Rücken. Er fand es wirklich unheimlich und es würde ihn nicht wundern, wenn plötzlich Geister auftauchen würden. Er hoffte nur, dass ihn keiner seiner bizarren Freunde hier überraschte.

…Wie sollte ich ihr das auch erklären?…

Lara ging am Ende der Treppe links und folgte der Balustrade. Sie war diesen Weg so oft gegangen, doch irgendwie fiel es ihr heute so wahnsinnig schwer.

Lara ging an der ersten Tür vorbei - die zu den Arbeitsräumen ihres Vaters führten - und umfasste dann den Knauf der zweiten Tür.

Zögerlich drehte sie ihn und öffnete die Tür. Dann trat sie in den dahinter liegenden Flur und Schritt diesen entlang.

Kurtis brannten viele Fragen auf den Lippen.

…Warum hat sie dieses Haus nicht mehr betreten?…War es denn so schlimm für sie?…Schließlich habe ich meinen Vater ja auch verloren, naja sie war damals noch sehr jung……Ich wüsste zu gerne was sie gerade denkt…Wie sie wohl empfindet?…Ich kann deutlich sehen und spüren, das etwas in ihr vorgeht…

Doch er drängte seine Gedanken beiseite.

Sein Blick fiel auf einige Bilder, die an den Wänden hier und auch schon in der Empfangshalle hingen. Er sah viele Familienbilder - Lara mit ihren Eltern - aber auch Bilder, von ihren Eltern allein oder Bilder von Lara, die sie im Baby-, Kindes- und Jugendalter zeigten. Er schmunzelte.

Seit frühester Kindheit hatte sie diese wundervollen, braunen Augen, die einen in den Bann zogen, wenn man sie auch nur einmal erblickt.

Er selbst war ebenfalls diesen Augen und dieser Frau verfallen, ehe er überhaupt wusste wer sie war...

Plötzlich spürte er, das Lara anhielt und er sah zu ihr hin.

,,Wir sind da. Das hier ist die Bibliothek!´´ sagte sie und öffnete die Tür.

Drei Stufen führten in den Raum und dann waren sie da. Kurtis staunte über die Vielzahl von Büchern.

,,Sag nur, dein Vater hat die alle gelesen?…Du etwas auch?´´

,,Mein Vater schon, denke ich. Ich habe nur ein paar gelesen.´´ gab sie ihm zur Antwort.

Dieser Raum war genauso staubig und so verdreckt, wie der Flur und die Eingangshalle. An den Wänden reihte sich ein volles Bücherregal an das andere. In der Mitte befand sich eine zugestaubte Lesecouch und ein Lesesessel. Links an der Wand befand sich der, in rotem Backstein gemauerte, Kamin mit den zahlreichen Verzierungen.

Wie oft hatte Lara vor dem Kamin gelegen, ein Buch gelesen und sich vom lodernden Feuer wärmen lassen? Sie wusste es nicht mehr. Es war einfach zu oft gewesen.

,,Ist er das?´´ wollte Kurtis wissen und deutet auf den Kamin.

Lara nickte, dann ging Kurtis darauf zu und sie folgte ihm. Mit einer Hand befreite er den Steinkamin von den Spinnweben und dem Staub. Mit dem Finger fuhr er über die Verzierung und fühlte das kleine, runde Loch. Er blies den Staub aus der Vertiefung und sah es sich an, dann grinste er und drehte sich zu ihr um: ,,…Ich glaube wir sind hier richtig!´´

Lara schwieg weiter, als er sich den Ring vom Finger streifte und ihn vor die Öffnung hielt, dann zögerte er.

,,Was ist?´´ wollte sie wissen und blickte zu ihm.

,,Na ich habe keine Ahnung ob und was wir finden werden. Außerdem ist es dein Haus. Vielleicht solltest du das machen!´´

,,Kurtis, drück das Ding schon da rein!´´ entgegnete sie genervt.

,,Na gut,…´´ entgegnete er und wandte sich dann wieder dem Kamin zu, ,,…Kein Grund immer gleich so sauer zu sein!´´

Er drückte den Ring nun vollends in die kleine Öffnung und wartete gespannt ab. Auch Lara war gespannt, die ihre Arme vor der Brust verschränkt hatte.

Dann hörten sie irgendwo hinter der Mauer ein Klicken und dann ein Kratzen und im nächsten Moment fuhr die hintere Wand des Kamins zur Seite.

,,Woww…´´ fuhr es aus Kurtis heraus und er nahm seine Taschenlampe aus seiner Schultertasche, um in das Dunkel zu leuchten.

Lara tat es ihm gleich und hockte sich neben ihm.

,,Bingo!´´ hallte Zips Stimme in die Headsets der beiden.

,,Ladies First?´´ beschloss Kurtis und zeigte mit ausgestreckter Hand auf den Durchgang. Lara blickte ihn kurz an, dann schritt sie los.

Sie stieg über die Reste an Holz und die verkohlte Asche im Kamin und tauchte durch die Öffnung. Ein blick nach rechts und sie erkannte eine steile Treppe, die nach oben führte. Kurtis folgte ihr und die Taschenlampen spendeten den beiden Licht.

Oben angekommen ging es nach links und schon stand Lara in einem Geheimen Raum. Kurtis ging an ihr vorbei und beide sahen sich ausgiebig um.

Die Wände waren aus purem Stein und der Boden aus Holz. Wenn man zur Decke blickte, konnte man eine Schräge erkennen. Also befanden sie sich direkt unterm Dach.

In einer Ecke stand ein Schreibtisch, doch er war leer. Davor ein Stuhl. Sonst befand sich nichts weiter hier, als ein alter, zerflederter Teppich in der Mitte des Raumes, auf dem allerdings eine kleine Erhebung zu sehen war.

,,Tja…´´ begann Kurtis, ,,…und was ist das hier?…Deines Vaters Grübelzimmer?´´

Lara blickte zu ihm: ,,…Nein, eine Tarnung!´´

Kurtis verfolgte ihr tun mitfragendem Blick.

Sie ging zu dem Teppich und streifte ihn mit dem Fuß weg. Eine Falltür kam zum Vorschein.

,,Okay, noch ein Punkt für dich!´´ sagte Kurtis und bückte sich, um den Eisenring der Falltür zu greifen und daran zu ziehen.

Quietschend öffnete er sie und ließ sie nach hinten auf den Boden nieder. Lara blickte in das Loch. Eine steinerne Wendeltreppe führte in die Tiefe.

,,Woww…hast du davon gewusst?´´ wollte Alister durch das Headset wissen.

,,Nein, das habe ich nicht gewusst, wie so vieles, was mein Vater vor mir geheim hielt!´´ antwortete sie und stieg dabei schon die Stufen hinab, in die Dunkelheit…

Die Treppe schien nicht enden zu wollen und Lara hatte mittlerweile aufgehört die Stufen zu zählen. Sie fragte sich immer noch, warum ihr Vater ihr nie von diesem Geheimversteck erzählt hatte.

Aber jetzt wusste sie schließlich, wo er gewesen war, als sie ihn früher so oft gesucht hatte. Er war hierher gekommen, wahrscheinlich um nachzudenken und seine Ruhe zu haben und um nach einem Weg zu suchen Laras Mutter wieder zu finden, denn er glaubte einfach nicht an ihren Tod.

Endlich kam sie unten an und stand vor einem weiteren Durchgang. Auf dem Türbogen stand etwas. Es war in den Stein gemeißelt worden.

Lara las die lateinischen Worte: ,,…Dum spiro, spero!…´´

,,…Solange ich atme, hoffe ich!…´´ übersetzte Kurtis und warf Lara dann einen fragenden Blick zu, ,,…Was hat dein Vater denn damit gemein?´´

,,Keine Ahnung!´´ entgegnete sie knapp und ging den Gang entlang, obwohl sie es ja doch wusste. Ihr Vater hatte bis zu seinem Tod immer gehofft ihre Mutter wieder zu finden. Allerdings wollte Lara ihm das jetzt nicht alles erklären.

Schulter zuckend folgte er ihr schließlich.

,,Da vorne ist ein weiterer Raum.´´ unterbrach Lara die Stille und kurz darauf setzte sie einen Fuß hinein.

Ein Roter Teppich zierte den Boden, die Wände waren weiß und im Raum standen allerlei Vitrinen und Glaskasten mit Artefakten darin.

Lara huschte ein kleines Lächeln übers Gesicht.

Sie war erstaunt. Sie hatte doch tatsächlich die private Artefakten-Sammlung ihres Vaters gefunden!

Sie ging einige Schritte durch den Raum.

Kostbare Artefakte - griechische Amphoren, ägyptische Statuen und Schrifttafeln, Inka-Artefakte, Germanische und Keltische - zierten den Raum.

,,Ich wusste gar nicht, dass dein Vater ebenfalls Archäologe war…´´ sagte Kurtis und bestaunte die Artefakte, ,,…Das ist ja erstaunlich!´´

,,Jetzt weißt du es!…´´ entgegnete Lara gefasst, ,,…Aber wir sind nicht hier, um die Sammlung meines Vaters zu bewundern…´´

,,Okay, nach was suchen wir?´´

,,Das fragst du mich?…´´ entgegnete Lara und blickte ihn an, ,,…Du bist hier der Lux Veritatis!´´

,,…Trotzdem weiß ich doch nicht, nach was wir suchen müssen!´´ warf er ihr entgegen.

,,Kurtis, such einfach nach etwas, das nicht hierher gehört!´´

Sie leuchtete mit der Taschenlampe durch den Raum und an den Wänden vorbei und stockte. Ein Portrait ihrer Mutter hing dort an der Wand, aber es zeigte sie in jungen Jahren, wo Lara noch gar nicht auf der Welt war.

,,Ihr seht euch wirklich ähnlich!´´ bemerkte Kurtis, der neben sie getreten war.

Lara blickte zu ihm und entgegnete kalt: ,,…Lass uns weiter suchen!´´

Eigentlich aber hatte sie sich aber über Kurtis´ Kompliment gefreut.

Er befand sich an der gegenüberliegenden Wand und neben einem weiteren Bild von Amelia fand er einen Schalter.

…Ein Lichtschalter! Gut, dann können wir besser sehen!…ging es ihm durch den Kopf und er drückte den weißen Schalter.

Doch es war nicht das Licht, was erleuchtete, sondern vor ihm fuhr ein Stück Wand nach oben und entblößte eine, nicht besonders tiefe, Nische.

,,Lara, komm her, ich glaub ich hab etwas!´´

Sie drehte den Kopf und eilig schritt sie zu ihm.

In der Nische war ein weiterer Glaskasten und darin lag eine kleine, schwarze Schachtel aus Holz. Etwa 10x10 cm groß. Kurtis entfernte den Deckel des Glaskastens und nahm die Schachtel hoch. Lara spendete ihm dabei Licht

,,Glaubst du, das ist es, was wir suchen?´´ fragte sie.

,,Ich denke schon…´´ entgegnete Kurtis, ,,…Es ist recht klein, war versteckt und passt nicht zu den Artefakten hier im Raum!´´

Das Kästchen war nicht sonderlich schwer aber verschlossen.

,,Hast du einen Schlüssel dafür?´´ wollte Kurtis wissen.

,,Sehe ich denn so aus?´´ stellte Lara die Gegenfrage und hatte beide Augenbrauen gehoben.

Kurtis musterte sie von Kopf bis Fuß, dann entgegnete er grinsend: ,,Ja!´´

,,Ha, ha, ha…´´ machte Lara kühl und nahm ihm das Kästchen ab, ,,…Vielleicht sollten wir uns das draußen ansehen, wo es Hell ist, Mr. Oberschlau!´´

Kurtis hob besserwisserisch die Achseln und folgte Lara dann, die ihren Fund in ihrer Schultertasche verstaute.

,,Hey, jetzt warte doch!´´ rief Kurtis und holte auf.

Schweigend schritten sie durch den Gang zurück und dann ein Stück die Treppe hoch.

,,So Leute, was habt ihr jetzt vor?…Noch eine kleine Besichtigungstour?´´ hauchte Zip schließlich in ihre Ohren, um die Stille zu unterbrechen.

,,Na das wär´ doch mal was!´´ schlug Kurtis vor.

Lara drehte sich um und blickte ihn missbilligend an: ,,…Bloß nicht…´´ dann drehte sie sich wieder nach vorne und stieg die Wendeltreppe empor, ,,…Falls ich es vergessen habt: Jemand will uns immer noch umbringen!´´

,,Nein, ehrlich, das hätt schon fast vergessen!…´´ warf Kurtis ironisch ein, ,,…Du willst ja diese Sache so schnell wie nur möglich abschließen!´´

Erneut drehte sie sich zu ihm um: ,,Was soll das heißen?´´

,,Na ich mein ja nur!´´ entgegnete er und hob beide Hände.

Genervt blieb sie stehen, drehte sich vollends zu ihm um und verschränkte die Arme: ,,…Okay, Kurtis…Was ist dein Problem?´´

,,Hä? Ich hab doch kein Problem!´´

,,Anscheinend aber doch, sonst würdest du die dauernden Anspielungen unterlassen!´´

,,Hey, der Einzige von uns hier, der ein Problem mit dieser Sache - und wahrscheinlich auch mit sich und der Welt - hat, das bist doch du!´´ entgegnete Kurtis ärgerlich.

,,Was? Warum denkt nur jeder, das ich ein Problem habe?…´´ fragte Lara unverständlich, ,,…Ich will lediglich meine Ruhe haben!´´

,,Na man sieht es dir doch an!…´´ sagte er, als sie sich umdrehte und den Weg fortsetzte und er ihr folgte, ,,…Du hast dich vollkommen verändert!´´

,,Ja natürlich! Und du - der mich überhaupt nicht kennt - willst das ja so genau wissen!´´

,,Also im Moment, glaube ich, kenne ich dich besser als du dich selbst!´´

,,…Kurtis…halt einfach deine Klappe, okay!´´

,,Nein, ich lasse mir von dir nicht den Mund verbieten und ich bin auch nicht dein Schoßhündchen, der dir aufs Wort gehorcht!´´ fauchte er sie an, als er nach ihr aus der Falltür stieg.

,,Kurtis, mach mich nicht wütend!´´ entgegnete sie und trat die Falltür zu.

,,Ja? Was dann?…´´ er verschränkte die Arme und stellte sich dich vor sie, ,,…Willst du mich dann erschießen?…Ich glaube kaum, denn in Paris hast du es ja auch nicht fertig gebracht, obwohl du die Gelegenheit dazu hattest!´´

Das war zu viel.

Blitzschnell holte Lara aus und gab ihm eine schallende Ohrfeige. Kurtis´ Kopf viel zur Seite.

,,Erwähne nie wieder diese Episode!´´

,,Woww…´´ machte Kurtis grinsend und fasste sich kurz an die Wange. Der Schlag war nicht sehr fest gewesen, trotzdem hatte er es gemerkt: ,,…Das Kätzchen hat auch Krallen!´´

,,Du bist ein Idiot!´´ sagte Lara ruhig, drehte sich um und ging die Treppen runter zum Kamin.

,,Hey, Moment mal!…´´ eilte Kurtis ihr hinterher, ,,…Genau das hab ich eben gemeint!…Wie ich sehe rastest du immer aus, wenn ich die Sache von vor zwei Monaten erwähne…´´

,,Kurtis, ich habe dir gesagt, dass du das lassen sollst!´´ fuhr sie ihn lauthals an.

,,Und ich habe gesagt, ich lasse mir nicht den Mund von dir verbieten!…´´ entgegnete er, ,,…Du wirst sehen, wenn du mit jemandem darüber redest, dann wird es gleich viel leichter!´´

Lara rollte mit den Augen und schwieg, als sie sich daran machte, aus dem Kamin zu klettern.

,,Komm schon, sag was!´´ forderte er hartnäckig.

Lara holte tief Luft, um ihm ein für alle mal die Meinung zu sagen, doch jemand packte sie urplötzlich am Arm und zerrte sie herum.

,,Lara…?´´ entfuhr es aus Kurtis, der noch im Geheimgang war…