Eingesperrt

Ich hab beim letzten mal vergessen zu erwähnen, dass ich nicht vorhabe mit dem geschrieben von mir Geld zu machen, also hier jetzt:

Ich mache hiermit kein Geld!!

:)

Auf diesem Weg auch eine Danke an die 2 Reviews die ich bisher erhalten habe. Ich hab mich sehr gefreut! An die anderen Leute, die meine Texte zwar lesen aber keine Meinung abgeben, hab ich die Bitte, das ihr es doch einfach auch tut. Es würde mich sehr freuen!

„ … " – reden

… - denken

Kapitel-2

Nach diesem Schock der Erkenntnis hatten sich die beiden erst einmal in der Küche des Hauptquartiers auf zwei Stühlen niedergelassen und starrten sich schweigend gegenseitig an. Nach langem starren von Seiten Harrys sah er dann doch auf einmal verwundert auf den Dunklen Lord. Irgendwie hatte er sich im Aussehen verändert! „Sag mal Tom, du siehst so jung aus?" „Stolz blickte ihn der Dunkle Lord an, seinen erwähnten Namen überhörend. „Natürlich bin ich jung. Was dachtest du denn? Glaubst du ich will als Mumie durch die Winkelgasse laufen? Außerdem hätten mich sonst alle erkannt!"

Ja, das ist mir schon klar! Aber in der Winkelgasse sahst du dann doch nicht ganz so jung aus wie jetzt!". Während er dies sprach, sah sich Harry Tom noch einmal genauer an. „Ums genau zu sagen hast du vorhin wie 30 ausgesehen, siehst jetzt aber eher wie knapp 25 aus!" „Waaaaaaaaaas??" Tom sprang entsetzt auf. „Wo ist hier ein Spiegel?" „Oben im Bad." Harry konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Was grinst du so dumm?" Tom sah ihn misstrauisch an. „Erstens verhältst du dich tatsächlich schon immer wie ein Junge der gerade erst erwachsen geworden ist," Harry wich der zur Faust geballten Hand von Tom aus, „ Nana, wer wird sich denn da auf Muggelart verteidigen wollen?" „Und zweitens?", sprach Tom gereizt. „Und zweitens wird das wahrscheinlich auch an meinem etwas schief gelaufenen Versiegelungszauber liegen! Die sollten ins Lehrbuch der Zaubersprüche schreiben: Vorsicht Verjüngung!" Harry prustete los und dann konnte er sich nicht mehr halten vor lachen, bei dem Gesicht was Tom zog.

Haha, sehr lustig. Und was soll ich jetzt machen?", grummelte Tom vor sich hin. „Du solltest deine neu gewonnenen jungen Jahre genießen!" „Herzlichen dank für diesen Tipp! Ich geh mir den Mist jetzt in einem Spiegel anschauen!"

Als Harry sich dann doch wieder eingekriegt hatte und Tom oben im Bad war, um sich das ganze genauer anzusehen, bekam er Hunger und deswegen machte er sich etwas zu Essen.

Irgendwann fand Tom dann auch ein Bad und schaute sich das „Missgeschick" näher an. Eigentlich ganz passabel, wenigsten hat Potter mir nicht meine Körperteile verschoben und mich nur ein paar Jährchen verjüngt. Dann brauch ich wenigstens keinen Spruch mehr um das zu tun! Als ihn sein knurrender Magen wieder in die Küche zurückzog roch er schon aus dem ersten Stock, dass es Spagetti mit Tomatensauce gab. Er leckte sich über die Lippen und beschleunigte seine Schritte in die Küche, da er befürchtete dass Harry ihm sonst nichts übrig lassen würde.

Die Tür ging auf und Tom trat ein. Harry war gerade den Tisch am decken. Zuerst wollte er nichts für Tom mitkochen, doch dann dachte er sich das dieser dann mit großer Gewissheit verhungern würde, also kochte er auch für ihn etwas mit.

Tom setzte sich an den Tisch und schaute ihn erwartungsvoll an. „Ach faul sind wir gar nicht was? Du musst dir schon selbst was auf den Teller tun!" Harry grinste ihn an. Tom sah auf seinen Teller und befahl ihm „Fülle dich auf!" Als dann jedoch nichts geschah sah Tom ihn böse an. „Ich hab gesagt du sollst dich auffüllen!" Harry weinte fast vor unterdrücktem lachen. „Tom, hast du etwa schon vergessen dass in diesem Haus keine Zauber mehr gehen? Du musst das schon per Hand machen!" Harry nahm den Topf mit Spagetti und zeigte ihm wie man sie mit Hilfe einer Nudelzange auf den Teller bekam. Dann holte er noch die Sauce und schöpfte sie mit einem Schöpfer auf Toms Teller. Wie ein kleines Kind was gerade erst essen lernt! . Tom war zufrieden und machte sich ans Essen. Auch Harry setzte sich nun dazu, machte seinen Teller voll und begann seinerseits zu essen.

Nach dem Essen zündete sich Harry eine Zigarette an und blies den Rauch direkt in Toms Gesicht. Der knurrte. „Sag mal Potter…" „Harry." „Harry?" „Wenn wir schon eingesperrt sind können wir uns auch beim Vornahmen nennen!" Ein brummen. „Also Harry, wie kommt es das du rauchst?" „Wenn man den ganzen Tag in einem Haus eingesperrt ist und nichts zu tun hat, dann kommt man halt auf die Zigarette zurück." Wieder blies Harry den rauch in Toms Gesicht. „Lass das Potter!" „Harry" „Jaja, Harry! aber warum ausgerechnet so ein Muggelding? Warum nicht eine Pfeife die man in jedem Zaubererladen kaufen kann? Die verpestet wenigstens nicht die Luft!" Tom verzog angewidert sein Gesicht. „Tja, so macht es halt nun mal viel mehr Spaß!" Harry grinste ihn an. „aber nun mal zu was anderem!" Harry grinste ihn unheilverkündent an. „Da wir wohl längere Zeit hier festsitzen und ich nicht bereit bin auch immer für dich mit zu kochen, wirst du wohl lernen müssen wie so was geht, damit du wenigstens mal das Frühstück machen kannst!" Tom sah ihn fassungslos an. „Das kannst du nicht von mir verlangen!" „Doch das kann ich und werde ich auch!" Harry konnte sich ein boshaftes grinsen einfach nicht verkneifen. „Aber das ist Hauselfenarbeit!" „Willkommen in der Welt von Harry Potter. Also, du wirst mir morgen dabei zu sehen wie ich das Frühstück mache und dir wenn nötig (Alte Opas brauchen das fg) Notizen machen! Wenn du es dann kannst wirst du das Frühstück machen übernehmen!" Langsam begann Tom zu begreifen dass Harry das völlig ernst meinte. „Au man!" „Das kannst du laut sagen! So ich werde dann mal wieder meine Tagesbeschäftigung auf nehmen," ,Harry drückte seine Zigarette in einem Aschenbecher der auf dem Tisch stand aus, „ und du kannst dich ja in deinem neuen zu Hause umsehen." Mit einem grinsen im Gesicht verlies Harry den völlig hilflosen Tom.

Was Harry mit Tagesbeschäftigung meinte wurde ihm bewusst als er zehn Minuten später aus der Küche trat und in die Empfangshalle des Phönixordens ging. Harry kam in einer Jogginghose und einem weißem

T-Shirt bekleidet die Treppe herunter gelaufen joggte eine runde durch die Empfangshalle, von dort in die Küche, die Treppe wieder hinauf und verschwand, um nur fünf Minuten später wieder aufzutauchen und das gleiche noch einmal zu tun. Tom sah sich das ganze 20 Minuten lang an, dann stoppte er Harry. „Was hat das zu bedeuten?" „Tja mein lieber. Darf ich dir meine Tagesbeschäftigung vorstellen? Tadaaaa Sport! Das einzige was man hier tun kann um sich nicht zu langweilen! Keine Angst das wirst auch du irgendwann noch begreifen!" Tom sah in wieder einmal fassungslos an. „Ich und Sport? Nie im Leben! Ham die hier keine Bücher?" „Doch,", Harry grinste, „aber die hab ich alle schon durchgelesen! Bin einfach schon zu lange in diesem Haus festgehalten worden!" „Toll wo find ich diese Bücher?" Tom sah ihn fragend und auch leicht genervt an. „In der Hauseigenen Bibliothek, wenn du mir bitte folgen würdest?" Harry fing an vor Tom herzujoggen und lief dann ganz locker vor ihm die Treppe rauf bis in die Bibliothek die im 2. Stockwerk war. Das machte Tom fast wahnsinnig, doch er bewahrte ruhe. „Bitte, da wären wir." Harry zeigte im Raum um sich. „Bibliothek kann man das ja wohl nicht nennen!" Der Raum hatte ein paar Regale mit Büchern. Jedoch waren nicht einmal diese handvoll Regale, die nicht einmal die Hälfte des Raumes ausfüllten, vollständig mit Büchern ausgefüllt. „Tja, was denkst du warum ich Sport treibe?" Tom sah ihn nur mit einem missmutigen Blick an, zog wahllos ein Buch aus einem der Regale und lies sich in einen Sessel fallen, um dann mit dem lesen anzufangen.

Harry lies ihn alleine und nahm seine Tätigkeit wieder auf. Gelegentlich joggte er noch einmal durch die Bibliothek, nur um Tom einfach mal auf den Nerv zu gehen. Sonst viel bis es dunkel wurde nichts mehr vor.

Irgendwann knurrte Tom der Magen und er begann Harry zu suchen, der inzwischen wieder in der Küche hockte und eine Zigarette am rauchen war.

Du bist auch nur am rauchen oder?" „Ja, hab doch gesagt es gibt nix anderes zu tun." Toms Magen knurrte auf. „Gibt's hier eigentlich auch so was wie Dinner?" „Nein, ich brauche nur Frühstück und Mittagessen, den Rest tut die Zigarette für mich." „Na toll." Tom sah missgestimmt auf seinen Knurrenden Magen. „Hm. Aber ich könnte ja mal eine Ausnahme machen.", sagte Harry gönnerhaft. „Ach das wär ja so nett.", meinte Tom sarkastisch. Also zeigte Harry Tom alles was er für ein paar belegte Brote brauchte und wo er es herbekam sodass Tom sich satt essen konnte.

So ich geh denn mal ins Bett." Harry streckte sich einmal und wollte aufstehen um in sein Bett zu gehen, jedoch wurde er von einer Hand an seinem Arm aufgehalten. „Und was ist mit mir?" Das hatte er natürlich vergessen. „Tja, dann komm mal mit. Ich zeig dir ein paar Zimmer. Kannst dir dann ja aussuchen wo du schlafen willst." Tom nickte einfach nur. Harry und er gingen in den 2. Stock und er bekam zwei Schlafzimmer gezeigt in denen er schlafen konnte. Er suchte sich einfach eins aus, dass ihm am bequemsten vorkam und legte sich sofort ins Bett. Auch Harry begab sich in das eigens für ihn eingerichtet Zimmer und legte sich, nachdem er sich umgezogen hatte ins Bett.

Hmpf… irgendwie dauert das bei mit immer so lange bis ich wieder was Neues schreibe ;)

Ich danke den Leuten die mir bisher Feedback gegeben haben. Es ist toll, dass wenigstens ein paar da draußen dazu geneigt sind, sich meinen Schwachsinn durchzulesen! :)

Bis zum nächsten Kapitel!

sica