Kapitel 5 ~Time to Think~

Knapp eine Woche war vergangen, seit Mark in San Diego erschossen wurde. Und Sam war noch lange nicht wieder die Alte, als Jack sie an diesem Abend das erste Mal wiedersah. Das SG-1 Team saß mit Janet bei O'Malleys zusammen, um Sam ein bisschen zu trösten und für sie da zu sein. Sam saß etwas verkrampft an dem Ecktisch am Fenster, an dem sich keiner so wirklich traute, ein Thema anzuschneiden, aus Angst Sam zu verletzen. Janet und Daniel unterhielten sich über belangloses Zeug und versuchten Teal'C von ihrer Meinung zu überzeugen, während Jack Sam's geistige Abwesenheit bemerkte. Er saß ihr direkt gegenüber und bemerkte den traurigen Ausdruck in ihren Augen sofort.

Sie denkt an Mark. Also war der Tod ihres Bruders doch nicht so an ihr vorüber gegangen, wie es anfangs den Anschein gemacht hatte. Sam stand vor der Tür und hatte sich fein gemacht, als Jack sie mit dem Wagen abgeholt hatte. Äußerlich wirkte sie normal, ja, an diesem Abend in seinen Augen wieder einmal, trotz einfacher Jeans und Bluse, viel zu hübsch. Jedoch hatte sie auf dem ganzen Weg hierher, während Daniel und Janet zu dem schon im Wagen sitzenden Teal'C zugestiegen waren, kein einziges Wort gesagt. Äußerst ungewöhnlich für sie, fand Jack. Das dies bis jetzt keinem anderen der Freunde aufgefallen war, blieb für ihn ein Rätsel.

Nun starrte sie in das Windlicht, das vor ihr auf dem Tisch stand und nippte nur ab und zu an dem Wasser, das sie sich anfangs bestellt hatte. Jack beobachtete, wie sie ihre Augen schloss. Tränen hingen an ihren Wimpern, als sie sie wieder öffnete. Schnell drehte Jack sich um und kramte aus seiner Jacke, die er um die Stuhllehne geschlungen hatte, eine Packung Taschentücher hervor. Sam sah verstohlen zu ihm auf, als er ihr eines daraus herüberschob.

Dann nahm sie es an und wischte sich damit ihre Augen trocken.

Inzwischen hatte Daniel, der neben Jack saß, seinen Bericht über die ägyptische Heilkunde beendet und sah nun zu Sam herüber, von der er zumindest einen kurzen Kommentar erwartete. Als dieser nicht kam, trat eine peinliche Stille ein. Einige Augenblicke später waren alle Augen am Tisch auf Sam gerichtet, die peinlich berührt auf die Tischplatte starrte. „Ich bin mal kurz auf Toilette.", kam es knapp von ihr und da war sie auch schon aufgestanden. Die vier sahen ihr verdutzt nach. Sie alle wussten, dass Sam noch immer litt, waren aber der Meinung gewesen, dass ihr ein wenig Ablenkung gut tun würde und hatten sie zu dem Abendessen in ihrem Stammlokal überredet.

Janet war die erste, die reagierte: „Ich komme mit, Sam.", rief sie ihr durch das Lokal nach. Sie war schon halb aufgestanden, als sie von Jack am Arm festgehalten wurde. „Lass ihr einen Moment Zeit für sich, Janet. Danach kannst du sie trösten gehen." „Aber sie…", widersetze sie sich dem Colonel.

„Bitte, Janet. Lass ihr eine Minute. Sie ist wirklich am Ende mit den Nerven. Glaub mir." Das zog. Alle wussten um Jacks Erfahrungen mit dem Tod im Allgemeinen und besonders den von Familienmitgliedern. Janet setzte sich zurück an ihren Platz und nahm einen großen Zug aus ihrem Bierglas. Dafür erntete sie einen strengen Blick von Daniel, der ihre eigentliche Haltung zu vielem Alkohol kannte.

Sam ließ die Tür der Damentoilette hinter sich zufallen und lehnte sich über das erste Waschbecken. Starr fiel ihr Blick auf den Spiegel und verweilte dort.

Das war also das Gesicht der Frau, die ganz allein war. Ihre Mutter war schon seit Jahren tot.

Ihr Vater war bei den Tok'ra, weit von ihr entfernt auf einer strenggeheimen Mission. Ob es die gleiche war, auf der er sich zu Mark's Tod befunden hatte oder eine andere, konnte sie nicht mit Bestimmtheit sagen. Und seit einer Woche war nun auch Mark, ihr einziger Bruder tot. Erschossen im Dienst. Von einem Kleinkriminellen. Mitten in einer vielbesuchten Einkaufsstraße in San Diego. Wieso hatte er sterben müssen?! Sie hielt sich mit beiden Händen den Kopf. Er wollte doch nur einen Ladendiebstahl verhindern. Sie konnte einfach nicht verstehen, warum ihr Bruder hatte sterben müssen. Aber was hatte Jack gesagt?

So etwas kann man nicht verstehen... Es wird eine Weile dauern, aber irgendwann wird das Gefühl der Leere verschwinden.

Irgendwann… . Aber wann war das? Wie lange würde sie leiden müssen? Bis der nächste geliebte Mensch aus ihrer Umgebung starb? Denn so kam es ihr vor. Kaum war sie auch nur halbwegs über den Tod eines Menschen hinweg, so starb der nächste. Das hatte sie auch Pete gesagt.

Die meisten Männer, die ich kennen gelernt habe, sind gestorben.

Und nun war Mark tot. Wieder einer. Wieder ein geliebter Mensch auf dieser Erde weniger. Am liebsten wollte sie in Selbstmitleid versinken, sich in ihrer Wohnung verbarrikadieren und nie mehr einen Menschen sehen. Langsam trat sie ein paar Schritte zurück und ließ sich dann an der kalten Fliesenwand hinter ihr hinunter gleiten. Da war es wieder, das Gefühl der Leere, das sie jede Nacht aufs Neue spürte, wenn sie allein in ihrem Bett lag. Leere. Sie fühlte sich so leer.

Do you know the feeling

Everything in your life

Is against you

Burning you out

The world is covered in dark clouds

And you don't feel like before

Tränen stiegen erneut in ihr auf. Die letzten Tage waren für sie schlimmer gewesen, als alles an was sie sich erinnern konnte. Selbst die Foltermethoden der Goa'uld kamen ihr in dieser Zeit nicht so grausam vor, wie der Tod eines Familienmitglieds. Folter war größtenteils nur körperlich, diese Erfahrung schmerzte jedoch körperlich und seelisch. Erschöpft kauerte sie sich noch enger an die Wand und ließ die Tränen den Kampf gewinnen. Als der Anruf des Polizisten sie erreicht hatte, hatte sie Mark's Tod nicht wahr haben wollen. Es konnte nicht sein, dass er tot war. Es konnte einfach nicht wahr sein.

Nachdem sie von Jack liebevoll getröstet worden war, ging es ihr zwar nicht sonderlich besser, aber es war wieder ein bisschen Hoffnung in ihr aufgekeimt.

But there's something shining through

A glimmery shine out there

Is getting through your clouds

You still have hope

An diesen Hoffnungsschimmer hatte sie sich geklammert, verzweifelt die Hoffnung bewahrt, dass es nicht Mark war, der da tot im Leichensack auf sie wartete. Dieser kleine Funken Hoffnung hatte ihr die nötige Kraft gegeben, den Weg nach San Diego zu überstehen. Natürlich war Jack's Anwesenheit ihr auch ein Trost gewesen. Am Flughafen hatte er sich um ihr Gepäck gekümmert, an Bord hatte er großes Verständnis für ihr Verhalten gezeigt, zuvor hatte er den General und Pete informiert, was ihr nachträgliche Probleme erspart hatte und worauf sie gar nicht mehr sauer sein konnte, und in San Diego angekommen hatte er schließlich einen Großteil der Angelegenheiten für Mark's Begräbnis erledigt. Er hatte ihr vertraut, sie unterschützt, ihr geholfen und ihr Halt geboten. Kurz: Er war für sie da gewesen.

Das gab ihr einen neuen Hoffnungsschimmer. Sie war doch nicht so alleine, wie sie gedacht hatte. Sie hatte noch Jack, der für sie da war. Ihr Freund und Kollege, und…Vorgesetzter, leider. Doch sie ließ diesen Gedanken schnell wieder in der tiefsten Versenkung ihres Bewusstseins verschwinden. Das konnte sie im Moment nicht gebrauchen, es würde jetzt alles nur noch schwerer für sie machen, wenn sie jetzt an eine Beziehung mit ihm dachte und sich den Kopf darüber zerbrach, wie sie diesen gewissen Regeln aus dem Weg gehen sollte.

Aber was auch geschah, dass wusste sie, Jack würde für sie da sein.

Sam saß noch immer auf dem Boden des Waschraums, doch die Tränen hatten etwas nachgelassen. Mit einem Stöhnen richtete sie sich auf und schaute erneut auf ihr Spiegelbild. Dicke Tränenspuren waren über ihr gesamtes Gesicht verteilt, ihre Augen geschwollen, die Haare zerzaust und ihr Make up verschmiert. Die Lider waren geschwollen und von den Strapazen der letzten Tage blutunterlaufen. Da konnte sie sich vormachen was sie wollte; sie sah wirklich schrecklich aus. Rasch strich sie sich die dicksten Strähnen aus dem Gesicht und zog Jack's Taschentuch aus ihrer Hosentasche, um sich die Tränen aus den Augen zu wischen. Dann hörte sie Schritte von Damenschuhen, die sich auf die Toilettentür zu bewegten. Schnell steckte sie das Taschentuch zurück, verschwand in einer der Kabinen, schloß die Tür hinter sich und wartete. Die Tür wurde geöffnet. Und wieder geschlossen. Wieder Schritte.

„Sam?", rief eine halblaute Stimme durch den Raum. Es war Janet. „Sam, bist du hier?"

Sam war eigentlich nicht in der Laune zu antworten, überlegte es sich dann aber doch anders. Schließlich würde Janet zumindest ihre Füße unter der Kabinenwand entdecken. „Ja. Ich bin hier.", die Tränen flossen wieder, „Mir geht es gut."

„Das klingt aber nicht so." Janet war vor Sam's Kabine stehen geblieben und lehnte sich nun gegen das Holz. „Hey Süße, ich weiß, dass die letzten Tage nicht einfach für dich waren, aber wir wollten dich nur ein bisschen ablenken. Komm doch bitte wieder raus zu uns an den Tisch." Sam wusste um die Aufrichtigkeit ihrer besten Freundin und ihr tat es leid, ihre Freunde im Lokal sitzen gelassen zu haben, wo sie sich doch solche Mühe gaben. „Es tut mir Leid, Jen, ich weiß, dass ihr vier es nur gut mit mir meint, aber ich bin heute Abend einfach noch nicht in der Stimmung für Gesellschaft. Das hätte ich dir schon am Telefon sagen sollen. Aber ich dachte, ich schaffe das schon…" Sie stockte.

„Hey. Das braucht dir nicht leid tun, es war ja nur ein Versuch. Du weißt, dass wir dich zu nichts zwingen könnten. Okay, außer ich als Ärztin und Jack als Colonel", warf sie schnell in lockerem Tonfall ein. Sam musste lächeln: „Ja. Wenn ich dir am Telefon abgesagt hätte, wärst du bestimmt trotzdem gekommen und du und Jack hättet mich hierher geschleppt. Also war ich lieber gleich kooperativ…Aber jetzt… ich möchte wirklich nach Hause. Ich halte es in Gesellschaft nicht länger aus."

„Dann komm endlich da raus. Durch eine Tür mit dir zu sprechen ist nicht allzu angenehm."

Nur widerwillig folgte Sam der Bitte und trat langsam aus der Tür.

Janet hatte erwartet, dass Sam momentan keinen Schönheitswettbewerb gewinnen konnte, aber dass sie so verheult aussah, überraschte sie doch. Aber sie sagte nichts.

Sam versuchte es mit einem Lächeln und ging dann an ihr vorbei zum Waschbecken. Nachdem sie sich etwas frisch gemacht hatte, folgte sie Janet zurück in das Lokal.

Währenddessen debattierten Jack und Daniel am Tisch darüber, was die beiden Frauen so lange auf der Toilette machten und ob es richtig gewesen war, Sam mit hierher zu schleppen. Daniel wollte gerade seine Wut an Jack auslassen, der die Idee mit dem gemeinsamen Essen gehabt hatte, als die beiden wieder auftauchten.

„Hey.", kam es nur von Janet, die sich wieder setzte. Als Sam wider ihrer Erwartungen keine Anstalten machte, sich an den Tisch zu setzen, blickte sie ihr genau in die Augen. Sam konnte Janet's bohrendem Blick schließlich nicht länger standhalten und gab zögernd eine Erklärung ab: „Ehm...Leute, es tut mir wirklich leid, dass ich euch den Abend vermiese…" „Unsinn Sam, das tust du nicht", unterbrach sie Daniel tröstend.

„Doch, ich denke schon, Daniel. Es tut mir wirklich leid, aber ich bin noch nicht wieder bereit für so viel Gesellschaft. Ich denke, ich brauche etwas Zeit für mich. Zu Hause. Alleine. Zeit zum Nachdenken.", damit nahm sie ihre Jacke vom Stuhl und lächelte entschuldigend. „Ich gehe dann mal lieber..."

„Bist du sicher, dass du nicht bleiben willst Sam?" unterbrach Janet sie.

Sam schüttelte bestimmt den Kopf: „Nein. Ich würde gerne etwas alleine sein. Ich bin euch wirklich dankbar für das, was ihr für mich tut, aber ich bin noch nicht so weit. Vielleicht in ein paar Tagen." „Wie willst du nach Hause kommen, SamanthaCarter?", warf Teal'C mit einer fragend angehobenen Augenbraue ein.

„Ich denke, ich werde mir ein Taxi rufen. Allzu weit habe ich es ja nicht." „Ich könnte Sie auch schnell fahren, Sam.", kam es hilfsbereit von Jack.

„Nicht nötig, Sir. Dann hängen die anderen ja hier fest. Ich komme schon heil nach Hause. Bis dann.", damit zog sie sich die Jacke über und verließ das Lokal.

Eine halbe Stunde später bezahlte Sam den Taxifahrer. Auf dem Weg zur Haustür drehte sie sich noch einmal um. Keiner da. Die Straße war verlassen, sie war allein. Und wie allein sie war. Mit verbitterter Miene betrat sie den Flur, hängte ihren Mantel an den Haken, zog sich die Schuhe aus und machte sich sofort auf den Weg ins Schlafzimmer. Ihre Klamotten schmiss sie achtlos aufs Bett und verschwand dann sofort unter der Dusche.

Der warme Wasserstrahl tat ihr gut und eine wohlige Wärme breitete sich über ihren Körper aus. Sie schloss die Augen und versuchte sich zu entspannen. Doch anstatt der gewohnten Schwärze hatte sie augenblicklich das Bild von Mark vor sich, der tot vor ihr gelegen hatte. Schnell riss sie die Augen wieder auf und versuchte sich auf das Einschäumen ihrer Haut zu konzentrieren. Nach dem Duschen wickelte sie sich in ein großes Badehandtuch und verließ mit trippelnden Schritten das Bad, kleine Wasserpfützen auf dem Boden hinter sich zurück lassend. In der Küche öffnete sie den Kühlschrank und musterte eine gähnende Leere. Hier würde sie nicht viel finden. Entmutigt ließ sie die Tür zufallen und zog statt dessen eine kleine Pulvermischung aus der Schublade, verfrachtete diese in eine Tasse und stellte sie mit etwas Wasser in die Mikrowelle. Zwei Minuten später saß sie in ihr Handtuch gehüllt mit einer mit heißer Schokolade gefüllten Tasse auf der Couch und schaute aus dem Fenster.

Vielleicht würde die warme Flüssigkeit ihrer angekratzten Seele ja ein wenig gut tun.

Jack's Blick fiel erneut auf das Telefon. Sollte er sie jetzt noch anrufen, oder nicht? Er schaute auf die Uhr. Halb eins. Es war spät geworden. Eigentlich zu spät, aber sie hatten es nicht eilig gehabt nach Hause zu kommen; alle vier hatten ein freies Wochenende vor sich.

Eigentlich war es zu spät, sie jetzt noch zu stören, aber auf dem Rückweg hatte er noch Licht bei ihr brennen sehen. Rein theoretisch hätte er da auch schon nach dem Rechten sehen können, aber die Tatsache, dass Teal'C noch im Wagen saß, hatte ihn davon abgehalten. Nachdem er den Jaffa auf dem Stützpunkt abgesetzt hatte, hatte ihn der Mut, erneut bei ihr vorbei zu fahren, verlassen. Aber die Sorge um Sam gewann Überhand und er wählte schließlich doch ihre Nummer. Das übliche Tuten. Dreimal. Viermal. Dann ein Knacken, Rauschen, Sam's Stimme. „Ja?" Sie klang verschlafen. „Ich bin es, Jack. Habe ich Sie geweckt?" Pause. Dann ein leises Murmeln: „Mhm. Haben Sie. Aber das ist nicht schlimm, Sir. Das Sofa ist sowieso nicht sonderlich bequem und so kann ich wenigstens noch in mein Bett umziehen." Sie schien wieder wach zu werden. Jack fand, dass ihre Stimme heller klang; wenn auch nicht so klar, wie er es von ihr gewohnt war. „Ich…", er stockte kurz.

Vielleicht hätte ich mir vorher überlegen sollen, was ich sagen will. Toll Jack, ganz toll. Zu spät.

„Ich wollte nur sicher gehen, dass alles okay bei Ihnen ist. Ihr Aufbruch von O'Malleys war etwas…naja…fluchtartig.", brachte er schließlich heraus.

„Tut mir leid, Sir. Ich weiß genau, dass Sie alle es nur gut mit mir meinten. Besonders Sie. Danke. Nur momentan bin ich noch nicht so weit. Ich muss etwas nachdenken, muss mir über ein paar Gefühle klar werden, wissen Sie?" Ihre Stimme klang ernst.

„Ja. Das verstehe ich. Sie sollten sich soviel Zeit lassen, wie Sie brauchen. Es tut mir leid, dass ich Sie mitgeschleppt habe. Das war falsch, aber ich hatte gedacht es würde Ihnen gut tun wieder unter Leuten zu sein…"

„In gewisser Weise war es das auch. Mir ist wieder klar geworden, dass ich Freunde habe und nicht allein bin." „Hey Sam, Sie sind nie allein. In Ordnung? Wenn Sie etwas brauchen, ich werde da sein. Jederzeit." Jack glaubte einen kleinen Seufzer gehört zu haben. „Danke, Sir."

„Dafür sind Freunde doch da.", erwiderte Jack schnell. Er hatte eigentlich etwas anderes sagen wollen, „Freunde" erschien ihm dann aber doch passender.

„In Ordnung. Ich werde versuchen mir über einiges klar zu werden. Gute Nacht, Sir."

„Gute Nacht, Sam."