Die Rückkehr des Dumbledore

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir, vom Tagespropheten, freuen uns, ihnen als Erste diese äußerst erfreuliche Nachricht überbringen zu können, besonders nach dem tragischen Ende des letzten Schuljahres von Hogwarts, an dem Albus Dumbledore leider von seinem engsten Vertrauten, Severus Snape getötet wurde, nachdem er von einer Mission mit dem Jungen-der-lebt, zurückkehrte, und gute Nachrichten selten geworden sind.

Diese Begebenheit gedenkt nun aber sich von Grund auf nach dieser Nachricht zu ändern, denn eben genannter Getöteter weilt wieder bzw. immernoch unter den Lebenden!

Ja, sie haben richtig gelesen: Albus Percival Wulfric Brian Dumbledore (Träger des Merlin erster Klasse, Großzauberer, Hexenmeister, Direktor Hogwarts, Vorsitzender des Zauberergammots, ganz hohes Tier, Leiter des ``Orden des Phönix´´, Bezwinger Grindelwalds, internationale Vereinigung der Zauberer, uvm.) lebt!

Es stellte sich nämlich heraus, dass er garnicht von seinem treuen Zaubertränkelehrer, gutem Mitglied in seinem Orden, analytischen Miesepeter und Spion in den Reihen von IHM, Severus Sebastian Snape, getötet wurde, da dieser, wie eigentlich von den letzten beiden unverzeihlichen Flüchen verlangt, seinen Mentor nicht wirklich schaden wollte, ihn also nicht töten wollte.

Was genau sich an diesem Tag zutrug, soll ungeklärt bleiben. Fest steht, dass an besagtem Tag, als die Todesser Hogwarts mithilfe von Draco Lucius Malfoy einnhmen wollten, war der Direktor nicht da, um seine Schützlinge vor diesem Unheil zu bewahren.

Er war nämlich mit einem dieser Schützlinge, dem Jungen-der-lebt, auf Mission, um den letzten der sechs Horcruxe von ihm-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf, zu zerstören.

Als sei nach Hogwarts zurückkehrten, pragte schon das Zeichen der Todesser am Himmel, und ein Kampf war bereits in vollem Gange.

Dies alles fand aber nur aus einem Grund statt, um den Direktor der Schule für Hexerei und Zauberei, Albus Dumbledore, zu töten!

Er-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf gab dem jungen diesen Auftrag, damit dieser ihm seine Treue beweisen könne, um in seine Reihen aufgenommen werden zu können.

Dessen Mutter allerdings, , hatte den Hauslehrer ihres Sohnes mit einem unbrechbaren Schwur dazu gebracht ihren Sohn schützen zu müssen und ihm helfen zu müssen, sollte dieser nicht in der Lage sein, den Auftrag zu erfüllen.

Das Malfoy jr. dazu nicht in der Lage sein würde, war von Anfang an klar, schließlich wollte er nie das Mal tragen und zum Mörder oder eher Todesser werden. Zudem wollte er auf der Seite seines Vaters bleiben, der, genauso wie Mr. Snape, ein Spion war, und konnte den Führer der Seite seines Vaters und somit seiner Eigenen doch nicht töten, oder überhaupt jemanden töten, immerhin ist und war er immernoch ein Kind!

Voraussicht erzählte der Professor für Zaubertränke dem Schulleiter auch direkt, nachdem er von jrs. Auftrag erfahren hatte, von eben diesem und später auch von dem unbrechbaren Schwur und wie sie das damit verbundene Problem zu ihrem Vorteil umkehren könnten.

So beschlossen sie, sollte es zu einer Situation kommen, in der sie die Gelegenheit böte das Tod vortäuschen könnte er es tun würde, um so in den Reihen des Unnennbaren zu steigen und so mehr und wichtigere Informationen zu erlangen, die i, Krieg nützlich sein könnten.

Das zu diesem Zeitpunkt mit anwesend war, traf sich gut, da sie nun einen Zeugen für den Tod hatten, der allen von dem Tod seines Mentors berichten könnte, und dessen Trauer nicht gespielt werden musste, was sehr schwer gewesen wäre.

Nach etwaigen Recherchen wurde der Tod des wahrscheinlich mächtigsten Zauberers nach Merlin etwa so vorgetäuscht: Als von dem Todesfluch getroffen wurde und von der Wucht eben dessen vom Turm geschleudert wurde, war dies auch die einzigste Nebenwirkung des Fluches, da ihn ja nicht wirklich töten wollte, wurde der Fluch soweit unwirksam und raubte nur einen großteil seiner Macht, sodass er sich aber noch mit einem Zauber unsichtbar zaubern konnte und auf einer vorher heraufbeschworenen, ebenfalls unsichtbaren, Schwebeplatte sich das ganze Geschehen von oben aus weiter mit anguckte. Um mitzukämpfen war er zu geschwächt, und wenn auf einmal Flüche von oben gekommen wären, wäre es auch zu auffällig gewesen.

Indessen zauberte ein Double an den Fuß des Turmes, das ziemlich übel mitgenommen aussah, sodass man es für den richtigen, aber toten, Schulleiter Hogwarts hatte halten können.

Um nicht direkt nach Askaban geschickt zu werden und seinen Auftrag zuende bringen zu können, floh mit seinem Patensohn jr.

Er brachte ihn zu seiner Mutter in Sicherheit vor der Wut von IHM, weil er den Auftrag nicht hatte erfüllen können.

Anschließend kehrte er in DESSEN Reihen und das Hauptquartier des dunklen Ordens zurück, um IHM Bericht zu erstatten und anschleißend anzufangen Informationen zu sammeln, da nun glücklicherweise ja auch der letzte Horcrux des Unnennbaren (das Medaillon Slytherins) zerstört war, und zwar, abgesehen von dem Ring der Gaunts, den zerstörte, wie die anderen vier, von einem geheimnisvollen oder einer geheimnisvollen R.A.B.

Da von dem Gift, welches er hatte trinken müssen, um an den Horcrux zu kommen, welches nun anfing seine volle Wirkung zu zeigen und an dem er wohl gestorben wäre, hätte nicht schon alle möglichen Gegengifte für den Fall der Fälle bereitgestellt, und dem Avada noch zu geschwächt war, konnte er seinem in Trauer versinkenden wichtigsten Mitstreiter gegen den Unnennbaren und Lieblingsschüler Harry Potter nicht mitteilen, dass er noch lebte.

Da sonst niemand außer , davon wusste, dass er noch lebte, konnte auch niemand anderes zum Jungen-der-lebt gehen, um ihm, in der sicheren Umgebung seiner Verwandten, diese freudige Nachricht zu übermitteln, nachdem alle für den Krieg relevanten Informationen gesammelt hatte und vor den Todessern untergetaucht war.

Der in Depressionen, wegen der vielen Tode in seinem Bekanntenkreis, versunkene Auserwählte wurde anscheinend unachtsam, da er auf dem Weg zum Hauptquartier des Lichts spurlos verschwand, wie wir ihnen ja schon in der regulären Ausgabe des Tagespropheten berichteten.

Allerdings konnte uns der nun erholte Hexenmeister beruhigen, dass er den Jungen bald finden würde, mithilfe seines „Orden des Phönix".

Außerdem wisse er durch einen Zauber, den er zur Vorsicht schon lange vor seinem "Tod" auf den Retter der Zaubererwelt legte, dass es dem Hogwartsabsolventen gut ginge und er somit nicht an Todesser oder sogar IHN geraten sein könnte.

Wenn diese beiden Ikonen des Lichts also bald wieder Seite an Seite und Rücken an Rücken gegen das böse der Zaubererwelt antreten können, dann können wir, die gesamte Zaubererbevölkerung Großbritanniens und darüber hinaus, wieder Hoffnung greifen, dass es wieder besser werden kann und wir irgendwann, wenn das Dunkle besiegt ist, wieder in frieden und ohne Angst unsere Leben leben können.

In Hochachtung an meine, auch zu diesen schlechten, sich aber wieder bessernden Zeiten, getreuen Leser

Ihre Rita Kimkorn

Die derzeitige Situation der Zaubererwelt in einer Statistik S.3

Die Ereignisse am Ende des letzten Schuljahres S.4-6

Zeugenaussagen vom Tode Dumbledores S.7-8

Reaktionen auf das Auftauchen Dumbledores und das Verschwinden des Potters S.9-10

Horcruxe, wie man sie erkennt, zerstört und die des Unnennbaren als Beispiel S.11-16

Die Malfoys und ihre wahre Gesinnung S.17

Snapes Dienste und sein Entkommen bei den Todessern S.18-20

Harry war, um es milde auszudrücken verwirrt… und geschockt und irgendwie auch enttäuscht, überrascht und wütend, aber am allermeisten eines: glücklich!

Er war nicht für noch einen Tod verantwortlich, nein, Dumbledore lebte. Nicht nur die Zaubererwelt konnte jetzt neue Hoffnungen schöpfen sondern auch er, denn sein durchgedrehter Schulleiter und Mentor war zurückgekehrt. ER hatte wieder jamanden, der ihn das lehren könnte, was er wissen musste… wenn er es denn mal täte, bis jetzt hatte Dumbledore ihm ja noch nicht wirklich weitergeholfen, eigentlich hatte immer er Dumbledore helfen müssen. Den Stein der Waisen vor Voldemort bewahren, dafür sorgen, dass das Monster verschwand, damit der Schulleiter seinen Posten zurückbekam, den Ruf Hogwarts verteidigen und bei der Vernichtung der Horcruxe helfen und Voldemort aufhalten, immer wieder Voldemort aufhalten, auch, als er noch ein anscheinendes Kind war, wurde ihm schon gesagt, dass er Voldemort um jeden Preis aufhalten müsse… Leider hatte er das mit der Auferstehung ja gründlichst vergeigt, und wenn das Ministerium ihm auch nicht glaubte, wie hätte er d auch nur irgendwelche Chancen die ihm auferlegten Pflichten zu erfüllen? Er hatte den Tod zwar überwunden… aber er konnte ja trotzdem glücklich sein seinen angeblichen Mentor wieder zu haben, oder?!

Aber der Tagesprophet spielte mal wieder alles viel zu hoch und verdrehte die Tatsachen.

Von dem Zauber der auf ihm gelegen haben sollte fehlte auch jede Spur… aber das sollte er sich wohl besser später von Dumbledore erklären lassen.

Das hieß aber erstmal mit ihm in Kontakt treten, aber wie sollte er das anstellen?

Hedwig war noch weg, und da er hier im Wagen keinen Eulenkäfig sah schloss er auch aus, sich eine leihen zu können. Ein Kamin war auch nicht zu finden… was relativ logisch war, wer, außer superreicher Bonzen, hatte schon einen Kamin im Wohnwagen?

Im Moment sollte er sich aber eher wieder auf das vorhergegangene Gespräch konzentrieren, was er, nach einem kurzen abfälligen Blick auf die Zeitung, auch wieder tat.

„Sie würden sich bestimmt sorgen machen, aber ich glaube sie würden es verstehen… aber ich sollte ihnen wahrscheinlich doch eine Eule schicken, genauso wie ich Dumbledore wahrscheinlich eine Eule schicken sollte, damit nicht grundlos jagt auf Todesser gemacht wird und meine Freunde auch bescheid bekommen, dass es mir gut geht. Leider ist meine noch bei meiner Freundin. Eigentlich würde ich auch schon noch gerne etwas hierbleiben, wo mir schon das Angebot gemacht wurde, nur Dumbledore würde mich wahrscheinlich direkt zu sich holen wollen, um mit mir weitere Pläne zur Vernichtung Voldemorts zu besprechen.

Immerhin bin ich ja der Einzige, der das schaffen kann und jetzt wo alle Horcruxe vernichtet sind und nurnoch Voldemort selbst übrig ist…"

„Wie meinst du das, du bist der einzige, der ihn vernichten kann? Die Leute sagen das zwar immer, aber ich hatte bis jetzt nie viel darauf gehalten! Oh, und das mit dem Benachrichtigen wird auch kein Problem sein, und wenn wir nicht sagen, wo wir uns momentan schon wieder rumtreiben, wird er dich wohl auch kaum wegholen können. Du musst wissen, wir reisen viel mit dem Zirkus… durch die ganze Welt sind wir schon gefahren, nur an den Polen also Antarktis und Grönland die Ecke waren wir nicht, da ist es zu kalt und da leben sowieso nicht so viele, die einen Zirkus besuchen wollen würden, sie haben da viel zu tun, jagen und so… Einen festen Wohnsitz haben wir also nicht, auch, wenn uns England am liebsten ist, hier sind wir nunmal gebohren und deshalb sehen wir es als Heimat an. Und meinst du nicht, das Dumbledore erstmal nur glücklich wäre, dass dir nichts passiert ist? Aber wie schon gesagt, wenn du bleiben willst, musst du mir dein Leben und dein ganzes Leben erzählen! Von Anfang bis jetzt! Ansonsten kannst du sehen, wo du bleibst!", sagte Serenety mit einem verschmitzten Grinsen.

„Ich habe hier keine Eule gesehen, abgesehen von der, die den Tagespropheten brachte also wie? Aber es wäre wirklich schön, mal das Zirkusleben kennen zu lernen, und das mit der Vernichtung Voldemorts… das würde zu meinem Lebenslauf gehören, den ich lieber später genauer erzählen würde, erstmal das wichtigste regeln, ok?!" „Na schön.", sagte sie leicht enttäuscht nicht direkt alles aus Harry rausquetschen zu können und erfahren zu können, wie sehr der Tagesprophet sie alle anlog oder inwieweit er immer übertrieb.

„Es ist schon in Ordnung, wenn du dir eine Eule von uns ausleihst, und dass du noch keine gesehen hast, könnte vielleicht daran liegen, dass du bis jetzt nur das Innere des Zirkuszeltes und das des Wohnwagens gesehen hast! Du musst wissen, der ganze Zirkus ist magisch. Alle hier mitziehenden sind Zauberer, aber da sie keine Ausbildung gemacht haben, können sie nur einfache Zauber anwende, um z.B. ihre Sachen zu packen, die Käfige zu sichern und andere Haushaltszauber. Ihre Kerne sind schon ausgereift, auch wenn sie sehr klein sind, aber groß genug um mithilfe eines Zauberstabes genannte Zauber auszuführen. Die jungen Mitreisenden unterrichte ich, da ihre Magiekerne noch aufnahmebereit sind und sich noch formen und dehnen lassen. Dafür geht man zwar eigentlich auf eine Zaubererschule, aber da wir immer weiterziehen ist dies keine gute Lösung, da sie uns auch nicht verlassen wollen. Deshalb haben wir es geschafft, für den ganzen Zirkus eine Genehmigung zum Zaubern zu bekommen.

Eigentlich bekommt man nur eine Genehmigung für den Bereich des Zauberers und seines Schülers, wenn sich ein Zauberer mal dazu herablässt, den Muggeln Tricks vorzuführen, aber da wir auch einige magische Kleinkinder dabeihaben, die wie gesagt nicht auf Schulen können, haben wir auch einen Stein bekommen, der von allen Ministerien genehmigt wurde, und der einen Schirm um das Zirkusgelände legt, sodass keine störenden Magiesignale an das Ministerium gesendet werden. Da sie dennoch ausgebildet werden müssen, geben wir Erwachsenen den Kindern Stunden, wovon ich allerdings die meisten nehmen muss, da die anderen nicht so weitläufig begabt sind wie ich, der auf einer Zaubererschule war.

Aber auch sie sind in einigen Bereichen sehr begabt und können ihren Kindern so nicht nur Haushaltszauber beibringen, sondern auch ein paar höhere Zauber, auch wenn sie sie manchmal nicht ganz so gut ausführen können.

Jedenfalls haben wir auch einige Eulen, von denen du dir eine zum verschicken der Briefe leihen darfst!

Wo du wohnen wirst, werden wir dann heute abend besprechen, wenn wir zum Zaubererdorf von Durmstrang aufbrechen! Nun hast du erstmal Zeit die Briefe zu schreiben und dir von Serenety alles zeigen zu lassen!", erklärte sich auch Bodo bereit den Pottererben aufzunehmen.

„Danke für euer vertrauen mich nach dem Todesserangriff dennoch hier aufzunehmen!", bedankte sich der Gryffindor und ging, das gemurmelte „Da hätte ich ja sowieso nichts zu zusagen gehabt, wenn Serenety sich schon entschieden hat" von Bodo ignorierend, welcher sich dannach wieder zum Zeltabbau verdrückte, um seinen Koffer zu suchen und die Briefe zu schreiben.

Als er ihn gefunden hatte -er hatte unter der Sitzecke gestanden- und auch die Briefe fertiggeschrieben hatte, ging er zu Serenety, die ihn dann aus dem Wohnwagen auf den Platz um den alle Wohnwagen standen, führte, um ihm anschließend alle vorzustellen, die nicht gerade beim Zelt halfen, und ihn zu den Eulen zu führen.

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Ich möchte eins klarstellen: Ihr dürft mich nicht töten, auch nicht wenn ihr die Lizenz habt jeden zu töten, der euch behindert, denn ich bin nicht Jeder, ich bin ich!

So, da das nun klargestellt ist... ich habe mich entschlossen die story kurz zu halten, da ich eh schon nicht oft posten kann und es ansonsten zu lange dauern wird sie zuende zu bringen und das will ich euch nicht antun! Ich werde also noch über den rest der Ferien von Harry schreiben das 7 Schuljahr in dieser story allerdings nichtmehr anfangen, vllt. in einer späteren fortsetzung, aber das steht in den Sternen, in denen auch die Zentauren nicht genau lesen können!

Hoffe ich bekomme ein oder zwei kommis (büdde ja? so schlimm können die Kapitel nicht sein, dass ihr dannach eure Tastaktur nichtmehr sehen könnt oder euer Bildschirm explodiert, sodass ihr nichts mehr schreiben könnt. Ein einfaches mir gefällt die story (nicht) würde mir ja reichen!)

Und bis zum nächsten chap eure Kaja