Titel: Cleveland – Andrew & Matt

Staffel 1 Folge 12: Ärger im Paradies

Autor: Endymion

Idee: Endymion

Datum: 30.08.08

Disclaimer: I do not own the characters in this story, nor do I own any rights to the television shows "Buffy the Vampire Slayer" or "Angel". They were created by Joss Whedon and belong to him, Mutant Enemy, Sandollar Television, Kuzui Enterprises, 20th Century Fox Television, the WB Television Network and UPN Televison.
Copyright: bei Mir

Zuletzt bei Andrew&Matt:

Staffel 1 Folge 10:

Andrew: „Wir sind zusammen. Ich habe einen Weg gefunden, um ihm zu beweisen, dass ich ihn liebe und er hat sich gegen den Umzug entschieden."

Jessy: „Hey, das ist ja phantastisch. Ich freue mich so für euch beide."

Andrew. „Ich glaube es wird Zeit, dass ihr zwei euch kennen lernt. Zufällig ist unsere Wohnzimmercouch nun nicht mehr belegt. Du hättest nicht vielleicht Lust uns mal zu besuchen?"

Jessy: „Das ist eine phantastische Idee, Andrew. Ich könnte direkt am Wochenende."

Andrew: „Klasse. Wir holen dich vom Flughafen ab."

Jessy: „Gut, ich werde das nun mit meinen Eltern besprechen. Bye Andrew."

Staffel 1 Folge 11:

Jessy und Charlie umarmten sich. Als Charlie die Wohnung verließ, schloss sich Josh ihr an. Die anderen gingen schlafen.

Starring:

Tom Lenk als Andrew Wells

Kerr Smith als Matt Reling

Alyson Hannigan als Willow Rosenberg

und:

Seth Green als Daniel „Oz" Osbourne

Supporting Roles by:

Justin Hartley als Josh Hart

und

Busy Philips als Jessy Silverstone

Guest Star:

Laura Vandervoort als Lara

Iyari Limon als Kennedy

Brendan Fehr als Alex Evans

und

Jason Lewis als Friedhofswärter

Special Guest Star:

Eliza Dushku als Faith LeHane

Elisabeth Rohm als Kate Lockley

Drew Fuller als James Ashton

Jason Ritter als Paul Hamilton

Milo Ventimiglia als Jimmy Valentine

Matthew Bohmer als Lucas Summer

und

Shannen Doherty als Charlie Silverstone

Andrew, Matt, Josh und Jessy standen am Flughafen. Sie verabschiedeten sich gerade von einander.

Josh: „Und du willst wirklich fliegen?"

Jessy: „Nun, sonst wäre es irgendwie ne schlechte Idee von uns, hier zu stehen, oder?"

Josh: „Nun, ich habe so das Gefühl, dass wir dich nicht das letzte Mal in Cleveland gesehen haben, oder sollte ich sagen, zumindest ein paar von uns?"

Jessy: „Mit deiner kryptischen Art solltest du Wahrsager werden."

Josh: „Nun ja, ich denke du wirst schon bald wieder hier sein."

Jessy: „Oh, und wann ist bald? Und werde ich die beiden wieder besuchen?"

Josh: „Nein, du wirst hierher umziehen."

Jessy: „Nun, vielleicht meinst du, dass ich hier studieren werde?"

Josh: „Ich denke es wird wohl eher das letzte Highschooljahr."

Jessy: „Nun, jetzt haben gerade erst mal die Ferien angefangen, da werde ich sicher nicht direkt in 3 Monaten schon wieder hier sein. Ich hab keinerlei Pläne, hierher umzuziehen."

Josh: „Kommt Zeit, kommt Rat."

Jessy: „Und dieser Freund von dem du mir erzählt hast, den ich bald kennen lerne?"

Josh: „Oh, das wird definitiv in Cleveland passieren. Nun wird es aber Zeit, dass wir uns verabschieden. Da sind noch zwei andere Herren, die sich von dir verabschieden wollen."

Josh und Jessy umarmten sich noch ein mal.

Josh: „Es war mir wirklich ein Vergnügen, dich kennen gelernt zu haben."

Jessy: „Du redest so, als würden wir uns nie wieder sehen."

Einen kurzen Moment verdunkelte sich der Blick von Josh, dann lächelte er wieder. Zur selben Zeit trat Matt auf Jessy zu.

Matt: „Es war wirklich schön, dich bei uns zu haben. Ich hoffe wir sehen uns mal wieder."

Jessy: „Ja, das hoffe ich auch. Behandle Andrew gut."

Matt: „Ich liebe ihn, also mach dir keine Sorgen."

Jessy: „Aber lass dir nicht alles von ihm gefallen. Andrew tendiert dazu, Dinge mit Magie in Ordnung zu bringen. Mach ihm klar, dass man an einer Beziehung anders arbeiten sollte."

Matt: „Das werde ich, keine Sorge. Andrew hat Glück eine Freundin wie dich zu haben."

Die beiden umarmten sich, dann wandte Jessy sich Andrew zu.

Jessy: „Es wird jedes mal nach einem Besuch bei dir schwerer für mich, ins Flugzeug zu steigen."

Andrew: „Und das trotz allem, was du jedes mal erlebst. Das letzte mal hätte uns beinahe ein Dämon angegriffen, dieses mal wurdest du in einer Gasse überfallen. Warum hast du da eigentlich nicht gezaubert?"

Jessy: „Sie haben mir den Mund zugehalten. Ich kann doch nur Reim-Zauber. Ich habe ja im Gegensatz zu Charlie keine aktive Kraft, leider. Ich weiß echt nicht, was ich ohne Josh dort gemacht hätte. Er war genau im richtigen Augenblick da."

Andrew: „Ja, das ist er bei Matt und mir auch immer."

Jessy schaute Josh an und überlegte sich, ob dieser vielleicht auch mehr war, als ein normaler Mensch.

Jessy: „Ich könnte mir vorstellen, dass er auch Visionen hat, oder andere Einblicke in die Zukunft."

Andrew: „Wie kommst du denn darauf?"

Jessy: „Er hat die ganze Zeit Andeutungen in die Richtung gemacht."

Andrew: „Nun, aber ohne es zu wissen kann ich ihn schlecht danach fragen. Wenn es nicht stimmt, mache ich mich lächerlich."

Jessy: „Vielleicht fällt ja Willow etwas ein. Ruf mich auf jeden Fall an und sag mir, wenn du etwas neues weißt."

Andrew und Jessy umarmten sich noch ein mal fest, dann kam Josh auf sie zu.

Josh: „Lass dich noch ein letztes Mal umarmen, meine Kleine."

Jessy: „Und du bist sicher, dass du schwul bist?"

Josh lächelte. Dann umarmten sie sich noch mal. In diesem Moment entstand eine Szene in Josh's Kopf.

Cleveland, eine unbekannte Zukunft:

Jessy und Paul lagen tot auf dem Boden. Andrew kniete hatte seinen Blick auf Jimmy und Lucas gerichtet. Gerade hatte er unter dem Einfluss des Dämonen Sweets ein Lied gesungen, in dem er bekräftigte durch den Tod seiner Freunde stärker geworden zu sein.

Andrew: „Ich verlasse die Gruppe. Von nun an werde ich Einzelkämpfer. Und jeder von den Himmels und den Erddrachen der mir begegnet, wird sterben. Habe ich mich klar ausgedrückt, Jimmy, Lucas?"

Andrew:

This appeared as a moral dilemma 'cause at first
It was weird how I swore to eliminate the worst
Of the plague that devoured humanity it's true
I was vague on the how so how can it be that you
Have shown me the light

It's a brand new day and the sun is high
All the birds are singing that you're gonna die
How I hesitated now I wonder why
It's a brand new day

All the times that you beat your enemies I'll forgive
All the crimes incomplete listen honestly I'll live
Mr. Cool Mr. Right Mr. Know-It-All is through
Now my future's so bright and I owe it all to you
Who showed me the light

It's a brand new me I've got no remorse
Now the water's rising but I know the course
I'm gonna shock the world gonna show the group
It's a brand new day

And than you'll see the evil me
Not a joke not a dork not a failure
And you may cry but your tears will dry
When I hand you the keys to a shiny new world

It's a brand new day yeah the sun is high
All the angels sing because you're gonna die
Go ahead and laugh yeah I'm a funny guy
Tell everyone goodbye
It's a brand new day

Jimmy: „Du bist lustig, was willst du schon tun?"

Andrew: „Dämonen beschwören. Ich kann eine Armee heraufbeschwören, die überrennt euch. Da nützen euch auch eure fantastischen Kräfte nichts mehr."

Cleveland Flughafen, jetzt:

Das Bild in Josh's Kopf verlor sich wieder und er sah Jessy traurig an.

Jessy: „Hey, nicht traurig sein. Dies ist kein Abschied für immer."

Jessy winkte noch ein mal allen zu, dann zeigte sie ihr Ticket vor. Gerade als sie den Gang zum Flugzeug betreten wollte, kam Charlie angerannt.

Charlie: „Jessy, warte doch!"

Freudig blickte sich Jessy um.

Jessy: „Du hast es geschafft."

Die beiden Schwestern umarmten sich noch ein mal.

Charlie: „Du weißt, dass ich dich lieb hab, oder?"

Jessy: „Ja leider. Hättest du mich nicht so lieb würdest du dir weniger Sorgen machen."

Charlie: „Das nächste Mal wenn du nach Cleveland kommst, wohnst du aber bei mir, ok?"

Jessy: „Wir werden sehen. Laut Josh werd ich ja schon bald wieder hier sein."

Charlie: „Ich versuche das nächste Mal, mich etwas zusammen zu reißen."

Stimme: „Letzter Aufruf für den Flug 708 Richtung Chicago! Letzter Aufruf für den Flug 708 Richtung Chicago!"

Jessy winkte noch mal allen zu, dann betrat sie den Gang zum Flugzeug und die anderen verloren sie aus den Augen.

Andrew: „Lasst uns zur Aussichtsplattform gehen und ihren Abflug beobachten."

Matt: „In Ordnung."

Die Gruppe machte sich auf den Weg zur Plattform. Plötzlich nahm Josh eine Anwesenheit wahr. Er schaute sich um und sah eine blonde Frau. Einen Augenblick später war sie verschwunden. Charlie hatte seinen Blick bemerkt.

Charlie: „Alles in Ordnung Josh?"

Josh: „Oh, ja... keine Sorge... ich dachte nur ich hätte gerade... ach auch egal."

Gerade wollte Charlie genauer nachfragen, da wurde sie von einer Frau angerempelt. Matt, und Andrew die hinter ihnen her gingen, bekamen das mit. Plötzlich weitete sich Andrew's Gesicht vor Erstaunen.

Andrew: „Kennedy!"

Kennedy: „Andrew!"

Matt, Charlie und Josh starrten Kennedy an.

Matt: „Die Ex von Willow?"

Kennedy: „Na Andrew, beschäftigst du dich wieder als Geschichtenerzähler?"

Andrew grummelte Kennedy an.

Kennedy: „Vielleicht kannst du mir wenigstens sagen, wo Willow ist."

Andrew: „Also bist du nicht mit einem Auftrag von Giles oder Buffy hier?"

Kennedy: „Nein. Ich bin aus persönlichen Gründen hier."

Josh: „Falls du wirklich denkst, dass Willow noch an einer Beziehung zu dir Interessiert bist, liegst du falsch."

Kennedy: „Und welches Recht hast du, dich da einzumischen? Wer bist du überhaupt?"

Josh: „Welches Recht hättest du, es mir zu verbieten?"

Kennedy: „Ihr Heteros regt mich wirklich auf. Wenn es nach euch ginge, müssten die Frauen immer bei den Männern landen, oder?"

Andrew: „Er ist schwul, genau wie ich und mein Freund Matt."

Kennedy: „Mein Freund Matt und ich."

Andrew: „Was?"

Kennedy: „Wie bitte?"

Matt: „Hör auf damit. Andrew hat keine Sprachstunde nötig."

Charlie: „Du gehst mir auf die Nerven. Bist du immer so?"

Kennedy: „Wer gut ist, kann es sich leisten, arrogant zu sein."

Josh: „Und worin bist du so gut?"

Matt konzentrierte sich aufs Äußerste und schickte Kennedy eine Mentale Nachricht.

Matt: „Antworte nicht im Jagen von Vampiren, Josh ist ein normaler Mensch."

Kennedy erhielt die Nachricht und antwortete daher etwas anderes.

Kennedy: „Im Bett natürlich... Also Andrew, wo wohnt Willow?"

Matt: „Sie wohnt zusammen mit ihrem FREUND Oz und mir in der Wohnung von Andrew."

Kennedy beäugte ihn schief.

Kennedy: „Ein Freund? Wie Lover?"

Andrew: „Hast du ihr nie zugehört, wenn sie dir was erzählt hat? Sonst würdest du den Namen doch wohl erkennen."

Kennedy: „Was, etwa DER Oz? Dieser Typ aus der Band?"

Charlie: „Nun wo du es weißt, kannst du ja wieder abzischen."

Kennedy: „Nun muss ich erst Recht mit ihr reden. Bringt mich zu dieser Wohnung."

Josh: „Etwas Höflichkeit hat noch niemandem geschadet, weißt du?"

Kennedy: „Sofort!"

Josh: „Ich verabschiede mich hier von euch."

Josh reichte Andrew die Hand.

Wieder sah er eine Szene aus der Zukunft. Andrew hatte gerade die Tür hinter einem Polizisten geschlossen und Dämonen herbeigerufen. Diese hatte er losgeschickt um alle seine Nachbarn zu töten. Nachdem sie gegangen waren, fing er an zu singen.

Andrew:

Here lies everything
The world I wanted at my feet
My victory's complete
So hail to the king

Arise and see
So your world's benign
So you think justice has a voice

and we all have a choice
Well now your world is mine

And I am fine…

Now the nightmare's real
Now Andrew is here

to make you quake with fear
To make the whole world kneel

And I wont feel … a thing

Die Dämonen kehrten zurück um ihm zu sagen, dass der Auftrag erledigt und alle Nachbarn tot waren. Dann klopfte es an der Tür.

In diesem Moment war Josh wieder im hier und jetzt. Er winkte allen noch ein mal zu, dann nahm er ein Taxi, welches ihn heim fuhr."

Die Anderen fuhren mit Kennedy zusammen zur Wohnung von Andrew. Vorher setzten sie Charlie aber noch bei ihrer Wohnung ab. Als sie sich von Charlie verabschiedet hatten, fiel Andrew etwas ein.

Andrew: „Oh nein, nun haben wir das Flugzeug gar nicht mehr abfliegen sehen. Ich konnte Jessy gar nicht mehr hinterher winken."

Kennedy: „Stell dich nicht so an."

Hätte Matt Andrew nicht daran gehindert, wäre dieser über Kennedy hergefallen.

Matt: „Andrew, beruhig dich wieder. Hast du vergessen, dass sie eine Jägerin ist? Du hättest keine Chance."

Andrew: „Aber du schon. Kannst du nicht einen kleinen Blitz her locken?"

Matt: „Ich setze meine Kräfte doch nicht gegen Champions ein."

Kennedy: „Siehst du Andrew, er weiß wann ein Kampf verloren ist."

Matt: „Ich meinte Champions im Sinne von Kämpfer für die Mächte der Ewigkeit. Mir wärst du nicht gewachsen, wenn wir einer gegen einen kämpfen würden. Jägerinnen tendieren immer dazu, sich zu überschätzen."

Kennedy: „Wie kannst du es wagen?"

Nun war es Andrew der zufrieden in sich hinein lächelte. Doch nun waren sie auch schon angekommen. Andrew bezahlte den Taxifahrer, dann gingen sie ins Treppenhaus. Sobald sie die Wohnungstür erreicht hatten und Andrew sie aufgeschlossen hatte, stieß Kennedy ihn beiseite und rannte direkt in das Zimmer von Oz und Willow, die sie beide verwundet anschauten.

Willow: „Kennedy?"

Oz: „das ist Kennedy?"

Kennedy: „Ich bin gekommen, um unsere Beziehung wieder aufzunehmen."

Oz: „Sonst geht's dir aber noch gut, oder?"

Kennedy: „Klappe Werwolf – ja ich hab davon gehört, wie du Tara umbringen wolltest."

Willow: „Wie kannst du nur annehmen, dass wir noch mal zusammen kommen würden? Darf ich dich daran erinnern, wie unsere Beziehung aussah? Ich saß in einer deiner Villen rum, während du in der Weltgeschichte herumgereist bist, um Dämonen zu killen. Und unser frostiges Schweigen, wenn du dann mal da warst. Ich verstehe nicht mal, warum du überhaupt willst, dass wir wieder zusammen kommen."

Kennedy: „Ich habe Fehler gemacht, aber ich liebe dich noch immer. Gib uns noch eine Chance. Du klammerst dich gerade an Oz, weil er etwas vertrautes ist und dir ein Gefühl der Sicherheit gibt, aber eigentlich liebst du doch nur mich, oder?"

Willow: „Nein, ich liebe Oz. Uns verbindet sehr viel mehr als ein Gefühl der Sicherheit. Ich habe mich schon vor längerer Zeit für ihn entschieden."

Kennedy rannte aus dem Zimmer und aus der Wohnung heraus. Da es schon ziemlich spät war, suchte sie sich ein Hotel. Als sie um 1Uhr noch immer nicht einschlafen konnte, beschloss sie, noch eine Runde auf dem Friedhof zu drehen. Sie wusste, dass Cleveland eine Jägerin namens Kate hatte, dachte aber, dass es nicht schade würde, trotzdem eine Runde zu drehen.

Auf dem Friedhof war es recht ruhig. Nach langer Zeit fand sie endlich zwei Vampire. Schnell hatte sie beide vernichtet, noch bevor diese wussten, was überhaupt los war. Sie beendete noch ihre Runde, dann kam sie wieder am Friedhofstor an. Als sie den Friedhof gerade verlassen wollte, stürzte sich ein großes Wesen von hinten auf sie und drückte sie zu Boden. Unter Aufbietung all ihrer Kräfte schaffte sie es, das Wesen abzuschütteln und wieder aufzustehen. Dann zückte sie ein Messer. Sie schaute das Wesen an und es sah aus wie ein großer Hund. Als es sich erneut auf sie stürzen wollte war sie schneller und verletzte es mit dem Messer an der linken Vorderpfote. Das Wesen verschwand so schnell, dass Kennedy ihm nicht folgen konnte. Sie ging zurück ins Hotel, versorgte ihre Wunde und legte sich schlafen.

Der folgende Morgen, in der Wohnung von Andrew:

Kate: „Es war wirklich eine tolle Idee, mal wieder zusammen zu frühstücken."

Matt: „Brauchst du Hilfe Oz?"

Oz: „Ja, du könntest weitere Brote toasten, während ich den Schinken schneide."

Andrew: „Ich denke ja immer noch, wir hätten fertig geschnittenen nehmen sollen."

Oz: „Du wirst beim Essen gleich den Unterschied erkennen, vertrau mir."

Plötzlich rutschte Oz mit dem Messer ab und schnitt sich in die linke Hand. Laut begann er zu fluchen.

Willow: „Kein Problem, ich kann das heilen."

Willow wollte gerade einen Heilzauber sprechen, da flog die Haustür auf. Alle schauten entsetzt dort hin. Sofort wurden sie wieder ruhiger, als Kennedy herein marschierte.

Andrew: „Hast du sie nicht mehr alle, einfach so die Tür kaputt zu machen?"

Kennedy schubste ihn weg, so dass er auf die Couch flog. Sie bahnte sich den Weg direkt hin zu Oz. Sofort zog sie seine rechte Hand vor und schaute auf die Wunde. Dann zückte sie ein Messer.

Kennedy: „Ich wusste es. Du warst es, der gestern versucht hat, mich auf dem Friedhof zu ermorden. Das wirst du mir büßen, Werwolf."

Bevor Kennedy allerdings etwas machen konnte, merkte sie, wie sie von Oz weggezogen wurde. Sie drehte sich um und erblickte Kate.

Kate: „So lange ich hier bin, wird niemand meine Freunde bedrohen, ist das klar?"

Kennedy: „Ich hab keine Ahnung wer du bist, aber du hast dich mit der falschen Frau angelegt."

Kate: „Ich bin Kate Lockley, die Vampirjägerin von Cleveland. Und du solltest nicht anfangen vor Fremden von Werwölfen zu reden."

Kennedy: „Wie kannst du es wagen?"

Kennedy verpasste Kate einen Kinnhaken. Diese wich aus und versuchte Kennedy in den Magen zu treten, doch auch diese wich aus. Nun fingen die beiden an, richtig zu kämpfen und trafen sich gegenseitig auch öfter an verschiedenen Körperstellen. Zuerst musste Kennedys Magen dran glauben, danach Kates rechtes Auge. Daraufhin schaffte diese es, Kennedy in den Nacken zu schlafen, nur um kurz danach von ihr über die Schulter geschleudert zu werden. Die Küche sah nach ein paar Minuten richtig demoliert aus. Zuerst knallte Kennedy Kate auf den Tisch, der unter ihr zusammenbrach, dann haute Kate Kennedy einen Stuhl um die Ohren, der an ihr zerbarst.

Willow: „Es REICHT! Protego!"

Willow erschaffte ein Schutzschild zwischen den Beiden, so dass sie endlich gezwungen waren mit dem Kämpfen aufzuhören.

Willow: „Kennedy, was zur Hölle sollte das?"

Willow machte ein paar Schwenker mit der Hand und alles was in der Küche kaputt gegangen war, war wieder repariert und an seinem Platz.

Kennedy: „Oz hat gestern Nacht auf dem Friedhof versucht mich umzubringen. Die Wunde an der Hand beweist das. Dort hab ich den Werwolf verletzt, als er mich angegriffen hat."

Alle starrten Kennedy an.

Andrew: „Ein Werwolf hat dich gestern angegriffen?"

Kate: „Wieso warst du denn gestern auf dem Friedhof?"

Kennedy: „Nun, ich dachte da hier ein Höllenschlund ist, wird es wohl kaum schaden, eine Runde auf dem Friedhof zu drehen. Lange allerdings habe ich nicht gefunden. Erst ziemlich spät traf ich auf zwei Vampire, die ich vernichtet habe. Als ich den Friedhof dann verlassen wollte, bin ich von einem Wesen angegriffen worden."

Oz: „Von einem Wesen?"

Kennedy: „Von dir natürlich."

Matt: „Ich versteh immer noch nicht, wie du darauf kommst, dass es Oz war."

Kennedy: „Ich habe das Wesen von mir weggeschleudert. Als es mich erneut anspringen wollte, habe ich es an seiner rechten Pfote mit dem Messer verletzt."

Oz: „Und weil ich auch eine Verletzung an der Hand hab, dachtest du ich sei es gewesen?"

Kennedy: „Nunja, ich war mir schon vorher ziemlich sicher, aber ja. Deine Verletzung beweist es."

Kate: „Diese Schnittwunde hat er sich gerade beim Schinkenschneiden zugefügt. Das haben wir alle mitbekommen."

Willow: „Ich wollte ihn gerade heilen, als du hier rein geplatzt bist."

Kennedy: „Oh. Wenn das nicht er war, läuft dieses Wesen noch immer in Cleveland herum."

Andrew: „Bist du denn überhaupt sicher, dass es ein Werwolf war? Höllenhunde könnten es auch gewesen sein."

Oz: „Du glaubst doch nicht, dass dein Bruder wieder in der Stadt ist, oder?"

Kennedy: „Was hat mein Bruder damit zu tun?"

Willow: „Er meinte den Bruder von Andrew. Dieser hat sich auf die Züchtung von Höllenhunden spezialisiert. Damit wollte er einst den Ruf von der Band in der Oz mitspielt schädigen."

Andrew: „Nun, unmöglich ist es ja nicht, oder?"

Oz: „Aber in einem hat Kennedy recht. Es ist Vollmond. Also könnte ein unschuldiger Mensch sich in einen Werwolf verwandeln zur Zeit. Es kennt ja nicht jeder die Präventivmaßnahmen die Ich so betreibe damit mir das nicht mehr passiert."

Am Abend auf dem Friedhof:

Kennedy: „Es war direkt hier."

Die Gruppe stand zusammen mit Kennedy und Kate am Eingang des Friedhofs. Plötzlich kam ein Mann auf sie zugerannt.

Mann: „Verschwindet hier, ihr Freaks."

Andrew: „Wer sind sie?"

Mann: „Ich bin der Friedhofswärter. Und ich hab genug von euch Pack."

Kate: „Wie reden sie denn mit uns?"

Friedhofswärter: „Ständig kreuzt ihr hier auf und betreibt Grabschändung. Diese Fraue war gestern hier."

Er deutete auf Kennedy. Dann deutete er auf Kate.

Friedhofswärter: „Und sie kommen immerhin fast täglich hier her. Danach sind die Gräber total verwüstet. Bei manchen sind sogar Löcher im Erdboden, die bis zum Sarg reichen, er zerstört und geplündert wurde."

Oz: „Sie verstehen das falsch, Mister."

Willow: „Sie sind wirklich auf einen völlig falschen Eindruck gekommen."

Friedhofswärter: „Achja, bin ich das? Ich glaube ihr betreibt hier eure satanischen Messen und ruf irgendwelche Dämonen an."

Kennedy: „Was meinen sie mit Dämonen?"

Friedhofswärter: „Vampire, und andere Dämonen. Die ruft ihr doch an. Aber wisst ihr was? Das was ihr könnt, das kann ich schon lange."

Andrew: „Wie bitte?"

Der Friedhofswärter blies in eine Pfeife. Kurz passierte gar nichts. Sie hörten die Pfeife nicht einmal. Dann kamen plötzlich 2 Höllenhunde angerannt. Sie stellten sich zu beiden Seiten neben ihren Herrn, den Friedhofswärter und warteten auf Befehle.

Kennedy: „Der da hat mich angegriffen."

Sie deutete auf den rechten. Alle sahen den Verband, den er um die Pfote und das Bein geschnürt bekommen hatte.

Friedhofswärter: „Ja, den hast du verletzt. Aber heute wird dir das nicht gelingen."

Andrew: „Sie können die doch nicht ernsthaft auf uns richten wollen."

Friedhofswärter: „Doch, genau das werde ich machen. Die bekommt nun jeder ab, der nach der Sperrstunde den Friedhof betritt."

Kate: „Sie Idiot."

Friedhofswärter: „Also wirklich, ich muss doch sehr bitten."

Kate: „Ich bin eine Vampirjägerin. Ich vernichte Vampire, die aus ihren Gräbern steigen, möglichst bevor sie sich in der Stadt ihre ersten Opfer suchen können. Was meinen sie, was mit ihnen passiert, wenn sie auf die treffen. Glauben sie mir, sie werden gar nicht erst dazu kommen, in die Pfeife zu blasen. Bevor sie die auch nur herausgeholt haben, werden sie tot sein."

Friedhofswärter: „Ja natürlich. Nun sagen sie nur noch, sie sind der letzte Nachkomme von Abraham van Helsing."

Kennedy: „Van Helsing ist eine Romanfigur. Dies hier ist die Realität."

Friedhofswärter: „Tja, ich glaube euch kein Wort. Zerberus, Luzifer, Angriff!"

Als er das sagte stürzten sich die beiden Höllenhunde auf die Gruppe."

Willow: „Protego!"

Willow erschuf sofort eine Schutzwand zwischen der Gruppe und den Höllenhunden. Der Friedhofswärter schaute erstaunt.

Matt: „Ihr Elemente, steht mir bei, schickt mir Wolken, schickt mir Regen, schickt mir Donner, schickt mir zwei BLITZE!"

Sofort zog ein Sturm über ihnen auf, dunkle Wolken bedeckten den Vollmond und es donnerte laut. Dann lösten sich zwei Blitze aus den Wolken, die die Höllenhunde schwer trafen. Beide knickten ein und lange reglos am Boden.

Kennedy: „Sind sie tot?"

Matt: „Nein. Sie sind nur bewusstlos."

Kennedy starrte Matt an.

Kennedy: „Das war phantastisch, wirklich."

Unbemerkt war der Friedhofswärter an sie herangetreten und wollte gerade mit einer Pistole auf Kennedy schießen. Doch bevor er abdrücken konnte, hatte Oz sich in einen Werwolf verwandelt und ihn angesprungen und zu Boden geschmissen. Er verwandelte sich zurück und kickte die Pistole, die dem Friedhofswärter dabei heruntergefallen war, mit einem Bein weit weg.

Kennedy: „Du hast mir gerade das Leben gerettet."

Oz: „Keine Ursache."

Kate ging auf den Friedhofswärter zu.

Kate: „Sie haben es gerade gesehen, oder? Sie sollten die Jagd wirklich uns Profis überlassen. Lassen sie diesen Mist also lieber demnächst."

Der Friedhofswärter grummelte Kate an.

Kate „Ich werde nun noch deutlicher. Ich war Detective in L.A. und ich habe immer noch die eine oder andere Beziehung. Ich werde hier ab und zu mal bei ihnen hereinschauen. Falls sie dann noch Höllenhunde hier haben, reicht ein Anruf bei der Polizei und sie werden verhaftet für die Jagd auf Menschen oder die Aufzucht illegaler Hunderassen. Kann ich mich also darauf verlassen, dass sie diese beiden hier einschläfern lassen und mit diesem Mist aufhören?"

Friedhofswärter: „Ja."

Kate: „Schön. Gut Kennedy, da nun alles geklärt ist, denke ich können wir nun wohl gehen, oder?"

Alle in der Gruppe nickten ihr zu. Dann verließen sie gemeinsam den Friedhof. Was sie nicht mehr mitbekamen war, wie zwei Vampire aus ihren Gräbern stiegen und sich den Friedhofswärter schnappten und von ihm tranken, bevor sie ihn umbrachten. Das erfuhr Kate erst ein paar Tage später aus der Zeitung.

Am nächsten Tag brachten sie Kennedy zum Flughafen um sich von ihr zu verabschieden. Kennedy ging auf Oz zu und bedeutete ihm, kurz mit ihr ein wenig von den anderen entfernt reden zu wollen.

Kennedy: „Hör mal Oz, es tut mir wahnsinnig Leid."

Oz: „Ist schon in Ordnung."

Kennedy: „Nein, das ist es nicht. Ich hätte dich nie so verdächtigen dürfen, nur weil wir auf die selbe Frau stehen."

Oz: „Nun ja, du hast nur von mir gehört als der Werwolf, der beinahe die letzte Freundin deiner Exfreundin umgebracht hätte. Da kann ich es schon verstehen."

Kennedy: „Aber ich hätte Vertrauen in Willow haben sollen, dass sie nur mit dir zusammen ist, wenn du in Ordnung bist."

Oz grinste.

Kennedy: „Auf jedenfall will ich mich wirklich bei dir entschuldigen."

Oz: „Ich nehm die Entschuldigung an."

Kennedy: „Aber eins noch."

Oz: „Ja?"

Kennedy: „Ich rate dir, sie gut zu behandeln. Sollte ich je erfahren, dass du ihr weh getan hast, komme ich wieder her und werde dir gekonnt in deinen Allerwertesten treten."

Oz: „Klingt fair für mich."

Kennedy: „Gut, dann kann ich ja beruhigt gehen, in dem Wissen, dass du gut auf sie achten wirst."

Oz: „Das kannst du. Ich werde mein Bestes geben sie glücklich zu machen."

Kennedy: „Oz, es war mir eine Freude, dich kennen zu lernen."

Oz: „Nun, es war auf jeden Fall interessant deine Bekanntschaft zu machen."

Nachdem sich alle von Kennedy verabschiedet hatten, stieg sie in ihren Flieger. Andrew und Matt machten sich auf den Heimweg und stiegen wieder ins Bett. Willow und Oz gingen in ein Restaurant.

In der Wohnung von Josh:

Josh konzentrierte sich, und sah wie Kennedy in ein Flugzeug stieg und verschwand. Dann konzentrierte er sich auf Andrew und Matt die im Bett lagen und miteinander schliefen. Willow und Oz saßen in einem Restaurant und redeten über die ganze Sache mit Kennedy. Nun bemerkte Josh, dass die Anwesenheit die er schon auf dem Flughafen gespürt hatte wieder da war.

Josh: „Hallo Lara... Dann hast du mir also die Visionen von Andrew aus der Zukunft geschickt?"

Vor ihm wurde eine blonde Frau sichtbar.

Lara: „Ja, denn es ist an der Zeit, Josh. Der Plan muss nun in die Tat umgesetzt werden."

Josh: „Ja, das denke ich auch."

Lara: „Wer von uns tut es?"

Josh: „Ich natürlich. Ich bin für den ganzen Fall Andrew verantwortlich."

Lara: „Und du hast dabei keine Gewissensbisse?"

Josh schaute sie mit hochgezogenen Augenbrauen an.

Josh: „Gewissensbisse? Das ist doch etwas menschliches, was hat das mit uns zu tun?"

Lara: „Nun, es gab Fälle in denen sich welche von uns an das Leben bei den Menschen gewöhnt haben."

Josh: „Ein Mensch zu sein ist so gewöhnlich. Es widert mich an, in diesem Körper zu stecken. Ich bin froh, wenn der Auftrag erledigt ist und ich wieder Teil des großen Ganzen werden kann."

Lara: „Du tust es also? Wie genau wirst du vorgehen?"

Josh: „Aber ja, natürlich mache ich es. Ich werde dafür Sorgen, dass Matt's Vater an lebenserhaltende Maschinen angeschlossen werden muss. Das wird Matt zu einem Eigenbrödler machen, da er sich überlegen muss, ob er die Maschinen abschalten lässt. Andrew wird den Drang verspüren, wieder mal Magie einzusetzen, um die Probleme zu lösen. Daraufhin werden sie sich trennen. Das ist der erste Schritt der getan werden muss um Andrew stärker zu machen und dafür zu sorgen dass er die Macht und die Entschlossenheit hat, sich zu opfern für den Planeten."

Lara: „Und dann bleiben die zwei getrennt? In wie weit wird ihn das stärker nachen?"

Josh: „Nun, sie werden an ihrer Beziehung arbeiten, um wieder zusammen zu kommen."

Lara: „Wozu dann das ganze?"

Josh: „Bevor sie das tun, wird Matt sterben. Du kennst doch die Zukunft."

Lara: „Weil er Willow helfen wird. Aber bist du sicher, dass Matt überhaupt noch ein Interesse an Andrew haben wird, nachdem dieser wieder Musik benutzen wird?"

Josh schnippte mit Daumen und Mittelfinger. Dann sahen sowohl Lara als auch er eine weitere Vision aus der Zukunft. Matt war in einem Hotelzimmer. Das hatte er sich genommen, als er bei Andrew ausgezogen war. Sweet hatte noch immer seine Macht über der Stadt ausgebreitet. Das merkten Lara und Josh sofort. Matt schaute sich ein Bild an, auf dem Andrew war.

Matt:

I was cheated by you
And I think you know when.
So I made up my mind, it must come to an end
Look at me now, will I ever learn?
I don't know how but I suddenly lose control
There's a fire within my soul
Just one look and I can hear a bell ring
One more look and I forget everything

Mamma mia, here I go again
My my, how can I resist you?
Mamma mia, does it show again
My My, just how much I've missed you?
Yes, I've been broken-hearted
Blue since the day we parted
Why, why did I ever let you go?
Mamma mia, now I really know
My my, I should not have let you go

I was angry and sad when I knew we were through
I can't count all the times I have cried over you

Look at me now
Will I ever learn
I don't know how
But I suddenly loose control
There's a fire within my soul.
Just one look and I can hear a bell ring
One more look and I forget everything

Mamma mia, here I go again
My my, how can I resist you?
Mamma mia, does it show again
My, my, just how much I've missed you?
Yes, I've been brokenhearted
Blue since the day we parted
Why, why did I ever let you go?
Mamma mia, now I really know
My my, I should not have let you go

Just one look and I can hear a bell ring
One more look and I forget everything

Mamma mia, here I go again
My my, how can I resist you?
Mamma mia, does it show again
My, my, just how much I've missed you?
Yes, I've been brokenhearted
Blue since the day we parted
Why, why did I ever let you go?
Mamma mia, now I really know
My my, I should not have let you go

Josh schnippte erneut und die Vision war vorbei.

Josh: „Wie du siehst, zweifelt er schon direkt nach dem Auszug an seiner Entscheidung. Doch er hält es eine Weile aus. Und kurz bevor sie wieder zusammen kommen, stirbt er. Daraufhin ist Andrew am Boden zerstört."

Lara: „Und dann wird aus Trauer Wut?"

Josh: „Aber nein."

Lara: „Was denn dann?"

Josh: „Dann startet Teil 2 des Plans."

Lara: „Wie sieht der aus?"

Josh: „Jessy beschließt nach Cleveland zurück zu kommen. Sie wird Andrew wieder aufrichten. Zumindest soweit, dass er wieder halbwegs lebt und nicht mehr nur herumwegetiert. Sobald sie tot ist, wird er an sich arbeiten um Dämonenfürst zu werden. Doch die Liebe der beiden wird reichen, dass er sich am Ende opfert, und nicht zum Massenmörder wird. Du hast mir doch selbst diese Szenen geschickt."

Lara lachte.

Lara: „Ich bin Omnipotent. Genau wie du. Ich wusste natürlich schon alles, was du vorhast. Trotzdem wollte ich schauen, ob du auch weiterhin dazu stehst. Also, netter Plan. Und Andrew tut dir nicht Leid?"

Josh: „Ein Mensch der sich für den Planeten opfern kann. Das ist eine Ehre, also wieso sollte er mir Leid tun?"

Lara: „Gut, du gehörst noch zu uns."

Josh: „Vielleicht tut er ja dir Leid?"

Lara grummelte Josh an.

Lara: „Ich werde dich testen, schau dir das an."

Lara nahm eine gedankliche Verbindung mit Josh auf und übermittelte ihm einen ihrer Einblicke in die Zukunft.

Matt war Tod, Jessy wohnte in Cleveland und war bei einem Date mit einem Erddrachen und Sweet war in Clevleand. Charlie betrat das Zimmer von Andrew.

Charlie: „Hallo Andrew."

Andrew: „Hi Charlie. Dieses mal hab ich nichts mit der Singerei zu tun."

Charlie: „Deshalb bin ich nicht hier, Andrew."

Zur selben Zeit bei dem Date von Jessy und Alex.

Alex: „Ich bin froh jemanden gefunden zu haben, der mich mag obwohl er weiß, dass ich die Menschheit vernichten werde."

Jessy: „Nun, du hast ja nichts gegen sie, du achtest nur die Tiere mehr. Du hast ja selbst gesagt, dass du den Menschen zumindest bis zur Stunde 0 Aufregung, Schmerz und Ärger ersparen willst."

Alex: „Das ist richtig. Aber ich habe keinen Zweifel daran, dass die Menschheit das was passieren wird auch verdient hat, oder denkst du da anders?"

Bei Andrew und Charlie

Andrew: „Und warum bist du hier?"

Charlie: „Ich will wissen, wie es dir wirklich geht. Bist du nun wieder glücklicher, nun wo meine Schwester hier ist?"

Andrew: „Sie hilft mir über die Sache hinweg und ist eine Stütze, aber..."

Charlie: „Aber?"

Andrew (zu Charlie):

Any dolt with half a brain
Can see that humankind has gone insane
To the point where I don't know if I'll upset the status quo
If I throw poison in the watermain.

Listen close to everybody's heart
And hear that breaking sound
Hopes and dreams are shattering apart
And crashing to the ground

I cannot believe my eyes
How the world's filled with filth and lies
but it's plain to see evil inside of me
is on the rise.

Jessy (zu Alex):

Look around
We're living with the lost and found
Just when you feel you've almost drowned
You find yourself on solid ground

And you believe there's good in everybody's heart
Keep it safe and sound
With hope you can do your part
To turn a life around

I cannot believe my eyes
Is the world finally growing wise
Because it seems to me some kind of harmony
Is on the rise

A: Anyone with half a brain
J: Take it slow

A: Could spend their whole life howling in pain
J: He looks at me and seems to know

A: Because the dark is everywhere and
J: The things that I'm afraid to show

A: They don't seem to care that soon the dark in me is all that will remain
J: and suddenly I feel this glow

A: Listen close to everybody's heart
J: And I believe there's good in everybody's heart

A: and hear that breaking sound
J: keep it safe and sound

A: Hopes and dreams are shattering apart
J: With hope you can do your part

A: And crashing to the ground
J: To turn a life around

A: I cannot believe my eyes how the world's filled with filth and lies
J: I cannot believe my eyes how the world's finally growing wise

A: But it's plain to see evil inside of me is on the rise
J: And it's plain to see rapture inside of me is on the rise

Josh: „Nun, das zeigt nur, dass mein Plan funktioniert."

Josh schnippte mit dem Finger und irgendwo kippte ein Mann um. Krankewagensirenen heulten auf.

Ende Folge 12.