A/N: Hallo, hier ist Animeliker!^-^
Also dieses Kapitel ist etwas speziell, also für all diejenigen, die es nicht mögen, müssen es nicht lesen^-^ Bitte seid etwas nachsichtig mit mir, es ist immerhin das erste Mal, dass ich so etwas schreibe _ Trotzdem wünschen wir euch viel Spaß im nächsten Kap ^.^

LG Animeliker^^

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Takaos POV.:

Blinzelnd schlug ich die Augen auf. Meine Sicht war verschwommen und ich hatte Hunger. Es dauerte einen kurzen Augenblick, bis sich alles klärte und die Konturen sichtbar wurden. Ich starrte an eine weiße Zimmerdecke. Vorsichtig wandte ich den Blick nach rechts. Das Zimmer war aufgeräumt aber zurzeit war das irrelevant. Ich wollte wissen, in welchem Zimmer ich hier war. Angestrengt richtete ich meine Augen auf ein kleines Magazin, welches auf dem Tisch lag. Ein Magazin mit Oha-Asa. Dann war das hier wirklich Shin-chans Zimmer. Ich war schon oft hier, aber bis jetzt stand ich immer nur vor seiner Haustür. Und wenn er einmal einen Tag versäumt hatte und ich ihm die Aufgaben vorbeibrachte, hieß es immer nur: „Wirf sie in den Briefkasten. Ich hol sie mir später."
Es war also das erste Mal, dass ich in seinem Zimmer war. Wenn auch, auf ungewöhnliche Weise. Das Magazin auf dem Tisch bedeutete wohl, dass er hier war. Achtsam richtete ich mich auf, stellte fest, dass ich auch im Bett meines Teamkollegen und Freundes saß. Die plötzlichen Schmerzen im Körper versuchte ich zu ignorieren. Und dann kamen die Erinnerungen wieder hoch. . Shin-chan hatte mich von diesem Folterort weggetragen. Aber was war danach passiert? In diesem Moment bekam ich Kopfschmerzen, war gezwungen, meine Gedankengänge abzubrechen.
Kurz darauf öffnete sich die Tür. Das grüne Haar, die verbundene Hand und die Brille. All das erkannte ich in diesem einen Moment. Als Shin-chan sich zu mir wandte, weiteten sich seine Augen und ihm klappte die Kinnlade kurz nach unten. In seinem Blick konnte ich Erleichterung erkennen. Jedoch versteckte er sie kurz darauf wieder hinter seinem Poker-Face.

„Du bist wach", versuchte er gelassen zu sagen, aber die Freude in seiner Stimme machte dies zunichte. Er trat auf mich zu, legte eine Hand an meine Stirn. „Es geht langsam runter aber noch glühst du", meinte der Grünhaarige, drückte mich sanft zurück in das Kissen. Ich spürte die Hitze in mir, spürte, wie mir das Blut in den Kopf stieg. Als ich zum Sprechen ansetzen wollte, wurde ich von meinem Magen unterbrochen, der sich lautstark beschwerte. Shin-chans Gesichtsausdruck blieb ungerührt. „Du hast Hunger. Kein Wunder, wenn du drei Tage am Stück schläfst. Ich mach dir was zu essen. Du bleibst liegen." Der etwas raue Befehlston jagte mir einen Schauer über den Rücken. So kannte ich ihn. Meinen Shin-chan. Die Tür wurde leise geschlossen. Wie befohlen blieb ich, wo ich war, wobei mein Blick auf den Wecker fiel. 21:23Uhr. Ich konnte kaum glauben, dass ich wirklich drei Tage lang geschlafen hatte. Dennoch taten meine Wunden nicht mehr so weh, wie zu Anfang. Ich erinnerte mich noch daran, dass Shin-chan mich im Arm gehalten hatte. Jemand war noch bei und hatte neben Hiroko gekniet. Hiroko... Was war wohl mit ihm. Ob es ihm gut ging?

Wieder einmal wurden meine Gedankengänge unterbrochen, als der Grünhaarige zurückkam. Er hatte ein Tablett auf dem Arm mit einer Suppe, Medizin und einem Glas Wasser darauf. Ich setzte mich auf, ehe er es mir auf den Schoß stellte. „Es wird aufgegessen. Danach nimmst du die Medizin, damit das Fieber runtergeht und deine Schmerzen gelindert werden.", sagte der Brillenträger und setzte sich zu mir auf die Bettkante. Ich nickte langsam, sagte „Itadakimasu" und begann zu essen, wobei die strengen Augen Shin-chans auf mich gerichtet waren und mich beobachteten.
Nachdem ich fertig war, nahm mein Freund das Tablett und stellte es an die Seite. Eigentlich ließ ich alles um mich herum geschehen, doch nach und nach stellten sich mir immer mehr Fragen. „Shin-chan?" „Hm?" „Warum bin ich hier und nicht zu Hause?"

Mein Gegenüber rückte seine Brille zurecht, um anfangen zu können. „Ich hab mit deinen Eltern gesprochen und ihnen den Vorschlag gemacht, dich mit zu mir zu nehmen. Meine Eltern sind auf Geschäftsreise. Hier ist es also viel ruhiger. Deine Eltern arbeiten beide. Sie können nicht auf dich aufpassen, falls dein Zustand völlig in den Keller rutscht. Deshalb haben sie zugestimmt, dass du erst mal hierbleibst, bis es dir besser geht. Sie haben dich bis jetzt jeden Tag besucht. Ich hab sie auch vorhin angerufen und gesagt, dass du aufgewacht bist. Ihnen ist ein Stein vom Herzen gefallen." „Was ist mit der Schule?" „Wir haben doch langes Wochenende. Und die zwei Tage davor hab ich mich krankschreiben lassen." Kurz herrschte Schweigen, bis Shin-chan sich zu Wort meldete: „Und du? Willst du zur Polizei gehen?" Meine Antwort kam schnell. „Nein." Der Brillenträger stutze. „Weißt du eigentlich, was dieser Shikaru dir angetan hat?! Du hast die schlimmsten Verletzungen davongetragen und willst nicht zur Polizei gehen?!" So außer sich hatte ich ihn noch nie gesehen. Ich hob beschwichtigend die Hände. „Ich glaube, er wird seine gerechte Strafe schon bekommen. Vertrau mir." Als ich Shin-chan ansah, konnte ich förmlich die Fragezeichen sehen, die über seinem Kopf schwebten. Er senkte diesen, sodass ich sein Gesicht nicht mehr sehen konnte. „Vertraust du mir?", wiederholte ich sanft und konnte kurz sehen, wie mein Gegenüber zusammenzuckte. Darauf zuckten seine Schultern ebenfalls. Meine Augen weiteten sich. „Shin-chan?" Plötzlich schoss er nach vorn, schloss mich fest in seine Arme. „Natürlich vertraue ich dir. Ich bin froh, dass du noch lebst. Ich hab mir Sorgen gemacht! Was hast du dir eigentlich gedacht?" „Tut mir leid", flüsterte ich, schlang meine Arme um den Grünhaarigen, der leise schluchzte. „Nein, mir tut es leid. Hätte ich die Warnung von diesem Mistkerl doch nur von Anfang an wahrgenommen, dann wäre das niemals passiert." Beruhigend strich ich meinem Gegenüber über den Rücken. „Das konnte keiner wissen, dass er dazu in der Lage wäre. Ich lebe ja noch. Ist das nicht das Wichtigste?"

Ein leichtes Lächeln umspielte meine Lippen, als wir uns langsam voneinander lösten. Wir sahen uns in die Augen. Kurz darauf näherte Shin-chan sich mir. Dass mir die Röte ins Gesicht geschossen war, hatte ich völlig vergessen. Der Grünhaarige näherte sich mir immer weiter an. Ich hatte auf einmal so heftiges Herzklopfen, dass ich dachte, er könnte es hören. Vorsichtig legte mein Gegenüber seine Lippen auf meine. Es war ein wundervolles Gefühl, seine weichen Lippen auf meinen zu spüren. Ich schloss die Augen, um diesen Kuss so lange wie möglich zu genießen. Er war tief und innig und schon nach kurzer Zeit merkte ich eine Zunge, dies sanft gegen meine Lippen stupste und um Einlass bat. Zögerlich ließ ich sie gewähren, ließ jeden Zentimeter meiner Mundhöhle erforschen. Nachdem ich mich an dieses Gefühl gewöhnt hatte, begann ich mich durch den fremden Raum zu tasten. In mir wurden Glücksgefühle wach, die ich nur schwer beschreiben konnte. Ich ließ es einfach geschehen. In meinem Kopf war alles voll mit Shin-chan.

Doch als dieser mit der Hand unter mein Hemd fuhr, keuchte ich erschrocken auf und unterbrach unser kleines Spielchen. „Was hast du, Takao?", fragte der Brillenträger leicht verwirrt, kam aber jedoch sofort selbst auf den Gedanken. „Entschuldige, wenn es dir unangenehm ist, dann-" „Das ist es nicht", unterbrach ich ihn. „Es ist nur, ich hab das noch nie gemacht. Schon gar nicht mit einem Mann", meinte ich leise und ließ den Kopf hängen. Doch Shin-chan hob mein Kinn sanft an und zwang mich, ihm in die Augen zu schauen. „Es ist alles okay. Das ist auch mein erstes Mal. Ich werd' ganz vorsichtig sein, ja?" Diese ungewohnt sanfte Stimme jagte mir einen Schauer nach dem anderen über den Rücken. Ich rang um eine Antwort, sagte schließlich kaum hörbar „okay." Wir nahmen den Kuss von vorher wieder auf, wurden immer leidenschaftlicher und verlangten einander immer mehr ab. Wieder verschwand die Hand des Grünhaarigen unter meinem Hemd. Vorsichtig strich er meinen Körper mit seinen schmalen Fingern entlang. Während er das tat realisierte ich meine Verletzungen, die mir Shikaru zugefügt hatte. Ich spürte die Verbände, die die Wunden bedeckten und doch schien mein Gegenüber nicht angewidert. Oben angekommen fuhr er sanft mit den Fingern über meine Brustwarzen, was mich zum keuchen brachte. Noch nie wurde ich so berührt. Und erst jetzt bemerkte ich, wie empfindlich mein Körper doch war. Während Shin-chan weitermachte und meine Brustwarzen liebkoste, drehte ich den Kopf vor Scham zur Seite. Plötzlich kniff Shin-chan sanft hinein, brachte mich damit zum Stöhnen. Er ging immer weiter, begann zu zwirbeln und zu reiben. Nach und nach bekam ich immer mehr Lust. Ich wollte mehr, immer mehr, doch Shin-chan ließ mich zappeln. Er liebkoste mich immer weiter, seine Hände befreite er nach und nach von seinen Verbänden, sodass ich die warmen Fingerkuppen auf der Haut spürte. Langsam knöpfte er mir das Hemd auf, zog es mir aus und legte so meinen ganzen Oberkörper frei. Dabei hörte er aber nicht auf, seine Hände zu bewegen. Er beugte sich zu mir herunter, legte seine Lippen um meine Brustwarze und begann zu saugen. „Ah!" Die Glücksgefühle wurden immer stärker. Das schien sogar mein Freund zu erkennen und wanderte mit einer Hand immer weiter nach unten.

Dabei entdeckte ich immer mehr von meinen erogenen Zonen. Unten am Becken fuhr er mir über die Hüftknochen. In meiner Hose wurde es langsam ziemlich eng und zugegeben etwas feucht. Erneut saugte Shin-chan an meiner Brustwarze, was mir ein lautes Stöhnen abverlangte. „Shin-cha- ah!" Als wäre mein Gebet erhört worden näherte er sich endlich meiner Hose. Langsam öffnete er sie, zog sie mir aus und warf sie auf den Boden. Er zog sich ebenfalls sein Shirt und die Hose aus. Wir saßen beide, nur noch mit Boxershorts bekleidet, gegenüber. Der Brillenträger schob mich sanft zurück, griff nach dem Bund und zog sie mir allmählich aus. Kurz darauf befreite er sich ebenfalls von dem letzten Stück Stoff, was er am Leibe trug. Wieder errötete ich stark, vergrub meinen Kopf im Kissen neben mir. „Schämst du dich?", wollte der Grünhaarige wissen. „Ein bisschen. Aber ich will dich. Hier und jetzt", antwortete ich mit rauer Stimme. Noch einmal küsste mich Shin-chan. Leidenschaftlicher und verlangender als das letzte Mal. „Dann fang ich an, ja?" „Hm." Seine Hand wanderte nach unten. Dennoch hielt sich mein Partner im Zaum, bis er unten angekommen war und umfasste sanft mein, schon steif gewordenes, Glied mit einer Hand. „Hah!" Achtsam bewegte Shin-chan die Hand von oben nach unten, verstärkte ab und zu den Griff, was mich nur noch mehr erregte. „Hah, hah! Shin-chan! Ich kann bald nicht mehr!", meinte ich und versuchte mein Stöhnen halbwegs zu unterdrücken.

Plötzlich umschloss er mein Glied mit seinem Mund, begann langsam zu saugen. Ich hatte das Gefühl, er wollte mich foltern, bis ich zum Höhepunkt kam. Doch bevor es soweit kommen konnte hörte er plötzlich auf, griff nach links in die Schublade und halte eine kleine Flasche heraus. Bei näherem Hinsehen erkannte ich, dass es sich um Gleitgel handelte. Der Brillenträger öffnete die Flasche, ließ ein wenig Gel auf seine Hand laufen und rieb damit meinen After etwas ein. Plötzlich drang ein Finger in meinen Anus ein. „Hah!" Sein Finger bohrte sich immer tiefer, jedoch mit gewisser Vorsicht, da er mich nicht verletzen wollte. „Uhh" Dieses Gefühl war unbeschreiblich und so ungewohnt. Dennoch steigerte sich mit jedem Druck die Lust in mir. Als Shin-chan noch einen Finger dazu nahm konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und stöhnte laut auf. „Halt noch ein bisschen durch", flüsterte Shin-chan mir zu. Meine Atmung ging immer schneller, je mehr er mich weitete. Als es für ihn genug erschien, verließen seine Finger, die sich in der Zwischenzeit auf drei erhöht hatten, mein Innerstes und anstelle der Finger spürte ich nun etwas viel größeres und heißeres. „Darf ich ihn reinstecken?" „Ja. Mach schnell. Ich halt's nicht mehr aus!" Achtsam und langsam drang er in mich ein, füllte die Enge mit seinem Glied. Es war so heiß und dank der Weitung tat es kaum weh. „Versuch dich zu bewegen, Takao", sagte der Grünhaarige. Vorsichtig hob und senkte ich die Hüften. „Tut es weh?", wollte Shin-chan sich vergewissern, doch ich schüttelte den Kopf.

Mit der Zeit begann er zuzustoßen. Die Erregung wurde immer heftiger, was mich immer wieder aufkeuchen und stöhnen ließ. „Ahhh Shin-chan! Schneller! Uh tiefer!", bettelte ich und wandte mich unter ihm. Meiner Bitte kam er eilig nach und stieß immer schneller und tiefer zu. Immer wenn er meine Prostata berührte, hatte ich das Gefühl zu kommen. Er stimulierte mich oben und unten, was eine ebenso heftige Reaktion auslöste. „Ah! Hah! Ich -ah! Ich glaub... ich komm gleich!", rief ich. „Dann komm", meinte Shin-chan. Und spätestens an diesem Punkt konnte ich es nicht mehr zurückhalten. Während ich kam, spritze der Grünhaarige in meinem Inneren ab, zog sich danach sofort zurück. Ich vermisste das, was meine Enge so ausgefüllt hatte. Dennoch konnte ich nicht mehr, sank kraftlos auf dem Bett zusammen. Shin-chan lag ebenfalls erschöpft auf mir und atmete schnell. „Das … war toll … Shin-chan", keuchte ich, als dieser sich von meinem Oberkörper rollte und neben mir landete. „Du warst auch gut", lobte er mich, legte seine Lippen noch einmal auf meine, küsste mich innig. Kurz darauf zog er die Decke über uns beide. Ich kuschelte mich dicht an ihn. „Ich liebe dich", flüsterte ich, woraufhin mir der Brillenträger sanft über die Wange strich. „Ich dich auch. Und jetzt schlaf, du bist noch nicht vollständig gesund." „Dafür bist du ja da. Du bist meine beste Medizin. Ich will immer bei dir sein." Nachdem ich das gesagt hatte, überkam mich eine große Müdigkeit. Noch einmal rückte ich näher zu meinem Geliebten und schlief schließlich an seine Brust gekuschelt ein. Die Wärme, die von ihm ausging, war unverwechselbar und ich schwor mir, dass ich ihn nie wieder allein lassen würde.