Pansy stand gerade noch in ihrer Unterwäsche da, als die Türe vom Schlafsaal krachend aufflog und Crabbe mit wütend- tumbem Gesicht hereinstürmte. Offenbar hatte er sich befreien können und wie es den Anschein hatte, waren seine schlimmsten Vorahnungen- dass Crabbe überhaupt so weit denken konnte- bestätigt worden, als er Pansy halb nackt in Dracos Umarmung sah.

Mit einem wütenden Schnauben stürzte sich Crabbe auf Draco und Pansy. Alle drei kippten um, zuallerunterst Pansy, dazwischen Draco selbst und obenauf Crabbe, der versuchte, Draco zu greifen und ihm ein paar Schläge zu verpassen.

Zu Dracos Ärger begann nun auch noch Pansy verzweifelte Befreiungsversuche und quiekte ihm schrill ins Ohr, während sie sein Gesicht und seine Arme zerkratzte. „Aua! Pansy, verdammt!", keuchte Draco wütend und versuchte, sich von ihr weg zu stemmen.

Irgendwie schaffte es Crabbe schließlich, sich in dem Gewirr aufzurichten und Draco am Kragen hochzuziehen. Pansy nutzte die Gelegenheit, aufzustehen, sich in Windeseile anzuziehen und aus dem Schlafsaal zu stürmen.

Draco dagegen war gefangen in Crabbes Gorillaarmen und musste erst einmal etliche Schläge einstecken, bevor er es schaffte, seinen Zauberstab aus der Tasche zu angeln und Crabbe zu lähmen.

Schwer atmend ließ sich Draco auf seinem Bett nieder und warf einen Blick auf Crabbe, der ihn, versteinert wie er war, vorwurfsvoll anblickte. „Jaja, schon gut…", murmelte Draco, „Finite Incantatem!" Crabbe setzte sich bedröppelt auf sein Bett; offenbar war er zu Sinnen gekommen, jetzt wo Pansy außer Sichtweite war.

Draco kämpfte gegen den Drang an, Crabbe für die Prügelei zu verfluchen, sondern zwang sich zur Ruhe, bevor er Crabbe fragte, was passiert sei und dann schnurstracks zum Gryffindorturm ging.

Granger, natürlich war es sie, dachte Draco erbost, was fiel ihr eigentlich ein, Crabbe auf ihn zu hetzten? Und das mit dem Trank musste auch sie gewesen sein, wer denn sonst? Aber beweisen würde er ihr das nicht können.

Vor dem Portrait der Fetten Dame angekommen, wollte er so lange rufen, bis einer der Gryffindors herauskäme- den würde er verhexen- doch da stand Hermine Granger bereits vor ihm. Wie… schafften sie, das Wiesel und Potter es, immer dann aufzutauchen, … Als Draco sah, wie ihr Zauberstab auf ihn gerichtet war, ließ er die übliche Beleidigung sein und beschied sich damit, sie zu warnen. Doch Granger lachte ihn nur aus und kletterte wieder zurück in ihren Gemeinschaftsraum.

Wütend begab sich Draco zum Krankenflügel, denn sein Auge war ziemlich stark angeschwollen und würde mit Sicherheit noch blauer werden, wenn er es nicht behandeln ließ und außerdem schmerzte ihn sein Rücken, wo Crabbe sich darauf geworfen hatte.

Dort angekommen, ließ ihn Madame Pomfrey auf ein Bett setzen und reichte ihm eine Tube mit Drachenmistsalbe. Draco besah sie sich unwillig, bestrich sich dann aber doch sein geschwollenes Augenlid und etwas ungeschickter seinen geprellten Rücken.

Immer noch ärgerlich, machte sich Draco auf den Weg zu seinem Gemeinschaftsraum. Er brauchte jetzt Ablenkung von Granger, die ihm gewaltig auf die Nerven ging- es war ja noch Pansy da, die er zu allem überreden konnte, fiel Draco ein.

Außerdem würde es ohnehin keinen Sinn machen, gegen den Trank aufzubegehren. Er hatte Glück. Pansy saß in einem grünen Sessel am Feuer und las ein Kapitel aus Miranda Habichts Band der Zaubersprüche Nummer sieben.

Draco ließ sich neben ihr in einen Sessel sinken. „Sieh mal, Pansy, was vorhin passiert ist, uhm, das tut mir, äh, leid. Ich hoffe, du wurdest nicht verletzt? Ich würde das gerne wieder gut machen!", sagte er leise zu ihr.

Pansy blickte von dem Buch auf. Draco fiel auf, dass sie rot umränderte Augen hatte. Sofort tat sie ihm leid, vermutlich eine Wirkung des Liebestrankes. „Bitte, Pansy!", flehte er. Pansy lächelte auf einmal- entgegen ihrer sonstigen Angewohnheit- scheu zurück. „Okay, ist schon okay, Draco, es… war ja nichts.", murmelte sie, bevor Draco sie küsste und mit sich zog.

Draco schlang einen Arm um Pansy, die auf einmal ziemlich erleichtert wirkte, und zog sie heraus aus dem Slytherinkerker. „Ich würde gerne das fortsetzten, wobei Crabbe uns heute gestört hat!", gurrte er in Pansys Ohr und sie kicherte verhalten.

Er zog Pansy aufs Geratewohl weiter in den ersten Stock, wo er einen kleinen, gemütlichen, wenig frequentierten Geheimgang hinter dem Wandteppich von Emmeline der Ulkigen wusste. Als die Luft rein schien- Filch hatte nämlich gerade herumgeschnüffelt und Snape war auch gerade vorbeigekommen (obwohl er Draco mochte, konnte er diesen kleinen Ausflug nach der Ausgangssperre nicht gutheißen)- gingen Draco und Pansy zu dem Wandbehang und Draco zog ihn beiseite.

Ihm stockte fast der Atem bei dem Bild, das sich ihm hier bot. Granger und das Wiesel. Schulsprecherin und Vertrauensschüler. Knutschten hier öffentlich herum. An seinem Platz.

Draco schnarrte: „Das Wiesel und das…, Granger. Dass du dich auf sein"- und Draco wies mit seinem Zauberstab auf Ron und dessen prallgefüllten Taschen- „nun, Niveau, herunterlässt, Granger, hätte ich nicht von dir gedacht. Obwohl, du bist ja ein-"

„Sag's nicht, Malfoy!", schrie ihn Ron wutentbrannt an, „Hör auf, sie so zu nennen!" Draco zuckte mit den Schultern. „Und wenn schon."

Er sah, wie Granger etwas aufhob, einen Fetzen Pergament, der ihr scheinbar aus der Tasche gefallen war. Sie warf einen Blick darauf und verschluckte sich fast; zerrte Wiesel am kastanienfarbenen Pulli.

„Tja, Granger…", begann Draco, um eine neuerliche Beleidigung loszuwerden, doch dann hörte er auf einmal Schritte- Weasleys Geschrei musste jemanden angelockt haben.

Er zog Pansy an sich, schubste sie, Granger und das Wiesel tiefer in den Gang und glitt selbst hinein. Granger blickte ihn schreckhaft an; dann rempelte sie ihn unfreundlich an und hob etwas auf, das zu Dracos Füßen gelegen hatte, was er gar nicht bemerkt hatte: einen Tarnumhang. „Schnell!", stöhnte sie und warf den Umhang über alle vier.

Draco war sofort klar, warum sie das tat: wenn sie ihn und Pansy sitzen lassen würde, würde er sie wahrscheinlich verpetzen und sie bekäme ernsthaft Ärger, Schulsprecher hin oder her.

Dicht aneinander gekauert verharrten sie, auch wenn Weasley ihm andauernd wütende Blicke zuwarf. Was konnte denn er, Draco, dafür, dass er so nahe bei Granger stehen musste- fast noch näher wie da letztens auf dem Nordturm. Nein, definitiv näher, denn alle ihre vier Körper waren dicht aneinander gedrängt.

Der Wandvorhang glitt auf die Seite und Filch streckte seinen Kopf in den Gang. „Ja, meine Süße, hier war es, oder? Hier haben wir etwas Schreien gehört!", murmelte Filch, während seine Katze, Mrs Norris, schnüffelnd immer näher kam.

Draco spannte sich an, soweit dies möglich war. Er wusste nicht, dass er sich gerade im Moment dasselbe fragte, was sich Harry, Ron und Hermine schon des Öfteren gefragt hatten: Wirkte dieser Umhang auch bei Tieren! Nach einer Ewigkeit grummelte Filch irgendetwas und verschwand schließlich, jedoch hörten sie keine fortschlurfenden Schritte.

Bewegungslos verharrten Draco, Pansy, Wiesel und Granger noch eine geraume Zeit; wer wusste schon, ob Filch nicht draußen wartete. Dracos Gedanken klarten sich urplötzlich. Ihm war sofort klar, dass die Wirkung des Trankes nachgelassen haben musste.

Jetzt kam ihm in den Sinn, dass Granger- Hermine- ja wirklich gut aussah- wenn sie nicht gerade mit dem Wiesel herummachte. Draco sah die Szene auf dem Turm nun wieder vollauf präsent vor sich. Er hatte sie fast geküsst. Sie hatte es auch gewollt, doch nun stand sie in einem verlassenen Geheimgang mit Ronald Weasley! Diesem… Versager? Ärgerte sich Draco. Nun, dann war es ganz eindeutig an der Zeit, ihr zu beweisen, wer der Bessere zwischen ihm und Ron war.

Langsam, um ja kein Geräusch zu verursachen, das Filch vor dem Teppich auf den Plan rufen könnte, zog er seinen Zauberstab und setzte Pansy ungesagt unter den Imperio, damit sie still blieb.

Dann hob er seine Arme ein wenig und legte sie um Grangers Hüften, die erschrocken einatmete. Wiesels Augen weiteten sich, doch er hatte wenigstens Grips genug, nicht zu explodieren. Pansy bemerkte von alledem nichts; sie hatte vor Nervosität die Augen verschlossen, wie ihr befohlen.

Draco drückte Hermine an sich und presste seine Lippen sanft auf die ihren.

Genau vor Weasleys Augen, war das göttlich!

Granger machte einige unwillige Bewegungen, doch endlich- Draco triumphierte innerlich- gab sie auf und ließ ihn um des Friedens willen gewähren. Erwiderte sie etwa den Kuss? Eher nicht, aber wenn es nach Draco gegangen wäre, hätten sie ewig so stehen bleiben können.

Doch dann hörten sie schlurfende Schritte, die sich rasch entfernten, was bedeutete, dass Filch gegangen war.

In diesem Moment stieß Weasley ihn weg von Hermine; diese trat im selben Moment defensiv einen Schritt zurück und befreite sich von seinem Kuss und seinen Händen; und Pansy öffnete ihre Augen; Draco nahm den Fluch zurück.

Draco lachte garstig. „Na, Granger, wie hat's dir gefallen, besser als das Wiesel, oder?", flüsterte er. „Du… bist und bleibst ein Arschloch, Malfoy!", zischte Hermine, „Statt dass du dich bedankst, dass ich dein Leben gerettet hab-"

Doch Draco grinste sie an. „Das hab ich doch schon!", gab er leise zurück. „Du… Perverser!", fauchte Hermine und sie schien so wackelige Knie zu haben, dass das Wiesel sie stützen musste.

Pansy sagte gar nichts dazu. Doch sie rang sich ein Lächeln ab und bedankte sich bei den Gryffindors.

Dann eilte sie Draco hinterher, der sich schon auf den Weg gemacht hatte. Nun dachte er nicht mal mehr im Traum daran, Pansy zu verführen.

Nicht, nachdem er wieder klar bei Verstand war und soeben Granger geküsst hatte. Im Slytherinkerker wimmelte er die verwirrte Pansy ab und hastete in seinen Schlafsaal. Oh, bei Merlin und bei Salazar. Er hatte gerade Granger, die Widerspenstige, geküsst. Nun, nicht so ausgiebig wie schon andere Mädchen, aber trotzdem… ein Anfang. Ha, Blaise! Was würde der wohl sagen.

Am nächsten Morgen saß Draco sehr zeitig am Frühstückstisch. Nach einer Weile sah er Potter, Weasley und Granger hereinkommen. Alle drei setzten sich an den Gryffindortisch und schienen sich wie immer zu verhalten.

Als sich Draco gerade fragte, warum denn keiner von ihnen herüberkam um ihn für den Kuss gestern zu verhexen, schwirrten die Eulen mit der Post herein. Eine Schuleule hielt auf ihn zu und überbrachte Draco einen dicken Brief.

Draco besah ihn sich. Seltsam, es stand ja gar kein Absender darauf. Naja, egal. Hastig riss Draco den Brief auf und japste keine Sekunde später vor Schreck und Schmerz auf.

In dem Kuvert war eine widerwärtige grün-weißliche Substanz, die ihm sofort über die Hände gelaufen war und ihm ins Gesicht gespritzt hatte. Doch es war nicht nur irgendeine Flüssigkeit, sondern Bubotublereiter, wie Draco erkannte, denn nur der brannte so höllisch; seine Haut warf mittlerweile Blasen an den Händen und auch sein Gesicht musste voller Blasen sein, so wie es sich anfühlte.

Crabbe und Goyle starrten ihn verblödet an, Blaise mit offenem Mund. „Da muss dich jemand ganz schön hassen!", kommentierte er zu Dracos Missfallen.

Die Blasen schwollen weiter an und der Schmerz wurde auch immer schlimmer, sodass Dracos Augen feucht wurden. Hastig stand er auf und rannte zum Krankenflügel- Pomfrey war die Einzige, die ihm helfen können würde- und die ganze Halle blickte auf und sah seinem malfoy- untypischen Abgang zu. Draco blinzelte die Tränen weg, als er schließlich im Krankenflügel angelangt war.

Madame Pomfrey fragte erst gar nicht, sie gab ihm wieder einmal die Drachenmistsalbe. „Etwas anderes hilft leider nicht. Wenn die Blasen abgeschwollen sind, dann sollten Sie noch einmal kommen, Mr Malfoy, dann kann ich einen Heilzauber anwenden. Aber solange die Blasen dermaßen groß sind, geht das nicht; Sie müssen es jetzt aussitzen."

Draco trug, so gut es eben mit unförmig geschwollenen Fingern ging, die Salbe auf und machte sich dann auf den Weg in den Unterricht. McGonagall wies ihn mit ärgerlichem Gesichtsausdruck an, sich zu setzen.

Während Draco zu seinem angestammten Platz eilte, entging ihm das hämische Grinsen der Gryffindors nicht, die ihn unverhohlen anstarrten. Nun, Lavender Brown und Parvati Patil grinsten nicht schadenfroh; er glaubte zu wissen warum… Doch Granger, die gleich dahinter saß, lächelte höhnisch und siegesgewiss.

Draco zuckte bei einem Gedanken, der ihm durch den Kopf schoss, zusammen. Es war ihre Rache für gestern. Für den erzwungenen Kuss. Bei dem Gedanken daran schlug sein Herz schneller. Es war nicht im Geringsten mit all den anderen vergleichbar gewesen… Mit einem Mal verspürte Draco gar keine Lust mehr, vor Blaise zu prahlen. Granger hatte ihm ordentlich den Kopf verdreht und nicht einmal ihre fast schon täglichen Gehässigkeiten und Streiche brachten ihn dazu, sie weiter zu hassen.

Aber wie brachte er sie dazu, mit ihm auszugehen? Ins Bett würde er sie nicht bekommen, soviel stand fest, nachdem er es schon zwei Mal nicht geschafft hatte. Naja, ein Anfang wäre es zumindest, wenn sie aufhören würde, ihm Bubotublereiter zu schicken, Crabbe auf ihn zu hetzten, ihm Liebestränke unterzujubeln, ihn mit Stinkbomben bewarf und sonstige Späße.

„Mr Malfoy! Wollen Sie wohl aufpassen? Erst kommen Sie schon zu spät und jetzt hören Sie nicht einmal zu! Wie wäre es, wenn Sie uns demonstrieren würden, wie Sie diese Maus in einen Vogel verwandeln?", giftete ihn McGonagall an. In seiner Tagträumerei hatte er tatsächlich vergessen, wo er saß.

Seufzend nahm Draco seinen Zauberstab, ging vor zu McGonagalls Pult, wo eine Maus in einer Schachtel saß. Mit einem ungesagten Zauber und einer schnellen Zauberstabbewegung flatterte ein Rabe im Klassenzimmer umher.

„Gut, Mr Malfoy. Ich werde Ihnen keine Punkte abziehen.", sagte McGonagall, als Draco wieder nach hinten ging, um sich zu setzen. Auf den Gesichtern der Gryffindors war das hämische Lachen eingefroren; sein Blick fiel auf Hermine. Sie blickte ihn mit Respekt, jawohl, Respekt an. Offenbar hatte er sie soeben beeindruckt.

Draco lächelte in sich hinein. Offen würde er seine seltsamen Gefühle nie preisgeben. Während er sich in seinen Stuhl fläzte, dachte er wieder an die ganze Sache gestern. Irgendetwas war komisch an der Szene vor Filch gewesen.

Draco zermarterte sich das Gehirn, bis ihm endlich auffiel, was es war: Granger und Weasley hatten sich mit schreckerfülltem Blick angesehen, bevor man die Schritte von Filch hatte hören können. Und zuvor hatte Granger etwas vom Boden aufgehoben.

Draco überlegte. Hatten sie etwa… Nein. Nein! Aber… doch. Eine Karte. Die würde erklären, warum das Gryffindortrio immer wusste, was vor sich ging.

Einen Versuch war es wert. Er musste Granger aus der Reserve locken. Wenn sie wusste, was vor sich ging, dann konnte sie sicher nicht widerstehen, ihm hinterher zu spionieren, dessen war sich Draco sicher; es war allgemein bekannt, dass Potter, Weasley und Granger einen Tarnumhang besaßen und des nachts durch die Schule streiften, auch wenn ihnen das keiner außer vielleicht Dumbledore nachweisen konnte.

Hermine zu beeindrucken erschien ihm eine gute Idee. Doch wie? Draco dachte daran, als sie sich mit ihm duellieren wollte und nicht verstanden hatte, warum er sie eigentlich auf den Turm beordert hatte. Vielleicht war ja das des Rätsels Lösung. Er würde einfach auf dem Wahrsageturm warten, bis sie käme. Das war neutraler Boden. Dort konnte er ihr in Ruhe zeigen, dass er ihr gewachsen war.

Nun gut, das Vorhaben musste natürlich warten, bis seine Hände wieder brauchbar waren, denn seinen Zauberstab konnte Draco nicht wirklich gut halten dank der Brandblasen. Und wenn sein Vorhaben misslang, konnte er Granger ja immer noch bei Snape anschwärzen, sodass sie ihr Amt als Schulsprecherin niederlegen müsste...


Anmerkung: Reviews pushen schon irgendwie :-) Aber man freut sich über Lob- danke, muffinxxgiirl und Lillifee!

Kapitel 22 + 23 sind fertig. So langsam denke ich ans Aufhören, damit ich mich dann anderen Projekten widmen kann. Natürlich auch mit Hermine ;-) (und meistens Draco).