Hermine schämte sich vor sich selbst und besonders vor Malfoy. Was hatte sie sich nur dabei gedacht, Malfoy zu küssen? Die Antwort war recht simpel: eigentlich nichts.
Wie konnte sie sich nur nichts denken und sich von diesem Idioten so provozieren lassen?
Hermine haderte mit sich selbst. Einerseits hatte es ihr sehr gut gefallen, es war wirklich atemberaubend gewesen und sie hatte oft das Gefühl, als würden Dracos Lippen immer noch die ihrigen berühren. Aber auf der anderen Seite waren da immer noch ihre Vorbehalte. Sie hatte Malfoy in der letzten Zeit wirklich das Leben schwer gemacht und er hatte Besserungsansätze gezeigt.
Aber da waren immer noch diese Punkte… Er war ein Slytherin, vielleicht ein Todesser oder würde es bald werden, vielleicht auch nicht, vielleicht benutzte er sie nur, vielleicht, vielleicht, vielleicht.
Hermine war in einer sehr grüblerischen Laune. Sie wollte ja nicht voreingenommen sein, aber ein gebranntes Kind mied bekanntlich Feuer und wenn Malfoy….
„Hermine?" Sie fühlte einen leichten Schlag gegen ihre Schulter. Harry stieß sie an. „Träumst du? Zeit für Zaubertränke!"
„Was? Ohh, ja, sicher.", sagte sie leicht desorientiert und ließ ihr halb gegessenes Marmeladenbrot auf dem Teller zurück. Sie hatte seitdem ohnehin keinen rechten Hunger mehr.
Zusammen mit ihren beiden besten Freunden schlenderte Hermine in den Kerker. Die Slytherins waren schon da und obwohl sie sich fest vornahm, Malfoy fürs Erste zu ignorieren, konnte sie den Zwang, nach ihm zu sehen, nicht verhindern. Er saß an seinem üblichen Platz in der vorderen Reihe und war ganz und gar nicht auf eine Vermeidungsstrategie aus.
Im Gegenteil, er suchte ihren Blick und grinste ihr siegessicher zu. Hermine fühlte sich irgendwie ertappt und wurde schon wieder rot. „Hmpf.", machte sie und setzte sich hinter zu Harry und Ron.
Snape ließ sie heute einen recht einfachen Trank brauen. Aber Hermine stellte fest, dass sie sich in keinster Weise konzentrieren konnte. Ständig wanderte ihr Blick zu Malfoy und sie fühlte eine unangenehme Hitze im Gesicht.
Pfui, was stank hier denn so grauenhaft? Hermines Blick fiel auf ihren Trank. Er war total verkorkst. Dann fiel ihr Blick zum hundertsten Mal in dieser Doppelstunde auf Malfoy, der sie mit einem seltsamen Blick bedachte. Oh ja, es waren Verwunderung wiewohl Schadenfreude dabei.
Hermines Augen verzogen sich zu Schlitzen. So ein blödes A…, jetzt schlug er sie auch noch in Zaubertränke.
Hermine ließ ihren Trank verschwinden und wollte den Kerker nach dieser nutzlosen Stunde verlassen, als Malfoy sie auf einmal ansprach: „Hey, Hermine, wart mal!"
Sie drehte sich langsam um. Was wollte er denn noch? „Du! Wegen dir hab ich meinen Trank versaut, du Arschloch!", sagte sie giftig. Hatten Männer denn gar kein Gespür, wann man sie in Ruhe lassen musste? Sie wollte in Ruhe ein paar Tage lang über sich und Malfoy nachdenken und dann zu einer Lösung kommen, sah er das denn nicht? Nur weil sie sich geküsst hatten, hieß das noch lange nicht, dass sie ihm jetzt zu Füßen lag, nicht ihm.
Nein, jetzt reichte es. So leicht sollte Malfoy es nicht haben. Er brachte sie völlig aus dem Konzept, ihre Gefühlswelt war nicht mehr die Alte und wenn jetzt schon ihre Noten darunter litten… er würde kein Ohnegleichen kassieren.
Malfoy sah sie ohne jede nennenswerte Gefühlsregung an. Hermine wurde noch wütender. Warum hatte er sich immer im Griff, während sie ständig rot anlief oder in Fettnäpfchen trat?
„Evanesco!", sagte sie schnell, bevor sie es bereuen konnte.
Jetzt kam Regung in seine Gesichtszüge.
„Lass mich doch in Frieden, Frettchen!", zischte Hermine garstig.
„Nur, weil du mit deinen Gefühlen nicht klarkommst, Hermine, hast du kein Recht, die Schuld auf mich zu schieben! Wirst du jetzt wieder einen neuen Plan aushecken, um mich umzubringen? Hier, ich stehe vor dir, sag mir hier und jetzt, was für ein Scheiß- Problem du hast!"
Nichts von seiner lässigen, spöttischen Art war übriggeblieben. Hermine erschrak, dass sich in Malfoy noch eine wütende, unbeherrschte Seite verbarg.
„Du maßt dich an, mich zu kennen!", klagte Hermine ihn an. Das tat er nicht. Wenn er es könnte, hätte er ihr ihre Ruhe gelassen, bis sie die Sache verdaut hätte.
Malfoy zerrte seinen linken Ärmel hoch und demonstrierte ihr seinen Arm, weiß und blass. Kein Dunkles Mal. Sie hatte damals doch recht gehabt. Er war kein Todesser. Noch nicht. Oder… hatte er sich bewusst dagegen entschieden?
Er warf ihr Feigheit vor, beschuldigte sie als Pharisäer und unterstellte ihr Intoleranz.
Hermine war überfahren. Sie wusste nicht, wie sie sich wehren sollte, besonders wo das seltsamerweise ihrer eigenen Einschätzung entsprach.
Was ihr über ihre eigene Betroffenheit hinweghalf und es in Wut umkehrte, war Malfoys letzter Satz. Er würde sich nicht entschuldigen. Sechs Jahre hatten sie seine Gängeleien ertragen müssen und nichts davon tat ihm leid? Wie konnte er dann behaupten, dass er sich geändert hatte?
Malfoy verließ das Klassenzimmer. Laut.
„Miss Granger, zwanzig Punkte Abzug von Gryffindor. Und Sie schreiben einen dreiseitigen Aufsatz über das korrekte Brauen dieses Trankes. Und nun gehen Sie mir aus den Augen!", sagte Snape mit leiser bedrohlicher Stimme.
Hermine zuckte zusammen und wurde gewahr, dass alle mitgehört hatten.
Rasch wandte sie sich um und rannte aus dem Kerker hinaus.
Hermine stürmte zu ihrem Schlafsaal. Sie ließ sich auf ihr Bett sinken und zerknüllte ihr Kopfkissen. So konnte es nicht weitergehen. Jetzt gingen sie sich schon in aller Öffentlichkeit an die Gurgel und es war ihre Schuld gewesen.
Hermine nutzte ihre Wut und schrieb Snapes Aufsatz. Sie biss ihre Zähne zusammen und schrieb nicht ordentlich, sondern kleckste und drückte die Feder manchmal so hart auf das Pergament, dass sie es durchstach.
Als sie sich nach den drei Seiten beruhigt und abreagiert hatte, setzte ihr Verstand wieder ein. Malfoy hatte Recht, sie war diejenige, die sich nicht geändert hatte. Wie sie schon bemerkt hatte, er hatte es zumindest versucht. Und wenn sie als widerlich und schmutzig betrachten würde… dann hätte er in sie keine Emotionen investiert, oder? Er hatte sie geküsst, er hatte ihr die Geschichte Hogwarts' geschenkt, er war wegen ihr eifersüchtig geworden, er hatte sich wegen ihr geärgert und seine kalte Fassade fallen gelassen. Das tat ein Malfoy nicht, wenn es nicht wichtig war, oder?
Sie war ihm tatsächlich wichtig.
Oh.
Sie hatte ihm Unrecht getan.
Hermine sah ein, dass sie sich entschuldigen musste. So viel Charakter besaß sie. Ob er noch etwas von ihr wollte, stand auf einem anderen Pergament, aber es gebot der Anstand, sich zu entschuldigen und wenn sie es nicht tat, war sie nicht besser als er gesagt hatte.
Hermine kramte die Karte des Rumtreibers hervor und suchte Malfoy. An einer total abgelegenen Stelle fand sie ihn schließlich.
Hermine wurde nervös. Sie musste sich einer unangenehmen Aufgabe unterziehen und dann war sie allein mit Malfoy…
Hermine machte sich langsam auf den Weg.
Sie dachte nach. Am besten nannte sie ihn ab sofort bei seinem Vornamen… das war doch ein Friedensangebot, richtig? Und außerdem war es bescheuert, Leute beim Nachnamen zu nennen, mit denen man rummachte. Hermine überlegte sich genau, was sie sagen wollte.
Hermine erreichte den Balkon, auf dem Malfoy immer noch saß. Sie faltete die Karte sorgfältig zusammen und verstaute sie in ihrer Tasche.
„Können wir bitte reden, Mal-… eh, Draco?", fragte Hermine leise und vorsichtig und trat auf den Balkon hinaus.
Draco saß auf dem Boden, hatte die Beine aufgestellt und lehnte mit dem Rücken an dem eisernen Geländer. Er drehte seinen Kopf weg von der Ferne und blickte sie direkt an.
Er schien wieder emotionslos zu sein, aber Hermine wusste es besser. Niemand, der nichts fühlte, versteckte sich auf einem abgelegenen Balkon zum Nachdenken.
Nachdem sie keine Antwort erhielt, setzte Hermine sich ihm gegenüber hin und kopierte seine Haltung.
„Hör mal, ich… es tut mir leid, okay?", platze sie heraus, ungeachtet ihrer kleinen Rede, die sie sich zurechtgelegt hatte.
Draco musterte sie mit hochgezogenen Augenbrauen.
„Ich hätte dich nicht so dumm anmachen sollen und ich hatte kein Recht darauf, deinen Trank verschwinden zu lassen. Ich war verwirrt… es ist keine Entschuldigung, aber…" Hermine zuckte mit ihren Schultern. Als er immer noch nichts sagte, fühlte sich Hermine unwohl während dem Schweigen und so fuhr sie fort: „Du hattest recht, ich weiß nicht, was ich will und ich war intolerant und… ja. Ich habe nachgedacht und wie gesagt, es tut mir leid."
Draco beobachtete sie genau und das war Hermine ziemlich unangenehm. Mit einem unsicheren Lachen sagte sie: „Ähm, eigentlich bist jetzt du dran, was zu sagen…"
Er machte eine unwirsche Handbewegung. Hermine fühlte wieder Ärger und Enttäuschung in sich aufkeimen. Nahm er ihre Entschuldigung etwa nicht an?
Draco räusperte sich. „Woher der Sinneswandel?", wollte er wissen.
Seine Stimme klang sehr schön. Hermine runzelte die Stirn und wurde wieder einmal rot. Verdammt!
„Ich kann mich auch ändern, besonders wenn…" Ihre Stimme verebbte.
„Besonders wenn was…?", bohrte Draco nach. Merlin, Malfoy, mach's mir doch nicht so schwer, dachte Hermine verzweifelt.
„Wenn man von einem Außenstehenden das gesagt bekommt, was man sich schon selber seit Langem gedacht hat… bewirkt das ein gewisses Nachdenken.", gestand Hermine.
Er hob wieder eine Augenbraue, aber dieses Mal war ein kleines triumphierendes Lächeln mit dabei.
Er räusperte sich wieder. „Können wir uns auf etwas einigen? Keine Mordversuche mehr und keine Beleidigungen an Potter und Weasley.", schlug er Hermine vor.
Hermine nickte.
Ein schelmisches Lächeln erschien für eine Sekunde auf seinem Gesicht. „Warum hast du überhaupt damit angefangen? Warum hast du mich von heute auf morgen so gehasst und warum tust du es jetzt nicht mehr?", fragte er mit ernster Miene.
Hermine wurde noch mehr verlegen, die ganze Situation war schon seltsam genug… „Äh, das würde ich lieber für mich behalten.", murmelte sie.
Er wusste dank Snapes Veritaserum eh schon viel zu viel.
„Granger, ich weiß von dem Spiegel und dem Trank."
„WAS! Woher…", entfuhr es Hermine und sie starrte ihn schuldbewusst an; am liebsten hätte sie sich ihre verräterische Zunge abgebissen.
„Ha! Volltreffer.", sagte Draco selbstzufrieden und Hermine wusste, dass es nur ein Schuss ins Blaue gewesen war, der aber ins Schwarze getroffen hatte.
„Du hast mich gesehen, nicht?", sagte er mit funkelnden Augen. „Und du hast dich selbst gesehen, oder?", mutmaßte Hermine. War nicht eine normale Konversation mit ihm möglich, ohne dass er sie wahnsinnig machte?
Er grinste auf einmal breit. „Ach, ach, Granger… lenk doch nicht immer vom Thema ab. Wir haben über dich geredet." Er betonte ihren Nachnamen so, dass Hermine merkte, dass Draco sie nur aufziehen wollte.
„Ich glaube, das ist das erste Mal in deinem Leben, dass du nicht über dich selbst, sondern über einen anderen Menschen reden magst.", erwiderte Hermine.
„Wie denkst du nur über mich, Granger. Aber ich mache dir ein Angebot. Beantworte meine Frage, nur ein einfaches Ja, und du hast eine Frage frei."
„Oh, bitte, Malfoy."
„Also bist du zu feige zuzugeben, wen oder was du damals in der Zaubertrankstunde so sabbernd angestarrt hast."
„Ich habe ganz gewiss nicht gesabbert, nicht bei deinem abscheulichen Anblick, und ja, ich gebe es hiermit zu- und wenn man jemandem ein Lätzchen hätte umbinden müssen, dann warst es ja wohl du! Wer ist denn mit glasigen Augen vor dem Bild gehangen?", fragte Hermine spitz. „Wie gesagt, ich tippe auf dein Spiegelbild- oder auf einen Harem mit nackten Frauen."
Draco schnaubte. „Was hältst du nur von mir? Und: ich wusste es."
Hermine verschränkte ihre Arme.
„Willst du mich jetzt nicht was fragen?", fragte er grinsend.
„Hm, nein."
„Von allen Fragen eine, die du schon immer über mich wissen wolltest und sogar beantwortet bekämst- willst du nichts wissen?"
Hermine spielte mit ihrem Zauberstab herum. Ihr schwebten durchaus Fragen vor… aber es wäre sicher unangemessen, jetzt zu fragen, ob er sich dem Orden anschließen wollte oder warum er noch kein Todesser war.
„Nein.", antwortete sie.
„Ich wette, du traust dich nicht zu fragen, weil du zu prüde bist, die Frage zu stellen.", behauptete Draco, vermutlich um sie wieder einmal aus der Reserve zu locken.
Hermine lachte dreckig. „So kriegst du mich nicht mehr rum, Malfoy, das hat einmal geklappt aber den Fehler begehe ich nicht noch einmal. Und gib dich ja nicht der Illusion hin, dass du so ein großes Geheimnis wärst. Weißt du, deine hundert Exfreundinnen tratschen und wenn auch nur die Hälfte davon wahr ist, habe ich ein ziemlich genaues Bild von all den Dingen, über die du mich deinerseits so hinterhältig unter dem Einfluss von Veritaserum ausgefragt hast. Und noch jede Menge mehr davon."
„Wette, all die Gerüchte haben dir gefallen. Willst du nicht wissen, was davon alles wahr ist?", frotzelte er weiter.
Hermine lachte auf. „Also bitte. Ich weiß doch genau, wie die Antwort lautet: alles ist gelogen und du bist hundert Mal besser als in jeder noch so detailgetreuen und überzogenen Darstellung eines verliebten Mädchens."
Er blickte sie durch seine über die Augen fallenden Haare an. Das Blond und das Grau passten perfekt zusammen.
Hermines Herz schlug schneller. Sie war wirklich in ihn verliebt und dieses Gefühl ließ sich mit nichts vergleichen, was sie jemals empfunden hatte. Vielleicht musste sie es einfach zulassen und genießen und sich nicht dagegen mit Händen und Füßen wehren.
Sie liebte ihre kleinen Diskussionen und das Gezanke.
Aber für jetzt war es genug. Sie vertrug sich wieder mit Draco, auch wenn er sich nicht entschuldigt hatte. Das kam vielleicht später. Und sie musste auch nicht wissen, was ihm der Trank gezeigt hatte. Wenn es sowas wie Liebe oder Schicksal wirklich gab und er nicht nur eine dumme Schwärmerei war, war es nicht unwahrscheinlich, dass er sie gesehen hatte.
Und wenn dem nicht so war… wie hätte er sonst darauf kommen können oder war gerade an ihr interessiert?
Hermine stand auf. „Ähm, ich muss jetzt noch etwas erledigen. Wir sehen uns.", sagte sie etwas unsicher. Das war gelogen, aber sie musste sich mit Ginny unterhalten…
Sie wandte sich um zum Gehen. „Hermine, warte!", hörte sie Draco sagen. Sie drehte sich noch einmal um.
Er kam auf die Beine, zog seine Robe zurecht und trat nah an sie heran. Hermine fiel auf, dass er fast einen Kopf größer war als sie.
„Ich finde, dir geht noch etwas Übung ab.", sagte Draco leise.
Was? Was meinte er? Er war nicht besser in Zaubertränke, dachte Hermine empört und öffnete ihren Mund um zu protestieren.
Doch Draco zog sie heran und küsste sie sanft. Hermine schloss ihre Augen. Er hatte sie im Spiegel gesehen, da war sie sich plötzlich sicher. Und jetzt hör auf zu denken, ermahnte sie sich selbst.
„Du solltest nicht so viel hinterfragen und zweifeln.", meinte er, als sie sich voneinander lösten und musterte sie mit einem halb belustigten, halb ernsten Gesichtsausdruck.
Hermine wusste nicht, was sie sagen sollte, also schwieg sie. Nein, sie bereute jetzt wirklich nichts. Es war gut gewesen, dass sie auf dem Wahrsageturm die Initiative ergriffen hatte. War wohl überfällig gewesen.
Draco blickte sie mit seinen grauen Augen an, gänzlich ohne seine emotionslose Fassade.
„Hermine, würdest du mit mir nach Hogsmeade gehen? Dieses Mal richtig.", fragte er.
Sie war einigermaßen überrascht. „Keine fiesen Tricks und Madame Puddifoot's mehr.", grinste Hermine. „Bis dann, Draco.", sagte sie und ging.
Hermine glitt in den nächsten Geheimgang zum Gryffindorturm und blieb erst einmal hinter dem Portraitloch stehen. „Ja!", sagte sie zu sich selbst, holte tief Luft und seufzte zufrieden. Das war doch eigentlich nicht schlecht gelaufen.
Aber wenn Draco Malfoy sich auf eines verlassen konnte, dann auf das: sie würde niemals aufhören, ihm kleine miese Streiche zu spielen, seine Reaktionen waren einfach zu göttlich. Nur umbringen oder sich an ihm rächen wollte sie nicht mehr. Nur ärgern.
So, das war's. :) Vielen Dank für alle Reviews, Alerts und Favoriteneinträge! Das hat mich immer sehr gefreut! Klischeemäßig, aber wahr.
Zum letzten Kapitel würde ich mir dennoch wünschen, dass ihr mir eure Meinung sagt- es lesen so viele, aber fast keiner schreibt ein Review- vielleicht könnt ihr euch ja abschließend die Mühe machen? Jeder schätzt es, wenn seine Arbeit, auf welche Art auch immer, honoriert wird. :)
