Nachdem Oliver Connor ins Bett gebracht hatte lief er zufrieden wieder nach unten wo sich Felicity bereit machte zu gehen. Sie konnte deutlich Olivers breites Grinsen erkennen und musste schmunzeln.

„Na... Schläft er?"

„Bestimmt nicht!" sagte Oliver lächelnd. „Er ist schon so aufgeregt wegen morgen. Ich habe so viel geplant. Danke übrigens das du das mit meinen Terminen geregelt hast, damit ich für Connor genug Zeit habe!"

„Das ist doch kein Thema!" sagte Felicity und griff sich ihre Handtasche. „Es ist schön zu sehen das sie sich so auf Connor freuen. Das ist wirklich rührend."

Oliver begleitete Felicity zu ihrem Auto. Diggle, Roy und Laurel waren bereits vor einer guten Stunde losgefahren. Die Sonne war mittlerweile untergegangen und es wurde immer dunkler. Oliver hatte sogar einen Termin der ihm die Firma zurückgebracht hätte verschieben lassen um Zeit für Connor zu haben. Die Chancen die Firma zurück zu bekommen waren zwar wieder gesunken, doch ohne neue Investoren drohte das aus. Das er das Familienvermögen und das Stahlwerk mitsamt Club und Arrowhöhle zurück hatte war wenigstens ein kleiner Trost.

„Kommst du morgen mit Felicity? Connor würde sich bestimmt freuen!"

„Ach... wirklich! Aber das ist doch ein Vater-Sohn-Tag? Ich wäre da fehl am Platz." sagte Felicity verlegen.

„Nein! Ich meine das ernst. Connor mag dich sehr und wir würden uns beide sehr freuen!" sagte Oliver.

Felicity war mehr als geschmeichelt. Für einen kurzen Moment hatte sie das Gefühl das ihr die Beine schlapp werden und das sie gleich anfing zu sabbern. Mit zittrigen Händen griff sie nach ihrem Autoschlüssel. Oliver merkte sofort das etwas nicht ganz okay mit Felicity war: „Warum bist du den auf einmal so blass?"

„Ich... Ich... Ach ich fahre nur nicht so gerne nach Einbruch der Dunkelheit!" redete sich Felicity raus und stieg in ihr Auto. „Ich komme natürlich gerne mit!"

Oliver war sichtlich glücklich. Felicity stieg in ihr Auto und versuchte den Motor zu starten. Doch er sprang nicht an. Oliver der stehenblieb weil er winken wollte wies sie an die Motorhaube zu öffnen. Felicity gab auf das Auto zu starten und öffnete die Haube wo Oliver nach nur zwei Sekunden die Ursache entdeckte und Felicity ihren zerrissenen Keilriemen zeigte.

„Oh... NEIN!" jammerte Felicity. „Wie komm ich jetzt nach Hause?"

„Soll ich dich nach Hause fahren? Oh... nö... ich kann Connor nicht allein lassen! Wenn du willst kannst du heute Nacht hier bleiben." sagte Oliver.

„Was? Nein, sie haben doch kein Schlafzimmer mehr frei das bewohnbar ist."

„Du kannst in meinem Zimmer schlafen!" sagte Oliver sofort.

„Bitte?"

„Also nicht mit mir zusammen! So meine ich das nicht!" sagte Oliver fast schon peinlich berührt und stotterte ähnlich wie Felicity wenn dieser etwas peinlich war. „Ich meine du kannst in meinem Zimmer schlafen und ich schlafe im Wohnzimmer auf der Couch. Morgen rufe ich einen Abschleppwagen und Connor wird sich freuen dich schon beim Frühstück zu sehen."

„Naja..." begann Felicity und blickte auf den kaputten Keilriemen in Olivers Hand. „Kann ja nicht schaden. Ich hab ja keine andere Wahl. Nicht das ich bei einer anderen Wahl sofort abhauen würde. Ich... Aber ich würde auch sonst gerne die Einladung annehmen."

Oliver schloss die Motorhaube wieder und zusammen gingen sie zurück in die Villa. Felicity war etwas komisch zu mute als sie Olivers Schlafzimmer betrat. Zum ersten mal überhaupt.

„Ein schönes Zimmer!"

„Danke!" sagte Oliver als er das Bett richtete und sich aus dem Schrank einige Sachen nahm. „Das Badezimmer ist durch die Tür da. Wenn du etwas brauchst bin ich unten im Wohnzimmer."

„Oh, danke!" sagte Felicity. „Aber nur für eine Nacht!"

„Ich sperre dich schon nicht hier ein!" sagte Oliver. „Das Haus hat genug Gästezimmer um als Hotel durchzugehen. Du kannst jederzeit hier übernachten. Ich hab sogar Roy angeboten hier einzuziehen, aber Roy sagt hier würde es immer noch nach Thea riechen!"

„Hä... Ich dachte er hätte sich endlich gefangen!" sagte Felicity.

„Nein! Er mimt zwar den Starken-Mann aber ich sehe es ihm an das er immer noch verletzt ist. Ich kann ihn ja verstehen. Aber das war schon komisch das wir wirklich nichts über Thea herausgefunden haben." sagte Oliver während er die Vorhänge zuzog. „Hoffentlich meldet sie sich bald mal endlich. So langsam mache ich mir wirklich sorgen! Also dann... Gute Nacht Felicity!"

„Gute Nacht, Oliver!" sagte Felicity und schloss hinter Oliver die Tür. Als sie sich umdrehte sah sie auf das große vorbereitete Bett und wurde ganz rot im Gesicht.

Zeitgleich lief Oliver den Gang entlang. Nach nur wenigen Schritten entdeckte er das Connor in der halb offenen Tür zu seinem Zimmer stand und lächelte.

„Hey, wieso bist du den noch auf?"

„Ich habe gehört das Felicity noch da ist! Wohnt Sie jetzt hier?"

„Nein! Ihr Auto ist bloß kaputt! Und ich hab ihr Angeboten hier zu bleiben damit Sie nicht so spät durch die Stadt mit dem Taxi oder zu Fuß laufen muss. Es ist gefährlich dort."

„Magst du sie sehr?" fragte Connor grinsend. „Ist sie deine Freundin?"

Oliver musste lächeln. „Ja! Ja ich mag sie und sie ist meine beste Freundin!" Mit diesen Worten schickte Oliver Connor wieder ins Bett. „Schlaf schön! Morgen zeige ich dir die Stadt."

Oliver wachte auf als Connor am nächsten morgen breit grinsend auf ihn sprang. Die Stimmung war erheitert. In der Küche saßen Felicity und Connor am Tisch während Oliver wild durch die Küche eilte um das Essen vorzubereiten. Sandra hatte ihm im Voraus Fertiggerichte verboten, aber auch, vor allem nachdem was er mit ihrer Küche gemacht hatte, verboten zu versuchen etwas in einer Pfanne zu braten wenn Connor im gleichen Raum war. Felicity zeigte Connor beim warten ihren Tablet.

„Und da passt ein ganzer Computer rein?" fragte Connor. „Der hat gar keine Maus?"

„Braucht er auch nicht!" erklärte Felicity.

„Was ist den das?" fragte Connor und aktivierte eine App die Felicity peinlich zusammenzucken lies.

„Oh... Das ist... Ein... Spiel das ich entwickelt habe!"

„Du hast ein Spiel entwickelt? Darf ich mal sehen?" fragte Oliver.

Felicity riss Connor förmlich den Tablet aus der Hand und presste diesen an sich damit Oliver nicht sehen konnte was es war. „NEIN! Es ist noch nicht fertig!"

„Komm schon! Was ist das?" fragte Oliver und wollte ihr den Tablet abnehmen.

„Nein, nein, nein..." sträubte sich Felicity und quängelte wie ein kleines Kind.

„Doch doch doch..."

Connor musste lachen als er das sah. Die Szene war lustig anzusehen bis Felicity plötzlich inne hielt. „Was stinkt hier den so?"

In diesem Moment gab es einen lauten Knall und ein heißes matschiges etwas spritzte aus der Mikrowelle, deren Tür mit lautem krachen abbrach. Alle drei schrien kurz auf als ihnen das heiße Zeug um die Ohren flog. Als Oliver sich erhob und auf die kaputte Mikrowelle blickte stand es für ihn fest...

„Die Haferflocken sind fertig!"

„Oliver..." begann Felicity und wischte sich einen Klumpen von dem weißen Zeug von der Brille. „Du hasst viele Talente. Du kannst meisterhaft mit Pfeil und Bogen umgehen und bist ein ausgezeichneter Kämpfer. Aber kochen sollte bei dir unter Strafe gestellt werden..."

Connor hockte am Esstisch und fummelte am Radio herum während Oliver und Felicity auf dem Boden herumkrochen und die Sauerei aufwischten.

„Darf ich die Feuerwehr wirklich nicht rufen?" fragte Connor enttäuscht.

„Connor, ich verspreche dir... Wir sehen uns Feuerwehrautos an wenn wir in der Stadt sind. Wir fahren sobald wir hier fertig sind. Geh dich schon mal fertig machen!" sagte Oliver und Connor lies das Radio in Frieden das nun auf einen Love-Song eingestellt war.

Als Connor weg war und Oliver und Felicity alleine waren schrubbten sie weiter. „Der Abschleppwagen war schon da. Dein Auto ist auf dem Weg in die Werkstatt."

„Oh, schön!" sagte Felicity.

Das Lied im Radio wurde langsam intimer...

„Felicity... Tut mir leid was vorhin passiert ist. Es ist deine App. Und wenn du sie mir nicht zeigen willst, ist es deine Sache!" sagte Oliver.

„Schon okay. Ich habe wohl auch einfach ein bisschen übertrieben. Wenigstens hatte Connor seinen Spaß. Naja... Bevor die Mikrowelle explodiert ist!" sagte Felicity.

Als Felicity sich aufrichten wollte trat sie jedoch auf etwas matschiges. Mit lautem kreischen rutschte ihr das Bein weg wobei sie das Gleichgewicht verlor und sofort wieder hinfiel. Direkt auf Oliver, der immer noch auf dem Boden hockte und sie auffing. Überrumpelt fiel auch Oliver nach hinten wobei er Felicity noch aufrecht hielt.

„Aww... Felicity bist du okay?"

„Ja... Ja ich glaube schon!"

Beide lagen aufeinander nun auf dem Fußboden und strampelten wie wild mit Armen und Beinen herum bis sie sich gegenseitig in die Augen sahen. Der Love-Song im Radio hallte noch durch den Raum und beide sahen sich an als gäbe es nichts anderes. Felicity schmiegte ihren Kopf auf Olivers Oberkörper wobei sie dachte, dieser Moment solle doch bitte so bleiben. Auch Oliver fühlte sich irgendwie geborgen. Es gefiel ihm. Dann geschah es... ihre Gesichter näherten sich aneinander an... bis zu dem Moment als eine schrille Kinderstimme in ihrer Beiden Ohren drang.

„Was macht ihr den da?" fragte Connor lauthals und verwirrt.

Oliver und Felicity sahen zu Connor der bereit zum gehen war. Beide richteten sich blitzschnell auf und traten einen Schritt voneinander weg...

„Wir... ähm... putzen den Fußboden!" sagte Felicity unschuldig.

„Wenn Mom das macht macht sie das im stehen?!" sagte Connor verwirrt.

Wenige Minuten später hatten sich auch Oliver und Felicity bereit gemacht und wollten gehen. Connor hüpfte aufgeregt im Foyer herum und konnte es kaum abwarten. Sie waren gerade dabei zu gehen bis Oliver hörte das das Radio noch an war.

„Ich komme gleich!" sagte er und ging zurück in die Küche um das Radio auszuschalten.

Oliver lief durch den Raum. Das Radio stand immer noch da wo Connor es hatte stehen lassen. Er hielt nur kurz inne als er hörte das gerade die Nachrichten gelesen wurden.

„...kam gestern eine ganze Familie bei einem schrecklichen Unfall ums leben, als mehrere abgestorbene Bäume aus bislang ungeklärter Ursache auf die Landstraße stürzten. Drei weitere Menschen wurden schwer Verletzt als diese fast ungebremst in die Unfallstelle fuhren..." erzählte die Frau im Radio. Oliver erinnerte sich. Als Sandra gestern Abend anrief erwähnte sie einen Unfall. „...zu einem weiteren tragischen Unglück kam es gestern in einem Haus im Stadtteil Castefall. Ein 15-jähriger Junge fand gestern gegen 19 Uhr seine beiden Eltern tot im Haus der Familie. Die Polizei schließt ein Verbrechen nicht aus. Jedoch wiesen beide Toten keinerlei Spuren von Gewalteinwirkung auf. Derzeit gehen die Ermittler von einem Gasleck aus..."

Nach diesem Satz schaltete Oliver das Radio aus...

Oliver hatte wieder Raisas Volvo Kombi aus der Garage geholt. Das Gesicht gut unter einer Kappe verborgen und mit kariertem Hemd machte er einen auf Otto-Normalbürger. Connor hatte er eine Sonnenbrille und ebenfalls eine Kappe aufgesetzt. Felicity trug das Haar offen. Sie sahen aus wie eine Durchschnittsfamilie auf dem Weg zum Supermarkt. Diggle war heute mit Lyla beim Frauenarzt und Roy wollte sich mit einer alten Freundin von Thea treffen die vielleicht etwas gehört hatte. So fuhren sie zu dritt durch die Stadt wobei Oliver und Felicity jede Straße und jedes Gebäude fast wie ein Stadtführer erklärten. Eine Stadtführung die den Namen 'Starling Citys Arrow-Highlights' verdient hätte. Mit großen Augen bewunderte Connor die Stadt.

Als kleiner Junge vom Lande, aus einer Stadt die etwas weniger als 1500 Einwohner hatte, war er mächtig beeindruckt von der City. Auch wenn überall noch Überreste des Angriffs der Mirakuru-Armee zu sehen waren so kam die Stadt nun doch langsam zur Ruhe. So fuhren sie für Stunden durch die Stadt. Am liebsten wäre Oliver mit Connor zusammen in den Park oder ins Kino oder auf die Kirmes gegangen. Doch sie durften nicht zusammen gesehen werden.

„Und in dem Haus da... habe ich meinen Ersten korrupten Verbrecher gestellt." erzählte Oliver als sie an Adam Hunts Ehemaligen Penthouse vorbeifuhren. „Und in diesem Park da stehen die ältesten Bäume des gesamten Staates..."

„Die sehen aber sehr alt aus!" sagte Connor fast schon angewidert.

Oliver sah nach rechts in den Park und war so schockiert das er fast das Lenkrad verriss. Irritiert parkte er den Wagen auf dem Seitenstreifen und sah in den Park. Die Bäume am rande des Parks waren ohne Laub und zum Teil unter ihrem eigenen Gewicht eingebrochen. Zwei Streifenwagen standen in der nähe. Alles war abgesperrt und fahrzeuge hatten sich um die toten Bäume versammelt.

„Was ist den da los? Hat es dort gebrannt?" fragte sich Felicity.

„Keine Ahnung!" sagte Oliver. „Hey, sieh mal... da ist Lance!"

Quentin Lance lief, an zwei Krücken gehend, um seine Kollegen herum und begutachtete alles und jeden ob er auch richtig arbeitete. Oliver wies Connor an im Wagen zu warten und stieg aus dem Wagen um wenigstens Hallo zu sagen. Quentin, der nach seinen Not-OPs und nach Wochen im Krankenhaus, deutlich untersetzt war und immer noch krank aussah, war deutlich anzusehen das er aufgeregt war.

„Lance, hallo!"

„Oliver? Was machen Sie den hier?" fragte Lance als er sich umdrehte und mit einer seiner Krücken in einem Gully hängen blieb. Quentin zog einmal kräftig und befreite sich um etwas näher zu Oliver zu gehen.

„Arbeiten Sie wieder? Laurel hat gesagt Sie müssten sich noch schonen!"

„Ach, ich finde einfach keine Ruhe!" sagte Lance. „Arbeiten ist das einzige was mich davon abhält in Depressionen zu verfallen. Und, wie geht es so?"

„Ach, ganz okay! Was war den hier los?"

„Ahw... Wir hatten drei tote Obdachlose. Einfach tot umgefallen!"

„Einfach so? Und die Bäume? Sieht so aus als wären alle Pflanzen abgestorben." Oliver sah mittlerweile das nicht nur die Bäume kein Laub mehr hatten, sondern das auch das gesamtem Gras und einige Büsche völlig verdorrt waren.

„Ach, es geht wohl so eine Art Baumsterben um. Gestern sind schon vier Leute umgekommen. Aber ist wohl nichts weiter besorgniserregendes!" sagte Quentin als ob er schnell das Thema wechseln wollte. „Ach, wie geht's eigentlich Felicity?"

„Oh, danke gut!"

„Richten Sie ihr schöne Grüße aus."

„Können Sie auch selbst! Sie sitzt dort in dem Volvo!" sagte Oliver und winkte Felicity zu.

„Connor, du wartest kurz hier!" sagte Felicity und Connor kroch in den Fußraum um nicht gesehen zu werden wenn Felicity ausstieg und zu Quentin lief um ihn ebenfalls zu begrüßen.

Oliver merkte das Quentin offenbar mit Felicity sprechen wollte und machte sich sofort aus dem Staub. „Ich geh mir mal was zu trinken holen!"

Mit diesen Worten lief Oliver zu einem Kiosk einige Meter weiter weg während Quentin und Felicity alleine auf dem Bürgersteig stehen blieben.

„Felicity... Gut das ich Sie treffe! Sie haben nicht zufällig etwas von... Sie wissen schon wem gehört?" fragte Quentin.

Quentin wusste das Felicity seine Verbindung zu Arrow war. Und auch das sie mit ihm in Kontakt stand. Felicity war immer darauf vorbereitet wenn Quentin etwas über Arrow wissen wollte. Sie und Oliver hatten sich schon längst darauf geeinigt was sie ihm erzählen sollte.

„Ich habe ehrlich gesagt seit der Sache mit Deathstroke nichts mehr von ihm gehört." log sie. "Arrow erzählt mir auch nicht alles was er macht oder wohin er geht."

„Hoffentlich ist er nicht im Urlaub! Ich glaube hier ist etwas was er wenigstens wissen sollte. Ich bin mir nicht sicher, aber..." Quentin hielt besorgt inne.

„Was ist los?" fragte Felicity besorgt.

„Wenn Sie wieder in Kontakt mit ihm stehen... sagen Sie ihm hier geht etwas furchtbares vor sich. Und ich habe das Gefühl die Sache wird noch größer."

Quentins Stimme klang besorgt und unruhig. Das war ungewohnt. Felicity war erschrocken und drehte sich zu Oliver der aus sicherer Entfernung zu ihr sah und dann zu Connor der mit großen Augen auf der Rückbank des Autos saß und winkte...