Oliver führte seine Besucher ins Wohnzimmer. Die Frau runzelte erneut die Stirn als sie das kaputte Fenster und die bunt zusammengewürfelten Möbel sah.
„Entschuldigen Sie bitte die Unordnung! Gestern ist ein Fenster kaputt gegangen!" sagte Oliver und wies auf die Couch. „Setzen Sie sich doch!"
Die Frau blieb stehen und wies mit strengem Blick ihren Assistenten an auch stehen zu bleiben. Dieser stand wenige Meter weit weg neben Felicity und flirtete mit ihr. Diese war nicht gerade begeistert von der Gesellschaft dieses Angebers der die ganze Zeit von seinen vielen Preisen schwärmte die er in der High-School erhielt. Felicity wollte sich am liebsten die Ohren zuhalten und weglaufen. Oliver blendete dies völlig aus und verwickelte seinen Gast in ein Gespräch.
„...wie sie sicher wissen ist Queen Consolidated immer interessiert in innovative Unternehmen." erzählte Oliver und improvisierte seinen Vorwand. Er musste das Gespräch langziehen damit Felicity sich in den PC und/ oder das Smartphone einhacken konnte den sie in ihrem Aktenkoffer mit sich trug.
Felicity tippte eilig auf Ihrem Laptop herum. Doch Brad hing wie eine Klette an ihr. „Habe ich schon erzählt das ich..."
„Mister..." begann Felicity und musste sich beherrschen um nicht zu schreien. „...Norton, würden Sie mich bitte meine Arbeit machen lassen. Aber... wenn Sie so freundlich wären, holen Sie mir doch ein Glas Wasser!"
„Okay!" sagte der Mann und stand auf um zu einer Flasche Wasser zu laufen die auf einem Tisch am anderen Ende des Raumes stand. Die Zeit nutzte Felicity und war nach wenigen Sekunden mit dem Laptop und dem Smartphone verbunden. Sie schloss das Programm gerade als ihr Verehrer mit einem Glas zurückkam. Mit einem Kopfnicken zeigte Felicity Oliver das sie fertig war.
Dieser hatte die letzten 10 Minuten damit verbracht der Besitzerin der Seifenfabrik Honig ums Maul zu schmieren. Über eine geplante Investition seinerseits. Darüber wie toll ihre Produkte seien. Und welche Vorteile eine Zusammenarbeit hätte. Seine Zuhörerin war wenig beeindruckt.
„Hören Sie, Mister... Queen! Ihr Angebot klingt wirklich verlockend. Allerdings bin ich nicht unbedingt der Meinung das ausgerechnet Sie als Investor gut geeignet sind. Soviel ich weiß haben Sie selbst fast nichts mehr. Und wenn ich mich hier so umsehe... frage ich mich wirklich wie sie noch nicht krank geworden sind. Allein schon wie es hier aussieht. Und da draußen erst..." sagte die kleine übergewichtige Frau und sah nach draußen zum Pool in dem es von Blättern und toten Insekten nur so wimmelte. „Ich finde dieses Gespräch ist reine Zeitverschwendung! Wir gehen!"
Mit einem Fingerschippen ordnete sie ihren Assistenten an mitzukommen um mit hochgezogener Nase zur Tür zu gehen. Dieser drückte Felicity noch einen Handgeschriebenen Zettel mit seiner Handynummer in die Hand und lächelte sie verträumt an während er, nach einem weiteren Fingerschippen, erschrocken seiner Cheffin aus der Tür folgte. Oliver und Felicity sahen ihnen noch hinterher als sie die Tür schlossen.
„Was war das den?" sagten beide wie aus einem Mund und sahen sich aneinander an.
„Die waren aber schräg!" sagte Felicity während sie den Zettel mit der Handynummer zeriss.
„Und sie kann über nichts anderes als Schmutz reden! Naja... wenigstens sind sie weg bevor die Reporterin kommt und ich kann noch mal versuchen mit Connor zu reden bevor sie kommt. Werte du solange Ihren Laptop aus." sagte Oliver während er die Treppe nach oben ging. „Ruf mich wenn die Daily-Planet-Tante kommt!"
Felicity nickte und ging zurück ins Wohnzimmer. Noch bevor sie sich an den Laptop setzen konnte zuckte sie zusammen als sie Olivers Schreien hörte.
„FELICTY!" hallte Olivers Stimme durch das Haus und dieser rannte die Treppe runter. „Connor ist weg!"
Während Oliver im Haus nach Connor suchte, schlich sich eben dieser durch die Büsche vor dem Haus. Den Bogen in der rechten Hand und mit Köcher und angemalten grünen Pfeilen schlich er sich vorsichtig näher zu der langen schwarzen Limousine in die gerade die Frau und ihr Assistent einstiegen.
„Das war völlig unnötig!" beklagte sie sich. „Wir sollten uns lieber um unsere Pläne kümmern."
„Das soll heißen?" fragte der Mann.
Die Frau maulte unzufrieden: „Das soll heißen das wir die Sache so bald wie möglich durchziehen müssen. Aber hier ist auch etwas zu tun! Ich hätte es zwar nicht gedacht aber hier herrscht auch dringender Handlungsbedarf!"
Mit diesen Worten stieg sie in die Limousine. Connor, der alles belauschte, versuchte näher zu gelangen. Jedoch trat er auf einen Zweig was ein Lautes Geräusch verursachte.
„Was war das? Schleicht da jemand Rum?" fragte der Mann der sich erschrocken zum Gebüsch umdrehte. „Ist da jemand?"
„EINSTEIGEN!" schrie die Frau in der Limousine und erschrocken stieg ihr Assistent ebenfalls ein bevor die Limousine anfuhr und die Auffahrt hinunterfuhr.
Connor richtete sich auf und verließ das Gebüsch. Als er der Limousine hinterher sah war er sich sicher das die Frau böse war. Stolz auf sich selbst ging Connor wieder ins Haus wo er von seinem besorgten Vater erst mal eine ordentliche Standpauke kassierte... noch bevor er ihm erzählen konnte was er gerade gehört hatte...
Zeitgleich stand eine Frau in ihrer Küche in ihrer Wohnung am Nordrand der Glades und trocknete den letzten Teller ab. Zufrieden sah sie sich in der Küche um und atmete erleichtert auf.
„Endlich fertig!" sagte Sie und zog den Stopfen um das Abwaschwasser ablaufen zu lassen.
Während sie den Teller in den Schrank räumte merkte sie das das Wasser im Spülbecken langsam immer Schaumiger wurde. Verwirrt lief sie zum Becken um nachzusehen. Es schien als würde das Wasser nicht mehr ablaufen und stattdessen etwas durch den Abfluss nach oben kroch. Schaum bildete sich auf dem Wasser. Frustriert öffnete sie den Schrank unter dem Becken um die Saugglocke herauszuholen. Sie dachte schon der Abfluss wäre wieder verstopft. Doch noch bevor sie die Saugglocke eintauchen konnte wich sie schreiend zurück als eine weiße flüssige Fontäne aus dem Ausguss schoss. Erschrocken stolperte sie zurück und fiel hin während das weiße Zeug das Becken füllte und über die gesamte Küche verteilte.
„Ahhh... Was geht hier vor?" schrie sie verzweifelt. „Was ist das für Zeug?"
Sie stand auf und griff sich ein Geschirrtuch mit dem sie versuchte den Ausguss zu verstopfen. Doch das weiße Zeug schob sich unaufhörlich durch die Öffnung. Verzweifelt gab sie auf und hob ihre Arme aus dem Waschbecken das komplett vollgelaufen war und inzwischen auch die ganze Küche mit dem Zeug volllief. Erst jetzt merkte die Frau wie schrecklich die Haut auf ihren Händen brannte und sah wie ihre Hände rot wurden.
Kreischend rannte sie aus der Wohnung während vor dem Haus das weiße Zeug nun auch durch den Gully quoll und die Straße bedeckte...
In der Queen'schen Villa hockte Connor auf dem Sofa während Oliver kopfschüttelnd vor ihm auf und ab ging.
„Connor, ich hatte dich doch gebeten in deinem Zimmer zu bleiben. Ich habe mir Sorgen gemacht! Was wenn dich die Frau gesehen hätte? Oder ihr Assistent. Was hast du überhaupt in dem Gebüsch gemacht?" fragte Oliver.
„Ich wollte herausfinden was sie für einen bösen Plan hat!" antwortete Connor.
„Bösen Plan?" fragte Oliver verwirrt. „Musste das sein. Woher... Connor! Hast du uns gestern Abend etwa belauscht?"
Connor nickte.
„Oh... CONNOR!" maulte Oliver.
„Du hast mir versprochen das ich dich als Arrow sehen darf." beklagte sich Connor.
„Bin ich etwa gerade Arrow?" sagte Oliver und hob die Arme um sich zu zeigen. „NEIN! Jetzt gerade bin ich Oliver Queen!"
Oliver war sauer, aber zeitgleich fand er es auch süß das sein Sohn ihm helfen wollte. Er kniete sich vor ihm nieder und redete ihm ins Gewissen. Connor knickte ein. Doch nun war er deprimiert. Es kam ihm vor als würde sein Vater ihn verstoßen. Auch wenn Oliver es nicht wollte... so fühlte er sich jetzt.
„Was hasst du den gehört?" fragte Oliver nun.
„Nichts!" log Connor. Er hatte keinen Bock mehr. Also sagte er ihm nicht was er gerade mitgehört hatte.
In diesem Moment sah Oliver Roy und Diggle in ihren Uniformen durch die Tür kommen. Oliver winkte vorsichtig damit sie nicht von Connor gesehen wurden der sich sonst noch mehr aufgeregt hätte.
„Du hast gestern gesagt du hättest eine ganz besondere Aufgabe für mich!" sagte Connor.
„Ja, ich weiß! Diese Aufgabe sollte aber sein das du dafür sorgst das dich keiner hier im Haus sieht." sagte Oliver. „Ich habe dir doch erklärt was passiert wenn jemand herausfindet das du mein Sohn bist, oder was passiert wenn herauskommt das ich Arrow bin."
Connor nickte einfach. Felicity setzte sich neben ihn und nahm seine Hand. „Connor, warum gehst du nicht nach oben und ziehst dich schon mal um damit du bereit bist wenn du gleich mit Diggle zur Flugshow fahren kannst."
Connor stand tatsächlich auf und ging nach oben. Felicity sah Oliver an.
„Er wollte ja nur helfen!" sagte sie.
„Ja! Aber das war wirklich leichtsinnig." beklagte sich Oliver.
„Oliver! Versetz dich mal in seine Lage. Er ist in dem Glauben aufgewachsen das er keinen Vater hat weil dieser tot war. Und seit ein paar Wochen hat er nicht nur einen Vater, er hat einen Vater der auch sein größter Held ist. Ein Vater auf den er stolz ist. Aber er ist auch ein Vater von dem keiner Wissen darf. Connor ist gezwungen zu lügen."
Das machte Oliver nachdenklich. Aber Felicity wusste wovon sie sprach. Sie selbst ist in dem Glauben aufgewachsen ihr Vater wäre wegen Ihr gegangen. Oliver dachte nach, vielleicht war es wirklich besser wenn er die Sache vertagt und sich lieber etwas Connor zu wendet. Doch noch bevor er nachdenken konnte kamen Roy und Diggle, die sich mittlerweile umgezogen hatten, in den Raum.
„Woher hast du die Teile?" fragte Roy erneut.
Oliver hatte gerade keinen Kopf dafür. Der beachtete lieber die Plastiktüte in der Plastiktüte die Diggle in der Hand hielt. „Was gefunden?"
„Das hier!" sagte Diggle und legte das Fundstück auf den Tisch. „Der Junge sagt, er hätte es bevor er ins Haus gegangen ist, auf der Terrasse gefunden und in den Müll geworfen."
Oliver sah sich den kleinen Plastikbeutel in dem etwas größeren Gefrierbeutel an. Er war klein. Er fasste vielleicht nur 0,1 bis 0,2 Liter. Das er geplatzt war deutete darauf hin das sich in ihm vielleicht die Substanz befand die all die Leute vergiftet hatte.
„Felicity, ruf Lance an. Sag ihm das Arrow ihn heute Abend treffen möchte." sagte Oliver etwas leise damit Connor es nicht mitbekam. „Roy, bring das bitte ins Versteck und benutze den Analysator den Felicity dir erklärt hat. Diggle, schnappe dir Connor und nimm ihn und AJ mit zur Flugshow. Sollte dort etwas ungewöhnliches sein, ruf sofort an. Und ich... aw... muss jetzt mit dieser Reporterin reden."
Connor kam wieder die Treppe herunter und stieg in den Fond von Diggles Auto während Roy längst weggefahren war und Felicity hinter dem Haus mit ihrem Handy Lance anrufte um das Treffen zu arrangieren. Oliver währenddessen machte im Wohnzimmer etwas Ordnung bevor die Türklingel erneut läutete und er zur Tür ging um diese zu öffnen.
In Diggles Auto saß Connor leicht deprimiert auf der Rückbank und blickte aus dem Fenster.
„Warum den so traurig? Es wird dir gefallen! Ist aufregend. Und mit AJ wirst du dich auch sehr gut verstehen. Aber blos nicht über Arrow reden. Er ist nicht mit eingeweiht."
Connor nickte bevor Diggle den Wagen vor dem Haus anhielt und AJ fröhlich gelaunt einstieg und Connor begrüßte.
In der Villa öffnete Oliver währenddessen die Tür um einer adrett gekleideten Dame mit langen braunen Haaren und mit einem Fotografen im Schlepptau eintritt zu gewähren.
„Hallo, Lois Lane vom Daily Planet! Schön Sie kennen zu lernen!"
„Danke! Ebenso. Kommen Sie doch rein!" sagte Oliver und begleitete die Gäste ins Wohnzimmer.
Noch bevor sie drin waren machte der Fotograf ein Foto von dem Wohnzimmer in dem Oliver, provisorisch, einige gebrauchte Möbel aus dem Internet hineingestellt hatte. Felicity trat durch die Terrassentür und begrüßte die Gäste ebenfalls. Der Fotograf machte jedoch lieber ein Foto von dem kaputten Fenster neben der Tür.
„Jimmy, hör auf damit!" sagte Lois und beide setzten sich auf das Sofa. „Eine... Interessante Einrichtung. Ich habe das Gefühl als ob ich diese Möbel schon mal gesehen habe!"
„Ach... vielleicht haben Sie ja mal diese Möbel schon mal bei IKEA gesehen. Ich musste ein wenig improvisieren nachdem diese Typen hier eingebrochen sind und alles kaputtgemacht haben. Also, nun ich habe gehört sie wollen mich zu meiner aktuellen Lebenssituation befragen."
„Genau... Mister Queen, meine Zeitung, der Daily Planet, ist sehr interessiert wie eine der einst reichsten Familien des Landes sich zurück an die Spitze kämpfen will." sagte Lois und zog ein Diktiergerät aus der Tasche das sie sofort einschaltete. „Erzählen Sie mir doch etwas über sich und Ihre Familie!"
Zeitgleich lief Diggle mit AJ an der einen und Connor an der anderen Hand über das Gelände der Flugshow. Kleinere Flugzeuge reiten sich am Rande der rund einen Kilometer langen Asphaltierten Start und Landebahn. Reihenweise Buden mit Souvenir-Shops und Essensständen reihten sich auf dem Feld. Diggle stand nun mit beiden Jungs an der Hand an einem langen Zaun und zusammen bewunderten Sie die Hauptattraktion...
„Beeindruckend, nicht war?" fragte Diggle die Jungs als sie vor dem riesigen Zeppelin standen. „Ein echter Zeppelin! Damit sind die Leute über den Atlantik geflogen bevor die Flugzeuge groß genug waren um die Stecke zu schaffen. Die waren wie Schiffe mit echten Kabinen, nur das sie nicht im Wasser schwammen sondern in der Luft schwebten."
AJ und Connor waren beeindruckt und sahen sich das riesige Luftschiff an. Es war fast 200 Meter lang und hatte einen Durchmesser von fast 35 Metern. Die silbrig graue Außenhülle aus Stoff schimmerte in der Sonne. Seile hielten das Luftschiff an riesigen Betonpollern auf dem Boden fest. Ein aus Holz zusammengezimmerter Steg führte Schaulustige in das Innere und rund um die etwa 10 Meter lange und 2 Meter hohe Gondel unter dem Luftschiff in dem das Cockpit war.
„Sieht toll aus. Die fliegen aber heute fast nicht mehr weil damals, als die Dinger total in waren, die Hindenburg explodiert ist weil sie mit brennbarem Gas gefüllt war. Weil so viele Leute gestorben waren haben die Verkehrsluftschifffahrt eingestellt. Die Deutschen haben damals kein Helium sondern Wasserstoff benutzt. Das brennt wie Zunder!" erzählte Diggle.
Während er redete liefen Sie über den Steg um in die Gondel zu schauen. Zwar war alles mit moderner Technik ausgestattet und auf dem neuesten Stand, aber alles trotzdem im Stil der 30er Jahre eingerichtet. Während sie alles begutachteten bemerkte Diggle das hinten an der Laderampe zwei Männer einen Schlauch ins Luftschiff hinein trugen um irgendetwas herein zu pumpen...
Gleichzeitig ließ Oliver das Interview über sich ergehen in dem er von seinen Plänen und der Zukunft seiner Familie erzählte. Wie sehr er an seine Schwester denken musste, die wahrscheinlich auf einem Selbstfindungstrip war und wie er mit dem Tod seiner Mutter klarkam.
„Ein wirklich außergewöhnlicher Enthusiasmus, den Sie da haben!" sagte die Reporterin. „Sprechen wir doch noch etwas über Ihr Privatleben. Wie geht es dem Menschen Oliver Queen gerade?"
„Oh... Ich würde sagen... Ziemlich gut!" sagte Oliver und musste an Connor denken.
Felicity, die neben Ihm saß merkte woran er dachte und musste auch kurz lächeln.
„Was ist mit Ihnen? Sie sind geblieben auch nachdem ihr Boss von seiner Geschäftspartnerin aus der Firma gedrängt wurde um diese zur Versorgung einer Terroreinheit zu benutzen. Was waren Ihre genauen Gründe zu bleiben?"
„Nun ja also..." begann Felicity und kam ins stocken. Sie und Oliver mussten eine solche Frage vor der Presse bis jetzt noch nicht beantworten. Die Presse interessierte sich bis jetzt immer nur für Oliver, nicht jedoch für seine Assistentin von der seit kurzem ja auch noch Fotos existierten die beide zusammen beim Essen bei Big-Belly-Burgers zeigten. Sie wussten beide nicht was sie darauf antworten sollten und Felicity musste improvisieren: „Oliver... Ehm... Mister Queen hatte... bereits länger den Verdacht das seine Miss Rochev Firmeneigentum... für nicht ganz so legale... Zwecke missbrauchen würde und bat mich ein wenig... Herumzuschnüffeln. Danach war ich bereits so stark in die Sache involviert das ich... nicht mehr aussteigen konnte und wollte."
Felicity lächelte unschuldig. Sie konnte schlecht behaupten das sie blieb, weil sie mehr als Olivers Assistentin war, sondern auch seine Komplizin bei diversen Arrow-Tätigkeiten.
„Wie stehen Sie privat zueinander?" fragte Lois.
„Was meinen Sie damit?" fragten Oliver und Felicity zeitgleich wie aus einem Mund.
„Nun, ich würde gerne wissen, so wie viele unserer Leser auch, ob zwischen ihnen beiden eventuell mehr besteht als eine reine Arbeitsbeziehung?"
Geschockt sahen Oliver und Felicity sich aneinander an...
Bitte um Review!
