AN:
So, jetzte gibt es schon das zweite Kapitel, ist ja immer noch Montag :). Ich denke ich werde am Mitwoch wieder ein Kapitel hochladen, also werdet ihr nicht al zulange warten müssen. :)

WARNING:
In diesem Kapitel wird Gewalt genau wie Sexuelle Gealt beschrieben. Wer das nicht lesen möchte, ich habe den Beginn, genau wie das Ende, mit einer Trennlinie versehen.

So, jetzt viel Spass.

P.S. Sollten euch Rechtschreibfehler und/oder Fehler in der Zeichensetztung auffallen (und ich bin mir sicher, dass dort Einige sind), dann dürft ihr gerne Bescheid geben, und ich were es verbessern.

Kapitel 2

Das Haus sah von innen aus wie Aurora es erwartet hatte, alles in allem wirkte es wie eine Dwemer-Ruine, unaufgeräumt wie es war. Langsam und mit gezogenen Waffen machten sich Aurora und der Wächter von Stendar auf den Weg in das Haus. Die Wenigen Räume waren schnell durschritten und sie kamen an eine Treppe die in den Keller des Hauses führte. Eine Gittertüre versperrte den Weg.

Langsam um keine Geräusche zu machen, leis sich Aurora vor dem Schloss auf die Knie und holte einen ihrer Dietriche aus der Tasche. Vorsichtig knackte sie das Schloss und öffnete die Türe.

„Beindruckend", sagte der Wächter anerkennend und machte sich auf den Weg in den Keller.

Aurora verstaue den immer noch intakten Dietrich wieder in ihrer Tasche und folgte ihm die Treppe hinunter. Der Keller war ebenso leer wie der Rest des Hauses. Aber sie fanden einen Durchbruch in der Wellerwand, der in eine Höhlenartigen Gang mündete und weiter nach unten führte.

„Ich fühle, dass die Quelle der Energie dort unten ist, wir müssen vorsichtig sein", sagte der Wächter zu ihr und ging vor.

Der Gang endete schnell in einer Art Kammer, ein Altar war an der gegenüberliegenden Wand aufgebaut. Er bestand nur aus einem großen Kopf, der entfernt an den eines Orc erinnerte, aber noch Hörner hatte und nur so vor Bosheit strahlte.

Aurora stand noch immer im Gang und schaute wie gebannt auf den Altar, sie hatte das Gefühl, als rufe er sie zu sich. Als sie schließlich die letzten Schritte bis in die Altarkammer machte, wurde plötzlich alles um sie herum schwarz und sie spürte wie sie von Nirn gezogen wurde.

Aurora öffnete ihre Augen, sie lag auf einem Bett, alle Luft um sie herum, brannte, aber sie spürte nur die unerträgliche Hitze, ohne dass sie verbrannte. Langsam erhob sie sich und schaute sich um. Die Wände waren aus Eis, das Bett auf dem sie lag, wenn man es denn so nennen konnte, war ebenfalls daraus. Die ungeheure Hitze der Luft schien dem Eis nicht im Geringsten zu schaden. Als sie ihren Blick weiter durch den Raum schweifen ließ, traf sie auf eine Gestalt, sein Körper war schwarz und Muskulös, an manchen Stellen schien er rötlich zu schimmern. An der Stelle wo er Finger und Zehennägel haben sollte, waren nur Klauen zu sehen, messerscharfe Klauen. Sein Kopf ähnelte dem auf dem Altar. Sein Mund war in ein höhnisches Grinsen verzogen.

„Du weist wer ich bin?", fragte die Gestalt in unwirklich klingender Stimme.

Der Klang ließ Aurora einen Schauder über den Rücken laufen. Sie wusste nicht, wo sie war, aber diese Gestalt, wollte ihr offenbar nichts Gutes. Sie sah nur einen Weg sich aus dieser Lage zu befreien. Sie verwandelte sich in ihre Werwolfgestalt und stürzte sich mit einem lauten Brüllen auf die Gestalt, vor ihr.

Das Grinsen auf dem Mund des Wesens vor ihr hatte sich nicht verändert. Einige Zentimeter, bevor sie ihn erreichte, hob er eine seiner Hände und sie stoppte in der Luft. Zu Auroras Überraschung, verwandelte sie sich zurück und viel zu Boden. Der Boden war das Kälteste was sie je gefühlt hatte. Die Überreste ihrer Zerrissen Kleidung hingen an ihrem Körper herunter und die Hitze der Luft brannte ungehindert auf ihrer Haut.

„Ein Kind von Hircine, ich hätte es wissen sollen", sagte die Gestalt und machte einen Schritt auf sie zu. Mit Leichtigkeit wurde sie zurück auf das Eisbett gehoben und darauf geworfen.

„Ich bin Molag Bal", sagte er in gebieterischer Stimme, die Aurora eiskalt den Rücken hinunter fuhr, „Deadrischer Prinz der Dominanz und Versklavung".

Ohne das Aurora eine Chance Hatte sich zu wehren oder auch nur ein Wort zu sagen, war er über ihr und drückte sie auf das eiskalte Bett.

„Du wirst dich mir unterwerfen".

Aurora wollte etwas entgegnen, brachte aber kein Wort hinaus, Angst schnürte ihr die Kehle zu. Sie wusste, dass sie nichts gegen das was jetzt kommen würde tun konnte.

Sie Spürte wie Molag Bal ihr die restlichen Kleider vom Leib riss und ihr mit seinen Klauen über den nun nackten Körper strich. Sie begann zu begreifen, was er plante. Ohne es verhindern zu können, begannen ihr die Tränen über das Gesicht zu rollen. Sie hoffte, dass er gnädig genug war , um sie schnell zu töten, wenn er fertig war.

Aurora hatte das Zeitgefühl verloren, alles was sie noch kannte, war der Schmerz, den die brennend heiße Luft, der eiskalte Boden und Molag Bal ihr zufügten. Ein Plötzlicher Schmerz, der alle Bisherigen Qualen übertraf, brannte plötzlich in ihrer Brust. Als sie ihre Augen mühsam öffnete, sah sie, wie der Deadra, der auf ihr saß, mit seinen Klauen ein Loch zwischen ihren Brüsten zu graben begonnen hatte. Sie sah, wie Blut aus ihrem Brustkorb zu fließen begann. Ein Plötzlicher Ruck, und sie sah, wie Molag Bal ihre Rippen brach, die ihm im Weg lagen. Aurora befand sich an der Grenze zur Bewusstlosigkeit und hoffte inständig, bald dem Schmerz zu entkommen. Als ein neuer noch heftigerer Schmerz aufflammte, öffnete sie ihre Augen wieder und sah, wie Molag seinen Kopf in die Öffnung gebeugt hatte und sie mit seinen Augen böse anschaute. Für einen Moment hob er seinen Kopf wieder und lächelte sie an, dann öffnete er seinen Mund und eine Reihe messerscharfer Zähne kam zum Vorschein. Er senkte seinen Kopf wieder und biss zu. Ein brennender Schmerz explodierte in Aurora und sie Spürte wie ihr Herz sich weiter in die Scharfen Zähne bohrte, als es verzweifelt versuchte zu schlagen. Nach einem Moment, erhob sich Molag Bal und wedelte mit seiner Hand, eine Schwarze Robe materialisierte sich um seinen nackten Körper und er verließ den Raum.

Aurora schaute an sich hinunter und sah das klaffende Loch in ihrer Brust. Endlich verlor sie das Bewusstsein.