Hi Leute,
Ja es geht weiter =)
Aber vorher wieder ein paar kurze Worte von mir. Erstens es freut mich so viel, dass Euch die Story gefällt - und dass sie anscheinend auch jemand gefunden hatte. Oh und ja ich kenn das Problem mit Animexx. Und da sagt man immer unsere lieben Nachbarn über den großen Teich wären prüde und korrekt ^^
Und ich hoffe nur, ich kann Euch gerecht werden.
Also zu meinen Hinweis. Ich verwende einmal das Wort Baka statt Teme. Wenn Ihr die Stelle lest, wisst Ihr warum und, dass es kein Schreibfehler war ^^
Auch werden vlt. nicht alle erfreut mit dem Chapter sein, da immer wieder Erklärung folgt (ja und auch Bauwerke werden wieder beschrieben =).
Aber seid gewarnt, dass auch "Dialoge" vorkommen. Ich hab mich zwar bemüht, einen roten Faden zu bilden, aber ich weiß wie kompliziert mein Schreibstil sein kann - und wie verwirrend tlw.
Oh und nicht vergessen, es sind drei Jahre vergangen, in denen beide sich ihre Meinung bilden konnte - es kommt zwar noch ein bisschen was dazu im letzten Kapitel, aber wir haben wieder einen Zeitsprung (und ja, ich weiß, dass ich damit etwas spoilere -.-")
Und nur damit ich es nochmals gesagt habe. Es kommt OOC vor!
Auch hab ich zwei Mal den Text unterteilt obwohl es nicht notwendig wäre. Aber ich wollte verhindern, dass es eine zu lange Wurscht ohne Absätze werden würde ...
Hmm, na dann.
Aber nun geht es weiter. Viel Spaß beim 3. Kapitel!
3. Kapitel: Erfüllung
Aus Tränen wurde ein stilles Versprechen, und eine Erinnerung die schmerzhaft die Vergangenheit trübte. Erschrocken war Naruto aufgewacht. Doch das plötzliche Aufsetzten war nicht gut für ihn. Sofort glitten seine Hände zu seinem Kopf, als ein unerträgliches Drohnen ihn zusammenzucken ließ. Er war überrascht, verwirrt als hätte er am Vortag eine Menge Alkohol getrunken. Immerhin, auf einer Feier war er sogar gewesen. Doch langsam kam seine Erinnerung wieder. Es war wie ein Film, kein plötzliches Aufblinken sondern ein langsam heller werdendes Bild. Und erst nachdem er sich erinnern konnte, wem er auf diesen Ball begegnet war, nachdem ihm diese stechend schwarzen Augen wieder in dem Sinn kamen, schaltet sein Gehirn erst mit was es eigentlich bedeutete. Und besorgt hob er den Kopf, starrte stumm neben sich.
Er hatte schon befürchtet Sasuke wäre wieder verschwunden. Oder hatte er es sich gewünscht? Er wusste immer noch wie viel er damals geweint hatte, wie schlimm ihn jene Nacht verletzt hatte. Doch auf der anderen Seite. Wer hatte wirklich Schuld? Immerhin war der Blondschopf freiwillig mitgekommen, zumindest sagte er es sich immer wieder, um nicht wie ein kompletter Vollidiot dazustehen. Niemals hatte der schwarzhaarige Junge etwas anderes behauptet.
Trotzdem schmerze die Erinnerung. Und er konnte sich nicht freuen als er ihn sah. Etwas an ihm war seltsam resigniert und, beinahe schon traurig. Er war in einem großen Bett aufgewacht. Der blasse Junge saß neben ihm auf einem der vielen Stühle. Wie er wohl hierhergekommen war? Das letzte woran sich der blauäugige Junge erinnerte war sein Blick. Diese Augen, er hatte sie nicht vergessen, und nach drei Jahren war er ihm endlich wieder begegnet.
Unsicher schweifte sein Blick durch den Raum. Seiner Vermutung nach waren sie immer noch irgendwo im Schloss. Es war anders als bei ihrer ersten Begegnung. Diese Mal war die Einrichtung fast erdrückend. Anders als das Hotelzimmer mit seiner ausladenden Weite waren die Farben dunkler, und von den Steinwänden ging eine schwache Kälte aus. Hatten die in diesem verdammten Schloss keine Heizung? Fröstelnd spürte Naruto bei dem Gedanken eine leichte Gänsehaut. Ob überhaupt noch jemand hier lebte?
Der Ball einmal im Jahr wurde sicherlich in einem anderen Teil gefeiert. Hier war es viel zu ruhig für ein rauschendes Fest. Erledigt kniff Naruto seine Augen zusammen, und starrte gegen die Decke. Zumindest elektrisches Licht hatten sie, denn von der Decke hing ein traumhafter Lüster, mit unzähligen Kristallen. Unbewusst musste er schlucken. Er war sich sicher, dass Sasuke bereits wusste, dass er wieder wach war. Dennoch ignorierte er ihn. Er hatte seinen Kopf nach hinten gelegt, und die Augen geschlossen. Sein Sakko hing über dem Sessel und auch von der roten Krawatte hatte er sich längst befreit. Schüchtern bemerke der Blondhaarige, dass er immer noch genauso verführerisch aussah, wie bei ihrer ersten Begegnung.
Er hatte sich kaum verändert. Einige unsichere Sekunden ruhte sein Blick verträumt auf dem Schwarzhaarigen. Das kurze Haar war geblieben und fast konnte Naruto schwören, dass er nicht wirklich älter wirkte. Doch drei Jahre waren eine lange Zeit, genügend um sich zu verändern. War das womöglich auch bei Sasuke? Vielleicht waren die Gefühle die er einst empfand verschwunden? Selbst wenn er sagte er liebt ihn. Oder war alles nur eine Lüge gewesen, um sein Gewissen zu erleichtern? Unwohl zog sich sein Magen bei diesen Gedanken zusammen. Plötzlich fühlte er erneut die Trauer die ihn schon damals lähmte. Doch warum hatte er ihn dann hierher gebracht? Warum sprach er ihn dann auf dem Ball an? Plötzlich hielt er inne. Er hatte es all die Jahre über verdrängt, doch in diesem Moment erinnerte er sich wieder seiner Worte. Und zum wiederholten Mal fragte er sich ob er ihn wirklich jemals geliebt hatte. Flüchtig versuchte sich Naruto daran zu erinnern. Was war wohl mit Sakura passiert? Hatte sie etwas bemerkt oder war ihr seine Abwesenheit entfallen?
Unsicher wollte er den Schwarzhaarigen darauf ansprechen. Doch erst musste er seinen Mut finden etwas zu sagen. Außerdem gab es da noch etwas anderes, das ihn störte. Und er wollte endlich eine Antwort. Entschlossen setzte er sich ganz auf. Er wollte Gewissheit. Egal wie schmerzvoll es werden würde. Vielleicht konnte er dann endlich aus diesem Alptraum ausbrechen. Bestimmend suchte er seinen Mut zusammen, überlegte was er sagen sollte.
Sasuke konnte es fühlen. Sein Engel war aufgewacht und musterte ihn eindringlich. Sicherlich wunderte ihn ihr Zusammentreffen. Und ihm war durchaus die Ironie an dieser Situation bewusst. Doch plötzlich versteifte er sich. Solange er noch schlief, war es seine Sorge um ihn, die ihn ablenkte. Doch jetzt war er wach, und er würde sicherlich wissen wollen, was passiert war. Er dachte immer, der größte Schmerz läge in der Vergangenheit. Doch da hatte er sich wohl getäuscht. Langsam öffneten sich seine Augen. Und ein Wort war darin zu lesen: Verlangen. Sie waren blutrot, und gierig konnte er seine Fangzähne spüren. Er wurde ungeduldig.
Als hätte Naruto seine Unruhe gespürt glitt sein Blick zu dem Schwarzhaarigen zurück. Anscheinend plagte ihn etwas, so wie er nachdachte. Ebenso wie ihn. „Sag mal, Sasuke? Also ... Als du damals gegangen bist ... Ich mein, was hast du damit gemeint...?", heftig musste er schlucken, als fiel es ihm unglaublich schwer weiterzureden. Sein ganzer Körper war angespannt als er sich aufsetzte. Er verkrampfte sich und nervös zuckten seine Augen. Immer wieder glitt sein Blick zu der Person ihm gegenüber, die stumm in dem Sessel saß und ihm zuhörte. Doch er schaffte es nicht ihm direkt ihm in die Augen zu sehen. Bedacht mied er es seinem Kopf zu heben, und seinen Gegenüber direkt anzublicken. Mit einem tiefen Seufzer ließ er seinen Sorgen freien Lauf.
Bestimmend setzte der blasse Junge sich auf, suchte mit seinen Augen Narutos Blick, blieb aber weiterhin stumm, und ließ die Stille für sich sprechen. Der Blondschopf vor ihm hatte sich verändert. Er konnte es riechen, fühlen, fast schon schmecken. Er konnte die Traurigkeit, und Wut, aber auch die Einsamkeit in ihm spüren, die er bis jetzt nur von sich kannte. Und es war das einzige was ihm geblieben war, als sich ihre Wege vor drei Jahren trennten. Trotzdem konnte er es nicht verhindern ein kleines Lächeln über seine Lippen gleiten zu lassen. Das sonst so emotionslose Gesicht zeigte ein kurzes diabolisches Grinsen. Er konnte die Angst des Blondschopfs riechen, und wusste wie viel Selbstbeherrschung der Jüngere gerade aufbringen musste, um nicht den Verstand zu verlieren.
Doch besagter Junge mied immer noch seinen Blick. Stattdessen atmete er einmal kräftig aus, ehe er all seinen Mut fand und ihn anschaute. Erneut wiederholte er seine Frage, dieses Mal von einer überraschenden Selbstsicherheit, die er sich selbst nicht einmal zugetraut hatte: "Du meintest wenn wir uns wieder sehen, würdest du mich töten. Was sollte das? Anstatt den Mut zu haben mir zu sagen, dass es nur ein Spiel war, einfach abzuhauen. Das war das letzte!", seine Stimme war laut, und emotionaler als er wollte. Immer noch hörte er seine Worte in seinen Gedanken widerhallen. Er erinnerte sich so klar daran. Sie hatten sich tief in sein Herz gebrannt und ließen ihn nicht mehr los.
In Windeseile hatte er seine Sachen gepackt und war weggelaufen. Augenblicklich füllten Tränen seine Augen, und er war einfach nur gerannt. Wie hatte er sich nur so täuschen können. Im Endeffekt hatte er doch nur mit ihm gespielt. Und dann hatte er noch nicht einmal den Anstand sich richtig zu verabschieden. In dieser Nacht, hatte er sich gleichzeitig verliebt, und wurde ihm sein Herz gebrochen. Seit damals blieb diese Narbe, und er hatte nie jemandem davon erzählt.
Einige Sekunden herrschte erdrückendes Schweigen, und der Blondhaarige fragte sich schon ob ihn sein Gegenüber überhaupt verstanden hatte. Er war schon fast dazu verleitet wieder wegzuschauen, doch er zwang sich die Person vor ihm anzusehen. Oder besser starrte er gerade aus auf einen Punkt, in der Hoffnung Sasuke würde der Unterschied nicht auffallen. Doch plötzlich stand der Angesprochene auf, und setzte sich zu ihm. Überraschend hatte er sich genau auf die Bettkante vor ihm gleiten lassen. Er war etwas größer als Naruto und musterte ihn eingehend aus seinen dunklen Augen. „Genau das meinte ich, mein Engel. Als ich dich gestern auf dem Ball wieder sah, wusste ich, ich muss dich besitzen. Aber dieses Mal werde ich nicht wieder einfach so verschwinden, sondern du wirst mich begleiten!", besitzergreifend näherte er sich Narutos Lippen und ehe dieser weiter fragen konnte, küsste er ihn leidenschaftlich und lange. Unwillkürlich fröstelte der Jüngere bei seinen Worten. Sie waren kalt, fast wie eine Drohung.
Doch ihm blieb nicht die Zeit sich darüber zu wundern. Erschrocken weiteten sich seine azurblauen Augen, als sich der Schwarzhaarige ihm nähert. Seine Augen leuchteten belustigt auf, als er sich zu ihm bückte und ihn küsste. Plötzlich war es als wäre keine Zeit vergangen, als waren sie wieder in jener Winternacht unter den Sternen, als kalte Lippen seine eigenen streiften. Unbewusst öffnete der Jüngere seinen Mund und sofort nutze der blasse Junge seine Chance und glitt mit seiner Zunge in dessen heiße Mundhöhle. Er war viel zu hungrig um diese Gelegenheit verstreichen zu lassen. Immer intensiver wurde sein Kuss, als seine Finger Narutos Kinn anhoben. Langsam wurde das Gefühl unerträglich, doch er ließ ihn noch nicht frei. Stattdessen drang seine Zunge erneut ein und erkundete jede Einzelheit. Speichel rann über seine Lippen und vermischte sich mit Sasukes. Erst nach einer Ewigkeit, so erschien es Naruto, ließ er ihn wieder los.
Plötzlich konnte der Blondschopf nicht mehr, und stieß ihn von sich. Erschrocken glitt seine Hand zu seinen Lippen. Schon wieder nahm in sein Gegenüber vollkommen in Besitzt, und immer noch spürte er dieses schwache Kribbeln auf seiner Haut. Und es machte ihm Angst. Dieser Fremde hatte ihn verletzt, mehr als er vielleicht selbst wusste, doch er konnte nicht so naiv sein und ihn erneut mit sich spielen lassen. Und schreiend ließ er seiner Verzweiflung freien Lauf: "Baka, fass mich nicht an." Entschlossen zog der blonde Junge sich ganz zusammen, schlang seine Arme über seinen Körper, als müsste er sich beschützten. Seine Augen funkelten, als ein unheilvoller Sturm in ihnen aufloderte. Und wütend warf er einen verärgerten Blick gegen den blassen Jungen. Doch diesen ließ die Situation kalt. Sein belustigtes Lächeln war verschwunden, stattdessen verbarg er seine Gefühle hinter einer stoischen Maske. Und verunsichert fröstelte dem Blondschopf bei diesen schwarzen Augen. Er hatte schon befürchtet, dass sich einiges verändert haben musste, doch mit dieser herablassenden Art hatte er nicht gerechnet. Oder besser gesagt hatte er sie nicht erhofft. Denn er wollte ihn unbedingt wieder sehen. Aber vielleicht veränderte die Zeit doch mehr als man glaubte. Plötzlich schmeckte der braungebrannte Junge einen bitteren Geschmack in seinem Mund. Und unsicher starrte er den Schwarzhaarigen weiterhin an, nicht sicher ob er wütend oder erleichtern sein sollte.
Doch selbst nach einigen Minuten hörte er immer noch erdrückendes Schweigen und unsicher starrte der blonde Junge seinen Gegenüber an, fasziniert als er sich in seinen tief roten Augen verlor. Entsetzt wollte er sich wegdrücken, doch sein Körper blieb einfach nur stumm und folgte keinem seiner Befehle mehr. Wieso waren seine Augen auf einmal rot? Plötzlich erinnerte er sich, an ihre erste Begegnung, ihren ersten Kuss. Damals waren sie ebenfalls rot, doch anders als heute, hatte er damals keine Angst gehabt. Vielleicht weil er wusste, dass seine Augen eigentlich schwarz waren. Dunkel wie die Nacht, und voller Leidenschaft. Panik begann seinen Körper zu erfüllen, und irgendwie wünschte sich Naruto er hätte nicht nachgefragt. Konnte der Schwarzhaarigen seine Warnung wirklich ernst meinen? „Verzeih bitte, dass ich zu so unsittlichen Mitteln greifen muss, aber ich befürchtete du würdest weglaufen, wenn du die Wahrheit erfährst", zärtlich strich er dabei eine seiner Strähnen weg, und umspielte sie unbewusst mit seinen Fingern. Seine Berührung war kalt, und durchfuhr Naruto wie ein Schock.
Langsam dämmerte ihm, was gerade passierte. Dennoch wollte er es nicht glauben und insgeheim hoffte er es war nur ein dummer Scherz. Das es wieder nur eines seiner Spiel war, denn sonst würde sein Herz erneut zerspringen. Er hatte sich in diesen Idioten verliebt, der ihn gerade seines freien Willens beraubte. Falsch, er liebte ihn bereits seit drei Jahre, und sein Verschwinden hatte er nur mit viel Mühe und der Unterstützung seiner Freunde verkraftete. Heiß spürte er eine einzelne Tränen seine Wangen hinunterrollen. Verzweifelt begann er zu weinen. Und zum zweiten Mal fragte er sich, wer Sasuke wirklich war. Oder besser, was er wirklich war?
Vorsichtig beugte sich der Schwarzhaarige nach vorne, wischte ihm die Tränen weg: „Es tut mir wirklich leid Naruto, aber ich liebe dich so sehr. Und das seit unserer ersten Begegnung. Und bevor du jetzt total in Panik verfällst, du hast leider recht, mein Engel. Ich bin kein Mensch!" Geschockt weitete sich Narutos Pupillen. Mit einem Mal war ihm jeder Gesichtszug entglitten. Und zu behaupten er hatte Angst, war vermutlich untertrieben. Er war kreidebleich, als ihm jede Farbe verließ. Und langsam war er sich sicher bald den Verstand zu verlieren. Jetzt wusste Sasuke sogar schon was er dachte. Und er wollte kein Mensch sein? Schon klar, kein Mensch war zu so etwas in der Lage, doch was war er dann?
In dieser Sekunde traf es ihn wie einen Schock. Wieso hatte er es nicht schon früher bemerkt. Die ganze Zeit hatte Sakura davon gesprochen, und selbst dieser Itachi schien einiges darüber zu wissen: „Ich hab dich vorher beobachtet, als du mit meinem Bruder geredet hast. Du warst ganz begeistert von einem einzigen Thema", benommen war Sasuke aufgestanden und versucht etwas Abstand zwischen ihnen zu schaffen. Der Gedanke, dass der Blondhaarige mit Itachi geredet hatte missfiel ihm. Er konnte schnell eifersüchtig werden, doch er wollte den blauäugigen Jungen nicht noch mehr Angst einjagen.
Leider war sein Versuch sinnlos. Panisch bemühte sich Naruto sich zu bewegen und zu entkommen. Doch die Kontrolle des Uchihas war unglaublich mächtig, und langsam fühlte er wie ihn sein Mut verließ. Vielleicht würde es dann aufhören, so weh zu tun. „Es tut mir leid, mein Engel. Doch dieses Mal hab ich nicht mehr den Willen dich gehen zu lassen", bevor Naruto noch verstand was sein Gegenüber meinte, spürte er schon wieder seine Lippen auf den seinen. Jemand küsste ihn. Sasuke hatte sich nach vorne gebeugt und küsste ihn erneut. Er schmeckte so wundervoll, und unsicher fragte sich Naruto was nun die Wahrheit war. Diese Lippen waren kalt, doch dieser Küss erfüllte ihn heiß und ließ ihn unbewusst aufstöhnen. Am liebsten hätte er sich unter der Bettdecke versteckt, doch anscheinend konnte er seinen Körper nicht willentlich kontrollieren. Sobald er versuchte sich zu bewegen, spürte er sofort diese lähmende Wirkung. Irgendwie wollte es der Blondhaarige einfach nicht glauben. Aber wenn die Gerüchte stimmten, dann war der Schwarzhaarige wirklich kein Mensch. Schwer musste er Schlucken, als er daran dachte, und ein kalter Schauer lief seinen Rücken hinab. Er konnte nicht wirklich ein Dämon sein, das war einfach nicht real.
„Hast du dich nie gefragt was in dieser Nacht wirklich passiert war?" Zum ersten Mal, ließ der Uchiha seine Magie ungehindert frei, und wagte es seine wahre Gestalt vor Naruto zu offenbaren. Er hatte geschworen ihn zu töten, wenn sie sich wieder sehen würden. Und er würde sich dieses Blut schmecken lassen. Ungeduldig schoben sich seine Fangzähne aus dem Kiefer. Er hatte Hunger, großen Hunger, der endlich gestillt werden wollte. Gereizt setzte er sich nun ganz auf das Bett, verhinderte mit seinem Körper jede Möglichkeit zur Flucht. Erschrocken zuckte Naruto zusammen. Jetzt war der Schwarzhaarige genau über ihn. Unsicher fragte sich der Blondhaarige was jetzt folgen würde. Was hatte er mit ihm vor? Jetzt wo er sein Geheimnis kannte, wo er wusste was er war? Das Wort lag ihm auf der Zunge, doch er traute sich nicht es auszusprechen. „Was du suchst nennt sich Vampire. Ein Dämon, der von dem Blut seiner Opfer lebt. Und deines riecht besonders süß", der letzte Satz war rau, und Sasuke musste sich konzentrieren den Blondhaarigen nicht sofort anzufallen. Zärtlich strichen dabei seine Finger über seinen Hals, als wollte er seinen Worten Ausdruck verleihen.
Doch seine Augen verrieten seine Unruhe. Besorgt beobachtete er Narutos Reaktion. Der Schwarzhaarige hatte Angst ihn mit diesem Geständnis ganz zu zerbrechen. Er wollte nicht riskieren, dass er sich womöglich komplett verschloss. Langsam löste sich die Starre um seinen Körper, und benommen war Naruto nach vorne gefallen. Der blasse Junge hatte seine Kontrolle aufgegeben, aus Sorge um seinen Engel. Auch seine Verwandlung war verschwunden. Sasuke wusste wie viel Angst sie ihm machte, weshalb er sich wieder unter Kontrolle zwang.
Behutsam fing er seinen schwachen Körper auf. Es war eine typische Reaktion auf ihre Magie. Menschen waren diese Energie nicht gewohnt, und oftmals fühlten sie sich danach kraftlos und müde. „Warum erzählst du mir das? Hast du vor mich zu töten?" seine Frage war schwach, und mit zitternder Stimme. Als hätte er Angst vor dem Tod. Doch er konnte sich seine Frage nicht verkneifen, wenigstens den Grund wollte er wissen. „Nein mein Engel. Ich kann dir niemals wehtun, zumindest nicht so wie du glaubst!" und bei diesen Worten hob der Uchiha sein Kin etwas an, und blickte genau in diese wunderschön azurblauen Augen. „Ich liebe dich, und ich will die Ewigkeit mit dir verbringen!" Vorsichtig küsste er Naruto auf die Stirn, und wartete dass seine Worte ihre Wirkung zeigten.
Sasuke ließ davon ab, Narutos Körper erneut zu kontrollieren. Stattdessen hielt er nur sein Handgelenk fest, als dieser fluchtartig das Bett verlassen wollte. Es war sicherlich nicht der beste Weg den er gewählt hatte ihm die Wahrheit zu sagen. Doch die lange Warterei hatte ihn ungeduldig gemacht. Seitdem er ihn vor drei Jahren gehen ließ, spürte er das Verlangen nach ihm stärker als jemals zuvor. Erschrocken riss der Blondhaarige seine Hand zurück. Er machte keiner Anstalt das Bett zu verlassen, stattdessen spürte er wie er wieder zum Weinen begann. Schluchzend schrie er den Uchiha vor sich nieder: „Du spricht so abfällig von Liebe. Was bedeutet sie dir? Was bedeute ich dir?"
Er reizte seine Geduld, und das war ein Fehler. „Mehr als du mir je glauben wirst! Du bist mein Gefährte, mein Seelenverwandter, mein Geliebter! Wenn wir einmal unseren Partner gefunden haben, wird alles andere für uns sinnlos. Wir verlangen kein anderes Blut mehr, keine andere Wärme, keine Geborgenheit. Unser Partner bedeutet für uns alles, unser Leben und unseren Tod. Es ist wie die tiefste Sehnsucht nach etwas Vergessenem, und das verzweifelte Verlangen nach Geborgenheit", wütend drückte Sasuke Naruto zurück in die Laken. Sein Arm lag dabei gefährlich auf seinem Schlüsselbein, und drückte schmerzhaft gegen seine Luftröhre.
Obwohl das Bett ein wenig federte, rang der Blondschopf erschrocken nach Luft. Doch nur für einige Sekunden, ehe Sasuke den Druck wieder von ihm genommen hatte. Verärgert fühlte der Blondhaarige wieder seine Luftröhre, und die schmerzte als er gierig die Luft einzog. „Teme! Was sollte das werden, du …!", doch er schaffte es nicht seinen Satz ganz zu beenden. Stattdessen spürte er überraschend Tränen auf seinem Gesicht. Doch es waren nicht seine eigenen. Sasuke hatte sich über ihn gebeugt, und verhinderte dadurch, dass er ihm entkommen könnte. Verzweifelt befreiten sich seine Tränen und zum ersten Mal ließ er seinen eigenen Gefühlen freien Lauf: „Verdammt was hast du mit mir gemacht. Seit ich dir begegnet bin will ich dich töten. Ich will endlich wissen wie dein Blut schmeckt, doch das würde dein Ende bedeuten. Wieso hab ich dich nicht damals vor drei Jahren schon verwandelt. Oder zuvor, als du dich nicht bewegen konntest! Ich hasse dich so sehr dafür!"
Sasuke konnte bereits nichts mehr sehen. Er wusste nicht, dass auch Vampire weinen konnten, doch dieser einfache Mensch hatte ihn dazu gebracht. Erneut füllten sich seine Augen mit Tränen und seine Sicht verschwamm. „Für jede Träne die du weinst, für jedes Leid, dass du fühlst, gibt es jemandem der diesen Schmerz auffängt. Wenn es dir hilft, werde ich dir immer wieder wehtun, nur um zu wissen, dass du mich liebst. Du versucht deinen Schmerz hinunterzuschlucken und zu verdrängen. Und das ist das Ergebnis", zärtlich legte Naruto seine Hände auf seine Wangen.
Jetzt hatte er es endlich begriffen. Sasuke liebte ihn genauso sehr, wie er ihn. Und er war verschwunden, bevor er ihm noch größere Schmerzen zufügen musste. Doch diese Trennung war unausstehlich und dieses Mal lag es an ihm dem Schwarzhaarigen zu helfen. Seine Wangen fühlten sich kalt an, doch den Jungen erschreckte das nicht mehr wirklich. Er hatte so etwas schon erwartet. „Wie lange hast du diesen Schmerz schon unterdrückt?", seine Stimme war liebevoll und voller Zärtlichkeit. Verwirrt brauchte der Uchiha einige Sekunden um die Situation zu verstehen. Hatte er tatsächlich Naruto bedroht? Ein kleines Lächeln zierte seine Lippen. Deshalb liebte er diesen Jungen, egal ob es sein Schicksal war oder nicht. Er hatte ihn aus seiner Einsamkeit befreit und liebte ihn so wie er war. Selbst wenn er ein grausamer Dämon war. „Verzeih mir mein Engel, aber ich möchte dich kein zweites Mal verlieren!"
Erneut war Sasuke den Tränen nah, doch so schnell konnte er nicht reagieren zog Naruto ihn zu sich. "Ich liebe dich Sasuke Uchiha, von ganzem Herzen. Deshalb verlang bitte nie wieder von mir ich soll dich vergessen. Lass mich nie wieder alleine, selbst wenn du mich töten musst. Doch unsere Trennung war viel schmerzvoller als jeder Tod!" Dieses Mal war es an dem Vampir überrascht Narutos Lippen auf seinen zu schmecken. Plötzlich hatte er ihn in einen heißen Kuss gezogen. Sofort versuchte seine Zunge einen unfairen Kampf auszutragen, doch Sasuke erlangte schnell die Oberhand. Er ließ sich den Kuss schmecken, doch nicht für lange. Der Blondschopf hatte ihn zum zweiten Mal gerettet. Erneut holte er ihn aus seiner tiefsten Einsamkeit. Und er vertraute ihm, was mehr war als Sasuke je gewagt hatte zu hoffen. Dieses Mal wusste er es. Dieses Glück hatte gerade erst begonnen. Vielleicht stimmte es sogar, und das Schicksal erlegt uns nur Aufgaben die wir auch meistern können. Und der Schwarzhaarige wusste, er hatte seinen Engel, der ihn immer wieder auffangen würde.
Begierig wanderten seine Küsse seinen Körper hinab. Sasuke ließ sich den Kuss schmecken, doch nicht für lange. Sofort wanderte er Narutos Körper hinab. Überall hinterließ er eine kühle Hitze. Küsste sich langsam weiter. Erreg keuchte sein blonder Engel auf. Er genoss seine Nähe und auch das Gefühl zu fallen. Überrascht bemerkte Naruto, dass ihn jemand von seinem Sakko und der viel zu engen Krawatte befreit hatte. Stattdessen lag er nur mehr in Hemd und Hose auf dem Bett. Seine Vermutung war, dass es Sasuke gewesen sein musste. Hatte er ihn etwa in das Zimmer getragen, nachdem er sein Bewusstsein verloren hatte? Ungeduldig glitt Sasukes Kuss weiter. Leckte und küsste sich den Weg hinunter. Wie beiläufig, knöpfte er dabei sein Hemd auf, und befreite auch den Blondhaarigen von seinen Kleidern. Sofort landete Narutos Hemd auf dem Boden, dicht gefolgt von seiner eigenen Kleidung. Überall wo ihn der Schwarzhaarige berührte hinterließ er ein prickelndes Gefühl. Und bei jeder Berührung konnte Naruto nicht anders als zu stöhnen. Bittersüß durchfuhr ihn eine Woge von Lust, als Sasuke in seine Brustwarzen biss. "Ahhhh ... Sasuke!" Auch seine zweite Brustwarze begann der Uchihas zu umspielen. Immer wieder saugte er daran oder leckte mit der Zunge darüber. Verspielt strich er mit den Fingern vorsichtig über die immer härter werdenden Knospen. "Du ... Du schmeckst so gut ...!"
Vorsichtig legte der Schwarzhaarige seine Hand zwischen Narutos Beine. Augenblicklich wurde er mit einem erschrockenem Aufschrei beglückt. Doch er erstickte dieses Gefühl je mit ein Kuss. Genüsslich beugte er sich in diese grobe Zärtlichkeit, während er Narutos Hose auszog. Amüsiert ließ er einige Sekunden seinen Engel los, und genoss diesen Anblick. Der Blondhaarige lag nur mehr in seiner Boxershorts und den Socken im Bett. Gefährlich blitzen Sasukes Augen auf. Begierig beugte er sich nach unten, leckte mit der Zunge über die Beule in der Hose. "Ahhhh ... Sa-Sasuke … Nggghhh … Nicht!" Und der Schwarzhaarige erfüllte ihm den Wunsch. Stattdessen wanderte seine Zunge weiter seinem Schenkel entlang. Immer wieder biss er dabei leicht in das Fleisch. Wie berauscht folgte er dem Rhythmus der Bewegungen. Doch langsam wurde er gieriger. Sofort zog er Naruto an den Füßen nach oben. Überrascht verlor der Blondhaarige seinen Halt und viel nach hinten in die Kissen. Doch Sasuke war noch nicht fertig. Jetzt sollte der Spaß erst richtig beginnen. Unbeeindruckt befreite er ihn von seinen Socken und beugte sich dann wieder nach vorne. Dieses Mal hatte Naruto verloren. Lächelnd küsste der Schwarzhaarige die Beule. Er konnte fühlen wie ungeduldig sein Engel wurde. Dann wollte er ihn nicht länger warten lassen, und schon landete auch seine Boxershort neben dem Bett.
Sein Warten wurde belohnt, und er genoss diesen Anblick. Narutos Penis war bereits erregt und schien seine Berührungen freudig zu erwarten. Verführerisch küsste er die Spitze seines Glieds, kostete von den einzelnen Wermutstropfen. Er konnte fühlen wie verlangend der Blondhaarige wurde. Anscheinend wusste er bereits was folgen würde. Doch er wollte den Jungen noch etwas quälen und strich spielerisch mit der Zunge darüber. Fordernd krallte Naruto seine Hand in Sasukes Haare, suchte nach etwas Halt. "Nana, mein Liebster. Der Spaß hat doch gerade erst begonnen!", und schon erfüllte der Schwarzhaarige seine Drohung. Bestimmend zog er sich nach oben, und kam genau zwischen seinen Beinen zu sitzen. Genüsslich nahm er Naruto ganz in den Mund, zog gierig an seinem kleinen Freund und umspielte ihn mit seiner Zunge.
Gleichzeitig wanderte seine Hand nach oben. Folgte seinem Schenkel und ruhte schließlich auf seinem Po. Der schwarzäugige Junge wusste was er wollte, als er sich ganz aufsetzte. Mit einer schnellen Bewegung hatte er die Lade des Nachttisches aufgeschoben und etwas herausgeholt. Er war ungeduldig als er die Geltube öffnete und seinen Inhalt auf seinen Fingern verteilte. Jetzt hatte er die beste Gelegenheit, so abgelenkt wie sein Opfer war, würde er den dumpfen Schmerz nicht ganz so intensiv fühlen. Und ohne Vorwarnung drang er mit einem Finger in ihn ein. Erschrocken musste Naruto keuchen und überrascht verengte sich sein Eingang. Doch der Blondhaarige genoss diese Hitze, die durch seinen ganzen Körper strömte. Erneut bückte sich der Schwarzhaarige nach unten, kostete erneut von dem immer steifer werdenden Glied. Verwirrt versuchte er Sasuke von sich zu stoßen, doch der Vampir ließ sich das nicht gefallen. „Ahh … Sasuke, nicht ... Hnngmmm ... Ich komm ... Glei ..." doch sein verzweifeltes Flehen halfen nichts. Stattdessen wurde Sasuke nur noch fordernde und begann stärker an seinem Penis zu saugen. Immer wieder nahm er sein Glied ganz in den Mund, während sein Finger weiterhin erwartungsvoll seinen Eingang massierte
Erschrocken musste Naruto aufschreien. Sofort ließ er Sasukes Haare los und drückte seine Hände gegen seinen Mund. Es war ihm peinlich und benommen versucht er seine Schreie zu dämpfen. Doch gegen diese Energie konnte er sich nicht wehren. Diese Woge an Leidenschaft war zu viel für ihn. Er hatte noch versucht blasse Junge weg zu drücken, doch zu spät. Mit einem lauten Aufschrei kam er genau in seinem Mund. Amüsiert setzte sich der Vampir ganz auf. Er genoss diese Hitze und seine Augen schimmerten Rot vor Lust. "Köstlich", murmelte er, als er das ganze Sperma schluckte. Doch er war noch nicht befriedigt. Ungeduldig griff der Ältere nach Narutos Händen und zog ihn zu sich. Sein Engel schien die gleiche Lust zu spüren, und konnte ihn nur mit glasigem Blick anstarrte. Es war ein leidenschaftlicher Kuss als er ihn zu sich zog.
Naruto war mit dem Oberkörper nach vorne gefallen, seine Hände unsicher an Sasukes muskulösem Körper abgestützt. Doch jetzt zog er seine Füße nach hinten, und lies seinen Kopf auf Sasukes starker Brust ruhen. Doch nur um besser sehen zu können was er machte. Mit zitternden Fingern knöpfte er die Hose des Schwarzhaarigen auf. Er war selbst erstaunt wie viel Gefühl er noch in den Händen hatte. Aber Sasuke schien zu wissen was er vor hatte und kam ihm entgegen. Mit einer schnellen Bewegung öffnete er seinen Reißverschluss und zog sich die Hose aus. Überrascht merkte Naruto, dass der Schwarzhaarige schon wieder keine Unterwäsche trug. Und amüsiert konnte der blasse Junge ein überraschtes Keuchen hören. Obwohl es der Blondschopf irgendwie schon erwartet hatte, verwunderte ihn es doch wieder. Ins besonders als sein hochroter Kopf einen prüfenden Blick auf das pochende Glied vor ihm machte. Und unsicher fragte er sich ob sein Penis nicht größer geworden war.
Doch dann Schluckte er seine Nervosität hinunter. Er wollte es durchziehen, als er Sasukes Hüfte berührten, und erneut diese Kälte spürte, die doch wie Feuer brannte. Er wollte ihm die gleiche Vorfreude schenken wie er ihm. Der Blondhaarige war viel zu erregt um nicht nach einer Erlösung zu schreien. Und obwohl eine feine Spur von roten Schimmer seine Wagen streichelte, ließ er sich nach vorne Fallen. Und vorsichtig berührte seine Zunge die Spitze von Sasukes Glied. Obwohl dessen Penis viel größer war als sein eigener, und fasst seinen ganzen Mund füllte, begann er an ihm zu saugen. Erneut strafte ihn eine Woge von Lust, die durch seinen Körper jagte, als der Vampir ihn näher zu sich zog. Ungeniert nutzte er den kurzen Moment der Verwirrung, und versenkte wieder seiner Finger in Narutos Eingang. "Nggggghhh ... Dein Inneres heißt mich … aghhh … mit seiner feuchten Enge heiß willkommen, mein Engel."
Ungeduldig drückte Sasuke fester zu, weitete weiterhin seinen Muskel. Er konnte nicht mehr lange, doch er musste noch etwas warten. Noch war er nicht genug gelockert und er wollte ihm nicht unnötige Schmerzen zufügen. Deshalb vergrub er einen weiteren in ihm und begann unverzüglich mit, mit kreisförmigen Bewegungen, seinen Eingang zu strecken. Immer wieder weitete er das Gewebe, spreizte beiden auseinander, und versuchte gleichzeitig tiefer vorzudringen. Überrascht musste der Blondhaarige auf keuchen. Er hatte immer noch Sasukes Freund in seinem Mund, und hätte sich fast daran verschluckt. Doch die Verwunderung hielt nur wenige Sekunden. Stattdessen spürte er erneute Freude in sich, als der Schwarzhaarige seinen empfindlichen Punkt berührte. Unverfroren drückte er fester zu, weshalb Naruto vor Schock ganz aufhörte. Bittersüß kämpfte sich eine Woge von Schmerzen seinen Rücken entlang. Unbewusst legte er sich in diese Bewegung, und keuchend verdeutlichte er dem Vampir sein Problem. Und auch Sasuke erging es nicht anders. Er hatte diese Leidenschaft vermisst, und stöhnend gab er sich dem Gefühl hin. Nur ihre Laute waren in dem Raum zu hören, alles andere ignorierten sie. Jetzt zählten nur noch sie zwei. Einen Moment blieb er noch in dieser Position, dann setzte er sich wieder auf. Unbemerkt zog er seine Finger wieder zurück, während er dem verwirrten Jungen in einen leidenschaftlichen Kuss zog. Wieder entfuhr Naruto ein leises Stöhnen. Der Schwarzhaarige hatte einen weiteren Finger hinzugefügt.
Mit einem zufriedenem Lächeln beugte er sich zu Narutos Gesicht: „Du bist unglaublich ... Nggg ... ich ... ich kann nicht mehr … ich will dich endlich spüren!" Besitzergreifend zog er seinen Engel in einen kurzen Kuss, ließ seine Zunge begierig seine Lippen kosten. Überrascht legte der Blondschopf sich in den Kuss, genoss dieses kurze Spiel, als ihre Zungen heftig miteinander rangen. Er konnte es selbst nicht mehr lange ausschalten. Und der Schwarzhaarige schien seine Ungeduld zu fühlen. Mit einer schnellen Bewegung drückte er ihn zurück in die Laken, und näherte sich ihm sofort. Ein wenig verlagerte er seine Haltung und ohne Vorwarnung versenkte er beide Finger in Naruto. Entschuldigend massierte er die Stelle ehe er gefunden hatte was er suchte. Der Ältere hatte sich genau gemerkt, wo die Prostata war, und blind fand er den empfindlichen Punkt. Gepeinigt schrie der blauäugige Junge auf: „Ahhh …. Sas ….!" Doch konnte er seinen Protest nicht beenden, denn erneut durchfuhr ihn ein lustvoller Schauer. Schmerzvoll juckte sein ganzer Körper, als er sich tiefer in die Kissen drückte. Instinktiv dehnte er seinen Rücken durch, ermöglichte es dem Schwarzhaarigen sich tiefer in ihm zu verlieren.
Belustigt leuchteten dessen schwarzen Augen auf, wandelten sich langsam in ein tiefes rot. Wie schon bei ihrer ersten Begegnung konnte er seine Magie nicht mehr kontrollieren, als er sich ganz seiner Leidenschaft hingab. Erneut spürte er ein kurzes Ziehen in seinem Mund, als sich seine langen Eckzähne durch das Fleisch stachen. Irgendwo im Hinterkopf hoffte er zwar, dass Naruto sich davon nicht abschrecken lassen würde, doch wollte er immer noch nicht glauben, dass der Blondschopf es wirklich begriffen hatte. Er war dabei sich mit einem Dämon zu verbinden. Ein Wesen das Menschen hassten, verfluchten und für alles Unheil der Welt verantwortlich machten. Und er konnte immer noch nicht glauben, dass er ihn liebte. Wie konnte er nur so dumm sein und sich darauf einlassen? Oder war es Mut den der blauäugige Junge bewies, indem er ihm vertraute. Immerhin hatte er Sasuke geglaubt, als er ihm die Wahrheit sagte. Obwohl der Schwarzhaarige spürte, dass er weglaufen wollte, vertraute er ihm. Wie verrückt war das nur? Aber irgendwie passte es zu dem entsetzten Jungen unter ihm, so viele unterschiedliche Gefühle auf einmal zu zeigen.
Plötzlich hatte sich sein ganzer Körper verkrampfte, doch nicht vor Lust, sondern vor Angst. Er musste gespürt haben, dass sich etwas in dem blassen Jungen veränderte. Und als dieser jetzt seine tiefroten Augen auf sein Opfer richtet, wusste er was passiert war. Erschrocken hätte der Blondschopf um ein Haar geschrieben, doch dieser Dämon ließ das nicht zu. Stattdessen nutzte er den Moment des Schocks. Langsam wurde es zu einer Qual sich noch länger zurückzuhalten. Doch gleichzeitig war es ein himmlisches Gefühl, als ein weiterer Finger diese einladende Wärme erkundeten: „Schh, mein kleiner Engel! Du weißt, ich werde dir niemals wehtun. Ich liebe dich!"
Erschrocken zuckte Naruto zusammen. Er konnte die überraschende Wärme dieser Lippen auf seinem Hals fühlen. Das Gefühl wenn sie wund und spröde über seine Haut glitten. Es war ein überraschend heißer Atem als Sasuke seinen Mund öffnete, und die gefährlichen Fangzähne zum Vorschein kamen. Er biss nicht zu, doch ließ er die weißen Fänge bereits von seinem Geschmack kosten, glitt sehnsüchtig über die mächtige Halsschlagader. Schaudernd zog sich der Blondschopf zusammen. Es war eine Mischung aus Angst und Verlangen. Er wollte unbedingt wissen, wie sich sein Kuss anfühlen würde. Doch gleichzeitig fürchtete sich der blauäugige Junge vor diesem Biss. Er hatte diese langen Zähne gesehen, und der bloße Gedanke daran sie in seiner Haut zu spüren war zu viel. Er war nicht wehleidig, und in seinen fast 20 Jahren hatte er schon einiges durchgemacht, ob körperlich oder seelisch. Trotzdem war der Idee daran seltsam verworren.
„Ich... ich kann nicht mehr, ich will dich endlich spüren!" Bestimmt griff er nach seinen Beinen und legte sie über seine Schultern. Erquickt freute er sich über das Bild vor ihm. Er hatte den Jüngeren gut darauf vorbereitet. Erregt glitten seine Finger zu seinen Hintern, und spreizten ihn etwas auseinander. Schnell glitt sein Blick zu dem blauäugigen Jungen. Er konnte fühlen wie ungeduldig er wurde, als er die Spitze seines Penis zu seinem Eingang führte. Doch auch dem Schwarzhaarigen erging es nicht anders. Ungeduldig befahl er die Tube in seine Hand, noch immer offen, als er wieder eine kleine Menge herausdrückte. Und schon spürte er erneut das feuchte Gel auf seinem Glied, als er darauf verrieb. In diesem Moment konnte er nicht mehr zärtlich sein, als er mit einem Ruck tief in Naruto eindrang.
Erschrocken schrie der blauäugige Junge auf, geplagt von einer unglaublichen Woge von Lust, und sein Rücken bog sich nach hinten, als ihn ein süßer Schmerz durchfuhr. Er keuchte mehrmals und erneut war seine Atmung viel zu schnell geworden. Gepeinigt vergrub er seine Hände in die Bettlaken. Einen Moment blieb der Schwarzhaarige still, und wartete darauf, dass sich der Jüngere an den plötzlichen Druck gewöhnte. "Ahhh ... Sa ... Sasuke, bitte ... Be ... Beweg dich!" Dies ließ sich der Schwarzhaarige nicht zweimal sagen. Sofort stieß er zu, fester und härter und berührte seinen empfindlichsten Punkt. Er hatte sich genau eingeprägt wo sich die Prostata befand, als er jetzt das Bündel an Nerven erneut reizte. Keuchend streichelte er über seinen Bauch, suchte mit seiner freien Hand Narutos Penis und etwas grob drückte er zu.
Einige weitere Male stieß der Schwarzhaarige wild vor. Er konnte spüren wie die Hitze in seinem Körper seinen Höhepunkt erreichte. Immer wieder entkam ihm dabei ein kurzes Stöhnen, doch störte es den sonst so stolzen Uchiha keineswegs. Es gefiel ihm sogar, vor allem wenn er dabei auch die liebliche, geplagte Stimme der Person unter sich hören konnte. Laut keuchte der blauäugige Junge in dieses Gefühl, spürte erneut wie sich alles zusammen zog: "Sas ... Ahhh …. Ahh … Sasuke ich komm!" Und mit einem weiteren Aufschrei kam Naruto. Sofort spritzte eine milchig, cremige Flüssigkeit über ihre Körper, und ergoss sich auch über die Hand des Schwarzhaarigen. Doch auch Sasuke war seinem Höhepunkt nah. Gleichzeitig bückte er sich etwas nach unten. Er überließ seinen Instinkten seine ganze Kontrolle, als er jetzt seinen Hals küsste. Es war ein überraschend zärtliches Gefühl, als diese schneeweisen Reißzähne sich Millimeter über der Haut bewegten. Gleichzeitig animalisch und sehnsüchtig, doch irgendwo auch unsicher schwang weiterhin ein feiner Ton von Angst in der Luft mit. Als könnte der blondhaarige Junge ihre Energie fühlen, spürte er wie ungeduldig sie wurden. Er wusste was der blasse Junge vor hatte und irgendwie wollte er es ihm auch ermöglichen.
Doch noch spielten Zweifel in seinem Kopf. Er verstand immer noch nicht was passiert war, aber als er jetzt merkte wie Dringend sein Verlangen wurde ließ er sich fallen. Zum ersten Mal ließ er sich gänzlichen Fallen. Und er vertraute darauf, dass es einfach gut gehen würde. Nicht nur Sasuke, sondern auch sich selbst. Er war womöglich etwas naiv, doch er war nicht dumm, und er wollte an sie beide glauben, dass es funktionieren würde. Erschrocken glitt ein Schaudern durch seinen Körper, zog sich durch jede Faser seines Seins. Er konnte den mächtigen Penis fühlen, der ohne Gnade immer wieder seinen wunden Punkt traf. Und immer schwächer wurde seine Sicht, als weiße Lichtpunkte vor seine Augen tanzten.
Amüsiert zog Sasuke seine Lippen zurück, befreite seine langen Fangzähne. Er genoss das Bild unter sich, als der braungebrannte Junge nur mehr schwach verstand was passierte. Er hatte es geschafft ihn zur Ekstase zu führen, und ihn über die Schwelle zu stoßen. Immer wieder hörte er sein Stöhnen in seinen empfindlichen Ohren, genoss den Klang dieser belegten Stimme. Drei Jahre lang hatte er darauf verzichtet. Hatte es nicht gewagt herauszufinden wie der Junge wohl schmecken würde. Vampire starben nicht, wenn sie kein Blut tranken, doch ihr Geist konnte die Qualen nicht ewig aushalten und irgendwann riss der freie Wille. Ein Dämon der so weit gegangen war, konnte niemals wieder zurück. Obwohl das normalerweise nur passierte wenn einer von beiden seinen Gefährten verloren hatte, nicht wenn er so dumm war ihn nicht an sich zu binden.
Doch zum Glück blieb diese Tortur dem Schwarzhaarigen erspart. Trotzdem war er in den vergangen Jahren gefährlich nahe an diese Grenze gerückt. Ins besonders weil menschliches Blut nur Nahrung für ihn bedeutete, doch keine Leidenschaft. Es schmeckte fad und schal, seit er diesem bezaubernden Geschöpf unter sich begegnet war. Das war ihr eigentlicher Fluch, weshalb sie ihren Partner so sehr brauchten. Ihr Leben wurde lustlos ohne die Seele die sie durch die Dunkelheit begleitet. Und wer mutlos war, wurde gefährlich und unberechenbar, nur um wieder etwas fühlen zu können.
Es war auch dieser Fehler gewesen, der seinen einzigen Mitwisser in dieses Geheimnis einweihte. Im Nachhinein war es lächerlich, dass er glaubte es jemals ganz verbergen zu können, doch damals war er noch davon überzeugt gewesen. Erst als die beiden Vampire gemeinsam auf der Jagd waren, merkte sein Begleiter die Lustlosigkeit in ihm. Und immerhin galt er als Genie, als er das matte Schwarz seiner glanzlosen Augen und seine kalte Art kombinierte. Doch zu seiner Verwunderung hatte er geschworen es für sich zu behalten, obwohl er sagte es wäre anstrengender für ihn sich darum zu bemühen, als die Sache zu ignorieren. Ein Genie womöglich ja, doch das hieß noch lange nicht, dass er auch immer danach handelte, so faul wie er manchmal war. Aber es war diese eine Nacht die ihn auf eine gewisse Art und Weise näher mit dem Clansmitglied anfreundete, als er bereit war ihm dennoch zu helfen. Trotz der Tatsache wie gefährlich dieses Wissen war. Immerhin konnte er nicht sicher sein, dass der Schwarzhaarige nicht eines Tages seinen Mut an der Welt verlieren würde, und dann würde es ein Blutbad geben. Verwundert notierte sich Sasuke ihn bei Gelegenheit nach seinem wahren Motiv zu fragen.
Doch als das bittersüße Stöhnen wieder an seine Ohren drang, verwarf er den Gedanken. Gierig leckte er sich mit der Zunge über die Lippen und die spitzen Eckzähne. Er konnte es richtig fühlen, wie langsam alles was ihn ausmacht sich der Dunkelheit in ihm ergab. Deshalb versuchte der blasse Junge sich auch zurück zu halten. Es war eigentlich unbeschreiblich, und als ein leises Knurren seinen Rachen verließ, war es ein reiner Kampf mit sich selbst. Er wusste, dass er Naruto wehtun würde, wenn er nachgab, selbst wenn er darauf versessen war sein Versprechen zuhalten. Trotzdem wusste er wie schmerzvoll es für den blauäugigen Jungen werden würde, da sein Verlangen und seine Wut sich im Laufe der Jahre aufgestaut hatten. Warum kämpft man einen aussichtslosen Kampf? Nur um am Ende zu behaupten man hatte es versucht klingt lächerlich, doch genau das wollte der Schwarzhaarige erreichen.
Animalisch fixierten seine roten Augen seine Beute, und zitternd griff seine Hand nach Narutos Kopf als er ihn etwas zur Seite drückte. Er hatte Angst er könnte ihn mit seinen scharfen Nägeln verletzten. Sie waren nicht sonderlich lang, doch gefährlich genug um selbst im Kampf gegen andere Dämonen eine wirkungsvolle Waffe zu sein. Wie könnte also ein schwacher Mensch sie überleben? Unbewusst mischte sich seine zweite Hälfte unter seine Gedanken, trieb seine Instinkte voran. Er fühlte wie besitzergreifend, eifersüchtig und unglaublich gereizt er wurde, als er jetzt seine Zähne auf das weiche Fleisch senkte. Und er fühlte das unregelmäßige Zittern des blonden Jungen in seinen Armen.
Doch als er erneut eine Woge von Lust spürte, die ungehindert durch beide fuhr, als wären sie eins, ergab er auch seinen letzten freien Willen dem Tier ins ich. Und mit einer groben Brutalität biss er zu. Augenblicklich poppte die dünne Schicht an Haut und Muskeln und legte das begehrte Blut frei. Es war weich, warm und samtig golden als es seine Kehle hinab ran. Zum ersten Mal schmeckte Sasuke wieder Farben und Gerüche und er konnte nur zufrieden stöhnen.
Erschrocken schrie sein Opfer auf. Es war eine Mischung aus Sehnsucht und Hitze, die schmerzvoll seinen ganzen Körper durchbrach. Es fühlte sich fremdartig, animalisch und gleichzeitig leidenschaftlich an, als diese langen Zähne sich etwas zurückzogen, nur damit mehr Blut aus der Wunde floss. Er ließ seine Zähne in seiner Ader, als er trank, doch die Rücksichtslosigkeit mit der er zugebissen hatte, genügte um die Haut zu verletzten und zu zerreißen. Es war kein Vergleich zu einem einfachen Schnitt, trotzdem erinnerte ihn das Gefühl daran. Der brennende Schmerz der erst einen Moment danach zum Spüren war, wenn Schweiß und Schmutz die Wunde verunreinigten. Hier war es nicht anders. Nur machten diese gierige Zunge die über die Verletzung schleckte es viel intensiver. sie labte sich an dem herausquellenden Blut, das süß und benebelnd seine Sinne verwirrte.
Doch gleichzeitig Drang eine kleine Menge seines Speichels in die Wunde und beruhigte den Schmerz. Es war kein plötzliches Gefühl, als langsam die Stelle taub wurde. Es passierte schleichend, fast schon unbemerkt und nur der Vampir merkte wann sein Opfer sich daran gewöhnt hatte. In der Sekunde in der er fühlte wie sich der Blondhaarige näher an ihn drückte wusste er, dass sein Gift wirkte. Ihr Speicheln lähmte ihren Biss, und beruhigte den plötzlichen, stechenden Schmerz. Aber gleichzeitig griff es sein Nervensystem an und wirkte wie ein süßes Aphrodisiakum. Es war blitzschnell in seinem Kreislauf, doch dauerte es immer einen Moment ehe ihre Opfer die Wirkung spürten. Wie ein tödliches Gift, das man erst viel zu spät wahrnahm. So überrascht wurde Naruto von der vollen Ekstase getroffen und ohne große Überraschung zog sich sein Penis erneut schmervoll zusammen.
Er schrie, in diesem Moment vor Lust und der Nachwirkung des Bisses, als er erneut kam. Tropfend ran die milchige Flüssigkeit von Sasukes Fingern. Und diese Mal war er nicht der einzige, als sich der Schwarzhaarige hatte sich wieder zurückzog, seine Lippen rot von seinem Blut. Gierig schleckte seine Zunge über das köstliche Elixier, und jedes Mal durchfuhr ihn ein Schaudern als er sich an diesem Geschmack labte. Wie flüssiges Gold ergoss sich diese reiche Kraft in seinem Inneren und explodierte dort. Und zu seiner Verwirrung spürte er eine Hand in seinen Haaren, die ihn bestimmen zu sich zog. Perplex ließ der Schwarzhaarige es zu, als ihn sein Partner zu sich führte und ihn küsste.
Obwohl er noch die Reste von Blut schmecken konnte, genoss er das Gefühl seiner Zunge die sogleich in seine feuchte Mundhöhle vordrang. Verblüfft spürte der blasse Junge wie widerlich der Geschmack für ihn sein musste, doch er verstand es als eindeutige Geste des Vertrauens. Zärtlich führte er seine Hand zu seinem Gesicht. Streichelte vorsichtig seine Wange, als seine spitzen Nägel gefährlich nah über die Haut glitten. Noch einmal stieß er hart in Naruto. Er spürte ebenfalls wie sich sein Penis anspannte. Mit einem kräftigen Stoß drang er gierig in den Blondschopf ein und ergoss sich tief in ihm. Keuchend blieben beide noch einige Sekunden in dieser Position, ehe Sasuke sein Glied wieder heraus zog. Seine Augen glänzten immer noch voll Leidenschaft und leuchteten in einem strahlenden Rot. Erledigt ließ er sich neben Naruto in die Laken fallen.
Doch nach einem kurzen Augenblick zog er den Blondschopf in seine Arme, und flüsterte zärtlich in sein Ohr: „Das war unglaublich. Ruh dich etwas aus, danach werden wir über alles andere reden!" Er konnte fühlen, wie erledigt sein Engel war. Er hatte viel von ihm verlangt, körperlich und seelisch und er brauchte noch einen Moment ehe er wieder bei Kräften war. Doch auch der schwarzhaarige Junge brauchte Zeit um über alles nachzudenken. Sie beide brauchten Ruhe, um wirklich zu begreifen was passiert war. Und um sich darüber klar zu werden, was sie wirklich wollten. Besorgt drehte sich der schwarzäugige Junge etwas, ließ seinen Blick über seinen bezaubernden Engel gleiten. Er konnte sich nicht vorstellen wie es weitergehen sollte, doch er würde eine Antwort finden. Und unbewusst glitt seine Zunge über seine Lippen, schmeckte immer noch das begehrte Ambrosia, dass ihn verrückt werden ließ. Fürsorglich berührte er sein Gesicht, streichelte seine goldblonden Haare und hinterließ einen liebevollen Kuss auf seiner Stirn. Doch jetzt brauchte Naruto erst noch etwas Erholung, als er spürte wie der blauäugige Junge erledigt in einen seichten Schlaf fiel. Und beschützend zog er ihn näher zu sich, hielt ihn sicher in seiner Umarmung fest.
TBC
Itachi: *lacht sich tot* …. Ich wusste ja gar nicht wie emotional zu sein kannst, Otouto.
Sasuke: *total wütend* … Das ist doch nicht wahr … *sucht derweil nach der Autorin um mit ihr darüber zu „reden" *
Naruto: *hochroter Kopf* …. Warum schreibst du immer sowas wenn wir uns treffen. Da glauben die Leute ja, dass wir überhaupt keine Moral haben.
Sasuke: Also mich stört das überhaupt nicht. So lassen sie wenigstens die Finger von dir. Und außerdem hat es dir doch auch Spaß gemacht *smirk* *denkt schon wieder an was Perverses*
Sakura: Und Vampir-Sex ist einfach super heiß *hat Knoblauch und Kreuze hinter dem Rücken versteckt*
Ino: Sag Mal, Sakura. Was hat Itachi eigentlich im letzten Kapitel mit dir gemacht? *fragt absolut unschuldig*
Sakura: *wird plötzlich bleich und sucht wie panisch ihren Hals ab*
Itachi: *mischt sich beleidigt in die Unterhaltung ein* ... Natürlich gar nichts. So viel Anstand hab ich schon, keiner Freundin von Naru-chan etwas zu tun ... *fühlt sich in seiner Ehre gekränkt*
Sakura: Also findest du mich hässlich! *fast am Weinen*
Itachi: *Schaut verzweifelt zu Naru und dann zur Autorin*
ChandraMe: Ähm, Sakura. Du weißt schon, dass Itachi schwul ist, oder? *kein Blatt vor dem Mund nehmen*
Sakura: Oh achso, na wenn das so ist. Das ist ja so kawaiii *überlegt mit wem sie Itachi verkuppeln kann*
Itachi: Bitte nicht, ich bin ein unsterblicher Vampir. Und was sollte das von wegen ich bin schwul *zieht die Augenbraun zusammen und starrt auf die Autorin*
ChandraMe: Keine Ahnung, bist du es? Ich hab es nur gesagt um Sakura zu beruhigen *hehe*
Itachi: …. *dreht sich einfach um und geht*
Sakura: Hey wo ist denn Itachi, ich könnte ihm ein paar Jungs vorstellen. Hat doch auch super bei Naru und Sasuke geklappt *dreht sich um und rennt ihm hinterher*
ChandraMe: *bleibt verwirrt zurück* … Ich dachte SasuNaru war mein Verdienst *betrübt*
Naruto: *versucht Autorin zu trösten* … Selbstverständlich sind wir dir dankbar.
Sasuke: Aber nur wenn du noch weiter schreibst. Ich will meinen Naru-chan für immer bei mir haben *zieht den Blondschopf besitzergreifend zu sich*
ChandraMe: Natürlich Sasuke. Es gibt noch einen Epilog – wenn er auch nicht sehr lange ist xD
