Hi Leute,

Ich hab beschlossen, Euch ein kleines Vorweihnachtsgeschenk zu machen - auch weil ich dann in einer Woche nicht mehr da bin. Aber ich bin fertig mit dem Epilog.

Er ist vlt. nicht was sich jeder erhofft hatte, aber ich find ihn als Abschluss ganz gelungen - ich hoffe ich hab auch Euren Geschmack getroffen.

Es ist fast nur mehr Gerede, Erklärungen und ja - again - OOC.

Auch sollte ich darauf hinweisen, dass meine Chibi Charas am Schluss Amok laufen und ihre eigene Story daraus machen .

Hmm.

Das Kapitel ist dieses Mal auch nicht so lang, ich hoffe aber trotzdem, dass es von der Länge her geht.

Na dann.

Ich wünsch Euch noch ein letztes Mal viel Spaß beim Lesen und seid bitte lieb zu mir =)

PS: Nach den Ferien werd ich dann eine Beta-Version - mit Euren Vorschlägen - schreiben und online stellen xD


Epilog: Dunkelheit

Einige Zeit blieben beide nur nebeneinander liegen. Narutos Atem war schwach, selbst als er wieder aufgewacht war, schien ihn die Situation nicht zu schaffen. Dennoch konnte Sasuke fühlen wie Nervös er teilweise war. Seine Augen glänzten rot vor Lust und auch die des blonden Jungens schimmerten in einem strahlendem saphirblau und voller Leidenschaft. Wie lange sie einfach nur dalagen konnte er nicht sagen? Doch plötzlich fühlte er wie sich die Person neben ihm aufsetzte. Er wollte schon sehen wohin der Schwarzhaarige verschwunden war, da war er schon wieder zurück.

Überrascht musste er kurz blinzeln, als würde es ihm schwer fallen etwas zuerkenne. Doch es war eher die Verwunderung, warum er sich vergewissern wollte. Verwirrt stellte er fest, dass sein Gegenüber sich in der kurzen Zeit sogar eine Hose angezogen hatte. Und anscheinend hatte er auch an den Blondschopf gedacht, als er ein zweites Paar neben das Bett legte. Doch bevor er es dem braungebrannten Jungen anbot, stellte er noch das Gefäß in seiner Hand auf das Bett. Und dem Geräusch nach, war es gefüllt. Neugierig schielte der Blondhaarige in den Trog, als Sasuke es neben sich abstellte. Doch zu seiner Verwunderung schwamm nur ein einfacher Waschlappen, in dem mit Wasser gefüllten Schaffell.

Überrascht glitt sein Blick zu Sasuke, obwohl er sich schon denken konnte was der blasse Junge vorhatte. Zärtlich spürte er die Hände des Schwarzhaarigen, wie sie über sein Gesicht glitten. Sie wirkten etwas wärmer als sonst, oder hatte er sich bereits daran gewöhnt? Vorsichtig zog der Ältere jede seiner Konturen nach. Seine Augen leuchteten blutrot als er jede Einzelheit wahrnahm. Streichelte mit seinem Daumen über die rosigen Lippen, und atmete den Duft der ihn um schwelgte genüsslich ein. Doch nach einem kurzen Moment senkte er seine Hand wieder. Fast schon monoton tauchte er den Schwamm in das Wasser und windete ihn aus. Schweigend setzte er sich dabei auf die Bettkante. Der Lappen war kalt, doch nicht so intensiv wie seine Finger.

Einige Minuten blieben beide stumm. Nur die Stille um sie herum hallte wieder. Zärtlich glitt seine Berührung über seine cremig braune Haut, als er ihn mit dem Lappen reinigte. Einige Male wiederholte er seine Bewegungen, ehe er den Schwamm unbeeindruckt in das Schaffell zurück warf. Doch als er fertig war, griff er sofort nach dem nackten Körper und hob ihn mit einer unglaublichen Leichtigkeit hoch. Überrascht ließ der Blondschopf seiner Verwunderung freien Lauf: „Nani?" Aber so schnell hatte er es gar nicht mitbekommen, half ihn sein Gegenüber schon in die schwarze Hose und versteckte seinen Körper unter der Bettdeckte. „Ich will ja nicht, dass dir kalt wird", doch etwas in seinen Augen gab dem blonden Jungen genau zu verstehen was er meinte. Sasuke wusste also, dass sein Körper sich sonst immer kälter anfühlte.

Doch irgendwie genoss er diese Liebkosung. Es wäre gelogen zu behaupten, er hatte sich in an den Jahren nicht einmal gewünscht, dass ihn jemand verwöhnen würde. Sich einfach nur um ihn sorgte, und ihn jeden Wunsch von den Augen ablas. „Er ist dein Bruder, nicht wahr?" verirrt warf ihm der Schwarzhaarige einen vielsagenden Blick zu. Es gefiel ihm überhaupt nicht, dass Naruto den älteren Uchiha aufbrachte. Und irgendwie konnte es der Blondschopf sogar fühlen als er sah, wie verärgert er seine Hände zu einer Faust formte. Obwohl sein Gesicht regungslos blieb, zeigten doch seine Augen wie wenig ihm dieser Gedanke gefiel. Erschrocken musste der Jüngere schlucken, und fraglich wand er den Kopf etwas ab. Waren alle Vampire grundsätzlich eifersüchtig oder waren es nur die beiden Brüder, die um ihre Position konkurrierten?

Sofort nahmen seine Augen einen weicheren Ton an, und ihr glühendes Schwarz wich einer glänzenden Wärme. Es fasziniere ihn immer wieder, wie gut der braungebrannte Jung in der Lage war die Situation einzuschätzen. „Ja er ist der Ältere von uns beiden. Der Erbe unserer Familie, wie Vater es sagen würde. Doch ich spreche ungern über andere, vor allem nicht über Aniki", und als er einige Sekunden überlegte wechselten seine Augen immer wieder ihre Farbe. Sie waren auffallend rot, doch es schien so als würde ihr Glanz mal stärker mal schwächer durchtreten.

Verwirrt verfolgte der Blondschopf das Schauspiel. Mittlerweile hatte er sich bereits daran gewöhnt, obwohl es ihm immer noch Angst machte. Doch es faszinierte ihn auf genau die gleiche Art und Weise und wer konnte nicht leugnen, dass etwas Nervenkitzel nicht spannend war. Noch dazu vertraute er Sasuke, einfach deshalb weil er sich in seiner Nähe geborgen fühlte. Nun wusste er, dass der Schwarzhaarige nur aus Rücksicht auf ihn gehandelt hatte, und er wollte diese Entscheidung respektieren.

Amüsiert glitt ein aufrichtiges Lachen durch den Raum, und wie gebannt starrten blaue Augen den blassen Jungen an. Es war selten, dass er bereit war zu lächeln, da war es schon unmöglich, dass der schwarzhaarige Junge jemals lachte. Trotzdem hatte es der Blondschopf auf seine ehrliche Art es geschafft ihn bereits mehrmals zum Lachen zu bringen. „Du bist unglaublich, weißt du das? Doch du solltest vorsichtig sein. Vampire sind grundsätzlich egoistisch wenn es um ihre Gefährten geht. Vor allem wenn jemand so süß ist wie du", er konnte es sich nicht nehmen seinen Partner etwas zu necken. Noch dazu war ihm nicht entgangen wie sein Körper leicht gezittert hatte, als er seine Rasse erwähnte. Er wusste er verlangte viel, und er maß sich gar nicht erst an, dass der Blondschopf es verstand. Doch er war nicht dumm, und dass etwas nicht stimme, hatte er schnell begriffen.

Erledigt atmete er aus, ließ ein überraschtes Stöhnen frei, als seine schwarzen Diamanten über die dunkle Haut glitten. Und bestimmend ruhten sie auf seinem Hals, doch in seinen Augen schwang so etwas wie Sorge mit. Vorsichtig setzte er sich etwas auf und berührte mit den Fingerkuppeln die Wunde. Er konnte fühlen, wie das verletzte Fleisch unter seiner Berührung wegzuckte und wie der Kontakt von nackter Haut brannte. Doch er wollte sich vergewissern, dass er keinen größeren Schaden angerichtet hatte als er dachte.

Erstaunt fühlte er Narutos Hand auf seiner, als er sie leicht gereizt von sich wegzog. Er wusste, dass es nicht die Tatsache war, dass er ihn berührte, sondern lediglich die Wunde die schmerzte. Eine Sekunden versuchte er in dem Blick des anderen etwas zu erkennen, etwas lesen zu können, dass ihm womöglich weiter half. Doch resigniert erkannte er nur seine eigene Unsicherheit darin und fragend legte er den Kopf wieder zur Seite: „Warum? Warum hast du mich gehen lassen?"

Seit er an jenem Morgen aufgewacht war, quälte ihn nur eine Frage. Doch zum ersten Mal war es ihm egal, stattdessen wunderte er sich, warum ihn der Schwarzhaarige nicht sofort an sich gebunden hatte. Falls er Itachi auch nur annähernd verstanden hatte, dann war das Unmöglich. Und wenn er Sasuke richtig verstanden hatten, dann gehörten sie zusammen, was bedeutet, dass sich der blasse Junge gegen das Schicksal auflehnte.

Knurrend ließ der schwarzäugige Junge seine Abneigungen zum Ausdruck bringen, als er den Namen seines Bruders in Narutos Gedanken hörte. Er wusste, was der Ältere zuvor getan hatte, doch wie er ihm bereits zu erklären versucht hatten waren sie überaus eifersüchtig was ihre Gefährten betraf. Und ein Uchiha war besonders besitzergreifend, wenn es um etwas ging, auf das er Anspruch erhoben. Trotzdem wusste er, dass es keinen Sinn hatte sich darauf zu versteifen. Nicht wenn der blonde Junge ein Antwort von ihm erwartete.

Resigniert atmete er aus. Er hatte gehofft diese Frage nie beantworten zu müssen: „Ich bin gegangen weil ich dich damit verschonen wollte. Du hast doch gehört was Itachi sagte, und auch deine Freundin hatte Recht. Dieses Leben ist ein Fluch, und ich wollte dich davor bewahren." Verwirrt überlegte der Blondschopf einige geschlagene Sekunden über Sakuras Worte ehe ihn die Erkenntnis traf. Woher wusste der blasse Junge von seiner Begleitung? Er war sich sicher, dass sie sich nicht begegnet waren, noch dazu woher konnte er von ihrem Gespräch wissen.

Ungeniert rollte der Ältere mit den Augen, doch so dass es keiner merkte. Er wusste nicht ob er darüber lachen oder lieber den Ernst der Station betrachten sollte. Immer noch schien der braungebrannte Junge zu vergessen was er war. „Dein Blut", begann er stattdessen zu erklären: „Es speichert all deine Erinnerungen, all deine Geheimnisse und alles was jemals passiert ist." Und in dieser Sekunde erkannte der Blondschopf ein gefährliches Aufblitzten in diesen schwarzen Augen. Und unwillkürlich musste er schlucken. Wenn Sasuke wirklich all seine Erinnerungen kannte, dann wusste er über jeden seiner Fehler Bescheid, und über jeden peinlichen Moment der passiert war. Und mit hochroten Kopf drückte er sich etwas gegen die Bettmitte, weg von der Kante auf der immer noch der blasse Junge saß.

Doch der schwarzäugige Junge wollte ihm diese peinliche Situation ersparen, nicht dass er sie womöglich auch einmal in seinem Blut lesen würde. Stattdessen entschloss er sich darüber hinweg zu sehen und so zu tun als wäre es nicht passiert. Obwohl er sich selbst eingestehen musste wie unglaublich süß seine Reaktion war.

Indes wiederholte er seine Frage, als würde er darüber nachdenken: „Warum ich gegangen bin? Wenn ich geblieben wäre hätte ich dich verwandelt. Doch ich habe nicht vor mein Versprechen zu brechen!" plötzlich ließen seine kalten Augen keine Gnade zu. Sie waren absolut rot, tiefglühend zeigte er keine Liebe als er sich plötzlich auf den Blondschopf stürzte. Er bewegte sich schnell, zu schnell für die schwachen Augen eines Menschen. In Windeseile war er über Naruto, drückte ihn schmervoll in die Matratze zurück. Beide Arme hatte er über seinen Kopf verschränkt, als er sich knurrend auf seinen Hals stürzte.

Doch statt der erwarteten Schmerzen zog er sich überraschend zurück. Augenblick löste sich auch der Druck auf seinen Armen und erst nach einigen weiteren Sekunden wagte es der Blondschopf nervös zu blinzeln. Er hatte nicht bemerkt, als er vor lauter Angst seine Augen zusammenkniff, und nur darauf wartet, wieder denselben Schmerz zu fühlen. Und auch die gleiche Leidenschaft, die folgte, als er sich an den schwarzhaarigen drückte. Und mit leicht roten Wangen versuchte er den Gedanken zu verwerfen. Stattdessen setzte er sich wieder auf, suchte verwirrt mit den Augen den Raum ab. Aber zu seiner Überraschung war der Schwarzhaarige nicht mehr bei ihm. Panisch hatte sich der Vampir von ihm weggedrückt, als er sah wie verängstig die Person unter ihm war. Und wie konnte er es ihm verübeln. Einerseits schwor er darauf ihn zu lieben und zu beschützten und dann war er es, der ihm am meisten Schmerzen zufügte. Aber in seinem Inneren herrschte ein Chaos. Immer wieder versuchte das Tier in ihm die Oberhand zu gewinnen. Er hatte seine Magie gereizt, mehr als er ertragen konnte, als er sich auf dieses einzigartige Blut einließ.

Entsetzt atmete er die Luft ein. Roch das süße Aroma, das ihn benebelte. Doch unter all den himmlischen Düften, war eine Geruch, den er niemals erwartet hätte. Er war leicht, erregt und von Lust getrübt. Und erschrocken wusste er was es bedeutet. Plötzlich flammte seine Wut wieder auf, und er sprang von dem Jungen ganz weg, aus Angst er könnte sonst gegen ihn ausschlagen: "Verdammt, Naruto! Verdammt!" Er war geschockt, und diese Erkenntnis trübte sein Urteilsvermögen. Doch er konnte es fühlen, und obwohl er es nicht begriff, machte ihn dieses Wissen Sorgen: "Du wolltest es. Du hast es dir gewünscht, seit du das erste Mal von uns gehört hast."

Es war ein Schock mit dem der Schwarzhaarige nicht gerechnet hatte. Und unbewusst wechselte seine Magie. Mal schwarz, mal rot, zeigten seine weitaufgerissenen Augen seinen inneren Tumult. Er war sich so sicher gewesen, dass kein Mensch freiwillig diesen Fluch annehmen würde, doch plötzlich wurde er dazu gezwungen seine Meinung zu überdenken. Und zum ersten Mal fragte sich der Ältere welches wirklich Schicksal auf sie lauerte. Doch er ließ die Frage nicht an sich ran, stattdessen blieb er in seiner Rolle. Er brauchte Gewissheit, ehe sein vorschnelles Handeln erneut jemandem verletzten würde.

„Sasuke, sie mich an. Bitte!", auffordern funkelten ihn diese blauen Kristalle an. Sie bettelten nicht, doch verblüfft begann der blasse Junge die wahre Stärke seines Gefährten zu erkennen. Er war bereit um etwas zu kämpfen, dass ihm wichtig war, er brauchte nur etwas Mut um sich darauf vor zu bereiten: „Selbst wenn das was ich fühle nicht meine eigene Entscheidung war, es ist mir egal. Ich hatte mich noch nie so geborgen gefühlt wie in deinen Armen und ich weiß, dass ich dort bleiben will. Und wenn das der Preis dafür ist, dann bin ich bereit so weit zu gehen. Vielleicht bin ich dir gefolgt, weil ich keine andere Wahl dazu hatte, vielleicht hat dieses Schicksal unbewusst meine Schritte gelenkt, oder ich bin einfach so dumm mit jeden Fremden mitzugehen. Doch was wäre wenn? Es hat mich zu dir geführt. Und ich liebe dich!"

„Wie kannst du dir so sicher sein, nach all dem was ich dir angetan habe?", und beinahe schon herausfordernd ruhte sein Blick auf der auffallenden Wunde am Hals. Ihr Biss stoppte zwar die Blutung bevor es gefährlich wurde, doch um die Verletzung zu heilen bedarf es Magie. Achselzucken gab der Blondschopf seine Antwort und fast hätte er zum Lachen begonnen, als er sah wie Sasukes perfekte Maske zerbrach. Der jüngere Uchiha war diese Menge an Emotionen nicht gewohnt, was beinahe schon wortwörtlich war. Vor Naruto kannte er sie, doch hielt er sie immer unter Kontrolle. Aber nachdem er dem braungebrannten Jungen begegnet war, hatte er diese Eigenschaft verloren. Alles wurde trostlos und fad, solang sein Gefährte nicht bei ihm war.

"Was ist mit deiner Familie, deinen Freunden? Kannst du ihnen Lebewohl sagen?", ihr Fluch bedeutete Unsterblichkeit, deshalb lebten sie von den Mensch getrennt, um nicht in Versuchung zu geraten, geliebte Freude mit in die Dunkelheit zu reißen. Doch zu seiner Überraschung verunstalte plötzlich eine Falte das bezaubernde Gesicht, und ein unerwarteter Schmerz verdunkelte seine sonst so strahlend blauen Augen. Hatte er jetzt etwa den Nagel auf den Kopf getroffen, würde sein anfänglicher Mut sich in Rauch auflösen? Er bettete darum, und fürchtete es doch gleichzeitig. Unbewusst war er etwas weggerutscht, als seine Magie erneut entwich. Es war ein unausweichlicher Tanz, selbst wenn er nicht bereit war es sich einzugestehen, konnte er seinen Gegenüber nicht mehr gehen lassen.

Doch perplex glitt sein Blick zu seiner Hand. Der Blondschopf hatte seine Hand auf ihn gelegt, und geduldig wartete er darauf, dass Sasuke ihn ansah. "Wenn du wirklich alles über mich weißt, dann weißt du auch, dass ich keine Familie mehr habe. Sie sind alle gestorben", und als seine zweite Hand zu seinem Gesicht glitt, konnte der blasse Junge die Bilder vor seinem geistigen Auge aufblitzen sehen. Der Geruch von verbranntem Gummi, Feuer und Regen. Und ein blonder Junge der als einziger aus einem zerstörten Auto gerettet werden konnte. Erschrocken riss der schwarzhaarige Junge seine Augen auf. Sofort zog er den überraschten Blondschopf zu sich, schloss ihn schützend in seine starke Umarmung. Der pure Gedanke daran ihn fast verloren zu haben drehte seinen kompletten Magen um, und er war nur froh darüber kein Mensch zu sein. Sonst war er sich sicher, hätte die Bitternis in seinem Hals und der schale Geschmack ihn sicherlich dazu gebracht hochwürgen. Der Schwarzäugige war durcheinander, und nur der blondhaarige Junge beruhigte ihn, als er tief den Duft seines Aromas einatmete. Und zum ersten Mal fragte er sich ob er nicht Recht hatte. Er hatte weit mehr für seinen Gefährten getan, als ihre Instinkte verlangten. Von wegen, er hatte sich sogar gegen seine Natur gestellt. Konnte er ihn wirklich lieben, ohne Reue, einfach nur glücklich sein?

"Ich werde meine Freunde vermissen, aber sie sind nicht du. Und ich habe drei Jahre versucht dich zu vergessen. Selbst wenn ich nicht unsterblich bin, werde ich noch eine lange Zeit weiterleben. Wie erwartest du von mir damit umzugehen", doch gegen Ende wurden seine Worte immer gebrochener, als Tränen seine Augen füllte. Er spürte Sasukes muskulöse Brust, und seine Arme die ihn schützend in eine Umarmung zogen. Und tief atmete er die beruhigenden Töne ein. Das klare Gefühl von Sicherheit, und zu seiner Verwunderung, den regelmäßigen, doch viel langsameren Klang eines Herzschlages. Hier war er sicher. Er wollte diese Person, seine Berührungen auf seiner Haut, seine Zärtlichkeit und seine zügellose Wut, wenn er es selbst erst zu spät merkte. Denn selbst dann, vergaß er niemals die anderen um ihn herum, die er liebte. Selbst wenn er es nicht zugeben würde. Und bei jedem Gedanken schlug sein Herz einen Takt höher. Es war Freude, Glück, Schmerz und Leid zugleich und der Blondschopf wusste einfach, dass das Liebe war. Er wusste es so unglaublich sicher, und tiefer verlor er sich in diesem Gefühl. Kuschelte sich näher an die nackte Haut, die faszinierend warm, seiner entgegen wirkte.

Schmunzeln hatte der Ältere alles verfolgt. Und zum ersten Mal begriff er was der blauäugige Junge ihm sagen wollte. Wie konnte er auch nicht? Er verstand ihn doch so gut. Er wollte den Jungen besitzen, dafür sögen dass er immer sicher war. Doch er hatte Angst ihn zu erdrücken es war ein schmaler Grad zwischen Liebe und Lust, doch er war bereit das zu meistern. Der Blondschopf hatte ihn verzaubert. Sein Mut, seine Ehrlichkeit, und seine unerschrockene Art. Er bewunderte ihn, und selbst wenn er wusste wie stark er war, fühlte er sich doch am wohlsten, wenn er ihn ganz fest in seinen Armen halten konnte. Sein Herz schlug unglaublich schnell und er war gerührt von all der Zärtlichkeit die er spürte. Und als er jetzt eine einzelne Träne weinte, war sie blutrot, als Zeichen für seine eigene unbändige Liebe. Seine Magie zeigte sich in seinen Gefühlen, und seiner Natur.

"Du musst ihnen nicht Lebewohl sagen, nicht sofort. Wer wenn nicht wir wissen, wie schwer es ist Abschied zunehmen? Du kannst ihnen auf Wiedersehen sagen", der blasse Junge wusste er konnte dieses Geheimnis nicht für sich behalten. Obwohl er ihm weiterhin verschwieg, dass es nicht das Ende war. Es gab mehr Menschen als manche Annahmen, die ihr Geheimnis kannten. Gute Freunde, die mehr von der Welt verstanden, als auf den ersten Blick klar war. Doch er wollte dem aufgelösten Blondschopf unter ihm keine falschen Hoffnungen bereiten. Er würde die Wahrheit früh genug in seinem Blut lesen können. Ein ungemeiner Vorteil, der vielen Gefährten den Überstieg leichter machte. Sie kannten alle Antworten, und noch mehr. Ihr Blut war magisch, das hieß es ließ sie alles wissen. Ihre Sitten, ihre Regeln und ihre Gebräuchen. Doch ob sie einer annahm war etwas anderes. Fragend schaute er nach unten. Was wurde sein Engel wohl tun? Könnte er sich wirklich an alles fügen? Und schmunzelnd verneinte er seine Antwort. Er war viel zu dickköpfig dafür. Er würde seinen eigenen Weg finden, und er würde glücklich werden. Und wer war er bitte ihm das abzuschlagen. Er würde Ihn unterstützt, egal wohin sie ihr gemeinsamer Weg führen wird.

Bestimmend drückte er den blauäugigen Jungen von sich weg und hob sein Gesicht an. Er wollte in diese himmlischen blauen Augen sehen, wollte in ihnen lesen. Und zärtlich bückte sich der Ältere nach unten, küsste die verweinten Tränen, ehe er einen einzelnen Kuss auf seine Lippen drückte. Sie waren nicht mehr ganz so geschwollen, doch immer noch unglaublich süß. Nur schwer löste er sich von diesem himmlischen Geschmack und musterte den braungebrannten Jungen vor sich. Zärtlich ließ er seine Hand über sein Gesicht streicheln, folgte seinem Körper und kam genau auf Narutos Brust zu ruhen. Er fühlte das regelmäßige Schlagen unter seinen Fingern, und plötzlich traf ihn der Geruch von Blut wieder, der seine immer schwefelnde Magie reizte. Und knurrend ließ er eine kleine Warnung gegen sich selbst hören.

Plötzlich setzte sich der Blondhaarige etwas auf. Seine Hände zitterten ein bisschen, als er sein Gegenüber berührte. Sofort schlossen sich seine Finger fest um Sasukes und verhakten sich ineinander. Seine Stimme war ruhig, doch der Schwarzhaarige konnte dennoch seine Nervosität raus hören: "Bereust du es?" Überrascht blinzelte der Ältere verwirrt, ehe er sich wieder gefasste hatte. Doch plötzlich wurde sein Blick weicher. "Nein, niemals! Und du?", Sasukes Augen zeigten Aufrichtigkeit, und schwach rot schimmernd ermahnten sie Naruto daran, dass es kein Traum war. Kopfschüttelnd verneinte der Jüngere seine Frage: "Ich kann dir leider nicht sagen, dass mir klar ist was gerade passiert ist. Dass ich es einhundertprozentig verstehe, denn ich glaube es immer noch nicht so ganz. Doch ich weiß, dass ich dich liebe und wenn es mir irgendwie vergönnt ist will ich bei dir bleiben. Bitte, schick mich nicht mehr fort!" Unsicher setze sich der Blondschopf ganz auf, und zärtlich wagte er einen kurzen Kuss gegen Sasukes Lippen. Aber nur flüchtig ehe er sich wieder zurückzog, unklar ob der Schwarzhaarige seine Entscheidung respektieren würde.

Fast schon unsichtbar huschte ein kurzes Lächeln über dessen Lippen. Sofort zog der den blonden Jungen wieder zurück und küsste ihn erneut. Zärtlich drückte er einen Kuss auf dessen Lippen. Doch schnell wurde sein Verlangen fordernder und leidenschaftlicher. "Ich will dich. Für immer ...!", ungeduldig löste er den Kuss wieder. Einige bittere Sekunden betrachtete er den Jungen unter sich. Er war sich immer noch nicht sicher, ob Naruto wirklich begriffen hatte, was er von ihm verlangte: „Es wird weh tun. Es ist anders als das erste Mal, als ich dich gebissen habe. Es wird dich töten, doch nicht sofort. Dein Körper wird langsam sterben, während dein Geist in eine traumlose Dunkelheit gleitet." Zitternd musste er Blondschopf schlucken. Doch er war froh, dass Sasuke ihm die Wahrheit sagte, das bedeutete, dass er ihm vertraute. Und er wollte dasselbe tun, als er ihn in seine Umarmung zog.

Gerne hätte er ihm noch so viel mehr erzählt, ihm jeden Zweifel genommen, doch es war nur ein unnötiges Hinauszögern. Und schmerzvoll spürte er wie seine Reißzähne länger wurden und durch das Fleisch stachen. Schon lange konnte er seine Verwandlung nicht mehr kontrollieren, doch erst jetzt ließ er seine Magie ungehindert frei. Doch der Blondhaarige wusste was Sasuke meinte. Er konnte in seinen Augen lesen wie ernst es ihm war. Dieses Mal war es anders als vor drei Jahren. Damals hatte er sich vor Bedauern von ihm zurückgezogen. Heute war es pures Verlangen, dass ihn trieb. Dieses Mal würde er ihn nicht mehr gehen lassen. Stattdessen beugte er seinen Kopf nach unten, leckte über die empfindliche Stelle am Hals. Sein Hunger trieb ihn voran. Erschrocken entkam Naruto ein leises Stöhnen als er Sasukes Zunge fühlte.

Doch er hatte keine Angst mehr vor dem Tod. Stattdessen krallte sich seine Hand in Sasukes Haare. Bestimmend drückte er ihn näher an seinen Hals. Er konnte die scharfen Eckzähne fühlen, die seine Haut streiften. Nervös kniff er seine Augen zusammen, und wartete auf die Schmerzen. Doch Sasuke fühlte seine Unruhe. "Beruhig dich, mein Engel. Ich weiß es wird nicht leicht werden, aber bald ist alles vorbei sein. Und dann sind wir für immer zusammen."

Dann befreite er seine Reißzähne erneut und biss er zu. Panisch hatte Naruto geschrieben und sofort versucht den Vampir wegzustoßen. Doch der ließ sich davon nicht beirren. Seine Gier war gerade erst geweckt worden. Betört begann er dieses Blut zu trinken, saugte qualvoll an der Wunde. Es war immer noch so süßer, doch nicht ganz so picksüß wie anderes Blut. Als würde es sich an seinen Geschmack anpassen. Wie flüssiges Gold ergoss sich dieses Aroma. Der Vampir war von dem Blut fasziniert. Erneut fühlte er diese Ekstase, die ihn sofort benebelte und er genoss dieses Gefühl. Wie gebannt trank er weiter, drückte den verzweifelten Jungen fester in die Laken. Er war wie berauscht von diesem Blut, und konnte nicht aufhören: "Aaaaaaahhhh ... Sa-Sasuke, bitte ... hör auf!", doch der Schwarzhaarige konnte seinen Schrei nicht hören. Selbst als Naruto schwächer würde, ließ er ihn nicht los. Stattdessen zog er ihn zu sich, und hielt seinen kraftlosen Körper fest gefangen. Nur mehr wage bekam das der Blondschopf noch mit.

Er hatte geschrien als sich diese Zähne in seinen Körper bohrten. Er hatte erwartet, dass es wehtun würde, doch niemals, dass es so schmerzhaft wird. Verzweifelt trieb es ihm die Tränen in die Augen und er versucht Sasuke wegzustoßen, doch langsam wurde er immer schwächer. Ihm war schlecht und sein Kopf dröhnte. Gleichzeitig befürchtete er, bald das Bewusstsein zu verlieren. Obwohl er das nur mehr am Rande wahrnahm, kämpfe er doch darum wach zu bleiben. Und benommen versuchte er wieder seine Augen zu öffnen. Aber das viel ihm viel zu schwer und schwarze Flecken tanzten vor seiner Sicht. Wenn er doch wenigstens die Kraft hätte nicht einzuschlafen. Doch je mehr er dagegen ankämpfte umso schlimmer schien er in die Dunkelheit ab zu gleiten.

Sein Gefühl war schon ganz taub, als er merkte wie ihn jemand wegstieß. Erschrocken hatte sich Sasuke von ihm losgerissen. Panisch erkannte er dieses einzigartige Aroma. Es war der letzte Tropfen, sein Herzblut. Es war das kostbarste was er je schmecken konnte, und falls er es jemals auf seinen Lippen fühlte war es das letzte Menschliche das sein Opfer noch kannte. Ohne dieses Blut, würde ein Mensch sterben. Sein Körper würde aufhören zu atmen, doch nur für einen kurzen Moment. Dann erfüllte neues Leben ihn und er würde erneut existieren. Wenn seine Rasse einen Menschen komplett leer trank endete das unweigerlich im Tod. Doch dieser Tod war nicht endgültig. Im Gegenteil sogar, ihr Fluch war unsterblich.

Sasuke hatte erst selten das Herzblut eines Menschen gekostet. Doch noch nie hatte er dabei so eine Ekstase gefühlt wie gerade eben. Konnte es etwa daran liegen, dass Naruto sein Gefährte war? Bitter lächelnd legte er seinen Engel zurück ins Bett. Er bereute seine Entscheidung nicht, trotzdem machte er sich Sorgen um ihn. Es schmerzte ihm, dass er dem Blondschopf so viel Leid zufügen musste, doch auf eine ironische Art war er auch dankbar dafür ihm begegnet zu sein. Zärtlich strich er über seine Wangen, und umspielte sein Gesicht. Er hatte jegliche Farbe verloren, was sicherlich auch der Schock war.

Müde schlug Naruto seine Augen auf, blinzelte einige qualvolle Male ehe er es aufgab. Er versuchte zu sprechen, doch aus irgendeinem Grund schmerzte sein Hals fürchterlich. Stattdessen konnte er nur leise flüstern: "Sasu ...?" Weiter kam er nicht, als ihn plötzlich jemand in einen leidenschaftlichen Kuss zog. Er spürte diese Lippen, die auf seine drückten und schwach versuchte er zu antworten. Doch seine Frage wurde je erstickt, als er eine widerliche Flüssigkeit in seinem Mund schmeckte. Er weigerte sich sie zu trinken, so bitter wie sie war. Doch aus der Ferne hörte er eine beruhigende Stimme, die ihn aufforderte zu schlucken. "Bitte mein Engel, trink mein Blut. Dann wird deine Verwandlung nicht ganz so schmerzhaft werden. Es ist kein angenehmes Gefühl zu sterben!" Sasuke hatte sich selbst gebissen und eine kleine Menge seines Blutes in den Mund genommen. Genügend um sicher zu sein, dass es seinem Engel helfen würde, die Schmerzen zu verkraften.

Doch Naruto erkannte diese Stimme nicht. Er wusste nicht was geschehen würde, doch er fühlte sich unglaublich müde. "Dann schlaf ein wenig mein Engel. Und wenn du wieder aufwachst wird alles vorbei sein. Ich lass dich nie mehr wieder los. Ich liebe dich!" Den letzten Satz flüsterte der Schwarzhaarige zärtlich in sein Ohr. Obwohl Naruto nur mehr wenig verstand, wusste er doch was diese drei einfachen Worte bedeuteten. Und erschrocken musste er schlucken. Er hatte diese Flüssigkeit so lange im Mund, dass sie ihren bitteren Geschmack etwas verloren hatte. Stattdessen musste er gestehen schmeckte sie im Nachhinein sogar süßlich. Und sie schien ihm tatsächlich zu helfen. Seine Schmerzen waren immer noch da, doch langsam beruhigte sich das Chaos in seinem Inneren. Möglicherweise würde er doch noch etwas Schlaf finden. Müde kuschelte er sich in die Bettdecke, während er langsam in eine traumlose Dunkelheit glitt.

Amüsiert hatte ihn Sasuke dabei beobachtet. Wie konnte jemand bloß so stur sein. Doch er liebte diesen Jungen und würde es immer tun: „Lass uns ein wenig schlafen, ich bin ebenfalls müde." Und zärtlich hauchte er einen kurzen Kuss auf diese perfekt geformten Lippen. "Ich liebe dich auch, Sasu!", kam murmelnd die Antwort von Naruto. Schmunzelnd griff Sasuke nach der Decke, und kuschelte sich zu ihm, als er bald darauf ebenfalls eingeschlafen war, seinen Engel fest in seinen Armen.

The End


Naruto: Also bin ich jetzt auch ein Vampir? *hüpft vergnügt auf und ab*

ChandraMe: Ja Naru-chan, Sasuke hat dich gerade verwandelt. Hast du den Epilog etwa nicht gelesen.

Sasuke: Dafür extra einen Epilog zu schreiben, war das notwendig *Kopfschütteln*

ChandraMe: Ja Sasuke, es war wichtig. Ich wollte die Verwandlung ausdehnen. Und den Lesern ein besseres Bild geben, warum Naruto sich so leicht dafür entschieden hatte.

Naruto: Also was für Fähigkeiten hab ich jetzt? Kann ich fliegen, durch Wände gehen, oder mich in Rauch auflöse? Oh muss ich etwa das Tageslicht scheuen *ängstlich zu Sasuke schauen*

Sasuke: *zieht Naru zu sich und beruhigt ihn*

ChandraMe: Ehrlich gesagt weiß ich das gar nicht. Hallo, es war nie wichtig eure Kräfte genau zu beschreiben – bei nur vier Kapiteln.

Sasuke: Es sind nur drei Kapitel *smirk*

ChandraMe: Und ein Epilog – Besserwisser! *Sasuke die Zunge zeigen*

Naruto: Autsch. I-ich glau-bb ich ha-bbb m-iii-rr auf die Zun-gge ge-bbi-ssn *hat sich tatsächlich an den neuen Reißzähnen gebissen und blutet*

Sasuke: Das kommt davon, wenn man so herumhüpft, Dobe.

Naruto: Wäh, Sasuke ist gemein zu mir *macht Sasuke gekonnt ein schlechtes Gewissen*

Sasuke: Ngh. Nicht doch Schatz *Zieht Naruto zu sich und gibt ihm einen blutigen Zungenkuss*

Naruto: … *Ahnt was gerade passiert ist, und versucht sich loszureißen, aber zu spät*

Sasuke: *zieht Naruto in ein leeres Zimmer und schließt ab*

Sakura und Ino: *kommen panisch angerannt und suchen Naru*

Itachi: *kommt unglücklicherweise um die Ecke*

Sakura und Ino: Itachi, wo ist Naruto? *sofort Itachi verhören*

Itachi: Den hat Sasuke in ein leeres Zimmer geschleppt, und jetzt will ich meine Ruhe haben *wirft auf Autorin einen bösen Blick zu, weil sie ihn dazu geholt hat*

Sakura und Ino: *haben Naru gefunden, und bewerfen ihn mit Fragen* … Was wird aus uns, Naru-chan. Du findest einen Freund und wir müssen unwissend weiterleben. Das ist unfair! *sind den Tränen nahe, weil sie Naru vermissen*

Naruto: *wurde von Sasuke weggerissen* Bitte nicht weinen. Ich kann nichts dafür, ich hab das Ende nicht geschrieben *schaut hilfesuchend zur Autorin*

ChandraMe: Hey für mich ist die Story hier aus. Es war sowieso viel zu lang *hatte nur einen Zweiteiler geplant*

Mikoto: Also Sasuke-Schatz, wann lernen wir denn deine glückliche Braut kennen *durchbricht einfach die 4 Wand*

Fugaku: Ähm, Mikoto-Schatz. Wir sind gar nicht in der Story *eilt seiner Frau hinterher und versucht sie von Naru loszueisen*

Naruto: Hilf mir Sasuke *Versucht sich aus dem festen Griff von Mikoto zu befreien*

Sasuke: *greift die Autorin an*

ChandraMe: *duckt sich*

Sasuke: Hör jetzt mit dem Blödsinn auf und beende die Geschichte *drohend*

ChandraMe: Jaja. Also liebe Leser, das war das Ende *schade* …. Es hat mich sehr gefreut, und ich hoffe Euch hat mein kleines Experiment gefallen … Und danke für die lieben Kommentare … Oh und wie gesagt, wenn ihr Wissen wollt wie's weiter geht, nur sagen, dann schreib ich gerne eine Fortsetzung ^^