3. Verlangen
Ich blieb regungslos zurück und dann rutschte ich mit dem Rücken an der Badezimmerwand hinab. Mit verwundetem Herzen dachte ich darüber nach, was gerade geschehen war. Himmel...ich wusste, dass mein Vater mich begehrte, wie nichts auf der Welt, denn sonst hätte er niemals derart die Kontrolle über sich verloren und trotzdem wies er mich zurück.
Verzweifelt stand ich auf und ging in mein Zimmer. Ich war mir sicher, dass ich ihn heute entweder gar nicht mehr sehen würde oder erst, wenn sich Gäste im Haus befinden.
Ich hatte recht mit meiner Vermutung. Er kam erst, als bereits zwei meiner Tanten erschienen waren und er versuchte mir krampfhaft aus dem Weg zu gehen. Am Liebsten hätte ich ihn geschüttelt und angebrüllt, dass er mir nicht so weh tun soll. Es fiel mir unglaublich schwer eine gute Miene zu machen, aber was blieb mir anderes übrig? Schließlich war mein 18. Geburtstag und dementsprechend viel Aufmerksamkeit wurde mir geschenkt...leider.
Irgendwann zog mich mein Vater etwas zur Seite und drückte mich fest an sich. "Alles Gute zum Geburtstag, mein Sohn" sagte er und ich spürte, wie sich seine Hand auf meinem Rücken verkrampfte. Sofort ließ er mich wieder los. "Danke, Vater" sagte ich ausdruckslos. Ich wollte mir auf keinen Fall die Blöße geben, ihm zu zeigen, wie sehr ich litt. Wahrscheinlich war mir auch mein dummer Stolz im Weg...denn schließlich war das der Mann, den ich über alles auf der Welt liebte und immer lieben werde.
Zum Glück ging der Abend irgendwann zu Ende und ich konnte mich verkrümeln. Dafür erntete ich einen ironischen Spruch meiner Cousine, die nicht glauben konnte, dass ich an so einem Tag nicht mehr mit ihr zur Disco gehen wollte. "Mensch Draco, bist Du langweilig geworden. Was ist denn mit Dir los?" sage sie. "Ich hab nur etwas Kopfschmerzen" log ich und sah noch aus den Augenwinkeln, wie mich mein Vater besorgt ansah.
Später, als alle Gäste gegangen waren, klopfte es leise an meine Tür. "Draco, ist alles in Ordnung?" hörte ich meinen Vater besorgt fragen. Ich wollte ihn jetzt nicht sehen und sagte nur "Ja, mach Dir keine Sorgen...ich schlafe schon fast". Dann hörte ich, wie sich seine Schritte entfernten.
Oh, ich war so wütend auf ihn und gleichzeitig so verliebt. Ich verzehrte mich nach ihm und nach seinen Berührungen. "Wie soll das nur werden zwischen uns" seufzte ich tief und schlug die Decke über mich.
Am nächsten Tag erwachte ich sehr früh und war dankbar dafür, denn es würde ein sehr heißer Tag werden. Der Heißeste in diesem Jahr bisher und ich wollte früh los zum nahegelegenen See und schwimmen gehen. Wir hatten zwar einen Pool im Untergeschoß unserer Villa, aber ich musste hier raus. Rasch packte ich meine Sachen und lief nach unten. Mein Vater saß bereits an seinem Arbeitsplatz und trank Kaffee. Wie stolz er aussah. Ich versuchte nicht darüber nachzudenken, dass er für seine Verhältnisse nur leicht bekleidet war. Verdammte Gedanken! Raus aus meinem Kopf! schrie ich innerlich. Natürlich half das überhaupt nicht...wie immer, wenn es um meinen Vater ging. Na klasse. Vielleicht gab es ja einen Zauber, der nur mein bescheuertes Gefühls-Ich in die Irrenanstalt verfrachtete? Oder vielleicht lieber doch nach Askaban? Wenigstens käme es dann nie wieder heraus. Die Gedanken, die ich bereits in der Kutsche bei unserem Herflug hatte, lenkten mich ab.
"Draco, willst Du einen Ausflug machen?" hörte ich meinen Vater sagen und nun sah ich ihn doch an. Aufgrund der bevorstehenden Temperaturen trug er keine seiner schweren edlen Gewänder, sondern nur ein leichtes weißes Seidenhemd. Der Rest seines Körpers war hinter seinem Schreibtisch nicht zu sehen.
"Ja, ich gehe zum See...bis später" sagte ich hastig und rannte hinaus. Ich hörte noch, wie er sagte "Viel Spaß, Draco".
Oh, wie wundervoll erfrischend das Wasser war. Ich lag im weichen Gras und schaute in den blauen Himmel. Wie gerne hätte ich meinen Vater jetzt hier an meiner Seite. Der Gedanke schmerzte mich. Wie konnte es eigentlich nur soweit kommen? Es ist doch naturgemäß nicht normal, solche Gefühle für seine Eltern zu entwickeln?! Naja bei meiner Mutter wäre das auch schlecht möglich gewesen, denn sie hatte mich und meinen Vater nie geliebt. Sie war eine eiskalte und berechnende Frau, die nur auf den Ruhm und das Geld meines Vaters aus war. Solang ich mich zurück erinnern kann, war ich ihr nur ein lätiger Klotz am Bein, denn sie ging lieber mit ihren bescheuerten Freundinnen aus, als sich um mich zu kümmern. Wenn sie es dann doch musste, ließ sie mich spüren, dass sie nichts für mich empfand. Somit übernahm mein Vater meine Erziehung zum größten Teil. Und er versuchte mir trotz seiner Strenge, die nötige Aufmerksamkeit und Liebe zu vermitteln, die ich von meiner Mutter nicht bekam. Im Laufe der Jahre begann er sie zu hassen und sie sprachen kaum mehr miteinander. Mein Vater hatte sie schon vor vielen Jahren verlassen. Ich glaube, er war schon immer ein eher einsamer Mensch und danach war er noch einsamer. Er ließ keinen Menschen mehr an sich ran...außer mich.
Gedankenverloren schaute ich kleinen Wölkchen zu, die am Himmel entlang zogen. Ich schüttelte mich, da ich den Gedanken an meine grauenhafte und grausame Mutter vertreiben wollte.
Inzwischen war es Mittag und es war unglaublich heiß geworden. Ich schätzte ungefähr 35 Grad. Ich verzog mich unter eine Baumkette und versuchte zu lesen, aber meine Gedanken schweiften immer wieder zu meinem bemerkenswerten Vater ab. Ich dachte daran, wie er schwer atmend an meinen Körper gepresst war und ich seine deutliche Erektion an meinem Unterleib spürte. Oh Himmel...bitte sofort aufhören damit, dachte ich erschrocken, als ich spürte, welche Wirkung dies auf meinen eigenen Körper hatte. Wie peinlich wäre das denn? In der Badehose. Ich sprang auf und stürmte in den kalten See. Gott sei gedankt...das half. Puuuuuh.
Ich beschloss wieder nach Hause zu gehen, denn meine Befürchtung, dass ich nun alle 10 Minuten in den See rasen muss, war einfach zu groß. Verdammt, ich werde noch verrückt.
Zu Hause angekommen, suchte ich ängstlich meinen Vater, denn eigentlich wollte ich ihm lieber nicht begegnen und ich huschte leise durch die Räume. Dann hörte ich etwas aus dem Untergeschoss und ich vermutete, dass mein Vater ebenfalls schwimmen gegangen war. Mein Vater...Wasser...fast nackt...schoss es mir durch den Kopf. Oh NEIN! Ich vergrub mein Gesicht in meinen Händen. Ich könnte mich selbst ohrfeigen. Seit wann ist Draco Malfoy eigentlich so schwach...dachte ich wehmütig. Ich war sicherlich viel unbeherrschter, als mein Vater (aber wer war das nicht)?! Jedoch im Vergleich zu meinen Mitschülern in Hogwarts, hatte ich mich immer perfekt im Griff. Gerade, was sexuelle Dinge anging, war ich absolut nicht aus der Ruhe zu bringen. Und der Gedanke an einen halbnackten Menschen im Wasser hätte mich nicht im Geringsten berührt. Wenn meine Freunde dämlich grinsten und anzügliche Geheimnisse austauschten oder von einem Mädchen schwärmten, ließ mich das völlig kalt. Es hätte auch genau genommen absolut nicht einem "Malfoy" entsprochen, sich so aufzuführen. Natürlich hatte ich in den vergangenen 2 Jahren auch meine sexuellen Erfahrungen gesammelt und fand sie auch recht angenehm, aber jetzt wurde mir klar, dass ich dies wohl eher so empfand, weil ich mir einredete, es müsste so sein.
Wieder vergrub ich den Kopf in meinen Händen. Oh Vater! Wenn Du wüsstest, was hier mit mir geschieht...deinetwegen!
Ich stöhnte entnervt und ergab mich in die Versuchung, wenigstens einen ganz kurzen Blick auf ihn zu werfen. Also schlich ich lautlos die Treppe nach unten und lugte um die Ecke. Da sah ich ihn. Mich traf fast der Schlag bei seinem Anblick. Er schwamm gerade mit kräftigen Zügen zum Beckenrand und ich sah fasziniert, wie sich seine starken Muskeln bewegten. Er stieg aus dem Wasser und war NACKT! Oh GOTT! Ich taumelte einen Schritt zurück. Die Wassertropfen glitzerten auf seiner Haut, wie tausend Diamanten, die man über ihn geworfen hatte und ich beobachtete, wie sich diese Diamanten ihren Weg nach unten bahnten auf seinem wundervollen Körper. Als meine Augen sich zwischen seine Beine legten, bekam ich wohl eine richtige Schnappatmung, denn ich hatte das Gefühl keinen Sauerstoff mehr in meine Lungen zu bekommen. Jeder Muskel in meinem Körper war angespannt und ich war wie ein Raubtier, dass bereit war, sich auf seine Beute zu stürzen. Kurz bevor ich auf ihn losstürmte, meldete sich nun doch noch ein winziger Teil meines Verstandes zurück und alles schrie in mir: WEG! BLOß WEG HIER! Und ich rannte in mein Zimmer, als wäre der Teufel hinter mir her.
Da saß ich nun für die nächsten 2 Stunden und starrte an die Wand meines Zimmers. Ich wusste mir keinen Rat mehr. Vielleicht hatte mein Vater recht und wir mussten uns wirklich für immer trennen, denn ich war überzeugt, dass weder ich noch er jemals von diesen Gefühlen füreinander ablassen könnten. Je mehr ich darüber nachdachte, desto verzweifelter und wütender wurde ich. Warum schaffte ich es nicht, mich wenigstes soweit zu beherrschen, wie er? Und warum konnte er das, wenn er mich doch ach so sehr liebte? Ich steigerte mich immer mehr in diese beiden Fragen hinein und dann beschloss ich mit ihm zu reden. Und zwar jetzt sofort.
Ich ging in sein Arbeitszimmer, aber da war er nicht. Im Untergeschoss war er auch nicht mehr. Fündig wurde ich dann im Wohnzimmer und als ich ihn sah, war mein Zorn verflogen. Er lag mit offenem Hemd auf der übergroßen Couch und schlief mit einem Buch in der Hand. Wie friedlich und wunderschön er aussah. Sein hellblondes langes Haar hing ihm ins Gesicht und seine Haut glänzte leicht, da es immer noch viel zu warm war. Ich konnte mich nicht abwenden von diesem Anblick und so schlich ich mich leise neben ihn auf die Couch und betrachtete seine edlen Gesichtszüge. Die geschwungenen Lippen, die gerade und nahezu perfekte Nase und seine geschlossenen Augen. Ich seufzte leise und konnte nicht anders, als ihm eine seiner Haarsträhnen aus dem Gesicht zu streichen. Mit der Daumenkuppe strich ich ehrfürchtig über seine Oberlippe und wiederholte dasselbe mit der Unterlippe. Wie gerne würde ich ihn jetzt küssen. Mein Vater seufzte leise und ich traute meinen Ohren nicht: er stöhnte leise immer wieder meinen Namen. "Draco, Draco, Draco" hörte ich ihn. Gerade, als ich mich bis auf wenige Zentimeter seinen Lippen genähert hatte, riss er die Augen auf. "Verflucht, Draco!" schrie er beinahe. "Ich dachte, ich hatte mich klar ausgedrückt! Du darfst mir nicht so nahe kommen!" und er stieß mich fast von der Couch. Nun saß er aufrecht an die Rückenlehne gelehnt und starrte mich an. Seine Augen ließen mich schaudern. Und plötzlich wurde ich wieder unglaublich verzweifelt und zornig. So sehr, dass mein Gehirn sich für einen Moment verabschiedete und ich nur noch aus animalischem Instinkt heraus handelte. Mit einem wütenden Knurren stürzte ich mich auf ihn. Ich sprang blitzschnell auf seinen Schoß und setzte somit seine Beine außer Gefecht und ich drückte mit aller Macht seine Arme links uns rechts an die Rückenlehne.
Da mein Vater wohl überhaupt nicht mit einem solchen Ansturm meinerseits gerechnet hatte, hatte er tatsächlich in dieser Position keine Chance freizukommen. Er drehte und wand sich unter mir, aber es half ihm nichts.
"Draco, wie kannst Du es wagen! Lass mich SOFORT los!" sagte er mit einem solch scharfen Unterton, der mich unter normalen Umständen mehr als eingeschüchtert hätte. Aber diesmal nicht und das sprach ich auch aus. "Diesmal nicht, Lucius" sagte ich wie von Sinnen.
Er hielt verblüfft inne...vermutlich, weil ich ihn bei seinem Vornamen genannt hatte. Dann wand er sich wieder unter mir, wie ein Verrückter und erreichte dadurch aber nur, dass sich unsere Lenden extrem aneinander rieben. Ich keuchte und wollte aber niemals aufgeben und ich presste seinen Körper noch fester in den Stoff der Couch. "Draco, ich warne Dich!" schrie er und ich sah in seine funkelnden Augen, die mich fast verschlangen. Ich sah darin ein brennendes Verlangen, welches mir den Atem nahm. Wie schwer musste es meinem Vater gerade fallen, die Beherrschung zu behalten. Ich konnte es nur erahnen. Seine Gegenwehr wurde immer stärker, je größer dieses Verlangen in seinen Augen wurde und ich wusste, dass ich ihn bald nicht mehr festhalten konnte. Daher tat ich blitzschnell das Einzige, was ich jetzt noch tun konnte. Sein offenes Hemd gab seinen Oberkörper frei und ich warf mich nach vorne. Mein Kopf schlug gegen seine Brust und ich legte meine Lippen auf seine rechte Brustwarze und streichelte mit meiner Zunge darüber. Mein Vater versteifte sich unter mir, als wäre er aus Stein und sog zischend die Luft ein. "Oh Gott, Draco nicht!"
Ich hielt weiter seine Arme mit aller Macht, die ich aufwenden konnte, fest und ließ meine Zunge immer drängender über diese wundervolle Stelle tanzen. Er atmete immer schneller und als ich in die empfindliche Spitze seiner aufgerichteten Brustwarze biss, begann er laut zu stöhnen. "Draco, hör auf damit...nicht"!
Doch ich spürte, wie der Druck seiner Arme immer mehr abnahm...seine Gegenwehr immer geringer wurde. Was ich tat, machte mich fast besinnungslos und ich hätte ihn auch nicht länger halten können. Zu sehr berauschte es mich und seine unglaubliche Reaktion darauf, verstärkte dies nur noch mehr. Ich saugte mich an seiner Brust fest und liebkoste seine Haut. Mit der Zunge fuhr ich langsam hoch über sein Schlüsselbein zu seinem Hals und der Geruch seines Halses benebelte mich regelrecht. Ich biss ihn in den Hals bis die Haut dort leicht anschwoll und blies dann sanft kühle Luft darauf. Mein Vater begann zu beben und seine Arme sanken nach unten. Meine frei gewordenen Hände glitten wieder auf seine Brust und während ich seinen Hals liebkoste, rieb ich mit meinen Daumen über seine steil aufgerichteten Brustwarzen. Das Beben meines Vaters ging nun in starkes Zittern über und sein Atem ging wie eine Dampfwalze. Plötzlich schnellten seine Arme um mich herum und er presste meine Lenden fest gegen seine. Ich glaubte zu explodieren, als ich spürte, wie sein steifes Glied gegen meines drückte und ich begann mich hemmungslos auf ihm zu bewegen. Den Schmerz, der inzwischen viel zu engen Hose, spürte ich kaum...so sehr war ich in meiner eigenen Lust gefangen. Ich hörte, wie mein Vater laut aufstöhnte und mein Mund suchte hungrig den seinen. Seine heiße Zunge glitt in mich, wie eine glühende Schlange und brachte mich um den Verstand. Der Widerstand meines Vaters war dahin geschmolzen. Er packte mein Hemd und riss es mit einem Ruck auf. Ich registrierte im hintersten Eckchen meines Gehirns, wie die Knöpfe wild nach allen Seiten flogen, wie kleine Wurfgeschosse. Und er riss mir das Hemd vom Körper. Mit einer geschmeidigen Bewegung war auch er aus seinem Hemd geschlüpft und nun trafen unsere nackten Oberkörper aufeinander. Himmel...das war fast zu viel für mich. Die Erregung und Leidenschaft überflutete mich. Mit nichts konnte ich dieses momentane Gefühl vergleichen und nun war ich es, der hemmungslos zu zittern begann. Seine Hände streichelten und kniffen mich und ich hatte die Empfindung, dass es nicht mehr nur 2 Hände waren. Wie im Wahn hörte ich meinen Vater leise etwas murmeln und Sekunden später waren wir von all unseren restlichen Kleidern befreit. Ich stieß einen spitzen Schrei aus, als sich unsere nackten Unterleiber berührten und mein hartes Glied nun endgültig auf seines traf. Es war so groß, dass es mich beinahe einschüchterte...majestätisch lag es steil aufgerichtet an meinen Bauch. Mein Vater hatte die Arme fest um mich geschlungen und atmete laut und unkontrolliert. Ich wollte ihn gerade an dieser wundervollen Stelle berühren, als er meine Schultern ein Stück von sich weg drückte und mir fest in die Augen sah. Sie hatten wieder dieselbe schwarze Farbe, wie neulich im Badezimmer.
"Draco, sei Dir sicher...ganz sicher, dass Du das wirklich willst" sagte er schwer atmend. "Wenn wir jetzt weitermachen, dann gibt es kein zurück mehr. Nicht für mich. Ich bin ein 40 jähriger Mann, Draco und kein kleiner Teenager mehr und Du hast keine Ahnung, zu welch starken Gefühlen ich fähig bin. Wenn wir das hier fortführen, dann bist Du mein und Du weißt, dass ich nicht pflege, die Dinge, die ich MEIN nenne, jemals wieder aufzugeben. Und Du weißt, dass ich niemanden neben mir dulde. Sei Dir also mehr als sicher!" Seine Augen funkelten mich dunkel und wild an und ich wusste, dass er es sehr sehr ernst meinte. Ich war so glücklich! Er hatte ja keine Ahnung, wie glücklich mich seine Worte machten, denn das war es, was ich immer ersehnte...dass er mein war für immer. Ganz allein mein und ich sein.
"Es wird niemals jemanden neben Dir geben, Lucius". Meine Stimme war rau. "Liebe mich und lass mich Dich lieben bis in alle Ewigkeit" keuchte ich und rieb meinen Bauch gegen sein hartes Glied. Er warf den Kopf in den Nacken und stöhnte, als er meine Hand nahm und auf sein Glied legte. "Berühre mich, Draco" schluchzte er fast. Ich keuchte beinhahe lauter als er, als ich anfing über sein Glied zu streichen. Vorsichtig zuerst, streichelte ich mit dem Daumen über seine feuchte Spitze und genoss das Gefühle der samtenen Haut. Dann umschloss ich sein Glied mit meiner Hand und begann ihn zu massieren. Mein Vater stöhnte nun hemmungslos und stieß rhythmisch gegen meine Hand. Mein Gott...das machte mich verrückt. Ich platze vor Lust und fürchtete schon, dass ich mich ohne sein zutun auf seinem Bauch ergießen könnte. In dem Moment, als ich versuchte mich wieder etwas unter Kontrolle zu bekommen, spürte ich seine Hand an meinem Glied, dass er nun genauso verwöhnte, wie ich seines. Himmel...dachte ich..bitte reiß Dich zusammen. Ich begann wieder heftig zu zittern und schluchzende Laute traten aus meiner Kehle, als ich ihn massierte und mich gleichzeitig gegen seine Hand bewegte. Lucius küsste mich leidenschaftlich und flüsterte leise "beruhige Dich, Draco". Er lächelte mich zärtlich an. Ich sah ihn benebelt an und nickte leicht. Er begann wieder mein Glied auf diese unglaubliche Weise zu streicheln, aber diesmal bedeutend langsamer und kniff mich gleichzeitig in meine Brustwarzen. Da verlor ich endgültig mein Denkvermögen und ich stöhnte laut und immer lauter. Gleichzeitig wurden meine Bewegungen an seinem Glied immer schneller und fester, da sich meine Hand automatisch den schnellen Bewegungen meines Beckens anpasste. Ich hörte, wie auch er immer lauter wurde und raue dunkle Schreie aus seinem Mund ertönten. Er spürte, dass ich schon wieder am Rand meines Höhepunktes war und ließ sich daher auch vollkommen gehen. In mir explodierte alles...tausend bunte Funken sprühten vor meinem inneren Auge, als ich mich mit einem spitzen Schrei in seiner Hand ergoß. Ich spürte jede einzelne Nervenbahn, die sich in meinem Körper alle an diesem einen Punkt zu vereinen schienen. Und ich konnte nicht aufhören zu beben und zu keuchen. Lucius Muskeln waren zum Bersten gespannt und Schweißtropfen standen ihm auf der Stirn. Er stöhnte unaufhörlich, als er mich fest an sich presste und wild in meine Hand stieß. Mit einem letzten Aufschrei schrie er meinen Namen, als er genauso heftig, wie ich zuvor, in meiner Hand kam. Er drückte mich zitternd an sich und atmete schwer gegen meinen Hals. Eine Weile blieb er ganz still sitzen mit geschlossenen Augen und schien zu warten, bis sein Zittern nachließ. Dann küsste er mich zärtlich und zog mich mit sich unter die Decke auf der Couch.
