Und hier kommt das letzte Kapitel :)
5. Seelenband
Ich liebte die Stunden, die ich mit meinem Vater verbringen konnte. In den nächsten beiden Tagen gingen wir oft spazieren und lagen dann bis abends auf einer weichen Decke irgendwo im Grünen. Dann redeten wir unaufhörlich und ich bemerkte manchmal, den neugierigen und erstaunten Blick meines Vaters, wenn ich ihm von meinen Ansichten und Träumen erzählte. Was ich ganz besonders liebte: mein Vater las mir auf mein Bitten etwas aus seinen Büchern vor. Ich lauschte seiner tiefen Stimme stundenlang und sie hörte nie auf, mir Schauer über den Rücken zu jagen.
Trotzdem gab es etwas Unausgesprochenes zwischen uns seit dieser Begegnung am See. Diese verabscheuungswürdige Frau, dachte ich immer wieder und jedes mal, wenn ich daran dachte, wie sie halb nackt vor meinen Vater posierte, wurde ich von einer unglaublichen Eifersucht geplagt. Ich konnte es ihm jedoch einfach nicht sagen. In solchen Momenten wurde ich sehr ruhig und ich fühlte, dass mein Vater verwirrt registrierte, dass etwas mit mir nicht in Ordnung war.
Und mich plagte noch etwas: ich liebte diesen Mann so sehr und wollte die letzte Hürde, die unserer innigen Verbundenheit noch im Wege stand, hin fort fegen. Ich wollte ihn...mit Haut und Haar. Ich verzehrte mich nach ihm. Jedoch hatte ich nicht das Gefühl, dass er mich auf dieselbe Weise wollte. Das Letzte, was unsere Liebe besiegeln würde, verwehrte er mir offensichtlich und ich verstand nicht warum. Lag es daran, dass er mich doch nicht so sehr liebte, wie er zuerst selbst dachte? Diese Gedanken wurden immer quälender und beschäftigten mich den ganzen nächsten Tag. Am Abend lagen wir umschlungen in seinem Schlafzimmer. Ich lag zitternd und keuchend in seinen starken Armen, da er mich mit seinen Händen und seiner Zunge wieder einmal zur Besinnungslosigkeit gebracht hatte. Seufzend lag ich an seiner Brust und sagte es ihm einfach. Ich sah ihm in seine schönen Augen und sagte "schlaf mit mir".
Sein Atem stockte kurz und ging dann schneller. Er sah mich mit glühenden Augen an und sagte "Draco, ich weiß nicht...". Er stöhnte leise auf und sagte "Nichts auf der Welt will ich mehr, Draco. Aber ich habe Angst, Dir Schmerzen zuzufügen".
Ich drehte mein Gesicht von ihm weg, damit er nicht sah, wie sehr es mich verletzte, dass er sich mir verwehrte. Er legte seine Hand an meine Wange und zwang mich, ihn wieder anzusehen. "Draco, glaube mir. Ich verzehre mich nach Dir und gerade deshalb halte ich mich so zurück. Ich konnte mich Dir gegenüber so wenig beherrschen, wenn die Lust mich ergriffen hatte. Ich habe Angst, dass ich Dir körperliche Schmerzen zufüge und dann in meiner grenzenlosen Leidenschaft nicht früh genug stoppen kann". Ich sah ihn an. "Vater, ich glaube niemals, dass Du mir absichtlich weh tun würdest".
"Damit könnte ich auch nie leben" hörte ich ihn erwidern "und deshalb lass uns noch ein wenig warten, bis wir unsere Leidenschaft füreinander wenigstens ein klein wenig besser kontrollieren können ja?"
"Wie Du meinst" sagte ich seufzend. Er nahm mich wieder in seine Arme und zog mich an seinen warmen Körper. "Ja, das meine ich" hörte ich ihn. "Lass uns schlafen, mein Junge" sagte er leise und hauchte mir einen Kuss aufs Haar. Wieder nagte die Eifersucht in mir. Manchmal behandelt er mich, als wäre ich noch ein Kind...dachte ich zähneknirschend. Ich konnte nicht schlafen und lauschte seinen gleichmäßigen Atemzügen. Irgendwann mitten in der Nacht hörte ich, wie mein Vater neben mir immer unruhiger wurde. Er drehte sich hin und her und sein Atem beschleunigte sich zunehmend. Schon wollte ich mich zu ihm umdrehen, als ich plötzlich sein leises Keuchen vernahm und eindeutige Bewegungen der Decke spürte. Ich blieb, wie vom Blitz getroffen starr liegen. Oh Gott was TAT er da?
Ich konnte es nicht glauben. Eine Mischung aus Erregung und Wut stieg in mir auf, als ich miterlebte, wie er seine Lust befriedigte. Allerdings nicht mit mir, sondern mit sich selbst! Dann siegte die Wut in mir. Wie KONNTE er sich mir verwehren und sich dann seine Befriedigung lieber auf diese Weise verschaffen?! Oh, ich war so gekränkt und wütend auf ihn.
Er wurde wieder ruhiger neben mir und drehte sich leise und vorsichtig zu Seite. Ich war immer noch fassungslos. An was er wohl gedachte hatte oder an wen, während er...
Warum konnte ich bloß keine Gedanken lesen? Schmerzende Wellen der Eifersucht durchströmten mich, als sich ein Gedanke in meinen Kopf zwängte...die leicht bekleidete Heelsbelt. Warum bekam ich sie nicht aus meinem Kopf.
Nachdem, was zwischen meinem Vater und mir die letzten Tage geschah, war es eigentlich ziemlich offensichtlich, dass er an mich denken musste, wenn er so etwas tat, wie gerade eben. Aber in meiner grenzenlosen Eifersucht wollte ich das nicht kapieren.
Irgendwann schlief ich erschöpft ein und träumte...natürlich von Heelsbelt, wie sie meinen Vater verführte. Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah! Ich hielt das nicht aus. Als ich am morgen erwachte, raufte ich mir die Haare und schluchzte "Bitte AUFHÖREN!"
Sofort war mein Vater wach und fragte besorgt "Draco, was hast Du?" Ich sah ihn schmerzerfüllt an und sagte kühl "es ist nichts, Vater". Dann stand ich auf und sah aus den Augenwinkeln, dass er mich verwirrt beobachtete. "Irgendwie bist Du merkwürdig die letzte Zeit" hörte ich ihn sagen. Ich erwiderte "lass uns ein anderes Mal darüber sprechen" und ging duschen. Dabei schaffte ich es, mich endlich wieder in den Griff zu bekommen. Wir frühstückten gemeinsam und meine Laune wurde merklich besser. Ich konnte ihm nie lange böse sein. Dazu vergötterte ich ihn viel zu sehr. Ich sah ihm zu, wie er sich in eines seiner edlen Gewänder kleidete und war geblendet von seiner Eleganz.
"Draco, Du beobachtest mich" hörte ich ihn schmunzeln. "Es sieht ganz danach aus" sagte ich atemlos und meine Augen funkelten ihn an.
"Draco, Du musst lernen, mich in der Öffentlichkeit nicht auf diese Weise anzusehen" sagte er leise und eindringlich. "Ich liebe es, wenn Du mich so ansiehst, aber es würde zu sehr auffallen. Und ich sage Dir das jetzt im Besonderen, da ich Dich eigentlich fragen wollte, ob Du heute mit mir in die Winkelgasse kommen möchtest. Ich habe doch vor 4 Tagen etwas in Auftrag gegeben und kann es nun abholen". Ich schluckte und strahlte ihn an. "Du möchtest, dass ich mitkomme?"
"Ich möchte Dich immer um mich haben, Draco" sagte er zärtlich. "Manchmal geht es nur nicht". Ich ließ mir das natürlich nicht zweimal sagen und wollte aufspringen. Mein Vater lachte und beruhigte mich. "Wir gehen erst heute Nachmittag, mein Schatz" lächelte er.
Ich freute mich riesig, dass er mich mitnehmen wollte und kleidete mich ebenfalls sehr gewählt und sorgfältig, denn ich wollte, dass er stolz auf seinen Sohn sein konnte, wenn wir uns in der Öffentlichkeit bewegten. Als ich die große Treppe nach unten ging, wo er auf mich wartete, sah ich seinen bewundernden Blick auf mir ruhen. Er strich mir eine Haarsträhne aus der Stirn und sagte "bist Du fertig? Dann lass uns gehen".
In der Winkelgasse angekommen, war ich richtig aufgeregt, denn ich liebte die vielen bunten Geschäfte und war schon eine ganze Weile nicht mehr hier gewesen. Ich wurde gar nicht damit fertig, alles gleichzeitig zu beobachten...die Menschen, die Geschäfte und natürlich meinen Vater. Verstohlen registrierte ich die vielen bewundernden und ehrfürchtigen Blicke, die er erntete. MEIN Vater, dachte ich mehr als stolz. Er war mein.
Er schmunzelte, als ich begeistert vor einem Schaufenster stehen blieb, in der der neueste Rennbesen zu sehen war. Wie schnittig er aussah. Es war das neueste Modell, dass gerade erst auf dem Markt erschienen war und man hörte beinahe legendäres über seine Flugfähigkeiten. Mir entwischte ein "Wow" aus dem Mund. Mein Vater lachte ausgelassen und flüsterte "Na na Draco...diesen Gefallen tue ich Dir nicht, denn ich kenne Deine fast schon lebensgefährliche Art zu fliegen und wir wollen doch nicht, dass Du Dir Deinen schönen Hals brichst". Ich fiel in sein Lachen mit ein und stupste ihn in die Seite.
Gerade wollte ich mich wieder umdrehen, als eine mir wohl bekannte Stimme ertöne "sieh an, sieh an...mein nobler Ehemann und mein Sohn".
Ich erstarrte. Ich kannte die Stimme nur zu gut, auch wenn ich sie schon sehr lange nicht mehr gehört hatte. Es war meine Mutter, die da hinter uns stand. Ich spürte, wie sich mein Vater bei ihren Worten etwas verspannte, als er sich zu ihr umdrehte. Kühl sagte er "Narzissa, was willst Du?"
Sie säuselte "Nichts! Ich wollte nur mal sehen, ob Du noch genauso eiskalt bist, wie früher. Und ob Du unseren Sohn bereits mit Deiner grenzenlosen Arroganz verdorben hast". Sie wandte ihren Blick mir zu.
"Na, mein lieber Draco? Wie ich hörte, bist Du mehr der zurückgezogene Einzelgänger in der Schule. Viele Freunde scheinst Du ja nicht haben" lächelte sie mich böse an. Ich spürte, wie mein Vater mir seine Hand in den Nacken legte. Meine Mutter begann nun meine Schulter zu tätscheln und sagte "Ooooh armer Junge"!
Bevor er etwas erwidern konnte, ergriff ich das Wort. "Nimm sofort Deine Hand von mir" sagte ich gepresst und eiskalt. Sie sah mich zuerst verblüfft an und nahm dann angesichts meiner kräftigen Statur, die Hand von meinem Arm. Ich drehte mich zu meinem Vater, denn ich wollte so schnell, wie möglich weg von ihr. Er blickte mich kurz an und ich war mir sicher, dass ich ein ganz kurzes Lächeln über seine Lippen huschen sah. Dann sah er meine Mutter an.
"Würdest Du die Güte haben, uns aus dem Weg zu gehen"?
Meine Mutter lächelte ihn böse an "aber aber lieber Lucius...warum so unterkühlt? Früher, als Du noch das Bett mit mir geteilt hast, warst Du nicht so kalt".
Mir stockte der Atem. Was hatte sie da gerade gesagt? Mein Vater zeigte nicht die geringste Emotion, als er sagte "Meine Liebe, Du überschätzt Dich gewaltig"!
Jetzt änderte sich jedoch sein Tonfall in eine sehr gefährliche Richtung. "Ich sage es Dir nur noch einmal! Geh uns aus dem Weg"! Meine Mutter sah ihn etwas verunsichert an und machte uns Platz. Mein Vater schob mich an ihr vorbei. Nach ein paar Schritten blieb er stehen und richtete noch einmal das Wort an sie, ohne sich umzudrehen.
"Und sprich NIE WIEDER in solch einem respektlosen Ton mit mir! Weder mit mir, noch mit meinem Sohn"! Dann ging er weiter. Seine Stimme ließ das Blut in den Adern gefrieren und ich fror, obwohl es Sommer war. Selbst die Menschen, die sich in nächster Nähe zu uns aufhielten, hatten sich alle einen Schritt von meinem Vater entfernt und sahen ihn vorsichtig an. Ich erschauderte. Er spürte wohl, was in mir vorging und sagte ganz leise "Keine Angst, Draco. Du wirst mich Dir gegenüber nie so erleben". Und er drückte kurz meinen Arm. Ich erschauderte erneut und fühlte noch ein anderes Gefühl in mir aufsteigen. Begehren. Ich begriff, dass mich sein Verhalten in den letzten paar Minuten nicht nur frieren ließ, sondern auch aufheizte. Und ich konnte mich seiner unglaublichen Autorität einfach nicht entziehen. Zu sehen, wie alle um ihn herum auf ihn reagierten, nahm mir erst recht den Atem. Ich war entsetzt über mich selbst und versuchte meine Gefühle wieder in den Griff zu bekommen. Es wollte mir nicht gelingen. Ich begann zu zittern. Mein Vater sah mich an und blieb stehen.
"Draco, was ist los"? fragte er leise. Ich antwortete nicht und zitterte weiter. Da nahm er mein Gesicht und drehte es zu sich. Ich starrte ihn, wie hypnotisiert an und in meinen Augen sah er mein unbändiges Verlangen nach ihm. Er hielt den Atem an und dann sah er sich blitzschnell nach links und rechts um. Er zog mich ins Halbdunkle einer kleinen Gasse und legte seine Finger an meine Schläfe. "Draco, nicht" sagte er leise und eindringlich. Und noch einmal "Draco, nicht! Finde Deine innere Mitte. Hab den Willen dazu. Auch, wenn ich es so sehr an Dir liebe, wenn Du mich so ansiehst...nicht hier. BITTE"!
Ich schluckte schwer und schloss die Augen. Mit aller Macht versuchte ich mich auf irgendwelche belanglosen Dinge zu konzentrieren und ich fühlte, wie meine Erregung langsam nachließ. Mein Vater lächelte mich kurz an und sagte "gut so". Dann setzten wir unseren Weg fort.
Wir unterhielten uns über dies und das und suchten das Geschäft auf, in dem mein Vater seinen "Auftrag" abholen wollte. Vor dem Laden sagte er mir, dass ich kurz auf ihn warten solle und verschwand in der Türe. Was war das denn so Geheimnisvolles? Fünf Minuten später erschien er wieder und zwinkerte mir zu. Ich wollte ihn fragen, was das denn sei, das er nun in einer kleinen Schatulle bei sich trug, aber in diesem Moment wurde ich dermaßen abgelenkt, dass ich stumm wurde. Mein Blick war auf das Schaufenster des edelsten Bekleidungsgeschäftes der gesamten Zaubererwelt gefallen. Atemlos ging ich darauf zu und blieb davor stehen. Es war das Lieblingsgeschäft meines Vaters, in dem er fast all seine Roben kaufte. Das Objekt meiner Faszination war ein wundervolles Hemd aus einem schimmernden Stoff, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Ob der Stoff verzaubert war? Es sah aus, als würde schimmerndes Mondlicht aus den Fasern strömen. Ich legte einen Finger an die Scheibe, als vermutete ich ein Trugbild, dass sich in nichts auflöste, sobald ich es berührte. Und mein Mund klappte nach unten. Ich spürte, wie mein Vater neben mich trat. "Vater, sieh Dir das an" sagte ich atemlos.
"Es ist wunderschön, nicht wahr?" erwiderte er. "Möchtest Du es anprobieren, Draco"? Ich staunte "im ernst"? Er sagte nur "komm" und zog mich in das Geschäft. Ich ging staunend hinter ihm her und konnte mich nicht satt sehen an den wundervollen, edlen Gewändern, die unseren Weg säumten. Wunderschöne schimmernde Stoffe, edelste Stickereien und eine Farbenpracht, die alles in den Schatten stellte. Kein Wunder, dass mein Vater hier Stammkunde war, dachte ich ehrfürchtig. Gerade wollt mein Vater einen Verkäufer ansprechen, als plötzlich Lucinda Heelsbelt aus einer Umkleide trat und beinahe in meinen Vater hinein lief.
OH NEEEEIN. Ich seufzte. Mir blieb heute wohl wirklich überhaupt nichts erspart. Schon hörte ich sie "Oooooh Lucius, wie schön! Das trifft sich ja wirklich gut, dass ich Sie treffe, denn dann können Sie mich beraten. Wie gefällt Ihnen das Kleid, dass ich trage? Ich überlege es zu kaufen". Ich sah sie hasserfüllt an. Sie drehte sich vor meinem Vater hin und her in einem Kleid, welches mehr vom Körper zeigte, als ihn zu verhüllen. Zugegeben...es war sehr ansprechend und stand ihr ausgesprochen gut, aber sie sollte sich verdammt nochmal zum Teufel damit scheren.
Mein Vater sah sie an und sagte dann "Madam Lucinda, die Freude ist ganz auf meiner Seite. Ich denke, dass es Ihnen ausgesprochen gut steht. Sie sollten es kaufen. Wenn Sie mich jetzt entschuldigen. Ich möchte etwas für meinen Sohn aussuchen".
Ihr Blick schwenkte zu mir und sie sah mich mit unverhohlenem Interesse an. Mir wurde schlecht. "Ah ja, Draco nicht wahr?" säuselte sie zuckersüß. "Aus ihm ist wirklich ein sehr bemerkenswerter, stattlicher junger Mann geworden. Ganz der Vater!" lachte sie vollkommen übertrieben, wie ich fand. "Bringen Sie ihn doch einfach mit, wenn Sie mir hoffentlich endlich einmal einen Besuch abstatten, mein Lieber".
Mein Vater nahm ihre Hand, hauchte einen Kuss darauf und sagte "wir werden sehen". Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. In mir flossen Ströme des Zorns und der Eifersucht und rasten durch meine Adern.
"Entschuldigt mich, ich glaub, ich muss mal kurz brechen" sagte ich und ging. Aus dem Augenwinkel konnte ich noch sehen, wie dieser Kuh der Mund offen stehen blieb und der Blick meines Vaters sich verfinsterte. Ich entfernte mich rasch und hörte, wie mein Vater kurz noch etwas zu ihr sagte, bevor er mit schnellen Schritten an meiner Seite war und meinen Arm ergriff. Er zerrte mich mit sich und schob mich in eine der freien Umkleidekabinen am anderen Ende des Ladens.
Ich hörte, wie er einen Stillezauber über die Kabine legte.
"Was ist in Dich gefahren" herrschte er mich an. "So kannst Du nicht mit ihr reden! Das ist absolut unter Deiner Würde"! Er war wirklich sehr verärgert und das machte mich noch rasender.
"Du siehst doch, dass ich es kann! Ich entriss ihm meinen Arm. "Sie macht mich krank! Wie sie um Dich herumschwänzelt. Wie sie Dich ansieht. Wie Du sie ansiehst. All das macht mich krank". Meine Stimme wurde immer lauter. Mein Vater sah mich verblüfft an.
"Wie ICH sie ansehe? Ich sehe sie an, wie jeden anderen Menschen auf diesem Planeten".
Dann zog er eine Augenbraue hoch und sagte "bei allem Respekt, Draco...DU hast sie doch neulich am See angestarrt, als würden Dir gleich die Augen rausfallen und nicht ich! Dein Verhalten hat mich mehr als irritiert. Außerdem benimmst Du Dich seitdem immer wieder äußerst merkwürdig".
Ich sah ihn entsetzt an. "Ich habe WAS?"
"Wie kannst Du es..." wagen wollte ich noch sagen, aber das letzte Wort blieb mir vor Entrüstung im Halse stecken. Ich funkelte ihn nun zornig an.
Mein Vater sah mich nachdenklich an und nahm meine Hände in seine. "Draco, willst Du mir nicht endlich sagen, was Dich bedrückt"?
"Du verstehst absolut GAR nichts!" presste ich zwischen meinen Zähnen hervor. Er nahm mein Kinn und hob meinen Blick zu seinem. Dann sah er mir eine Weile in die Augen und sagte "doch Draco, doch ich denke, ich verstehe jetzt".
Ernst fügte er hinzu "ich sagte Dir schon einmal, dass ich nicht aus Stein bin und ich habe mir in den letzten Tagen viele Gedanken gemacht, denn ich mag ja viele Dinge zu meinen Fähigkeiten zählen, aber Gedankenlesen gehört noch nicht dazu. Auch ich verspüre derartige Gefühle, wie Eifersucht. Der Unterschied zwischen uns beiden ist nur, dass ich es zu verstecken weiß". Er lächelte ganz leicht und stupste mir an die Nase.
Das machte mich jedoch noch wütender. "Danke, Vater...das beruhigt mich ja ungemein"! Meine Wut wurde dadurch nicht im Geringsten gelindert.
Ich hörte ihn wieder sprechen. "Warum sagst Du es mir nicht, wenn Dich Eifersucht quält? Diese Befürchtung hätte ich Dir in Windeseile nehmen können. Glaubst Du, ich würde ernsthaft von Dir verlangen, dass es außer mir niemanden in Deinem Leben gibt, wenn ich mich nicht selbst daran halten würde?
Draco, es gibt in meinem Leben niemanden, den ich so respektiere und so sehr begehre, wie Dich. Nun glaub mir doch endlich! Was kann ich nur tun, dass Du mir endlich glaubst"?
Ich kam ihm ganz nahe und flüstere "beweise es mir...schlaf mit mir".
Er ließ meine Hände los und sagte gequält "Draco, ich habe es Dir doch erklärt. Ich möchte noch damit warten, weil ich Dich nicht..." zu mehr kam er nicht mehr, denn ich schlug ihm mit voller Wucht meine Faust auf die Brust. Meine ganze Wut und Eifersucht der letzten Tage entlud sich in diesem Moment über ihm. Er gab einen erstickten Laut von sich und ging einen Schritt rückwärts. Dann griff er sich meine Arme und hielt sie fest. "Draco, jetzt beruhige Dich doch".
Ich zischte ihn an "ich soll Dir also glauben, dass Du mich über alle Maßen liebst? Ich bin nicht derjenige, der sich Dir verwehrt und sich dann nachts klammheimlich Erleichterung verschafft, wie ein Dieb in der Nacht"!
Meinem Vater stockte der Atem und er sah mich entsetzt an. "Du hast das mitbekommen"?
"Sieht ganz danach aus, oder nicht"?! herrschte ich ihn an. "Und das hat mich wirklich sehr getroffen"!
"Oh Draco" hörte ich ihn leise "ich dachte Du schläfst. Ich hatte plötzlich so ein unbändiges Verlangen nach Dir und das quälte mich richtig. Aber ich wollte Deinen Schlaf nicht stören, da Du die letzte Zeit eh so wenig schläfst". "Verzeih" schob er nach.
"Ich glaube, ich bin alt genug, um selbst zu entscheiden, wie viel Schlaf ich benötige" sagte ich zornig.
Ich schaute ihn gequält an. "Das alles war einfach zu viel auf einmal. Dieses dämliche halbnackte Weib am See. Ich hab sogar geträumt, dass sie Dich in ihr Bett holt. Dann die Tatsache, dass Du Dich mir verwehrst und dafür nachts alleine Befriedigung suchst. Heute meine verabscheuungswürdige Mutter, die dann auch noch davon spricht, wie es war, als Du mit ihr das Bett geteilt hast. Und dann wieder diese fürchterliche Heelsbelt, die auch noch plötzliches Interesse an MIR zeigt. Was will sie jetzt? Einen Dreier?" ich schrie meinen Vater regelrecht an und entriss ihm wieder meine Arme. Ich schäumte vor Wut.
Mein Vater sagte noch einmal "Draco beruhige Dich. Ich glaube, es ist an der Zeit, dass Du Deinen Ton mir gegenüber langsam wieder in den Griff bekommst". Seine Stimme war nun auch etwas kühler geworden.
Ich drängte ihn langsam gegen die Wand der Kabine und fauchte "ich kann mich nicht beruhigen...ich WILL mich nicht beruhigen"!
Ich war so außer mir, dass ich langsam nicht mehr wusste, was ich tat. Mein Gesicht kam dem seinen ganz nah, als ich zischte "ich sage Dir eines, Vater. Wenn es das ist, was sie will, dann kann sie lange darauf warten. Diese ekelhafte Person! Mich bekommt sie nicht! Niemals! Und Dich bekommt sie auch nicht! Weder sie noch irgendeine andere Person auf dieser Welt! DU GEHÖRST MIR! schrie ich ihm ins Gesicht und sah, wie er erstarrte.
Ich hielt erschrocken die Luft an. Ich glaube, das hätte ich jetzt nicht sagen sollen, denn niemand durfte meinen Vater so ansprechen...nicht einmal ich.
Sein starrer Blick verwandelte sich in kurzes Entsetzen und noch in irgendetwas anderes, das ich nicht deuten konnte.
Dann gruben sich seine Finger hart in meinen Arm und er keuchte "Verdammt, Draco"!
Er riss mich mit einer groben Bewegung an sich und packte meinen Nacken. Dann presste er seine Lippen auf meine. Dieser Kuss hatte absolut nichts mit Zärtlichkeit zu tun. Er warf mich herum und presste mich mit seinem starken Oberkörper gegen die Wand. Dann legte er seine Hand um meinen Hals und fuhr mit seinen Fingern hart über meine Kehle. Ich schluckte und stöhnte leise. Plötzlich schien alles um mich herum still zu stehen. Seine Zunge glitt wieder in meinen Mund und küsste mich wild und roh. Immer stärker presste er mich an die Wand und ein dunkles düsteres Knurren kam aus seiner Brust. Er packte meine Hände und fixierte sie so, dass ich sie nicht mehr bewegen konnte. Dann apparierte er mit mir in unser Haus...in sein Schlafzimmer.
Er nahm mich an meinem Gürtel, riss meinen Unterleib an den seinen und funkelte mich bedrohlich an.
Dann hob er mich mühelos auf seine Arme und schmiss mich auf sein Bett. Ich spürte, wie er sich auf mich warf. Wieder hörte ich ihn bedrohlich knurren, als er mir seine Lippen aufzwang. Unsere Zungen fochten einen wilden Kampf miteinander aus und wir rollten auf seinem Bett hin und her. Wäre es nicht so groß, wären wir sicher auf dem Boden gelandet. Trotz meiner eigenen Stärke hatte ich gegen ihn in diesem Augenblick keine Chance. Wie wir uns unserer Kleider entledigten, kann ich nicht sagen...plötzlich waren sie fort. Er packte meine Handgelenke und nagelte meine Hände links und rechts neben meinen Kopf. Und dann biss er mich.
Er biss mich in den Hals und in meine Brust. Ich zuckte und stöhnte unter ihm, als mich ein kurzer brennender Schmerz durchjagte. Keuchend bäumte ich mich unter ihm auf. Er stöhnte wild, als er sich an der kleinen Wunde festsaugte. Dann schoss sein Kopf hoch zu meinem und er küsste mich hart. Ich keuchte noch lauter, als ich den metallischen Geschmack meines eigenen Blutes auf seiner Zunge schmeckte.
Er löste seinen Kopf von meinem und seine Augen brannten sich in meinen Blick, als er begann in einer uralten Sprache zu sprechen, die ich nicht verstand. Kurz darauf durchzuckten heftige Wellen seinen Körper, die seine Muskeln verkrampfen ließen. Er stöhnte immer lauter. Meine Arme hatte er längst losgelassen und ich schlang sie nun um seinen zuckenden Körper. Kurz darauf ebbten die Zuckungen ab und er atmete wieder etwas ruhiger.
Er keuchte und legte seine Stirn an mein Kinn. Ich hörte, wie er sagte "Du nimmst mir meinen Verstand"!
Kurz darauf fühlte ich seine Hand an meiner Wange, die nun sehr zärtlich geworden war und er sah mir tief in die Augen: "Draco, hab bitte keine Angst vor mir"!
Ich hatte keine Angst vor ihm. Wenn mir etwas Angst machte, dann war es eher meine grenzenlose Liebe zu ihm, die aus mir einen sehr schwachen Menschen zu machen schien. Ich erwiderte "ich habe keine Angst vor Dir" und ich begann ihn zärtlich zu küssen. Meine Zunge streichelte seine Lippen und ich seufzte leise, als ich seine Zunge spürte, die zärtlich über meine strich. Meine Beine schlangen sich um seinen erhitzen Körper und ich wiegte uns sanft auf der Decke. Ich konnte spüren, wie erregt er war, als mein hartes Glied bei meinen wiegenden Bewegungen immer wieder auf seines traf. Mein Vater strich mit der Zunge über meinen Hals und über die kleine Bisswunde, die er hinterlassen hatte und ich zuckte kurz. Dann legte sich sein Mund auf eine meiner aufgerichteten Brustwarzen und er sog daran. Ich keuchte und drückte mein Becken gegen seines. Ich begann mich hilflos vor Verlangen an ihm zu reiben und hörte, wie auch er keuchte und sein Atem stoßweise aus seinen Lungen strömte. Er küsste mich wild und gierig. Meine Hand wanderte abwärts zwischen seine Beine und ich umschloss fest seine Härte. Seine schwarzen Augen bohrten sich in meine, als er sich stöhnend gegen meine Hand bewegte. Seine Atemzüge wurden immer unkontrollierter und lauter und ich starrte ihn gierig an.
Dann drückte er ganz leicht meine Beine auseinander und platzierte sich dazwischen. Er schloss kurz die Augen und schluckte hart. Er streichelte über meine Oberschenkel und presste zwischen den Zähnen hervor "Draco, sag mir, wenn ich aufhören soll".
Ich stöhnte ein "ja", da er sich gerade quälend an mir rieb...mehr brachte ich nicht heraus. Ich hörte, wie mein Vater leise etwas murmelte und dann spürte ich, wie er sich gegen mich drückte. Sein Glied ist so samtig...schoss es mir noch voller heißem Verlangen durch den Kopf, als er fast mühelos und doch so quälend in mich eindrang.
Mir stockte der Atem und ein heftiger Schmerz durchfuhr mich. Ich wusste, es würde weh tun und versuchte mich zu entspannen. Doch das schien mir nicht wirklich zu gelingen. Ich hörte meinen Vater keuchen, als er versuchte sich ganz still zu halten. Und ich spürte, wie stark er bebte. Er begann sich ganz langsam zu bewegen. Wieder durchzuckten mich diese brennenden Stiche. Damit er nicht sah, dass er mir gerade Schmerzen zufügte, drehte ich meinen Kopf zur Seite.
"Draco, sieh mir in die Augen" keuchte er gepresst. Daraufhin sah ich ihn an und er erkannte natürlich den Schmerz in meinen Augen. Sofort hielt er inne und begann sich aus mir zurückzuziehen.
Ich flehte "Nein nicht! Bitte"! und zog ihn wieder näher zu mir. Er nahm mein Gesicht in seine Hände und sah mir eine Weile fest in die Augen. Dann begann er von Neuem und ich unterdrückte ein Stöhnen, aber nicht vor Lust. Mein Vater begann sich langsam in mir zu bewegen und ließ meinen Blick nicht aus den Augen. Seine Hände krampften sich in meine Oberschenkel und seine Muskeln am Hals traten weit hervor. Er stöhnte stockend und versuchte verzweifelt, die Kontrolle über sich nicht zu verlieren, was ihn augenscheinlich unglaubliche Kraft kostete. Er bewegte sich immer noch langsam und behutsam.
Allmählich ließen diese brennenden Stiche nach und es mischte sich noch etwas anderes, sehr intensives hinzu. Als ich meinen Vater so sah, wie er fast am Rande des Wahnsinns war vor Lust und Beherrschung und gleichzeitig der Schmerz verschwand, wurde ich unglaublich erregt. Wellen des Verlangens schlugen immer höher in meinem Körper und ich begann mich gegen ihn zu bewegen. Darauf war er wohl nicht ganz vorbereitet, denn er zuckte kurz, warf den Kopf in den Nacken und keuchte ein "Gott...hilf mir!" hervor.
Dann fing auch er an sich schneller zu bewegen und sein Beben ging in ein Zittern über. Er nahm plötzlich meine Beine und schlang sie sich um die Hüfte. Dann hob er mein Becken an und stieß tief in mich. Ich stöhnte laut und krallte mich in das Bettlaken, wie ein Verrückter. Es war so wahnsinnig ihn so zu spüren. Wenn ich dachte, dass es mit nichts zu vergleichen war, was wir bisher miteinander getan hatten, dann hatte ich mich geirrt. Das wusste ich jetzt. Ich wand mich unter ihm, als müsste ich sterben und stöhnte immer heftiger. Die Gefühle strömten auf mich ein und ich fürchtete ohnmächtig zu werden. Er stieß hart in mich...immer und immer wieder. Immer schneller. Sein Gesichtsausdruck war verzerrt vor Lust und aus seiner Kehle kamen wilde, dunkle Laute. Seine Muskeln traten an allen Stellen seines Körpers hervor, als er sich in mich krallte und er stöhnte meinen Namen. Er verschlang mich fast mit seinen glühend schwarzen Augen, als er rau und dunkel aufschrie und in mir kam.
Ich konnte nicht fassen, was da gerade für eine unglaubliche Sache zwischen uns abgelaufen war. Ich war überwältigt und keuchte noch immer. Lucius sah mich schwer atmend an und zog sich aus mir zurück. "Mein Gott, Draco das war einfach überwältigend" flüsterte er benommen. "Ich liebe Dich so sehr". Er sah mich zärtlich an und wartete bis das Zittern in seinem Körper nachließ.
Ich bebte am ganzen Körper und war immer noch enorm erregt und konnte daher nur schwer atmend nicken.
Plötzlich spürte ich, wie mein Vater sich auf mich bewegte. Er küsste mich zuerst leidenschaftlich und dann fühlte ich, wie ich in ihn eindrang. Ich sog zischend den Atem ein und begann zu keuchen. Darauf war ich überhaupt nicht vorbereitet gewesen. Himmel! Das fühlte sich so gut an! Ich schnappte nach Luft, als Lucius anfing sich auf mir zu bewegen und seine Bewegungen schneller wurden. Ich hörte, wie sein leises Stöhnen lauter wurde. Er nahm meine Hände in seine und unsere Finger verwoben sich miteinander. Wilde Laute traten aus meiner Kehle hervor. Ich fing fast an zu schluchzen vor Leidenschaft und stand in Flammen. Meine Sinne begannen zu schwinden. Tausend Emotionen explodierten in meinem Kopf und in meinem Körper, als er mich in die höchsten Ebenen des Himmels trug.
Danach blieben wir zitternd und schwer atmend voreinander sitzen und nahmen uns zärtlich in die Arme. "Glaubst Du es mir jetzt?" hörte ich meinen Vater sagen. "Wie viel Du mir bedeutest?" schob er hinterher. "Ja" hauchte ich überwältigt, denn ich wusste, dass kein anderes Lebewesen in diesem Universum den Körper meines Vaters jemals auf diese Weise besitzen dürfte.
Er sagte "ich glaube, es ist an der Zeit, Dir etwas zu geben" und lächelte mich an.
Dann griff er neben sich auf das Nachtkästchen, auf dem die kleine Schatulle lag, die wir heute Nachmittag abgeholt hatten. Ich hielt den Atem an, als er sie öffnete und sah hinein. Auf schwarzem Samt lagen zwei silberne Amulette an zwei glänzenden silbernen Ketten.
"Was ist das" fragte ich atemlos. Er erwiderte "mein Geschenk an Dich".
Ich sah mir die wunderschönen Amulette, die die Form eines Drachenkopfes hatten, genauer an und erkannte darauf kleine schwarze Runenzeichen. Verblüfft betrachtete ich sie.
Er nahm eine der Ketten und legte sie mir um, bevor er die andere Kette sich selbst umlegte. Dann nahm er meine Hand in seine und legte sie auf sein Herz. Er schloss die Augen und begann wieder in dieser uralten fremdartigen Sprache zu sprechen, die ich heute schon einmal vernommen hatte. Es waren uralte magische Formeln, die er nun flüsterte.
Plötzlich sah ich, wie sich ein schimmerndes blaues Licht aus seiner Brust und seinem Amulett erhob und stetig auf mich zufloss. Ich war wie verzaubert und unfähig irgendetwas zu tun. Ich sah meinen Vater an und sah, dass er die Augen geöffnet hatte. Er hielt mein Kinn fest und sah mir tief in die Augen, als ich spürte, wie das blaue Licht auf mich traf und in meine Brust eindrang. Ich vergaß zu atmen. Es durchströmte meinen Körper, wie ein warmer Windhauch. Es durchdrang mich bis tief hinein in meine Seele und legte sich darum, wie ein Band.
Und da spürte ich es: ich spürte alle Emotionen meines Vaters in mir, seine grenzenlose Liebe zu mir, seine Stärke und seinen Schmerz. Und ich hörte seine Gedanken in meinem Kopf, die mir sagten, was er für mich empfand. Und von diesem Augenblick an wusste ich, dass ich mich nie wieder einsam fühlen würde.
Meine Augen funkelten ihn voller Zärtlichkeit an, als er meine Hand von seinem Herzen nahm.
"Jetzt sind wir miteinander verbunden, Draco" sagte er. "Wir gehören zusammen und nichts und niemand auf dieser Erde kann nun noch etwas daran ändern. Für immer".
Ich sah ihn voller Liebe an. "Für immer" lächelte ich.
-Ende-
Das war es :) Ich hoffe meine Geschichte hat Euch gefallen.
