ein review nur -heul-
aber ich werde es wohl hinnehmen müssen...
na, ich danke kathrina ch
lg nerventod
oooooooooo
5. Angriff auf Severus
Harry wachte am Samstagmorgen auf und streckte sich erstmal ausgiebig. Es war noch recht früh, doch er war einfach zu aufgeregt, um weiter zu schlafen. Die Erinnerung, die er zusammen mit Snape gesehen hatte, war ihm nicht mehr aus seinen Gedanken gegangen. Was hatte das alles nur zu bedeuten? Es war doch eindeutig eine Erinnerung von Snape. Und der hatte auch zugegeben, dass sich Teile davon so zugetragen hatten. Das war alles sehr merkwürdig. Er wollte unbedingt mehr erfahren.
Er schaute auf die Uhr. Es war erst sechs Uhr morgens, Frühstück würde es also ersten einer Stunde gegen. Aber einschlafen konnte er nicht mehr. Vielleicht würde ihn ein wenig joggen gut tun. Gesagt, getan. Harry stieg leise aus seinem Bett, zog sich an und schlich aus dem Schlafsaal.
Er entschloss sich dazu, eine Runde um den See zu joggen. Das tat der im Grunde genommen oft, doch normalerweise war er nicht so früh dran. Er kam gerade in der Eingangshalle an, als er auf Snape traf. Harry schaute nicht schlecht. Sein Lehrer trug nicht die üblichen Roben, sondern eine schwarze Jogginghose und einen langärmlichen schwarzen Pullover. Beide musterten sich für eine Weile, doch schließlich löste Snapes sich aus seiner Starre. „So früh schon unterwegs? Sehr untypisch für einen Gryffindor.", schnarrte er und zog spöttisch eine Augenbraue nach oben.
„Ist das verboten?", fragte Harry ebenso schnippisch zurück.
Snapes schnaubte. „Zehn Punkte Abzug für Gryffindor. Und gehen Sie mehr aus den Augen, Potter. Es genügt schon, wenn ich sie nachher ertragen muss." Damit drehte er sich um, und rauschte aus dem Schlossportal.
Harry verdrehte die Augen. Das konnte ja was werden. Er schüttelte seinen Kopf und verließ ebenfalls das Schloss. Da Snape ebenfalls um den See lief, hielt Harry einfach einen gewissen Abstand zu ihm und kam nach einer dreiviertel Stunde wieder vor dem Schloss an.
In seinem Schlafsaal angekommen, stellte er fest, dass die anderen noch nicht wach waren. Das war auch nicht untypisch. Immerhin war heute Samstag, und da ließen es sich die meisten Gryffindors nicht nehmen, auszuschlafen. Daher suchte er sich leise seine Sachen zusammen und ging dann ins Badezimmer. Nach einer ausgiebigen Dusche, begab er sich nach unten in die Große Halle, wo die Hauselfen nun bereits den Frühstückstisch gedeckt hatten. Harry seufzte und nahm sich etwas von dem Rührei mit Schinken und ein Brötchen, dass er ordentlich mit Butter beschmierte. Ehe er am gestrigen Tage die Krankenstation verlassen hatte, hatte ihn Madame Pomfrey noch einmal gründlich untersucht und ihm gesagt, dass er mehr essen solle, sonst würde sie persönlich in die Großer Halle kommen und ihn füttern und wenn das nicht helfen würde, würde sie Snape bitten das zu tun. Da Harry beide Alternativen schrecklich fand, zwang er sich daher, etwas zu essen, auch wenn er keinen Hunger hatte.
Allmählich füllte sich die Große Halle, doch nur wenige Gryffindors hatten bisher den Weg hier herunter gefunden. So saß er ziemlich einsam an den Tisch, doch das störte ihn nicht besonders. So hatte er genügend Zeit, um sich gedanklich darauf vorzubereiten, was Dumbledore, Snape und er vorhatten. Er hatte keine Angst davor, erneut vier Tage im Koma zu liegen, denn so, wie Madame Pomfrey ihm dieser Sache geschildert hatte, hatte er auf Snapes Anwesenheit reagiert und hätte wohl ewig im Koma gelegen, wenn er ihm nicht den Trank hätte einflößen sollen. Scheinbar hatte er auf dessen Anwesenheit reagiert. Wenn er also diesmal dabei war, würde es wohl nicht dazu kommen, dass er wieder so lange ohne Bewusstsein wäre.
Mittlerweile war es halb neun und Harry machte sich langsam auf dem Weg zu Dumbledores Büro. Er war zwar etwas zeitig, aber besser zu früh, als zu spät. Am Wasserspeier angekommen, nannte er das Passwort und fuhr mit den Treppen nach oben. Er wollte gerade klopfen, als er von drinnen die Stimme seines Zaubertränkelehrers hörte.
„... du kannst mir sagen was du willst, ich halte das immer noch für reine Zeitverschwendung. Diese Erinnerung, oder was auch immer es war, war reiner Schwachsinn.", sagte er aufgebracht.
„Ich bleibe meiner Meinung. Wir müssen herausfinden, was es damit auf sich hatte.", erwiderte Dumbledore ruhig. „Und vielleicht hat es ja wirklich nichts zu bedeuten und wir können danach die ganze Sache vergessen."
Snape schnaubte, sagte aber nichts mehr.
Harry hielt das für einen guten Zeitpunkt, um anzuklopfen. Das tat er dann auch, worauf er von dem Direktor hinein gebeten wurde. Harry öffnete die Tür und trat ein. Dumbledore saß an seinem Schreibtisch, während Snape an einem der Fenster stand und hinaus blickte. So wie es aussah, war er gewillt, Harry zu ignorieren. Na, das konnte ja was werden. Dumbledore bat ihn hinüber zum Kamin, wo drei Sessel standen. Zwei von diesen standen sich sehr nahe gegenüber, während der dritte ein wenig weiter weg stand und zu den beiden gerichtet war. Harry setzte sich auf einen der Sessel und Dumbledore bat Snape, dem Jungen gegenüber Platz zu nehmen. Der Zaubertränkelehrer setzte sich mit finsterem Blick.
Auch Dumbledore setzte sich nun und gab Harry die Phiole mit dem Trank. Harry setzte, ohne noch einmal darüber nachzudenken, an und trank deren Inhalt. Wieder passierte einige Momente gar nichts, doch dann leuchtete er erneut in dem weißen Licht auf. Seine Hände reichten nach vorne und umfassend die seines Trinker Lehrers, die die er auf seinen Knien gehabt hatte. Dumbledore konnte nur fasziniert zu sehen, wie das weiße Licht nun wieder beide einschloss.
Vin ging nun schon seit zwei Wochen auf die neue Schule. Anschluss hatte er noch nicht richtig gefunden, daher ging er allein zum Frühstück. Lucius hatte mehrere Male ein Gespräch mit ihm angefangen, doch Vin hatte alle Versuche abgeblockt, sich aushorchen zu lassen. Er mochte den arroganten Blonden nicht und hielt auch nichts von dessen Ansichten, die dieser offen zur Schau stellte. Ihm war es egal, ob jemand reinblütig oder nicht war, doch er hütete sich davor, diese Einstellung in seinem Haus offen kund zu tun. Severus hat die auf der Fahrt nach Hogwarts bereits gesagt, dass die meisten Schüler in Slytherin sehr auf die Reinheit des Blutes achteten und daher hielt er es für klüger, sich in diesem Punkt bedeckt zu halten.
Dass er sich aber so vehement weigerte, etwas über sich und seine Einstellungen zu äußern, hatte ihm in seinem neuen Haus eine Außenseiterstellung eingebracht. Genauso, wie scheinbar Severus ein Außenseiter zu sein schien. Der Schwarzhaarige der noch im Zug, ehe diese vier Gryffindors und später Lucius hinzukamen, so offen war, war nun still und zurückhaltend. Da dies niemanden zu stören schien, war das wohl normal, doch Vin fragte sich, wieso der ihm so freundlich erschienene Junge sich so von allen zurückzog. Er hatte mehrere Male versucht, mit ihm ins Gespräch zu kommen, doch meist war dann Lucius hinzugekommen und Snape hatte ihn einfach abgeblockt.
Vin kam in der Großen Halle an, und steuerte auf seinem Haustisch zu. Er war, wie immer, einer der letzten seines Hauses und setzte sich daher auf einen freien Platz am Ende des Tisches. In den ersten beiden Stunden heute, würden sie Zaubertränke zusammen mit den Gryffindors haben. Er mochte dieses Fach nicht. Er war eine absolute Katastrophe darin und musste immer höllisch aufpassen, den Zaubertrank nicht zum explodieren zu bringen. Außerdem hasste er es, wenn die vier Gryffindorfreunde vor dem Klassenzimmer immer wieder spitze Bemerkungen in Richtung Severus schickten. Der ging aber nie darauf ein, sondern versuchte sie so gut es ging zu ignorieren. Vin bewunderte seine Selbstbeherrschung.
Als das Frühstück beendet war, folgte er seinem Klassenkameraden hinunter in die Kerker. Da er das Klassenzimmer als letztes betrat, setzte er sichert den einzigen noch freien Platz, neben Severus. Der Lehrer, Professor Marquis, zaubert ein Rezept an die Tafel und er begann damit den Trank zuzubereiten. Er blinzelte immer zu Severus hinüber, um sich bei ihm abzuschauen, wie es richtig ging, da dieser wirklich ein Händchen dafür zu haben schien.
Severus war bereits so weit, sich vorn am Lehrertisch die letzte Zutat zu holen und stand daher auf und ging nach vorn. Vin bemerkte aus den Augenwinkeln, wie auch Black sich erhob, um sich diese Zutat zu holen und er hatte für einen kurzen Moment das Gefühl, als würde dieser etwas in den Kessel von Severus fallen lassen. Verwirrt blickte er auf, doch Black war bereits weitergegangen. Wahrscheinlich hatte er sich geirrt. Er sah sich nach einmal im Klassenzimmer um und bemerkte, dass Lucius ebenfalls zu dem Kessel von Severus schaute. War vielleicht doch irgendetwas?
Doch in diesem Moment kam der Schwarzhaarige zurück zu seinen Platz und begann nun, die letzte Zutat vorsichtig in den Kessel zu geben. Plötzlich begann der Kessel zu brodeln und zu zischen. Der Slytherin schaute ungläubig darauf und Vin sah, wie es förmlich hinter seiner Stirn zu arbeiten begann. Immer heftiger wurde das Brodeln, doch Severus rührte sich nicht. Vin, der von Zaubertränken wenigstens so viel Ahnung hatte, dass er wusste, dass sie zu explodieren pflegten, wenn eine falsche Zutat hinzugegeben wurde, sprang geistesgegenwärtig auf und riss den Erstarrten gerade noch rechtzeitig um, ehe der Zaubertrank explodierte. Hätte er ihn nicht umgerissen, hätte Severus den ganzen Trank abbekommen und wäre dabei sicherlich verletzt worden.
Der schwarzhaarige Slytherin war immer noch total geschockt und starrte den auf ihm liegenden Vin erschrocken an. „Ist alles in Ordnung?", fragte der ihn. Der Angesprochene nickte schwach, worauf Vin sich wieder erhob. Er reichte Severus seine Hand und half auch ihm aufzustehen. Die Schüler, die gebannt diese Szene verfolgt hatten, erwachten nun auch langsam aus ihrer Starre. „Mister Snape, was ist passiert?", fragte Professor Marquis.
„Ich weiß es nicht.", erwiderte Snape und schüttelte hilflos seinen Kopf.
„Der Unterricht für heute ist beendet. Sie, Mister Snape, werden das Chaos, das Sie hier verursacht haben, wieder beseitigen.", befahl Marquis.
Vin und der Rest der Klasse räumten ihre Sachen zusammen und verließen dann das Klassenzimmer, während Severus damit begann aufzuräumen. Vin war wütend. Wenn er genau gesehen hätte, dass Black etwas in den Kessel geworfen hatte, wäre das alles nicht passiert. Aber er war sich einfach nicht sicher gewesen. Außerdem war es sich sicher, dass Lucius es dagegen gesehen hatte, aber nichts gesagt hatte. Er fragte sich, was das sollte. Er beeilte sich, fertig zu werden und stürmte dann aus dem Klassenzimmer.
Wie immer, wenn er wütend war, brauchte er frische Luft und ging deshalb nach draußen. Er musste jetzt ein wenig spazieren gehen, um sich zu beruhigen. Nachdem er eine Weile gegangen war, setzte er sich hinter einem Baum, der ihn vor den Blicken Neugieriger schützen würde. Er saß bereits eine paar Momente da, ehe er Stimmen und Schritte hörte, die sich in seine Richtung bewegten.
„Habt ihr das Gesicht von dem ollen Schnievelus gesehen?", hörte er Black fragen.
„Ja, der war richtig geschockt.", lachte Potter.
Vin knirschte mit seinen Zähnen. Diese Idioten machten sich auch noch darüber lustig, dass sie Severus beinah schwer verletzt hatten. Wütend ballte er seine Hände zu Fäusten. Die vier waren jetzt bei seinem Baum angekommen. „Irgendwie ist es schade, dass dieser Hallwood ihn weggerissen hat.", feixte Black.
Das war zu viel. Vin sprang auf, rauschte hinter dem Baum hervor, packte Black am Kragen und drückte ihn gegen den Baum. „Das war überhaupt nicht lustig, Black.", schrie er. „Das war verdammt gefährlich. Du hättest ihn ernsthaft verletzen können."
Black schaute ihn erschrocken an und schluckte, als er den wütenden Ausdruck in Vins Augen sah. Auch die anderen drei waren erstarrt. „Es war doch nur ein Spaß.", verteidigte sich Black.
„Es wird dich überraschen das zu hören, aber normale Menschen sehen es nicht als Spaß an andere zu verletzen.", knurrte Vin. „Ich rate Dir eins, Black, lass Severus in Ruhe. Sonst, und das schwöre ich, bekommst Du es mit mir zu tun." Dann wandte er sich an die anderen drei. „Und dasselbe gilt für euch. Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts, gegen einen guten Scherz, aber der Spaß ist vorbei, wenn andere dadurch physisch oder psychisch verletzt werden. Also überlegt es Euch das nächste Mal zweimal, ob ihr so einen Scheiß machen wollt."
Er ließ Black los und rauschte dann Richtung Schloss davon. Er wusste nicht, ob diese kleine Ansprache geholfen hatte, doch er konnte einfach nicht anders. Wenn sie nicht helfen würde, würde er andere Seiten aufziehen.
Der Rest des Tages verlief vergleichsweise ruhig. Sie brachten die restlichen Unterrichtsstunden hinter sich und danach verzog sich Severus in die Bibliothek und erschien erst wieder zum Abendessen. Vin saß wieder allein am Tischende und schaute erstaunt auf, als Severus sich ihm gegenüber setzte. Der Schwarzhaarige nickte ihm zu und begann dann ohne ein weiteres Wort zu essen.
Harry und Snape starrten sich mit weit aufgerissenen Augen an und atmeten schwer. Als sie realisierten, dass sie sich an den Händen hielten, ließen sie einander los. Snape sprang wütend auf und lief im Zimmer auf und ab. Das konnte doch alles nicht wahr sein. Wie war das möglich?
Dumbledore schaute den schwarzhaarigen Slytherin fragend an. „Was habt ihr gesehen?", fragte er den aufgeregten Mann.
„Es war wieder eine Erinnerung aus meinem Leben.", schnaubte Snape. „Aber wieder ganz anders, als ich es in Erinnerung habe. Dieser Hallwood war wieder dabei."
„Setz Dich wieder, und erzähle bitte genau, was passiert ist.", forderte ihn der Direktor Hogwarts' auf.
Snape setzte sich wieder auf seinen Sessel. „Du erinnerst dich doch sicherlich noch an meinen ‚Unfall' am Anfang der sechsten Klasse?", begann er.
„Der in Zaubertränke?", fragte Dumbledore.
„Genau den.", sagte Snape. „Wir haben den Tag erlebt, an dem er passiert ist. Mit dem Unterschied, dass Hallwood wieder da war. Er hat gesehen, wie Black irgendetwas in meinen Trank gegeben hat, mich vor der Explosion geschützt hat und wie er sich dann später deswegen Black vorgeknöpft hat. Und weißt du was das schlimmste ist? Lucius hat es damals gesehen. Dieser verdammte Arsch, hat nicht verhindert, dass es passiert ist."
„Sind Sie denn damals verletzt worden?", fragte Harry, worauf er sich nur einen vernichtenden Blick von Snape einfing.
„Ja, Harry.", antwortete ihm Dumbledore. „Professor Snape lag damals fast zwei Wochen auf der Krankenstation."
„Und Lucius war der einzige, der mich jeden Tag besucht hat und der mir erzählt hat, dass er durch Zufall herausbekommen hätte, dass Black dafür verantwortlich war. Und er hat angefangen, mich systematisch auf seine Seite zu ziehen und von Rache geredet.", sagte Snape verächtlich.
Dumbledore stand auf und ging nachdenklich im Zimmer auf und ab. „Das ist sehr seltsam. Eine Manipulation unserer Gedächtnisse kommt nicht infrage. Laut dem, was ihr gesehen habt, wurdest Du nicht verletzt. Folglich hast Du auch nicht auf der Krankenstation gelegen. Also was geschieht hier?"
„Mich würde viel mehr interessieren, was Potter damit zu tun hat.", schnaubte Snape.
„Ja, das verstehe ich auch nicht.", stimmte ihm Dumbledore zu. „Wir haben nur eine Chance, es herauszufinden. Scheinbar folgen diese Erinnerungen zeitlich aufeinander. Ihr müsst euch also weiterhin ansehen, was geschieht beziehungsweise was geschehen ist. Vielleicht können wir dann eine Antwort auf unsere Fragen finden."
„Und wie sollen wir das tun? Wenn ich das richtig sehe, ist es bereits abends.", schnarrte Snape. „Wir können wohl kaum die nächsten Wochen damit verbringen, uns die ganze Zeit diese Erinnerungen, oder was auch immer es ist, anzuschauen."
„Da hast du Recht. Uns wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als das auf die Wochenenden zu verschieben. Ich würde daher vorschlagen, dass ihr morgen früh wieder kommt. Vielleicht können wir dann schon eine Lösung finden.", sagte Dumbledore. „Harry, mein Junge, ich erwarte Dich also morgen früh wieder hier. Geh jetzt in die Große Halle. Du solltest etwas essen. Und Dir, Severus, würde ich dasselbe empfehlen."
Harry diskutierte nicht darüber. Er hatte zwar keinen Hunger, doch er war sich nicht sicher, dass die Krankenschwester ihre Drohung nicht doch wahr machen würde, wenn er nicht essen würde. Also stand er auf und verließ schweigend das Büro. Er hatte so viele Fragen. Warum sah er diese Erinnerungen? Wer war dieser Vin Hallwood und warum erinnerte sich keiner an ihn? Er hoffte, dass er bald auf diese Fragen eine Antwort finden würde.
