hi ihr süßen,
danke für die absolut lieben kommis freu und ein danke an meine fantastische beta SnapesWife, die mir dieses Chap mit den Worten: „Hey Du kleine, versaute Süße" zurückgeschickt hat -lach-
Ich denke, ihr wisst, was das heißt -grins- LEMON
Ach ja, aufgrund des Inhalts möchte ich noch erwähnen, dass die darin beschriebenen Handlungen nicht unbedingt den Vorlieben der Autorin entsprechen müssen -Blush- obwohl… wenn Severus das bei mir machen würde…
knuddels
nerventod
oooooooooo
48. Die Strafarbeit
Harry schaute auf die Uhr und musste erschrocken feststellen, dass es schon zehn Minuten nach zehn war und Severus ihn eigentlich in ihrem gemeinsamen Zimmer erwartete. Das Buch, was auf seinem Schoß lag, war so interessant gewesen, dass er sich richtig darin vertieft hatte. Er hatte noch nicht einmal bemerkt, dass Severus und Maya schon längst gegangen waren. Schnell steckte er einen Zettel in das Buch, um sich zu markieren, an welcher Stelle er gewesen war und stand auf, um nach oben zu eilen.
Wenn das jetzt eine richtige Strafarbeit gewesen wäre, zu der er sich so verspätet hätte, hätte er ernsthafte Probleme bekommen. Am Zimmer angekommen, klopfte er zaghaft. Das strenge „Herein", was daraufhin aus dem inneren des Zimmers erklang, ließ ihn kurz lächeln, ehe er eine schuldbewusste Miene aufsetzte und den Raum betrat.
„Nun, Mister Potter", begrüßte Severus ihn streng. „Was ist los? Haben Sie es nicht mehr nötig, pünktlich zu erscheinen?"
„Nein, Sir", antwortete Harry schuldbewusst und senkte leicht den Kopf, damit Severus nicht sehen konnte, wie sehr ihm dieses Rollenspiel gefiel. „Es tut mir Leid, Sir", fügte er hinzu.
„Das wird ihnen hier auch nicht helfen", schnarrte Severus und ging dann kopfschüttelnd auf ihn zu. „Potter, Potter, Potter. Ich weiß einfach nicht, was ich mit Ihnen machen soll. Ich habe Sie Trankzutaten zubereiten, Kessel schrubben und auch das Klassenzimmer aufräumen lassen, doch nichts scheint zu helfen. Ich denke, ich muss zu anderen Maßnahmen greifen."
Harry nickte lediglich, hielt den Kopf aber gesenkt. Die Bilder, die bei dieser Ankündigung in seinem Kopf entstanden waren, hatten direkt dafür gesorgt, dass sein Glied anschwoll. Was würde Severus tun?
Langsam umrundete Severus ihn nun und betrachtete ihn genau. Harry musste schlucken, als ihn ein wohliger Schauer dabei durchfuhr. Am liebsten hätte er sich dem Tränkemeister jetzt gleich an den Hals geworfen, doch seine Neugier, wohin dieses Spiel ihn führen würde, war einfach zu groß. Er senkte seinen Kopf, damit Severus das Verlangen in seinen Augen nicht sehen konnte, doch die Gänsehaut, die seinen ganzen Körper erfasst hatte, blieb.
Severus blieb vor Harry stehen und schaute ihn streng an. Als er für eine Weile still blieb, hob Harry langsam den Kopf und schaute ihn mit großen Augen an. „Und, Sir? Was ist nun meine Strafe?", fragte er so reumütig, wie möglich.
„In Ermangelung anderer Möglichkeiten, Mister Potter, wird mir wohl nichts anderes Übrig bleiben, als sie übers Knie zu legen", antwortete Severus so belanglos, wie möglich. Harry konnte ein kurzes Aufstöhnen nicht vermeiden, doch er hoffte, dass es so leise war, dass der Tränkemeister es nicht gehört hatte. Als er aufschaute und das leichte Schmunzeln auf dessen Gesicht sehen konnte, wusste er, dass er sich geirrt hatte.
Sogleich verfinsterte sich Severus' Miene allerdings wieder. Elegant schritt er auf einen der Sessel zu und setze sich geschmeidig. „Kommen Sie her, Mister Potter", befahl er.
„Aber Sir", protestierte Harry. „Ist körperliche Züchtigung eines Schülers nicht verboten?"
„Hierher, Potter! Sofort!", donnerte Severus und Harry gehorchte. Es kam ihm ein wenig merkwürdig vor, sich einfach so über Severus Schoß zu legen und ihm seinen Hintern zu präsentieren, aber trotzdem wollte er dieses kleine Spiel unbedingt ausprobieren. Die Beule in seiner Hose konnte Severus sicher spüren, doch das schien ihn überhaupt nicht zu stören.
Im Gegenteil. Wenn Harry es richtig deutete, hatte sich auch in der Hose des Tränkemeisters bereits eine beachtliche Beule gebildet. „Zählen Sie, Mister Potter", befahl er und im nächsten Moment sauste seine Hand auf den vor ihm präsentierten Hintern. Harry war von dem Gefühl so überrascht, dass er laut aufkeuchen musste. Der Schlag war keineswegs so hart, wie er gedacht hatte, genügte aber sicher, damit seine Haut rot wurde.
„Sie sollen zählen, Mister Potter", befahl Severus erneut und wieder sauste seine Hand auf Harrys Hintern.
„Eins", keuchte dieser und fuhr damit fort, bis Severus zum zehnten Mal zugeschlagen hatte. Harrys Glied war mittlerweile zum Bersten gefüllt und wollte endlich aus seinem engen Gefängnis befreit werden. Auch wenn ihm diese Idee gefallen hatte, hatte er doch nicht gewusst, wie sehr ihn dieses Spiel erregen würde.
Er bewegte sich leicht auf Severus' Schoß und hörte den Mann dabei leise aufstöhnen, als er dabei über die Beule in dessen Hose rieb. Leicht grinsend machte er damit weiter, bis ihn eine starke Hand an den Hüften packte. „Sie scheinen ihre Lektion noch nicht gelernt zu haben, Mister Potter", knurrte Severus. „Aufstehen! Los!"
Harry beeilte sich zu gehorchen und erhob sich schnell. Severus musterte ihn einen Augenblick. „Hose runter", sagte er dann.
„Professor", entrüstete sich Harry.
„Keine Widerrede, Mister Potter", sagte Severus streng und beinahe ein wenig zu schnell beeilte sich Harry nun, seiner Aufforderung nachzukommen. Schnell schlüpfte er aus seinen Schuhen, streifte seine Jeans hinunter und beeilte sich, aus ihr hinauszutreten. Severus ignorierte die Beule, die sich in seiner Boxershorts zeigte und schaute Harry auffordernd an.
Harry kam der Aufforderung nach und legte sich erneut über die Beine des Tränkemeisters. Erneut keuchte er auf, als Severus ohne zu zögern auch seine Boxershorts hinunterzog und kurz über seinen nun nackten Hintern streichelte. „Ich denke, fünf weitere sollten genügen", schnarrte er und ehe Harry sich versah, spürte er einen erneuten Schlag. Er war diesmal viel intensiver, doch noch immer nicht wirklich schmerzhaft. Wieder zählte er laut bei jedem Schlag mit, bis er bei fünf angekommen war.
Sein Glied drückte sich hart gegen Severus' Bein und verlangte nun dringend nach Aufmerksamkeit. „Kann ich davon ausgehen, dass sie jetzt Ihre Lektion gelernt haben", hörte er Severus' tiefe, samtene Stimme, die ihm sofort wieder einen Schauer über den Rücken laufen ließ.
„Ja, Sir. Ganz gewiss, Sir", beeilte sich Harry zu sagen und stöhnte kehlig auf, als der Tränkemeister über seinen, nun geröteten Po strich.
„Mister Potter, das hier war eigentlich als Strafe gedacht", schmunzelte Severus nun.
„Oh, ich fühle mich auch bestraft, ganz sicher", erwiderte Harry spitzbübisch. „Ihnen scheint es aber auch mehr gefallen zu haben, als es eigentlich sollte", fügte er hinzu und bewegte sich ein weiteres Mal leicht, so dass er wieder über die Beule in Severus' Hose strich.
Severus entfuhr ein Stöhnen. „Ihre Strafe ist noch nicht vorbei", sagte er gepresst. „Stehen Sie auf, Mister Potter."
Wieder beeilte sich Harry, der Aufforderung nachzukommen. Er wurde ein wenig rot, als er nun so vollkommen entblößt vor Severus stand. Der Tränkemeister musste über diese Tatsache schmunzeln, ließ sich aber dadurch nicht von seinem Vorhaben abbringen. Er stand auf und streifte sich sein Hemd vom Körper und zog seine Schuhe aus. „Kommen Sie her", befahl er und sofort gab Harrys Glied ein erfreutes Zucken von sich. Er trat auf den Tränkemeister zu und schaute ihn abwartend an.
„Ich möchte, dass Sie mir den Rest meiner Sachen ausziehen", sagte Severus ruhig, „und Sie werden das tun, ohne Ihre Hände zu benutzen."
Schneller, als Harry überhaupt nachdenken konnte, war er auch schon auf den Knien und näherte sich mit seinem Gesicht seiner neuen Aufgabe. Sein Kinn strich über Severus' Glied, als er versuchte, den Knopf der Hose zu öffnen. Das er es nicht gleich schaffte, schien dem Tränkemeister zu gefallen, denn sein Atem wurde ein wenig lauter. Harry angelte mit seiner Zunge nach dem Reißverschluss und umfasste ihn dann mit seinen Zähnen. Langsam zog er ihn nach unten, worauf die Hose des Tränkemeisters langsam zu Boden glitt. Severus trat aus der Hose und kickte sie davon, blieb dann aber wieder ruhig vor Harry stehen.
Wieder bewegte sich Harrys Kopf langsam auf den Tränkemeister zu. Oberhalb des Bundes von dessen Boxershorts verteilte er kleine Küsse, ehe er leicht nach unten wanderte, um einen Kuss auf die Beule, die sich dort abzeichnete, zu setzen. Seine Lippen umfassten das weiche Material und leise konnte er hören, wie Severus einen zischenden Laut von sich gab, als Harry nun auch das letzte Kleidungsstück nach unten zog. Küssend wanderte er wieder an den Beinen des Tränkemeisters nach oben, bis er genau vor dessen Heiligtum angekommen war.
Harry konnte nicht anders. Er setzte einen Kuss auf dessen Spitze und öffnete dann seinen Mund, um Severus' wippenden Stahl mit seinen Lippen zu umschließen. Der keuchte erregt auf, schaffte es aber nach kurzer Zeit, sich wieder zu fangen. „Mister Potter, ich wüsste nicht, dass ich Ihnen eine solche Aufgabe erteilt hätte", knurrte er.
Harry zog sich zurück. „Soll ich aufhören?", fragte er unschuldig und schaute den Tränkemeister mit großen Augen an.
„Untersten Sie sich", knurrte Severus erneut. Schmunzelnd umschlossen Harrys Lippen wieder das Glied des Tränkemeisters. Mit seiner Zunge umspielte er dessen Spitze, nur um es kurz darauf, langsam saugend, immer tiefer gleiten zu lassen. Severus' Hände legten sich auf seinen Kopf und dirigierten ihn sanft, während Harry den dicken Schaft in seinem Mund vor und zurück gleiten ließ. Erste Lusttropfen bildeten sich und wurden schnell von Harrys Zunge aufgenommen. Er stöhnte leicht um Severus' Glied, während seine Hand hinauf kam, um zärtlich über dessen Hintern zu streicheln.
Severus zog sich von Harry zurück und schaute ihn streng an. „Bett! Jetzt!", befahl er und deutete mit seiner Hand zu dem Ort, an dem er Harry jetzt haben wollte. Harrys eigenes Glied schrie bereits nach Aufmerksamkeit und er hoffte, dass Severus sich jetzt bald um sein kleines Problem kümmern würde. „Ja, Sir", beeilte er sich zu sagen und krabbelte auf das Bett.
„Bleib so", hörte er den erneuten Befehl. Auf allen Vieren sah er dabei zu, wie Severus zu seiner Tasche ging und eine kleine Phiole daraus hervorholte und sich dann hinter ihm auf das Bett setzte. Er hörte, wie der Korken gelöst wurde und spürte nur Augenblicke später, wie ein glitschiger Finger seinen Eingang umspielte. „Sag mir, was du willst", sagte er samtweich, was Harry einen Schauer über den Rücken jagte. Er keuchte auf, als ihm Severus' andere Hand einen weiteren Klaps auf den noch immer geröteten Hintern gab und dann sanft darüberstrich.
„Ich will dich", stöhnte Harry. Kurz überlegte er, ob er noch etwas hinzufügen sollte und entschied sich dann mit einem teuflischen Grinsen dafür. „Ich will, dass du deinen großen, dicken Schwanz in mich hineinschiebst und mich nimmst, bis ich Sterne sehen kann." Zwar konnte er nicht fassen, dass er das tatsächlich gesagt hatte, doch Severus' Reaktion darauf war es das Wert gewesen.
Mit einem Stöhnen versenkte Severus seinen Finger in Harrys engem Eingang. Der kurze Schmerz war schnell vergessen, als der Tränkemeister den Finger leicht wieder hinauszog, nur um dann erneut zuzustoßen. Harry musste sich anstrengen, nicht zu laut zu stöhnen, denn immerhin hatten sie keinen Schweigezauber auf das Zimmer legen können und er wollte nicht, dass Maya sie hören konnte.
Er wollte mehr. Fest drückte er sich dem Finger entgegen und Severus verstand und führte nun einen zweiten Finger ein. Mit langsamen Stößen weitete er Harry immer mehr, bis er auch einen dritten Finger hinzufügte. Immer wieder strich er über den Punkt in Harry, der ihn tief aufstöhnen und leise Schreie von sich geben ließ.
Dann waren die Finger verschwunden und machten etwas Dickerem platz. Harry hielt ganz ruhig, als Severus' harte Lanze sich Stück für Stück in ihn schob, bis er sich ganz versenkt hatte. Der Tränkemeister wartete diesmal nicht darauf, bis Harry sich an seine Größe gewöhnt hatte, sondern zog sich sofort ein wenig zurück, nur um sofort wieder fest zuzustoßen. Offensichtlich hatte ihm ihr kleines Spiel besonders gut gefallen.
Harry störte es nicht. Er drückte sich den Stößen entgegen und stöhnte immer lauter, da Severus mit jedem Stoß zielsicher sein Lustzentrum traf. „Wollten Sie das, Mister Potter", knurrte er.
„Ja, Professor", keuchte Harry zurück, worauf Severus noch ein wenig fester zustieß. Harrys Hände krallten sich in dem Bettlaken fest, als der Tränkemeister nun immer schneller in ihn stieß, ihn immer weiter an die Erlösung trieb. Er wollte sich selbst berühren, doch Severus' Stöße waren so kraftvoll, dass Harry es nicht wagte, auch nur eine Hand wegzunehmen. Als hätte Severus seine Gedanken gehört, griff einer seiner Hände um Harry herum und legte sich um seinen pulsierenden Schaft. Allein diese Berührung reichte aus, um Harry über die Klippe zu stoßen. Mit einem Schrei ergoss er sich und nur zwei Stöße später spürte er, wie auch Severus in ihm kam.
Erschöpft zog Severus sich zurück und legte sich neben Harry, der einfach so zusammengesackt war. Beide kuschelten sich aneinander und schliefen bald ein. Beiden war egal, dass sie keinen Reinigungszauber sprechen konnten. Sie waren einfach nur glücklich.
