Mercedes:

Matt und ich redeten noch ein bisschen. Nach etwa einer Stunde gingen Matt und ich zum Training. Als wir aus dem LimaBean rausgingen würdigte Quinn mich keines Blickes, Sam schaute mich an und grinste. Als wir bei Schuster ankam lernte ich endlich wie ich mit einem Schwert umzugehen habe. Naja da wusste ich noch nicht, dass es mich nie was nützen wird. Es zeigte mir wie ich das Gleichgewicht beim Ausweichen halten kann und noch vieles mehr. 3 Tage später war es soweit. Der Kampf. Ich hatte so Angst. Schuster und Matt teilten mir auch noch mit, dass wir in der Schule auf die anderen treffen würden. Um genau zu sein in der Aula. Noch besser. Als wir ankamen standen Sam, Quinn und die anderen Glee Leute schon auf der Bühne und warteten auf uns.
Sam: "Ok Bevor wir alle anfangen uns gegenseitig die Köpfe einzuschlagen will ich was sagen."
Er schaute Quinn an, aber sie zuckte nur die Schultern.
Sam: "Also.. Ich will nicht kämpfen, keiner will das. Deswegen will ich mich Opfern."
Mercedes: "Warte was? Nein, Sam."
Sam: "Doch. Was ist dir lieber? Wenn alle sterben und nur einer übrig bleibt oder wenn einer stirbt und die anderen leben?"
Mercedes: "Ich weiß es nicht."
Sam: "Genau deswegen."
Wir gingen aufeinander zu.
Sam: "Ich mache das aber nur, wenn Schuster dich in Ruhe lässt und auch von Quinn hälst du dich fern. Hast du verstanden Schuster?"
Schuster: "Gerne, solang ich meine Belohnung bekomme."
Mercedes: "Das kannst du nicht machen."
Mir liefen Tränen über das Gesicht.
Sam: "Ich muss. Mercedes, vergess nie, dass ich dich liebe."
Mercedes: "Ich liebe dich auch."
Dann küssten wir uns und Sam ließ mich stehen und ging mit Schuster. Als er außer Sichtweite war, heulte ich los. Ich spürte Quinn neben mir.
Quinn: "Er wollte es so. Ich wollte es auch nicht, aber er wollte das wir beide leben."
Mercedes: "Ich hatte nicht vor für Schuster zu Kämpfen.."
Quinn: "Sowas hat Sam sich auch gedacht, ich glaube deswegen wollte er das auch."
Indiesem Moment schrie jemand auf. Quinn und ich schauten uns an und riefen gleichzeitig Sams namen. Dann liefen wir sofort los. Dann schrie noch mal jemand auf. Jetzt bestand kein Zweifel mehr, dass Sam es war der geschrien hatte. Wir beide liefen schneller, bis wir in die Cafeteria kamen. Wir sahen Sam, er lag auf einem der Tische. Aus der rechten Seite blutete er stark. Seine Stimme war schwach, als er sprach.
Sam: "Bringen wir es hinter uns."
Schuster: "WIe du willst."
Quinn schlich sich langsam in den großen Raum und versteckte sich ganz nah bei Schuster und Sam. Schuster beugte sich über meinen Freund und wollte gerade zustechen, als Quinn aus ihrem Versteck lief und ihr Schwert in Schusters Rücken rammte. Dieser sackte zu Boden. Quinn und ich liefen dann zu Sam und knieten uns neben ihn.

Quinn:

Ich war so geschockt, was ich da gerade getan habe, war wirklich krass gewesen. Ich meine ich habe Schuster getötet. Ich hatte auch so Angst um Sam. Ich war in Panick. Mercedes saß neben mir und Telefonierte. Anscheinend rief sie den Krankenwagen. Als sie fertig war nahm sie seine Hand.
Mercedes: "Er darf nicht sterben."
Quinn: "Nein, und das wird er auch nicht."
Mercedes: "Ich liebe ihn doch."
Wir saßen nicht lange neben Sam, da hörten wir schon die Sierenen vom Krankenwagen. Kurz drauf kamen 2 Männer mit einer liege und schafften Sam darauf. Die beiden Männer meinten, dass einer mit ins Krankenhaus darf. Mercedes wollte das ich ging. Also fuhr ich mit ins Krankenhaus, hoffentlich überlebte Sam das.