Mercedes:
Die letzten paar Minuten waren die schlimmsten meines Lebens. Die ungewissheit ob Sam Tod war oder lebte war schlimm. Als der Arzt dann endlich rauskam stellten ich mir 2 Fragen: Was war passiert und lebte Sam überhaupt noch. Quinn stand sofort auf und wollte sofort alles wissen.
Arzt: "Beruhigen Sie sich bitte."
Quinn: "Ich kann nicht, ich will wissen was mit Sam ist."
Arzt: "Ich kann und darf Ihnen keine Auskunft darüber geben. Außer, dass er in einem sehr kritischen Zusatnd ist. Ich bitte Sie, gehen Sie wieder nach Hause."
Mercedes: "Sie können das doch nicht machen. Ich mein Sie haben selbst gesagt, dass Sie uns Informieren, wenn es was gibt."
Arzt: "Das habe ich. Ich sagte nie etwas davon, dass Sie hierher kommen sollen."
Quinn: "Ok. Dann gehen wir wieder."
Mercedes: "Bitte informieren Sie uns weiter."
Arzt: "NAtürlich."
Wieder ungewissheit. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich musste etwas tun und ich wusste auch genau was. Morgen wollte ich es machen. Doch davor musste ich die Sache mit Kurt klären. Also rief ich ihn an, sobald ich Zuhause war.
Kurt: "Hallo?"
Mercedes: "Ich bins. Hi."
Kurt: "Oh."
Mercedes: "Ähm.. Ich wollte mich bei dir eintschuldigen. Ich hab neulich einfach überreagiert. Ich hatte Angst Sam zu verlieren."
Kurt: "Ist ok. Ich kann dich verstehen."
Mercedes: "Puhh. Ich dachte schon du willst nichts mehr mit mir zu tun haben."
Kurt: " Nein. Du bist meine beste Freundin und ich könnte dich nie hassen oder nichtes mehr mit dir zu tun haben. Dafür liebe ich dich viel zu sehr."
Mercedes: "Du bist echt süß. Das hab ich vermisst."
Kurt: "Ich dich auch. Ich muss aber jetzt auflegen, weil ich mit Blaine noch weggehe."
Mercedes: "Dann wünsch ich euch noch viel Spaß."
Kurt: "Danke. Bye."
Dann legte er auf. Ich war froh, dass wir uns wieder vertragen haben.
Quinn:
Ich hatte das mit dem Krankenhaus und dem Arzt noch nicht wirklich verdaut- Am nächsten Tag nach der Schule bekam ich ein Anruf von Mercedes Mom.
M. Mom: "Quinn?"
Quinn: "Ja, hallo Frau Jones."
M. Mom: "Ich.. Ich hab gerade ein Brief von Mercedes gelesen. Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Kannst du nicht kurz vorbei kommen?"
Sie klang irgendwie verzweifelt. Ich sagte zu und machte mich sofort auf den Weg. Dort angekommen wurde ich sofort ins Wohnzimmer geführt.
M. Mom: "Lies bitte selber."
Sie weinte, das war kein gutes Zeichen. Ich nahm den Brief und las ihn.
Liebe Mom, Lieber Dad.
Es tut mir wirklich Leid, aber ich kann nicht mehr. Diese ungewissheit mit Sam, eure ständigen streiterein. Ich sehe keinen Anderen ausweg, als mich umzubringen. Sucht nicht nach mir.
In liebe eure Mercedes
Quinn: "Das kann sie doch nicht machen. Ich geh sie jetzt suchen. Ich weiß glaub ich auch wo sie ist. Bitte bleiben Sie beide einfach hier sitzen."
Dann lief ich los. Zu der Lichtung, wo Sam und ich uns verwandelt haben. Als ich dort ankam sah ich Mercedes im Gras liegen. Nein, das konnte sie nicht einfach machen. Sie hatte das Messer in der einen Hand und sie blutete am der anderen, bzw. sie blutete am ihrem Handgelenk. Boar nein. Ich lief zu ihr und kniete mich neben sie. Ich riss ein Stück von meinem T-shirt und wickelte es um ihr Handgelenk. Dann rief ich den Notarzt. Der kam fünf Minuten später und ich fuhr mit ihr ins Krankenhaus. Dort wartete ich auf den Arzt damit ich eine Diagnose von Mercedes bekam.
