Quinn:
Als der Arzt dann kam und mir die Diagnose sagte, war ich enttäucht und überglücklich. Enttäucht, weil der Arzt mir nicht sagen wollte was mit Mercedes ist und überglücklich, weil Sam schon mit nach Hause darf. Ihm geht es wieder gut. Ich war so froh.
Aber jetzt durfte ich nicht nur der Familie Jones, sondern auch Sam sagen, das Mercedes sich Umbringen wollte. Zuerst ging ich zu den Jones und erzähöte es ihnen. Ich trat dann schon aus der Tür, nach dem Gespräch, bekam ich einen Anruf vom Arzt.
Der wollte, dass die Familie Jones und ich sofort mit Sam zum Krankenhaus komme. ALso machten wir uns sofort auf den Weg um Sam abzuholen. Als wir im Krankenhaus ankamen, wartete der Arzt schon auf uns.
Quinn: "Ok. Was ist los?"
Arzt: "Ich möchte das sich alle setzten."
Er wartete geduldig bis wir alle saßen, dann fing er wieder an zu reden.
Arzt: "Ich habe eine schlechte Nachricht. Miss Jones hat leider so viel Blut verloren, dass wir sie nicht retten konnten. Sie ist eben verstorben. Es tut mir wirklich Leid für sie."
Sam: "Ok, sehr guter Witz. Ich will sie sehen wo ist sie."
Arzt: "Sehe ich so aus als mache ich witze?"
M. Mom: "Das kann doch nicht sein."
Arzt: "Es tut mir wirklich Leid."
Der Arzt ging und alle fingen an zu weinen, alle bis auf Sam. Der war wütend.
Sam: "Das ist alles meine Schuld."
Quinn: "Was redest du da? Keiner konnte was dafür, Ihr wurde das alles zu viel. Klar es war scheiße von ihr, aber können wir sie noch retten? Nei... DOCH. Weißt du noch von dieser Prophezeihung?"
Sam: "Du hast recht. Ich bin in 10 minuten wieder da."
Dann rannte er dem Arzt hinterher.
M. Mom: "Prophezeihung?"
Quinn: "Ja. Also vor was weiß ich wie lange das her war. Jedenfalls steht in dieser Prophezeihung, dass zwei Geschwister: ein Junge und ein Mädchen, irgendwann mal einen Liebenden Menschen verlieren.
Die große Liebe des Jungen und die beste Freundin des Mädchens. So und dieses Mädchen kann nur der Junge wieder zum Leben erwecken, wenn er ihr seine Liebe gesteht und sie küsst. So und ich hoffe mal, dass Sam und ich gemeint sind."
M. Dad: "Du glaubst doch nicht wirklich an so was."
Ich konnte ihm nicht antworten da ich mich grade umdrehte, weil ich was aus dem Augenwinkel gesehen habe. Ich traute meinen Augen nicht, da kam Sam wirklich und zwar nicht alleine. Mit Mercedes im Arm. Als ich das sah konnte ich nicht anders. Ich fiel ihr schreiend um den Hals. Jetzt war alles wieder gut. Mercedes entschuldigte sich für die ganze Unruhe und ihre Eltern verzeihten ihr. Ich war jetzt der glücklichste Mensch der Welt. Sam ging es gut und Mercedes auch. Was wollte ich mehr?
HAPPY END!
