Vorab: Keiner dieser Charaktere gehört mir. Sie alle gehören der wundervollen J.K.R. Ich habe sie mir nur mal eben ausgeliehen um mit ihnen eine kleine Geschichte zu schreiben.
Summary: Warnung!RAPE! Wer es nicht mag Finger davon lassen! Hermine wird verfolgt, Draco ist ein Todesser (oder auch nicht) und Harry hat Freundschaft mit seinem größten Feind nach Voldemort geschlossen.
Es geht weiter mit meiner kleinen Geschichte. :) Ich hoffe euch gefällt auch dieses Kapitel so gut wie die vorherigen. Und Herzlich Willkommen Follower Nummer Zwei! Ich freue mich wahnsinnig über dich :D
Kapitel 3: Erinnerung.
Schmerzen! Das war das Erste was Hermine bemerkte. Schmerzen! Alles tat ihr weh. Ihr Kopf fühlte sich schwer an, ihr Fuß pochte und Krämpfe fuhren immer wieder durch ihren Unterleib. Schmerzen! Erst dann kamen die Erinnerungen an diese eine November Nacht wieder. Waldboden. Zabinis Gesicht. Grünes Licht. Und dann Draco. Draco?
Wie lang war das jetzt her? Wie lang hatte sie geschlafen? Sie traute sich nicht die Augen zu öffnen, fürchtete sich vor dem was sie erwarten könnte. Als sie sich doch traute die Augen zu öffnen wurde sie von dem wenigen Licht im Zimmer fast geblendet. Sie fand sich in einem Großen Zimmer wieder, in dessen Mitte ein riesiges Bett stand in das man sie gelegt hatte. Sie war unter mehreren Decken vergraben die schwer auf ihren Körper drückten. Dieses Zimmer kam ihr nicht bekannt vor. Plötzlich bemerkte sie eine Gestallt die neben ihrem Bett in einem Sessel saß und sie beobachtete. "Harry?"
Sie wollte sich aufsetzen, doch als sie es versuchte drückte Harry sie vorsichtig aber bestimmt wieder zurück in die Kissen. "Bleib liegen Hermine! Du bist noch zu schwach um auf zu stehen." Hermine tat was ihr gesagt wurde. "Bist du es wirklich? Harry?" Er nickte nur. Hermine begann zu weinen, erst leise, doch es entwickelte sich schnell zu einem lauten Schluchzen. Harry stand auf und setzte sich neben sie ins Bett um sie in dem Arm zu nehmen. "Shh. Schon gut." Er war sichtlich überfordert mit der weinenden Hermine. "Ich... Ich hab gedacht du wärst Tod!" schaffte sie schließlich zu sagen, als die Tränen langsam weniger wurden. "Genau so wie... " Sie schaffte es noch immer nicht es auszusprechen ob wohl es nun fast ein halbes Jahr her war. "So wie Ron?!" fragte Harry vorsichtig. Sie nickte und biss sich auf die Unterlippe.
"Hermine es tut mir alles so Leid. Ich musste euch glauben lassen dass ich Tod bin. Es... wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte ... ich hätte es euch gesagt." Hermine schaute zu Harry hoch. "Ich erklär es die später Hermine, versprochen!" Sie gab sich für den Augenblick damit zufrieden. Nicht weil ihr die Informationen reichten, sondern weil sie einfach zu kaputt war um dem ganzen zu folgen. Sie merkte plötzlich wie müde sich eigentlich noch war. "Harry ich würde mich gerne noch ein wenig hinlegen." Er stand auf und setzte sich wieder in den Sessel. "Du musst nicht hierbleiben" doch er lächelte nur. "Schlaf, Hermine!" Sie drehte sich auf die Seite und schloss die Augen. Sie war fast eingeschlafen, als ihr einfiel, dass sie gar nicht gefragt hatte wo sie waren, doch bevor sie die Augen nochmal öffnen konnte um zu fragen, war sie auch schon eingeschlafen.
xXx
Die Tür öffnete sich und Draco steckte seinen Köpf hindurch. "Wie geht es ihr?" fragte er leise, denn Blick auf Hermines schlafendes Gesicht gerichtet. Immer wenn er sie sah musste er an diesen Anblick im Wald denken, wie sie da lag, gebrochen. "Ich weiß es nicht." Harry zuckte mit den Schultern. "Sie hat nicht drüber geredet. Ich glaube Hermine war zu überrascht mich hier zu sehen." Draco nickte mit dem Kopf ohne seinen Blick von ihr zu wenden. "Du machst dir sorgen um sie, nicht wahr?!" Draco nickte erneut. "Wenn du sie so gesehen hättest, Harry, wie an diesem Abend..." "Draco! Du brauchst dir keine Vorwürfe machen. Sie ist hier und sie lebt! Wenn du nicht gewesen wärst... Er hätte sie genau so umgebracht wie Ron."
Draco würde diesen Abend niemals vergessen. Also er Zabini erblickte und verstand was dort grade passiert war, zögerte er keine Sekunde ihn umzubringen. Dem Lord erzählte er später er hätte ihn so gefunden, ohne das Mädchen. Die Wut des Lords bekam Draco ab, doch das war ihm egal. Er wusste dass er das Richtige getan hatte. Doch der Moment als er die bewusstlose Hermine vom Waldboden aufhob erschütterte ihn noch immer. Er hatte seinen Mantel ausgezogen um sie darin einzuwickeln und sie dann vorsichtig auf die Arme genommen. Ihr Gesicht war trotz der Ohnmacht schmerzverzerrt und er beeilte sich nach Hause zu kommen. Er disapparierte zu dem Haus welches er seit gut einem Jahr bewohnte.
Als er mit einem "Plopp" in der Diele apparierte schoss Harry sofort aus dem Wohnzimmer. "Hast du sie..." Er stockte mitten im Satz als er Hermine erblickte. "Was... was ist Passiert?" Draco schüttelte nut den Kopf. "Später. Hilf mir sie in eins der Gästezimmer zu bringen"
Er flößte ihr mehrere Tränke ein und bei jedem fragte Harry was es für einer sei. "Schmerztrank" antwortete er während er schon nach der nächsten Flasche griff. "Und der?" "Beruhigungstrank." Harry nickte. Draco wusste das er ihm zwar vertraute, aber hier ging es um seine beste Freundin und Harry fühlte sich machtlos, da er Draco nicht zur Hand gehen konnte. "Und was ist das für einer?" Draco hielt einen Moment inne und seufzte. "Das ist ... ein Verhütungstrank..." Harrys Augen weiteten sich. "WER?" Doch Draco drehte sich von ihm weg und flößte Hermine den Trank ein. "Ich hab ihn schon getötet, Harry!"
Draco wurde plötzlich aus seinen Erinnerungen gerissen als Hermine begann sich unruhig im Bett zu wälzen.
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