Vorab: Keiner dieser Charaktere gehört mir. Sie alle gehören der wundervollen J.K.R. Ich habe sie mir nur mal eben ausgeliehen um mit ihnen eine kleine Geschichte zu schreiben.

Summary: Warnung!RAPE! Wer es nicht mag Finger davon lassen! Hermine wird verfolgt, Draco ist ein Todesser (oder auch nicht) und Harry hat Freundschaft mit seinem größten Feind nach Voldemort geschlossen.

Und das nächste Kapitel ist online. ;) Hoffe es gefällt euch und ihr lest fleißig weiter. Ach, und herzlich Willkommen Follower Nummer 3. :D

Kapitel 4: Seiten!

„Harry du sitzt nun schon seit fast 30 Stunden in diesem Sessel. Geh ruhig in dein Zimmer und leg dich hin." Draco stand, die Arme überkreuzt, im Türrahmen und schaute Harry fast schon mütterlich an. „Und was ist wenn sie nochmal aufwacht?!" Harry konnte die Augen kaum noch aufhalten. „Ich werde so lange bei ihr bleiben bis du ausgeschlafen hast. Sie wird also nicht alleine sein." Harry nickte, sich bewusst, dass Draco recht hatte und stand auf. „Danke, Draco. Falls irgendwas sein sollte dann..." „Dann wecke ich dich, versprochen!" Harry schlich aus dem Zimmer und legte sich in seinem Zimmer schlafen.

Den Sessel hatte Harry noch am selben Abend an dem Draco mit Hermine nach Hause kam bezogen und seit dem nur verlassen um auf Toilette zu gehen. Und hätte Draco ihm nichts zu Essen und Trinken hochgebracht, hätte er die letzten Stunden nichts zu sich genommen. Draco lies sich in den Sessel fallen und begann das Buch zu lesen, welches er sich aus der Bibliothek unten mitgebracht hatte. Es war ein Muggelbuch, das er Hermine einmal hat lesen sehen. Peter Pan. Es faszinierte ihn und oftmals wünschte er sich wie Peter nie erwachsen zu werden. Er hatte es vor 2 Tagen begonnen und das Buch fast schon durch, als er die Augen nicht mehr offen halten könnte.

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Als Hermine erneut aufwachte war es hell im Zimmer. Jemand hatte die Vorhänge aufgezogen und frische Blumen in eine Vase auf ihrem Nachttisch gestellt. Es saß wieder jemand neben ihrem Bett nur war es diesmal nicht Harry. Hatte sie das alles nur geträumt? Seine weiß-blonden Haare waren das erste was ihr an ihm auffiel. Sie kannte nur einen mit dieser Haarfarbe. Malfoy. Sein Kopf war nach vorne gesunken und er schien zu schlafen. Hermine bekam Angst, dass sie sich Harry wirklich nur eingebildet hatte und Draco sie verschleppt hatte.

Sie beschloss aufzustehen um nach Harry zu suchen. Vorsichtig, drauf bedacht Draco nicht zu wecken, befreite sie sich aus den mehreren lagen Decken und setzte sich auf die Kante des Bettes. Sie versuchte ihren kaputten Fuß zu belasten, der gar nicht so geschwollen war, wie sie befürchtet hatte und war überrascht als sie keine Schmerzen spürte. Sie stand auf und schwankte kurz, was Hermine darauf schob, dass sie ihre Beine seit einiger Zeit nicht mehr belastet hatte. Sie versuchte in Richtung Tür zu gehen, musste sich jedoch an den Möbeln im Raum entlang hangeln, da sie sonst drohte hinzufallen. Die letzten 2 Meter zur Tür musste sie freihändig zurücklegen, da sie dort keine Möglichkeit hatte sich an etwas festzuhalten. Plötzlich wurde ihr schwindelig und noch bevor sie nach irgendetwas greifen konnte gaben ihre Beine nach und sie brach zusammen.

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Draco war schlagartig wach. Er schaute sich panisch nach der Ursache für das laute Geräusch um und erblickte die auf den Boden liegende Hermine. Er sprang auf und eilte auf sie zu. „Hermine?!" Die Tür flog auf und Harry trat ins Zimmer. Er hockte sich ebenfalls neben Hermine und strich ihr einige Strähnen aus dem Gesicht. „Was ist passiert?" Draco zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es nicht. Ich bin wohl eingeschlafen und plötzlich war da dieser Knall." Vorsichtig hob Harry Hermine auf seine Arme und trug sie zum Bett. „Sie hat sich wohl erschrocken als sie dich gesehen hat und wollte fliehen." Draco setze sich wieder in den Sessel und starrte auf Hermine, die langsam ihre Augen öffnete.

Hermine schaute direkt in Harrys Gesicht. „Harry!" Sie schlang ihre Arme um seinen Hals. „Ich hab geträumt, Malfoy säße neben meinem Bett und ich wollte dich suchen gehen. Ich... „ Draco räusperte sich. „Guten Morgen, Hermine." Hermine erschrak und schaute abwechselnd Draco dann Harry an. „Ich..verstehe nicht." Sie begann zu zitter und ihr Hände verkrampften sich in der Bettdecke. „Hermine, beruhig dich. Draco ist … auf unserer Seite."

„Auf unserer Seite? Harry weißt du überhaupt, was du da sagst?" Hermine schaute Harry an als wäre er verrückt. „Ich glaube es ist besser wenn ich raus gehe." Draco stand auf und verließ den Raum, sich bewusst werdend, dass obwohl er Hermine gerettet hatte, er ihr Vertrauen nicht so leicht gewinnen würde. „Hermine, glaub mir, er ist auf unserer Seite. Wenn er nicht wäre... er hat Sowohl mir, als auch dir das Leben gerettet." Harry setzte sich auf die Bettkante und schaute auf seine Hände. „Ich bin nicht einfach so verschwunden, sondern wurde von einigen Todessern überrascht. Darunter auch Draco. Sie griffen mich an, doch Draco wand einen Blendzauber an, der nicht nur mich sondern auch alle Todesser blendete. Als ich dort, blind wie ich war, stand, packte er mich und brachte mich aus den Gebäude raus." Er blickte Hermine in die Augen. „Ohne ihn, wäre ich nicht entkommen!" Hermine schüttelte mit dem Kopf. „Und nun vertraust du ihm einfach? Ich wusste nicht das du so naiv bist!" „Mir blieb nichts anderes über. Er weite mich in seinen Plan ein und stellte mir frei zu gehen oder mit zumachen. Ich blieb."

Hermine schien immer noch nicht überzeugt zu sein. „Welcher Plan?" Doch Harry schüttelte den Kopf. „So leid es mir tut, ich kann dir nichts darüber erzählen, solange du dich nicht entschieden hast uns zu helfen und glaub mir. Wir brauchen dich." „Ich soll ohne zu wissen was ihr vorhabt einwilligen euch bei eurem Plan zu helfen?" blaffte Hermine ihn an. „Es geht nicht anders" Harry stand auf und ging zum Fenster. Er schien draußen jemanden gesehen zu haben den er kannte, denn er lächelte und winkte. Dann drehte er sich zu Hermine um und schaute sie ernst an. „Hermine, wie brauchen dich, doch wenn du uns nicht helfen möchtest, dann kann ich das verstehen." „Ich weiß es nicht." antwortete sie gestresst. „Ich kann das grade nicht entscheiden, Harry." Dieser nickte verständnisvoll. „Kannst du mir wenigstens ein paar meiner anderen Fragen beantworten?" Harry lächelte. „So gut ich kann."

Sie setzte sich aufrecht hin und atmete tief durch. „Wo bin ich?" Obwohl diese Frage leicht zu beantworten war zögerte Harry. „Bei Draco zu Hause." „Malfoy Manor?" Harry schüttelte den Kopf. „Nein, aber mehr darf ich dir nicht sagen." Hermine seufzte. „Okay. Weißt du wo Ginny ist? Sie ist verschwunden, circa 3 Wochen nach dir und..." Harry würgte sie ab „Ich weiß. Sie ist hier."

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