: Eine ungewöhnliche Begenung

Sandersons POV:

Plötzlich hatte ich das dringende Bedürfnis war es nicht,aber ich hatte keine andere schlichich so leise wie möglich auf den Gang und zu den ich meinen Drang beendet hatte flog ich zurück auf den zufällig blieb mein Blick auf dem Fenster hä Vorhang war leicht verschoben,sodass man einen Blick nach draußen lugte auf den war er wie immer,nur plötzlich ein Schatten,der sich bewegte!Ich war das nur?Ein Aufseher?Nein,nicht einmal dieser würde sich um 3.00 Uhr nachts nach draußen wäre trotz aller Schutzmaßnahmen zu gefä genaueren Hinsehen erkannte ich,dass das Wesen von einem unheimlichen grünen Schein umgeben nein!Das konnte nur eines Anti-Kobold war hier auf unserer durfte keine Angst ganz ruhig drinnen waren wir ja sicher,oder?Ich kauerte mich auf den Boden und wartete eine Zeit schaute ich nochmal nach drauß Leuchten war verschwunden,also war er auch lehnte ich mich gegen die war so still,dass ich nur das Pochen meines Herzens hören konnte,meinen Atem und ein leises leises Keuchen?Das ganz sicherlich nicht von mir!Jemand schwebte genau hinter mir,ich fühlte es,wagte aber nicht mich umzudrehen.

Anti-Sandersons POV:

Ich hatte es tatsächlich geschafft in das Haus der Kobolde ?Das wusste ich jetzt sah ich war ihm so nahe,dass ich ihn hätte berühren können,doch ich tat es hatte Angst vor seiner wusste sehr wohl,dass er schwächer war als ich,schließlich war er nur ein irgendwas hinderte mich daran ihn anzugreifen,wie ich es sonst tat wenn ich jemand Schwächeren war meine erste Begnung mit einem der "Anderen" und ich tat wusste was zu tun war,aber ich konnte es nicht betrachtete sah aus wie ein Anti-Kobold,außer dass er statt Fledermausflügel feine,durchsichtige,eckige Flügel umgab ihn kein nahm meinen ganzen Mut zusammen und flog vor trug,genauso wie ich,eine Sonnenbrille,nur war sie schwarz und nicht blau und aus seinem Mund ragten keine Fangzä schien so sollte sich dieses Wesen wehren,geschweige denn Nahrung aufnehmen?Ich fragte mich was er gerade er zurück?Man konnte es nicht hielt ich es nicht mehr aus mein Gegenüber,welches leicht zitterte,nur anzustarren.

"Hallo,ich bin du?",

sagte ich und versuchte dabei so nett wie nur möglich zu klingen.