Liebe Leser,
falls Ihr mal ein review für mich übrig habt, ich nehm es gerne!
viel Spaß beim Lesen
Legi
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17 Snape in Gefahr
Das mit dem Fragen gestaltete sich als schwierig, denn Snape war in den nächsten beiden Tagen verschwunden.
Sein Unterricht wurde auf die anderen Professoren verteilt. Da die Stimmung am Lehrertisch trotz seiner Abwesenheit aber nicht angespannt oder besorgt zu sein schien, wagte es Leana nicht nachzufragen. Schließlich ging es sie ja nichts an, wenn der Tränkemeister mal einen Tag abwesend war.
Sie war sowieso damit beschäftigt, in allen möglichen Büchern nach einem Hinweis auf das Golden Band zu suchen, blieb aber erfolglos.
Ob sie Hermine fragen sollte, die wusste doch immer alles?
Aber die würde es dann wahrscheinlich brühwarm an Harry weitertratschen, der hatte vielleicht selbst was am See gesehen und sie wollte auf keinen Fall, dass falsche Gerüchte über eine derartige Verbindung zwischen ihr und Snape in Umlauf kamen. Er würde sie - im besten Fall - dafür auslachen…..
War ja auch alles Quatsch.
Leana beschloss, der Sache nicht mehr weiter nachzugehen. Sie würde sich nicht mit einer Frage nach dem Golden Band bei Snape blamieren, kam gar nicht in Frage!
Entschlossen widmete sie sich wieder vollends ihrer Arbeit und schaute am späten Nachmittag sogar bei einem Quidditch-Training zu, in der leider vergeblichen Hoffnung, hinter die Regeln des Spieles zu kommen.
Der stürmische Wind hatte sie fast weggeweht und sie fragte sich, wie die Spieler sich überhaupt auf den Besen halten konnten. Später war sie heilfroh, wieder in ihrem stillen Zimmer sitzen zu können.
Doch irgendwie fühlte sich seltsam. Unruhig, abgelenkt, dazu kam ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.
Was war nur los? Hatte sie irgendetwas vergessen und ihr Unterbewusstsein reagierte darauf? Doch sie konnte sich beim besten Willen an nichts erinnern.
Oder hatte sie unbemerkt irgendetwas Wichtiges aufgeschnappt, was ihr nun solche Unruhezustände bescherte? Auch dieser Gedanke führte nicht weiter.
Schließlich nahm sie ein Buch zur Hand, doch auch darauf konnte sie sich nicht richtig konzentrieren.
Nachdem sie die Seite zum dritten Mal gelesen hatte, ohne dass der Inhalt hängen geblieben war, legte sie die Lektüre entnervt weg und ging schlafen.
Mitten in der Nacht schreckte sie hoch. Mit schnellem Puls und schweißnassen Haaren. Doch an einen Traum konnte sie sich nicht erinnern.
War der Sturm laut gewesen? Hatte ein klapperndes Fenster sie geweckt?
Das würde allerdings nicht ihr Herzklopfen erklären.
Sie lag einen Moment grübelnd im Bett. Da war es plötzlich wieder, dieses starkes Gefühl von – ja, was denn? Unruhe?
Nein, eher so etwas wie…….Gefahr!
Und dabei fühlte sie sich im Augenblick absolut sicher hier in ihrem Zimmer auf Hogwarts. Wovor sollte sie den jetzt gerade Angst haben? Verwirrt horchte sie weiter in sich hinein und konzentrierte sich auf die Empfindung.
Ihr Atem ging schneller, als sie endlich verstand.
Snape.
Irgendetwas war passiert, sie konnte es deutlich spüren. Keine genauen Details, aber ein kurzes Aufblitzen von verschiedenen Empfindungen: Wut, Gefahr, Verletzung, Schmerzen.
Nun wurde das Gefühl allmählich schwächer. Leana saß aufgerichtet und mit schnell schlagendem Herzen im Bett.
Was sollte sie tun? Konnte sie um diese Uhrzeit zu Dumbledore gehen? Oder zu McGonagall? Was sollte sie denn sagen: Dass sie so ein komisches Gefühl gehabt hatte?
Das klang selbst in ihren eigenen Ohren mehr als merkwürdig.
Sie zog sich an und setzte sich dann mit angezogenen Beinen wieder aufs Bett.
Wartete.
War da wirklich was gewesen? Sie zweifelte inzwischen an ihren eigenen Wahrnehmungen. Vielleicht hatte sie das auch nur geträumt?
Ein letztes Mal wollte sie sich auf Snape konzentrieren, eine Kontaktaufnahme versuchen.
Sie schloss die Augen, dachte an sein Gesicht, seine Stimme, seine Gedanken - da war sie wieder, die Empfindung!
Diesmal schien die Gefahr vorbei zu sein, sie fühlte aber weiterhin einen Schmerz und mit jeder Sekunde wurde die Verbindung intensiver, so als ob der Sender näher kommen würde……
Leana sprang aus dem Bett. Sie schlüpfte hektisch in ihre Schuhe und verließ ihr Zimmer. Ganz von diesem Gefühl geleitet, lief sie den dunklen Gang entlang. Es wurde immer stärker und stärker.
Sie war inzwischen bei der schweren Schultür angekommen und versuchte, diese aufzustemmen, was ohne den starken Wind, der dagegen blies, schon schwer genug war. Endlich schaffte sie es, die Tür schwang auf und Leana musste sich festhalten, um nicht gleich von Sturm umgeblasen zu werden.
Sie kam langsam wieder zu sich. Was wollte sie hier eigentlich? Das war doch alles vollkommen unsinnig!
Leanas Vernunft befahl ihr, auf ihr Zimmer zurückzukehren, doch irgendwie schien das Gefühl in ihrer Brust stärker zu sein.
Sie blieb weiter an der Türe stehen und versuchte verzweifelt, die pechschwarze Nacht mit ihren Augen zu durchdringen.
Da! Da war ein Umriss! Atemlos beobachtete sie die große Gestalt, die eilig und mit wehendem Umhang auf sie zukam.
Also hatte ihr Gefühl doch recht gehabt!
Snapes Haare waren so durcheinander gewirbelt, dass sie seinen Gesichtsausdruck nicht erkennen konnte. Seine Stimme klang jedoch kühl und abweisend: „Was machen Sie hier? Gehen Sie zurück auf ihr Zimmer!"
Er drängte sich an ihr vorbei in die Halle und eilte zielstrebig in den Flur zu seinem Quartier. Leana wollte ihm sofort nachlaufen, sie hatte tausend Fragen, aber sie musste erst mit der widerspenstigen Tür kämpfen. Nachdem sie diese endlich wieder geschlossen hatte, versuchte sie im Laufschritt, ihn einzuholen, was ihr erst kurz vor seinem Raum gelang.
Er würdigte sie keines Blickes sondern ging weiter in Richtung seines Zimmers.
Wut stieg in ihr hoch, sie hatte sich die ganze Zeit Sorgen gemacht, hatte mit absolut verwirrenden Gefühlen gehadert und wollte nun endlich ein paar Erklärungen: „Wo waren Sie denn?", schleuderte sie ihm entgegen, „Ich dachte, es ist was passiert! Wieso konnte ich spüren…"
Jäh drehte er sich um und sah sie zornig an. „Das geht Sie überhaupt nichts an!"
Sie unterbrach ihn aufgeregt: „Sie bluten ja!"
Leana trat näher, sie hatte jetzt erst bemerkt, dass sein Ärmel aufgerissen war. Das weiße Hemd, das unter der übrigen schwarzen Kleidung zum Vorschein kam, war blutverschmiert.
Doch er tat es ab: „Nur ein Kratzer!"
Sie standen nun beide vor seiner Türe. Endlich konnte Leana sein Gesicht deutlich sehen. Auf der linken Seite lief ein schmaler Blutstreifen über seine Wange.
Wie schwer war er denn wirklich verletzt? Er musste sie helfen lassen!
Erschrocken sagte sie: „Wollen Sie nicht lieber auf die Krankenstation? Oder soll ich Ihnen was von dort holen?"
Seine Erwiderung kam schnell und in beißendem Tonfall: "Miss Waitts, denken Sie auch hin und wieder mal nach? Was glauben Sie wohl, wer die Medizin für Madame Pomfrey herstellt?"
Doch Leana wollte sich nicht gleich geschlagen geben. Er war verwundet und sie würde zumindest versuchen, ihm Hilfe anzubieten!
Sie sah ihn weiter eindringlich an: „Dann lassen Sie mich wenigstens beim verbinden helfen."
Da sie eher mit einer zornigen Ablehnung gerechnet hatte, war sie mehr als überrascht, als er stumm die Tür öffnete und sie eintreten ließ.
Unsicher wartete sie in der Mitte des Zimmers, bis er seinen Umhang mit einigen Schwierigkeiten abgenommen und ordentlich aufgehängt hatte. Er nahm anschließend eine bauchige Flasche und einen kleinen gelben Tiegel aus einem der oberen Regale. Dann stellte er die beiden Utensilien auf seinen Schreibtisch, lehnte sich dagegen und versuchte, den linken Ärmel seines Gehrocks etwas weiter aufzureißen. Leana wollte ihm gerade vorschlagen, doch das ganze schwarze Kleidungsstück auszuziehen, aber sie hatte Angst, die Situation wie beim letzten Mal zu ruinieren.
Ein verletzter Snape, der sich von ihr helfen ließ?
Lieber vorsichtig sein, sonst fliege ich gleich wieder aus dem Zimmer.
Sie stellte sich neben ihn an den Schreibtisch und half zaghaft mit, ohne zu seinem Gesicht hochzublicken. Als sie den Arm komplett freigelegt hatte, sah sie mehrere tiefe Wunden, die von der Hinterseite der Schulter bis zur Rückseite des Ellenbogens verliefen. Sie sahen aus, als wären sie ihm von den Krallen eines wilden Tiers zugefügt worden. Die Stellen waren für eine Eigenbehandlung schwer zugänglich, das war sicher auch der einzige Grund, warum er ihre Hilfe zuließ.
Sie sah ihn fragend an. „Woher haben Sie…..?"
„Ich hatte eine kleine Auseinandersetzung mit ein paar Werwölfen." Die Art und Weise, wie er den Satz beendete, ermutigte nicht gerade zu weiteren Fragen.
Er deutete auf die Flasche. „Das können Sie zum Desinfizieren verwenden."
Als Leana den Flakon öffnete, stieg ihr ein beißender Geruch entgegen. Sie sah sich nach einem Tuch oder Lappen um. Er bemerkte es und sagte: „Ach ja, Sie brauchen noch…."
Während er eine Schreibtischschublade öffnete, aber offensichtlich kein passendes Tuch fand, war Leana etwas eingefallen. Sie zog ein fein säuberlich gefaltetes Stofftuch aus ihrer Hosentasche. Die weißen Taschentücher mit einem gestickten `L` in jeder Ecke waren ein Geschenk ihrer Großmutter gewesen, sie hatte sie oft als Glücksbringer oder Notreserve dabei, aber noch nie verwendet.
Vorsichtig legte sie die Flasche auf das Tuch und kippte das Ganze, sodass sich der Stoff mit der scharfen Flüssigkeit voll sog. Ihre Hand zitterte, als sie das Tuch auf die klaffende Wunde an seiner Schulter legte.
Sie hörte, wie Snape heftig einatmete und spürte, wie sein ganzer Körper sich anspannte. Aus den Augenwinkeln sah sie, dass seine rechte Hand sich in die Schreibtischplatte krallte. Sie hatte das Gefühl, seinen Schmerz selbst mitempfinden zu können. Das Brennen der Wunde mitzuerleben. Doch gleichzeitig war sie der Verursacher, indem sie das Tuch auf die Verletzung drückte.
Erschrocken zog sie ihre Hand weg. Das Taschentuch offenbarte einen roten Fleck in seiner Mitte.
Mit rauer Stimme befahl er halblaut: „Machen Sie weiter!"
Ihr wurde kalt, ihr Atem ging schneller und flacher, alle Muskeln verkrampften sich. Diese Situation kam ihr so spannungsgeladen vor, dass sie es kaum wagte sich zu bewegen.
War es allein die Tatsache, dass sie so nah neben ihr stand? Oder dass er mit einem Mal so verletzlich auf sie wirkte?
Sie biss die Zähne zusammen und fuhr mit der Behandlung fort. Zentimeter für Zentimeter benetzte sie seine Wunden mit der ätzenden Flüssigkeit. Die Knöchel seiner rechten Hand traten inzwischen kalkweiß hervor.
Als die mit der Prozedur fertig war, atmete sie erst mal erleichtert durch. Doch dann fiel ihr die Blutspur in seinem Gesicht ein. Sie faltete das blutrote Tuch noch einmal neu zusammen, schluckte den Kloß im Hals runter und hob die rechte Hand samt Stofftuch zu seiner Schläfe. Mit den zwei freien Fingern strich sie vorsichtig seine Strähnen aus der Stirn. Sein Haar fühlte sich weich und seidig an, ganz anders als sie erwartet hätte.
Vorsichtig tupfte sie die kleinere Wunde an seiner Schläfe ab. Er schloss für eine Sekunde die Augen, ansonsten ließ er keine Reaktion erkennen.
Leana hielt die Anspannung kam aus, sie wusste nicht, ob sie lieber weglaufen oder ihm lieber noch näher kommen wollte. Er sah sie für einen kurzen Moment direkt an, seine Stimme hatte nun wieder diesen samtweichen Klang, den sie noch bei keinem anderen Mann gehört hatte: „Es fehlt noch die Salbe."
Natürlich!
Sie schraubte den Tiegel auf und betrachtete dabei seinen Mund. In seinem männlichen Gesicht war das der weichste Part. Seine Oberlippe machte in der Mitte eine kleine Biegung nach unten, die ihr überaus sinnlich vorkam. Die Unterlippe war voll und weich, sie verlieh ihm durchaus sensible Züge.
Wie es sich wohl anfühlen würde, von diesen Lippen geküsst zu werden?
Schluss! Sie musste aufhören, an so etwas zu denken! Schließlich war sie hier nur als Krankenschwester im Einsatz!
Trotzdem konnte sie es nicht verhindern, dass sich ihr Zwerchfell schmerzhaft verkrampfte.
Leana tauchte ihren Zeigefinger in die gelbliche Salbe und verteilte diese mit sanften Bewegungen auf seiner Schulter. Eine schön gerundete Schulter – fiel ihr dabei auf - genau wie der Arm nicht extrem muskulös, aber sehr kräftig und männlich. Die Haut unter ihren Fingern fühlte sich kühl an, und wieder meinte Leana, dieses seltsame Prickeln in ihren Nervenenden zu spüren.
Mit langsamen Bewegungen setzte sie die Behandlung fort. Seine Atemzüge waren nun ruhig und regelmäßig, es schien nicht mehr schmerzhaft für ihn zu sein. Sie fühlte, wie sich sein Körper allmählich ein wenig unter ihren Händen entspannte. Im Gegensatz dazu nahm ihre Erregung sprunghaft zu. Sie spürte ihr Herz heftig schlagen und hörte ihr Blut in den Ohren rauschen.
Sein Blick war starr nach vorne gerichtet.
Verdammt, kann er mich denn nicht anschauen?
Leana spürte ein unbändiges Verlangen nach diesem Mann. Sie wollte ihn berühren, küssen, seine Hände auf ihr spüren. Ihre Finger in seinem Haar versenken, von seinen Armen festgehalten werden, seine Lippen auf ihren fühlen.
Aber es war nicht nur das. Sie wollte mit sanften Fingerspitzen über die Falte zwischen seinen Augen streichen und seine Stirn glätten. Er sollte entspannt sein, frei von dunklen Gedanken, keine Probleme mehr wälzen müssen. Sie wollte seine Trauer leichter machen, seine Wut besänftigen, für ihn da sein, wann immer er jemanden brauchte.
Noch einmal tauchte sie den Zeigefinger leicht in die Salbe. Wieder strich sie die Strähnen aus seiner Stirn und ließ ihre Finger einen Moment dort, in seinen dunklen Haaren, verharren. Dann fuhr sie über die Wunde, langsam und sanft. Sie rückte ein kleines Stückchen näher an ihn heran.
Ihr Zeigefinger strich ein paar Zentimeter um die blutige Stelle, dann ließ sie die ganz Hand behutsam durch seine dichten Haare wandern, nur ein kleines Stück in Richtung Ohr.
Snape schloss die Augen.
Leana wurde von einer Gefühlswoge überrollt, die sie noch nie in einer derartigen Heftigkeit erlebt hatte. Ihr war alles egal, sollte er reagieren, wie er wollte, sie musste weitermachen. Ihre Fingerspitzen kamen in seinem Nacken an, ihre Oberschenkel berührten die seinen. Sie drehte ihren Kopf noch ein kleines bisschen in seine Richtung und konnte nun seinen Atem an ihrem Gesicht spüren, so nah stand sie vor ihm.
Plötzlich umfassten seine Hände ihre Schultern und er zog sie an sich. Noch bevor sie reagieren konnte, spürte sie den Druck seiner weichen Lippen auf den ihren. Es folgte ein fordernder, hungriger, leidenschaftlicher Kuss, der ihr das Gefühl gab, im Zentrum des Glücks angekommen zu sein. Ihre linke Hand vergrub sich weiter in seinen Nackenhaaren, während sie die andere an seinen breiten Rücken legte. Seine Arme pressten sie nah an seine Brust, wunderbar nah! Sie spürte die Wärme seines Körpers, das Heben seines Brustkorbs, die dichten Haare unter ihren Fingern. Seine Lippen auf ihren, sich öffnend, suchend….
Leana konnte noch gar nicht glauben, was mit ihr geschah, als sie plötzlich einen brutalen Ruck in ihrem Körper fühlte. Seine Arme stießen sie mit einem Mal von sich. Sie strauchelte kurz und kam schließlich zwei Schritt vor ihm zum stehen. Völlig fassungslos starrte sie ihn an.
Snapes Augen wirkten kalt und wütend. Auf der Stirn, die sie doch noch vor ein paar Minuten vorsichtig abgetupft hatte, zeigte sich eine tiefe Falte. Der Mund, den sie gerade auf ihrem gespürt hatte, verzog sich ärgerlich.
Mit der linken Hand strich Snape sich die Haarsträhnen, die ihm ins Gesicht gefallen waren, aus der Stirn – seine Finger schienen für eine halbe Sekunde an der Stelle zu verweilen, die Leana kurz vorher berührt hatte. Dann nahm er die Hand mit einer energischen Geste herunter und sagte mit eisiger Stimme, die ihr das Blut in den Adern gefrieren ließ: „Es tut mir leid, so etwas wird nicht wieder passieren. Im Übrigen sind Sie hier vollkommen falsch, wenn Sie auf der Suche nach einer billigen Romanze sind. Und jetzt wäre es sicher das Beste, Sie verlassen mein Zimmer!"
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