Träume sind Schäume oder doch die Spiegel der Wünsche

Erschöpft ließ sie sich auf dem Sofa fallen, auf dem sie erfahren hatte, wozu sie nun... Verpflichtet worden war. Hermine hatte es geschafft. Sie hatte Snapes Bitte erfüllt und ihn in seine Gemächer gebracht. Nicht, dass es sonderlich schwer war, musste sie sich eingestehen. Madame Pomfrey schien sogar ziemlich wild darauf zu sein, den schlecht gelaunten Mann los zu werden. Ob da ein Haken bei war?
Das Blut, dass der Tränkemeister verloren hatte, wurde inzwischen von den Hauselfen erfolgreich entfernt und doch schien alles wie immer. Vermutlich musste der Mann ihnen befohlen haben, hier nicht sauber zu machen und die Sache mit dem Blut war lediglich Dumbledore zu verdanken. Hermine hätte nicht gewusst, wie sie wirklich alles fein säuberlich hätte reinigen sollen.
„Warum wollen Sie überhaupt hier wohnen?" brummte Snape und ließ sich ebenfalls auf dem Sofa nieder. Er hatte sich eigenständig von der Haustür bis hier her getastet und deutlich länger gebraucht, als wenn seine Schülerin ihm dabei behilflich gewesen wäre. Aber sie wusste, dass er es nicht gewollt hätte, also hatte sie es ihm nicht angeboten. „Streit mit ihren Liebsten?"
„Ich wüsste nicht, was Sie das anginge" knurrte die junge Frau und setzte dabei sinnloser Weise einen bitterbösen Blick auf – er konnte es ja ohnehin nicht sehen. Aber vielleicht ja spüren?
„Vergessen Sie lieber nicht, dass Sie bei [style type="italic"]Mir[/style] wohnen wollen... Wenn Sie also so freundlich wären, und mir den eigentlichen Grund nennen würden?" Seine Stimme klang so endgültig. Wenn er gekonnt hätte, hätte er sie vermutlich noch stechend angesehen. So musste er jedoch nur mit seiner Stimme aus kommen.
Nun war es Hermine, die ergebend seufzte und auf ihre Hände nieder sah, die sinnlos in ihrem Schoß ruhten. „Sie kennen doch Ron und Harry. Die Zwei machen aus einer Mücke einen Elefanten und wollten nicht, dass ich bei Ihnen in die Ausbildung gehe." Erstaunlicher Weise klang die junge Frau doch betrübter, als sie tatsächlich war. Oder war sie doch mehr, als sie zugeben wollte?
„Weasley und Potter haben beide einen IQ, der dem einer Kartoffel gleicht. Sie erwarten doch nicht etwa, dass die Zwei Verständnis für Sie aufbringen, Miss Granger?" wollte der Tränkemeister wissen und die Gryffindor konnte seinen blinden Blick auf sich spüren. Unrecht hatte er nicht. Im Gegenteil sogar.
„Ich hatte gehofft, dass sie das tun würden. Schließlich sind wir seit Jahren die besten Freunde." brummte Hermine und sah zu ihrem Professor hinüber, der damit begonnen hatte, seinen Zauberstab zwischen den Fingern zu drehen. „Wenn Sie einen Rat hören wollen..." begann er plötzlich und hielt nur kurz inne, um dann mit einem Wutschen des Stabes ein paar Teetassen und einen frisch aufgebrühten Tee herbei zu zaubern. Hermine schenkte ihnen beiden ein und reichte eine der Tassen zum Professor. „Denken Sie einmal im Leben an sich. Es ist ihre Zukunft und nicht die der beiden Hohlköpfe."
„Vermutlich haben Sie Recht..." Sie seufzte.
„Das habe ich." Er nippte dabei an seinem Tee und schloss genüsslich die Augen.

„Sehen Sie?"
Tatsächlich musste Hermine sich ein leises Lachen verkneifen. Vermutlich hatte ihr Professor es nicht einmal darauf angelegt witzig zu sein, aber dieser kleine Dialog war in eine Richtung verlaufen, die durchaus unerwartet endete.

So vergingen Minuten in Schweigen. Beide saßen nebeneinander. Nur ein halber Meter trennte sie voneinander und doch war genau dieser halbe Meter der Schutz, den Hermine zu genießen schien. „Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich dann Ihr Sofa in Beschlag nehme?" wollte die junge Hexe wissen und leckte sich einen Tropfen Tee von den Lippen, ehe sie mit ihren Haselnussbraunen Augen aufsah und ihren Professor musterte.
Snape hatte seine Hände um das warme Porzellan der Tasse gelegt und schien fast den Geruch des Tees zu inhalieren. Seine Augen waren weiterhin geschlossen und hin und wieder konnte sie sehen, wie sich seine Lippen sachte öffneten. Ansonsten hätte sie wohl vermutet, dass er eingeschlafen war.
„Sicher. Dieses Mal ist Professor Dumbledore nicht hier, der darauf bestehen könnte, dass Sie in meinem Bett nächtigen." brummte er ruhig und auch wenn es wohl für andere Leute gehässig geklungen haben musste, so wusste Hermine sehr genau, dass es fast schon eine liebevolle Aussage gewesen war. Oder nicht?
„Sagen Sie mal, Professor..." Es sollte klingen, als ob sie es wie nebenbei fragen würde, doch tatsächlich schien die Gryffindor sich schon eine Weile darüber den Kopf zerbrochen zu haben. Und das wusste offenbar auch der Tränkemeister, denn er fuhr ihr ins Wort, ohne auf ein Ende ihrer Frage zu warten. „Sie sollten sich schon einmal mit meinem Büro vertraut machen, Miss Granger. Schließlich wollen Sie nicht mit dem Suchen anfangen, wenn wir bereits mitten bei der Arbeit sind."
Warum wollte er darüber nur nicht reden? Es musste doch einen Grund dafür geben. Oder vertraute er ihr schlichtweg nicht, so dass er es für sich selbst behielt? Vermutlich war es das.
Mit einem tiefen Seufzen leerte seine Schülerin das Gefäß und brachte es in die nahe Küche, um sich dann wortlos in das Büro ihres Professors zu begeben. Sie wusste nicht, ob er ihr folgen würde, oder sie sich selbst überlassen worden war. Aber irgend etwas in ihrem Kopf sagte ihr, dass sie nicht lange allein sein würde.

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[style type="italic"]Sie konnte fühlen, wie seine Hand über ihren Körper glitt, ihre empfindlichsten Stellen kitzelte und hin und wieder verharrte. Den Fingerspitzen, die eben noch über ihre Brüste glitten, folgten heiße Lippen. Ihr war, als ob mit jedem Kuss, der auf ihre glühende Haut gesetzt wurde, etwas mehr in ihr entfacht wurde – wie eine kleine Flamme, die von Minute zu Minute wuchs.
Gerade fühlte Hermine ein angenehmes Gewicht auf ihrem Körper, der nackt in den Laken lag, als ihre Haselnussbraunen Augen in die onyxfarbenen des Professors sahen und sie sich in ihnen verloren hätte, wäre da nicht dieser Moment gewesen, der alles veränderte. Ein erschrockenes Zusammenziehen ihrer Muskeln und die Gewissheit, dass sie träumte.[/style]

Entsetzt fuhr das Gryffindormädchen aus dem Schlaf und gab dabei einen erstickten Laut von sich. Was hatte sie da eben nur geträumt? Das konnte doch nicht wahr sein. Sie konnte doch nicht solcherlei Dinge von ihrem Professoren träumen. Und schon gar nicht von Snape!
Trotz der Dunkelheit im Zimmer wusste Hermine, dass ihr Gesicht glühen musste. Ob sie Snape je noch einmal in die Augen sehen konnte?

Leise seufzend erhob sich die junge Frau von ihrem provisorischen Bett – dem ausgeklappten Sofa. Sie trug ein hellrotes Top und dazu eine graue Jogginghose. Auf beidem waren die Konturen einer Schleiereule abgebildet, die ihre Flügel im Wind auszustrecken schien.

Mit ihrem Zauberstab erhellte sie etwas ihre Umgebung und Hermine hob ein wenig ihre Augenbraue, als sie bemerkte, dass die Tür zum Schlafzimmer ihres Professors offen stand. Hatte er etwa vergessen sie zu schließen? Irgendetwas sagte ihr, dass dem eher nicht so war.
Vorsichtig tastete sich die Gryffindor bis zum Schlafzimmer vor und leuchtete hinein. Wenn sie erwartet hatte, dass der Tränkemeister im Bett gelegen hätte, dann musste sie enttäuscht werden, denn genau dort war er ganz offenkundig nicht. Wo würde er zu einer zu späten Stunde nur hingehen? Zu Mal er ja nichts sah, würde sie wohl ewig brauchen, sollte er ins Schloss hinein gegangen sein.
Plötzlich ein Klappern von der Tür her, die in das stets spärlich beleuchtete Büro führte. Gefolgt von einem leisen Fluchen.
„Professor, sind Sie im Büro?" Hermines Stimme durchbrach die wiedergekehrte Stille wie ein schneidendes Messer, so dass selbst sie ein wenig zusammen zuckte. Vermutlich hatte sie von sich selbst erwartet, ganz heiser vom Schlaf zu klingen.
„Wo sonst?" kam es aus dem Büro und die junge Frau verdrehte etwas die Augen. Natürlich hätte er um diese Zeit im Bett liegen müssen und nicht blind in der Gegend herum handieren sollen. Schnell griff die junge Frau zu ihrem Morgenmantel, der über eine der Sessellehnen hing und ging mit schnellen Schritten auf die offene Bürotür zu.
Snape stand, lediglich mit einer schwarzen Schlafhose bekleidet, an seinem Arbeitstisch und hatte sich ein paar Dinge zu Recht gelegt, die er für einen Trank brauchen würde. Zumindestens glaubte er das. „Professor Snape, Sie sollten nicht hier alleine herum machen. Das tut ihren Händen nicht gut" seufzte Hermine und war sich nur zu Bewusst, dass es doch anders aufgenommen hätte werden können, als ihr selbst lieb war. Doch der Tränkemeister schien von keiner anderen Art auszugehen, als er genervt brummte und das inzwischen blutige Messer beiseite legte... Blutig von seinen Fingern, in die er sich ungeschickt geschnitten hatte, da er bekanntlich nichts sah.
„Kommen Sie her..." Die Gryffindor ergriff nun ihrer Seits seine Hände und deutete mit ihrem Zauberstab auf die Wunden. Fast sofort schoss eine zähe, warme Flüssigkeit aus der Spitze und kroch regelrecht über die fahle Haut ihres Professoren, von dem keinerlei Reaktion kam. War er etwa genervt? Sonst meckerte er doch zumindestens, wenn ihm etwas nicht passte.
Erst, als die Prozedur überstanden war, konnte Hermine hören, wie er erleichtert ausatmete und kurz darauf seine Finger Problemlos bewegte. „Madame Pomfrey hat Ihnen offenbar schon etwas beigebracht, wie ich sehe." knurrte Snape und trat einen Schritt zurück. Zwar konnte er nicht sehen, wie nahe seine Schülerin war, doch sein Gespür für die unmittelbare Nähe Hermines war noch so gut wie zuvor.
„Nun, eigentlich hatte sie den Spruch nur mal Nebenbei fallen gelassen und ich hatte ihn nachgeschlagen, aber wenn Sie es so wollen, könnte man das durchaus so durchgehen lassen, ja." schmunzelte die junge Hexe und wandte sich nun den Zutaten zu, die auf dem Tisch standen. Unmittelbar, als sie ihre Augen darüber schweifen ließ, musste sie loslachen – eine Reaktion, die ihrem Tränkemeister ganz offenbar nicht sehr gefiel.
„Seit wann, Sir, gehört Zucker in einen Trank? Oder wollen Sie sich einen Tee brauen?" kicherte Hermine und musste sich auf die Unterlippe beissen, um diese Tatsache herunter zu schlucken. „Was wollten Sie denn genau brauen, Sir?" Beschwichtigend sah sie zu Snape und betonte das letzte Wort besonders Sanft. Schließlich konnte er ihren Blick ja nicht sehen, nicht wahr?
„Nur ein paar Heiltränke..." knurrte der Mann verstimmt und verschränkte die Arme vor der verbundenen Brust. Es musste ihn ziemlich deprimieren, seinem liebsten Hobby nicht mehr nachgehen zu können. Vor allem wenn er nicht schlafen zu können schien. „Kann ich Ihnen helfen?"

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Die Stunden flogen nur so dahin und während Hermine immer wieder ein paar neue Zutaten holte, schnitt der Tränkemeister einige Kräuter, die ebenfalls in die Tränke kommen würden. Das war eine Sache, die er selbst noch im Schlaf beherrscht hatte – Kräuter zerschneiten.
„Konnten Sie nicht schlafen? Vorhin meine ich..." summte die junge Gryffindor und mahl nun eine Greifenklaue zu feinstem Pulver, während sie sich an den Tisch lehnte und zum Professor hinüber sah. Dieser schob den einen Haufen an Kräutern etwas weiter nach oben und nahm sich die nächsten vor.

„Im Gegensatz zu Ihnen reichen mir bereits wenige Stunden Schlaf. Außerdem wüsste ich nicht, was Sie das anginge, Miss Granger~" brummte der Ältere und schien mit seinen Fingern über die Pflanzen zu streichen. Ob er füllen konnte, wie viel noch da war oder wie breit er schnitt? Neugierig beobachtete die junge Frau den Mann, ohne sich bewusst zu werden, dass ihre Blicke nicht nur auf seinen eleganten Fingern lagen.
Ihre Haselnussbraunen Augen glitten sachte von den Händen über die Arme und hin zur Brust, suchten sich dann ihren Weg in sein Gesicht und schienen jede noch so kleine Reaktion darin aufzusaugen. Hatte er je gewusst, was er für eine Wirkung auf andere Menschen machen konnte? Nicht jene, die abweisend und unnahbar war, sondern die, die buntes Schmetterlingstreiben im Bauch hervor rufen konnte.
Ihrer Gedanken sich bewusst werdend, wurde Hermine rot und wandte sich von dem Anblick ab. Die Hitze musste ihr Gehirn zerkocht haben – und das, obwohl sie mittlerweile nur noch ihren Pyjama trug. Der Morgenmantel war guten Gewissens auf dem nächsten Stuhl gelandet und dekorierte nun den Raum. Schnell griff sie nach etwas Anderem, dass sie bearbeiten musste, um den Trank vollständig zu machen, an dem sie und Snape arbeiteten.

„Professor Snape, könnten Sie mir mal helfen? Im Buch steht zwar, die Bohne solle zerschnitten werden, aber sie rutscht immer wieder weg." seufzte die junge Frau nach einiger Zeit ergebend und sah auf die schwarze Bohne, die etwa so groß war, wie ein Teelicht und die sie scheinbar auszulachen schien.
Mit einem tiefen Brummen löste sich der Tränkemeister von seiner eigenen Arbeit und erhob sich von seinem Stuhl. Wieder ließ er seine Finger an der Platte entlang gleiten, jede Maserung fühlend, die darauf geschnitten war. „Halten Sie still..."

Der Professor war auf einmal so nah, dass die junge Frau fühlen konnte, wie seine nackten Oberarme in der Hitze zu glühen schienen. Er stand direkt hinter ihr, hatte seine Arme um sie und auf ihre Hände gelegt. Wieder konnte Hermine fühlen, wie die eleganten Finger des Mannes über den Untergrund strichen und alles in sich aufsogen, nur um dem Besitzer ein genaueres Bild von dem zu geben, was sich seinen Augen verbarg. Ob er es immer so tat, konnte die Hexe nicht sagen. Dazu hatte sie ihn bisher zu wenig beobachtet und auch von der Zeit, als er noch sehen konnte, hatte sie keine Ahnung.

„Erst drücken Sie mit der flachen Klingenseite auf die Bohne" begann Snape zu erklären und führte dabei ihre Hände so geschickt, als wären es seine eigenen. Mit der Seite des Messers tat er, was er beschrieben hatte. „So zerbricht der Mantel der Bohne und Sie können sie etwas nach unten drücken. Jetzt brauchen Sie nur noch ihre Finger darauf zu legen und zu führen. Schneiden Sie die Bohne aber möglichst dünn, sonst löst sie sich nicht auf."
Hermine konnte seine Stimme an ihrem Ohr fühlen – so nah, dass er nur zu flüstern schien. Schnell zwang sie sich, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und bemerkte dabei gleichzeitig, wie der Professor abermals ihre Finger führte und ihr zeigte, wie sie es am Besten anstellen sollte. Wieso war es nur so unverschämt heiß hier im Raum?
„Ist gut. Danke." fiepste die Gryffindor kleinlaut und war im Augenblick mehr als froh, dass ihr Professor nichts sah. Außerdem würde sie dann erst Recht nicht hier in ihren Schlafsachen stehen. Aber genau das schien der Mann nun bemerkt zu haben, denn eine Augenbraue hob sich. Würde er sie nun angiften? Was dachte er?
Die erwartete Reaktion jedoch blieb aus.

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„Hermine, du siehst ja schrecklich aus" bemerkte Ginny Weasley und steckte sich ihr Toast in den Mund, während ihre Augen weiter auf ihre Freundin gerichtet waren. Diese hatte gar nicht bemerkt, wie schnell die Zeit in den Kerkern verflogen war und hatte letztlich viel weniger geschlafen, als ihr lieb gewesen war.
„Schon gut. Ich hab nicht so gut geschlafen..." seufzte die junge Frau und sah auf das Marmeladentoast hinunter, dass sie so frech an zulächeln schien. „Hast du etwa einen Freund?" Überrascht hob Hermine den Kopf und sah Ginny genauer an. Was sollte diese Frage? Nicht, dass sie nicht mit ihr über solche Dinge reden würde – so wusste sie auch, dass das Mädchen bereits eine Nacht mit Harry verbracht hatte und noch ganz andere Dinge, die ihre eigenen Erfahrungen bei weitem überstiegen. Sicherlich hatte sie auch mit Ron Sex gehabt, aber dabei war es eigentlich auch immer geblieben. Nur ein kleines „Rein-Raus-Spiel", wie sie es oft in ihren Gedanken bezeichnet hatte.
„So ein Blödsinn. Ginny, du weißt genau, dass ich dir davon erzählt hätte." brummte das braunhaarige Mädchen und verdrehte etwas die Augen. „Hat dich Ron etwa dazu angestiftet, mich das zu fragen?" Ein ergebenes Lächeln von der Rothaarigen bestätigte es ihr nur.
„Ich hab' ihm ja auch gesagt, dass das Blödsinn ist. Aber du kennst ihn doch. Wenn er an einer Stumpfsinnigen Theorie gefallen gefunden hat, dann lässt er auch nicht mehr los..." seufzte die Jüngere und nahm nun das Toast von Hermine an sich, die zuvor den Teller von sich geschoben hatte. Ihr war einfach nicht nach Essen zu mute.
Was war nur los mit ihr...?


So, wieder ein Kapitel :) Würd mich auf Reviews freuen u