Mir gehört Naruto nicht, ich bin weder Erfinder noch Zeichner. Nur ein Fan.

Kaptel 1

Kakashi stand in einem Krankenhauszimmer neben dem Bett wo der blonde Junge immer noch bewusstlos lag. Er unterhielt sich mit einer Frau.

"Und du sagst er lag einfach nur im Wald?" fragte sie.

"Ja Tsunade, er lag da, nur komisch fand ich das kein einzelnes Blatt auf ihn fiel." meinte Kakashi.

"Er sieht Yondaime sehr ähnlich, findest du nicht?"

"Ja das tut er. Ich wüsste nur zu gerne warum er da so lag."meinte er langsam ungeduldig werdend 'warum weicht sie meiner Frage aus'

"Und es gab auch keine Anzeichen auf einen Kampf?"

"Nein."

Sie beugte sich runter und machte einige Handzeichen, dann wurde ihr Gesicht bleich, zog dem Jungen das T-Shirt aus und legte ihre Hand auf seinen Bauch. Und nun wurde auch Kakashi blass, denn was er sah war ein Siegel, das Siegel, das das neunschwänzige Ungeheuer versiegelte. Das Ungeheuer, das Yondaime damals vor 14Jahren in ein Baby sperrte. Noch schlimmer wurde es als sie ihm sagte, dass der Junge wohl operiert werden müsste, da er innere Blutungen habe und Gift in sich hätte.

"Shizune!" rief Tsunade und gleich darauf kam eine schwarzhaarige Kunoichi (wird das so geschrieben? ) hereingerannt.

"Shizune, bring diesen Jungen in Raum K, er muss sofort behandelt werden, ich komme gleich nach!" und kaum war Shizune gegangen drehte sich Tsunade zu Kakashi.

"Ich hoffe wir sind nicht zu spät, mach dich auf das Schlimmste gefasst, für den Fall das er stirbt. Ich hole dich wenn wir fertig sind." und nun rannte auch sie raus, lies den grauhaarigen Jäger allein zurück.


Der Jäger streunte ziellos durch die Straßen Konohas. 'Was ist nur mit mir los? Wieso geht dieser Junge nicht aus meinen Gedanken? Wenn Yondaime einen Sohn hätte, hätte er uns doch bevor er starb etwas davon gesagt. Ich peils einfach nicht. Und was hat das zu Bedeuten mit dem Siegel. Argh ich brauch Antworten und ich glaube die werde ich erst von dem Jungen bekommen können.' Er schnappte erst aus seinen Traumzustand als ein braunhaariger, ponytragender Mann sich vor ihn stellte und vor seinem Gesicht mit den Fingern schnippte.

"Was ist los mit dir Kakashi? Ich habe dich mindesten 100 Mal gerufen!"

"Oh Iruka, was machst du hier? Musst du nicht auf die Academy aufpassen?" sagte er immer noch etwas verträumt.

"Waas? Oi hör auf zu träumen und wach endlich auf, es ist schon längst 22Uhr. Ich habe eine Nachricht vom Hokage!"

"Ist der Junge wieder aufgewacht? War die Operation ein Erfolg?"

"Ähm Kakashi, ich weiß nicht wovon du sprichst aber ich kann dir sagen, dass sie sehr zufrieden aussah. Du solltest so schnell es geht zu ihr ins Office kommen." erläuterte Iruka mit seinem Lehrergleichen Gesichtsausdruck. Und kaum hatteIruka seinen Satz beendet hörte er nur noch'Bye' und schon war Kakashi in einer Qualmwolke verschwunden.


Mit einem Kreisel aus Blättern und Qualm erschien Kakashi in Tsunades Büro. Sie saß hinter ihrem Schreibtisch und schaute hinter den Bergen von Papier zu ihm auf. Es dauerte einige Sekunden bis sie die ganzen Haufen aus dem Weg geräumz hatte und das Blatt mit dem Report über den Jungen rausgesucht hatte und mit Kakashi und Shizune zum Krankenhaus losrennen konnte. Dort angekommen setzten sie sich um das Bett des Jungens.

"In seiner Kleidung haben wir ein Band mit dem Konoha Zeichen gefunden und einige kleinere Waffen und Schriftrollen. Seine Blutungen sind gestoppt, jetzt müssen wir nur noch schauen wie das Gegengift wirkt. Mehr als Warten können wir eh nicht machen. Kakashi, ich gebe dir den Auftrag nach ihm zu schauen und zu bewachen. Die, die ihm das angtean haben, könnten immer noch hinter ihm her sein und gib mir sofort Bescheid wenn er aufwacht!"

Zwei Tage vergingen bis das Gegengift anfing Wirkung zu zeigen, der Junge hörte auf zu Schwitzen und seine Atmung wurde wiedre gleichmäßig und seine Temperatur wurde wieder normal.

Und nochmal zwei Tage vergingen. Kakashi saß in einer schattigen Ecke des Raumes und las sein Buch "Icha Paradise" als er bemerkte wie sich die Atmung des Jungens veränderte, das hieß er würde bald aufwachen. Also formte er einige Handzeichen und rief seinen Hund, diesen schickte er mit der Nachricht zu Tsunade. Wenige Momente später kam sie hineingestürmt.

"Gut das du so schnell kommen konntest, vor 5Minuten hat sich seine Atmung verändert und ist langsam am Aufwachen." meldete der Jäger.

"Danke für die Nachricht, so wie es aussieht müssen wir uns noch etwas gedulden."

"Tsunade sollten wir nicht erstmal schauen wie sein Zustand ist? fragte Shizune schüchtern.

"Nein, nicht das er dann aufwacht und denkt wir tun ihm was an."

'Ich würde schon Angst kriegen wenn sie vor mir auf dem Bett sitzt' dachte der Jäger.

Also setzten sich alle drei neben das Bett, ein Mädchen mit pinken Haaren kam herein und brachte ein paar Blumen von dem Geschäft. Der blonde Junge wachte vom Geräusch der Tür auf, die das Mädchen gerade geschlossen hatte, er schaute erst nach Links zu Kakashi dann nach Rechts zu Tsunade und Shizune und dann etwas später mit einem Anflug eines Lächelns zu den Blumen. Als ihm aber wieder klar wurde, dass da noch Leute um ihn saßen und er in einem Gebäude war wurde er mißtrauisch.

"Wer seid ihr? Wo bin ich? Was macht ihr mit mir? fragte dieser nach einer Weile. Der Jäger und Tsunade schauten sich an, dann nickten sie.

"Wir haben dich in einem unserer Wälder gefunden und dich zu unserem Dorf 'Konoha' gebracht. Wir haben dich versorgt, du hattest innere Blutungen und warst vergiftet. Nun liegst du hier im Krankenhaus. Ich bin Tsunade, Hokage dieses Dorfes. Das sind Kakashi und Shizune." sagte sie und zeigte dann auf die beiden. Der Junge sagte nichts und schaute zu den Blumen, dann musterte er ihr Gesicht. 'Soll ich ihr das glauben? Argh ich weiß nciht ob ich jemals wieder einer Person vertrauen kann. Aber sie sieht nett aus, und die andere auch,Kakashi sieht nicht allzu nett aus. Ob er die beiden angestiftet hat mich so zu begrüßen?' so ratterte es eine Weile in seinem Gehirn bis er dann sagte etwas betrübt,

"Jetzt wollt ihr bestimmt wissen wer ich bin und warum ich in eurem Wald lag." Die drei nickten.