Kapitel 65

entschädigen

jemandem für einen Schaden einen angemessenen Ausgleich zukommen lassen, einen Ersatz geben

Schritte näherten sich und Draco ließ Hermione behutsam auf den Boden sinken. Schnell hob er das Buch auf und reinigte seine Hand mit einem Zauber, als auch schon eine Gestalt um die nächste Ecke bog.

Der Bibliothekar der Abteilung der Dunklen Künste war ein hochgewachsener hagerer Mann. Draco schätzte ihn auf Mitte Vierzig. Er hatte eine große Hakennase und dünnes mausbraunes Haar. Quinton Malone lächelte selten und Draco wusste genug über ihn, um zu wissen, dass er ein ungemütlicher Zeitgenosse sein konnte. Zum Glück kannte er ihn besser als Malone es wusste.

Malone musterte die Situation und sein Blick glitt von Dracos großer Gestalt zu dem zierlichen Mädchen, das zusammengesunken zu seinen Füßen kauerte.

„Mr Malfoy", sagte er gedehnt und Draco hielt dem Blick gelassen stand. „Wir schließen bald. Ich würde Sie bitten zusammenzupacken."

„Ich habe meine Recherche noch nicht beendet", teilte er ihm ruhig mit, doch Malone zuckte nicht mal mit der Wimper. Er musste es gewohnt sein sich mit dunklen Magiern herumzuschlagen, für die die Regeln Normalsterblicher nicht galten.

„Es gibt Regeln, Mr Malfoy. Auch für Sie", sagte er, als hätte er Dracos Gedanken gelesen und Draco konnte nicht umhin milde zu lächeln.

„Myonie, steh auf", befahl er ihr und sah zu ihr hinunter. Sie hob den Blick und er begegnete ihren verunsicherten, großen, braunen Augen. Sie sah wirklich unschuldig aus, wie sie dort zu seinen Füßen kniete.

„Jetzt", fügte er etwas strenger hinzu, als sie sich nicht bewegte.

„Ja, Sire", sagte sie und stand mit gesenktem Blick auf. Draco bemerkte, wie Malones Blick an Hermione haftete, jede ihrer Bewegungen in sich auf sog. Er musterte ihre langen hübschen Beine, die unter dem Umhang hervorblitzten, bis hinauf zu dem kurzen Rock ihres schwarzen Kleides. Draco bemerkte ziemlich gut das trockene Schlucken, als Malones Blick an dem Halsband um Hermiones Hals endete. Er überdachte die Bedeutung und Draco nahm sich die Zeit das Buch zurück ins Regal zu stellen und Malone Zeit zu geben seinen Plan B zu begutachten.

Draco hatte Malone das ein oder andere Mal in dieser Zeitschleife in einem schäbigen kleinen Etablissement in der Nokturngasse getroffen. Er verbrachte dort seinen Samstagabend, um sich zu betrinken und danach in dem Bordell zu vergnügen, dass sich die Treppe hinunter befand. Draco kannte ihn mittlerweile gut genug, um zu wissen, wie genau seine Vorlieben aussahen.

Draco legte Hermione eine Hand auf den Rücken und führte sie Richtung Melone. Als sie kurz vor ihm standen, blieben sie stehen und Draco gab dem Bibliothekar Zeit seinen Blick zu heben und sich der Situation bewusst zu werden.

Melone war etwas kleiner als er selbst und so musste er zu ihm hinaufsehen. Draco schenkte ihm ein spöttisches Lächeln, als er es endlich schaffte seinen starrenden Blick von dem Mädchen loszureißen und legte beide Hände auf Hermiones Schultern. Sie stand nun zwischen ihnen und Draco bemerkte nur zu genau Malones unbehaglichen Blick als ihm bewusst wurde, dass er gestarrt hatte und das Draco das Starren ziemlich genau aufgefallen war.

„Vielleicht können wir uns auch anders einig werden, was die Öffnungszeiten angeht", sagte Draco ruhig. „Ich denke Myonie wird Sie sicher für ein paar geleistete Überstunden entschädigen können."

Malone blinzelte, als wäre er nicht sicher, richtig gehört zu haben und Draco wandte sich an Hermione. Er fasste an ihr Kinn und drehte ihren Kopf, sodass sie ihn ansehen musste.

„Wie siehst du das, glaubst du, du kannst Mr Malone für die Unannehmlichkeiten unserer Anwesenheit entschädigen?", wollte er von ihr wissen. Draco spürte ein leichtes Zittern durch ihren Körper fahren, einen Moment des Zögerns, dann sagte sie mit demütiger Stimme:

„Wenn Ihr das wünscht, Sire."

Fuck, fluchte Draco lautlos in sich hinein. Er würde verdammt viel Selbstbeherrschung brauchen dieses Spiel hier durchzuziehen.

Draco ließ Hermiones Kinn los und sah wieder zu dem Mann vor ihnen. Sein Bick wanderte zu Hermione die etwas die Schultern straffte und den Blick etwas hob ohne dem des Mannes zu begegnen.

„Versuchen sie mich zu bestechen, Mr Malfoy?", fragte er nach und Draco erlaubte sich ein belustigtes Schnauben.

„Ich möchte ihnen nur einen Grund geben vielleicht noch etwas länger an ihrem Arbeitsplatz zu verweilen", antwortete er und als Malone seinen rechten Mundwinkel verzog und ein gieriger Ausdruck in seine Augen trat, wurde Draco klar, dass er gewonnen hatte.

„Kein schlechtes Angebot", sagte er und zog seinen Zauberstab. „Ich denke ich werde es annehmen. Lassen Sie mich nur die Abteilung schließen." Malone wandte sich zur Tür. Sie folgten ihm bis zu den Lesepulten im Mittelgang der Bibliothek und Draco gebot Hermione den Umhang auszuziehen.

Hermione hatte das Gefühl vor Nervosität zu zittern, als sie ihren Umhang ablegte. Wollte Draco wirklich, dass sie mit diesem Mann Sex hatte? Es erschien ihr widerlich und abartig. Er war sicher doppelt so alt wie sie und alles andere als ansehnlich. Das Draco sie ihm so einfach angeboten hatte fühlte sich ziemlich demütigend an. Trotzdem würde sie es für ihn tun. Sie würde sich von diesem Mann ficken lassen, wenn Draco es wollte. Denn Draco stand darauf, wenn er zusehen konnte, wie andere Männer sie nahmen und sie stand darauf von anderen Männern genommen zu werden, wenn er dabei zusah. Sie hatten es lange nichtmehr gemacht und die Vorfreude darauf paarte sich mit ihrer Nervosität.

Hermione spürte den gierigen Blick des älteren Mannes auf sich, als er zu ihnen kam und Draco lehnte sich mit verschränkten Armen gegen ein Lesepult, um sie zu beobachten.

„Mit so etwas wie dir spielen also die Reichen und Schönen", sagte der Mann und musterte sie von oben herab.

„Ja, Sir", antwortete sie und ein nervöser Schauer huschte durch ihren Körper. Er streckte die Hand nach ihr aus und berührte ihren rechten Busen. Strich an seiner Seite entlang, umfasste ihn und Hermione bemerkte, wie sein Atmen schwerer wurde, während er auf ihre großen Brüste starrte.

„Nett", stellte er fest und umfasste ihre Brust fester, es schmerzte fast ein bisschen. Dann ließ er von ihr ab. Er ging zu einem Stuhl öffnete seine Hose und setzte sich.

„Mach deinen Job", fordert er sie auf und Hermione konnte nicht umhin zu lächeln.

Der Mann bemerkte es, kommentierte es jedoch nicht, als sie sich vor ihm auf die Knie niederließ und zwischen seine Beine rutschte. Er roch herb und etwas unangenehm, doch sie ignorierte den Umstand und nahm seinen leicht erigierten Penis in den Mund. Saugte an ihm und spürte, wie er schnell größer wurde. Er war nicht sonderlich groß entschied sie. Wobei sie kurz in sich hinein grinsen musste, als sie daran dachte, dass ihre Definition von groß wohl etwas gestört war.

Danach war es erstmal länger still. Das einzige Geräusch was zu hören war, war das schwere Atmen des Mannes und die schmatzenden Geräusche, die sie machte, während sie ihn verwöhnte. Sie lutschte an dem Schwanz vor ihr, umspielte ihn mit ihrer Zunge und genoss den Umstand, dass er einfach etwas kleiner war, als der von Draco und sie somit deutlich mehr damit anstellen konnte, ohne Sorge haben zu müssen ihn aus Versehen zu beißen.

Hermione war so versunken in ihr tun, dass sie beinah aufschreckte, als sie Dracos Stimme hörte.

„Myonie", sagte er vorwurfsvoll und sie hielt inne. Sie sah sich zu Draco um und bemerkte seinen missbilligenden Blick. Sie brauchte einen kurzen Moment, um zu verstehen und plötzlich wurde ihr klar was hier gerade geschah. Das hier war Dracos Plan B von dem er heute Morgen erzählt hatte. Er hatte damit gerechnet, dass sowas passieren würde und er hatte sie so angezogen und ihr den Anal Plug in den Hintern geschoben um seine Ziele zu erreichen. Wenn sie dem Mann jetzt einfach so einen blies, würde er den Anal Plug nicht sehen. Er würde sie nicht ficken und was immer Draco wollte, würde nicht geschehen. Sie begegnete Dracos aufforderndem Blick und konnte nicht verhindern, dass sie dachte, was er doch für ein berechnendes Arschloch war. Er hatte geplant das dieser Mann sie ficken sollte und ihr nichts davon gesagt!

Trotzdem stand sie gehorsam auf und der Mann sah sie irritiert an.

„Warum hörst du auf?", wollte er wissen.

„Ich möchte Sie dafür entschädigen, dass sie nur wegen Mr Malfoy länger arbeiten müssen", sagte sie sanft und griff seitlich unter ihren Rock. Sie zog ihr Höschen nach unten und der schwarze Slip rutschte ihre Beine hinunter bis auf den Boden. Umsichtig trat sie hinaus und ging den einen Schritt bis zum Tisch neben sich. Sie legte ihren Oberkörper darauf ab und streckte ihm ihre Kehrseite entgegen.

„Bitte, bedienen sie sich, Sir", sagte sie und ihre Stimme zitterte leicht vor Nervosität. Ergeben schloss sie die Augen und wartete ab, was nun geschah. Einen Moment wünschte sie sich, sie wäre nicht so erregt von der Situation. Das sie einfach nur trocken wäre und der Mann denken konnte, dass sie gezwungen wurde das hier zu tun. Doch das war sie nicht. Sie war wahnsinnig feucht. Sie war noch feucht davon, als Draco sie mit den Fingern befriedigt hatte, doch jetzt hier zu liegen, sich diesem widerlichen Mann anzubieten und Dracos Blick auf sich zu spüren, der diese Demütigung beobachtete, erregte sie nur noch mehr. Der Mann musste den Anal Plug sehen, er musste die Schläge sehen und er musste denken, dass sie Draco Malfoys willige Hure war. Der Gedanke erregte sie über alle Maßen.

Hermione hörte, wie der Mann aufstand und spürte seine Berührung an ihrem Hintern, wie der Stoff ihres Kleids nach oben geschoben wurde und er freie Sicht hatte, auf ihren Arsch und ihre Vagina.

„Scheiße", fluchte der Mann leise in sich hinein und Hermione wusste, dass er den Anal Plug entdeckt hatte. Das Spielzeug wurde gedreht und sie stöhnte leise auf. Er berührte ihren Hintern, streichelte fast zärtlich darüber, und fuhr die Verletzungen durch die Schläge nach, die noch immer gut sichtbar auf ihren Pobacken und Schenkeln zu sehen waren. Dann spürte sie seinen Penis an ihrer Vagina. Langsam schob er sich in sie hinein und Hermiones Blick suchte den von Draco, der sie mit etwas Abstand beobachtete. Sein Blick brannte sich förmlich auf ihre Haut und als der Mann begann in sie zu stoßen konnte sie ein Stöhnen nichtmehr unterdrücken.

Er fickte sie ziemlich hart und sie hatte kaum Möglichkeit sich abzustützen. Ihre Hände suchten Halt, doch sie fanden keinen und ihre Beine wurden immer wieder an den Tisch geschlagen, als er in sie eindrang. Seine Bewegungen sorgten dafür, dass der Anal Plug sie zusätzlich reizte und ihr ein Wimmern entrang.

Plötzlich spürte sie jemand nach ihren Handgelenken greifen und es war Draco der sie auf dem Tisch fixierte, damit der Mann sie besser ficken konnte. Ihr Blick lag genau auf Dracos Schritt und sie bemerkte nur zu gut, wie erregt er war. Am liebsten hätte sie jetzt seinen Schwanz im Mund gehabt, hätte sich von beiden Seiten nehmen lassen und sich daran ergötzt. Doch Draco machte keine Anstalten ihr seinen Penis zu geben.

Ich tue das für dich, dachte Hermione, während der Schwanz des Mannes tief in sie eindrang. Ich demütige mich als Hure vor diesem Mann, damit du bekommst, was du willst. Sie hörte das widerliche Schnaufen des Kerls, der sie fickte. Spürte seinen Körper rau und brutal gegen ihren stoßen. Die Demütigung trieb ihr die Tränen in die Augen. Sie fühlte sich tatsächlich, wie eine Hure, die gerade dargeboten wurde. Es war demütigend und pervers und abartig und es brachte sie dazu vor Lust zu vergehen.

Quinton Malone hatte keine Ahnung wie er in diese Situation hineingeraten war. Aber er war sich sicher, dass es ein verdammt realistischer Tagtraum war. Vielleicht hatte ihm jemand einen Tagtraumzauber aufgehalst, dachte er bei sich und stieß noch etwas fester in das unglaublich feuchte Mädchen unter ihm.

Sich von einem hübschen Sexspielzeug eines reichen Reinblüters ein Blasen zu lassen war etwas das er ziemlich genossen hatte, doch als sie sich auf diesen Tisch gelegt hatte, war ihm erst wirklich klar geworden was sie alles für ihren Herren zu tun bereit war. Er hatte ziemlich genau die roten und blauen Abdrücke gesehen, die sich über ihre ganze Kehrseite und ihre Oberschenkel zogen. Es sprach bände darüber, dass das Mädchen zu mehr als nur zu bloßem Sex gedacht war und er war sich sicher, wenn er den Anal Plug aus ihr herausziehen und sie in den Arsch ficken würde, würde sich keiner beschweren. Die Malfoys waren schon immer eine Familie von perversen Sadisten gewesen. Er hatte es nur nie so deutlich verstanden, wie in den Moment, als er die Schlagspuren auf dem Körper des zierlichen Mädchens gesehen hatte.

Jetzt stand Malfoy ihm gegenüber. Hielt ihre Hände fest, damit sie nicht wegrutschte, während er seine Hure fickte und seine Mine war so verdammt unleserlich, dass er einen Moment diesen elenden Okklumentor verfluchte. Zu gerne hätte er in dem Kerl gelesen, doch dieser gönnte ihm nicht mal eine einzige Emotion. Fühlte er nichts dabei, dass er sein Mädchen fickte?

Quinton zog sich zurück und das Mädchen unter ihm atmete schwer. Er spürte den Schweiß auf ihrer Haut und das heftige Heben und Senken ihres Körpers, während sie atmete. Er wollte wissen, wie sie aussah, wenn er sie fickte. Er ein Mann der wahrscheinlich doppelt so alt war wie sie. Wie alt konnte die kleine sein. Siebzehn? Achtzehn? Er hatte keine Ahnung wie alt Malfoy selbst war, aber er schätze ihn nicht älter als Mitte Zwanzig.

Schwer atmend brachte Quinton seinen Atem unter Kontrolle und entfernte das Sexspielzeug aus dem Mädchen, bevor er einen Schritt zurücktrat.

„Dreh dich um", sagte er und sie kam seiner Aufforderung nach. Tränenspuren liefen ihr über die Wangen und sie zitterte leicht. Trotzdem setzte sie sich gehorsam auf den Tisch und spreizte ergeben die Beine für ihn. Also empfand die kleine Hure doch etwas dabei sich von ihm ficken zu lassen. Aber so war das Leben. Quintons Blick blieb an dem Sklavenhalsband an ihrem Hals hängen direkt über ihren großen verführerischen Brüsten. Es gab Gewinner und es gab Verlierer und das Spielzeug eines reichen Snobs zu sein, brachte sie eindeutig dazu auf der Verliererseite zu stehen. Sie stand noch viel tiefer in der Hackordnung als er selbst. Gierig sog er jedes Detail von ihr auf. Er konnte nicht verleugnen, dass ihn der Anblick anmachte.

Quinton griff nach ihren Beinen, drückte sie etwas mehr nach hinten und setzte seinen Penis an ihrem Hintern an. Er sah wie sie gequält die Augen schloss. Die Demütigung und den Schmerz erwartend und grinste, als seine Eichel durch ihren Muskelring in ihren Körper eindrang. Gierig stieß er zu, sah ihr ins Gesicht, als sich ihren Lippen ein Stöhnen entrang. Vielleicht hatte er erwartet Angst zu sehen oder Hass oder Schmerz, doch er sah nur Scham und Erregung, während er seinen Schwanz tief in ihren Hintern schob.

Sie war gut erzogen. Ein perfektes Sexspielzeug für die verdorbene Oberklasse, dachte er bei sich und musste gestehen, dass er durchaus Gefallen daran finden konnte. Gierig bewegte er sich in ihr, als er plötzlich eine Berührung an seinem Rücken spürte.

Augenblicklich hielt er inne und als er zur Seite blickte, sah er in die kalten herablassenden Augen von Draco Malfoy. Ein Schauer überlief ihn. Er hasste es diesen Schwarzmagiern direkt in die Augen zu sehen. Diese ganze Sippe war viel zu gut in Legilimentik und er versuchte es zu vermeiden, wo es nur ging. Dann spürte er Malfoys Hand an seinem unteren Rücken, wie er seine Hose etwas weiter nach unten schob und atmete erschrocken ein. Malfoy beugte sich zu seinem Ohr vor und seine gebieterische Stimme jagte ihm einen kalten Schauer über den Rücken.
„Keine Sorge, Quinton", sagte Malfoy leise und seine Hand wanderte tiefer, seine Hose rutschte bis zu seinen Knöcheln. „Ich weiß, worauf du stehst. Also genieße mein Mädchen."

Quinton fühlte sich wie erstarrt, als Malfoys Finger zwischen seine Pobacken fuhren. Sie waren etwas kühl und fühlten sich ungewohnt an. Quinton war unfähig sich zu bewegen, dann spürte er einen Zauber auf sich. Er wurde darauf vorbereitet anal penetriert zu werden wurde ihm klar und der nächste Gedanke war nicht warum Malfoy es tat, oder das Malfoy es tat, sondern einzig und allein die Frage, woher wusste er es. Hatte er es in ihm gelesen, als sie sich in die Augen gesehen hatten, hatte seine Okklumentik Lücken gehabt, weil er sich mit dem Mädchen vergnügt hatte. Quinton hatte keine Ahnung, aber es dauerte nicht lange bis er hörte, wie Malfoy seine Hose öffnete und ein Penis an seinen After drückte.

„Scheiße", wisperte er leise zu sich selbst. Der Schwanz fühlte sich ziemlich groß an und er wusste er würde es zulassen das Malfoy das tat. Gedemütigt senkte er den Blick.

„Es wird weh tun", hörte er Malfoys leise Stimme an seinem Ohr und ein Schauer lief ihm über den Rücken. „Aber da stehst du schließlich drauf", fügte er hinzu und drückte Quinton tiefer. Sein Oberkörper kam auf dem weichen Körper des Mädchens zu liegen in das er noch immer seinen Penis geschoben hatte und sie umfasste ihn mit beiden Armen, hielt ihn fest, während Malfoy seinen Schwanz ansetzte. Er spürte Gleitmittel, doch es half wenig, als er seinen Penis in Quintons Anus schob. Schmerzhaft zog Quinton die Luft ein. Malfoy hatte nicht übertrieben. Es tat scheiße weh.

„Atme mit dem Schmerz, es wird besser", sagte das Mädchen und hielt ihn fest. Streichelte sanft seinen Rücken, während Malfoy sich in ihm zu bewegen begann. Kurz wollte er sie anfauchen, dass sie keine Ahnung hatte, doch dann kam ihm der Gedanke, dass sie wahrscheinlich ziemlich genau wusste, wie er sich fühlte. Er konnte davon ausgehen, dass sie regelmäßig anal von diesem Mann gefickt wurde.

Er atmete tief ein und es wurde tatsächlich besser. Malfoy hatte ihn an der Hüfte gepackt und stieß gleichmäßig in ihn. Unter den sanften Händen des Mädchens begann er sich zu entspannen. Es war eigentlich sogar ziemlich gut, sah man mal davon ab, dass er in seiner eigenen Bibliothek von deinem Jungen in den Arsch gefickt wurde, der gerade mal dem Teenageralter entkommen war. Es war demütigend und er hasste diese arroganten überheblichen Reinblüter, die sich für etwas Besseres hielten. Aber wahrscheinlich war das hier seine gerechte Strafe dafür, dass er sich an dem Mädchen hatte befriedigen wollen. Er hätte einfach nicht so vertrauensvoll sein sollen.

„Quinton", hörte er Malfoys kalte Stimme an seinem Ohr und ein Schauer lief ihm über den Rücken.

„Meine Süße möchte gerne, dass du weiter machst. Es wäre doch zu schade, wenn sie nicht auf ihre Kosten käme, nur weil du meinen Schwanz so sehr genießt."

Quinton schlucke hart und sah auf das Mädchen unter sich. Sie lang ganz entspannt da und sein Penis berichtete ihm, dass sie sich ungeduldig um ihn zusammenzog. Wie konnte die Kleine das nur genießen. Und das Malfoy die Situation genoss war nicht zu übersehen und das schlimmste war, dass er es auch genoss. Es war pervers und demütigend und er genoss es auf eine Art, die er so sehr hasste. Dieser Scheißkerl hatte ihn besser durchschaut als er sich selbst. Er musste dringend an seiner Okklumentik arbeiten.

Stöhnend begann er sich wieder in dem Mädchen zu bewegen. Seinen Schwanz in ihren Arsch zu schieben in genau dem Rhythmus, in dem sein Arschloch penetriert wurde. Es war geil. Er stützte sich mit beiden Armen am Tisch ab und es war das mit Abstand geilste, was er jemals getan hatte. Er spürte wie Malfoy ihn immer schneller führte. Der Schmerz durch die starke Dehnung war nicht ganz verschwunden, aber es war ihm egal. Malfoy hatte Recht. Er stand auf Schmerzen, wenn er in den Arsch gefickt wurde und es war dieser Gedanke, den er festhielt. Die Perversion des Akts die seinen Verstand erreichte, als er ungewollt laut stöhnend zum Orgasmus kam. Das Mädchen drückte sich ihm entgegen, presste ihren Körper an ihn, als er sein Sperma in sie pumpte und sich schwer atmend über ihr abstützte. Er blieb noch einen Moment in ihr, genoss die Penetration des anderen Mannes wehrend sein Schwanz in ihr steckte und als er aus ihr herausrutschte war da nur noch Malfoy der seinen Arsch fickte und er tat es nicht sanft und nicht zärtlich. Er war ziemlich hart und ziemlich brutal und Quinton biss vor Schmerz die Zähne zusammen, als er spürte wie Malfoy hemmungslos in ihn stieß, sich an ihm befriedigte und dann sein Ejakulat in ihm pumpte. Ihn markierte.

Schwer atmend stand Quinton da, als Malfoy sich aus ihm zurückzog. Er keuchte und versuchte zu Atem zu kommen, während ihm das Sperma des anderen Mannes aus dem Hintern lief. Beschämt schloss er die Augen. Er hatte keine Ahnung, was er tun sollte. Wie konnte er Malfoys Blick jetzt begegnen.

Das Mädchen stand auf und er hörte Malfoys Stimme.

„Myonie, mach ihn sauber", sagte er und klang dabei irgendwie deutlich sanfter als zuvor. Quinton war gerade dabei darüber nachzudenken, was das alles bedeutete, als er eine sanfte Berührung an seinem Bein bemerkte. Etwas Feuchtes fuhr zwischen seine Pobacken und ihm wurde klar, dass das Mädchen Malfoy Sperma von seinem Hintern leckte. Er hörte sie einen leisen Zauber murmeln, der ihn heilte und der Schmerz ließ nach. Wahrscheinlich war der durch die unvorbereitete Penetration verletzt worden.

Zitternd zog er die Luft ein. Die ganze Situation überforderte ihn. Er hatte in seinem Leben schon viel erlebt, aber gerade wusste er nichtmehr, was er tun sollte. Plötzlich spürte er eine große Hand an seinem Hinterkopf. Seine Stirn wurde gegen eine andere Gedrückt und es war irgendwie ein gutes Gefühl.

„Gut gemacht", lobte Malfoy sanft und Quinton gestattete sich, sich noch einen Moment zu entspannen. Zu genießen, wie das Mädchen seinen Anus leckte und die starke beruhigende Berührung an seinem Kopf. Es sorgte dafür, dass die Panik des Moments verblasste.

Quinton öffnete die Augen und bemerkte, wie nah der andere Mann ihm war. Er hatte bereits wieder seine Hose geschlossen und stand vollkommen entspannt und selbstsicher vor ihn. Drückte seine Stirn an die eigene und irgendwie fühlte es sich gut an. Das Mädchen war wohl fertig damit ihn sauber zu lecken, dann Quinton spürte, wie sie sich neben ihm aufrichtete.

„Wir suchen Literatur über Seelenrisse in Verbindung mit Mord und Dunkler Magie. Weißt du, wo wir sowas finden?", fragte Malfoy und noch immer berührten sich ihre Gesichter. Quinton entspannte sich vollkommen und nickte unmerklich. Malfoy löste sich von ihm und entfernte sich einen Schritt. Quinton zog sich seine Hose wieder hoch und während er den Gürtel schloss, beobachtete er Malfoy und das Mädchen. Sie hatte sich an ihn geschmiegt und er barg sie beschützend in seinen Armen. Hauchte einen Kuss auf ihr lockiges Haar.

Quinton hatte die Situation noch immer nicht vollkommen verstanden, aber Malfoy hatte ihn nach einem Literaturhinweis gefragt. Das war etwas das er beantworten konnte und es würde ihn davon abhalten den Verstand zu verlieren.

„Hier entlang", sagte Quinton gefasst, als er sich fertig angezogen hatte und sie folgten ihm tiefer in die Abteilung hinein. Schnell hatte er das gesuchte Buch gefunden. Er wusste genau, wo es stand, denn er achtete stets darauf, ihm nicht zu nahe zu kommen. Der letzte Bibliothekar hatte ihn davor gewarnt.

„Quinton", hatte er gesagt, „halte dich von diesem Buch fern. Berühre es niemals, denn es wird dich verschlingen. Nur die wahrhaft bösen Zauberer können es berühren. Nur Zauberer, die so dunkel sind wie das Buch selbst, sind in der Lage seine Macht zu bezwingen." Der alte Bibliothekar hatte ihn bedeutungsvoll angesehen und hinzugefügt. „Bis jetzt habe ich nur Mörder und Todesser dieses Buch berühren sehen und ich bin mir nicht sicher, ob da ein großer Unterschied besteht."

„Dort rechts, das große Buch", sagte Quinton und deutete hinauf.

Im Nachhinein rechnete er seine Nachlässigkeit seinem benebelten Verstand und der Surrealität der Situation zu, dass er Malfoy nicht gewarnt hatte. Aber er war sich nicht sicher, ob es etwas geändert hätte. Malfoy griff zielsicher nach dem Buch und zog es aus dem Regal. Quinton wollte schon intervenieren, eingreifen, Gegenzauber sprechen, wie er es schon oft hatte tun müssen, wenn sich Besucher an Büchern vergriffen, die ihnen überlegen waren, doch diesmal geschah einfach nichts. Malfoy zog das Buch aus dem Regal, als wäre es einfache leichte Lektüre und die Magie schloss sich um seine Hand und beugte sich seinem Willen.

„Bringt uns das weiter?", fragte das Mädchen und wollte danach greifen, doch Malfoy schlug ihre Hand weg. „Das ist gefährlich. Fass es nicht an", befahl er ungehalten und Quinton wurde bewusst, dass das kein Versehen war. Das Malfoy genau wusste, was es mit der Eigenart und dem Willen schwarzmagischer Bücher auf sich hatte und ihm wurde noch etwas anderes bewusst.

Draco Malfoy war ein Todesser, oder ein Mörder, oder beides. Der Gedanke ließ ihm beinah das Blut in den Adern gefrieren und er war nur froh, dass Malfoy ihm keine Aufmerksamkeit mehr schenkte, sondern mit seiner Lektüre zu einem Lesetisch ging. Quinton folgte ihnen in einiger Entfernung.

Er musterte den Jungen. Er war nicht alt. Aber er war schlecht damit das Alter einzuschätzen, war er schon immer gewesen. Aber er war ein Malfoy und die hatten es schon immer mit den Dunklen Künste gehabt. Die Hälfte der Bücher hier war eine Leihgabe der Familie. Zumindest behaupteten das die Gerüchte. Die Malfoys versteckten einen Teil ihrer Sammlung hier, damit niemand sie beschlagnahmen konnte.

Es hatte viel Trubel gegeben um die Malfoys in letzter Zeit. Der alte Malfoy Senior war vor knapp einem Jahr gestorben. Drachenpocken hieß es. Quinton glaubte das keine Sekunde. Es war zu genau mit der Wiederkehr des Dunklen Lords zusammengefallen und der Inhaftierung seines Sohnes Lucius Malfoy in Askaban. Quinton musterte den großen jungen Mann vor sich. Draco Malfoy war Lucius einziger Sohn. Der Erbe des Malfoy Imperiums und momentan dürfte er über die Geschicke der Familie gebieten.

Mit einem unguten Gefühl im Magen musterte Quinton das Buch, dass Malfoy vor sich liegen hatte. Die Chancen waren hoch, dass der Sohn ebenso wie der Vater ein Todesser war. Er hätte es nicht vermutet, wenn er nicht die Selbstverständlichkeit bemerkt hätte, mit der er in das Regal gegriffen hatte.

Nachdenklich beobachtete Quinton die beiden. Malfoy hatte das Mädchen bereits drei Mal darauf hingewiesen dem Buch bloß nicht zu nahe zu kommen und sie hatte jetzt die Hände hinter dem Rücken verschränkt und las neugierig mit. Sie war eine schnelle Leserin fiel Quinton überrascht auf. Wenn man als Bibliothekar arbeitete lernte man die Arten von Lesern zu unterscheiden. Es gab die Langsamen, die ungeübt Zeile für Zeile durchgingen und dabei kaum den Sinn verstanden. Es gab die Hastigen, dessen Blick so schnell über die Zeilen huschten, dass sie kaum den Inhalt erfassen konnten und hinter vielen Abstufungen von Lesern gab es ganz am Ende noch die versierten Leser. Jene dessen Blick hinter die Zeilen sah und den Sinn entschlüsselte, bevor die Zeile zu Ende gelesen war. Das Mädchen gehörte eindeutig zu letzter Sorte und Quinton war überrascht das Festzustellen. War sie doch mehr als ein Sexspielzeug? Er dachte über die Geste nach mit der Malfoy sie im Arm gehalten hatte.

Quinton konnte sich des Gefühls nicht erwehren, doch irgendwie mochte er den jüngsten Malfoy Spross. Zumindest deutlich mehr als seinen Vater und Großvater. Er musste sich eingestehen, dass es wahrscheinlich ziemlich viel damit zu tun hatte, wie er ihn nach dem Sex behandelt hatte. Nachdem sie alle ihren Spaß gehabt hatten und die Scham und die Demütigung der Tat über ihn hereingebrochen war. Malfoy war einfühlsam gewesen, ohne zu gefühlsduselig zu sein. Wahrscheinlich gestattete er ihm deshalb hier außerhalb der Öffnungszeiten zu sitzen und zu lesen. Er gestatte es sonst keinem. Er hatte strenge Regeln, an die sich alle halten mussten. Selbst die aus den alten reinblütigen Familien. Und dass er Draco Malfoy gestatte außerhalb der Öffnungszeiten in aller Ruhe ein Buch zu studieren hing viel mit dem jungen Mann zusammen und nicht mit seinem Status in der Zaubererwelt.

Es wurde spät, bis Malfoy das Buch zurück ins Regal stellte. Sie wandten sich zum Gehen und Quinton wurde aus seinen Gedanken gerissen.

„Myonie", hörte er Malfoys tadelnden Tonfall, nachdem er das Buch zurückgestellt hatte und Quinton wandte sich ihnen zu, um zu sehen, was Malfoy jetzt schon wieder an seiner Begleitung auszusetzen hatte.

Vorwurfsvoll hielt er ihr einen silbernen Gegenstand entgegen und Quinton brauche einen Moment, um zu realisieren, dass es der Anal Plug war, den er entfernt hatte bevor er seinen Schwanz in ihren Arsch geschoben hatte.

„Aber ich habe ihn doch schon den ganzen Tag getragen", jammerte sie und Quinton sah, wie sie einen Schmollmund zog. Belustigt musste er grinsen.

„Leg dich auf den Tisch", forderte Malfoy streng.

„Aber-", wollte das Mädchen protestieren, doch Malfoy fiel ihr ins Wort.

„Kein Aber. Wir werden jetzt essen gehen und du wirst den Anal Plug tragen und wenn du brav bist, werde ich dich heute Abend nochmal ficken."

Er hörte ihr grummeln, als sie sich gehorsam auf den Tisch legte und Malfoy hinter sie trat. Quinton sah, wie er ihr auf den Hintern schlug. Es klatschte ziemlich laut und ihre Pobacke sah gerötet aus, als er ihr den Anal Plug einführte und zurücktrat.

„Zieh dich jetzt an. Wir gehen", sagte Malfoy und das Mädchen stand auf und zog ihren Umhang über. Dabei entdeckte sie ihn, wie er hinter einer Regalreihe stand und sie beobachtete. Sie schenkte ihm ein verlegenes Lächeln und es sah alles andere als unglücklich aus. Quintons Blick folgte den beiden als sie die Bibliothek verließen und er entschied, dass sie ganz sicher nicht seine Sexsklavin war. Wahrscheinlich führte sie irgendeine Art verquere Beziehung. Es war ein Gedanke, der ihm gefiel.