Koola-Moogna

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Nachdem er die Zeitagentur verlassen hatte und zum Betrüger geworden war, begann Agent 1 auch damit, sein Leben zu ändern. Als Zeitagent hatte er sich bei den Missionen, bei denen er sich anpassen musste, eigentlich immer unwohl gefühlt. Nun aber, begann er sich in seine Rollen zu stürzen, als gäbe es kein Morgen. Vielleicht tat er das ja, weil er der Ansicht war, dass es wirklich kein Morgen geben würde.

Auf jeden Fall hatte er einen Punkt erreicht, an dem es ihn nicht mehr störte Fremde anzufassen. Im Gegenteil, wenn er darüber nachdachte, dann wurde ihm klar, dass er vielleicht schon zuvor damit angefangen hatte sich ein wenig Moogna-Philosophie zu eigen zu machen: Man konnte den anderen nur dann wirklich kennenlernen, wenn man ihn berührte. Mit dieser neuen Einstellung fiel ihm auch das Flirten leichter genau wie das Leben im Allgemeinen auch. Vielleicht lag es an den Dingen, die ihm in diesen zwei Jahren, die er vergessen hatte, zugestoßen waren, oder vielleicht lag es an seiner langen Partnerschaft mit Agent 3. Aber irgendwie war es ihm gelungenen eine Synthese zwischen seinem Koola-Glauben und der Moogna-Philosophie zu finden, mit der leben konnte.

Mit Küssen hielt er sich trotzdem nach wie vor zurück. Die bekamen nur jene, deren Aura er tatsächlich kosten wollte, und was den Sex betraf, nun den hatte er nach wie vor nicht. Agent 3 war sein Lebenspartner und damit derjenige, der als einziger ein Recht darauf besaß mit ihm seine Nächte zu verbringen.

Die meiste Zeit verbrachte er nun als Betrüger. Und als Betrüger wiederum verbrachte er seine meiste Zeit damit, Zeitagenten an der Nase herumzuführen. Irgendwie hoffte er, wenn er die Zeitagentur lange genug auf die Nerven gehen würde, sie dazu zu bringen ihm seine zwei verlorenen Jahre zurückzugeben. Diese Idee hatte er weder aus den Koola-Glaubenssätzen noch aus der Moogna-Philosophie geboren, sondern nur aus seiner eigenen Verzweiflung.

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Und was tust du so, wenn du nicht gerade die letzten Tage von Pompeii nachspielst?"

Sie trugen Togas und sahen sich zum ersten Mal seit ihrem letzten großen Streit wieder. Eigentlich hatte der Betrüger vorgehabt, dem entsprechenden Zeitagenten, der auf seinen Fall angesetzt werden würde, nicht mehr mitzuteilen als, dass er vorhatte ihn zu erpressen, aber als er gesehen hatte, um welchen Agenten es sich handelte, hatte er all eine Pläne über Bord geworfen und sich stattdessen in die Arme des anderen Mannes geworfen. So viel zum Thema Selbstbeherrschung.

Der Betrüger lachte. „Na ja, das Übliche. Zeitagenten an der Nase rumführen, Dinge kaputt machen, Artefakte und Technologie stehlen…." Er zuckte mit den Schultern.

Du weißt, dass sie dir deine zwei Jahre niemals zurückgeben werden, egal was du versuchst, oder?", fragte der Zeitagent und musterte ihn ernst.

Der Betrüger zuckte die Schultern. „Noch habe ich nicht aufgegeben. Das ist nicht mein Stil", meinte er nur.

Es gibt diese Gerüchte. Über einen zeitreisenden Betrüger, der junge Agenten vorführt, die Zeitagentur am laufenden Band bestiehlt und erpresst und niemals gefasst wird. Man sagt, er kennt die inneren Abläufe der Agentur, die Protokolle und sogar die Namen der höherrangigen Agenten. Ich dachte mir, dass du das sein musst", erklärte der Zeitagent, „Also hab ich mir überlegt, wo du als nächstes zuschlagen könntest und den entsprechenden Auftrag angenommen. Ich weiß noch wie wir beide über Pompeij gesprochen haben…."

Der Betrüger musterte den anderen Mann nachdenklich. „Heißt das, du möchtest die Agentur verlassen? Und mit mir kommen?", erkundigte er sich vorsichtig, „ Ich könnte einen Partner gebrauchen."

Der Zeitagent seufzte. „Ich kann nicht. Nicht so wie ich jetzt bin. Vorher muss ich noch einen längeren Besucht in der Reha- Klinik hinter mich bringen. Die Drogen und der Alkohol. Und der Sex. Seit du weg bist … war ich nicht unbedingt zurückhaltend, was diese Dinge betrifft. Oder ein paar andere … Aber das alles bedeutet mir nichts. Nur du bedeutest mir etwas, aber deine Moralvorstellungen würden nicht zulassen, dass du mich zurücknimmst, nicht so wie ich jetzt bin", gab er müde zu, „Ich muss zurück ins 51. Jahrhundert und all das hinter mir lassen."

Der Betrüger wusste nicht, was er von diesen Worten halten sollte. Sein Partner neigte zu leeren Versprechungen, wenn es darum ging seinen Lastern zu entsagen. Und nach den letzten paar Streits, die sie gehabt hatten, hatte er eigentlich auch nicht so gewirkt, als wäre er besonders an den Moralvorstellungen seines Geliebten interessiert. Aber sie hatten sich länger nicht gesehen. Vielleicht hatten sie sich beide verändert.

Also gut, frag mich", seufzte der Betrüger dann als er bemerkte wie ihn der andere ansah, und da er wusste, welche Frage dem Zeitagenten auf der Zunge lag.

Was ist passiert? Wo sind die Narben abgeblieben?", fragte der Agent.

Nanogene. Ich habe zufällig ein Chula-Schiff … gefunden. Ich war in schlechten Zustand als ich an Bord kam. Die Nanogene haben mich geheilt, allerdings etwas zu gründlich. Nachdem sie mit mir fertig waren, waren die die Narben verschwunden", berichtete der Betrüger, „Ich habe es nicht absichtlich getan, aber es mir doch passiert. Zuerst war ich nicht sicher, was ich deswegen empfinde, aber letztlich ist es als wäre eine Last von meinen Schultern genommen worden. Ja, mein Körper wurde verändert und das gegen meinen Willen. Aber vielleicht war es Gottes Wille, dass es so kommt. Vielleicht war das seine Art mich zu belohnen."

Der Zeitagent sah nachdenklich aus. „Mhm, und jetzt bist du der vollendete Adonis. Wie schön für dich. Ich bin sicher, das bringt dir viele Bewunderer ein", vermutete er und klang dabei ein wenig eifersüchtig.

Sie dürfen schauen, das was sie sehen aber nicht benutzen."

Dieser Ausspruch brachte den Zeitagenten zum Lächeln. „Tja, wie ich sehe, hat sich nicht alles geändert. Gut zu wissen."

Ja, das war es wohl.

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Ein blondes Mädchen mit dem Union Jack als T-Shirt und ein Kerl mit großen Ohren und einer großen Nase in Lederjacke änderten das Leben des Betrügers für immer. Dabei hatte alles so langweilig angefangen. Er hatte eine temporale Signatur aufgespürt und das Schiff nach London ins 20. Jahrhundert zur Zeit des Blitz gelockt, wo er plante die Zeitagenten mit der Geschichte über ein Chula-Kriegsschiff nervös zu machen.

Er selbst hatte die Identität eines abgeschossenen Jägerpiloten namens Jack Harkness angenommen und war so in der Armee untergekommen. Er wunderte sich ein wenig über diese beiden Greenhorns und fragte sich aus welchem Zeitrahmen sie wohl stammten. Normalerweise rekrutierte die Zeitagentur Leute, die sich ein bisschen besser anpassen konnten als diese beiden.

Rose und Doktor Spock? Auf bessere Decknamen waren sie nicht gekommen?

Dann stellte sich heraus, dass die beiden überhaupt keine Zeitagenten waren, und die Nanogene des Chula-Schiffs zu einer ziemlichen Gefahr für die Erde und die Menschheit geworden waren.

Deswegen war es wichtig und richtig, dass der Betrüger für seine Taten gerade stand und bereit war sein Leben zu geben um die Welt zu retten. Irgendwie passte das nicht so richtig zu ihm. Klar, als Agent der Zeitagentur hatte er zumindest am Anfang dafür gekämpft die Zeitlinie zu bewahren und den Menschen und Außerirdischen zu helfen. Aber das letzte Mal, dass er etwas für jemand anderen als sich selbst getan hatte, war sehr lange her. Er hatte die Zeitagentur aus Prinzip verlassen und sich eingebildet, dass Gott ihn dafür belohnt hatte. Aber seitdem war es sein einziges Ziel im Leben gewesen Rache zu nehmen.

Die Bombe abzufangen war eine Tat, die auch noch aus anderen Gründen nicht zu ihm passte, und das wusste er: Es war praktisch kalkulierter Selbstmord. Als Koola war es ihm natürlich verboten seinem eigenen Leben ein Ende zu setzen. Sich gegen seinen eigenen Körper zu wenden – das war die größte Sünde von allen. Aber der Betrüger sagte sich, dass Rose und ihr Freund der Doctor Mittel und Möglichkeiten zur Verfügung hatten, die selbst die Zeitagentur vor Neid erblassen lassen würde. Und nachdem er bewiesen hatte, dass er bereit war für seine Fehler gerade zu stehen und sie wieder zurecht zu biegen, würden sie ihn wohl kaum sterben lassen, oder?

Den letzten Drink seines Lebens nahm er mit voller Berechnung, und die letzte Geschichte, die er dem Schiff erzählte, war einer seiner besten erfundenen Geschichten, die er in der Annahme zum Besten gab, dass Rose und der Doctor jeden Moment hereingeplatzt kommen würden, um ihn zu retten.

Immerhin war er ein Betrüger und alles, was er getan hatte, seit er den Namen Jack Harkness angenommen hatte, gehörte zu seiner Rolle. Von der Flirterei mit Algy (der ziemlich verliebt in „Jack" war, auch wenn er das auf Grund der kulturellen Gegebenheiten niemals offen zeigen würde) über seinen Tanz mit Rose bis hin zu seinem Ritt auf der Bombe: er war Jack Harkness, tollkühner Jägerpilot, Held und Charmeur. Und Betrüger. In einem gewissen Sinne war das seine größte Rolle, die er zu spielen begonnen hatte, seit er die Zeitagentur bei Nacht und Neben verlassen hatte, und die er immer noch spielte als Captain Jack Harkness zum ersten Mal die Tardis betrat und darüber staunte, dass sie im Inneren nicht nur um einiges größer sondern auch ziemlich unordentlich wirkte.

Aber Rose und der Doctor erlebten gerade das größte Abenteuer ihres Lebens: einen wilden nicht enden wollenden Ritt durch Raum und Zeit an Bord eines Zeitmaschinen-Raumschiffes, das als blaue Polizeinotrufzelle getarnt, ein Lebewesen mit Intelligenz und eigenen Willen war und vom Zeitvortex selbst angetrieben wurde. Und diese drei waren willig ihn mitzunehmen und an ihren Abenteuern Teil haben zu lassen.

Aber wie konnte ein Betrüger Teil so eines großen Abenteuers sein? Die Antwort lautete: Gar nicht. Aber vielleicht konnte Captain Jack Harkness Teil davon sein.

Also ließ er den Betrüger hinter sich und beging zugleich seinen letzten Betrug: er wurde zu diesem Captain Jack Harkness in genau der Form wie der Doctor und Rose sich einen ehemaligen Zeitagenten aus dem 51. Jahrhundert, der die letzten Jahre damit verbracht hatte Leute übers Ohr zu hauen, aber das aus Prinzip heraus, vorstellten. Ein bisschen Held, ein bisschen Schurke, ein bisschen Soldat, omnisexuell, schnell am Flirten und noch schneller bei der Sache, aber nicht bereit sich zwischen dieses Paar zu drängen, weil das sowieso nicht funktioniert hätte. Und so wurde er zum Companion des Doctors, dem letzten der Time-Lords von Gallifrey.

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Vermutlich hätte er ahnen müssen, dass seine Versuche den Doctor zu täuschen nicht ewig funktionieren würden. Agent 3 hatte ihn durchschaut und der Doctor tat es ebenfalls.

Einige Zeit lang ging alles gut. Der Doctor und Rose erwiderten seine Flirtversuche, aber gingen niemals wirklich darauf ein, was ihm selbst natürlich recht war. Ja, manchmal hatte er verbotene Phantasien, die eine heiße Nacht zu Dritt beinhaltete, aber natürlich war so etwas für ihn undenkbar, und er war immer noch seinem eigentlichen Partner treu, während Rose und der Doctor nun mal RoseundderDoctor waren und damit nur im Doppelpack erhältlich. Ja, es gab Mickey Smith, Roses etwas langsamen festen Freund von der Erde, aber für sie war er mehr ein Hund als ein Liebhaber, mehr ein Bruder als ein Seelenverwandter und im Vergleich zu Männern wie dem Doctor oder Jack Harkness musste er auf die junge blonde Frau sowieso nur uninteressant und feige wirken. Wen wunderte es, dass ihre Gefühle für ihn nicht ganz dem entsprachen, von dem beide vorgaben, dass es zwischen ihnen war? Der Doctor seinerseits redete sich vielleicht ein, dass niemals etwas zwischen ihm und Rose geschehen würde, aber tief im Inneren musste er es besser wissen.

In diese Beziehung hineinzupfuschen wäre falsch und gefährlich. Also war es für den Betrüger kein Problem ein reines Leben zu führen in dem Sex nach wie vor keine Rolle spielte.

Nach der Sache mit Margaret in Cardiff, verwickelte der Doctor ihn aber eines Tages, als Rose schon zu Bett gegangen war, in ein Gespräch.

Sie sind ein Koola, oder Captain?", begann er.

Diese Eröffnung hatte ihm noch nie gefallen, aber der Betrüger sah ein, dass es keinen Sinn hatte, zu lügen. Der Doctor würde es wissen und dann seinen Respekt vor ihm verlieren, wenn das nicht sowieso schon passiert war.

Geboren und als einer aufgezogen, ja", gab der Betrüger also zu.

Und Heute?"

Der Betrüger seufzte. „Heute bin ich auch noch ein Koola, ein sehr freizügiger allerdings. Meine Mutter würde mir unsere Glaubenssätze in die Haut einbrennen, wenn sie wüsste, wie ich heute lebe", erwiderte er. Natürlich würde sie das tun. Immerhin wäre es ja nicht das erste Mal.

Und wie leben Sie heute, Captain?", fragte der Doctor.

Als freier Mann mit Prinzipien. Ich habe einen Weg gefunden den Glauben der Koola mit der Philosophie der Moogna zu verbinden und kann mir so selbst immer noch selbst per Spiegel in die Augen sehen", erläuterte der Betrüger, „Ich war zu besessen von meinem Glauben. Deswegen hat mich sogar mein Partner verlassen. Er war der Meinung, ich wäre blind für alles andere, und er hatte recht. Aber so wirklich klar geworden ist mir das erst, als die Menschheit deswegen fast zu einer Horde Gasmasken-Zombies geworden wäre. Diese zwei gestohlenen Jahre haben mir so sehr zugesetzt, dass darüber alles andere egal geworden ist. Aber jetzt nicht mehr. Im Übrigen ist es vielleicht sowieso besser, wenn ich gar nicht weiß, was ich in dieser Zeit gemacht habe. Oder was in dieser Zeit mit mir gemacht wurde. Wenn ich es wüsste, wäre ich vielleicht nicht mehr frei."

Das war eigentlich mehr gewesen als er hatte sagen wollen. Aber es war das erste Mal seit dem letzten Treffen mit Agent 3 in Pompeij, dass er mit jemanden ehrlich über diese Dinge sprechen konnte und wenn es jemand verstehen würde, dann wohl der Doctor. Immerhin gehörten sie beide einer aussterbenden Art an: Der letzte Time-Lord und einer der letzten Koola.

Der Doctor nickte. „Das ist gut für Sie, Captain", meinte er.

Dem Betrüger fiel etwas ein. „Sagen Sie's aber nicht, Rose", bat er schnell, „Sie würde das nicht verstehen."

Es war schlimm genug, dass der Doctor die Wahrheit wusste.

Keine Sorge", sagte dieser, „Ihr Geheimnis ist bei mir sicher."

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Ein paar TV-Shows und einige Daleks später war sich der Betrüger darüber im Klaren, dass er bald sterben würde. Aber zumindest würde er kämpfend untergehen und sein Bestes geben, um zumindest Rose und den Doctor eine Chance einzuräumen. Denn sie waren gute Wesen und hatte eine Chance verdient.

Zum Abschied küsste er beide noch einmal richtig. Es war eine Mischung aus Abschiedskuss und dem Moogna-Kennenlernkosten der Aura. Zwar spät aber immerhin doch noch vor dem Ende wollte er die beiden, für die er bereit war sich zu opfern, noch einmal richtig kennen lernen.

Dass er eigentlich wissentlich in den Tod ging und damit gegen seine Glaubensrichtlinien verstieß, war ihm egal. Er hatte keine Lust mehr sich weiterhin hinter seiner Koola-Religion zu verstecken, und Feigheit damit zu rechtfertigen, dass es seinen Körper und sein Dasein schützen musste. Zu oft hatte er sich dieser Ausrede bedient, ob als Zeitagent oder als Betrüger, und das obwohl nirgends geschrieben stand, dass man feig sein musste und sein Leben über das aller anderen stellen sollte. Vielleicht war es an der Zeit es einmal anders herum zu versuchen. Vielleicht würde ihm das dabei helfen, endlich Frieden zu finden. Und wenn es vorbei war, dann würde es ihm hoffentlich angerechnet werden.

Und dann kam das Ende.

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Nur dass es nicht das Ende war, sondern ein Neuanfang.

Der Betrüger hatte es auf irgendeine - nicht ganz verständliche - Weise geschafft den Tod zu betrügen. Er war am Leben, obwohl er sich sicher gewesen war, dass er sterben würde. Ja, er erinnerte sich sogar an eine Dunkelheit und daran zu Sterben. Aber vielleicht war das alles nur Einbildung gewesen?

Wie auch immer: er lebte. Und er war sich ziemlich sicher, dass er das dem Doctor und Rose zu verdanken hatte.

Nur dass er von diesen beiden zurückgelassen wurde. In einer fremden Zeit ohne Freunde ziemlich allein mit einem Haufen Toter auf einer Raumstation.

Aber das würde sich der Betrüger nicht gefallen lassen, soviel war sicher. Immerhin war er ein Zeitagent und hatte eigene Mittel und Wege um durch Zeit und Raum zu reisen. Er wusste, wann und wo Rose zu Hause war, und eher früher als später würde die Tardis dorthin zurückkehren. Also musste der Betrüger nur dort auf sie warten.

Das sollte kein Problem für ihn darstellen, oder?

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Weiter in Teil 3.

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