Die Charaktere gehören Stephenie Meyer. Ich freue mich über jede Kritik, positiv wie negativ.
Hallo zusammen, ich hoffe es ist noch jemand da, der meine Story lesen mag. Zuerst einmal, es tut mir so wahnsinnig Leid, dass ich schon so lange nichts mehr geschrieben habe. Aber zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass bei mir in den letzten Monaten verdammt viel drunter und drüber gegangen ist.
Ich möchte euch nicht zu viel aufbrummen, aber ich hatte eine Trennung von meinem Partner zu verarbeiten und das hat leider etwas gedauert. So nun bin ich aber wieder da und ich gebe mir sehr viel Mühe, dass es wieder schneller und öfter ein neues Chap gibt.
Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen.
Kapitel 9 – Die Welt geht unter
Edwards POV
Wir erwachten gemeinsam am Morgen. Eng an mich geschmiegt lag sie in meinen Armen, wir trugen noch die Sachen des Vortages. Die Nacht war wunderschön. Alleine sie in den Armen zu halten, brachte mich schon um den Verstand.
„Bella, Liebste, ich sollte jetzt auf mein Zimmer gehen. Wir hatten Glück, dass bis jetzt niemand nach uns gesucht hat. Ich glaube deine Eltern wären nicht sehr glücklich, wenn sie uns hier so zusammen sehen würden." Sagte ich mit Schmerz in der Stimme.
Es tat mir weh, die Vorstellung sie jetzt alleine lassen zu müssen. Mein Körper war leer ohne Bella, ich war bloß eine seelenlose Hülle, die sie mit ihrer Liebe füllte. Aber sie war jetzt verlobt und das nicht mit mir. Ich konnte kaum atmen vor innerem Schmerz, ich musste etwas unternehmen.
„Ja du hast Recht. Aber ich werde diesen Jacob nicht heiraten und heute bei Vater darauf bestehen, dass wir zusammen sein können."
Ich küsste sie auf die Stirn.
„Ich liebe dich mein Engel. Du wirst immer die Einzige für mich sein."
Damit entzog ich mich und verschwand leise in meinen Schlafraum. Kaum, dass ich die Tür geschlossen hatte, fühlte ich mich so leer und einsam. Ich zog mich um und begab mich nach unten, in der Hoffnung irgendetwas klären zu können. Ich wollte um Bells Hand anhalten. Ich kam nicht weit, auf der Treppe traf ich Mrs. Swan. Sie sah sehr mitgenommen aus.
„Mrs. Swan. Guten Morgen. Ich hoffe ich störe Sie nicht aber hätten Sie vielleicht einen Augenblick Zeit für mich?" Sie wirkte wie in Trance. Hörte sie mir überhaupt zu?
„Ma'am?"
„Oh, Mr. Masen…" Ihre Stimme klang brüchig und Tränen stiegen ihr in die Augen.
„Edward, ich… weiß nicht… ich muss mit Ihnen sprechen. Es ist etwas sehr schreckliches passiert." Die letzten Worte kamen nur erstickt heraus.
War noch etwas passiert oder war sie genauso bedrückt wegen der Sache mit Bella. Es musste auch für sie sehr schwer anzusehen sein, dass ihr einziges Kind jemanden heiraten sollte, den sie offensichtlich nicht wollte.
„Mrs. Swan, ich weiß, die Heirat von Bella macht mir auch sehr zu schaffen. Deswegen möchte ich ja auch mit Ihnen sprechen." Doch sie ließ mich nicht ausreden.
„Edward, es geht nicht um Bella. Ihr Vater… er…" Nun weinte sie. Schluchzend sagte sie: „er… er ist heute Nacht verstorben. Es tut mir sehr leid Edward."
Oh Gott, meine Welt brach zusammen. Ein schwarzer Abgrund tat sich auf und verschlang mich augenblicklich.
Renées POV
Mir liefen die Tränen in Strömen die Wangen hinab. Ich musste ihm sagen, dass sein Vater verstorben war. Es ging so schnell. Er tat mir so leid. Nachdem ich es ihm sagte, brach er vor mir zusammen.
„Edward, sind Sie in Ordnung?" Oh Gott, ich brauchte Hilfe.
„Hilfe. Edward, Edward, wachen Sie auf." Schrie ich.
Plötzlich kam meine Tochter aus ihrem Zimmer. Ich sah wie ihr der Schreck übers Gesicht huschte. Sie wurde kreidebleich und starrte uns an.
„Mutter, was ist denn geschehen? Edward…" rief sie panisch. Sie kam angestürzt und nahm Edward in die Arme. Sie wog ihn hin und her, als wäre er ein kleines Baby. Auch ihr liefen nun die Tränen über die Wangen.
„Edward, bitte wach auf. Mutter?" sie schluchzte, dann sah sie mich an. Ich war wie gelähmt. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Bis vorhin hatte ich mir nur Sorgen wegen der Sache mit Bella gemacht aber nun? Das Hausmädchen der Masens, Lauren, rief hier an um mir mitzuteilen, dass Mr. Masen verstorben sei. Alle seien sehr geschockt aber Mrs. Masen hätte es schwer getroffen. Seit Stunden säße sie an seinem Bett und weigere sich ihn loszulassen. Dr. Cullen befürchte, dass sie sich auch noch anstecke. Lauren wusste nicht mehr weiter. Sie sagte mir, sie würde nun kündigen und bat mich, Edward über die neuesten Entwicklungen zu informieren. Was sollte ich machen, das konnte ich Edward doch nicht verheimlichen. Aber nun? Ich hatte doch schon genug eigene Probleme. Ich musste jetzt zu Phil, heraus hier aus dem ganzen Chaos.
„Mom, was ist los? Lass ihn uns in sein Bett tragen… Mutter!"
Sie nahm ihn an den Schultern und ich an den Beinen. Zusammen trugen wir ihn in sein Zimmer. Wir hievten ihn ins Bett und Bella deckte ihn zu. Dann fragte sie mich nochmal.
„Mutter, bitte sag mir was los ist. Was ist mit Edward passiert?" Sie klang verzweifelt.
„Mr. Masen ist heute Nacht an der Spanischen Grippe gestorben und seine Mutter weigert sich von ihm zu gehen. Wenn sie nun auch noch erkrankt? Deswegen musste Edward hier bleiben, weil sein Vater krank wurde. Seine Mutter wollte nicht, dass es ihn auch trifft." Erklärte ich ihr.
Ich musste hier raus, ich wollte nicht mehr an all das denken müssen. Das Leben war so kurz und so schnell vergänglich. Ich wollte nur noch zu Phil, wollte, dass er mir Trost spendet. Ich wollte ihn spüren und das Glück genießen, dass es weder uns noch Phil getroffen hatte. Ich wüsste nicht wie mein Leben weiter ginge ohne meine Liebsten. Ich drehte mich zur Tür um zu gehen.
„Ich rufe jetzt Dr. Cullen, bitte bleibe doch bei Edward." Damit verschwand ich aus dem unheilvollen Raum und versuchte die Gefühle zurück zu lassen. Ich ließ mich von Jessica mit Dr. Cullen verbinden. Wieder einmal war ich sehr froh, dass wir schon so fortschrittlich waren und ein Fernsprechgerät hatten.
„Dr. Cullen? Hier ist Mrs. Swan. Mr. Masen ist im Moment bei mir untergebracht… Ja ich weiß es schon, Lauren das Hausmädchen hatte mich heute angerufen. Ich habe Edward davon unterrichtet. Er ist danach zusammen gebrochen… Nein er ist bis jetzt immer noch nicht bei Bewusstsein… Nein, von der Mutter hatte ich noch nichts gesagt. Könnten Sie vielleicht hierher vorbei kommen und ihn sich ansehen? ... Ja ich weiß wie viel im Moment im Krankenhaus los sein muss… Ja vielen Dank, das ist sehr nett von Ihnen. Auf wieder hören Dr. Cullen." Ich legte auf.
Dr. Cullen war auf dem Weg und ich musste jetzt zu Phil.
Bellas POV
Ich fühlte mich so hilflos, mir liefen immer noch Tränen übers Gesicht. Ich konnte einfach nicht zu weinen aufhören. Ich machte mir große Sorgen, Edward war immer noch nicht wach und sein Vater war gestorben. Er war ein netter Mann, auch wenn ich ihn nicht sonderlich gut kannte. Wie musste es jetzt der armen Mrs. Masen gehen? Wenn er es wäre, der gestorben wäre, ich wüsste nicht was ich machen sollte. Oder wenn es meine Eltern, meine Mutter getroffen hätte… Sie war jetzt schon eine ganze Weile weg, es musste mindestens eine halbe Stunde vergangen sein, vielleicht mehr, vielleicht weniger. Mein Zeitgefühl war im Moment sehr trüglich, mir kam jede Sekunde, die Edward so da lag, wie eine Ewigkeit vor. Aber Dr. Cullen müsste bald hier sein, meine Mutter wollte ihn rufen. Wo war sie nur, sie kam ja gar nicht wieder? Eigentlich war mir das gerade gleichgültig, Hauptsache Edward würde geholfen werden. Es klopfte, endlich. Jessica kam herein ohne meine Antwort abzuwarten. Als sie mich und Edward sah, weiteten sich ihre Augen vor Schreck und sie hielt sich eine Hand vor den Mund. War unser Anblick denn so furchtbar? Direkt nach ihr kam Dr. Cullen. Sein Aussehen traf mich wie ein Schlag. Er war noch sehr jung, vielleicht Mitte 20 oder Anfang 30. Sein Gesicht war kreidebleich und sah aus wie in Stein gemeißelt, ebenmäßig und unglaublich schön. Seine Augen waren von einem einzigartigen, warmen Honiggold und seine Haare waren hellblond. Man könnte sagen, ich hätte noch nie einen schöneren Menschen gesehen, wäre da nicht Edward gewesen.
„Danke Jessica" sagte ich bissig. Es war unfair von mir, sie konnte ja nichts für diese Situation aber es ärgerte mich immer noch wie sie eben reagiert hatte.
„Miss Swan, ich bin Dr. Cullen. Ihre Mutter hat mich schon etwas über Edwards Zustand aufgeklärt. Wie ich sehe, hat sich in den letzten Minuten nichts verändert?" Seine Frage war mehr Feststellung.
Er kam langsam auf mich zu und gab mir die Hand, sie war eiskalt. Wie konnte er bei dieser Hitze solch kalte Hände haben? Ich zuckte kurz zusammen und schüttelte dann meinen Kopf um wieder einen klaren Gedanken fassen zu können. Dr. Cullen verstand mein Kopfschütteln jedoch als Antwort auf seine Frage, was aber auch passte. Nun ging er zu Edward ans Bett und untersuchte ihn, nach kurzer Zeit ging er wieder Richtung Tür, zu mir.
„Miss Swan, er steht unter Schock. Die Nachricht vom Tod seines Vaters hat er nicht verkraftet, sein Gehirn hat abgeschaltet um diesen Schmerz nicht aushalten zu müssen. Machen Sie sich keine Sorgen, das ist ein natürlicher Schutzmechanismus. Er wird aufwachen wenn er so weit ist. Er darf jedoch auf keinen Fall etwas über seine Mutter erfahren, er muss jetzt etwas geschont werden." Dr. Cullen wirkte besorgt.
Gerade als ich antworten wollte, sprang Edward hoch. Seine Augen waren vor Schock geweitet und fast schwarz. Er sah uns panisch an.
„Meine… meine Mutter ist sie… ist sie auch erkrankt?" er schrie uns verzweifelt an.
Dr. Cullen ging sofort zu ihm um ihn zu beruhigen. Er öffnete seinen Koffer und holte eine Spritze heraus. Ich war wie gelähmt, ich konnte mich nicht bewegen. In meinem Kopf war es wie leer. Einerseits war ich erleichtert, dass Edward wieder aufgewacht war aber ich hatte immer noch diesen panischen Gesichtsausdruck von ihm vor Augen. Dieser Schmerz in seinem wunderschönen Gesicht, er sah aus wie ein Schatten seiner selbst.
„Ich muss sofort zu ihr." Schrie Edward wieder, er sprang aus dem Bett aber Dr. Cullen hielt ihn auf.
„Mr. Masen… Edward. Es wäre keine gute Idee wenn Sie jetzt nach Hause gehen würden. Ihre Mutter trauert und braucht noch Zeit um Abschied zu nehmen. Aber sie wollte nicht, dass Sie sich anstecken könnten, deswegen hat sie Mrs. Swan gebeten, Sie hier aufzunehmen. Sie könnten sich dort anstecken, Edward. Ich bitte Sie, seine Sie vernünftig, Ihrer Mutter zuliebe." Dr. Cullen sprach sehr ruhig.
Er war wirklich ein ausgezeichneter Arzt, auch wenn er noch so jung war. Er hatte eine sehr warme Ausstrahlung. Man fühlte sich in seiner Gegenwart auf eine bizarre Weise wohl. Er hatte etwas beschützendes aber da war noch mehr, ich konnte es aber nicht genau beschreiben.
Edward sank zurück ins Bett und begann heftig zu weinen. Ich konnte mich immer noch nicht bewegen. Es zerbrach mir das Herz, ihn so sehen zu müssen. Ich wollte ihn nicht weiter leiden sehen.
„Miss Swan, vielleicht könnten Sie sich etwas um Mr. Masen kümmern? Ich werde hier wohl nicht weiter benötigt und muss auch wieder zurück ins Krankenhaus." Sagte Dr. Cullen zu mir, während er mir die Hand gab und sich Richtung Ausgang bewegte. Kurz bevor er an der Tür war, drehte er sich noch einmal um.
„Mr. Masen, ich versuche alles, was in meiner Macht steht um Ihrer Mutter zu helfen und sie zu unterstützen. Ich werde Sie sofort informieren sobald es Neuigkeiten gibt. Mein Beileid auch zum Verlust Ihres Vaters, er war ein großartiger Mann. Auf Wiedersehen, Miss Swan." Damit verabschiedete er sich und ging hinaus.
Ich sah die Tür an und dann zu Edward, der zusammengekauert auf dem Bett lag. Nun konnte ich nicht mehr anders, meine Starre löste sich und ich stürzte zu Edward. Ich schlang meine Arme fest um ihn und hielt ihn fest. Er weinte bitterlich und ich wog ihn sanft hin und her, während ich seine Wange streichelte. Er tat mir so leid. Ich konnte nicht einmal mehr weinen, ich wollte stark für ihn sein, wollte ihm Kraft geben. Ich wollte ihn schlicht weg einfach nicht mehr so sehen.
Er wurde langsam ruhiger und auch das letzte schluchzen versiegte nach einiger Zeit. Die Stille zwischen uns wirkte irgendwie vertraut. Ich konnte nichts sagen und es gab auch nichts, was ich hätte sagen können.
„Bella?" fragte Edward rau. Seine Stimme klang kratzig vom vielen Weinen.
„Ja?" ich klang auch nicht wirklich besser als er.
„Danke. Du bist das Beste, was mir im Leben passieren konnte."
Ich konnte darauf nichts antworten. Ich presste mich nur noch enger an ihn und streichelte ihn weiter.
„Bella?" fragte er erneut. Sein Tonfall war jedoch ein anderer. Er wirkte irgendwie flehend.
„Hm?"
„Ich muss zu meiner Mutter." Ich zuckte zusammen. Das konnte er doch nicht ernst meinen. Er hatte doch gehört was Dr. Cullen gesagt hatte und er durfte nicht gehen. Ich konnte, ich wollte ihn auf keinen Fall gehen lassen. Er könnte sich anstecken und ich wollte ihn nicht verlieren. Panik stieg in mir auf.
„Nein, NEIN! Edward, das geht nicht. Das kannst du nicht tun, hast du denn nicht zugehört? Du könntest auch krank werden… nein…" ich schrie jetzt vor Angst aber er unterbrach mich.
„Sch… Bella, sieh mich an. Ich muss, es geht nicht anders. Sie ist jetzt ganz alleine. Ich werde sie dort nicht alleine mit ihrer Trauer lassen. Mein Vater war alles für uns." Er machte eine Pause und ich antwortete nicht. Ich hatte einen dicken Kloß im Hals. Er überlegte, wahrscheinlich wie er weiter reden sollte. Dann sprach er weiter.
„Wenn du es wärst… und ich wäre dann alleine übrig, ich würde nicht mehr weiter leben wollen. Es geht ihr genauso Bella. Ich muss jetzt für sie da sein, ich will sie nicht auch noch verlieren. Verstehst du das?" fragte er mich flehend.
Natürlich verstand ich das, es würde mir nicht anders gehen. Aber ich konnte nicht nachgeben, meine Angst um ihn war größer als mein Mitleid mit seiner Mutter. Also versuchte ich es noch einmal ihn umzustimmen.
„Edward, bitte bleib." Flehte ich mit aller Kraft, die ich aufbringen konnte. Sein Gesicht war schmerzverzerrt. Er sah mich lange an und ich sah meine letzte Hoffnung schwinden. Er hatte sich festgelegt. So kurz ich ihn auch kannte, ich war mir sicher, dass er zu seinem Wort stand. Wenn er sich erst einmal etwas in den Kopf gesetzt hatte, dann blieb er dabei. Ich war nicht anders.
Wie sollte er sich auch anders entscheiden, es galt hier, ich gegen seine Mutter. Er kannte mich erst seit einigen Tagen, da war es doch nachvollziehbar, dass sie es war, wo er sein wollte. Wahrscheinlich empfand er auch nicht so wie ich. Ich konnte ihn nicht mehr ansehen, mir stiegen wieder Tränen in die Augen. Er hob mein Kinn mit seinen Fingern hoch, so dass ich ihn wieder ansehen musste. Nun liefen die Tränen herab, ich konnte sie nicht halten. Genauso wenig wie ihn.
Ich wollte ihn nicht weiter belasten, er sollte wegen mir kein schlechtes Gewissen haben. Ich war nur ein unwichtiges Anhängsel für ihn.
„Es ist in Ordnung, Edward. Ich kann dich verstehen, geh nur." Sagte ich so förmlich wie möglich. Ich wollte nicht, dass er merkt wie weh es mir wirklich tat. Er kniff die Augen zusammen, sah mich misstrauisch an. Ich riss mich zusammen, rang um Fassung. Nur solange aushalten bis er weg war, dann konnte zusammen brechen. Dann nickte er, küsste mich ein letztes Mal und verließ mich. Wahrscheinlich für immer, so fühlte es sich für mich an. Als die Tür geschlossen war gab ich auf und weinte, bis keine Träne mehr übrig blieb.
So das war's dann erst mal wieder. Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr lest noch bei mir mit. Ich versuche mir Mühe zu geben, dass es ab jetzt wieder öfter ein neues Kapitel gibt.
Vorschau:
Kapitel 10 – Eine schwerwiegende Entscheidung
Phils POV
Ich lernte Renée hier in Chicago kennen. Das erste Mal sah ich sie im Laden der Yorkies, sie kaufte dort ein. Später wusste ich, dass sie es immer dort zu tun pflegte. Ich sah sie nur an, wusste aber sofort, das ist die Frau auf die ich immer gehofft hatte. Sie sah mich nur kurz verlegen an und ging dann recht schnell. Ich hatte mich sehr unschicklich verhalten. Dann erst sah ich das kleine Mädchen an ihrer Hand und auch den Ehering an ihrem Finger blitzen.
