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div class="user-formatted-inner contrast-normal" style="background-color: transparent; color: inherit; padding: 0px;"Auf nach Rumänienbr /span id="bookmark-7" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-8" style="display: block;"/spanZwei Tage später holte Charlie sie von zuhause ab und apparierte mit ihr direkt ins Reservat, auf ein Plateau, auf dem eine kleine Blockhütte stand. Gemeinsam gingen sie in das Haus und Hermione sah sich begeistert um. Charlie beobachtete sie schmunzelnd. „Ich nehme mal an, dass es dir gefällt?" „ Es ist unglaublich." Sie standen im Wohnzimmer, in dem sich ein Sofa, ein Kamin und ein kleiner Couchtisch befanden. Daneben grenzte die Küche an, in der sie ein kleinen Esstisch sehen konnte...und ja, auf dem einen Schrank stand doch tatsächlich eine /span id="bookmark-9" style="display: block;"/span„Es freut mich, dass es dir gefällt. Komm mit..." Er führte sie eine Treppe nach oben und öffnete die Tür zu einem Zimmer. „Das ist dein Zimmer..." Lächelnd betrat sie das Zimmer und sah sich um. An der Wand stand ein gemütlich aussehendes Bett, vor dem Fenster war ein Schreibtisch und neben der Tür stand ein großer Schrank. Charlie schmunzelte bei ihrem Blick. „Ich lass dich dann mal in Ruhe auspacken. Mein Zimmer ist gegenüber von deinem und das Bad liegt genau in der Mitte. Das wirst du dir wohl leider mit mir teilen müssen." Hermione lächelte. „Das macht doch nichts..." „Gut. Dann werde ich auch mal auspacken. Wenn du fertig bist, komm dann doch einfach runter ins Wohnzimmer, ich zeig dir dann das Reservat." Er ging in sein Zimmer, warf seinen Rücksack aufs Bett und schloss die Tür hinter sich, bevor er anfing /span id="bookmark-10" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-11" style="display: block;"/spanCharlie packte seine Klamotten aus und verstaute dann die neuen Bücher aus der Winkelgasse in dem Regal, was bald auseinander platzte. „Drachenpflege für Anfänger" stand neben „Drachenkrankheiten und wie man sie erkennt" und „Drachengifte und wie sie zu behandeln sind". Er sollte vielleicht wirklich bald mal ein neues Regal aufstellen. Das Foto seiner Familie stellte er wieder auf den Nachttisch, während das neue Pergament und die Tinte ordentlich in die Schubladen des Schreibtischs wanderte. Die Federn hingegen stellte er sorgfältig in ein Gefäß. Fred und George hatten ihm einmal ein Becher, mit einer Art Glibber darin, geschenkt. Jetzt konnte er die Federn dort hineinstellen, damit die Federn selbst nicht ausfransten oder gar die Kiele kaputt gingen und splitterten. Außerdem musste er die Kiele nicht erst jedes Mal sauber zaubern. Die Tinte blieb einfach in den Federn, kleckste nicht und er konnte sie beim nächsten mal sofort wieder verwenden. Sobald er schließlich alles weggepackt hatte, nahm er sich eines der Bücher und setzte sich im Wohnzimmer auf das /span id="bookmark-12" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-13" style="display: block;"/spanEine Viertelstunde später kam Hermione die Treppe nach unten und sah Charlie bereits im Wohnzimmer sitzen und ein Buch lesen. Als er sie hörte, schlug er das Buch zu und legte es auf den Tisch. Hermione fiel dabei auf, dass es ein Buch über Drachenhybrieden /span id="bookmark-14" style="display: block;"/span„Charlie, ich hab eine Frage..." „Nur eine?" Sie ignorierte den Einwurf „Wir befinden uns doch bereits im Reservat, oder?" „Ja, warum?" „Du lebst in einem Holzhaus..." Er lachte. „Hermione, die Winter hier werden durchaus kalt und Holz gibt Wärme ab. Außerdem...wozu können wir zaubern? Das Haus ist bestens gegen Feuer und andere Arten von Drachenangriffen geschützt." Er bemerkte ihre Erleichterung und nahm sie mit vor die Hütte. „Siehst du die Häuser da unten?", er zeigte in ein kleines Tal. „Da müssen wir hin." Hermione sah sich um. Sie konnte nur einen sehr schmalen Pfad, direkt am Abhang sehen, der ins Tal führte. „Müssen wir da lang?" „Wir können...aber ehrlich gesagt würde ich das Fliegen vorziehen..." Hermione war nicht wohl dabei. Sie mochte keine großen Höhen. Gerade stand sie zwar auch auf einem ziemlich hoch gelegenen Plateau, aber das war immerhin auf festem Boden. Flugzeuge, Besen, oder andere Fluggeräte konnte sie hingegen nicht leiden. „Können wir nicht apparieren?" „Tut mir leid...ins Tal darf man nicht apparieren, weil man dann die Drachen erschreckt..." Er sah sie etwas schuldbewusst an. „Ich wusste nicht, dass du Angst vorm Fliegen hast..." Er dachte kurz nach. „Ich hab vielleicht eine Idee. Vertraust du mir, Hermione?" „Ja." Sie musste nicht erst nachdenken um diese Frage zu beantworten. „Gut..." Charlie rief mit einem Schlenker seines Zauberstabs einen Besen herbei. „Kletter hinter mich und halt dich an mir fest..." Er sah ihren Blick. „Vertrau mir, Hermione. Als Ginny klein war, hab ich sie so immer heimlich mitfliegen lassen. Und wie du siehst, lebt Ginny immer noch. Außerdem kannst du ja die Augen zumachen..."br /span id="bookmark-15" style="display: block;"/spanHermione folgte also seinen Anweisungen und kaum, dass sie in der Luft waren, kniff Hermione die Augen zu und klammerte sich an Charlie fest. Dieser hingegen flog ruhig ins Tal und hielt dabei nach den Drachen /span id="bookmark-16" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-17" style="display: block;"/spanKaum das sie unten im Tal gelandet waren, stieg Hermione so schnell ab, wie sie konnte. Ihre Knie zitterten und sie sah ziemlich blass aus. „Alles in Ordnung?" Charlie musterte sie besorgt. „Ja, es geht schon..." Immer noch mit zittrigen Knien gingen sie zu den Häuser, wo Charlie schon einige andere Drachenbändiger entgegen kamen. „Hey Charlie! Gut, dass du wieder da bist. Wir sind fast durchgedreht wegen Norberta und Cintia. Die beiden können uns anderen echt nicht leiden...", sagte einer von Charlies Freunden, der offenbar Ire war, da er mit starkem irischen Akzent sprach. Wie zur Bestätigung kam ein brüllender, halb ausgewachsener Drache zum Vorschein und landete in der Nähe. Während er die anderen kurz anfauchte, ging er auf Charlie zu und legte den Kopf vor Charlie auf den Boden. „Hallo meine Schöne...", begrüßte Charlie das Drachenweibchen und streichelte ihren Kopf. Dabei wandte er sich grinsend zu seinem Kollegen. „Ich weiß nicht, was ihr habt. Sie verhält sich wie eine große Katze..." Und in der Tat stimmte das auch, da das Drachenweibchen ein zufriedenen Ton ausstieß, welcher an das Schnurren einer Katze erinnerte. „Bei dir vielleicht...", grummelte der Ire, bevor Charlie breit grinste. „Die Damen lieben mich eben..." Dann klopfte Charlie der Drachendame auf den Hals. „Ab mit dir!" Die Drachendame fauchte kurz, da Streicheleinheiten diesmal so spärlich ausfielen, gehorchte aber, als sie sich mit kräftigen Flügelschlägen wieder in den Himmel /span id="bookmark-18" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-19" style="display: block;"/spanHermione stand immer noch wie festgefroren an der gleichen Stelle wie vorher. Sie blinzelte ein paar mal um das Gesehene zu verarbeiten. „War das ein ungarischer Hornschwanz?" „Ja, das war Cintia." „Wieso gehorcht sie dir?" Hermione konnte kaum glauben, dass der Drache sie nicht alle gefressen hatte. Diesmal war es nicht Charlie, sondern der Ire, der antwortete. „Das weiß keiner." Charlie hingegen lachte. „Ich hab sie aufgezogen und viel Zeit in ihre Erziehung gesteckt. Sobald sie aber ihr erstes Gelege hat, wird sie wie die anderen werden." Dann ging er zu seinen Freunden und begrüßte sie erst einmal alle, bevor er ihnen Hermione vorstellte. „Soso...die berühmte Hermione Granger." Liam, der Ire, grinste. „Bist wohl vor den Fotografen abgehauen." Hermiones Wangen nahmen einen leichten Rotschimmer an, was die anderen zum Lachen brachte. Eine hübsche, schlanke Frau etwa in Charlies Alter klopfte ihr freundschaftlich auf die Schulter. „Mach dir keine Sorgen...hier kommen die nicht rein. Der einzige Quälgeist mit dem du dich hier abfinden musst ist Charlie.", sie grinste breit. Charlie legte sich theatralisch die Hand aufs Herz. „Fiona, ich bin tief getroffen. Was soll Hermione denn jetzt von mir denken?" Hermione grinste etwas. „Das was ich immer von dir denke, Charlie. Nämlich dass du ein genauso großer Quatschkopf wie deine Brüder bist." „Sie hat dich durchschaut Charlie!", lachte Liam und an Hermione gewandt fügte er zu. „Gute Antwort, Mädel./div
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Lächelnd betrat sie das Zimmer und sah sich um. An der Wand stand ein gemütlich aussehendes Bett, vor dem Fenster war ein Schreibtisch und neben der Tür stand ein großer Schrank. Charlie schmunzelte bei ihrem Blick. „Ich lass dich dann mal in Ruhe auspacken. Mein Zimmer ist gegenüber von deinem und das Bad liegt genau in der Mitte. Das wirst du dir wohl leider mit mir teilen müssen." Hermione lächelte. „Das macht doch nichts..." „Gut. Dann werde ich auch mal auspacken. Wenn du fertig bist, komm dann doch einfach runter ins Wohnzimmer, ich zeig dir dann das Reservat." Er ging in sein Zimmer, warf seinen Rücksack aufs Bett und schloss die Tür hinter sich, bevor er anfing /span id="bookmark-10" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-11" style="display: block;"/spanCharlie packte seine Klamotten aus und verstaute dann die neuen Bücher aus der Winkelgasse in dem Regal, was bald auseinander platzte. „Drachenpflege für Anfänger" stand neben „Drachenkrankheiten und wie man sie erkennt" und „Drachengifte und wie sie zu behandeln sind". Er sollte vielleicht wirklich bald mal ein neues Regal aufstellen. Das Foto seiner Familie stellte er wieder auf den Nachttisch, während das neue Pergament und die Tinte ordentlich in die Schubladen des Schreibtischs wanderte. Die Federn hingegen stellte er sorgfältig in ein Gefäß. Fred und George hatten ihm einmal ein Becher, mit einer Art Glibber darin, geschenkt. Jetzt konnte er die Federn dort hineinstellen, damit die Federn selbst nicht ausfransten oder gar die Kiele kaputt gingen und splitterten. Außerdem musste er die Kiele nicht erst jedes Mal sauber zaubern. Die Tinte blieb einfach in den Federn, kleckste nicht und er konnte sie beim nächsten mal sofort wieder verwenden. Sobald er schließlich alles weggepackt hatte, nahm er sich eines der Bücher und setzte sich im Wohnzimmer auf das /span id="bookmark-12" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-13" style="display: block;"/spanEine Viertelstunde später kam Hermione die Treppe nach unten und sah Charlie bereits im Wohnzimmer sitzen und ein Buch lesen. Als er sie hörte, schlug er das Buch zu und legte es auf den Tisch. Hermione fiel dabei auf, dass es ein Buch über Drachenhybrieden /span id="bookmark-14" style="display: block;"/span„Charlie, ich hab eine Frage..." „Nur eine?" Sie ignorierte den Einwurf „Wir befinden uns doch bereits im Reservat, oder?" „Ja, warum?" „Du lebst in einem Holzhaus..." Er lachte. „Hermione, die Winter hier werden durchaus kalt und Holz gibt Wärme ab. Außerdem...wozu können wir zaubern? Das Haus ist bestens gegen Feuer und andere Arten von Drachenangriffen geschützt." Er bemerkte ihre Erleichterung und nahm sie mit vor die Hütte. „Siehst du die Häuser da unten?", er zeigte in ein kleines Tal. „Da müssen wir hin." Hermione sah sich um. Sie konnte nur einen sehr schmalen Pfad, direkt am Abhang sehen, der ins Tal führte. „Müssen wir da lang?" „Wir können...aber ehrlich gesagt würde ich das Fliegen vorziehen..." Hermione war nicht wohl dabei. Sie mochte keine großen Höhen. Gerade stand sie zwar auch auf einem ziemlich hoch gelegenen Plateau, aber das war immerhin auf festem Boden. Flugzeuge, Besen, oder andere Fluggeräte konnte sie hingegen nicht leiden. „Können wir nicht apparieren?" „Tut mir leid...ins Tal darf man nicht apparieren, weil man dann die Drachen erschreckt..." Er sah sie etwas schuldbewusst an. „Ich wusste nicht, dass du Angst vorm Fliegen hast..." Er dachte kurz nach. „Ich hab vielleicht eine Idee. Vertraust du mir, Hermione?" „Ja." Sie musste nicht erst nachdenken um diese Frage zu beantworten. „Gut..." Charlie rief mit einem Schlenker seines Zauberstabs einen Besen herbei. „Kletter hinter mich und halt dich an mir fest..." Er sah ihren Blick. „Vertrau mir, Hermione. Als Ginny klein war, hab ich sie so immer heimlich mitfliegen lassen. Und wie du siehst, lebt Ginny immer noch. Außerdem kannst du ja die Augen zumachen..."br /span id="bookmark-15" style="display: block;"/spanHermione folgte also seinen Anweisungen und kaum, dass sie in der Luft waren, kniff Hermione die Augen zu und klammerte sich an Charlie fest. Dieser hingegen flog ruhig ins Tal und hielt dabei nach den Drachen /span id="bookmark-16" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-17" style="display: block;"/spanKaum das sie unten im Tal gelandet waren, stieg Hermione so schnell ab, wie sie konnte. Ihre Knie zitterten und sie sah ziemlich blass aus. „Alles in Ordnung?" Charlie musterte sie besorgt. „Ja, es geht schon..." Immer noch mit zittrigen Knien gingen sie zu den Häuser, wo Charlie schon einige andere Drachenbändiger entgegen kamen. „Hey Charlie! Gut, dass du wieder da bist. Wir sind fast durchgedreht wegen Norberta und Cintia. Die beiden können uns anderen echt nicht leiden...", sagte einer von Charlies Freunden, der offenbar Ire war, da er mit starkem irischen Akzent sprach. Wie zur Bestätigung kam ein brüllender, halb ausgewachsener Drache zum Vorschein und landete in der Nähe. Während er die anderen kurz anfauchte, ging er auf Charlie zu und legte den Kopf vor Charlie auf den Boden. „Hallo meine Schöne...", begrüßte Charlie das Drachenweibchen und streichelte ihren Kopf. Dabei wandte er sich grinsend zu seinem Kollegen. „Ich weiß nicht, was ihr habt. Sie verhält sich wie eine große Katze..." Und in der Tat stimmte das auch, da das Drachenweibchen ein zufriedenen Ton ausstieß, welcher an das Schnurren einer Katze erinnerte. „Bei dir vielleicht...", grummelte der Ire, bevor Charlie breit grinste. „Die Damen lieben mich eben..." Dann klopfte Charlie der Drachendame auf den Hals. „Ab mit dir!" Die Drachendame fauchte kurz, da Streicheleinheiten diesmal so spärlich ausfielen, gehorchte aber, als sie sich mit kräftigen Flügelschlägen wieder in den Himmel /span id="bookmark-18" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-19" style="display: block;"/spanHermione stand immer noch wie festgefroren an der gleichen Stelle wie vorher. Sie blinzelte ein paar mal um das Gesehene zu verarbeiten. „War das ein ungarischer Hornschwanz?" „Ja, das war Cintia." „Wieso gehorcht sie dir?" Hermione konnte kaum glauben, dass der Drache sie nicht alle gefressen hatte. Diesmal war es nicht Charlie, sondern der Ire, der antwortete. „Das weiß keiner." Charlie hingegen lachte. „Ich hab sie aufgezogen und viel Zeit in ihre Erziehung gesteckt. Sobald sie aber ihr erstes Gelege hat, wird sie wie die anderen werden." Dann ging er zu seinen Freunden und begrüßte sie erst einmal alle, bevor er ihnen Hermione vorstellte. „Soso...die berühmte Hermione Granger." Liam, der Ire, grinste. „Bist wohl vor den Fotografen abgehauen." Hermiones Wangen nahmen einen leichten Rotschimmer an, was die anderen zum Lachen brachte. Eine hübsche, schlanke Frau etwa in Charlies Alter klopfte ihr freundschaftlich auf die Schulter. „Mach dir keine Sorgen...hier kommen die nicht rein. Der einzige Quälgeist mit dem du dich hier abfinden musst ist Charlie.", sie grinste breit. Charlie legte sich theatralisch die Hand aufs Herz. „Fiona, ich bin tief getroffen. Was soll Hermione denn jetzt von mir denken?" Hermione grinste etwas. „Das was ich immer von dir denke, Charlie. 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