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div class="user-formatted-inner contrast-normal" style="background-color: transparent; color: inherit; padding: 0px;"Tee und Muggelbücherbr /span id="bookmark-9" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-10" style="display: block;"/spanMitten in der Nacht wurde Hermione von Geräuschen geweckt. Sie sah auf ihre Uhr...halb /span id="bookmark-11" style="display: block;"/spanIm Haus waren doch nur sie und Charlie...und doch, das war eindeutig das Klirren von Porzellan in der Küche. Leise stand sie auf und hielt ihren Zauberstab in Angriffshaltung, während sie nach unten schlich. In der Küche brannte Licht und eine Person saß auf einem der Stühle. Hermione wollte gerade einen Stupor abfeuern, als sie die Person erkannte. „Charles Weasley! Was zur Hölle treibst du hier?!" Ertappt drehte sich der Weasley um, stellte seine Tasse ab und hob eine Kanne in die Luft. „Tee?" „Du solltest im Bett sein!" „Hermione, beruhige dich. Es geht mir gut. Ich konnte nicht schlafen, also hab ich mir einen Tee gemacht." Schnell ging sie zu ihm und überprüfte seinen Verband, bevor sie ihn zwang sich wieder zu setzen. „Was an Bettruhe verstehst du nicht? Du hättest mir einen Patronus schicken sollen!" „Ich wollte dich nicht wecken. Außerdem kann ich mir selbst einen Tee kochen." „Charlie, die Verletzung muss auf Muggelart heilen und das dauert seine Zeit. Ich hab zum ersten Mal eine Verletzung genäht, also weiß ich nicht, wie gut meine Stiche halten. Wenn sie wieder aufgehen ist keinem von uns beiden damit geholfen." Er seufzte. „In Ordnung, Hermione." „Sehr gut. Dann ab ins Bett! Und zwar schnell!" „Aber gern doch!" Charlies zweideutiges Grinsen und seine schelmische Stimmlage ließen sie erst ihre Worte begreifen. „So hab ich das nicht gemeint! Und jetzt komm mit!" Sie führte ihn nach oben in sein Zimmer und rief mit einem Zauber eine Flasche Schlaftrank zu sich. Sie selbst war auch schon ohne Schlaftrank hundemüde, doch Charlie könnte ihn vielleicht gebrauchen. „Wenn du noch einmal aufsteht, hex ich dich mit einem Incarcerus ans Bett!" Dies brachte ihr ein weiteres schmutziges Grinsen von Charlie ein. „Versprochen?" Statt einer Antwort boxte sie ihm gegen die Schulter, welche möglichst weit weg von seiner Verletzung war. Dann reichte sie ihm den Schlaftrank. „Trink den, dann muss ich mir wenigstens keine Sorgen mehr um dich machen, dass du heute Nacht nochmal durchs Haus läufst." Charlie nickte und trank ihr zuliebe die kleine Phiole aus. Augenblicklich spürte er, wie die Müdigkeit über ihn hereinbrach. Er stellte die Phiole ab, nahm Hermiones Hand und flüsterte ein „Bleib bei mir...", bevor er auch schon eingeschlafen war. Doch auch wenn er schlief, hielt er sie immer noch mit einem starken Griff fest, sodass Hermione keine andere Wahl hatte, als sich zu ihm zu legen. Mit einem Wink ihres Zauberstabs löschte sie das Licht im ganzen Haus und schlief /span id="bookmark-12" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-13" style="display: block;"/spanAls Hermione am morgen wach wurde, merkte sie sofort, dass etwas nicht stimmte. Erstens war das nicht ihr Zimmer und zweitens lag da ein Arm über ihrer nackten Taille der nicht ihr gehörte. Dann fiel ihr alles wieder ein. Ach ja...Charlie hatte ja unbedingt um halb drei Uhr nachts Tee kochen müssen. Und dann hatte er sie nicht losgelassen und sie hatte hier schlafen müssen. Vorsichtig stand sie auf und zog das lange Shirt, welches sie zum Schlafen trug, wieder nach unten, sodass es wieder bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Sie schüttelte ihren Kopf als ihr klar wurde, dass sie sich auch mithilfe von Magie hätte von Charlie befreien können. Wenn sie müde war, war ihr Gehirn wirklich zu nichts nutze. br /span id="bookmark-14" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-15" style="display: block;"/spanAllerdings bemerkte sie etwas. Seit dem Krieg hatte sie jede Nacht wirre Träume gehabt, wie Bellatrix sie folterte, wie Hagrid den „toten" Harry in seinen Armen liegen hatte, wie sie ständig fast umgekommen waren. Diese Nacht war es anders gewesen. Sie hatte zwar auch wirre Träume, aber die waren durchaus nicht so schrecklich...auch wenn sie sie verwirrten. In ihren Träumen diese Nacht hatte sie mit Charlie statt Jack getanzt. Sie hatte ihn geküsst. Sie war mit ihm wieder geflogen und hatte sich an ihn /span id="bookmark-16" style="display: block;"/spanHermione schüttelte den Kopf um diese Gedanken zu vertreiben. Was war denn nur los mit ihr?! br /span id="bookmark-17" style="display: block;"/spanUnd noch viel wichtiger...warum war Charlie Weasley ständig in ihren Gedanken?!br /span id="bookmark-18" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-19" style="display: block;"/spanAm Mittag hatte Charlie es nicht mehr oben ausgehalten, also war er mit Hermione in das Wohnzimmer gegangen, wo sie sich gemeinsam auf die Couch setzten. „Was hast du da gelesen, als ich in dein Zimmer gekommen bin?", fragte er sie schließlich. Er hatte den Buchtitel nicht erkennen können und nun machte es ihn doch neugierig. Das Buch war ziemlich abgenutzt gewesen und doch war es kein Buch aus der magischen Welt, wie er sehen konnte. br /span id="bookmark-20" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-21" style="display: block;"/spanHermione schmunzelte. „Das Buch heißt 'Der Zauberer von Oz'. Ich hab es schon als kleines Mädchen gehabt. Meine Mutter hat mir zuerst immer daraus vorgelesen und dann als ich lesen gelernt hatte, hab ich mich mit der Taschenlampe unter die Bettdecke verkrochen und gelesen bis ich eingeschlafen bin." Sie lächelte bei der Erinnerung. „Worum geht es in dem Buch?" Charlie schien ernsthaft interessiert zu sein und so begann Hermione von Dorothy, Toto, dem Scheuch, dem eisernen Holzfäller und dem feigen Löwen zu erzählen. „Die Muggel haben wirklich seltsamen Vorstellungen von Magie...", befand Charlie, als Hermione geendet hatte. „Das macht es ja gerade so schön und magisch...Aber ich lese auch viel andere Muggelliteratur. Die Romane von Jane Austin zum Beispiel. Oder Charles Dickens, Mark Twain, Edgar Allen Poe, oder Agatha Christie." „Den letzten Name kenn ich. Vor Bills Hochzeit lag ein Buch herum...„Mord im Orientexpress"...Ich schätze dann mal, dass das wohl deins war." „Ja, du musst es unbedingt mal lesen. Es ist unglaublich spannend und du wirst nie darauf kommen, wer der Täter ist!" Charlie lachte. „Das weiß ich schon. Ich konnte nicht anders und hab es gelesen. Und als ich angefangen hatte, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen." „Dann solltest du auch unbedingt die Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle lesen. Der hat auch einen Detektiv erfunden...Sherlock Holmes." „Das werde ich bei Gelegenheit mal machen."br /span id="bookmark-22" style="display: block;"/spanSie redeten noch weiter über Muggelfilme, Muggelmusik, und andere Muggelsachen, wobei Hermione merkte, dass Charlie sich ganz gut damit auskannte./div
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Ich konnte nicht schlafen, also hab ich mir einen Tee gemacht." Schnell ging sie zu ihm und überprüfte seinen Verband, bevor sie ihn zwang sich wieder zu setzen. „Was an Bettruhe verstehst du nicht? Du hättest mir einen Patronus schicken sollen!" „Ich wollte dich nicht wecken. Außerdem kann ich mir selbst einen Tee kochen." „Charlie, die Verletzung muss auf Muggelart heilen und das dauert seine Zeit. Ich hab zum ersten Mal eine Verletzung genäht, also weiß ich nicht, wie gut meine Stiche halten. Wenn sie wieder aufgehen ist keinem von uns beiden damit geholfen." Er seufzte. „In Ordnung, Hermione." „Sehr gut. Dann ab ins Bett! Und zwar schnell!" „Aber gern doch!" Charlies zweideutiges Grinsen und seine schelmische Stimmlage ließen sie erst ihre Worte begreifen. „So hab ich das nicht gemeint! Und jetzt komm mit!" Sie führte ihn nach oben in sein Zimmer und rief mit einem Zauber eine Flasche Schlaftrank zu sich. Sie selbst war auch schon ohne Schlaftrank hundemüde, doch Charlie könnte ihn vielleicht gebrauchen. „Wenn du noch einmal aufsteht, hex ich dich mit einem Incarcerus ans Bett!" Dies brachte ihr ein weiteres schmutziges Grinsen von Charlie ein. „Versprochen?" Statt einer Antwort boxte sie ihm gegen die Schulter, welche möglichst weit weg von seiner Verletzung war. Dann reichte sie ihm den Schlaftrank. „Trink den, dann muss ich mir wenigstens keine Sorgen mehr um dich machen, dass du heute Nacht nochmal durchs Haus läufst." Charlie nickte und trank ihr zuliebe die kleine Phiole aus. Augenblicklich spürte er, wie die Müdigkeit über ihn hereinbrach. Er stellte die Phiole ab, nahm Hermiones Hand und flüsterte ein „Bleib bei mir...", bevor er auch schon eingeschlafen war. Doch auch wenn er schlief, hielt er sie immer noch mit einem starken Griff fest, sodass Hermione keine andere Wahl hatte, als sich zu ihm zu legen. Mit einem Wink ihres Zauberstabs löschte sie das Licht im ganzen Haus und schlief /span id="bookmark-12" style="display: block;"/spanbr /span id="bookmark-13" style="display: block;"/spanAls Hermione am morgen wach wurde, merkte sie sofort, dass etwas nicht stimmte. Erstens war das nicht ihr Zimmer und zweitens lag da ein Arm über ihrer nackten Taille der nicht ihr gehörte. Dann fiel ihr alles wieder ein. Ach ja...Charlie hatte ja unbedingt um halb drei Uhr nachts Tee kochen müssen. Und dann hatte er sie nicht losgelassen und sie hatte hier schlafen müssen. Vorsichtig stand sie auf und zog das lange Shirt, welches sie zum Schlafen trug, wieder nach unten, sodass es wieder bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Sie schüttelte ihren Kopf als ihr klar wurde, dass sie sich auch mithilfe von Magie hätte von Charlie befreien können. 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Meine Mutter hat mir zuerst immer daraus vorgelesen und dann als ich lesen gelernt hatte, hab ich mich mit der Taschenlampe unter die Bettdecke verkrochen und gelesen bis ich eingeschlafen bin." Sie lächelte bei der Erinnerung. „Worum geht es in dem Buch?" Charlie schien ernsthaft interessiert zu sein und so begann Hermione von Dorothy, Toto, dem Scheuch, dem eisernen Holzfäller und dem feigen Löwen zu erzählen. „Die Muggel haben wirklich seltsamen Vorstellungen von Magie...", befand Charlie, als Hermione geendet hatte. „Das macht es ja gerade so schön und magisch...Aber ich lese auch viel andere Muggelliteratur. Die Romane von Jane Austin zum Beispiel. Oder Charles Dickens, Mark Twain, Edgar Allen Poe, oder Agatha Christie." „Den letzten Name kenn ich. Vor Bills Hochzeit lag ein Buch herum...„Mord im Orientexpress"...Ich schätze dann mal, dass das wohl deins war." „Ja, du musst es unbedingt mal lesen. Es ist unglaublich spannend und du wirst nie darauf kommen, wer der Täter ist!" Charlie lachte. „Das weiß ich schon. Ich konnte nicht anders und hab es gelesen. Und als ich angefangen hatte, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen." „Dann solltest du auch unbedingt die Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle lesen. Der hat auch einen Detektiv erfunden...Sherlock Holmes." „Das werde ich bei Gelegenheit mal machen."br /span id="bookmark-22" style="display: block;"/spanSie redeten noch weiter über Muggelfilme, Muggelmusik, und andere Muggelsachen, wobei Hermione merkte, dass Charlie sich ganz gut damit auskannte./div
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