Hallo und danke für eure Reviews!!!
Wir haben uns total gefreut.
Und keine Panik, wir werden im Laufe dieser (längeren und Smut sowie Yaoi-freien ^^) Fanfiktion alle von uns initialisierten Pairings beibehalten und auch nichts und niemanden vernachlässigen *g*.
Leider wird das Updaten etwas unregelmäßig, aber wir werden unter keinen Umständen aufgeben.
Und nun los:
Autoren: Sämtliche Personen sowie die Handlung und das…
Edgeworth: Das hat doch keinen Sinn mit euch!
Eure Disclaimer entbehren sämtliche rechtliche Grundlagen. Damit kann man euch verklagen bis ihr keine Rente mehr bekommt, ihr werdet einfahren oder man wird euch bis auf das letzte Hemd ausziehen…
Autoren: Welcher Skriptautor kommt denn bitte schön auf die Idee 2 arme Fanfiktionautoren zu verklagen?
Edgeworth: Warum sollte er euch nicht verklagen? Und wenn es das Autorenteam nicht tut, dann tu ich es einfach!!!
Ich weiß ja nicht, wie es den anderen dabei geht, aber ICH habe absolut keine Lust von euch für dieses lächerliche Stück misshandelt zu werden… Ich werde eine Anzeige aufgeben und…
Autoren: *sly* Also wenn du sagst unsere Disclaimer wären rechtlich sehr lückenhaft, dann schreib du uns doch einfach einen, mit dem man uns nichts kann…
Oder KANNST du das nicht?
Edgeworth: Pah, natürlich kann ich das. Ich werde euch den sichersten Disclaimer liefern, den es je gegeben hat…
Nehmt DAS:
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Autoren: Danke Edgey und nun versuch uns bei DIESEM Disclaimer mal zu verklagen.
*Kyahaha*
Kapitel 3 – Ein ganz neuer Morgen
Dunkelheit umgab sie als sie aufwachte. In den wohlig warmen Kissen war es bequem.
Sie fühlte sich dort relativ gut, aber irgendetwas, so hatte sie das Gefühl, fehlte um die Situation noch besser zu machen.
Sie konnte nicht mit Sicherheit sagen was es war, aber als sie sich unterbewusst gegen den harten Körper neben sich rankuscheln wollte, wurde das Gefühl immer stärker.
Träge streckt sie ihren Arm aus, um ihren Liebsten zu berühren. Aber statt Muskeln erfühlte sie nur zerwühlte Laken.
Und schlimmer, diese waren nicht einmal mehr warm.
Ihr Freund musste sie also schon vor geraumer Zeit verlassen haben.
Bestimmt ist er schon ins Büro gefahren, dachte sie und öffnete stöhnend die Augen.
Im Dämmerlicht des abgedunkelten Schlafzimmers sah sie schließlich ihre Annahme bestätigt:
Das Bett war, außer ihrem eigenen matten Körper, leer.
Der Blick auf dem Wecker brachte ihr die Erkenntnis über die Uhrzeit, es war bereits 9 Uhr 30.
Ganz bestimmt ist er schon arbeiten, dachte sie und rollte sich enttäuscht auf die Seite.
Ächzend schloss sie die Lider wieder und rief sich, lust- und motivationslos zum Aufstehen, die Ereignisse des vorhergegangenen Tages ins Gedächtnis zurück:
Sie war schon lange nicht mehr so glücklich gewesen.
Nachdem Bestehen der theoretischen Prüfung war sie gestern zur Praktischen angetreten und hatte diese – endlich – und mit viel Dusel auch bestanden. Ihr großer Traum war nun also endlich Wirklichkeit geworden – sie war nun Forensikerin.
Er hatte sie vor dem Prüfungsgebäude abgeholt, sie war ihm überschwänglich um den Hals gefallen und danach hatte er sie zur Feier des Tages – wie schon früher einmal – schick zum Essen ausgeführt.
Dort hatte sie ahnungslos und immer noch völlig aus dem Häuschen über die Prüfung geschnattert, als er ihr plötzlich Einhalt gebot (Was fällt ihm ein?), aus seinem Stuhl glitt und war neben ihr auf die Knie gegangen.
Ich hätte nie gedacht, dass ich es erleben werde, dass dieser Snob jemals vor wem auch immer auf die Knie geht.
Schließlich hatte er ihr die Fragen aller Fragen gestellt.
Völlig überrumpelt hatte sie – ganz gegen ihre sonstige Angewohnheit – nur ein gehauchtes ‚Ja' herausgebracht und schon hatte er ihr den viel zu protzigen und absolut überteuerten Ring an den Finger gesteckt.
Danach waren sie beide – auch von IHM organisiert – noch mit einigen Freunden in eine nette kleine Bar zum feuchtfröhlichen Anstoßen und Beglückwünschen gegangen, besser gesagt, sie selbst war vor lauter Glück und Freude durchaus ‚angeheitert' und abgesackt.
Letztendlich waren sie beide dann heute Morgen irgendwann nach Hause gegangen und hatte noch etwas zu zweit gefeiert. Sein ganz eigenes besonderes Feiern, schließlich war es ein zweifach wichtiger Tag gewesen… Ihr wurde noch immer heiß und kalt auf einmal, wenn sie daran zurückdachte.
Und nun lag sie hier mit einem kleinen Kater, minimalem Restalkohol und – wohlgemerkt – alleine und das als frisch verlobte Frau.
Leise murmelte sie nur für sich:
„Dringend Notiz an mich selbst:
Dieser Fatzke hat mich nach DIESER Nacht alleine aufwachen lassen, dringend heimzahlen…"
Konnte es denn noch schlimmer werden?
Als sich die Jalousien in Bewegung setzten wusste sie:
Es konnte!
Geblendet von der Helligkeit des Sommermorgens – der eine unglaubliche Hitze versprach – und unzufrieden warf sie sich den Arm über die Augen, dann hörte sie plötzlich Schritte.
Ihr Liebster hatte sie also doch nicht verlassen.
„Einen rockigen guten Morgen, Fräulein Forensikerin.
Ausnahmsweise gibt es heute ein Frühstück im Bett."
Vorsichtig, um nicht noch mehr von der gefährlichen Helligkeit in die doch empfindlichen Augen zu bekommen nahm sie den Arm herunter und öffnete langsam die Augen.
Und da stand er:
Ihr Verlobter – wie das klang!
Gekleidet nur in einer schwarzen Boxerbrief, er hatte sich noch sein schwarzes offenes Hemd übergeworfen und seine Gavinners Kette, die nur zu absoluten ‚Notfällen', aber sonst zu absolut keiner Zeit seinen Hals verließ, prangte auf seiner Brust.
Natürlich kann dieser glimmouröse Fatzke nicht einmal Frühstück machen, ohne dieses abscheuliche Zeichen zu tragen…
Aber es nutzte nichts, sie hatte es bisher nur geschafft, ihm zu verbieten das Schmuckstück im Bett zu tragen; zu mehr Zugeständnissen war er auf dieser Ebene nicht bereit…
Erst unter der Androhung, ihn auf die Coach zu verbannen – versteht sich – hatte er sich ihren ‚Vorschlag' dann auch letztendlich zu Herzen genommen.
Seine Frisur saß auch schon am frühen Morgen tadellos, der blonde Zopf hing lässig über der linken Schulter und seine hellblauen Augen strahlten sie sowohl unschuldig, als auch neckisch an.
Er wusste, dass sie es hasste, wenn er sie ‚Fräulein' nannte, das hatte sie schon bei ihrem ersten – unerfreulichen – Aufeinandertreffen gestört.
Die herablassende Haltung des Rock-Gottes den Normalsterblichen gegenüber…
Aber nach einigen Snackoo-reichen Auseinandersetzungen und zufällig mit der Gegenseite – Apollo *hust* – getauschten Beweismittelen hatte man sich doch zusammengerauft und die rein berufliche, durchaus feindliche Beziehung auf eine freundschaftlich private Basis angehoben.
Wann aus dem irritierend arroganten ‚Freund' Klavier ihr noch arroganterer aber verständnisvoller Liebster wurde, konnte sie selbst nicht mehr sagen.
Es war einfach passiert und sie konnte es sich nicht mehr anders vorstellen und einen Tag, ohne sein Necken war für sie nicht mehr akzeptabel. Klavier Gavin ohne seine spitzen Kommentare und seine Überheblichkeit? Das würde ihn seines Charmes berauben. Das waren die Dinge, die ihn unter anderem ausmachten.
Die Anziehungskraft zwischen ihnen beiden war von Anfang an unleugbar da gewesen und konnte gerade von einem Mensch der Fakten – wie ihr – nicht bestritten werden.
„Ich weiß ja, dass du gerne schöne Dinge anschaust und du kannst von diesem außerordentlich gutgebauten Exemplar später gerne mehr genießen, aber das Tablett ist schwer und ich möchte verhindern, dass wir beide vom Boden essen müssen, Fräulein…"
Erst die melodisch rauchige Stimme des zu ihr gebeugten Leadsängers ließ sie ihre Analyse des durchtrainierten Körpers vor ihr und die kleine Zeitreise vergessen und sie nahm das erste Mal das vollbeladene Tablett in seinen Händen wahr.
Wie konnten dieser Mann und sein Körper sie nur dermaßen abgelenkt haben, dass sie das Essen vergessen hatte? Unvorstellbar!
Ema Skye setzte sich langsam auf und lehnte sich gegen das Brett am Kopfende des Bettes. Sie strich sich erst einmal die völlig verwirrten braunen Haare aus der Stirn, die aber nun auch nicht viel ungeordneter als sonst waren und ließ es dann zu, dass Klavier Gavin mit dem Frühstück ins Bett zurückstieg und die Füße des Holztablettes zwischen sie stellte.
Aus dem Nichts zog dieser sagenhafte Kerl dann noch ein in lila – Überraschung – gepacktes Päckchen und hielt es ihr über das Tablett unter die Nase.
Freudig wollte sie schon die Finger nach dem Päckchen ausstrecken, da zog er es gekonnt außerhalb ihrer Reichweite und sie griff natürlich ins Leere.
Beleidigt sah sie ihn an und er grinste selbstgefällig zurück:
„Hast du nicht etwas vergessen?"
Verwirrt sah sie ihn an und erst als er unwillkürlich leicht die Lippen spitzte begriff sie, was er eigentlich wollte.
Sie beugte such vorsichtig, immer das Tablett im Auge behaltend, zu ihm hinüber und legte ihm eine Hand in den Nacken, um ihn im nächsten Moment schon zu sich zu ziehen.
Begierig antwortete er ihr leidenschaftlich auf die gleiche Weise und entließ sie erst, als er zufriedengestellt war.
Dann händigte er ihr das kleine Paket aus und ließ zu, dass sie die Schleife löste.
Zum Vorschein kam eine Tüte Snackoos, Emas absolute Lieblingssnacks.
„Ich muss mich doch um meine Zukünftige kümmern…
Damit du auch gleich Nachschub hast, wenn du auf deinem neuen Posten anfängst.
Aber bitte, iss sie und bewirf nicht deine Kollegen damit…"
Mit einem empörten Schrei riss sie die Tüte auf und griff sich eine Hand voll der kleinen Leckerbissen, um sie dann einzeln nach diesem ungehobelten Typen zu werfen, wobei sie – vergeblich – versuchte seinen Kopf zu treffen.
Ganz im Gegenteil fing er die Naschereien auf und steckte sich schließlich eine davon provokativ in den Mund, um schließlich das Gesicht zu verziehen.
„Ich weiß einfach nicht, was du an diesem widerlichen Zeug findest…"
Das war zu viel für Emas Gemüt und sie stürzte sich ohne Rücksicht auf Verluste auf den Feind.
Klavier konnte gerade noch die beiden Gläser mit Orangensaft festhalten, bevor Ema auch schon das Tablett in Bewegung setzte und die Brötchen und – Gott sei dank – noch leeren Tassen sowie eine Mange anderer Utensilien, die das Forensikerherz zum Frühstück begehrte, begannen durch das Bett zu rollen.
Klavier lag lachend auf dem Rücken mit je einem geretteten Glas Orangensaft in der Hand, Ema halb auf ihm und begann hektisch die Teller, Löffel und Lebensmittel zusammenzusammeln, während sie hastig eine Entschuldigung stammelte.
Warum war sie auch immer so fürchterlich tollpatschig?
Und dieser Mistkerl hatte nichts Besseres zu tun als zu lachen! Über sie! – Unerhört –
„Pass auf, sonst kannst du deinen blöden Ring gleich wieder haben, du…"
Aber bevor sie eine Essensschlacht vom Zaun brechen und den Satz vollenden konnte, klingelte das Telefon.
Klavier beruhigte sich und auch sie schwieg, drückte ihr die Gläser vorsichtig in die Hand und betätigte die Freisprechanlage:
„Gavin."
„Edgeworth hier, heute Abend um sieben.
Ihr beide kommt zum Essen zu mir.
Wir haben eine inoffizielle Konferenz."
