Konsequenzen

„...Garrus Vakarian?", fragte der Hanar milde besorgt. Garrus war irritiert. Er hatte gerade die schillernd grünen Farben auf dem Körper des Hanars betrachtet, seltsam fasziniert von den kreisenden Spiralen und da störte es ihn, dass der Hanar ihn nun behelligte.

„Scht!", knurrte er und die Spiralen drehten sich schneller. Ihm war schwindlig. Grässliche Kopfschmerzen setzten ein und ließen ihn aufstöhnen.

„Mr. Vakarian?", beharrte der Hanar. Seine Stimme war jetzt die einer Menschenfrau. Auch das Grün seines Körpers hatte sich verändert. Die riesigen turianischen Raubvögel, die zuvor über dem Hanar gekreist hatten, lösten sich auf und machten einheitlichem Grau Platz. Einheitliches Grau, das leicht zu wabern schien.

Der Hanar verschwand schließlich ganz und wurde von einem Raum ersetzt. Einem von einem großen Aquarium blau beleuchteten Raum. Garrus versuchte sich zu bewegen, nur um festzustellen, dass dies keine gute Idee war. Er lag auf dem Boden, halb gegen ein Bett gelehnt, und hatte offensichtlich in einer so unangenehmen Haltung geschlafen, dass sich nun jede Körperzelle mit Freude an ihm rächte.

Er hielt sogar das vermaledeite Glas noch in der Hand.

„Mr. Vakarian? Können Sie mich hören?"

Garrus verfluchte den Störenfried für jedes einzelne unnötig laute Wort. War er nicht bei Sinnen gewesen, als er EDI gebeten hatte als sein persönlicher Wecker und Terminkalender zu fungieren? Wahrscheinlich. Er tastete nach seinem Omni-Tool und bestätigte blind den Empfang.

„Ja?", flüsterte er und staunte wie rau seine Stimme klang. Kein Wunder eigentlich, denn seine Zunge fühlte sich an als wäre sie am Gaumen festgeklebt. Und er hatte das Gefühl, dass Vorcha in seinem Mund hausten...

Eine kurze Pause entstand.

„Mr. Vakarian? Ihr Dienst beginnt in einer Stunde. Sie baten mich, Sie darüber zu informieren.", meldete EDI schließlich leicht vorwurfsvoll.

Garrus grinste wider Willen. Nicht zum Dienst erscheinen... Wären sie an Bord eines Turianischen Kreuzers gäbe es dafür Ärger epischen Ausmaßes. Nicht anders würde es ihm an Bord dieses Schiffes ergehen, wäre er ein Mensch und offiziell Teil der Mannschaft.

Nicht, dass ihn gerade überhaupt etwas bekümmerte. Er hatte solche Kopfschmerzen. Sicherlich musste ihm das Gehirn schon aus den Ohren laufen. Verdammte Shepard und ihr bescheuerter „angepasster" Ryncol...

„Ja. Danke." Jedes einzelne Wort tat weh.

„Mr. Vakarian. Sie sollten Dr. Chakwas aufsuchen. Meine Sensoren registrieren bedenkliche Mengen toxischer Substanzen in ihrem System."

Garrus hätte gelacht, aber dafür fühlte er sich zu mies. Er unterbrach den Empfang, ehe EDI mit weiteren Vorschlägen aufwarten konnte.

Wann hatte er sich das letzte mal derart betrunken? Der Turianer wandte sich nach rechts und betrachtete die schlafende Gestalt seines Kommanders. Shepard hatte sich auf dem Boden zusammengerollt und hielt die leere Flasche Ryncol wie ihr Neugeborenes fest umklammert.

Das letzte Mal hatte er sich derart betrunken, als er die Nachricht von ihrem Tod erhalten hatte. Nachdem er damals wieder nüchtern geworden war, hatte er Sachen gepackt und war ohne Abschied gegangen. Denn was waren sie schon ohne Shepard?

Verglichen damit ging es ihm gerade ausgezeichnet.

Garrus drehte den Kopf bis die Wirbel knackten. Seine Schultern waren ein einziger Schmerz, sein Kopf dröhnte, vor seinen Augen tanzten bunte Flecken und ihm war richtig übel. Sogar die rechte Seite seines Kiefers schmerzte, was eigentlich gar nicht sein konnte. Er wusste genau, dass der Schutzverband ein kompliziertes Geflecht synthetischer Nerven und Muskeln verbarg, die einen ebenso künstlichen Kiefer bewegten...

Sie hätten wirklich nach der ersten Flasche halt machen sollen.

Garrus glaubte sich wage daran zu erinnern, wie sie beide reichlich angeheitert über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten ihrer Kulturen gesprochen haben. Sie schalteten sogar ihren Universaltranslator aus und verbrachten einige vergnügliche Minuten damit der jeweils anderen Sprache zu lauschen.

Es war sehr unwahrscheinlich, dass Shepard mehr als ein paar Worte Turianisch sprach, deshalb sagte er ihr angetrunken ein paar sentimentale Dinge, die er ansonsten für sich behalten hätte. Zum Beispiel gestand er, dass er sie verdammt vermisst hatte und dass es sehr schwer gewesen war, sich nach ihrem Tod wieder zu fangen. Er sagte, dass er den Rat dafür verachtete, weil er sie damals fallen ließ und dass er sie gerne auf Omega bei sich gewusst hätte...

Sie sagte auch einige Dinge, doch er verstand kein Wort. Dabei war die menschliche Sprache nicht allzu schwierig und er hatte auf der Citadel einiges aufgeschnappt. Er wunderte sich darüber und sie gab schließlich zu, dass sie nicht in Unity gesprochen hatte, sondern einer anderen Sprache, die vor Unity verbreitet gewesen war und nun kaum noch verwendet wurde. Sie nannte sie Oxford English. Der Turianer fragte sich, ob auch sie Dinge gesagt hatte, die er nicht wissen sollte.

Shepard gab nie viel von sich preis. Garrus hatte allerdings im Laufe ihrer Bekanntschaft die Erfahrung gemacht, dass sie keine Antwort schuldig blieb. Er hätte sie vieles fragen können. Er wusste nur nicht, ob er die Antwort hören wollte...

Mühsam erhob er sich. Dr. Chakwas war eigentlich keine üble Idee. Nie im Leben würde er sonst das Flackern der Bildschirme ertragen können.

Leicht schwankend räumte er die Gläser weg und schaffte es sogar die Ryncolflasche aus den Händen seines Kommanders zu zerren. Sie hielt sie wirklich erstaunlich fest.

Er legte Shepard auf ihr Bett und deckte sie zu. Sie wachte nicht einmal auf. Vielleicht konnte er ihr auch etwas gegen die Nachwirkungen ihres Abends besorgen.

Garrus wankte in Shepards persönliches Bad um sich das Gesicht zu waschen. Ob sie wusste, welches Glück sie hatte? Gemeinschaftsduschen auf dem Crewdeck waren generell kein Problem, außer man war der einzige Turianer. Natürlich waren alle neugierig und bemühten es sich nicht allzu deutlich anmerken zu lassen, er inklusive. Dennoch...

Menschen waren seiner Meinung kein schöner Anblick. Über Frauen konnte er nicht viel sagen, aber allein die Männer waren schon eine Erfahrung für sich. Die meisten von ihnen waren rosafarbene Gebilde unangebrachter Breite, sonderbar massig aber trotzdem den Turianern an Körperkraft unterlegen. Ihre Gesichter wurden von einer disproportional großen Nase dominiert und ihr Mund war nur ein Strich, den sie außer für Nahrungsaufnahme auch für andere Dinge benutzten. Dinge, die er früher als notwendiges Austauschen von Körperflüssigkeiten zur Informationsgewinnung gehalten hatte, so wie es auf Palaven bei niederen Kreaturen vorkommen konnte. Inzwischen wusste er es besser, aber das machte es sich weniger sonderbar.

Dann war da noch die Sache mit der Körperbehaarung. Eigentlich diente ein Fell bei Säugetieren zur Wärmeerhaltung, doch bei Menschen war kaum noch etwas davon übrig geblieben und das, was noch vorhanden war, hatte sich an die seltsamsten Stellen zurückgezogen.

Dagegen waren Menschenfrauen ein angenehmerer Anblick. Vermutlich hatten die Asari ihnen den Weg bereitet...

Aber man gewöhnte sich letztendlich an alles.

Shepard zum Beispiel betrachtete er mit anderen Augen. Sie hatte einmal einen Kroganer ausgeschaltet, der kurz davor war ihm aus einem Meter Entfernung ins Gesicht zu schießen. Nach solchen Erlebnissen wäre es mehr als seltsam gewesen sie komisch anzusehen nur weil ihre Haut nicht von metallhaltigen Schuppen bedeckt war.

Garrus schüttelte die Wassertropfen ab und verließ nachdenklich Shepards Quartier.

Der Weg zu Dr. Chakwas erwies sich als erstaunlich tückisch. Nie hätte er gedacht, dass das Auf- und Zugleiten der Schotts ihn einmal derart irritieren würde. Dieses ansonsten sanfte Zischen sägte sich förmlich durch seinen Kopf, deshalb war er heilfroh als er die Krankenstation endlich erreichte. Zumal ihn einige Besatzungsmitglieder, an denen er vorbeigekommen war, sehr interessiert angesehen hatten.

Der hell erleuchtete Raum schmerzte die Augen, aber wenigstens war niemand außer der Schiffsärztin anwesend.

Dr. Chakwas stand gedankenverloren vor einem Regal und betrachtete das Inventar.

„Ich frage mich, wo der Dermalregenerator wieder hingewandert ist?", murmelte sie vor sich hin, ohne den Turianer zu bemerken.

Garrus räusperte sich, was Dr. Chakwas vor Schreck zusammenfahren ließ.

„Verzeihung,", sagte sie etwas schwach, „Vor nicht allzu langer Zeit kam etwas ziemlich Widerliches durch diese Tür um mich in einen Kokon zu packen..." Sie musterte ihn eingehend. „Sie sehen allerdings auch nicht sonderlich gut aus."

„Danke.", erwiderte Garrus trocken. „Ich habe gestern Abend zu viel getrunken."

Das Gute an Dr. Chakwas war, dass man bei ihr selten etwas spezifizieren musste. Sie verstand stets sehr schnell wo das Problem lag. Sie wies auf eine Liege.

„Wollten Sie Ihr Leberimplantat einweihen?", fragte sie, während sie einen medizinischen Scann laufen ließ.

„Nicht wirklich.", sagte er zu der Zimmerdecke. „Ich habe mit Kommander Shepard auf das baldige Ableben der Reaper angestoßen."

Die Ärztin las stirnrunzelnd die Anzeigen von dem Scanner ab. „Wohl auf jeden einzelnen von ihnen?... Ich gebe Ihnen ein Schmerzmittel, dann noch etwas gegen die Intoxikation und ich ändere die Parameter Ihres Implantats. Ihre Leber hat nach Omega kaum noch Restfunktion ürig. Sie sollten es mit dem Alkohol wirklich nicht übertreiben.", sie suchte noch weitere Medikamente zusammen und drückte sie Garrus in die Hand. „Ich gebe Ihnen etwas für Shepard mit... Um Himmels Willen stecken Sie das nicht zusammen ein! Wenn Sie das falsche Mittel herunterschlucken, darf ich Sie wiederbeleben... Nehmen Sie es jetzt. Es wirkt sehr schnell."

Garrus befolgte ihren Rat.

„Woher kennen Sie sich mit turianischer Physiologie aus?" Er fühlte sich tatsächlich schon um einiges besser. Die Geräusche wurden wieder erträglich. Und auch der quälende Kopfschmerz ließ in der Intensität nach. Eins musste man den Batarianern lassen, sie hatten die Medizin um einige recht wirksame Dinge bereichert.

„Nach über dreißig Jahren Berufserfahrung mit Menschen wird es langsam eintönig. Ich habe angefangen auch andere Rassen zu studieren. Allerdings befinde ich mich noch in der Experimentierphase."

Garrus hob die Brauen. „Ich muss jetzt gehen.", sagte er etwas verunsichert, „Vielen Dank."

Gegenüber der Krankenstation sah er wie Sergeant Rupert Gardner, der Schiffskoch, einige ominöse orangefarbene Scheiben in einen Topf warf. Er wollte eigentlich nicht übervorsorglich wirken, aber wenn er Shepard ohnehin die Medikamente bringen wollte, dann konnte er gleich ihr Frühstück mitnehmen.

Unglücklicherweise meldete sich seine Übelkeit als er sich der improvisierten Küche näherte. Womöglich lag es daran, dass Gardner gerade für Menschen kochte. Von der Crew hatte er gehört, dass der Sergeant sein Handwerk beherrschte, solange er die richtigen Zutaten bekam, aber Garrus wurde beim Anblick mancher Sachen sofort unwohl. Zum Beispiel würde kein Turianer etwas Gelbfarbenes essen können. Gelb war auf der turianischen Heimatwelt eine Warnfarbe und gelbe Pflanzen und Tiere nahezu immer hochgiftig.

Leicht angewidert betrachtete er die zwei runden weiß umrandeten Gebilde mit dem gelben Kreis in der Mitte, welche Gardner gerade in einer Pfanne anbriet.

„Frühstück?", fragte der Sergeant fröhlich und streute weißen Sand auf das verdächtige Gericht.

„Nein, danke." Er und Tali bekamen ohnehin meistens auf sie angepasste Militärrationen. Für sie beide war das die beste Lösung, denn sie hatten keine Lust ihr Leben zu riskieren, nur weil jemand den Kochtopf nicht richtig ausgewaschen hatte. „Ich möchte etwas für Kommander Shepard holen."

Gardner nickte nur und stellte ein Tablett vor sich. Dann begann er geradezu unanständige Mengen auf die Teller zu laden. Garrus glaubte schon, dass der Sergeant ihn nicht richtig verstanden hatte, aber der Koch bemerkte seine Verwunderung und sagte leichthin: „Biotiker. Sind nicht sattzukriegen. Und in letzter Zeit füllt sich das Schiff geradezu mit ihnen. Manchmal ist das echt ein Problem. Vor allem Jack. Nie isst sie im Essbereich, aber ihr Tablett will sie dann auch nicht hochbringen. Außerdem plündert sie die Speisekammer. Der Kommander ist wenigstens so höflich und fragt um Erlaubnis."

Er deckte die Teller ab, was Garrus nur recht war, denn so musste er die vielen ungesunden Farben nicht länger ansehen.

„Sagen Sie ihr einen Gruß. Ich bin verdammt froh kein menschliches Cocktail geworden zu sein. Das ist ein beschissenes Ende."

Mit einem Tablett machte er sich auf den Rückweg zu Shepards Quartier. Er wollte die Medikamente und das Essen dort stehen lassen und danach in den Maschinenraum gehen um sich um die vielen Schäden zu kümmern. Glücklicherweise hatten sie bereits alle Hüllenbrüche versiegeln können und die gesamte Lebenserhaltung war wiederhergestellt. Den letzten Tag hatte er damit verbracht durch die Schotts zu kriechen und die Energieversorgung umzuleiten, damit die zerstörten Bereiche überbrückt werden konnten.

Als er Shepards Quartier betrat, war sein Kommander dabei die oberste Knopfreihe ihrer Alianzuniform zuzuknöpfen. Er konnte seine Überraschung kaum verbergen. Vor keiner halben Stunde war sie kaum bei Bewusstsein gewesen.

„Garrus.", sie zupfte kritisch an einer unsichtbaren Fussel. Sie hatte dunkle Schatten unter den Augen und er merkte an ihrer leisen Stimme, dass sie sich trotz ihrer Gefasstheit nicht gut fühlte.

Garrus stellte das Tablett auf ihren Schreibtisch um nach den Tabletten zu suchen.

„Hier. Von Dr. Chakwas. Ich habe dir etwas zu essen mitgebracht.", erwähnte er unnötigerweise und fühlte sich seltsam fehl am Platz. Der letzte Abend erschien ihm auf einmal ziemlich weit weg.

„Danke. Ich habe mich wirklich nicht darauf gefreut zu ihr schleichen zu müssen. Gestern waren alle sehr Oh-Kommander und das ist jetzt gerade mehr als ich verkraften kann." Sie setzte sich an ihren Arbeitstisch und begann mit einer erstaunlichen Geschwindigkeit die Teller zu leeren. Er beobachtete sie dabei, halb amüsiert halb besorgt über die Schnelligkeit, mit der sie über ein Gericht herfiel, das er niemals angerührt hätte.

„Ich habe heute ein Treffen mit dem Citadelrat.", sie spießte ein kleines grünes Bäumchen auf die Gabel und deutete damit in seine Richtung. „Ich möchte, dass du mich begleitest."

„Sehr..."

„Mordin sollte auch mit. Mit etwas Glück werdet ihr beide mich vor dem Rat etwas besser dastehen lassen."

„...schmeichelhaft.", beendete Garrus trocken. Das war typisch Shepard. Er lehnte sich mit der Schulter an die Seite der Glasvitrine. „Das wird kein angenehmes Treffen."

Sie betrachtete ihn nachdenklich und lächelte dann ohne Humor. „Nein, das wird es nicht. Sie werden meinen Kopf wollen und ich kann es ihnen nicht einmal verübeln."

Garrus legte den Kopf schief. „Warum lässt du dich dann auf ein Treffen ein?" Bestimmt konnte die Nachricht von der Kollektorenstation noch nicht bis zum Rat gelangt sein.

Shepard sägte an einem Stück ziemlich hart aussehendem Steak. Es war wirklich erstaunlich wie sie all das tatsächlich essen konnte. Ihm war trotz der Medikamente immer noch etwas übel.

„Ich habe viele Entscheidungen getroffen, die sie nicht mochten. Jetzt sogar mehr als vor zwei Jahren. Ich brauche ihr Wohlwollen. Und ich möchte nicht, dass sie von jemand anderem erfahren, was ich mit der Basis der Kollektoren getan habe. Ich kann keinen Spectre brauchen, der mich für meine Vergehen zur Strecke bringen will."

Eine Weile herrschte Schweigen. Garrus dachte an Saren zurück und versuchte sich Shepard in der gleichen Situation vorzustellen. Es war kein angenehmer Gedanke.

„Meinst du wirklich, sie würden so weit gehen?", fragte er schließlich.

Shepard zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es nicht, aber es ist eine Sache, wenn der Rat mich nicht unterstützt, und eine andere, ob sie mich aktiv behindern. Nein... Das muss ich um jeden Preis vermeiden." Shepard musste erkannt haben, dass ihre Worte Garrus nur wenig beruhigten, denn sie setzte hinzu. „Anderson wird meinen Hals schon irgendwie retten. Auf der Liste meiner Probleme ist der Rat nun wahrlich nicht die Nummer 1."

„Wann brechen wir auf?"

„In einer Stunde erreichen wir die Citadel und können die Normandy in einen Hangar zur Reparatur schaffen. Danach beginnt die Schlacht."