Hey Leute...ich wollte nur sagen, dass es mir wirklich leid tut, dass ich so lange nicht geschrieben hab, aber ich bin zwischendurch umgezogen und es war alles sehr, sehr stressig...
ich hoffe ihr könnt mir das verzeihen wenn ich dafür die nächsten paar kapitel schneller uploade...
Chapter 10
Am nächsten Tag schlief ich bis sage und schreibe 14 Uhr. Ich wurde durch die Krankenschwester von gestern geweckt. Sie wollte noch letzte Checks machen. Das dauerte nicht lange und ich fing an mich zu langweilen. Wir hatten inzwischen 16.10 Uhr und die Schule war seit 10 Minuten aus. Als es endlich klopfte erwartete ich Alice. „Ja", rief ich. Edward trat durch die Tür.
Ich starrte ihn mit offen hängendem Mund an. „Ähm…Was willst du denn hier?" Anstatt zu antworten, grinste er. Na toll, ich hatte jetzt echt keinen Nerv für so einen schizophrenen. Edward nahm auf dem Stuhl, der neben meinem Bett stand platz. Ich schaute ihn die ganze Zeit vorwurfsvoll und wütend an; ich hatte die Sprüche von gestern immer noch nicht vergessen.
„Hey. Ich wollte mich für gestern entschuldigen. Das war wirklich nicht nett von mir." Wollte der mich jetzt schon wieder verarschen? Oh nein, nicht mit mir. Denkt der wirklich der kann mich so rumkriegen, wenn er krampfhaft versucht, kein Macho zu sein? Auf keinen Fall. Zwei mal Fall ich nicht darauf rein. „Du kannst dir deine Entschuldigung sonst wo hin stecken, oder jemandem erzählen, den es interessiert."
Kurz schaute er mich irgendwie verstört an, bevor er mich selbstsicher angrinste. „Schade. Ich dachte das zieht bei dir. Hm… dann sollte ich mir wohl noch was anderes einfallen lassen." „Das kannst du dir sparen, Cullen, ich habe nicht das geringste Interesse an dir und somit auch keinen Grund dir nachzugeben", sagte ich, wobei ich den drang, ihm die Zunge rauszustrecken, stark unterdrücken musste. „Oh Bella, das sagst du jetzt noch. Wenn ich fertig erstmal fertig mit dir, wirst du…", das wurde mir zu blöd und ich unterbrach ihn, „Bitte. Ich würde nicht mal mit dir in einem Bett schlafen, wenn du eine Hämorride an meinem Arsch wärst" Ich wusste, dass das alles andere als nett war, aber so wie ich ihn kannte nahm er das nicht allzu ernst.
Und so war das dann auch. Er grinste und wollte gerade etwas erwidern, als die Tür zu meinem Zimmer aufgerissen wurde und eine mit tränen überströmte Alice an mein bett gerannt kam. Sie warf sich halb auf mich und schluchzte und weinte, dass eigentlich ihre Augen mit raus schwimmen müssten. Ich umarmte sie, sagte nichts und warf Edward einen warnenden Blick zu der heißen sollte: Halt deine Klappe und geh. Davon erfüllte er allerdings nur den Part mit dem Klappehalten.
Nach einer gefühlten halben Stunde fragte ich Alice dann, was los sei. Sie antwortete mir mit noch mehr tränen. „Es ist okay, Alice. Du musst mir noch nicht antworten." Sie nickte. Langsam fühlte ich mich echt hilflos. Ich hätte nie gedacht, dass ich das jemals machen würde, aber ich guckte Hilfe suchend zu Edward. Sein Blick war besorgt und er erwiderte meinen Blick genauso wie meiner wahrscheinlich auch aussah.
Nach einer mir endlos erscheinenden Weile in der ich immer hilfloser wurde und mir immer mehr sorgen um Alice machte, hörte sie endlich soweit auf zu weinen, dass sie mit tränenerstickter Stimme sagen konnte:" Meine Eltern sind beim Flugzeugabsturz gestorben." Nachdem das raus war, fing sie wieder an stärker zu weinen. Ich war geschockt und konnte im ersten Moment nicht reagieren. Fast schon reflexartig schaute ich wieder zu Edward, dessen Augen vor Schock, Entsetzen und ehrlichem Mitgefühl größer als normal waren.
Ich hatte das Gefühl, dass Worte in diesem Moment sehr unangebracht waren, deswegen schwiegen ich und auch Edward, der es immer noch nicht für angebracht hielt zu gehen. Ich denke Alice hatte ihn noch gar nicht bemerkt. Draußen wurde es langsam dunkel als Alice langsam aufhörte zu weinen. Aber bevor ich etwas sagen konnte, hatte Edward schon den Mund aufgemacht. „Alice, das tut mir wirklich sehr leid", sagte er mit leiser Stimme, die absolut angebracht war, „willst du vielleicht erstmal bei uns wohnen? Ich denke es wäre das Beste, wenn du erstmal nicht alleine bist." Hatte ich mich gerade verhört? „Alice, du kannst auch zu mir kommen, wenn du willst. Du weißt, dass du immer Willkommen bist, hm?"
Sie nickte. „Ich weiß und ich bin dir auch wirklich dankbar, aber ich kenn dich ja noch gar nicht so lange und außerdem würde ich ehrlich gesagt schon gerne zu Jasper."
Ach ja, ihr Freund. Wohnte der etwa auch bei Edward? Anscheinend. „Okay. Aber ich lass dich wirklich nur sehr ungern alleine", sagte ich schließlich schweren Herzens. „Du kannst auch mitkommen, wenn du willst. Dann hat Alice auch eine Freundin im Haus." Ich schaute Edward überrascht an. „Eh.." Er lächelte leicht, als er meine Verwirrung bemerkte, aber es war ein trauriges lächeln. „Das war also ein Ja. Gut dann würde ich sagen fahrt ihr zwei hübschen gleich mit mir und wir holen noch eure Sachen für ein paar Nächte ab." „Haben die anderen denn nichts dagegen, wenn gleich zwei bei euch vorübergehen „einziehen"?" Meine Anführungszeichen waren nicht zu überhören.
„Nein, haben sie ganz sicher nicht. Bella, du packst jetzt deine Sachen, Alice, du guckst Bella dabei zu und ich gehe kurz Carlisle bescheid sagen." Es war ein schwacher Versuch uns auf zu muntern. Ich nickte ihm kurz zu und er verschwand. Nachdem alles gepackt war und Alice kein einziges Wort mehr gesagt hatte, kam er wieder. „Okay, es ist, wie ich schon sagte, kein Problem. Ihr könnt auch gerne mehrere Nächte bleiben", erzählte er uns auf dem Weg zu seinem Auto. Wir fuhren zu erst zu mir, da Alice näher bei Edward wohnte. Er bestand darauf mit rein zukommen. Leider waren meine Eltern da.
„Oh Hallo Bella, wie bist du…" sie hielt inne als sie Edward erkannte. „Ähm, Mum das ist Edward. Wir haben einen dringenden Notfall und ich würde gerne mit Alice bei ihm für einige Nächte übernachten." „Und was soll das für ein Notfall sein?" Sie war mehr als nur misstrauisch. „Hör zu Mum, ich will das nicht so genau erklären, aber Alice geht es sehr schlecht. Ich will sie nicht alleine lassen und Alice will natürlich zu Jasper, ihrem Freund" „Er ist mein Bruder", ergänzte Edward. Meine Mutter nickte skeptisch, als wir zwei hoch rannten und ich wahllos und so schnell ich konnte ein paar Klamotten in eine Tasche warf.
Wie immer in den ungünstigsten Situationen, klingelte mein Handy. Da ich das gerade gar nicht gebrauchen konnte kommandierte ich Edward ein bisschen rum. „ Geh bitte dran und würg den Anrufer, egal wer es ist, ab." Ich dachte natürlich nicht daran, dass es eventuell auch Mike hätte sein können. „Öhm, okay." Ich fand es irgendwie lustig wie er zögerte. „Bella kann grad nicht, ruf später noch mal an", sagte er nicht gerade freundlich. „Es ist mir egal wer du bist und was du willst!" Ohje. Der war wütend. Er legte einfach auf uns schaltete mein Handy aus. „Wieso hast du mir nicht gesagt, dass du einen Freund hast?" Ach du scheiße.
Ich merkte, dass er sich bemühen musste nicht los zu schreien. „Das hätte dich doch eh nicht davon abgehalten es weiter zu versuchen", antwortete ich schlicht. Aber eigentlich war mir die Situation total peinlich. Ich hatte Mike nämlich ehrlich gesagt schon vergessen. Mir wurde in diesem verdammt unpassenden Moment klar, dass ich unbedingt Schluss machen musste. Wenn ich ihn nach so kurzer Zeit schon vergaß, konnte man einfach keine Beziehung führen. Erst recht keine Fernbeziehung. Edward spannte seinen Kiefer an und schlug die Zähne aufeinander bevor er antwortete: „Ich mache mich NIE an vergebene Frauen ran. Das verstößt gegen meine Prinzipien." Oha, er war wirklich wütend und das schlimmste war, dass ich mich auch noch schuldig fühlte. Auch wenn ich keine Ahnung hatte wieso.
Ich beschloss ihm die Situation zu erklären. „Okay, das konnte ich ja nicht wissen. Aber vielleicht solltest du wissen, dass ich ihn ganz einfach vergessen hab. Beziehungsweise, vergessen hab Schluss zu machen. Ich wollte das eigentlich gestern machen, aber da lag ich ja im Krankenhaus." Zum Schluss hin wurde ich zickig, weil ich gerade bemerkt hatte, dass ich ihm die Erlaubnis gegeben hatte, mich weiter zu nerven.
Edward schaute mich erstmal ungläubig an, bevor er in wirklich lautes, schallendes Gelächter ausbrach. Da seine Wut ja jetzt wieder verpufft war – der Typ hatte wirklich extreme Stimmungsschwankungen – machte ich mich schnell daran die letzten Sachen auch ein zupacken. Ich wollte Alice nicht so lange alleine lassen. Während ich den Reißverschluss zumachte, hörte ich Edwards Stimme mit mir reden. „Du hast echt deinen Freund vergessen? Das muss ja echt die ganz große Liebe gewesen sein." Da hatte er recht und ich wurde schlagartig rot, als mir wieder bewusst wurde, was für eine schlechte Freundin ich war. Mike musste denken, dass ich ihm fremdgehen würde. Bei dem Gedanken musste ich leicht grinsen…..mit Edward…. Alles nur das nicht.
Ich verabschiedete mich schnell von meiner Mum und Phil, der mich eigentlich noch zurückpfeifen wollte, es dann aber ließ, als er das Häufchen Elend namens Alice in Edwards Volvo sitzen sah. Wir fuhren sofort weiter zu Alice. Ich stieg mit ihr aus und half ihr beim packen. Kurze Zeit später fuhren wir weiter zu Edward. Aus irgendeinem Grund war ich jetzt total aufgeregt.
Wir kamen an einem verdammt großen, weißen und sehr teuer aussehenden Haus an. Und ich dachte immer unser Haus hier in LA wäre geil. Wie man sich doch täuschen kann, dachte ich. Wir gingen rein und worden sofort von einer sehr netten Frau, Edwards Mutter, begrüßt. Sie wusste noch nicht, warum wir hier waren und was passiert was. Während Edward ihr kurz alles erklärte, kam Jasper die große Wendeltreppe runter. Als er Alice sah stürzte er auf sie zu und nahm sie beschützend in die Arme. Er nickte mir als Begrüßung kurz zu, dann nahm er sie mit zurück nach oben.
„Das arme Mädchen. Alice war immer so fröhlich, es ist einfach schrecklich." Mrs. Cullen sah aufrichtig traurig aus. Sie schien mich erst jetzt zu bemerken. „Oh tut mir, Liebes, ich hab dich gar nicht gesehen. Du bist…?" Ihre Ratlosigkeit war ihr sehr deutlich anzusehen. „Mum, das ist Bella, eine sehr gute Freundin von Alice. Bella, das ist Esme, meine Mutter. Mum, Bella wollte Alice nicht alleine lassen und ich hab sie eingeladen auch hier zu bleiben, Dad war damit einverstanden, ich hoffe du hast kein Problem damit?" „Natürlich darf sie bleiben. Freut mich dich kennen zu lernen, Bella" „Es freut mich auch Sie kennen zu lernen." „Oh Bella, bitte, nenn mich Esme." „Okay, Esme."
Edward grinste. „Bella, ich hab vergessen dir zu sagen, dass wir kein Gästezimmer haben", sagte er, nachdem Esme wieder verschwunden war. Aber…WAS? Kein Gästezimmer? „Oh super du Vollpfosten und wo soll ich jetzt schlafen?" Das war eindeutig die falsche Frage. Während Edward mit einem „Bei mir" antwortete, wackelte er mit seinen Augenbrauen. Das sah so lustig aus, dass ich lachen musste, aber dann wurde mir bewusst, was er da gesagt hatte. Ich guckte ihn vorwurfsvoll, sauer und wütend an. „Du kannst in meinem Bett schlafen. Ich werde einfach auf meiner Couch schlafen." Ich sollte mit ihm in seinem Zimmer schlafen und dann auch noch in SEINEM Bett? Ich wollte gar nicht wissen, wer da schon alles drin gelegen hatte. „Nur wenn du dein Bett neu beziehst."
Ich wusste gar nicht was ich da eigentlich gesagt hatte, bis er so dämlich – wie so oft – grinste. „Wenn du willst. Jetzt komm, es gibt gleich Essen und ich will vorher noch alles umräumen." Ich folge ihm die Treppe hoch. Wir kamen in einem Flur mit sechs Türen an. Er ging in die hinterste auf der linken Seite, während er mir die Aufteilung der Zimmer erklärte. „Hier auf der linken Seite sind unsere Zimmer, das heißt, hinter der ersten Tür ist Jaspers Zimmer, hinter der zweiten Emmetts und die letzte ist mir. Gegenüber von unseren normalen Zimmern sind unsere jeweiligen Badezimmer." Er öffnete die letzte Tür und ich stand in einem Traum von einem Zimmer. Das Doppelbett stand an der linken Wand des Zimmers. Es hatte einen schwarzen Rahmen, eine weiße Matratze und schwarze Bettwäsche. Die gegenüberliegende Wand war komplett verglast. An der rechten Wand hing ein riesiger Flachbildfernseher, daneben stand eine schwarze Ledercouch. Auf der rechten Seite neben der Tür stand eine weißer Kleiderschrank mit schwarzen Schiebetüren. Auf der linken ein weißer Schreibtisch mit schwarzer Arbeitsplatte. Der Boden war aus Kirschholzparkett, auf der ein weißer Teppich lag. Die Wände waren weiß und kurz unter der Decke verlief ein waagerechter, dicker, schwarzer Streifen. Das Zimmer war sehr groß, ordentlich, hell und aufgeräumt.
Das einzige Wort, das ich raus brachte, war „Wow." Edward grinste während er das Bett neu bezog, mit einer ähnlichen Bettwäsche. Nach fünf Minuten war er fertig mit Couch beziehen, Bett neu beziehen und alles wieder ordentlich hergerichtet hatte er auch noch. Da könnten sich einige Jungs wirklich was abgucken. Hatte ich das gerade wirklich gedacht? Mein Gott, ich dreh durch. „Kinder, kommt runter! Essen ist fertig!" Wir gingen runter. Am Tisch saßen Emmett, Esme und Dr. Cullen, der mich wahrscheinlich für vollkommen durchgeknallt hielt. Ich lächelte schüchtern. Emmett sah mich und lachte los.
„Sorry, das sah nur grad so aus als könntet ihr zwei euch leiden", brachte er irgendwie raus. In Esmes und Dr. Cullens Gesichter spiegelte sich Verwunderung. Dachten sie vielleicht, ich wäre sein neues Betthäschen? „Emmett, ich glaube das hast du dir nur eingebildet", sagte ich. Esme fand zu erst ihre Sprache wieder. „Edward, wieso lädst du jemanden ein, den du nicht leiden kannst?" Es klang sehr vorwurfsvoll. „Ich habe nie gesagt, ich könnte Bella nicht leiden." „Nee Mum, Ed versucht die ganze Zeit Bella ins Bett zu bekommen, aber an ihr beißt er sich die Zähne aus. Endlich! Bella ist nur wegen Alice hier, denke ich" „So ist es", bestätigte ich.
Edwards Eltern grinsten sich an. „Bella, ich denke wir werden uns hervorragend verstehen", grinste mich Esme verschwörerisch an. Ich grinste breit zurück. Edward seufzte gequält. Dr. Cullen schüttelte lächelnd den Kopf und Emmett lachte einfach nur, wie fast immer. Nachdem Dr. Cullen mir angeboten hatte ihn Carlisle zu nennen und wir das Essen beendet hatten, gingen wir wieder alle nach oben. Ich war wirklich müde. Trotzdem machte ich noch einen Plan. „Edward?" „Hm?" Ich lag in Edwards Bet und Edward lag brav auf seiner Couch. „Alice mag doch shoppen, oder?" „Was hast du vor?" „ Ich denke es wäre besser, wenn wir Alice nicht bemitleiden, sondern sie mit ihrer Lieblingsbeschäftigung ablenken. Das wäre besser für sie als nur Trübsal zu blasen und sich die Augen aus dem Kopf zu heulen. Sie sollte auf andere Gedanken kommen, findest du nicht?" Edward richtete sich auf, wobei seine Decke seinen Oberkörper entblößte. Dieser war wirklich seeeeeeeeeehhhhhhhhr muskulös. „Stimmt. Aber denkst du nicht, dass wir sie damit zu sehr überrumpeln würden?" „Nein, das denke ich nicht. Du kennst doch ihre Art, oder?" „Stimmt auch." „Gut. Dann gehen wir morgen shoppen. Ihr Jungs werdet mitkommen." Er war entsetzt, das sah man sofort. Ich musste grinsen. „Aber nur, weil es ihr so schlecht geht", brachte er gequält heraus. Ich war ernsthaft überrascht. „Jetzt guck nicht so überrascht, ich bin kein Arsch. Auch wenn du das anscheinend wirklich denkst." „Gute Nacht" Ich drehte mich um. Es war mir echt peinlich, dass er das so aussprach auch wenn es dafür keinen Grund gab.
Er lachte. „Siehst du. Ich hab doch gesagt, dass ich dich irgendwann in mein Bett kriege." Jetzt musste ich schmunzeln. Ich war zwar in seinem Bett, aber bestimmt nicht so wie er sich das vorgestellt hatte. „Das zählt nicht, das hättest du wohl gerne." „Stimmt" „Ich schlafe jetzt. Ich bin müde." „Okay" In dieser Nacht konnte ich kaum schlafen und verfluchte Edward, auf den ich die Schuld schob. Ich konnte einfach nicht zur Ruhe kommen, wenn er anwesend war, selbst wenn er schlief. Außerdem machte ich mir riesige Sorgen um Alice. Dass ihre Eltern gestorben waren, ging mir sehr nah, auch wenn ich sie nicht kannte. So etwas hatte wirklich niemand verdient.
