Das lang ersehnte Kapitel ist fertig. Ich bin wirklich über eure Kommentare gespannt. Viel Spaß beim Lesen. Es wird heiß hergehen soviel kann ich euch schon mal sagen.


Schnell trocknete ich mich ab und putzte mir die Zähne. Dann föhnte ich meine Haare ein wenig trocken. So das sie nur noch feucht sind. Ich schlüpfte in eine Panty und ein Top und verließ mein Zimmer. Es war alles ruhig im Haus oder besser Villa. Die Dunkelheit, war nicht gerade förderlich. Es ist schwer sich in einem so großen Haus zurecht zu finden und dann auch noch in einem Haus das man noch nicht so gut kennt. Schnell hatte ich die erste Garage erreicht und schlüpfte in die Villa der Hales. Gefühlte 1000 Schritte später war ich in der zweiten Garage. Ich durchquerte sie und hatte mein Ziel erreicht. Die Villa der Cullen´s. Ich schlich mich die Treppen rauf und stand nun etwas nervös vor Edwards Zimmer. Nervöse, weil das was ich vor hatte etwas ganz neues für mich war. Sex mit meinem besten Freund. Aber ich bin bereit und ich freu mich darauf.

Langsam öffnete ich die Tür und schlüpfte hindurch. Geräuschlos schloss ich sie wieder. Und da lag er, in seinem großen Bett und schlief tief und fest. Das Mondlicht schien durchs Fenster auf sein mackeloses Gesicht. Wie ein Engel lag er da. Ich schlich mich näher und betrachtete ihn bestimmt 5 Minuten. Doch dann konnte ich nicht mehr warten, ich musste ihn fühlen überall und in mir.

Vorsichtig krabbelte ich unter seine Decke. Er schlief so tief und fest, dass er es nicht einmal mitbekam. Langsam und zärtlich, strich ich über seine Brust. Dann folgte mein Mund, ich küsste ihn so sanft auf seine Brust, wie ich es noch nie bei einem Mann tat. Er bewegte sich, ich hob meinen Kopf und gab ihm einen Kuss auf den Mund. Sofort schlug er die Augen auf und sah mich an.

"Bella", flüsterte er überrascht.

Lächelnd küsste ich ihn wieder. Sofort schlang er die Arme um mich und vertiefte den Kuss. Wie schnell man doch hell wach werden kann, dachte ich nur. Ich löste mich von seinen Lippen und sah ihm tief in die Augen. Der Mond schien so hell, das ich ohne Probleme jedes kleine Detail von ihm sehen konnte. Er strich mir die Haare hinters Ohr und streichelte meine Wangen.

"Ich habe dir doch gesagt, dass du nicht mehr lange warten musst", flüsterte ich.

Sein Mund verzog sich zu einem lächeln. Er verstärkte seine Umarmung.

"Du willst?"

"Diese Frage habe ich dir doch schon im Flugzeug beantwortet".

"Gott Bella du glaubst nicht wie lange ich darauf gewartet habe", raunte er.

"Nicht sprechen", ich legte ihm einen Zeigefinger auf die Lippen.

Er setzte sich auf und drückte mich mit hoch. Schnell entfernte er die Decke von uns und starte mich mit großen Augen an.

"Verdammt", stöhnte er.

Mein Outfit scheint ihm gut zu gefallen. Ich konnte die pure Lust in seinem Blick sehen. Ich musste kichern.

"Gefällt es dir?"

"Du bist so wunderschön", er streichelt über mein Schlüsselbein.

Unsere Lippen trafen sich wieder. Dieser Kuss war der intensivste und schönste, denn ich je bekommen habe. Er war so voller Leidenschaft, dass ich unter seinen Lippen dahin schmolz. Seine Hand streichelte über meinen Rücken und hinterließ eine brennende Spur. Meine Hände lagen auf seiner Brust. Ich spürte seine Zunge, die sanft über meine Lippen strich. Im gleichen Augenblick öffnete ich meinen Mund und seine Zunge suchte die meine. Sie spielten ein Leidenschaftliches Spiel miteinander. Ein Keuchen entfuhr mir, welches Edward noch wilder werden ließ.

Leicht drückte ich gegen seine Brust. Er ließ sich wieder in die Kissen fallen und zog mich mit. Unsere Lippen lösten sich kein einziges Mal voneinander.

"Bella".

"SCHHTT", machte ich und löste mich von seinem Mund.

Ich küsste seine Wangen bis runter zu seinem Hals. Meine Hand strich über seine Brust, seine Brustwarzen bis runter zu seinem Bauchnabel. Ganz langsam folgte mein Mund meiner Hand. An seiner Brust hielt ich mich ein bisschen länger auf. Zaghaft knabberte ich an seinen steifen Brustwarzen. Was Edward laut aufstöhnen ließ. Gott ich liebte es. Er ist einfach perfekt. Warum zum Teufel, haben wir das noch nicht früher gemacht. Von seiner Brust küsste ich mich weiter bis zu seinem Bauch. Meine Hand strich über seine Seite bis runter zu seinem Schenkel. Langsam streichelte ich diesem wieder rauf. Edward keuchte als ich über sein hartes Glied strich. Die Boxershorts leistete wirklich höchst arbeit. Meine Lippen wanderten immer tiefer. Mit der Zunge fuhr ich den Rand seiner Shorts lang.

"Gott", stöhnte Edward.

Stück für Stück, Millimeter für Millimeter zog ich sie runter. Jeder freigewordene Millimeter würde mit duzenden Küssen bedeckt. Ich habe nicht vor sie ihm schon komplett auszuziehen. Ich will das hier genießen und vertiefen. Als meine Fingerspitzen ihn dort berührten, wo die Lust am stärksten war strich ich langsam darüber. Edward drückte sein Becken leicht nach oben und keuchte vor Lust. Langsam setzte ich mit meinem Mund wieder den Rückweg an. Sanfte Küsse über seine Hüftknochen veranlassten Gänsehaut bei ihm.

"OH Bella", ich hob meinen Kopf und lächelte ihn an.

Langsam richtete er sich wieder auf, aber nur um mich nun in die Kissen zu drücken.

Unsere Lippen trafen sich wieder und ich stöhnte in seinen Mund, als seine Hand über meinen Busen strich. Langsam schlüpfte er unter mein Top und streichelte meine Brüste. Es war ein Wahnsinns Gefühl. Edwards Hände sind so wunderbar weich und zärtlich. Mit dem Daumen strich er über meine Brustwarze, die sich ihm verlangend entgegen streckte. Seine Lippen dämpften mein Stöhnen ab. Meine Hände vergruben sich in seinem Haaren. Er löste sich von meinen Lippen. Einen Moment sahen wir uns eindringlich an. Seine Lippen kamen meinem Ohr immer näher.

"Ich bin verrückt nach dir", flüsterte er mir ins Ohr.

Gleich danach küsste er die Senke unter meinem Ohr und wanderte meinen Hals entlang. Es ist ein atemberaubendes Gefühl, Edwards Lippen auf mir zu spüren. Er küsste jeden Zentimeter meines Schlüsselbeins. Seine Hand massiert immer noch meine Brust. Langsam entfernte sich diese und umfasste den Träger meines Tops. Millimeter für Millimeter schob er ihn von meinen Schultern. Sein Mund bedeckte sogleich meine Freigelegte Schulter mit Küssen.

"OH", er macht mich einfach wahnsinnig.

Ich setzte mich ein Stück auf. Edward verstand und zog mir mein Oberteil über den Kopf. Er warf es auf den Boden und drückte mich wieder zurück. Er ließ seinen Blick über meinen Oberkörper schweifen und sein Atem wurde stockender.

"Gefällt dir was du siehst?"

"Du bist so schön", presste er erregt hervor.

Gleich danach spürte ich seine Zunge auf meiner Brustwarze. Keuchend drückte ich meinen Oberkörper nach oben und legte den Kopf in den Nacken. Während er meine rechte Brust mit seiner Zunge verwöhnte, massierte seine Hand meine andere Brust. Dieser Mann ist der geborene Liebhaber. Schon jetzt bin ich erregter als bei allen anderen Männern vor ihm. Er weiß wie man eine Frau anzufassen hat. Er ließ von meiner linken Brust ab und streichelte hinab zu meinem Bauch. Wie eine Feder, strichen seine Finger über meine nackte Haut. Über meine Hüfte, über meine Seite, über mein Bein, bis zu meinem Knie. Während seine Zunge und seine Lippen immer noch mit meinen Brüsten beschäftigt sind, drückt seine Hand sanft meine Beine auseinander. Nur zu gerne öffnete ich sie für ihn. Ein leichter angenehmer Schauer überlief mich, als seine Hand an meinen Innenschenkeln nach oben fuhr. An seinem Ziel angekommen, stöhnte ich laut auf. Ich spürte, wie sich Edwards Lippen an meiner Brust zu einem lächeln verzogen. Leicht strich er über meine Panty. Die mir jetzt eindeutig überflüssig vor kam. Leicht erhöhte er denn Druck auf meine Mitte. Er massierte meinen Kitzler durch den Stoff hindurch. Verlangend streckte ich mich ihm entgegen. Ich stöhnte vor Lust. Edward hab seinen Kopf und sah mich an.

"Gefällt es dir?"

"JAA", stöhnte ich.

Er rutschte ein Stück höher um meine Lippen zu erreichen. Im selben Moment, schob er seine Hand unter mein Höschen, was bei mir ein lautes Stöhnen verursachte, dieses wurde aber von Edwards Lippen gedämpft. Wild küsste er mich und rieb meinen Kitzler. Ich spürte schon jetzt die gewaltige Welle Lust, die durch meinen Körper jagte. Nicht mehr lange und ich würde meinen Höhepunkt bekommen, das spürte ich. Verdammt, das darf doch nicht war sein, nicht jetzt ich will es noch länger genießen, ich will ihn noch in mir spüren.

"Edward ich komm", stöhnte ich in seinen Mund.

"Ich weiß", raunte er.

"Aber", presste ich vor.

Er unterbrach unseren Kuss und seine Bewegungen und sah mich an.

"Was aber?"

Ich brauchte einen kleinen Augenblick um ihm zu antworten. Erst musste ich meinen Atem wieder unter Kontrolle bekommen. Leicht hechelnd antwortete ich ihm.

"Noch nicht jetzt, ich meine das ist zu früh".

"Bella, du kannst mehr als einen haben. LASS IHN KOMMEN".

"Ohh Wirklich?"

"Ja", lächelte er.

"Gut zu wissen", grinste ich und zog ihn wieder zu mich.

Unsere Lippen lagen wieder aufeinander und seine Hand bewegte sich wieder. Gott woher sollte ich das denn wissen. Bis jetzt hatte ich erst einen Orgasmus und außerdem bin ich auch erst 15. Soviel Erfahrung hat man da noch nicht. Jedenfalls ich nicht, denn die ganzen Typen mit denen ich rum gemacht hatte, waren absolute Nieten, von denen konnte man nichts lernen. Ich dachte wirklich, dass mehrere Orgasmen kurz hintereinander nicht gehen. Aber das es geht, ist natürlich eine sehr angenehme Sache.

Er hob seinen Kopf uns sah mich erregt und schwer atmend an. Ich wusste was er wollte, er wollte mich sehen wenn ich komme. Er liebt das, dass hatte er mir schon einmal gesagt. Sein Druck wurde stärker, seine Bewegungen schneller. Ich schrie auf, es war der Wahnsinn. Alles kribbelte, alles pochte. Ich spürte ihn immer näher kommen. GLEICH

Plötzlich hielt Edward an und lächelte. Ich wollte gerade protestieren, als er ganz zart auf meinen Kitzler drückte. Im selben Moment sah ich Sterne vor meinen Augen tanzen. Diese kleine Berührung hatte gereicht. Wie bitte hat er das denn gemacht? Ich meine wie wusste er, dass das ausreichen wird? Laut stöhnte ich und bäumte mich auf. Es war ein unglaubliches Gefühl. Nach wenigen Sekunden war es vorbei und ich viel erschöpft zurück. Schwer atmend aber glücklich sah ich in Edwards strahlendes Gesicht.

"Wie hast du…", setzte ich hechelnd an.

"Wie ich wusste, dass so eine leichte Berührung ausreicht um dich zum Orgasmus zu bringen?"

Ich nickte nur. Er küsste mich zärtlich auf den Mund und sagte dann.

"Ich hab es gespürt. Ich kenne den Körper einer Frau besser als du dir vorstellen kannst", grinste er.

"Du bist der Wahnsinn".

"Danke", lachte er.

Ich zog ihn wieder zu mir und küsste ihn mit so viel Gefühl wie ich aufbringen konnte. Seine Hand verließ mein Höschen und streichelte meinen Bauch. Ich setzte mich auf und Edward folgte mir ohne unseren Kuss zu unterbrechen. Sitzend küssten wir uns und streichelten gegenseitig unsere Oberkörper. Meine Hand wanderte zu seiner Boxershorts. Mit einer schnellen Bewegung war ich in ihr und umfasste sein Glied.

"Bella", keuchte Edward und zog mich enger an sich.

Sanft rieb ich seine Erregung. Nun halte ich ihn das erste mal in meiner Hand und es war echt viel was ich halten musste. Edward ist verdammt gut bestückt. Was ist an diesem Kerl denn bitte nicht perfekt. Einfach alles stimmt an ihm. Mit dem Daumen massierte ich ihn und Edward stöhnte in meinen Mund. Mir gefiel es ihn so zu sehen. Ihn anzufassen. Seine Laute sind die pure Erregung für mich. Ich drückte ihn runter und er ließ sich nach hinten fallen. Verlangen blitzte in seinen Augen. Ich zupfte an seiner Boxershorts, er verstand und hob sein Becken. Quellend langsam zog ich sie ihm runter und warf sie dann achtlos auf dem Boden. Mit zärtlichen Küssen bedeckte ich seinen Bauch. Immer tiefer wanderten meine Lippen. Erst an ihrem Ziel, hielten sie inne.

"BELLA WAS", hechelte er.

Im gleichen Moment nahm ich ihn in den Mund.

"OHHH VERDAMMT", keuchte er.

Mein Mund verzog sich zu einem lächeln. Zärtlich saugte ich an seinem besten Stück. Mit einer Hand umfasste ich seine Hoden und massierte sie. Edwards stöhnen wurde immer lauter. Er hob sein Becken hoch. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie er sich in seinem Bettlacken krallte.

"OH GOTT BEL…", setzte er an.

Jetzt bin ich die jenige die das sagen hat mein Freund. Jetzt hab ich die Kontrolle über, DICH. Wenn ich eins in den Jahren gelernt habe, dann wie ich einen Mann um den verstand bringe. Du glaubst du kennst den Körper einer Frau in und auswendig. Tja mein Lieber, ich kenn mich bei einem Männerkörper auch besser aus als du denkst.

Edward verkrampfte sich immer mehr. Auch ich spüre wann es bei einem Mann so weit ist.

"Bella ich w.. will dich", stöhnte er.

Ich hörte nicht auf ihn, ich machte weiter.

"Gott Bella bitte. Ich Ich ka.. kann nicht mehr", na gut dachte ich.

Schnell zog ich mir mein Höschen aus, sah Edward dabei aber unentwegt an. Sein Blick huschte zwischen meine Beine und seine Augen bekamen ein eigenartiges funkeln. Er öffnete leicht seinen Mund, aber mehr als ein leises Stöhnen kam nicht raus. Seinen Körper küssend rückte ich immer höher. Bis ich komplett auf ihm lag. Sein Glied drückte gegen meinen Oberschenkel. Ich küsste ihn intensiv, bevor ich mich aufrichtete. Wir sahen uns tief in die Augen. Ich hob mein Becken und setzte mich ganz leicht auf ihn. So das seine Spitze an meinem Eingang war. Edward bäumte sich ein Stück auf und keuchte. Ich rutschte ein Stück tiefer, so das er halb in mir war. Das war ein wundervolles Gefühl. Ich richtete mich wieder auf.

"Bella bitte".

"Sieh mich an", sagte ich.

Er tat es. Wir sahen uns tief in die Augen als ich mich komplett auf ihn nieder ließ. Als er mich vollkommen ausfüllte stöhnte ich auf. Edward ließ sich keuchend wieder nach hinten fallen. Das Gefühl ihn in mir zu spüren, ist mit keinem anderen zu vergleichen. Noch nie fühlte ich mich besser und vollkommener. Edward hat Recht, unsere Körper sind für einander gemacht.

Ich fing an meine Hüfte zu kreisen, bevor ich mich auf und ab bewegte. Stöhnend ließ ich meinen Kopf in den Nacken fallen. Edward umfasste mit einer Hand meine Hüfte. Mit der anderen meine Brust. Er drückte mit dem Zeigefinger und dem Daumen leicht meine Brustwarzen, was mich noch lauter Stöhnen ließ.

"MMMHH", kam es aus unseren Mündern.

Ich beugte mich vor und drückte meine Lippen auf seine. Unsere Körper bewegten sich im Takt.

"Bella", stöhnte Edward in meinen Mund.

Er richtete sich langsam auf, bis wir beide saßen. Immer noch mit ihm verbunden ließ ich meine Hüfte kreisen. Wir küssten uns zärtlich, nicht mehr so stürmisch. Noch nie hatte ich so Leidenschaftlich geliebt. Wir genossen es so sehr, niemand wollte das es zu Ende geht. Es ist kein harter und schneller Sex. Es ist langer, zärtlicher, leidenschaftlicher und romantischer Sex. Der beste Sex den ich je erlebt habe und das gut, er ist noch nicht zu Ende. Seine Hand umfasste meine Brust. Die andere liegt in meinem Rücken. Ich legte meinen Kopf in den Nacken. Zärtlich küsste er über meinen Hals, dann meine Brust.

"OHHHHH", ich hob wieder meinen Kopf und sah ihn an.

"Es ist so schön mit dir Bella".

"Das schönste was ich je gespürt habe", hechelte ich.

Langsam hob und senkte ich wieder mein Becken. Edward drückte seinen Kopf gegen meine Brust und stöhnte laut auf. Ich legte meine Stirn auf seinen Kopf und beschleunigte meine Bewegungen. Sein Griff an meiner Hüfte verstärkte sich. Ich spürte seinen heißen Atem an meiner Brust, der stoßweise aus seinem Mund drang. Wieder wurde ich langsamer, kreiste wieder meine Hüfte. Er hob seinen Kopf und lächelte. Unsere Schweißnassen Körper klebten aneinander, was meine Erregung nur noch mehr anfechte.

"Ich will nicht das es aufhört", flüsterte ich hechelnd in sein Ohr.

"Es muss nicht einmalig sein", sagte er stockend.

JA er hatte Recht. Darauf will ich nicht mehr verzichten. Ich lächelte und nickte als Antwort. Jetzt gierig, presste er seine Lippen auf meine. Auf diese Antwort hatte er gehofft, das spürte ich jetzt an seiner Reaktion. Er hielt es nicht mehr aus, er brauch seine Erlösung und ich auch. So schnell, das ich es kaum wahrnahm hatte er mich umgedreht und beugte nun über mir. Ohne uns einmal von einander zu lösen, lieg ich nun unter ihm. Edward legte seinen Kopf an meinen Hals und drang fester in mich ein. Ich stöhnte laut auf und klammerte mich an ihn. Ich wollte ihn noch fester spüren. Ich schlang meine Beine um seine Hüfte, um ihn noch tiefer zu spüren. Unsere Körper passten perfekt aneinander. Als währen sie wirklich für einander gemacht. Seine Stöße wurden immer härter, immer doller. Ich schrie vor Lust und krallte mich an seinem nassen Rücken fest. Seine Bewegungen, waren der absolute Wahnsinn. Bei jedem Stoß durchströmte mich ein Kribbeln, dass sich immer mehr in meinem Unterleib ansammelte und immer stärker wurde. Noch nie, hatte ich so was gefühlt. Nichts war besser als das. Edwards kraftvolle Stöße, waren alles was ich wollte und brauchte. Wir bewegten uns im Einklang, als hätten wir nie etwas anderes gemacht. Mit jedem Stoß, spürte ich pure Leidenschaft, die immer stärker wurde. Ich hatte das Gefühl, mein Unterleib zerspringt auf angenehme Art und Weise. Ich glühte und es gefiel mir so sehr, dass ich mir wünschte dieses Kribbeln und diese Hitze immer zu spüren. Edward keuchte an meinem Hals, umklammerte meine Hüfte mit einer Hand und stieß noch fester zu. Ich presste meinen Kopf gegen seine Schulter, um meine Lustschreie zu dämpfen. Ein Feuerwerk der Gefühle jagte durch meinen Körper. Niemals hätte ich gedacht, dass Sex sich so gut anfühlen könnte. Es kam immer näher ich spürte es.

"OOOHH OHH GOTT GLEICH", schrie ich schon fast.

Edward hob seinen Kopf und wurde langsamer. Ich liebe es, wenn er so mit mir spielt. Immer noch kräftig aber nicht mehr so schnell stieß er in mich. Das Kribbeln in meinem Unterleib blieb, wurde jedoch nicht stärker. Er spielte mit mir, er zögerte es raus und es brachte mich fast um den Verstand. Ein Teil von mir, wollte nichts anderes als die Erlösung. Ein anderer Teil, wollte das es noch nicht zu Ende geht, dass es endlos weiter geht. Edwards Machtspiel gefällt mir. Es nicht selbst zu steuern, sondern abwarten zu müssen und ihm die Führung zu überlassen, ist einfach atemberaubend. Nicht zu wissen, wann es weiter geht und wie, macht mich verrückt. Ich liebe es, nicht zu wissen was gleich passiert. Das ungewisse erregt mich nur noch mehr. Die Erlösung sofort zu wollen, sie aber nicht zu bekommen obwohl sie schon so nah ist macht einen besinnungslos. Man wird zappelig und verliert die Geduld und das wiederum macht einen noch verrückter noch gieriger. Der Sex wird so noch viel intensiver. Tief sahen wir uns in die Augen. Ich streichelte mit beiden Händen sein Gesicht und stöhnte bei jedem neuen Stoß. Mit der Hand, die gerade noch meine Hüfte umklammerte stützte er sich ab. Mit der anderen umfasste er meine beiden Handgelenke und drückte sie über meinen Kopf. Dort hielt er sie fest. OH Gott was macht er nur mit mir. So wird es gleich noch intensiver. Jetzt hat er die komplette Gewalt über mich und das macht mich gerade zu verrückt. Das Gefühl wehrlos zu sein und unter seiner Kontrolle zu stehen macht mich noch hemmungsloser. Mach mich noch wilder. Stossweise Atmete ich aus, Edward tat es nicht anders.

"Wa..s mach..st du nur mi..t mit mir", keuchte ich.

Sein lächeln wurde zu einem breiten grinsen. Er wurde wieder schneller, härter und drängender. Wieder schrie ich, er bring mich um den Verstand. Edward erstickte meine Schreie mit seinen Lippen. Gegenseitig stöhnten wir in den Mund des anderen.

"AAHH OH", keuchten wir beide immer wieder.

Sein Griff um mein Handgelenk wurde härter, fester. Keuchend löste er sich von meinen Lippen und sah mich wieder an. Mein Unterleib fing an zu zucken. Was Edward sofort merkte, denn sein Mund verzog sich zu einem zufriedenen lächeln.

"KOMM", stöhnte er.

"OK", presste ich hervor.

Und dann kam ich, Edward hielt an um das Gefühl nicht zu zerstören. So konnte ich den Orgasmus intensiver wahrnehmen, mich nur auf ihn konzentrieren. Ich riss die Augen auf und sah in die seine. Seine Augen leuchteten als ich kam. Ich verkrampfte mich stöhnte und fiel erschöpft zurück. Denn Blick immer noch auf Edwards Augen gerichtet. Er stieß wieder zu einmal, zweimal und dann Stöhnte er laut auf. Sein ganzer Körper spannte sich an, er kniff die Augen kurz zu und dann, sackte er auf mir zusammen.

Schwer atmend, schwitzend und erschöpft lagen wir da. Immer noch miteinander verbunden. Ich wünschte, wir würden auf ewig so liegen bleiben können. Ich möchte nicht das er sich zurück zieht. Ich konnte meine Hände wieder aus seinem Klammergriff lösen und streichelte über seinen nassen Rücken. Nach einer kleinen Ewigkeit wollte er sich von mir Rollen, aber ich klammerte mich an ihm. Edward fing an zu glucksen und hob seinen Kopf. Glücklich sahen wir uns an.

"So zu schlafen ist bestimmt unbequem", meinte er.

"Meinst du, ich finde es sehr bequem so".

Er lachte und küsste meine Nasenspitze.

"Ich find es auch bequem, jetzt noch, aber nach ein paar Stunden empfinden wir bestimmt nicht mehr so".

"Nur noch einen Moment", flüsterte ich.

Er streichelte meine Wange.

"Was immer du willst", antwortete er.

Wir sahen uns tief in die Augen. Es kam mir so vor, als könnte ich bis auf seine Seele sehen.

"Es war wunderschön", sagte er.

"Ja das war es".

"Es war der beste Sex den ich jemals hatte".

Verblüfft sah ich ihn an. Das hätte ich nun nicht gedacht. Ich meine das es mein bester Sex war, dass ist ja klar, aber seiner? Nie hätte ich damit gerechnet, dass es mit mir besser sein könnte, als mit einer seiner anderen Weiber.

"Nun sieh mich nicht so an, es ist die Wahrheit", lachte er.

Ja ich weiß das es die Wahrheit ist. Ich sehe ihm an wenn er lügt und das war eindeutig nicht gelogen.

"MHHH das ist schön zu wissen".

"Es liegt daran, dass du es bist", erklärte er. Ok Erklärung kann man das nicht nennen.

"WIE?"

Wieder lachte er und gab mir dann einen Kuss auf den Mund.

"Ich erkläre es dir nachher irgendwann. Aber jetzt sollten wir schlafen. Es ist schon…", er drehte sich kurz zu seinem Nachttisch.

"…halb 4", er fing an zu glucksen und ich tat es ihm gleich.

"Ja da muss ich dir ausnahmsweise mal Recht geben".

Er rollte sich von mir runter. Sofort vermisste ich ihn in mir. Es fühlt sich so falsch an GETRENNT zu sein. Ich streckte mich einmal, was Edward laut lachen ließ.

"Was?"

"Ein bisschen eingerostet WAS?"

Als Antwort, steckte ich ihm die Zunge raus. Eigentlich wollte ich über so vieles mit ihm reden. Über den Sex und darüber wie es weiter geht? Wie es ihm gefallen hat und wie mir, aber ich war jetzt eindeutig Müde. Diese Unterhaltung hat auch noch bis morgen Zeit. Ich legte mich auf die Seite. Edward zog die Decke wieder aufs Bett und legte sie über uns. Gleich darauf ließ er sich neben mir nieder, umfasste meinen Bauch und zog mich an seine Brust. Ich spürte sein bestes Stück an meinem nackten Po und sofort überkam mich wieder eine Welle der Leidenschaft. Das gibt es doch wirklich nicht. Gerade hatte ich Sex und nun will ich schon wieder. Keine Ahnung wie Edward das gemerkt hat, aber er fing an zu kichern und meinte nur.

"Du bekommst aber auch gar nicht genug WAS?"

"Du hast mich jetzt süchtig gemacht. Also trage ich keine Schuld daran".

"Wir können es jederzeit wiederholen", flüsterte er.

"Lass und bitte später darüber reden. Ich möchte jetzt nur noch schlafen ok".

Er zog mich noch fester an sich. Vergrub sein Gesicht in meinem Haar und streichelte leicht meinen Bauch. Ich legte meine Hand sanft auf seine. Gemeinsam bewegten sich seine und meine Hand auf meinen Bauch, bis wir irgendwann tief und fest einschliefen.

Und hab ich zuviel versprochen. *grins*


LG