Ich hab euch ja versprochen, dass weitere Kapitel aus Edwards Sicht kommen werden. Also bitte hier ist wieder eins. Bitte schreibt mir eure Meinung. Viel Spaß


Alle verabschiedeten sich für die Nacht. Alice ging mit rüber zu Jasper und meine Eltern hatten ihr Schlafzimmer im Erdgeschoß. Ich ging in mein Badezimmer und stellte mich unter die heiße Dusche. Nachdem ich meine Zähne ordentlich geschruppt hatte legte ich mich ins Bett. Meine Gedanken schweiften zu Bella. Jetzt ist es sicher, dass wir es tun werden. Gott bin ich aufgeregt. Bella nackt neben, unter oder über mir, stöhnend, schwitzend und hemmungslos sehen zu dürfen und zu spüren. Alleine bei dem Gedanken stellt sich mein Penis aufrecht. Aus meiner Jahrelangen Fantasie wird bald Wirklichkeit. Nur wann, dass ist die Frage die mir die ganze Zeit durch den Kopf geht. Ich bin mir sicher, ich hätte sie heute oft rum bekommen. Aber ich möchte sie nicht überrumpeln, es soll von ihr aus kommen. Als wir es den anderen sagten, oder besser als ich es ausplapperte. War sie schon sehr bockig. Verständlich, eigentlich muss ich ihr Recht geben, es geht immer um IHR Sexleben, wahrscheinlich weil sie die Jüngste ist. Ich weiß das ihr das nicht unangenehm ist, aber es nervt sie halt. Ich hielt es dennoch besser, dass unsere Freunde bescheid wissen. Das würde uns unangenehme Situationen ersparen. Im übrigen würden wir es eh nicht vertuschen können. Die 4 kennen uns einfach zu gut, spätesten nach dem ersten mal würden sie es ahnen. Eine weile ließ ich mich ganz meinen Fantasien mit Bella hin bis ich einschlief.

Irgendetwas stimmte nicht mit diesem Traum. Er fühlte sich so echt an. Wie jede Nacht seit dem ich ihr einen gefingert hatte träumte ich von Bella, nur dieser Traum war so echt. Ich spürte Lippen auf meinen. Im Bruchteil einer Sekunde hatte ich meine Augen geöffnet.

"Bella", mehr als ein flüstern kam nicht über meine Lippen.

Sie lächelte ich glaube es nicht, sie ist hier und sie will es, jetzt. Die Müdigkeit, wahr wie weggeblasen nun war ich voll bei der Sache. Bei Bella, die zärtlich meinen Körper küsste. Gott ihre Lippen sind so weich, wie Seide die über meinen Körper strich. Blut sammelte sich da, wo es einiges zum wachsen brachte. Ich wusste das es sich fantastisch anfühlen würde und nun hab ich den Beweiß, es ist sogar noch besser, noch intensiver. Ein keuchen verließ meine Lippen als sie über meine Erregung strich. Diese Frau ist der Hammer. Womit habe ich soviel Glück verdient. Nie soll es zu Ende gehen. Nun war ich dran. Mit der Hand befriedigte ich sie. Ihr Orgasmus ist nah, ich spüre es.

"Ich komm", stöhnte sie

"Ich weiß", flüsterte ich.

"Aber".

Sie wusste nicht, das sie mehr haben kann als einen. OK woher soll sie das auch wissen. Aber ich bin bereit ihr alles was sie noch nicht über ihren Körper weiß, zu zeigen und wie bereit ich dafür bin. Sie ließ ihn kommen. Es zu sehen, wie sie ihren Orgasmus hat ist unbeschreiblich schön. Sie bäumte sich auf und stöhnte, dabei sah sie mir tief in die Augen. Gott wie ich das liebe sie dabei anzusehen. Die Lust und die Erleichterung blitzte in ihren Augen. Das zucken ihres Unterleibes ist die Pure Erregung für mich. Kurz darauf machten wir uns für die nächste Runde bereit. Bella tat es doch tatsächlich, sie nahm meinen Penis in den Mund. Nie hätte ich gedacht, dass sie sich so gut auskennt. Ich meine ihre Sexuellen Erlebnisse waren ja nun nicht die besten. Aber eins muss man ihr lassen, sie verstand was sie da mit mir tat. Und wie sie das verstand, sie brachte mich damit um den Verstand. Es ist nicht das erste mal, dass eine Frau das bei mir tat. Aber Bella, Bella weiß was sie macht. Keine hatte mich so gut verwöhnt, wie Bella es jetzt mit mir tat. Ihre Zunge umspielte meine Spitze. Ihr heißer Atem, ihre Lippen alles war ein Erlebnis das ich noch nie gespürt hatte.

Ich konnte nicht mehr, ich wollte in sie. Doch erst reagierte sie nicht, sie machte weiter. Ich war mir sicher, sie würde weiter machen bis ich komme. Was eindeutig wunderbar währe, aber heute wollte ich sie noch spüren, JETZT und das ganz. Wir haben ja hoffentlich noch mehr Gelegenheiten. Ich bete das es nicht einmalig ist und das sie auch mehr will. Wenn es so sein sollte, kann sie gerne das was sie jetzt angefangen hat ein andermal fortsetzen.

Sie löste sich von meiner pochenden Erregung und zog sich ihr Höschen aus. Mein Gott jetzt ist sie komplett nackt. Wie wunderschön sie ist. Langsam küsste sie sich über meinen Körper wieder nach oben. Kurz darauf war ich in ihr. Sie war so feucht und so warm. Es ist atemberaubend. Alle Frauen vor ihr, fühlten sich nicht so gut an. Ein kribbeln jagte durch meinen Körper und ich ließ mich keuchend zurück fallen. Sie kreiste ihre Hüfte und das kribbeln nahm kein Ende. Als sie anfing ihr Becken auf und ab zu bewegen, drehte ich fast durch. So intensiv hatte ich es noch nie gespürt. Noch nie war ich so erregt, noch nie jagte so ein starkes schönes Gefühl durch meinen Körper. Für mich, war das hier nun auch was ganz neues. Wir sind eindeutig für einander bestimmt. Nie wieder möchte ich darauf verzichten. Was hatte ich eigentlich alle Jahre vorher für Sex? Es war eindeutig kein Sex, dass hier war Sex. Der Sex meines Lebens, mit meiner besten Freundin. Der wunderbarste und Leidenschaftlichste Sex den ich je hatte.

Ich richtete mich auf. Eng umschlungen und miteinander verbunden sahen wir uns an.

"Ich will nicht das es endet", sagte sie schwer atmend.

"Es muss nicht einmalig sein", antwortete ich in der Hoffnung sie stimmt mir zu.

Sie nickte, ich kann es nicht fassen sie will es auch öfter haben. Nun war alles vorbei. Ich wollte sie noch Leidenschaftlicher, noch härter spüren. Schnell drehte ich sie und lag nun auf ihr. Ich stieß härter doller in sie. Sie schrie vor Lust, es machte mich noch wahnsinniger. Sie fühlt sich so verdammt gut an. Als sie ihre Beine um mich schlang um mich noch tiefer zu empfangen, drehte ich fast durch, so gut fühlte sich das an. Alles, mein gesamter Körper kribbelte so stark wie noch nie zuvor. Von den Zehen bis zu den Ohren, alles stand unter purer Leidenschaft. Fest krallte sie sich in meinen nassen Rücken. Es bestätigte mich und ich genoss es noch mehr. Ihr Unterleib zuckte ich spürte was gleich kommt. Doch ich wollte es noch hinaus zögern also wurde ich langsamer, ich wollte sie richtig fertig sehen. Ich hob meinen Blick und sah in ihren erregten Augen. Bei jedem kräftigen Stoß, stöhnten wir gemeinsam und es war Musik in meinen Ohren. Ich sah das es ihr gefällt, wenn ich mit ihr Spiele. Sanft strich sie über meine Wangen. Ich nahm ihre Handgelenke in meine Hand und hielt sie über ihren Kopf gefangen. Das war der ausschlaggebende Punkt, Bella wurde noch wilder, noch verlangender. Es gefiel ihr wehrlos zu sein. Die Kontrolle verloren zu haben und sich nicht währen zu können. Verdammt diese Frau ist der Jack Pot. Ihre wilden laute, ihr keuchen ist alles was ich hören will. Ihr nackter, verschwitzter Körper der sich hemmungslos unter meinen windet. Unsere Körper die sich im Einklang bewegten als würden sie nie etwas anderes tun. Verdammt es ist so unbeschreiblich mit ihr. Ich wurde wieder schneller, noch härter und Bella war vollkommen Wehrlos und hemmungslos. Auch ich war fast soweit. Das kribbeln wurde noch stärker. Es war schon fast nicht mehr auszuhalten, so stark war es. Wie wurde der Orgasmus werden? Wenn jetzt schon alles so stark pulsierte. Das wird der beste Orgasmus meines Lebens. Aber jetzt war erst Bella an der Reihe.

"Komm", befahl ich ihr keuchend.

"OK", presste sie hervor.

Und dann verkrampfte ihr inneres. Ich hielt inne. Sie sollte es genießen, ohne andere Bewegungen von mir Wahrnehmen zu müssen. Sie sollte sich nur auf ihren Orgasmus konzentrieren. Gott zu sehen wie sie kam und es in ihr zu spüren, brachte mich fast über den Rand der Klippe. Es war so atemberaubend schön anzusehen, dass auch mein Orgasmus kommen wollte. Doch ich schaffte es gerade noch rechtzeitig ihn zu unterdrücken. Ich wollte jetzt erst ihren sehen und spüren. Allein das zusehen ist für mich unglaublich erregend. Erst danach wollte ich mich auf meinen einlassen. Erschöpft fiel sie zurück. Weitere zwei kräftige Stöße von mir genügten. Ein Gefühl, dass ich nie zuvor so stark und intensiv gespürt hatte durchflutete meinen Körper. Keuchend sackte ich auf ihr zusammen. Das war unglaublich. Schwer atmend lagen wir da. Gerade wollte ich mich von ihr Rollen als sie mich fester umschlang und mich daran hinderte. Ich musste glucksen. Es war schön zu wissen das sie mich weiter in sich haben wollte. Also lagen wir noch eine Weile so da und sahen uns an. Ich lag auf der wunderbarsten Frau der Welt und steckte immer noch in ihr. Der pure Wahnsinn, mehr kann man dazu nicht sagen. Ich sagte es währe der beste Sex den ich je hatte. Die Ungläubigkeit konnte ich in ihrem Blick sehen. Ich sagte wir werden später darüber reden und sie stimmt mir zu. Es war eindeutig spät, man konnte schon fast sagen früh. Ich zog sie an mich. Als ihr nackter Po meine nackte Mitte berührte, hielt sie kurz den Atem an und bewegte sich nicht. Sofort wusste ich was sie hatte. Ich konnte mir ein kichern nicht verkneifen.

"Du bekommst aber auch nie genug WAS?"

"Du hast mich jetzt süchtig gemacht, also trage ich keine Schuld daran", sagte sie.

Genau das wollte ich hören. Wenn sie süchtig nach mir ist, kommt mir das sehr gelegen. Denn auch ich bekomme nicht genug von ihr. Ich streichelte ihren Bauch und sie legte ihre Hand auf meine. Eng aneinander gekuschelt, so wie Gott uns schuf schliefen wir ein.

"Ich weiß nicht wo Bella ist. Wartet mal ich mach Edward wach", leise Stimmen drangen zu mir durch.

Ich hörte das öffnen einer Tür und ein mir sehr bekanntes Kichern.

"Ich hab Bella gefunden", schrie meine Schwester in so einer Lautstärke das ich zusammen zuckte.

Bella neben mir schnaufte einmal laut aus, was mich zum grinsen brachte. Sie war ein totaler Morgenmuffel. Das schlimmste für sie, war unsanft geweckt zu werden. Wir lagen immer noch so wie wir eingeschlafen sind.

"Wo ist sie denn?" dass kam eindeutig von Rose.

"Hier oben", schrie Alice wieder.

Kurz darauf hörte ich schritte auf der Treppe. Na Toll, man hat auch kein bisschen ruhe. Verschlafen hob ich meinen Kopf und stützte mich auf meinen Arm. In der Tür stand eine breit grinsende Alice.

"Verdammt Alice musst du so schreien?"

"Tut mir leid mein lieber Bruder, aber wir hatten Bella gesucht. Naja, jetzt haben wir sie ja gefunden", ihr grinsen wurde noch breiter.

Im gleichen Moment steckten 3 weitere, ihre Köpfe durch die Tür.

"Wo ist sie de… AHHH", machte Emmett.

Ich sah kurz in Bellas Gesicht. Ihre Augen waren immer noch geschlossen. Sie schien nicht vorzuhaben sich zu rühren. Was mir sehr gut gefiel. Es zeigte mir, dass sie keine Probleme damit hat, dass unsere Freunde uns nun in dieser eindeutigen Lage sahen. Tja das ist meine Bella, sie ist einfach großartig. Ich sah wieder zu meinen Freunden. Ihre Blicke wanderten immer von Bella und mir zurück zum Boden. Was bitte ist den so interessantes auf dem Boden? Ich folgte ihren Blicken und sah was sie sahen. Eine Boxershorts, ein Top und Bellas Höschen. Gut, spätestens jetzt wussten sie was wir gemacht hatten. Verwundert, verwirrt aber dennoch grinsend sahen sie mich an.

"Was ist denn nun?"

"Nun ja wir haben Essen gemacht. Unsere Eltern sind schon weg. Sie meinten wir werden sie in der nächsten Zeit nicht oft zu Gesicht bekommen. Sie müssen noch einiges klären wegen der Kanzlei und dem Unternehmen unserer Mütter", sagte Alice.

Gut, nur schlau wurde ich immer noch nicht aus ihr.

"Ja schön und was ist nun?"

"Ihr kommt jetzt runter, wir wollten uns heute einen faulen Tag machen und nur beisammen sitzen. Reden, lachen und dies und das".

"Wie spät ist es denn?"

"Gleich 10", sagte Jasper.

"GOTT", stöhnte Bella.

Oh ich glaub es ja nicht, sie bewegte sich das erste mal wieder. Aber nur um sich die Decke weiter über den Kopf zu ziehen und sich umzudrehen. Ich musste mir ein lachen verkneifen.

"Verschwindet", stöhnte sie wieder.

Jetzt konnte ich es nicht mehr halten und lachte los. Das war so typisch Bella. Die anderen stiegen in mein lachen mit ein.

Nun lag sie mit dem Gesicht an meiner Brust und kuschelte sich eng an mich. Ich spürte ihre Brüste und ihre, OH GOTT an meiner Mitte. Ein verlangendes Gefühl zuckte durch meinen Penis. Bella merkte wie er steifer wurde und kicherte so leise das nur ich es hörte. Mein Gott diese Frau ist einfach einmalig. Leicht rieb sie mit ihrer Mitte an meine. Die Bewegungen waren so zart, dass die anderen sie nicht sehen konnten. Aber ich spürte sie nur um so deutlicher. Ich drückte meine Lippen zusammen um nicht zu keuchen. Das bekommt sie wieder, dass schwöre ich. Immer doller schwoll mein bestes Stück an.

"Bella", flüsterte ich ganz leise nur das sie es verstand.

Wieder kicherte sie, hörte aber auf.

Ich legte mein Kinn auf ihren Kopf und sah wieder zu meinen Freunden. Die uns immer noch angrinsten. Das Bild was sie sahen, gefiel ihnen wohl. Warum verstand ich zwar nicht, aber ich werde es schon noch raus bekommen.

"Ihr seht so süß zusammen aus", piepste meine Schwester.

Gut langsam bekam ich eine Ahnung warum sie so grinsten. Wir sahen bestimmt aus wie ein Paar. So vertraut wie wir aneinander gekuschelt liegen. Ich kann Bella verstehen, ich finde das alles auch nicht so toll. 10 Uhr morgens, dass kann doch nicht ihr ernst sein. Wir haben nicht einmal 7 Stunden geschlafen, gut dass können sie ja nicht wissen. Aber trotzdem ich bin müde und Bella scheint es nicht anders zugehen.

"Erst 10 Uhr, spinnt ihr".

"Ihr seit wohl erst spät zum schlafen gekommen WAS", gluckste Emmett.

Ich konnte mir auch ein glucksen nicht verkneifen. Bella hob langsam ihren Kopf und lächelte mich an. Dieses lächeln versüßte mir jetzt schon den Tag. Sie drehte sich auf den Rücken und neigte den Kopf in Richtung Tür.

"AH Bella lebt", scherzte Rosalie.

"Verdammt was soll denn das, ich bin müde und will schlafen", nörgelte Bella.

"Nix da, ihr steht jetzt auf und …", Alice sah wieder auf unsere Unterwäsche.

"…zieht euch an", dies sagte sie mit einem schmunzeln.

Nun folgte auch Bella ihrem Blick und lachte laut auf. Ja das ist meine Bella, wir mussten mit lachen. Einfach toll wie locker alle damit umgehen.

"2 oder 3 Stunden noch", quengelte Bella.

"Wenn ihr in einer Stunde nicht unten seit, dann komm ich mit einem Eimer Wasser wieder", drohte Alice.

Genervt verdrehte Bella die Augen.

"Gut wir machen uns fertig", sagte ich.

Bella schien meine Antwort nicht zu gefallen, sie funkelte mich gespielt böse an.

"Willst du etwa nicht mit unseren lieben Freunden Essen?"

Als Antwort umfasste sie so schnell meinen Penis, das ich ein keuchen dieses mal nicht zurück halten konnte. Bella grinste darauf hin und sah mich lüstern an. Der Blick meiner Freunde verriet mir, dass sie ahnten was Bella gerade getan hat. Emmett und Jasper verkniffen sich ein lachen und Rose und Alice starten Bella ungläubig an. Jeder von ihnen kennt Bellas und meine offene Art, aber uns zusammen so zu sehen ist wohl doch etwas anderes, jedenfalls für Rose und meine Schwester.

"Bist du dir sicher, dass du jetzt Essen möchtest", fragte Bella auffordernd.

Dabei massierte sie zärtlich das was sie in der Hand hielt. Das was mich verrückt machte. Erregt schüttelte ich den Kopf, nicht fähig zu Antworten. Emmett und Jasper lachten los.

"Tja Eddi so wie es scheint, hat meine Schwester die Zügel in der Hand", Emmett schmiss sich fast weg vor lachen.

Doch Bella und ich achteten nicht mehr auf ihn. Wir hatten nur noch Augen für einander. Auch in ihrem Blick leuchtete die Leidenschaft.

"Kommt einfach wenn ihr fertig seit. Also mit anziehen und naja was immer ihr noch alles machen müsst, wir sind unten", sagte Jasper.

Die Tür wurde wieder geschlossen und ich war Jasper unendlich dankbar darüber. Bella ließ mein bestes Stück wieder los. Zusammen lachten wir, ich küsste ihre Stirn und sah sie wieder an.

"Das war wirklich nicht nett", flüsterte ich.

"Es hat dir doch gefallen".

"JA das hat es, sehr sogar".

"Na sag ich doch".

"Das kannst du gern öfter tun".

"Wir werden sehen, ob du es auch verdienst", neckte sie mich.

Langsam streichelte ich ihren Bauch. Bella schloss die Augen. Es ist wunderbar sie neben mir zu sehen und sie berühren zu können, so wie ich es immer wollte.

"Hast du gut geschlafen?"

Lächelnd öffnete sie wieder die Augen.

"Ja sehr gut und du?"

"Noch nie besser", antwortete ich.

"Es war wunderschön", flüsterte sie.

"Ja es war atemberaubend. Die schönste Nacht die ich je erlebt habe".

"Wirklich?"

"Ja wirklich".

"Ich glaub es dir, aber es ist schwer zu verstehen. Ich meine du hattest so viele Frauen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es mit mir so viel schöner gewesen sein soll. Einige von dieses Frauen, hatten bestimmt mehr Erfahrung als ich. Waren bestimmt reifer, sahen besser aus und konnten dinge, von denen ich nicht mal etwas weiß".

"Bella…", setzte ich an und richtete mich mehr auf um sie besser sehen zu können.

"Bella all die Frauen vor dir, waren nicht schlecht und ja mit Sicherheit hatten sie mehr Erfahrung. Aber du, du bist so viel besser. Du bist meine beste Freundin, wir kennen uns in und auswendig. Wir wissen wie der andere denkt und fühlt. Bei dir kann ich, ich selber sein. Bei dir muss ich mich nicht verstellen. Bei dir kann ich mich gehen lassen und es genießen. Du bist so wunderschön. Schöner als alle Frauen dieser Welt. Dein Körper ist perfekt. Und glaub mir, du kannst mehr als du dir selbst zutraust. Als du mir einen geblasen hast. Gott noch nie hatte eine es so gut beherrscht wie du. Bella Sex mit dir, ist für mich eine ganz neue Erfahrung. Er ist so viel schöner und besser. Viel intensiver und Leidenschaftlicher. Noch nie hatte ich so einen starken Orgasmus wie bei dir. Ich möchte mit keiner anderen Frau dieser Welt mehr schlafen. Warum soll ich mich mit der Regionalliga abgeben, wenn ich die Champions lieg haben kann. Bella bitte lass es uns wiederholen, immer und immer wieder bitte".

Während ich sprach, wurden ihre Augen immer feuchter. Bis eine Träne runter kullerte. Ich küsste sie weg und sah sie wieder an.

"Ja, ich möchte mehr. Ich möchte viel mehr. Es war der pure Wahnsinn mit dir. Edward du hast mich so glücklich gemacht. Wie du ja weißt, habe ich bis jetzt immer nur schlechten Sex gehabt. Was heißt schlecht es war mehr als schlecht, aber mit dir. Nie hätte ich gedacht, wie befriedigt man sein kann. Du hast es mir gezeigt. Verdammt Sex kann sich wirklich richtig gut anfühlen…", wir lachten beide bei dieser Aussage.

"… mit dir verbunden gewesen zu sein, war das schönste was ich je gefühlt habe. Edward ich möchte es öfter spüren. Lass uns unsere Lust zusammen ausleben. Du bist mein bester Freund und der beste Liebhaber den man sich vorstellen kann".

"Ich würde nichts lieber machen, als es mit dir auszuleben. Also habe ich dich überzeugt das ich es kann ja", grinste ich.

"Oh ja das hast du. Aber das war ja klar, was kannst du nicht. Du bist einfach perfekt und weist du was am besten ist".

"Was denn?"

"Unsere Freundschaft schadet es in keinster Weise. Du bist mein bester Freund und wirst es auf ewig bleiben".

"OH Bella du machst mich so glücklich".

Wir redeten noch lange über die vergangene Nacht. Bella erzählte mir wie sie empfunden hat und wie es ihr gefallen hat. Auch ich sagte ihr alles. Über jedes Detail unterhielten wir uns. Dabei strich ich ihr unentwegt über den Bauch. Was ihr gefiel, denn sie lächelte die ganze Zeit.

"Wir sollten uns langsam fertig machen, bevor deine Schwester ihre Drohung wirklich wahr macht".

"Ja du hast Recht, dass trau ich ihr zu".

"Duschen?"

"Zusammen?"

"Worauf du deinen knackigen Arsch verwetten kannst", lachte Bella.

Und schon sprang sie aus dem Bett. Womit habe ich diese tolle Frau verdient? Splitter nackt stand sie vor mir. Um Himmels Willen mir lief das Wasser im Mund zusammen. Dieser Anblick Gott dieser Anblick raubt mir den Verstand.

"Worauf wartest du denn", fragte sie grinsend.

Ich konnte mich nicht bewegen. Ich konnte sie nur ansehen. Mein Blick schweifte immer wieder über ihren fantastischen Körper. Sie wollte sich gerade umdrehen um in Richtung Bad zu gehen.

"Warte", ich schrie schon fast.

"Warum?"

"Bleib noch einen Moment so stehen ja", flehte ich.

"Spinner", lachte sie und schüttelte amüsiert den Kopf.

Blieb aber stehen und lächelte mich an. Dann streckte sie ihre Arme vom Körper und drehte sich im Kreis. Oh verdammt das macht mich verrückt. Langsam stieg ich aus dem Bett, mein Blick aber immer noch auf ihren tollen Körper gerichtet. Aufeinmall lachte sie. Verwirrt sah ich sie an.

"Da scheint jemand mächtig erregt zu sein", gluckste sie.

Ich sah an mir runter und erblickte einen ordentlichen Ständer. Lachend sah ich sie wieder an.

"Bei diesem Anblick ist das ja auch kein Wunder", rechtfertigte ich mich.

"Es währe besser wir gehen getrennt Duschen. Nicht das er noch platzt, er sieht jedenfalls so aus. Viel mehr Blut verträgt er nicht", lacht sie und rannte Richtung Bad.

"Na warte", schnell rannte ich ihr hinterher.

An der Tür schnappte ich sie und zog sie mit dem Rücken an mich. Als mein Penis ihren Po berührte keuchte sie laut auf.

"Na, wer ist denn hier erregt?"

Stichelte ich sie. Blitzschnell drehte sie sich in meiner Umarmung und legte ihre Lippen auf meine. Nur zu gern erwiderte ich diesen Kuss. Mit einer Hand umschloss sie mein Glied. Laut stöhnte ich in ihren Mund. Diese Frau hat eine ungeheure Macht über mich. Ich dirigierte uns ins Badezimmer. Wild küssend hob ich sie hoch und stieg mit ihr unter die Dusche. Als das Wasser uns traf keuchten wir beide laut auf. Es war kalt, eiskalt im ersten Moment, wurde aber gleich danach angenehm warm. Diese kurze Erfrischung war einfach unglaublich für unsere erhitzten Körper. Ein super Kontrast und unglaublich prickelnd. Stürmisch drückte ich sie gegen die Fliesen und küsste ihren Hals. Stöhnend warf sie den Kopf in den Nacken und krallte in meinen Rücken. Es ist einfach herrlich. Zärtlich knabberte ich an ihren Brustwarzen.

"Edward, lass mich runter", keuchte sie.

Ich tat es. Im gleichen Moment drückte sie mich an die Wand hinter mir. Sie ging in die Hocke und liebkoste mein hartes Glied. Verdammt, fühlt sich das gut an. Ihre Hände lagen auf meinem Bauch und strichen über ihn. Laut stöhnend, genoss ich das was Bella tat. Es im stehen zu spüren ist der Hammer. Meine Knie wurden immer weicher. Eine meiner Hände liegt an den Fliesen neben mir, die andere hielt ihre Haare aus ihrem Gesicht. Ihre Hand glitt zu meinem Po und drückte ihn weiter zu sich. Immer wieder strich ich ihre nassen Haare nach hinten. Mit zusammen gekniffenen Augen legte ich meinen Kopf gegen die Fliesen. Mit dieser Frau erlebt man die geilsten Dinge.

Langsam kam sie wieder höher. Ihre Hand immer noch um mein Glied verschlossen. Mit leichten reibenden Bewegungen küsste sie meine Brust.

"Sag mir wie es sich anfühlt", flüsterte sie erregt.

"E..s ist un.. Unbeschr…eiblich", keuchte ich.

Ich zog ihren Kopf zu mir hoch um sie zu küssen. Während des Kusses massierte sie mich weiter.

"GOTT", keuchte ich in ihrem Mund.

Meine Beine fingen an zu zittern. Wieder durchströmte ein Gefühl das ich noch nie so intensiv wahrnahm meinen Körper. Als würde es sich jedes Mal anders anfühlen. Immer wieder ein anders unbeschreiblich schönes Gefühl. Eine Hand lag an ihrem Rücken mit dieser drückte ich sie enger an mich. Mit der anderen strich ich über ihren Po. Wanderte zwischen ihren Pobacken tiefer nach unten. Bereitwillig spreizte sie ihre Beine weiter. Mit zwei Finger drang ich von hinten, in ihre heiße Öffnung. Stöhnend drückte sie ihren Kopf an meine Brust. Während ich mit zwei Fingern in sie drang, massierte sie weiter meinen Penis. Verdammt fühlte sich das gut an, wenn wir es uns gegenseitig besorgen. Ich zog meine Finger aus ihr und hob sie wieder hoch. Sie ließ meinen Penis los und legte ihre Hände auf meinen Schultern. Wieder drückte ich sie gegen die Wand. Mit einem Arm hob ich sie hoch, mit der andern Hand umfasste ich mein Glied. Sie war so Federleicht, dass ich keine Probleme damit hatte sie mit einem Arm oben zu halten. Mit der Spitze meines Gliedes, strich ich über ihren Kitzler.

"OH GOTT", schrie sie und sah mich verwundert an.

Zufrieden lächelte ich sie an. So was hatte wohl noch nie jemand mit ihr gemacht. In kreisenden Bewegungen rieb ich meine Spitze über ihren Kitzler. Immer schneller und doller drückte ich auf ihn. Laut stöhnten wir beide. Meine Spitze pulsierte und kribbelte wie verrückt. Es war unbeschreiblich sie so zu spüren. Sie legte ihren Kopf an die Fliesen und keuchte vor Lust. Dabei sahen wir uns tief in die Augen. Immer stockender wurden unsere Atem. Das warme Wasser das auf uns herab viel, machte die Situation noch intensiver. Sie kam bald, das wusste ich. Sie war kurz davor, auch ich brauchte nicht mehr lange. Die Lust, hatte bei uns beiden beinahe seinen Höhepunkt erreicht. Aber ich wollte noch in sie. Also dirigierte ich meine Spitze zu ihre verlangende Öffnung. Mit weit aufgerissenen Augen wartete Bella darauf, dass ich in sie drang. Und dann stieß ich in ihr. Schreiend schlang sie die Beine fester um meine Hüfte und krallte sich in meinem Rücken. Stöhnend drückte ich sie enger an mich und vergrub mein Gesicht in ihren Haaren. Hart stieß ich zu, nach wenigen Stößen, keuchte Bella laut auf und zuckte am ganzen Körper. Im selben Augenblick, ergoss ich mich in ihr. Dabei kniff ich in ihren Po und drückte mich noch enger an sie. Stöhnend legte sie ihren Kopf in den Nacken, hechelnd küsste ich ihren Hals. Schlaf hing sie in meinen Armen. Ganz langsam zog ich mich aus ihr zurück und stellte sie vorsichtig ab. Ihre Beine zitterten so sehr, das sie sich an der Wand und mir festhalten musste. Lachend stützte ich sie.

"Du meine Güte", keuchte sie.

"Alles OK", gluckste ich.

"Ich fühl mich, als hätte ich 3 Promille intus".

Lachend zog ich sie in meine Arme und küsste ihre Stirn. Sie legte ihre Arme um mich und drückte ihren Kopf an meinen Hals. Wir standen bestimmt 10 Minuten so da und drückten uns.

"An diese Art von Duschen könnte ich mich gewöhnen".

Das ist meine Bella, sie ist einfach einzigartig. Ich liebe ihre Art einfach.

Sie immer noch im Arm haltend Griff ich nach einem Duschgel. Ich ließ etwas auf meine Hand und begann sie einzuseifen. Jeden Millimeter bedeckte ich mit diesem gut riechenden Gel. Erst ihren Nacken und ihren Rücken, dann ihren Po. Ich ging in die Hocke und seifte ihre Beine ein. In der Zwischenzeit, schäumte Bella sich ihre Haare ein. Langsam führ ich ihre Beine nach oben über ihre Hüfte, ihren Bauch und ihren Brüsten. Als alles bedeckt war, strich ich wieder an ihr herab, zu der Stelle die ich noch nicht eingeseift hatte. Ich drückte ihre Beine auseinander und strich über ihre Mitte. Was sie kurz schaudern ließ. ACH EINER GEHT NOCH, dachte ich mir. Ich fing an ihren Kitzler zu streicheln.

"Edward WAS?"

"Entspann dich", sagte ich.

Ich zog sie wieder an mich und erhöhte den Druck. Stöhnend ließ sie ihre Stirn auf meine Schulter fallen. Ich ging einen Schritt zurück um mich gegen die Wand zulehnen. Bella lehnte an mir, sie war ziemlich schlapp auf den Beinen, was mir gefiel. Ja sie völlig fertig zu sehen, ist das was ich möchte. Mit meiner freien Hand stützte ich sie. Laut atmend lehnte sie an mir. Ich lehnte mein Kinn auf ihren Kopf und erhöhte wieder den Drück auf ihren Kitzler. Eine Hand von ihr, lag auf meiner Brust und verkrampfte immer mehr. Die andere lag an den Fliesen hinter mir. Ihr stöhnen wurde immer lauter und bald darauf schrie sie vor Lust. Erschöpft, gaben ihre Knie nach und ich stützte sie nun mit beiden Händen. Sie zuckte immer noch, ich wusste der Orgasmus war noch nicht vorbei. Einen Augenblick später hob sie langsam den Kopf und gab mir einen süßen Kuss.

"Du bist unmöglich", hechelte sie.

"Ich weiß nicht was du meinst", tat ich unschuldig.

"Ich sehe bestimmt furchtbar aus, so kann ich doch nicht runter gehen".

"Ich finde du siehst atemberaubend aus. Du solltest immer so verpeilt aussehen, das steht dir wirklich gut".

"Ja, dass glaub ich dir", dabei schlug sie mir leicht auf die Brust.

Ich musste lachen. Nachdem Bella wieder standfest war, Duschten wir schnell zu Ende. Wir sahen aus wie Rentner. Unsere Haut, war von dem vielen Wasser ganz schrumplig.

"OH NEIN ich sehe aus wie eine Oma".

"Eine verdammt scharfe Oma", lachte ich und gab ihr einen klaps auf ihren nackten Po.

Wir verließen das Bad und zogen uns an. Gut ich zog mich an, Bella schlüpfte in ihr Höschen und ihr Top. Ein Blick auf die Uhr, ließ uns kurz schlucken. Es war fast halb 1. Ich warf Bella ein Hemd von mir zu, dass sie sich überzog aber nicht zuknöpfte. Gemeinsam verließen wir mein Zimmer und gingen auf unsere Terrasse auf der unsere Freunde saßen. Als sie uns sahen, oder besser Bella fingen sie an zu lachen. Ich musste unweigerlich mit lachen. Bella sah aber auch geil aus. Mit ihrem kurzen Höschen, diesem total aufreizendem Oberteil, dass meinet Erachtens verboten gehört und meinem offenem Hemd, das ihr viel zu groß war.

"Sagt mal, habt ihr euch eingeweicht, eure Haut sieht ja grässlich aus", sagte Rosalie.

"Nun ja sagen wir so. Unter der Dusche kann man weit aus mehr Dinge machen als Duschen", erklärte Bella.

"AAAHH verstehe", lachte Rose und wir stimmten mit ein.

"Ich geh mir dann mal was anderes anziehen".

"Wieso, mir gefällst du so" , sagte ich zu Bella.

"Ja das glaub ich dir", lachte sie und ging los.

Unsere Freunde sahen bei unserer kleinen Unterhaltung immer hin und her.

"Erzähl", wandte sich Alice an mich.

"Was soll ich erzählen", tat ich ahnungslos und ließ mich neben Emmett nieder.

"Nun lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen".

"Was wollt ihr denn hören, Bella hat bei mir geschlafen".

"Nackt", hackte Emmett nach.

"NAJA, dass hat sich so ergeben".

"AHA sind ihr ihre Kleider zu eng geworden oder was?"

"Nein Emmett, aber wahrscheinlich wurde ihr darin zu heiß", grinste ich und biss in einen Apfel.

"Wie war es", hackte er nach.

"Verdammt es ist deine Schwester".

"Ja genau, deswegen will ich ja auch wissen ob du gut zu ihr warst".

"Könnte ich denn schlecht zu ihr sein?"

"NEIN", schlussfolgerte er.

"NA siehst du".

Auffordernd sahen sie mich alle an. Ich wusste das es ihnen nicht darum geht, zu erfahren was wir getrieben haben sonder darum wie es Bella ergangen ist. Immerhin weiß jeder von uns, was sie schon alles für Enttäuschungen erlebt hatte. Jeder wollte, dass es Bella Spaß macht, wenn sie es in diesem Alter schon tun muss.

"Es war großartig", antwortete ich ihren unausgesprochenen Fragen.

"Für euch beide", hackte Emmett weiter nach.

In dem Moment kam Bella um die Ecke.

"Frag sie doch selber", dabei machte ich eine Kopfbewegung in ihre Richtung.

Alle Blicke lagen augenblicklich auf Bella.

"Was sollen sie mich fragen?"

"Sie wollen wissen ob ich dich befriedigt habe", lächelte ich.

Bella erwiderte mein lächeln und ein eigenartiges leuchten trat in ihren Augen. Wir spürten die Blicke unserer Freunde auf uns.

"Ihr fragt ihn doch nicht etwa aus, oder doch?"

Tadelnd sah sie zu unseren Freunden.

"NEIN NEIN sie benehmen sich, bis auf deinen Bruder", grinste ich.

"EMMETT", sagte sie.

"Was? Ich will doch nur wissen ob er gut zu dir war", rechtfertigte er sich.

"Könnte er denn schlecht zu mir sein?", fragte sie verwundert.

"NEIN", wir prusteten alle laut los. Emmett sah nur grimmig zu uns.

"Das hatten wir doch gerade schon mal", lachte ich.

Bella ging langsam zu Emmett und setzte sich auf seinen Schoß. Sofort legte er seine Arme um sie.

"Emmett, es war das schönste und beste was ich je erlebt habe. Du brauchst dir also keine Sorgen machen. Edward weiß schon was er macht und ich kann dir sagen, dass es großartig ist was er mit mir macht".

Wieder trafen uns unsere Blicke und ihre Worte rührten mich wirklich. Ich will ja nicht eingebildet klingen, aber es macht mich schon stolz.

"Das freut mich für dich Schwesterchen", er gab ihr einen Kuss auf die Wange und Bella lächelte.

"Also habt ihr jetzt eine Art Fick Gemeinschaft oder wie soll man das verstehen?"

Alice ihre Ausdrucksweise ist hammermäßig.

"Wenn du es so ausdrücken möchtest. Eigentlich wollen wir nur zusammen unsere Lust ausleben. Denn ich, möchte darauf nicht mehr verzichten", dabei zeigte ich auf Bella.

Diese nickte mir zustimmend zu und schenkte mir ein umwerfendes lächeln.

"NA wenn das so ist, bin ich ja zufrieden, aber nicht das ihr jetzt immer den halben Tag im Bett oder unter der Dusche oder wo auch immer verbringt. Morgen haben wir ein straffes Programm. Da solltet ihr ausgeschlafen und vor allem Pünktlich sein", erklärte sie.

"So was haben wir denn vor?"

Bella richtete sich auf Emmetts Schoß ein wenig auf und sah ihre beste Freundin an.

"Wir wollen morgen ein paar Orte besuchen. Unsere alten Villen, unsere Schule und und und".

"OH COOL ja da freu ich mich schon drauf".

Bella und ich aßen etwas, während wir uns mit unseren Freunden unterhielten. Das Thema Sex war vom Tisch und ich denke das es jetzt auch nicht mehr oft angesprochen wird. Es ist so wie es ist mit Bella und mir uns unsere Freunde sehen das ein. Gegen 4 beschlossen wir in den Pool zu gehen. Während unsere Mädels sich umzogen und Handtücher holten, belagerten Jasper und Emmett mich.

"Nun sag schon wie war es?"

"Das sagte ich doch schon Jazz".

"Großartig ist nur ein Wort, dir wird doch wohl mehr einfallen".

"Ich will doch auch nicht wissen was du mit meiner Schwester treibst oder du mit Rose", dabei sah ich zu Emmett.

"Das ist ja auch was anderes, wir sind fest zusammen. Dass kannst du mit dir und Bella nicht vergleichen".

Ja da hatte Jasper Recht. Gott wie kann man nur so neugierig sein. Aber es sind meine besten Freunde. Gut, dann werde ich ihnen eben erzählen was sie wissen möchten.

"Es ist wunderbar. Bella ist so eine tolle Frau, sie sieht einfach wunderschön aus. Ihr Körper ist perfekt. Sie ist perfekt und Gott kann sie ihren Körper bewegen. Es war das schönste was ich je erlebt habe. Alle Frauen vor ihr, waren ein Witz. Sex mit Bella ist der beste Sex meines Lebens. So starke Gefühle hatte ich noch nie zuvor erlebt. Die Orgasmen sind so viel stärker und intensiver als alle die ich vorher hatte. Mit ihr ist es etwas ganz neues, etwas besonderes. Sie so zu sehen. So voller Leidenschaft und verlangen, ist der Wahnsinn. Wenn sie sich hemmungslos gehen lässt, ist ein Erlebnis das ich nicht mehr missen möchte. Verdammt sie ist einmalig. REICHT DAS ALS ERKLÄRUNG".

Mit großen Augen sahen sie mich an.

"AAHHMMM JA JA das AAAHM reicht", sagte Emmett.

"Gut", antwortete ich.

"Liebst du sie?"

Verwundert sah ich Jasper an, dann Emmett der genau wie Jazz auf eine Antwort wartet. Nur ich wusste nicht was ich sagen sollte.

LIEBE ICH SIE?

Da ist mehr als Freundschaft, viel mehr. Aber ist das Liebe. Ich weiß es doch nicht. Ich weiß nicht wie sich Liebe anfühlt. Ich weiß nur, dass Bella mir sehr viel bedeutet. Das ich alles für sie tun würde ohne Ausnahme. Ich weiß das sie eine super Frau ist und etwas ganz besonderes. Bella ist einzigartig. Der Sex mit ihr ist der helle Wahnsinn. Noch nie habe ich so Leidenschaftlich geliebt. Noch nie konnte ich mich so gehen lassen wie bei Bella. Noch nie habe ich es so genossen. Bei Bella fühle ich mich wohl und geborgen. Ich vertraue ihr und sie vertraut mir BLIND. Wir wissen wie der andere fühlt und denkt. Könnten einander nie weh tun. Wir sind beste Freunde. Eben, wir sind beste Freunde aber das waren Rosalie, Emmett, Jasper und Alice auch mal und nun lieben sie sich unsterblich.

"Edward bist du noch anwesend. Oder hat dich meine Frage so aus den Socken gehauen".

"AHM JA ich bin noch da. Ich AH WAS?"

Völlig verwirrt stammelte ich wirres Zeug.

"LIEBST DU SIE?"

Nun war es Emmett der diese Frage stellte.

"ICH ICH weiß nicht", antwortete ich.

"Dann finde es raus", sagte Jazz.

"Wie denn?"

"Da können wir dir nicht helfen, du musst es selbst herausfinden", sagte Jasper.

"Aber du fühlst mehr als Freundschaft oder", diese Frage kam von Emmett.

Ich nickte nur. Da war ich mir absolut sicher, dass ich mehr fühlte als Freundschaft.

"Das ist gut", sagte er dann.

Fragend sah ich ihn an.

"Du währst genau der richtige für sie. Ich würde mir nichts mehr für meine kleine Schwester wünschen als DICH".

WOW diese Worte rührten mich. Ich meine es ist mir ja klar, dass ich in Emmetts Augen der perfekte Freund für Bella bin. Aber es aus seinem Mund zuhören ist schon etwas anderes.

"Du wirst es schon irgendwann wissen, was du für sie Empfindest".

Emmett nickte auf Jaspers Aussage und ich tat es dann auch. Ja irgendwann. Nur wann, das war hier die Frage. In Gedanken, ging ich in mein Zimmer und zog mir eine Badehose an.


Na was sagt ihr. Das Verhör der anderen, hat wirklich Wirkung gezeigt. Edward ist nun voll in Gedanken. Nicht mehr lange und er wird sich seiner Gefühle im klaren sein. Aber wenn ihr denkt, dass Rosalie und Alice, Bella so einfach davon kommen lassen dann hab ihr euch getäuscht. Auch sie muss sich ihren Gefühlen stellen.

LG