Harry konnte kaum atmen, durch seine Position hatte er freien Blick, aber die Vorhänge verhinderten, dass Severus ihn sehen konnte.
Seine Augen wurden von dem Dildo angezogen, er war hautfarbig, mit Adern realistisch durchzogen und glitt langsam in sein glitschiges Loch. Die Muskeln schienen ihn zu umklammern als er sich soweit zurückzog, dass nur noch die Spitze darin war, als wenn sein Körper ihn wieder in sich saugen wolle.
Stöhnen vibrierte durch das Schlafzimmer und bei jedem Stoß nach Vorne des Sexspielzeugs hallte das erstickte Geräusch von übermäßigem Gleitgel in Harrys Ohren wider.
Harry war noch nicht so eifersüchtig auf ein Stück Plastik gewesen wie in dem Moment.
Severus stöhnte ein Wort, der Dildo wurde schneller, sein Stöhnen lauter und sein Körper presste sich ihm entgegen. Er erlangte unmögliche Tiefe, die ganzen 20 Zentimeter verschwanden in ihm.
Harry fühlte wie sein Schwanz, der bereits hart wurde als er gesehen hatte wer auf dem Bett lag, noch härter wurde und gegen das Material seiner Hose drängte. Er war froh, dass er seine Robe nicht trug und presste seine Hand gegen seinen Schritt, während er sich auf die Lippe biss um ein Stöhnen zu unterdrücken.
Ich wünschte ich wüsste woran er denkt?
Ihm kam eine Idee. Nach dem katastrophalen Okklumentik-Unterricht mit Snape im letzten Jahr, hatte Harry unter Dumbledore weiter gelernt und wurde ein Experte in nicht nur Okklumentik, sondern auch Legilimentik.
Sein Kopf hämmerte und sein Mund wurde trocken bei dem Gedanken daran Snapes Verstand zu plündern um seine Fantasie zu sehen.
Trau ich mich?
Er atmete tief ein und flüsterte.
„Legilimens."
Sofort fühlte er wie er in Severus Verstand gezogen wurde. Bilder rasten an seinen Augen vorbei, er konzentrierte sich und langsam wurden sie deutlicher.
Er fand sich in einem großen kellerartigen Raum wieder. Ketten, Handschellen und Peitschen in verschiedenen Variationen hingen an den Wänden.
Mir hätte klar sein müssen, dass er ein versauter Bastard ist.
Seine Aufmerksamkeit wurde plötzlich auf das große Bett in der Mitte des Raumes gezogen. Auf der Matratze war schwarzes Gummi, keine Decke oder Kissen auf dem Bett.
Er japste nach Luft als er Snape sah.
Alle Viere von sich gestreckt, an Hand- und Fußgelenken gefesselt, mit dem Gesicht nach unten, Ballknebel fest in seinem Mund positioniert. Grunzen und Wimmern wurden gedämpft als sie daraus entflohen.
Harry schritt, angezogen von dem Anblick, auf das Bett zu, aber er stockte sofort als er sah, dass Snape nicht allein war.
Hinter ihm kniete ein Mann, leicht muskulös, dunkles Haar führte in einer Spur von seiner Brust zu seinem Schwanz. Lang, mindestens 20 cm, ein blasses rosa außer die dunkle Eichel, die im Kerzenschein glänzte.
Harry verglich seinen eigenen Schwanz mit dem von Snapes Fantasie Mann und bemerkte bescheiden, dass sie die selbe Länge besaßen, er den Mann aber in der Dicke übertraf.
Selbstzufrieden grinste er und musterte den mysteriösen Mann weiter. Er schluckte schwer als er beim Gesicht ankam, denn es war komplett von einer Ledermaske verdeckt, solch einer Maske wie man sie bei jemandem sah, der auf S&M stand.
KLATSCH! Ein lauter Schlag durchdring die Stille des Raumes und Harry zuckte zusammen.
Severus stöhnte um den Knebel herum und der Mann lachte, als ein roter Handabdruck auf Severus rechter Arschbacke erschien.
KLATSCH! Dieses Mal erfuhr die linke Backe die selbe Behandlung. Harry wollte den Mann wegziehen und windelweich prügeln, aber als er einen Schritt nach vorne machte stoppte er. Die Geräusche, die Severus machte waren keine aus Schmerz, sondern aus Lust.
Oh Scheiße…das turnt ihn an!
Harry Schwanz, der für einen Moment vergessen worden war, machte auf sich aufmerksam, denn er war so hart, dass es fast schmerzte. Er schien zu versuchen den Zwängen seiner Hose zu entkommen und war erregt von dem Anblick.
Harry fühlte sich für eine Sekunde benommen.
Vielleicht bin ich auch ein bisschen versaut.
Während Harrys Epiphanie hatte der maskierte Mann Severus in eine kniende Position gezogen und sein Schwanz rieb zwischen den Arschbacken, neckte ihn. Severus wimmerte, versuchte verzweifelt im den Knebel herum zu reden.
„Nein, der Knebel bleibt drin, jetzt sei eine gute kleine Schlampe.", kam es von dem Mann.
Er schlug seinen Schwanz gegen Severus geschlagene, rote Backen und ein leises Lachen flog durch den Raum.
Harry war hin und hergerissen dazwischen den Mann zu schlagen und sich anzusehen was als Nächstes passieren würde. Er wurde nicht enttäuscht, als der Mann ohne Vorwarnung seinen Schwanz in Severus rammte.
Harry stöhnte, Severus schrie, der ganze Körper angespannt und zog an den Fesseln, die ihn festhielten.
Der Mann war brutal mit seinen Stößen, er wurde nicht eine Sekunde langsamer. Harry versuchte nicht angeturnt zu sein, aber er konnte nicht widerstehen, das Stöhnen spornte seinen Schwanz an verzweifelt gegen die Hose zu drängen. Er hüllte seine Finger um die Länge, presste und ein Fleck formte sich vorne auf seiner Hose, dort wo sein Schwanz ununterbrochen tropfte.
Seine Augen waren fasziniert von dem Anblick von Severus Arschloch, wie es sich weitete und um den steinharten Schaft des maskierten Mannes zuckte. Das Loch wurde rot bei der Kraft der Stöße.
Harry sah runter zwischen Severus weitgeöffnete Schenkel und zuckte aus Mitleid zusammen, als er den angeschwollenen, triefenden Schwanz sah um den ein schwarzer, lederner Penisring saß. Sogar eingezwängt tropfte der Schwanz – eine schöne Größe, bemerkte Harry und ihm lief bei dem Anblick das Wasser im Mund zusammen- auf die Gummimatratze unter ihm.
Severus stöhnte öfter und lauter, denn der Mann hatte den Winkel seiner Stöße geändert und stieß in dieser Position immer wieder auf Severus Prostata.
„Du willst kommen, richtig?", fragte der Mann.
Severus stöhnte lauter, sein Mund versuchte Worte zu formen. Eine Hand schlug fest, auf einen schon vorhandenen Handabdruck. Severus schauderte, sein Stöhnen lang und laut.
„Gute Schlampe…willst du für mich kommen?"
Severus schüttelte den Kopf und nickte verzweifelt, unfähig eine Antwort auszusprechen. Der maskierte Mann fuhr mit einer Hand über seine Wirbelsäule und Harry bemerkte, dass sie einen langen, roten Kratzer hinterließ. Severus liebte diese Behandlung anscheinend, denn er bockte nach hinten, so weit es ihm mit den Fesseln möglich war.
„Ja, Ja…. Bring mich dazu zu kommen. Willst du es auf dir?", fragte der Mann atemlos, sein schwitzender Körper glänzte in dem Kerzenlicht.
Severus wimmerte und nickte zustimmend.
Harry rieb sich selbst, als der Mann rauszog, sein Schwanz nass und glänzend. Das Loch zuckte, als die ersten Stränge Sperma aus dem Mann schossen und darauf landeten. Der Mann grunzte, bewegte sich ein Stück zurück um auch auf Severus Rücken zu spritzen.
Harry hatte weiche Knie, denn fast wäre er bei dem Anblick gekommen. Der Mann setzte sich auf seine Knie, Severus war mit seinem Sperma bedeckt und stöhnte immer noch schwach um den Knebel, mit rotem und immer noch abgebundenem Schwanz.
Der Mann hob seine Hand, sah das Sperma darauf und schnippte mit der Hand, sodass es sich auf Severus Hintern verteilte.
Er griff nach oben und keuchte als er die Maske runter zog.
Harry taumelte zurück, sank auf die Knie, sah in das Gesicht des Mannes und verstand wer es war.
Er sah sich selbst an.
