7. Nach des Tages Mühen

„Weißt Du eigentlich, dass Mik Holmgren mittlerweile für das schwedische Zaubereiministerium arbeitet?", fragte Hermine.

„Nein und es interessiert mich auch nicht besonders", schnaubte Severus, „das Einzige was wichtig ist, dass er damit aufgehört hat Dich anzubaggern!"

„Das würde ihm Lina, seine junge Frau, auch echt übel nehmen", kicherte Hermine, „aber er schreibt mir immer noch jeden Monat einen ausführlichen Brief über seine Arbeit und seine Familie. Er will schon ewig, dass ich ihn mal besuchen komme."

„Man soll ein junges Glück nicht stören", winkte Severus vorsichtshalber ab. Wusste man denn schon zu was diese Schweden alles in der Lage waren?

„Junges Glück kann man gar nicht stören", widersprach Hermine, „alles ist neu und wundervoll, ich erinnere mich wirklich sehr gerne an diese ersten Wochen und Monate unserer Ehe. Es war alles so neu und aufregend und es wurde zudem noch von Tag zu Tag besser."

„In der Tat, es war gar nicht schlecht", gab ihr kritischer Ehemann zu, „aber ich erinnere mich auch sehr deutlich daran, dass Du mich in dieser Zeit häufig sträflich vernachlässigt hast!"

„Oh, Du Armer!", lachte Hermine und streichelte ihm zärtlich über die Wange.

„Ja, allerdings! Danke für Dein Mitgefühl, ich habe es wahrlich verdient!", tat Severus hoheitsvoll.

„Natürlich, natürlich", stimmte sie ihm sogleich zu und schaute ihn fragend an, „Weißt Du übrigens noch, wie Du versucht hast mich dazu zu bewegen, früher heim zu kommen?"

Genüsslich legte er wieder seinen Arm um sie herum und während er seine Augen schloss, brummte er wohlig, „Allerdings weiß ich das noch!"

Ein leises Zischen und die knarrende Türe hatten sie verraten und bewirkten beim gestrengen Tränkemeister Hogwarts in den tiefen Kerkern der Hogwartsschule für Zauberei und Hexerei ein winzig kleines Lächeln.

Bei Merlin! Das wurde aber auch Zeit!

„Hallo, mein Schatz", begrüßte Hermine Granger ihren Mann, der in einen Berg Aufsätze der 5. Klassen vertieft schien.

„Du bist spät!", antwortete dieser brummend und schaute mit vorwurfsvoll zusammengezogenen Augenbrauen seiner Frau zu, wie sie ihre Büchertasche und einen großen Stapel Akten neben sich auf den Boden gleiten ließ.

„Ich weiß, wir haben heute den ganzen Tag über den ersten Entwürfen für die Tränkeliste des nächsten Semesters gebrütet", seufzte Hermine und ließ sich auf seinen Besucherstuhl fallen.

„Außerdem hast Du das Abendessen verpasst!", fügte ihr Ehemann noch hinzu, als er sie prüfend musterte und einen demonstrativen Blick auf seine Taschenuhr getan hatte.

„Auch das ist mir bewusst, sonst hätte ich auch nicht solch einen Riesenhunger!", entgegnete sie ihm daraufhin und fragte hoffnungsvoll, „hast Du mir wenigstens etwas zurückstellen lassen?"

„Warum sollte ich so etwas wohl tun?", fragte er im Gegenzug spöttisch, reinigte seine Schreibfeder und legte sie sorgsam beiseite.

„Weil Du ein netter Mensch und ein liebender Ehemann bist?"

„Ich bin auf keinen fall nett und davon, dass ich ein liebender Ehemann sein soll, merke ich auch nichts, denn dafür bräuchte man ja in erster Linie einmal eine Ehefrau!"

„Nun, wie schade, aber dann könntest Du doch wenigstens für ein Abendessen gesorgt haben, weil Deine jetzt anwesende Ehefrau satt viel, viel zugänglicher und friedlicher ist?", überlegte Hermine weiter und ihre Augen begannen zu funkeln.

„Hm", Severus verkorkte das Tintenfässchen, „da Du sowieso nie da bist, braucht es mich auch nicht groß zu kümmern, ob Du zugänglich bist oder nicht."

„Diese Unterstellung entspricht zwar in keiner Weise den Realitäten, immerhin bin ich jetzt hier, aber ich will das mal so stehen lassen", entgegnete Hermine mit erhobenem Zeigefinger, „außerdem gibt es ja noch viele weitere Gründe, warum Du für mich ein solch gutes Werk der Nächstenliebe auf Dich genommen haben solltest."

„Und die wären?"

„Zum Beispiel, weil Du unglaubliches Mitleid mit Deiner armen, halbverhungerten Gattin hast?", probierte es Hermine weiter.

„Du bist eine erwachsene Frau, die einen Meistertitel ihr eigen nennt und eine ordentliche Professur inne hat", schüttelte Severus den Kopf, „so jemand sollte doch wohl alleine auf sich achten können."

„Tja, dann wirst Du es wohl nur tun, damit ich Dich nicht länger von der Arbeit abhalte", schloss Hermine ihre Überlegungen mit einem tiefen Seufzen ab.

„Wieder falsch, Miss Granger!", triumphierte Severus, „denn ich bin gerade fertig geworden und werde jetzt meinen wohlverdienten Feierabend genießen", damit erhob sich der finstere Tränkemeister von Hogwarts und zog hoch erhobenen Hauptes seinen Gehrock gerade.

Die Augen seiner Frau folgten ihm aufmerksam. Er ging um den Schreibtisch herum und schlug ohne zu zögern den Weg zur Wohnzimmertüre ein. Als er schon die Klinke in der Hand hatte, drehte er sich mit einem sehr arroganten Blick herum, „Was ist, Professor Granger, mein armer Magen knurrt schon seit Stunden schlimmer als Fluffy bei einer Störung durch verrückte Erstklässler, also erheben Sie sich augenblicklich aus meinem Besucherstuhl und folgen Sie mir. Das Abendessen wartet auf uns!"

„Oh, ich wusste es!", strahlte Hermine, war mit einem Satz bei ihm und drückte ihm einen dicken Kuss auf die ernsten Lippen, die nur unmerklich an den Mundwinkeln zuckten.

„Bilden Sie sich nichts ein!", brummelte er, als sie sich an seinen Hals hängte und dicht an ihn schmiegte.

„Tue ich nicht, ehrlich!", nuschelte sie von seiner Brust aus, „Und ich halte Dich auch ganz und gar nicht für nett!"

„Gut! Und lassen Sie das trotzdem nicht zur Gewohnheit werden, sonst werde ich von solch humanitären Aktionen in Zukunft absehen und Sie gnadenlos und elendig verhungern lassen!", meinte er streng, legte aber trotzdem seine Arme um sie herum.

Selbstverständlich wussten sowohl er, als auch seine junge Frau ganz genau, dass ein Fingerschnipsen dafür gesorgt hätte, dass Hogwarts Hauselfen innerhalb von wenigen Minuten ein riesiges Festessen für hunderte von Leuten gezaubert hätten, ganz zu schweigen von einigen Sandwiches oder sonstigen Abendbrotresten.

„Natürlich, Professor, ich werde mich für diesen Liebesdienst Ihrerseits nachher gerne gebührend revanchieren", beeilte sich Hermine zu glucksen.

„Kein schlechtes Angebot, aber das ist leider nicht möglich, ich habe bereits andere Amüsements für diesen Abend getroffen", schnarrte Severus, nachdem er ihr einen kurzen Kuss gestattet hatte, ihr die Türe aufhielt und das Licht in seinem Büro mit einem Wisch seines Zauberstabes löschte.

„So, und was sind das für Amüsements?", erkundigte sich Hermine mit mehr als einem Hauch von Enttäuschung in der Stimme.

„Da ich nicht mit Ihrer Anwesenheit rechnen konnte, habe ich prophylaktisch einige ausgewählte Schüler für heute Abend zu kleinen Abendeinheiten gebeten", antwortete Severus und bemühte sich, nicht allzu zufrieden auszusehen.

„Was?", Hermine blieb stehen und stemmte die Hände auf die Hüften, „Du gibst armen, unschuldigen Schülern Strafarbeiten, damit Du Abends keine Langeweile hast?"

„Selbstverständlich", nickte Severus unschuldig, „es gibt nichts Netteres als diese kleinen Nervensägen auch am Abend zu quälen!"

„Und das alles, weil ich nicht da bin?"

„Du hast es erkannt!", grinste Severus und rückte ihr den Stuhl zurecht.

„Unglaublich!", befand seine Ehefrau, setzte sich zwar auf ihren Platz am Esstisch, bedachte ihn jedoch mit einem funkelnden Blick der jedem Idiot klar gemacht hätte, dass über diese Aktion noch lange nicht das letzte Wort gesprochen war. Aber nun stand erst einmal das Abendessen im Mittelpunkt des gemeinsamen Interesses und so war es eine kleine Weile sehr still, bis der erste Hunger gestillt und die Neugierde auf beiden Seiten wieder siegte.

„Zu welchen Tränken hast Du Dich denn nun entschieden?", wollte Severus zwischen zwei Bissen kaltem Rostbeef wissen.

„Ach, das war wirklich unheimlich schwer!", antwortete Hermine und tupfte mit der Serviette ihren Mund ab, „Zu unseren Vorschlägen hatte Ambros noch einige weitere interessante Ideen. Aber ein paar ziemlich blöde Tränke müssen laut Lehrplan auch noch abgehandelt werden. Ich habe die Liste in meiner Tasche", Hermine deutete auf sein Büro, „ich wollte Dich sowieso bitten, einen Blick darauf zu werfen."

„Beraterdienste für Professoren sind gebührenpflichtig!", behauptete Severus und hielt schon mal pro Forma die Hand auf.

„Ich würde Dir ja nur zu gerne gewisse Gebühren erstatten, mein Lieber, aber Du hast den Abend ja schon anderweitig vergeben", erinnerte ihn Hermine nur zu gerne an seine Pläne.

„Nun, vielleicht kann ich Dich dazwischen schieben", schlug Severus freundlich vor.

„Was? Dazwischen schieben?", echote Hermine ungläubig und ihre Augen verengten sich gefährlich.

„Genau, zwischen zwei Strafarbeiten sozusagen, wo Du doch für die Vernachlässigung Deines Dich liebenden Ehemannes auch mehr als eine Strafe verdient hättest."

„Wer hier wen dazwischen schiebt, werden wir ja sehen, Professor!", empörte sich Hermine, „und vernachlässigt bin ja wohl ich!", entrüstete sie sich weiter, „Wer verbringt lieber den Abend mit dem Quälen kleiner Kinder, als mit seiner Frau?"

„Notgedrungen!"

„Notgedrungen?", bekam Hermine sich gar nicht mehr ein, „willst Du mir damit etwa sagen, dass ich letztlich daran schuld bin, dass arme, unschuldige Schülerinnen und Schüler leiden?"

„Sehr gut kombiniert, meine Liebe!", freute sich Severus und legte das Besteck beiseite.

„Unglaublich!", konnte Hermine nur noch wiederholen.

„Vielleicht", gab ihr Ehemann zu, „aber gib es zu, sehr slytherin!"

„Slytherin? Na, warte!", drohte sie und kaute verbissen an den letzten Happen ihres köstlichen Abendessens.

„Auf Dich doch immer wieder gerne, meine Liebe. Wenn nötig Stunde um Stunde!", schoss ihr Mann den Ball zurück.

„Mach nur nicht, dass Du demnächst Tage um Tage auf mich warten musst", prophezeite Hermine düster und reckte voller Theatralik ihre Gabel in die Höhe, „und dann vor lauter Sehnsucht nicht mehr ein noch aus weißt, Du Dich dann bitterlich grämst und voller Betrübnis erkennst, dass Kinderquälen vielleicht für einige seltsame Personen einen gewissen Reiz hat, aber Dein Bett dafür furchtbar kalt und leer ist!"

Severus nahm ihr sicherheitshalber die Gabel ab und legte sie auf seinen Teller „Darf ich Dich daran erinnern, dass Du diejenige bist, die dauernd kalte Füße hat!", er musste sich wirklich bemühen nicht laut zu lachen, das hier machte ihm Riesenspaß!

„Und darf ich Dich dann daran erinnern, dass ich im Besitz einer wundervollen Wärmflasche bin!", sie reichte ihm auch das restliche Besteck und Geschirr.

„Aber nur, weil ich Dir diesen netten Überzug geschenkt habe!"

„Die Wärmflasche hatte ich schon lange vor Dir!"

„Aber eine sehr unattraktive Wärmflasche", schnaubte Severus abfällig, „dieses eklige Gummiding, ich bitte Dich!", er schnippte mit den Finger und eine Elfe erschien und trug mit tiefen Verbeugungen die wenigen Überreste des Abendessens ab.

„Ich brauche keine attraktive Wärmflasche, weil ich lediglich meine attraktiven Füße und ab und an meinen schmerzenden Bauch daran wärmen muss."

„Interessant, dass Du nur Deine Füße für attraktiv hältst und nicht auch Deinen Bauch", überlegte Severus.

„Du könntest Dir ja über die Attraktivität meines Bauches selbst ein Urteil bilden, aber Du verteilst ja lieber Strafarbeiten", erinnerte ihn Hermine erneut zuckersüß und knöpfte zur Anregung schon mal sehr lasziv die ersten Knöpfe ihres Umhanges auf.

Wie auf Kommando klopfte es zaghaft an der Türe. Verdammt!

„Einen Augenblick bitte", rief Severus als Antwort und schaute Hermine bedauernd an,

„Entschuldige, meine Liebe, aber ich werde mich jetzt wohl leider meinen pädagogischen Pflichten widmen müssen."

Er stand auf, um zur Türe zu gehen, aber Hermine folgte ihm flugs und stellte sich so geschickt neben den Kamin, dass sie von der Türe aus nicht gesehen werden konnte, ihr Mann sie aber stets gut im Blick hatte.

Während er die Klinke herunterdrückte und die Türe einen Spaltbreit öffnete, knöpfte sie ungerührt weiter Knopf um Knopf ihrer Robe auf und entblößte für einen kurzen Augenblick viel markelose Haut und verlockende Kurven in einem aufregenden Traum aus geblümter, taubenblauer Spitze. Ihrem Ehemann wären beinahe die Gesichtszüge entglitten, aber er fing sich gerade noch so, was sollte sonst die kleine Erstklässlerin vor seiner Türe von ihm denken.

„Guten Abend, Professor Snape", stotterte die Schülerin schüchtern, der Blick ihres Tränkelehrers verhieß fürchterliches.

„Ja, sehr schade", schnurrte Hermine derweil und schenkte ihm einen sehr selbstgefälligen Blick, „dabei wollte ich nicht nur Deine Meinung zu den Tränken, sondern auch hierzu wissen, aber wenn Du keine Zeit hast, dann werden wir das wohl auf demnächst verschieben müssen." Mit diesen Worten schloss sie nach und nach alle zuvor geöffneten Knöpfe und lächelte ihm bedauernd zu.

Severus musste schlucken und durchbohrte dann die Hufflepuff vor sich mit einem bitterbösen Blick, „Miss Bennett, verschwinden Sie, ihre Strafarbeit ist erlassen."

„Wie bitte…?", wagte die Schülerin zaghaft zu fragen.

„Keine unnötigen Fragen", wischte ihr Tränkemeister ihren Einwand weg, „Ich habe dringende, unaufschiebbare Dinge zu erledigen, seien Sie einfach froh, dass sie so glimpflich davon gekommen sind!"

„Aber, Professor Sprout…", setzte sie nochmals an und hielt ihm zitternd einen Zettel entgegen.

„Das spreche ich selbstverständlich auch mit Professor Sprout ab!", er streckte unauffällig die Hand aus und als er die Nachricht hatte, machte er scheuchende Bewegungen.

„Äh… nun, gute Nacht, Professor", verabschiedete sich die ziemlich verwirrte Schülerin und machte, dass sie aus den Kerkern kam.

„Ja, ja…", Severus steckte die Notiz in seine Tasche und schlug die Türe zu.

„Ach", freute sich Hermine, die in der Zwischenzeit hinter ihn getreten war, „lässt Du Dir gerade Dein sorgsam arrangiertes Amüsement entgehen?"

„Es könnte sein, dass ich soeben andere Prioritäten gesetzt habe", entgegnete Severus und trat dicht an sie heran.

„Oh, bin ich etwa plötzlich eine Priorität für Dich?", erkundigte sie sich etwas pikiert.

„Du und Deine Anliegen, die Du an mich hast", präzisierte ihr Mann und legte seine Hände sachte auf ihre Schultern, um sie von dort zur Knopfleiste ihrer Robe gleiten zu lassen.

„Wahrlich sehr großzügig von Dir", antwortete Hermine mit glitzernden Augen.

„Ja, nicht wahr?!", die ersten zwei Knöpfe waren schon wieder auf und ihr einladendes Dekolletee reckte sich ihm entgegen, als sie plötzlich ihre Hände auf seine legte und ihn sanft aber bestimmt stoppte.

„Nur leider, leider, mein Lieber", flötete sie, „habe ich soeben ebenfalls andere Prioritäten für diesen Abend gesetzt und werde mal schnell zu den Potters apparieren, die wollten nämlich ins Kino, da geh ich dann mit", und schnell wie der Wind tauchte sie unter seinen langen Armen hindurch, griff nach ihrer Jacke und hatte schon die Klinke in der Hand, als er endlich bemerkt hatte, was hier lief.

„Moment mal!", rief er entrüstet und war mit zwei Schritten bei ihr, um sich zwischen sie und die Türe zu schieben, „das ist doch nicht Dein ernst!"

„Ach nein?", fragte Hermine voller Unschuld und schaute ihn von unten her mit blitzenden Augen an.

„Nein, verdammt!", beschloss er grollend und schnappte sich diese unglaublich freche Hexe, um sie erst energisch zu küssen und dann kurzerhand auf sein Sofa zu verschleppen.

Einige Stunden später hatte er nicht nur ihre neue Unterwäsche eingehend geprüft und für sehr … geeignet befunden, sondern tatsächlich auch die Liste mit den Tränken durchgesprochen. Als sie eng in Hermines Decke geschmiegt gemeinsam den wärmenden Flammen des Kamins zusahen, erkundigte er sich wie nebenbei, „Du wärst doch nicht wirklich zu den Potters appariert, oder?"

„Nein", lachte Hermine leise, „die sind nämlich gar nicht zu Hause", sie schaute ihren Mann prüfend an, „aber die kleine Hufflepuff kam auch nicht wegen Strafarbeiten vorbei, oder?"

„Nun, vielleicht hat sie mir Pomonas Liste der erntereifen Pflanzen gebracht", gab Severus mit einem kleinen Grinsen zu.

„Ich wusste es!", nickte Hermine zufrieden und bettete ihren Kopf an seinem Hals.

„Aber morgen kommst Du eher heim, sonst muss ich mir wirklich Alternativen für meine Abende einfallen lassen!", verlangte Severus streng.

„Schon gut, ich sehe ja ein, dass es sich lohnt früher nach Hause zu kommen", stimmte Hermine zu.

„Wobei es mir auch sehr gefallen hat, Dich ein wenig an der Nase herum zu führen!", überlegte Severus grinsend.

Sie küsste ihn lachend und flüsterte dann leise in sein Ohr, „Dito, Du alter Slytherin!"