Birth Of A Phoenix
Chapter 4; Long awaited tears.
Hogwarts School; Gryffindor Balcony
Harry starrte seinen geliebten Bruder an, während er zwischen zwei Möglichkeiten hinund her gerissen war. Anfangs waren seine Gedanken nur darauf ausgerichtet, Ben irgendwie Wissen zu lassen, das er noch lebte und er hätte sich beinahe in seine menschliche Form zurückverwandelt, aber dann hielt ihn irgend etwas davon ab. Die ersten fünf Jahre konnte Ben nicht jenes Leben führen, das er verdiente, da er sich geschworen hatte, Harry das Leben so angenehm wie irgend möglich zu machen und genau deshalb war Harry verschwunden und hatte sich all die Jahre versteckt. Eben um Ben dieses Leben zu ermöglichen. War es wirklich sein Recht, wieder in dieses Leben einzudringen?
Aber anders herum schien Ben derzeit seine Hilfe nicht zu benötigen, weshalb er wohl die meiste Zeit als Phönix in seiner Nähe verbleiben würde, was auch den Vorteil haben würde, das er keine Medikamente benötigte um den Schmerz als Mensch zu unterdrücken. Ben hatte einfach das Recht zu Wissen, das seine Opfer vor so vielen Jahren nicht vergessen worden waren. Harry lehnte sich nach vorn und leckte Ben sanft an der Nase bevor er sich umdrehte und mit mehreren Flügelschlägen sich in die Luft über Ben's Füssen erhob.
"Warte bitte!" rief Ben. "Bitte flieg nicht fort."
Gerade dieser Ausruf beseitigte die letzten Zweifel von Harry, als dieser diesen verzweifelten Ruf hörte. Er wandte sich zu Ben um und mit einer fliessenden Bewegung begann er immer mehr zu wachsen und schon bald schaute er nicht mehr hinüber auf den sitzenden Ben sondern als Mensch auf diesen Hinab.
"Harry?" rief Ben tränenerstickt bevor er versuchte aufzustehen und gleichzeitig so schnell wie möglich in Harry's Nähe zu gelangen. Harry musste ihn beinahe Auffangen, als er über seine eigenen Füsse stolperte aber zum Glück gelang es Ben, die Balance wiederzufinden, denn sonst wären beide gestürzt, da Harry in dieser Form zu Schwach gewesen wäre, beide zu Halten.
"Ja Benji, ich bin es wirklich." Harry spürte wie ihm Tränen die Wangen hinab liefen und er wusste ehrlich nicht, ob sie neue Tränen waren oder noch immer die alten. Er hätte schon früher beinahe geweint, als er Damien auf dem Feld sah, aber Phönixe weinen leider nicht so wie normale Menschen.
"Es tut mir so leid." sagte Ben und umarmte ihn so fest, wie Harry es noch nie gespürt hatte.
"Was tut dir Leid, Benji?" fragte Harry.
"Dafür das du wegen mir fortgelaufen bist." flüsterte Ben in sein Ohr.
"Ich ging weil ich wollte, das du ein halbwegs normales Leben haben solltest." sagte Harry ihm. "Ich ging, weil ich genau das wollte, nicht weil ich nicht bei dir bleiben wollte. Ich wollte dich und Damy schon vor Jahren wiedersehen, aber erst nach dem Tod von Nick hatte ich den Mut dazu. Es gab dort nichts lebenswertes mehr für mich."
"Nick?" fragte Benji, der ihn noch immer nicht losgelassen hatte.
"Nicolas Flamel," sagte Harry ihm mit einem gewissen Stolz. "Er hat sich all die Jahre um mich gekümmert, aber er starb gestern morgen."
"Oh mein Gott!" schien Benji kurz davor, zusammenzubrechen und es überraschte Harry, das dies nicht passierte. "Das ist mein Fehler."
"Nein, war es nicht." Ben drehte seinen Kopf abrupt zu ihm um und Harry küsste ihn auf das Kinn da Ben grösser war als er. "Ich habe ein jeden Bericht über dich oder Damy gelesen, seit ich fortging. Nick hat dir nie die Schuld gegeben, genausowenig Perenelle bevor sie starb. Sie waren bereit zu sterben, sonst hätten sie den Stein niemals freiwillig hergegeben."
"Du gehst nicht wieder weg?" fragte Ben hoffnungsvoll.
"Jedenfalls nicht freiwillig, grosser Bruder." sagte Harry lächelnd während seine Tränen in Ben's Genick fielen, während sie sich umarmten. "Ich freue mich so sehr, wieder hier zu sein."
"Wo? In Hogwarts?" fragte Ben wobei Harry seine Verwirrung nicht sehen konnte.
"Nein," sagte Harry kichernd. "Hier in deinen Armen."
Ben's Arme schlangen sich noch enger um ihn, bevor er kurz inne hielt und sich dann etwas entfernte. "Was ist mit Damy?"
"Denkst du, wir sollten es ihm sagen?" fragte Harry.
"Es wäre unfair wenn wir es nicht täten." stellte Ben fest.
"Ich weiss, aber das ist noch zuviel für mich." sagte Harry ehrlich. "Können wir noch ein paar Tage warten, damit ich mich wieder daran gewöhnen kann mit euch zusammen zu sein?"
"Natürlich, aber es wird schwer es für mich zu behalten." meinte Ben.
"Du darfst es aber weder Dumbledore noch Mum oder Dad sagen!" sagte Harry plötzlich, aber Ben schüttelte bereits seinen Kopf.
"Es gibt nicht eine Zelle in mir, die dies tun wollte." sagte Ben. "Genau genommen gibt es nur eine und die will es nur um ihre Gesichter zu sehen, wenn sie erkennen, das du noch lebst. Sie haben uns allen erzählt, du wärest vor langer Zeit verstorben aber weder Damy noch ich haben ihnen je geglaubt und wir haben auch Acacia und Crisanta erzählt, das du noch immer lebst. Mum hat sich jedesmal sehr geärgert, wenn die Zwillinge davon anfingen."
"Die beiden wissen also von mir?" fragte Harry.
"Sie wissen alles über dich, an das sich Damy und ich erinnern können." sagte Ben.
"Erinnert sich Damy denn an mich?" fragte Harry während er nervös mit den Fingern in seiner Hose spielte.
"Er erinnert sich nicht mehr an alles, aber er weiss die wichtigsten Dinge, wie zum Beispiel die Tatsache, das er dich liebt und das er dich vermisst genauso wie ich..wie ich es tat." sagte Ben.
"Herr Gott, ich liebe dich so sehr Ben, ich hasste mich fast dafür, euch verlassen zu haben." sagte Harry traurig.
"Ich weiss und ich liebe dich ebenso." versicherte Ben ihm. "Also... wie ist das mit dem Phönix?"
Harry lachte. "Nick meinte da es mein Körper ist, der krank ist, sollte ich doch aus ihm heraus können, um den Schmerz zu verringern. Er brachte mir bei, ein Animagus zu werden und zu unserem Erstaunen war es ein Phönix. Ich verspüre keinerlei Schmerzen wenn ich in meiner Form bin und die Schmerzen erreichen auch dich nicht."
"Ich dachte, ein Phönix als Animagus sei unmöglich, da sie rein magische Kreaturen sind." meinte Ben.
"Das selbe sagte Nick aber ich bin einer." sagte Harry. "Und ich bin froh darüber, selbst wenn es nur dazu diente, dich aus der Nähe von Voldemort zu retten."
"Danke." sagte Ben zögernd.
"Du hättest das selbe getan." Ben wollte dem gerade zustimmen, wenn der Schmerz durch Harry's Bauch schoss und Harry aufstöhnte, kurz bevor auch Ben aufstöhnte. Harry kämpfte den Schmerz nieder bevor er in seine Jackentasche griff und seine Dose mit Schmerzmitteln hervorholte. Ben war nicht an den Schmerz gewöhnt und knickte in seinen Knien ein. Harry hätte ihm gern geholfen, aber er wusste, das er nur jenes verspürte, das Harry spürte, und so nahm er zwei der Tabletten und schluckte sie herunter.
Sie wirkten bereits nach wenigen Augenblicken und Harry verstaute die Tabletten wieder bevor er zu Ben kroch. "Es tut mir leid, Benji. Ich wollte nicht, das du die Schmerzen verspürst."
"So schlimme Schmerzen habe ich noch nie gespürt." meinte Ben.
"Früher war es nie so schlimm besonders als wir noch jünger waren aber sie werden immer heftiger." Harry spürte noch immer einen leichten Druck im Bauch, aber er hoffte, das dieser nicht auch bei Ben spürbar war. "Kannst du es noch immer fühlen?"
"Nur noch ganz wenig, aber wie kannst du damit umgehen?" sagte Ben und schaute ihn so besorgt an, das Harry's Herz wieder vereinigt zu werden schien.
"Das hier hilft," sagte Harry während er ihm die Flasche mit den Tabletten zeigte. "Allerdings benötige ich sie in der Phönixform nicht." Ben lächelte ihn leicht an, bevor er sich auf den Boden setzte und Harry ebenfalls mit hinunter zog. "Was ich gelesen habe, hatte ich ein leichteres Leben als du."
Sie redeten noch fast die gesamte Nacht hindurch über ihre jeweiligen Leben und über ihre Zwillingsschwestern, aber Ben meinte, es sei eher Damien's Recht, über sich zu berichten und er würde dieses Recht nicht für sich in Anspruch nehmen. Harry stimmte dem zu und er stellte fest, das er sich auf das Zusammentreffen freute.
Die Sonne war schon lange aufgegangen, als Harry aufstand und sich in einer fliessenden Bewegung in einen Phönix verwandelte. "So ist es schon besser." Harry breitete seine Flügel aus und streckte sich.
"Ich kann dich verstehen." meinte Ben.
"Wirklich?" drehte sich zu ihm um. "Das würd manches sehr interessant gestalten. Ich werd dich in die Grosse Halle begleiten."
"Wohin gehst du?" fragte Ben während Harry vom Balkon abhob und in Richtung des Waldes flog.
"Ich will meine Fähigkeiten ein wenig austesten." sagte Harry zu ihm während er immer wieder wirre Kreise zog. Er hörte Ben's Lachen und verspürte seine eigene Genugtuung in seinem Inneren. "Und um unseren Vater ein wenig zu ärgern."
Harry vermutete, das Ben noch nicht herausgefunden hatte, wie er mit ihm in Gedanken reden konnte oder das er Harry nicht mit einer Antwort ärgern wollte.
Harry flog nach gut einer halben Stunde durch eines der oberen Fenster in die Grosse Halle welche nun gut gefüllt war. Er überflog alle Anwesenden einmal und landete dann direkt vor seinem Vater und fragte sich, was der Mann hier lehrte, vermutete aber das er der neue Verteidigungslehrer war. Sein Teller war voller Essen aber der Mann war komplett Steif geworden, für den Fall das Harry ihn angreifen würde.
Der Rest der Lehrer unterhielt sich unter einander und Harry konnte Ben's Lachen vom Tisch hinter ihm heraushören als dieser Harry's Plan erkannte. "Das wird witzig." dachte Harry an seinen älteren Bruder gewandt.
"Was wirst du tun?" fragte Ben vorsichtig, während er langsam begriff, wie die mentale Unterhaltung funktionierte.
"Das wirst du gleich sehen." meinte Harry übermütig mental zurück.
James Potter entschied sich in dem Moment dazu, wieder nach der Gabel zu greifen um weiter zu essen, allerdings war Harry schneller. James gelang es gerade noch vor dem Schnabel zurückzuweichen, bevor sich dieser wieder schloss und die Halle wurde schlagartig still. James fiel beinahe hinten über. Er zuckte zusammen bevor er erneut nach dem Besteck griff, aber Harry war dank der Reflexe des Phönix deutlich schneller und biss James in die Hand.
James fluchte leise, während Minerva McGonagall rechts von Harry die Hand vor den Mund hielt, um ein Lachen zu verbergen, während Harry seine Federn ordnete und übermütig zwitscherte. Die Schüler lachten nun ebenfalls während der Auror fluchte, aber hielt nicht inne und er konnte Ben's Lachen unter den Schülern vernehmen, aber auch in seinem Geist und dies hob seine Laune noch mehr. Jedesmal wenn James nach seiner Gabel oder einem anderen Besteckteil griff, schnappte Harry nach ihm bis James es aufgab und den Stuhl vom Tisch wegschob und die Arme verärgert verschränkte. Harry drehte seinen Kopf herum und schnappte sich eine Erdbeere von dem Teller seiner Mutter bevor er sich wieder in die Luft erhob.
Dabei durchkämmte er allerdings das Haar von James mit seinen Krallen bevor er sich auf die Suche nach seinen Brüdern begab, welche Tränen vor Lachen in den Augen hatten. Harry landete mitten auf dem Tisch und traf aus versehen das braunhaarige Mädchen Hermine und verschüttete dessen Glas Wasser quer über den Tisch.
"Macht es spass, Harry?"
Harry schaute Ben mit einem übermütigen Ausdruck an und zwischterte ebenso übermütig, während er die Erdbeere in die Luft warf und sie auffing und auffrass. Ben schaute seitwärts zu seinem Vater und Harry sah sich ebenfalls um nur um festzustellen das dieser sich sehr langsam seinem Essen zuwandte und dabei sehr wütend drein sah. Der Rest der Lehrer schaute sehr amüsiert zu dem Mann hinüber.
"Also ehrlich, Ben." Hermione sprach ihn an, während sie versuchte, den Tisch mit eienr Serviette zu zu trocknen. "Es gibt keine Regeln, die es Tieren erlauben, am Tisch zu verbleiben, ausgenommen von Eulen und das auch nur, weil sie sehr sauber sind."
"Uh…Hermine." begann Ben, aber Harry kam ihm zuvor in dem er mit seinen Flügeln schlug und damit das Glas Orangensaft von Ron Weasley genau auf ihren Schoss umkippte. Die Schüler rund herum lachten erneut und Harry zwitscherte vergnügt, bevor er zu Damien hinüber hüfte wo er sich in Sicherheit wähnte. "Ach, egal." meinte Ben mit einem leichten grinsen auf den Lippen.
"Ben, schick diesen verdammten Vogel endlich weg!" schrie Ron nun und Harry wollte gerade etwas in Richtung von Ron schubsen, als er spürte wie Damien ihn vorsichtig festhielt. Er wehrte sich kurz dagegen bevor er sich mit einem genervten Tonfall beruhigte. Er beobachtete aber amüsiert, wie die beiden Viertklässler verzweifelt versuchten, das Chaos zu beseitigen.
"Man sollte meinen das sie sich daran erinnern könnte, das sie Magie beherrschen." meinte Harry lachend. "Warum Servietten benutzen wenn sie ihre Zauberstäbe bei sich haben." Ben schnaubte amüsiert und sorgte damit für einen irritierten Blick von Seiten seines kleinen Bruders, der Ben schon lange nicht mehr so oft lachen gesehen hatte.
Ben holte seinen Zauberstab hervor und richtete ihn auf die Tischoberfläche. "Evanesco!" sagte er und mit einem sirrenden Geräusch verschwanden das Wasser und der Orangensaft vom Tisch. Hermine schaute ihn irritiert an bevor sie das selbe mit ihren Roben tat.
"Kannst du auch zaubern, Harry?" fragte Ben ihn auf mentaler Ebene.
"Nein, naja streng genommen kann ich es, aber nur in menschlicher Form und dann habe ich starke Schmerzen dabei." meinte Harry.
"Benji, sprichst du mit dem Phönix?" fragte Damien so ruhig, das beide zusammenzuckten.
"Bitte?" fragte Ben.
"Ich weiss nicht, ich hatte irgendwie das Gefühl als wenn ich ihn verstehen konnte." meinte Damien so ernst, das Harry sich am liebsten verwandelt hätte um ihn zu umarmen, aber er konnte es verhindern.
"Wir werden es ihm zu Hause erklären." versprach Harry Ben.
"Bist du dir sicher?" fragte Ben.
"Schau ihn dir an, Benji, Ich kann es ihm einfach nicht vorenthalten." sagte Harry ernst, bevor er sich in die Luft erhob.
"Warte, du kommst mit uns mit?" fragte ihn Ben.
"Natürlich. Glaubst du wirklich ich würde euch jetzt alleinlassen?" fragte Harry.
"Du machst es wieder, Ben." meinte Damien ernst zu Ben.
"Ich weiss, Damy, ich werde dir alles zu Hause erklären." versprach Ben und Harry sprang vom Tisch und landete auf Damien's Schulter bevor er sich umdrehte und mit dem Haar seines jüngeren Bruders herumspielte. Er sah das traurige Lächeln von Ben und beide Standen auf um die Halle zu verlassenund in Richtung des Zuges zu gehen, der in Hogsmeade wartete.
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Potter Manor; Cumbrian Mountains
Die Zugfahrt war komplett ereignislos. Harry hatte auf Ben's Schulter die meiste Zeit geschlafen und war nur erwacht, als ein Junge mit strohblondem Haar eintrat und seine Brüder und deren Freunde beleidigte, dieser aber daraufhin von der Gruppe verflucht wurde. Sein Kommentar über den Jungen der wie ein Frettchen roch, führte dazu das Ben solange lachte, bis er Tränen in den Augen hatte, aber die anderen verwirrte dies Verhalten nur.
Als Harry nach einer eher unangenehmen Reise mit dem Flohnetzwerk während derer Damien ihn fest ansich gedrückt gehalten hatte, zu Hause eintraf, setzte er sich erstmal auf die Lehne eines Stuhles in der Eingangshalle des Hauses. Harry konnte sich in der Tat nur an sein eigenes Zimmer und sein Badezimmer aus den frühen Kinderjahren erinnern da er sonst kaum unterwegs gewesen war und als er alt genug war um zu gehen, war er noch zu jung um sich an alles zu erinnern.
"Ich weiss nicht, wieso wir diesen Phönix mit untrbringen sollten." sagte James Potter wütend zu Lily.
Lily zögerte etwas. "Wir haben eigentlich keine echte Wahl, James. Phönixe können überall erscheinen wo sie wollen und dieser hier hat bisher niemanden wirklich verletzt."
"Wie bitte? Er hat mich heut morgen gebissen." Harry schüttelte seine Federn und er hörte das leise Kichern von Ben und Damien obwohl ihr Vater sie trotzdem hörte. "Jungs, geht nach Oben und räumt eure Sachen vor dem Abendbrot aus. Und nehmt diesen verdammten Vogel mit!"
"Ja, Dad." Ben lachte erneut bevor er eine Hand hoch hielt, so dass Harry auf dem Arm landen konnte und der dann mit dem Haar des Bruders spielte. "So ein süsser Phönix, meinst du nicht auch 'Cacia?" fragte Ben seine jüngere Schwester lächelnd, und sie nickte heftig. Während Ben hn trug und sie an seinem Vater vorbei gingen, schnappte Harry frech nach ihm woraufhin der Auror zurückwich.
Harry sprang von Ben's Schulter so Ben seinen Koffer anheben konnte, ohn von Harry behindert zu werden, aber statt dessen landete Harry auf dem Deckel des Koffers um mitgetragen zu werden. "Du bist echt nützlich."
"Oh, du möchstes helfen? Du hättest nur fragen müssen!" Harry kicherte bevor er den oberen Griff des Koffers umklammerte und zweimal mit den Flügeln schlug. Er benutzte die Magie des Phönix um das Gewicht des Koffers zu verringern. Er zielte dabei so, das Ben grummelnd in Deckung gehen musste und etwas von nervigen Schwalben murmelte. Harry pfiff unschuldig im Geiste und war einfach nur Froh, mit seinem Bruder Spässe treiben zu können, etwas, das sie eher sellten in jungen Jahren getan hatten.
Harry lud den Koffer am oberen Ende der Stufen ab, da er nicht wusste, welches Zimmer Ben gehörte und schwebte solange in der Luft, bis Ben den Koffer in das letzte Zimmer am Ende des Ganges gezogen hatte. Ein Schild hing an der Tür und auf diesem Stand, das es Ben's Zimmer war, aber darunter hing ein weiteres auf dem stand „und Harry's Zimmer." allerdings schien es immer wieder Montiert und demontiert worden zu sein, wodurch es kaum noch fest sass.
"Bettes Schild." meinte Harry lachend.
"Ich weiss, und Dad hasst es. Er denkt, ich solle endlich los lassen. Mum sagt, das, wenn es mich glücklich macht, es ihr egal sei." sagte Ben ihm, bevor er auf geistiger Ebene weiterredete. Er hatte endlich verstanden, wie dies ging. "Technisch gesehen ist dies auch dein Zimmer."
"Danke, Benji." Harry sagte und zwitscherte gleichzeitig bevor er in das Zimmer flog, das auf jeder Seite ein Fenster besass und ausserdem zwei Türen an der dritten Wand.
"Das sind die Ankleide sowie ein Badezimmer, die ich mir mit Damy teile. Es existiert auch eine Verbindung zu seinem Zimmer, also denke ich wird er bald ier auftauchen." sagte Ben kichernd.
"Wir werden bis heute nacht warten bis wir es ihm erklären. Wir können nicht das Risiko eingehen, das Mum und Dad mich in meiner menschlchen Form sehen, solange sie noch wach sind." sagte Harry.
"Ich weiss." sagte Ben bevor er zögerte. "Hast du sie gerade Mum und Dad genannt?"
"Ja, das habe ich schon immer getan, denn sie liebten euch beide damals und tun es eindeutig auch heute noch und ich habe auch nicht wirklich mehr ein Problem mit ihnen." sagte Harry ihm. "Naja, eigentlich ja schon, da sie mich damals aufgegeben haben, als ich sie am dringendsten gebraucht habe, aber sie taten es nur weil sie euch beschützen wollten."
Ben schaute ihn lange an die eigentlich ein Schulternzucken bei Harry verursacht hätten, wenn er die nötigen Muskeln in dieser Form besessen hätte, so dass Harry dazu überging, weiter zu erklären. "Sie sind heute grundverschiedene Leute im Gegensatz zu damals und ich werde sie auch als grundverschiedene Leute betrachten, das das heisst nicht, das ich ihnen so einfach vergeben kann und werde."
"In Ordnung, denn sie verdienen es, das sie leiden." sagte Ben.
"Aber du liebst sie noch immer, ich kann es fühlen." stellte Harry fest. "Das ist einer der wichtigsten Gründe, wieso ich bereit bin ihnen irgendwann zu vergeben. Weil wir beide das selbe fühlen."
"So wie es bei Zwillingen sein sollte." meinte Ben mit einem breiten Grinsen.
"Hast du manchmal Acacia und Crisanta beneidet?" fragte Harry.
"Manchmal, besonders an ihrem Geburtstag. Sie tragen immer die selbe Kleidung und spielen mit Mum und Dad und geben vor die jeweils andere zu sein, wobei sie immer ihre Geschenke tauschen. Deshalb habe ich mir oft gewünscht, das wir das selbe hätten machen können."
"Wir sehen uns aber nicht so ähnlich." meinte Harry kichernd.
"Du weisst was ich meine. Wir hätten soviel unternehmen können, das nur Zwillinge tun können. Gemeinsame Dinge." sagte Ben zu ihm. "Tatsächlich wären wir zur selben Zeit aufgewachsen."
Harry flog durch den Raum und landete auf Ben's Schulter während der andere Junge einen grossen Teil seiner Kleidung in die unteren Schubladen des Schrankes räumte. "Wir waren immer Zwillinge, ich wusste immer das du gelebt hast und ich habe nie aufgehört an dich zu denken und was du wohl gerade gemacht hast. Ich war eifersüchtig auf sie, besonders beim Essen gestern, aber ich erkannte, das wir dies alles noch nachholen können, denn wir sind weiterhin Brüder."
Ben lächelte ihn an. "Ich weiss."
"Mit wem redest du?" erklang Damien's Stimme von der Badezimmertür her.
"Damien!" sagte Ben und sprang auf. "Warum klopfst du nicht an?"
"Warum sollte ich." meinte Damien gespielt verärgert. "Du hast doch mit irgend jemanden geredet."
"Ich versuchte den Vogel dazu zu überreden, meine Schulter zu verlassen, damit ich weiter ausräumen kann." sagte Ben und Harry wusste das er diese Lüge hasste. Harry half ihm, indem er von seiner Schulter abhob und auf den Eckpfosten des Bettes flog.
"Nun, das war einfach." meinte Damien grinsend aber Ben schaute ihn nur an bevor er seine Sachen in die verschiedenen Behältnisse war oder sie einfach auf den Boden legte. Damien setzte sich neben Harry auf das Bett und der Phönix war gezwungen mit den Flügeln zu schlagen um das Gleichgewicht halten zu können. "Du sagtest du würdest einiges erklären, wenn wir zuhause sind."
"Aeh…" Ben hielt kurz inne bevor er seinen Bruder entschuldigend anschaute. "Später, wenn Mum und Dad denken, das wir schlafen und wir die Türen gefahrlos abschliessen können"
"Ist es so ernst?" fragte Damien und hob beide Augenbrauen an. "Und ich dachte du würdest nur wahnsinnig."
"Nein, aber das auch." meinte Harry und spürte wie Damien kurz inne hielt
"Stimmte er mir gerade zu?" fragte Damien seinen älteren Bruder.
"Ja. Aber später bitte, ich verspreche es dir Damy." sagte Ben seuftzend. "Und du, bitte behalt diesmal deinen Schnabel bei dir oder wir bekommen Probleme." Harry schüttelte nur den Kopf bevor er damit begann, seinen Flügel zu reinigen während er scheinbar nachgab, etwas das beide Brüder amüsierte.
Ein Klopfen ertönte an der Tür und unterbach die Ruhe und als Ben „Herein" rief, steckte Acacia ihren Kopf durch den Türspalt. Harry nahm an, das er beide deshalb auseinanderhalten konnte, weil es Ben gelang. "Mum bat mich, dir mitzuteilen, das du Damien bitte bescheid geben mögest, dass das Abendbrot fertig ist."
"Damien sitzt hier neben mir, 'Cacia." sagte Ben seuftzend.
"Aber Mum sagte mir, das nicht ich Damien bescheid sagen soll, sondern du, weil er sonst verhungern würde." stellte Acacia fest.
"Ich bin sicher, er ist schlau genug um es selbst festzustellen, wenn ich den Raum in Richtung Abendbrot verlasse." meinte Ben.
"Aber Mum sagte…" begann Acacia als wenn sie verärgert wäre, aber Harry durchschaute es sehr schnell.
"Also schön…" sagte Ben seuftzend bevor er sich grinsend an Damien wandte, der neben ihm auf dem Bett sass. "Damien, das Abendbrot ist fertig."
Damien unterdrückte sein Grinsen während er an Ben vorbei ging und hinaus ging, dabei aber das Haar seiner kleinen Schwester durcheinander brachte.
"Darf ich den Vogel tragen?" fragte Acacia plötzlich während Harry seine Flügel ausbreitete und von Ben's Schulter abhob.
"Warum nicht?" meinte Harry in Gedanken als dieser Harry anschaute.
"Geht in Ordnung, 'Cacia, aber geh langsam und hüpf oder spring biotte nicht herum sonst fällt er herunter." sagte Ben. Harry flog nun hinüber und landete vorsichtig auf der Schulter der neunjährigen. Es war recht wackelig, denn Harry wollte sie mit seinen Krallen nicht verletzen, aber es gelang ihm.
Sie gingen langsam hinab zum Abendbrot und Harry erkannte, das, wenn Crisanta ebenfalls oben gewesen wäre, sie zum ersten mal zusammen gewesen wären, ohne das die Eltern dabei waren. Während sie das Esszimmer betraten, bekam Lily beinahe einen Schock, als sie Harry auf Acacia's Schulter sitzen sah.
"Ihr lasst den Vogel auf eurer Schwester sitzen?" fragte sie Ben schockiert.
"Ihr wart es, die sagtet, er würde uns nichts tun." stellte Ben fest. "nebenbei fragte Acacia ob sie ihn tragen dürfte und er war eindeutig einverstanden."
"Nun er kann aber nicht hier am Tisch sitzen." sagte James und sowohl Damien als auch Ben lachten leise als sie sich daran erinnerten, wie es beim Frühstück zuging. Harry setzte ich auf die Lehne von Ben's Stuhl und liess sich mit Früchten vom Tisch füttern. Ben versuchte ihm etwas Fleisch und Obst anzubieten, aber keines von beidem schmeckte ihm wirklich. Er trank etwas Orangensaft aus dem Glas von Ben , was aber zum Protest von Seiten Lily's führte.
Als das Abendbrot beendet war, wusste Harry, das Ben beinahe eingeschlafen war und nahm seine gesamte Stärke zusammen und stiess einen aufmunternden Gesang aus, während sie zwei Stockwerke nach oben zurück in die Zimmer von Ben und Damy im Westflügel gingen. Ihre Schwestern schliefen im Ostflügel genauso wie ihre Eltern, aber sie würden bald in den Südflügel umziehen sobald sie in Hogwarts anfingen.
"Du bist müde." sagte Harry während er sich auf dem Kopfteil von Ben's Bett niederliess, während sein Bruder die Schuhe und Socken auszog.
"Stimmt, ich wollte im Zug nicht schlaefn, während du geschlafen hast." sagte Ben.
"Entschuldige." meinte Harry. "Vergiss nicht, die Tür abzuschliessen."
"Dir macht es nichts aus, mich nur in Unterhosen zu sehen oder?" fragte Ben grinsend.
"Ben, real gesehen habe ich auch nichts an." meinte Harry kichernd.
"Du hast aber immerhin noch Federn am Körper." stellte Ben fest.
"Ausserdem haben wir so manche Nacht nackt gemeinsam im Bett verbracht, als wir jünger waren." meinte Harry.
"Stimmt, in Ordnung, ich wollte nur sichergehen, bevor ich mich ausziehe." Harry liess sich gemütlicher nieder während Ben genau das tat, um kurz danach die Vorhänge weit zu öffnen und die Tür zum Balkon zu öffnen. "so kannst du jederzeit hinaus, wenn dir daran ist. Ich möchte nicht aufstehen wenn du herumfliegen willst."
"Ich dachte daran, die Nacht als Mensch gemeinsam mit dir zu verbringen, wenn es dir nichts ausmacht?" meinte Harry und fühlte sich wie ein Trottel, weil er es sich wünschte.
"Echt?" Ben schaute erfreut auf. "Das ist Super. Ich würde mich freuen."
"Du weisst, das Damien in Kürze hier auftauchen wird um mit dir zu reden und du stehst hier halb nackt." meinte Harry bevor er bemerkte, das er leider fast garnichts über die Gewohnheiten seiner Brüder wusste.
"Damy wird es nicht stören," meinte Ben. "als wir noch jünger waren, wachten wir oft auf und dachten du wärest noch hier und am Ende schliefen wir beide im selben Bett um die Leere zu füllen. Ich fühle es noch immer hin und wieder und Damy hatte noch nie Probleme damit, wenn er mit mir neben sich aufwacht. Wir waren nie sehr scheu, zum Beispiel wenn wir beide Nackt unter der Dusche standen und keiner von uns hatte Probleme damit nackt in der Nähe des anderen herum zu laufem."
"Das wird sich komisch anfühlen." meinte Harry.
"Wenn du über Damien und mich nachdenkst, wüsstest du, das Damy und ich uns nicht so nahe stünden, wenn du dagewesen wärest." sagte Ben aber keiner von beiden dachte es sei Gut oder Schlecht. Die innere Tür öffnete sich und Damien trat ein, nur das er einen Schlafanzug trug über seinem T-Shirt und den Unterhosen.
"Wie soll ich es ihm erklären?" erklang Ben's Stimme laut und deutlich in Harry's Kopf, während Ben's Körper leicht zitterte. Damien sah dies noch vor Harry.
"Benji, warum zitterst du?" fragte Damien und hatte den Raum in sekundenschnelle durchquert.
"Sag ihm einfach, das du mit Sicherheit weisst, wo ich bin und das ich noch lebe." schlug Harry vor, "Den Rest übernehme ich."
"Bist du dir Sicher?" fragte Ben während er seinen jüngeren Bruder umarmte.
"Ja, es ist schliesslich mein Fehler, das wir in dieser Situation sind, also kann ich nicht verlangen, das du für meine Fehler geradestehst." versicherte ihm Harry bevor er im Bett auf einen Stuhl sprang. Damien schaute ihn aus der Umarmung heraus an, wandte dann seine Aufmerksamkeit wieder seinem älteren Bruder zu, zumindest dem Menschlichen.
"Damien, du weisst, das ich dir immer erzählt habe, das ich fühlen kann, das Harry noch lebt, oder?" fragte Ben und nickte langsam, während er sich aus der Umarmung herauszog und ihn verwirrt anschaute. "Nun jetzt weiss ich mit Sicherheit das er lebt."
"Bitte?" Damien erstarrte. "Wo ist er? Können wir ihn besuchen gehen?"
"Ja, Damy, das ist möglich." sagte Ben leise. Harry glitt zu Boden und verwandelte sich in einen Menschen.
"Damy?" Harry's eigenen Worte zitterten sofort, als er die Tränen in seinen Augen spürte. Harry befürchtete, das Damien ohnmächtig werden würde, als der dreizehnjährige sich abrupt umdrehte und Harry anstarrte.
"Harry?" Damien trat einen Schritt zurück aber seine Bewegungen wurden behindert, als er mit Ben zusammenprallte. Ben legte sanft seine Arme um Damien und Damien's Hände lagen nun auf ihnen. "Das kann nicht sein, das ist ein Trick. Du kannst nicht Harry sein!"
Harry trat erneut vor und hielt genau vor Damien inne, der nur geringfügig kleiner war als er selbst. "Doch ich bin es, Damy." sagte Harry und berührte sanft mit seinen Händen die von Damien die nun nach Harry's griffen. "Kein Trick, keine Lüge." versichte Harry assured ihm.
"Du bist es wirklich?" Tränen liefen nun seine Wangen hinab und Harry versagte die Stimme, da sein Herz wieder entzwei gerissen wurde, als er die Schmerzen erkannte, die er vor so vielen Jahren bei seinen Brüdern verursacht hatte.
"Er ist es wirklich, Damy." sagte Ben leise und liess den jüngsten nun Los, woraufhin dieser zu Harry rannte, der nun zurückstolperte, während er umarmt wurde. Damien vergrub seinen Kopf in Harry's Schulter und begann zu zittern, da seine Beine sich weigerten, sein Gewicht weiterhin zu halten. Harry schwankte deutlich unter diesem zusätzlichen Gewicht aber er wusste, das er Damien nicht mehr lange würde halten können.
"Benji, ich kann ihn nicht mehr lange halten." sagte Harry zu ihm, da er nicht mehr länger mental reden konnte. Ben verstand dies und trat hinter ihn und hob Damien's von Harry herunter, da er nun beide umarmte.
"Damien, du musst bitte Harry loslassen damit wir uns zum reden hinsetzen können." sagte Ben leise in Damien's Ohr aber Damien schüttelte nur den Kopf.
"Es ist schon in Ordnung, Damy, du musst mich nicht loslassen nur bitte gib mir die Gelegenheit mich hinzusetzen, bevor ich zusammenbreche." meinte Harry kichernd aber es hatte Erfolg, den Damien lies etwas los und Harry konnte sich hinsetzen bevor er auf dem Bett zusammenbrach.
Harry fühlte einen leichten Druck in seinem Bauch, von dem er wusste, das es nichts mit den Emotionen zu tun hatte, weshalb er schnell in seine Jackentasche griff und die Tabletten hervor holte. Er öffnete die Flasche und entnahm zwei Tablettendie er schluckte. Diese Bewegungen entgingen Damien nicht, da er genau in dem Moment seinen Kopf etwas zurück nahm un die Tränen fortwischte. "Was sind das für Tabletten?" fragte er.
"Schmerztabletten damit meine Schmerzen erträglich sind und Ben sie nicht spürt." erklärte Harry ihm.
"Also bist du noch nicht gesund?" fragte Damien.
"Leider nein, Damy." sagte Harry seuftzend. "Diese Medizin der Muggel schafft es aber, die Schmerzen in Zaum zu halten, aber sie können sie nicht entfernen. Deshalb bin ich meist als Phönix unterwegs, denn als solcher verspüre ich keine Schmerzen und auch deshalb bin ich noch nicht gestorben."
Harry zog sich etwas zurück und legte seine Jacke ab und zog das T-Shirt aus, da es sehr war im Zimmer war, bevor er sich gegen das Kopfteil des Bettes lehnte. Ben kroch auf die andere Seite des Bettes und Damien blieb auf seiner Seite, nachdem auch er seinen Schlafanzug ausgezogen hatte. Es tut gut, wieder hier zu sein." sagte Harry lächelnd und beide schauten ihn an. "Wenn ich mich aber recht erinnere, bist du immer jeden Morgen um mich herum und über mich gesprungen, wenn Ben dich zu deinen Besuchen mitbrachte."
Damien sah sich mit geschocktem Blick um und Harry drehte sein Gesicht so, das er ihm auf die Stirn küssen konnte und war erleichtert, als die Tränen von Damien versiegten. "Du weisst nicht wie oft ich gerne zurückgekehrt wäre, seitdem ich fortging, Damy und ich habe euch beide immer geliebt."
"Lasst uns unter die Bettdecke kriechen und schlafen gehen." murmelteBen. Mit etwas Mühe und in Harry's Fall etwas entkleiden, so dass auch er nur die Unterhose trug, krochen alle unter die Decke und Harry drehte sich auf die Seite um Damien anzuschauen, der seinen Rücken nahe dem von Ben liegen hatte, das alle drei genau in das Bett passten. Keiner der Brüder schien ein Problem damit zu haben, so eng bei einander zu liegen und Harry wusste, das sie alle damit sehr nahe daran waren, mit der langen Trennung fertig zu werden.
"Ben und ich verbrachten die gesamte letzte Nacht damit, zu reden, aber er schlief leider nicht im Zug." erklärte Harry während Ben's Arm sich um Damien's Bauch schlang um ihn eg ansich zu drücken. Harry legte sich auf seinen Rücken und vor Damien während sein jüngerer Bruder sich an seine Seite kuschelte. Auf diese Weise redeten Harry und Damien leise während Ben tief, fest und ruhig schlief, über fast alles in ihrem jeweiligen Leben, und Harry fühlte sich zum ersten Mal in seinem Leben wirklich geborgen, und bald schliefen auch die beiden tief und fest. Harry schlief zum ersten mal in seinem Leben mit einem Lächeln ein, während er jene beiden Personen umarmte, die er am meisten liebte und vermisst hatte.
Seine Brüder.
XOXOXOXOXOXOXOX
End Chapter
