Title: Xerosis
Author: Batsutousai
Beta: Shara Lunison & magickmaker17
Translator: LadyShigeko
Rating:
T
Pairings: Voldemort/Harry (post-Harry/Ginny)
Warnings: SLASH, AU, character death, semi-super!Harry, Dark!Harry
Summary: Harry's world ends at the hands of those he'd once fought to save. An adult-Harry goes back to his younger self fic. Semi-super!Harry

Disclaim Her: Oh my effin' Merlin! Why the balls is it so hard to write a conversation with Albus. *tears out hair* I swear I spent over a month on this one conversation. Jeebus.

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King of Anything

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Xerosis, wieder einmal verkleidet mit roten Haaren und um einige Jahre älter, pfiff während er den Weg zu den Toren des Schloss beschritt vor sich hin. Dumbledore hatte diese Veränderung der Vorgehensweise vorgeschlagen, argumentierend damit, das der Vampir ja bereits einfachen Zugriff zur Schule hatte, da er die Schilde verändert hatte und das Essen in Hogwarts konnte man nicht verachten. (Außerdem wusste er von seinen eigenen Beobachtungen den vergangenen eineinhalb Wochen her, dass Dumbledore ständig vom Ministerium und Ordensmitgliedern belagert wurde, dank der Mundanes, die ihre Angriffe anzogen und der fortwährenden Zerstörung, die der Dunkle Lords wahllos an Munadestädten verursachte. Die Mittagszeit war die einzige Zeit die er für sich hatte und der Schulleiter verbrachte gerne soviel Mahlzeiten mit den Schülern wie möglich.)

Steif stand Snape innerhalb der Tore. Er bot Xerosis zur Begrüßung eine kleine nervöse Verbeugung als dieser ihm gegenüber auf der anderen Seite des Tores zum stehen kam. „Mein Lord. Ich wurde geschickt, Sie in die Große Halle zu eskortieren."

„Oh? Er lässt mich mit den Kindern Essen?" Wunderte sich Xerosis, als er durch die Schilde schritt.

„Wie Sie zweifelsfrei wissen, hat der Schulleiter es als sehr schwieriges Bestreben gefunden mit den Schülern zu essen wie er es bevorzugt zu tun, wenn es ihm möglich ist. Als er fragte, versicherte ich ihm das Sie den Schülern nichts zu würden", erklärte Snape während er zurückfiel, sodass er hinter dem Dunkle Lord den Weg zum Schloss hinauf beschritt.

„Interessant…", murmelte Xerosis, der einen plappernden Haufen Schüler beobachtete, wie sie durch den schmelzenden Schnee von den Gewächshäusern aus davonliefen. „Und was hat er den anderen Professoren über seinen Gast erzählt?"

„Soweit ich weiß nur, dass Sie mit Krieg in Verbindung stehen. Es wäre nicht das erste Mal, das er jemanden Unbekannten im Schloss hatte, jedoch das erste Mal, das er sie zum Mittagessen eingeladen hat."

Gedankenverloren brummte Xerosis als Erwiederung.

Während er die Große Halle betrat blickte er sich im Raum um und erblicke sich selbst mit seinen Ravenclawfreunden. Ungewöhnlicher weise war Harry im Moment der Ältere der Beiden. Dieser erlaubte sich ein kurzes Lächeln zu ihm zu schicken, als er Xerosis im Türbogen sah, was dieser als gutes Zeichen auffasste. Andere Schüler betrachten ihn mit fragenden Blicken, aber sie wandten sich bald ab, sobald sie den unnachgiebigen Professor an seiner Seite erkannten.

Als Xerosis und Severus den Lehrertisch erreichten, begrüßte Dumbledore sie mit einem Lächeln. „Ausgezeichnet, danke Dir, Severus", sagte er und bedeutete Xerosis, das er den leeren Stuhl neben sich nehmen sollte, was der dunkle Lord auch tat. Snape nahm den offenen Platz einen Platz weiter und bot seinem Lord ein respektvolles Nicken. „Ich nehme an, es gab keine Probleme mit der Anreise?", erkundigte sich Dumbledore.

„Keine, die ich nicht auf Tom abwälzen konnte ", stimmte Xerosis freudig zu, während er sich am Essen bediente. „Es scheint immer ein kleines Problem zu geben, das unsere Aufmerksamkeit benötigt." Blasse Augen flackerten hinauf zu müden blauen. „Ich bin sicher, Sie verstehen."

Dumbledore erlaubte sich ein wissendes Lächeln. „Nur zu gut. Ich gebe zu das ich manchmal eifersüchtig auf eure Partnerschaft bin."

„Weniger Leute um deine Aufmerksamkeit wetteifern zu haben, hilft ebenfalls", erwiderte Xerosis trocken. „Ernsthaft Schulleiter, ist das Ministerium denn nicht in der Lage, auf eigenen Füßen zu stehen? Sie sind wie ein Gedränge von kleine Kindern, die für jede Bewegung die Anerkennung ihres Daddys suchen. Es ist ein Wunder, das sie so lange bestand hatten."

Dumbledore seufzte. „Amelia tut was sie kann, aber mit der Unordnung, die Cornelius hinterlassen hat, nicht zu erwähnen das, was bereits alles geschehen ist…"

Xerosis schnaubte. „Ja, Fudge hat wirklich einiges Durcheinander hinterlassen. Ich werde nie verstehen, wie dieser Mann in sein Amt kam."

Als Erwiederung kicherte Dumbledore und sie verfielen beide in Schweigen um ihr Essen zu genießen.

Nachdem sie beide fertig waren, entschuldigte sich Dumbledore von seinem Lehrkörper und führte Xerosis aus der Großen Halle, wobei er kommentierte: „Ich wäre nie in der Lage gewesen, Tom zum Mittagessein einzuladen."

Xerosis schnaubte. „Seine Geduld und Temperament sind so, das man ihm nicht in Gegenwart von Kindern trauen kann", stimmte er zu, „aber, wenn Beide, er und die betreffenden Kinder sich um sich selbst kümmern, kann er tatsächlich friedlich mit ihnen Koexistieren. Ich vertraue ihm jedenfalls mehr mit Kindern, als das ich Bella traue."

„In der Tat?", fragte Dumbledore. „Interessant. Ah, da wären wir. Blut Drops", sagte er zu Beschürzter des Einganges, der pflichtbewusst aus dem Weg ging.

Kichernd über diese Drohung gegen Vampire, folgte Xerosis Dumbledore die Treppen hinauf in sein Büro. Angekommen im runden Büro wurden sie von einem verärgerten Kreischen gegrüßt und Xerosis bedachten den erbosten Vogel mit einem freundlichen Lächeln. „Dir ebenfalls hallo, Fawkes."

Überrascht blinzelte Dumbledore. „Du kennst meinen Vertrauten?"

Xerosis zuckte die Schulter. „Wir haben uns getroffen während Tom und zu Schilde verstärkt haben. Ich könnte ihn etwas bedroht haben, um ihn davon abzuhalten Sie aufzuwecken."

„Ah." Dumbledore betrachtete den Phönix zärtlich. „Gut, ich nehme an, diese Mal wird es keine Drohungen geben. Xerosis ist nur hier um zu reden."

Demonstrative drehte Fawkes seinen Rücken zu ihnen und spreizte seine Schwanzfedern beleidigt, was beide Zauberer zum kichern brachte.

Sie nahmen platz und Dumbledore bot höflich Zitronenbonbons und Tee an – Xerosis lehnte beides ab – bevor sie sich dem Geschäftlichen zuwandten, wobei Dumbledore bemerkte: „ Du warst sehr Vage in deinem Brief."

„Nun, das war beabsichtigt", gab Xerosis zu und lehnte sich in den Plüschstuhl zurück, den er aus eine von Dumbledores Bürostühlen transformiert hatte. „Ich wollte nicht, dass sie den falschen Eindruck bekamen."

„Oh?"

„Du willst, das wir zusammen in Harmonie mit den Mundanes leben, ja?" Dumbledore nickte, seine Augen leuchteten neugierig. „Das wird nicht passieren."

„Sicherlich-"

„Schulleiter", unterbrach Xerosis mit einem Seufzen, „wird es nicht. Nicht nur wegen ihnen, sondern weil es immer Zauberern und Hexen geben wird, die es nicht schaffen werden in der Nähe von jemanden zu leben, den sie als minderwertiger und unterlegen sehen."

Dumbledore runzelte die Stirn. „Das gebe ich zu; viele Reinblüter scheinen unfähig zu sein, friedlich mit Muggeln zu leben. Das bedeutet nicht, das wir sie alle töten müssen."

„Mm, nein, aber es lässt mich, mich besser fühlen." Xerosis lächelte, seine Vampirzähne blitzten im Sonnenlicht.

Dumbledores Stirnrunzeln vertiefte sich. „Dein Punkt?"

Xerosis riss sich aus seinen Gedanken. „Es gibt zu viele Mundanes, um sie alle erfolgreich zu töten und wir brauchen ihre vereinzelten magischen Nachkommen, um den Genpool zu erweitern. Dies ist etwas, von dem ich glaube, dem wir Beide zustimmen können?"

Dumbledore nickte, heiterer ob dieses Eingeständnisses. „Ja."

„Jedoch ist es zu gefährlich, das sie von unserer Existenz wissen, aber es gibt trotzdem keine Möglichkeit für uns mit ihnen zusammenzuleben ohne dass sie es wissen. Stimmen sie mir da zu?"

Dumbledore runzelte zwar leicht die Stirn, stimmte aber zu: „Ich vermute ja."

Xerosis nickte. „Tom und ich sind zu einer Art Kompromiss gekommen; einem Weg um die Mundanes weiterhin existieren zu lassen aber den magischen Leuten als Ganzes ein leben in Frieden zu ermöglichen."

Dumbledore schien interessiert. „In der Tat? Und damit kommt ihr zu mir?"

Xerosis kämpfte gegen ein Stirnrunzeln an wobei er größten teils nicht erfolgreich war. „Ich wurde von jemanden dem ich vertraue darauf hingewiesen, dass es nicht gut ist Sie im dunklen zu lassen und nur einen negativen Effekt auf unsere Pläne haben wird. Alternativ dazu, unsere Pläne für Sie offen zu legen, würde alles viel glatter ablaufen lassen."

„Du traust jemanden, der mich mag?", fragte der Schulleiter belustigt.

Er vertraut mir', verkündete ich Hogwarts ihnen Beiden. ‚Ich glaube das sein Plan seinen Wert hat. Höre ihm ohne Vorurteil zu, Albus.'

Dumbledores Augenbraue schoss überrascht über das Einschreiten des Schlosses in die Höhe. Xerosis lächelte nur schwach und meinte: „Danke, Hogwarts."

Das Schloss schickte ihnen ein Gefühl der Belustigung bevor sich ihre Präsenz zurückzog um ein Auge auf die scherzenden Schüler und Lehrer in der Großen Halle zu haben.

Der Schulleiter kicherte. „Sehr gut, dann. Was ist dieser Kompromiss den du und Tom geschlossen habt?"

Immer noch lächelnd legte Xerosis seine Kopf auf die Seite und sagte: „Wenn wir nicht mit ihnen in Frieden auf demselben Planeten leben können, wieso ziehen wir nicht einfach fort?"

Dumbledore blinzelte leicht dümmlich, mit halb offenem Mund.

Grinsend genoss Xerosis den seltenen Anblick einen sprachlosen Dumbledores. Das musste er Riddle später erzählen.

Nach einem langen Moment des Starrens schüttelte Dumbledore seinen Kopf. „Ist das tatsächlich möglich?"

„Du dachtest das ich mit einer halb fertigen Idee zu dir kommen würde, von der wir nicht sicher wären, das sie funktionieren würde?", fragte Xerosis verächtlich. „Natürlich ist es möglich; Tom und ich haben seit Monaten daran gearbeitet, den Mond bewohnbar zu machen."

Dumbledore blinzelte und fragte: „Wie würdet ihr alle überreden da hoch zu ziehen?"

„Ah, sehen Sie, da kommen Sie ins Spiel." Xerosis Lippen verzogen sich vergnügt. „Wenn Tom oder ich den Leuten sagen würden, zu ihrer eigenen Sicherheit auf den Mond zu ziehen, würden diese doch nur denken, dass wir sie alle en route töten wollen. Jedoch, wenn Sie es ihnen sagen würden, würde sie oh so willfähig gehen."

Dumbledore nickte. „In der Tat. Und woher weiß ich, das ihr mich sie nicht in ihren Tot führen lässt?"

„Ich könnte sie mit hoch nehmen und sie könnten unsere Arbeit begutachten", bot Xerosis an. „Es sein denn, sie denken, dass ich sie en route töten werde."

Der Schulleiter kicherte. „Nein, das würdet ihr nicht riskieren, nicht wenn ihr mich dazu braucht, die Anderen zu überreden."

„Hm. Guter Punkt." Xerosis stieß ein bedauerndes Seufzten aus. „Ich nehme an, ich muss Tom dann sagen, dass er den Portschlüssel in der Sonne entsorgen soll."

Einige Porträts – sie waren größtenteils still geblieben, abgesehen von dem gelegentlichen neugierigen Geräuschen oder falschen Schnarchen – ließen verärgerte Geräusche von sich hören, aber Dumbledore kicherte nur und schüttelte den Kopf. „Einen Portschlüssel?"

„Mm." Xerosis zog einen Extraportschlüssel hervor, den er von Riddles Haufen stibitzt und so verändert hatte, das er in Hermione's Haven landen würde und warf diesen auf den Tisch. „Es ist ein ungewöhnliches Gefühl, mit einem Portschlüssel durch ein Vakuum zu reisen und die Landung ist normalerweise schwierig zu meistern, aber es ist eine Erfahrung von der ich glaube, dass sie sie genießen werden."

„In der Tat." Dumbledore hob vorsichtig den Portschlüssel auf und betrachtete ihn kritisch. Nach einem Moment, zog er eine Augenbraue hoch. „Beeindruckende Arbeit. Ich nehme an das Tom diesen gemacht hat?"

„Diesen da, ja." Xerosis zog seinen eigenen Portschlüssel aus der Tasche, die er aus einem Mondstein transformiert hatte. „Dies ist meine Arbeit."

Immer noch den Portschlüsseln in seinen Händen betrachten, nickte Dumbledore schließlich. „Ich bin überrascht, das es durch die Hogwartsschilde reicht", sagte er nach einem Moment, „obwohl ich annehme, das es das nicht sollte; Tom hat schließlich einst einen Zusatz hinzugefügt.

Xerosis schnaubte. „Das Passwort für diesen, glaube ich, ist 'Muggle Solution'".

Darüber runzelte Dumbledore seine Stirn. „Etwas Nazi-Deutsch nicht wahr?"

„Sie erwarten tatsächlich besseres von einem Paar Dunkler Lords die die Mundanes ausrotten wollen?", fragte Xerosis belustigt.

Dumbledore seufzte. „Vielleicht bin ich einfach zu optimistisch." Er verzog sein Gesicht über dem Portschlüssel. „Ich nehme nicht an, dass wir das Passwort ändern können?"

Schnaubend, aber trotzdem die Hand für das Armband ausstreckend, fragte Xerosis: „Würde ‚ zum Mond' besser sein?"

„Ja, ich glaube das wäre perfekt", stimmte Dumbledore strahlend zu.

Xerosis änderte das Passwort und warf den Portschlüssel zurück. „Da, fertig", sagte er, bevor er seinen eigenen Portschlüssel mit einem Lächeln aktivierte. Sobald es ihm möglich war stand er nach dem Aufprall wieder auf und ging aus dem Weg, nur um zu lachen, als Dumbledore selbst auf den Boden aufprallte und ein nahestehendes Bücherregal nur knapp mit dem Kopf verfehlte.

Gutgelaunt lächelte Dumbledore und stand auf. „Ah, das war eine Reise. Durch ein Vakuum, sagtest du?"

„Das verursacht das Fehlen von Geräuschen", kommentierte Riddle, als er um ein Bücherregal, in ihre Sicht, trat. Die Angespanntheit in seiner Schulter belog den einfachen Ton, den er anschlug als er das Buch schloss, das er vor ihrer Ankunft gelesen hatte. „Das Fehlen des Lichts kommt von der Reise durch den Raum. Weshalb auch immer, wir haben herausgefunden, dass wenn man die Portschlüsselreise einige Sekunden verlangsamt, man die Sterne in der Ferne sehen kann." Er wand sich an Xerosis während Dumbledore darüber nachdachte. „Du hast dir Zeit gelassen."

„Ich wurde zum Essen eingeladen, während ich dort war", informierte Xerosis seinen Partner, der abwesend seinen Glamour änderte, so dass er wie Xerosis aussah. „Ich werde so etwas nicht ablehnen."

„Hm." Riddle ließ sein Buch zurück an seinen Platz schweben und wandte sich dem Schulleiter zu, der die Bücher, die durch seine Ankunft herausgefallen waren, wieder zurückstellte. „Professor", grüßte Riddle.

„Hallo, Tom", erwiederte Dumbledore matt lächelnd. „Du sieht gut aus."

Riddle schniefte und wandte sich ab. „Dein Schlammblut hat guten Büchergeschmack, Xerosis."

Augenrollend bedeutete Xerosis dem Schulleiter ihm zu den Treppen zu folgen. „Ich lass es sie wissen, dass du so denkst. Obwohl ich die Beleidigung auslassen könnte; mich kümmert es nicht sehr, ob sie deswegen versuchen sollte dich zu verfluchen oder nicht."

„Das würde sie nicht wagen."

„Würde sie, wenn sie es auf mich schieben könnte", erwiederte Xerosis sicher, dann wandte er sich lächelnd an den Schulleiter, als Riddle die Türe zum Dach ausmachte und sagte: „Willkommen auf dem Mond, Schulleiter."

Der Mond hatte sich so gedreht, das die in der Ferne liegende Hälfte der Stadt nun im Sonnenlicht lag, die Andere von Lampen erhellt wurde, die entlang der Wege verteilt waren. Es gab einen leeren Raum zwischen Hermione's Haven und dem Rest der Stadt, der auf die magischen Schulen und die Bahnlinien wartete, die sie miteinander verbinden würde. Dahinter jedoch drängten sich in allen Farben bemalte Gebäude. Weit im Süden, nur sichtbar weil sie und die Bibliothek beide so große Gebäude waren, lag Riddles Basis.

Dumbledores Blick Schweifte zurück zu den beiden Dunklen Lords; Xerosis lehnte lässig am Geländer das das Dach in Brusthöhe umschloss während Riddle einige Schritte entfernt stand und leise in ein Gerät in seinem Ohr sprach, das Dumbledore zuvor nicht bemerkt hatte. Da Riddle beschäftigt war, konzentrierte er sich auf Xerosis und fragte: „Wie viele Menschen können hier oben leben?"

„Wir glauben, dass wir Raum für ungefähr eine Million Menschen in den Wohnbezirken haben", sagte Xerosis. „Es gibt ungefähr fünfhunderttausend magische Leute Weltweit, also sollten wir genügend Raum für Wachstum haben." Er richtete sich auf und deutete auf den Raum um sich herum. „Dies ist der Schuldistrikt, Ravenclaw. Wir haben Raum für die 12 magischen Schulen und wir werden sie mit Zügen verbinden, dafür ist das unterste Stockwerk des Gebäudes gedacht. So müssen wir keine Bestehenden Schilde modifizieren."

„Ihr habt vor die Schulen her zu hohlen?", wunderte sich Dumbledore beeindruckt.

„Hogwarts hat vorgeschlagen, das wir es schaffen würden und wir haben bereits zwei Manor ohne Probleme her geholt." Xerosis hielt inne und gab dann zu: „Dies ist auch Teil des Grundes warum wir deine Hilfe benötigen. Gebäude in Portschlüssel zu transformieren ist, verständlicherweise, sehr kräftezehrend. Je größer das Gebäude, desto größer die Erschöpfung. Tom und ich sind uns einig, das wir alle Schulen herholen sollten, bevor das Semester in den Schulen vorüber ist, da es uns ermöglicht alle Kinder mit minimalem Aufheben her zu bringen. Die Eltern werden viel beruhigter folgen, wenn ihre Kinder bereits hier sind."

„Also habt ihr vor die Kinder zu Kidnappen?", seufzte Dumbledore. „Ich nehme an, so überrascht bin ich nicht."

Xerosis grinste. „Es wird definitive leichter sein die Leute zu überreden hier her auszuwandern, wenn ihre Kinder gekidnappt worden sind. Gib es zu."

„Das bedeutet nicht, dass ihr es tun sollt", erwiederte Dumbledore müde.

„Es ist ein einfacher Weg zu beweisen, dass es funktioniert", kommentierte Riddle, der sich ihnen anschloss. „Xerosis, jemand will mit dir Sprechen", fügte er hinzu und hielt sein Headset hin.

„Oh?", Xerosis nahm die das Headset und setzte es sich auf. „Ja?", fragte er als er einige Schritte wegtrat. Ihm war vage bewusst, das Dumbledore fragte was mit den Mundane-geborenen werden würde und war froh, das er rechtzeitig entkommen war; sollte Riddle doch diesen Sturm aussitzen.

'Ich weiß, das wir nicht geplant hatten, das er die Schüler sieht', sagte Harry über das Headset, 'aber es wird in unserem besten Interesse sein.'

„Oh?", Xerosis zog eine Augenbraue hoch. „Das sollte interessant werden. Dich auch?"

'Ich würde nicht hier sein, wenn ich mich selbst nicht mit einbeziehen würde', zeigte Harry trocken auf. 'Es wird ihm helfen uns alle hier friedlich zusammen arbeiten zu sehen. Besonders mich. Uns. Was auch immer.'

Xerosis kicherte. „Ich dachte das Hermione und Neville heute nicht kommen würden, da sie Verwandlung in einer Stunde haben."

'Mm. Sie wollten nicht, aber ich habe sie überredet, dass es in ihrem Interesse sei. Und da beide Hermione und Terry mundane-geboren sind, können sie einige von Dumbledores Ängsten lindern. Was mich erinnert, du solltest wahrscheinlich gehen und Tom davon abhalten den alten Dummkopf zu töten.'

„Guter Punkt. In Ordnung, wir sind bald da." Xerosis schaltete das Headset aus, während er zurück zu dem Schulleiter und seinem Partner ging, der kurz vom explodieren schienen. „Aber, aber, Tom, es gibt keinen Grund für eine Wutanfall", beschwichtigte er, wobei er gut gelaunt lächelte.

:Brauchen wir ihn wirklich?:, hisste Riddle der wiederstrebend seinen Zauberstab wegsteckte.

:Bedauerlicher weise, ja. Hat Harry seine Gedanken erwähnt, bezüglich Dumbledore in den Slytherin Distrikt mitzunehmen?:

:Ja. Ich denke, dass es töricht ist, aber er hat es bereits einmal gemacht…: Riddle rieb sich gereizt über den Nasenrücken. :Ich denke nicht, das es eine gute Idee ist, ihn wissen zu lassen das Potter mit uns arbeitet, besonders da Severus weiß wer du bist.:

:Irgendwann wird er es herausfinden, Tom. Da kann man nichts machen, besonders nicht, wenn wir alle hier hoch ziehen.: Xerosis seufzte und schüttelte den Kopf. :Außerdem werden beide unsere volle Aufmerksamkeit für den Umzug hier hoch brauchen. Ich würde gerne die Schülerpersönlichkeit komplett aufgeben, wenn ich darf.:

:Es wäre einfacher, wenn wir unsere Aufmerksamkeit nicht aufteilen würden:, stimmte Riddle zu. :Aber wir werden es dem alten Dummkopf nicht jetzt sagen.:

Xerosis schnaubte. :Ich habe nicht die Absicht es ihm zu sagen, bis wir Hogwarts bewegt haben. Halte mich nicht für dumm.: Er wand seine Aufmerksamkeiten Dumbledore zu, der der gehissten Konversation mit neugierigem Gesichtsausdruck zugesehen hatte. „Wir denken, dass es gut wäre, wenn Sie einige unserer Helfer treffen würden. Wenn Sie mir ihren Arm leihen würden?"

Interessiert streckte Dumbledore seine Hand aus und Xerosis apparierte sie vor die Basis, Riddle landete hinter ihnen und gab bekannt: „Das ist der Slytherin Distrikt. Die Regierungsgebäude sind dort drüben."

Dumbledore blickte sich schnell um, aber erblickte dann die bei einem nahestehenden Baum miteinander sprechende Gruppe von Schülern und fragte mit großen Augen: „Wa-?"

Harry blickte genau in diesem Moment hinüber und bedeutete still seinen Freunden herüberzukommen. Sie kamen alle herüber, Harry war der Einzige, dem man nicht anmerkte, wie nervös er war. Harry grinste sie an und sagte: „Hallo Direktor. Xerosis, Voldi."

„Potter…", hisste Voldemort mit verengten Augen. „Ich werde dein Innerstes nach Außen kehren, wenn du nicht aufhörst mich so zu nenne."

„Es ist nicht meine Schuld, dass du jeden deinen Namen hast fürchten lassen, dass allein ihn auszusprechen alle vor angst kreischen lässt."

„Wir kreischen nicht", informierte Morag den Schulleiter mit finsterem Gesicht.

„Aber ihr gebt zu, dass angst involviert ist."

Hermione streckte sich um Harry dem Mund zuzuhalten, und bot dem großäugigen Schulleiter ein zittriges Lächeln. „Hallo Direktor."

„Miss Granger", erwiederte Dumbledore, seine Überraschung abschütteln. Seine Augen wanderten zu den nervösen Kindern, die ihm verschiedene Gesichtsausdrücke basieren auf ihrem Vertrauen in ihn boten, dann wider zurück zu Xerosis und Riddle. Der größere Dunkle Lord schien irritiert und Dumbledore erinnerte sich an Xerosis vorherigen lockeren Kommentar darüber, wie man Riddle mit Kindern trauen konnte. Offensichtlich schien es wahr zu sein und nun war es deutlich, wieso Xerosis dies glauben konnte. Jedoch war sich Dumbledore nicht sicher, wie sehr er dem Temperament seines Ex-Schülers trauen konnte, besonders in der Nähe von Harry Potter.

„Luna war diejenige, von der die Idee stammte", kommentierten Xerosis träge, wobei er auf seinen Fußsohlen wippte. „Harry war derjenige, der mir die Ideen näher brachte und ich habe sie meinem Lord Voldemort erzählt. Es gab viel Arbeit und Probleme zu lösen um sie umzusetzen, aber wir haben es gut genug hingekriegt." Er lächelte die Stadt hinter den Kindern an. „Mein Lord Voldemort und ich sind der Meinung, da es die Kinder waren, die diese Lösung ausgeknobelt haben, dass sie uns bei der Umsetzung helfen könnten. Luna, Terry und Li haben daran gearbeitet magische und mundane Tiere zu immigrieren; während Neville, Hermione und Millicent an den Gewächshäusern gearbeitet haben. Morag, Tracey, Lillian und Harry haben dabei geholfen die Hufflepuff und Gryffindor zu möblieren oder die Gebäude anzustreichen."

Dumbledores Blick schweifte über die Schüler. Sie schienen fast stolz auf ihre Arbeit zu sein, beurteilt von den Lächeln, die sie alle zustande brachten, wenn ihre Aufgaben erwähnt wurden. Und er bezweifelte nicht, das sie es sehr gut gemacht hatten, da er die Kinder die sich um Harry scharten, im laufe der Jahre hatte wachsen und aufblühen sehen. Aber etwas das Xerosis sagte, machte ihm zu schaffen. „Harry, mein Junge, du hast Xerosis kontaktiert?"

Unschuldig blinzelnd zog Harry Hermiones Hand von seinem Mund herunter, die sie bis jetzt nicht zurückgezogen hatte. „Ja? Ich kannte Xerosis bereites bevor ich in Hogwarts angefangen habe." Er wirkte einen Moment verwirrt. „Hat Andy es nicht erzählt? Sie hat es irgendwie herausgefunden und ich dachte, dass sie es bereits vor einer Ewigkeit erzählt hätte…"

Dumbledore seufzte still. In der Tat hatte Andromeda einige Bedenke geäußert betreffend der Leute, mit denen Harry befreundet war, aber er hatte es abgetan, da er nichts falsch darin sah, das Harry mit einigen Jungen aus Slytherin befreundet war. „Ich sehe." Seine Augen wanderten zu Xerosis, der ihm völlig unbekümmert ein Lächelnd schenkte, bei dem er seine Zähne entblößte. Und es gab nicht wirklich einen Grund warum Dumbledore sich sorgen machen sollte, weil es nicht viel gab, was er mit dieser Information tun konnte. „Ich sehe", wiederholte er abermals.

„Oh!" Hermione kontrollierte ihre Uhr und griff nach Nevilles Arm. „Wir werden zu spät kommen!"

„Nein, werdet ihr nicht", sagte Xerosis amüsiert. „Ihr habt immer noch eine halbe Stunde bevor ihr gehen solltet und immer noch vierzig Minuten bevor ihr gehen müsst. Was ist denn, Hermione?"

Hermione bedachte den kleineren Dunklen Lord mit einem Stirnrunzeln. „Einige von uns, haben immer noch Respekt von dem Direktor."

Xerosis kicherte. „Deshalb will ich, dass ihr bleibt und mit ihm redet, bis ihr gehen müsst. Würdest du?"

„Bedeutet das, das der Rest von uns gehen kann um produktiv zu sein?", fragte Lillian mit den Händen in die Hüfte gestemmt. „Wir können nur eine gewisse Zeit herumstehen und wie Gryffindors aussehen. Mein Lord."

Xerosis lachte auf der Stelle darüber und selbst Riddle schien amüsiert darüber, als er die Teenager wegwinkte. „Boot, Potter, Granger und Longbottom, bleiben. Der Rest von euch, aus meiner Zauberreichweite."

Es gab etwas nervöses Gelächter als sich die Menge auflöste und ihren Pflichten nachging. In einem nahestehenden Gebäude gab es einen Floonetzwerkanschluss, den die Schüler benutzten um in die anderen Distrikte zu gelangen. Deshalb purzelten sie alle dorthin und verschwanden, da keiner von ihnen daran interessiert war die Geduld des rotäugigen Dunklen Lords zu testen.

„Direktor, ich glaube Sie und mein Lord Voldemort haben über das Munande-Geborene Problem gesprochen?", fragte Xerosis, der auf seinen Fußballen wippte.

Dumbledore konzentrierte sich auf den augenscheinlichen Vampir der seine Augen verdrehte. „Haben wir." Seine Augen flackerten zu Riddle, der sorglos und selbstgefälligen an der Wand des Gebäudes lehnte. „Er scheint zu denken, dass du ihnen verweigern wirst, dass sie ihre Eltern sehen."

„Das ist, was er möchte, das geschieht", murrte Hermione, die zusammenzuckte als Riddle ihr einen warnenden Blick schickte.

Harry schritt zwischen seine Freundin und den Dunklen Lord, wobei er den Man mit einem unbeeindruckten Blick bedachte, bevor er sagte: „Das steht momentan noch zur Debatte. Voldie-"

Potter-"

„Ich kann auch Lunas Namen für dich verwenden, wenn du das bevorzugst", schnappte Harry.

Xerosis seufzte. „Könnt ihr Beide versehen euch nicht alle zehn Minuten umbringen zu wollen? Bitte? Ich will kein Blut wegmachen müssen, besondere nicht hier draußen; es würde den Boden verunreinigen." Xerosis hielt inne und überdachte das, während die beiden Angesprochenen ihn mit wütenden Blicken bedachten. „Wenn ich so darüber nachdenke, tut es; ich würde es lieben mich jedes Mal über euch Beide lustig zu machen, wenn wir hier verbeigehen würden."

„Das ist eine schwierige Situation", beschwichtigte Neville, bevor irgendjemand seinen Stab ziehen konnte und bewies wieder einmal, dass er nach Gryffindor gehörte. Als sich alle zu ihm umdrehten, wobei Riddle der einzige zu sein schien, der verärgert schien, schrumpfte Neville zusammen und erklärte: „Es ist nicht wirklich… sicher, auf dem Planeten, nicht wenn die Muggel alle bombardieren, die sie nur im Verdacht haben, magisch zu sein, also wird es nicht funktionieren, wenn wir die Muggelgeborenen zurückschicken, um bei ihren Eltern zu bleiben. Besuche, vielleicht, aber nicht dauerhaft."

„Es ist wie das Besuchsrecht", sagte Harry schulterzuckend. „Wenn ein Paar sich scheiden lässt, muss man festlegen wo die Kinder ihre Zeit verbringen, richtig? Sie werden bei dem geeigneteren Elternteil leben, demjenigen der sich beschützen kann, nicht denjenigen, der sie kaum daran erinnert zu essen. Aber das bedeutet nicht, das das Kind nur ein Elternteil sehen darf, nur das es dort nicht bleiben darf.

Dumbledore schüttelten seinen Kopf. „So was nun? Du willst ein Besuchsrecht für die Muggeleltern einrichten?" Er wandte sich, deutlich ungehalten, Riddle und Harry zu.

„Sie wollen also, dass wir sie auf der Erdoberfläche zurücklassen, wo sie in die Luft gesprengt werden können?", fragte Xerosis herablassenden Lächelnd. „Oder vielleicht wollen Sie, dass wir die Eltern Einladen sollten mit uns hier oben zu leben, wissend, dass ihnen niemals erlaubt wird, ihre Mundane Familien zu besuchen?"

„Ich…", Terry blickte auf seine Füße. „Mir würde es lieber sein, zu wissen, dass meine Familie sicher ist, als mit der Angst zu leben, dass wegen mir eines Tages ihr Haus explodiert. Sie…" Er bewegte sich unbehaglich. „Meine Großmutter geht im Krankenhause, wegen ihres angegriffenen Herzens, ein und aus und Vater kann sie nicht verlassen, nicht jetzt. Er könnte niemals hier her ziehen, da er nicht die Chance bekommen würde, sich zu verabschieden. Aber es geht nur mir so, das geht in Ordnung."

„Nichts von alledem Zählt in der nächsten Dekade oder so", zeigte Harry auf, als er Terrys Schulter drückte und so still seine Unterstützung ausdrückte. „Die Mundanegeborenen, die sich jetzt über ihre Eltern fragen, werden bald entwachsen sein. Und hast du nicht irgendwie geplant, die Neugeborenen zu stehlen?"

„Sie mit Muggelweisen auszutauschen, ja", stimmte Riddle zu.

„Du würdest sie ihren Eltern wegnehmen?", forderte Dumbledore zu wissen. „Und sie nicht einmal vorwarnen?"

„Du würdest du sie lieber gejagt sehen, oder?", schnappte Riddle. „Denke nur mal einen Moment darüber nach, Professor! Mit deinem Kopf, nicht mit deinem blinden Herz! Wenn wir sie bei den Schlammblütern auf der Oberfläche lassen, werden sie vor ihrem zehnten Geburtstag tot sein!"

„Würde es da nicht gütiger, sie mit einem Weißen zu vertauschen, bevor ihre Eltern an ihnen hängen?", fügte Xerosis ruhiger hinzu. „Die Mundane Familien bekommen ein Kind, das sie aufziehen können und ein armer Weise bekommt Eltern. Jeder ist glücklich."

„Bis Daddy anfängt zu denken, dass Mummy ihn betrogen hat", stimmte Harry zu, seine Augen leuchteten belustigt.

„Und ich sollte mich um die Querelen der Mundane kümmern, weil?", konterte Xerosis.

Kopfschüttelnd musste Dumbledore zugeben, das der augenscheinliche Vampir einen Punkt hatte, selbst wenn diesen nicht mochte. „Und was würdest du tun, nachdem du sie hier oben hast?"

„Magische Familien würden die Weißen Adoptieren", berichtete Xerosis. „Wir haben ein Waisenhaus Gebaut, aber wir erwarten eine ziemlich schnelle Rotation, sodass es nicht überbevölkert sein würde. Meiner Erfahrung nach ist ein großer Teil von dem, was die Reinblüter an den Mundanegeborenen nicht mögen, deren Eintauchen in die Gedanken von Mundanes und deren Glauben. Vielleicht, wenn sie mit den gleichen Glauben und Wissen wie der durchschnittliche Zauberer aufwachsen, wird dies diese lächerliche Verachtung fallen gelassen. Nicht zu erwähnen, wie viel einfacherer der Unterricht währe, wenn jeder auf einem gleichen Level beginnen würde." Xerosis zuckte die Schultern über Dumbledores Stirnrunzeln. „Sei einfach froh, dass wir überhaupt planen sie in unsere Gemeinschaft aufzunehmen."

Riddle stieß einen irritiertes Geräusch aus, aber verstummte als Beide, Xerosis und Harry, ihm einen scharfen Blich schickten. Er konnte nur so viel über Schlammblüter herziehen, wenn der andere Dunkle Lord ihm zahlenmäßig überlegen war, besonders wenn Dumbledore ebenfalls anwesend war. Er war genauso wenig ein Masochist wie das er Selbstmordgefährdet war.

„Ich bin… neugierig über etwas", stellte Terry unsicher in den Raum.

„Nur zu", suggerierte Harry lächelnd.

Terry zuckte zusammen und schickte seinem Freund eine Grimasse. „Was ist mit gemischten Familien?"

Jeder wandte sich dorthin, wo Riddle und Xerosis eine stille Konversation mit erhobenen Augenbrauen und geknurrte führten. Schließlich schnappte Riddle: „Schön!"

Xerosis grinste gefährlich und verkündete: „Ich denke, das überlassen wir ihnen selbst. Wenn sie hier auf dem Mond leben wollen, können sie das, aber da würden sie so gut wie tot sein, zumindest was ihre Verwandte auf dem Planeten betrifft. Wenn sie beschließen auf dem Planeten zu verbleiben, werden sie wie alle anderen mundane Familien behandelt werden und sie würden ihre Kinder während geregelter Besuche sehen."

„Und wenn sie es bevorzugen, dass ihre Kinder bei ihnen bleiben?", fragte Dumbledore. „Wenn zumindest ein Elternteil magisch ist, können sie ihnen lehren-"

Nein", sagte Xerosis mit einer Stimme, die die Luft um sie herum abkühlen lies. „Ich werde nicht hier ruhig sitzen bleiben und zusehen, wie ein Kind ermordet wird, weil seine Eltern Schwachköpfe sind. Wenn sie alt genug sind, können sie wählen, aber wenn sie siebzehn oder jünger sind, werden sie hierher ziehen müssen."

„Das ist Kidnapping-"

Xerosis schnellte vor, zu schnell für den Schulleiter zu verfolgen, sodass dieser plötzlich in seinem Gesicht war. Xerosis geringere Körpergröße täuschte nicht über die Gefahr hinweg, die in seinen blassen Augen aufblitzte. „Ich bin kein guter Mann, Albus Dumbledore und ich bitte sie, mich nicht mit einem zu verwechseln. Wenn ich der Meinung bin, das ein Kind zu kidnappen sein leben verlängern wird, dann werde ich es tun, egal was Sie oder das blutende Herz irgendeines Anderen über das Recht der Familie sagen würde. Meinetwegen können die Eltern Selbstmord begehen, wenn sie es wollen, aber ich werde nicht erlauben, dass sie das Schicksaal eines Unschuldigen besiegeln. Haben sie mich verstanden?"

„J-j-ja…", klapperte Dumbledore durch die eisige Kälte die ihn umgab.

Die Luft erwärmte sich und Xerosis schritt zurück, wieder easy smile und mit freudiger Stimme, als er sagte: „Hermione, Neville, ich glaube es ist Zeit, das ihr in eure Klassen zurückkehrt. Wir wollen doch nicht, das ihr zu spät kommt."

„Oh!", Hermione ergriff Nevilles Arme. „Lass uns gehen!"

„Bye", verabschiedete sich Neville, als er von seiner Freundin mit dem buschigen Haaren davongeschleift wurde.

Terry, Harry und Xerosis winkten belustigt, als die beiden Gryffindors per Portschlüssel abreisten.

„Hat Longbottom seinen Portschlüsseln wieder verloren?", schnappte Riddle, der bemerkt hatte, das Hermione diejenige gewesen war, die ihren Portschlüssel aktiviert hatte.

„Das denke ich nicht, aber ich werde fragen", bot Harry an.

Riddle bedachte den grünäugigen Teenager mit einem empörten Blick. „Den Nächsten werde ich aus seiner Haut machen."

„Kein Grund um so drastisch Durchzugreifen", beruhigte Xerosis. „Ich habe ihm bereits erklärt, wieso er uns sagen muss, wenn er ihn verliert. Und da er vor mir auch keine schreckliche Angst hat-"

„Merlin weiß wieso nicht", murrte Riddle in sich hinein.

„-wird er mir sagen, wenn es wieder passiert", endete Xerosis, seinen mit-dunklen Lord ignorierend. Er wandte sich Dumbledore zu, der immer noch leicht erschüttert wirkte, aber auch belustigt über ihre Wechselbeziehung. „Direktor, Sie sollten wahrscheinlich ebenso zurückkehren. Sie wissen, wie sie mich erreichen, wenn Sie weiterer Fragen haben sollten." Seine Augen flackerten zu Harry. „Eigentlich, kennen Sie viele Wege mich zu Kontaktieren…"

Dumbledores Blick schweifte dorthin ab, wo Harry Terry grinsend zum Kamin führte. „Ja, das habe ich." Er blickte zurück zu den beiden dunklen Lords, der Eine Lächelte, der Andere blickte finster Drein. „Ich nehme nicht an, dass ich, anders als meine Schüler, hier oben jeder Zeit willkommen bin?"

Xerosis kicherte. „Nein, ich fürchte nicht. Wir können Ihre Sicherheit nicht garantieren und es gibt keinen Grund einen Kleinkrieg hier oben zu beginnen nur weil Sie und die Todesser nicht miteinander auskommen. Wenn sie wiederkommen wollen, können Sie mit mir in Kontakt treten und ich werde Sie wieder herbringen."

„Ich würde gerne dieses Wochenende beginnen, den Portschlüssel zu erschaffen", unterbrach Riddle, der sich von der Wand abstieß, an der er gelehnt hatte und schritt zu seinem Partner. „Wir haben alles ausgeknobelt, einschließlich der Aktivierung, wir müssen nur noch alles aufstellen. Haben Sie dieses Wochenende Zeit?"

Dumbledore blinzelte und nickte. „Du würdest gerne mit Hogwarts anfangen?", vermutete er.

„Wenn irgendwas Falsch läuft, wird sie es uns mitteilen", stimmte Xerosis zu. „Und sie wird ebenso in der Lage sein es uns zu sagen, wenn der Langstreckenportschlüssel schlecht auf ihre Schilden reagieret."

„Ihr habt vor den Portschlüssel in den Schildstein einzuarbeiten?", fragte Dumbledore beeindruckt.

„Essentiell", stimmte Riddle zu.

„Ihr würdet ein Team brauchen, das für die Schilde zuständig ist", wies Dumbledore trocken hin.

„Wir drei und Harry werden die Beschwörer sein", gab Xerosis preis. „Wir könne wieder Lucius und Luna benutzen um uns zu Erden und vielleicht Severus? Barty hat es letztes Mal gut gemacht, aber…"

Riddle nickte. „Severus würde ein besserer Ersatz sein", stimmte er zu.

„Miss Lovegood?", fragte Dumbledore. „Und Harry? Du denkst es ist klug, die Schüler zu benutzen?"

„Harry und Luna haben das letzte Mal mit den Schilden geholfen", erwiederte Xerosis schulterzuckend. „Harry hat viel magische Kraft und er nimmt die Theorie schnell auf; Luna ist sehr gut darin, ihre Magie zu lenken und hat die Konzentration nicht überwältigt zu werden, was alles ist, was für sie notwendig ist. Sie werden Beide in Ordnung sein und wir vertrauen ihnen."

„Egal wie sehr wir sie gelegentlich umbringen wollen."

Xerosis kicherte. „Nein, Tom, das bist nur du. Ich mag sie."

„Wie dumm von dir."

Dumbledore lächelte. „Wann dieses Wochenende?"

„Ich denke Samstagabend", entschied Riddle. „Wir können uns kurz vor Mitternacht in der Eingangshalle treffen."

„Sehr gut." Dumbledore zog seinen Portschlüssel aus seinen Roben. „Ich nehme an, dieser wird mich in mein Büro zurückbringen und dann inaktiv werden?"

„Jup", stimmte Xerosis zu. „Und noch einen schönen Nachmittag, Schulleiter."

„Und du ebenso, Xerosis." Dumbledore drehte sich zudem rotäugigen Man neben diesem zu. „Tom."

Als Erwiederung nickte Tom abgehackt.

Sobald Dumbledore gegangen war, lies Xerosis seinen Glamour fallen und zog seinen Zeitumkehrer hervor. „Auf zum Unterricht."

„Hab spaß", erwiederte Riddle sarkastisch.

Harry blies ihm einen Kuss, dann aktivierte er seinen Portschlüssel zum Planeten zurück, bevor Riddle mehr tun konnte, als nach seinem Stab zu greifen.

„Kleines Biest", grollte Riddle, bevor er davonstakste um die Version von Harry zu finden, die im Moment auf dem Mond war; er hatte viele Flüche, die er austesten musste.

-0-

Es gab keine Probleme damit, den Portschlüssel zu den Schilden hinzuzufügen, also fuhren sie damit fort, alle 12 magischen Schulen zu bestücken. Mitte Mai, als sie wussten, dass alle Schulen Besetz waren, aktivierten Harry und Riddle die Portschlüsseln und alle Schulen wurden an ihren Platz im Ravenclaw Distrikt transportiert. Es geschah in jedem Land bei Nacht, so dass es keine Sorgen darüber gab, dass jemand außerhalb auf dem Gelände war. Etwas magische Bastelei und ein 'natürlicher' Unglücksfall mit Genehmigung von Harry hatte die Verbreitung der Neuigkeiten verhindert, das die Schulen verschwunden waren, so das niemand evakuiert wurden, bevor der Umzug vollzogen war.

Zu diesem Zeitpunkt waren die meisten Todesser bereits auf den Mond umgezogen, einige mit ihrem Manor, andere hatten einfach ihre Hab und Gut gepackt um sich ein neues Zuhause zu suchen. Es gab einige Wehrwolfrudel, die im Augenblick auf der anderen Seite des Mondes waren, außerhalb des Sonnenlichtes und viele andere magische Kreaturen waren bereits transportiert worden, dank Lunas Team.

Beauxbatons, Durmstrang und Hogwarts waren die letzten drei Schulen, die nach oben transportiert wurden. Der Transport geschah während alle am Aufwachen waren, so das man zu beschäftigt war, mit dem plötzlichen Ortswechsel, als das sie das Verschwinden von Harry Potters bemerkten. Nur Harrys Freunde, Snape und Dumbledore bemerkten es.

Dumbledore trat, als die Große Halle vom Frühstück gesäubert wurde, an Harrys Freunde heran – die Schüler hatten den Tag frei bekommen, um sich an die neue Aussicht zu gewöhnen – und fragte: „Ich nehme nicht an, das einer von euch Mr. Potter gesehen hat?"

Die Schüler tauschten Blicke aus, dann gab Luna preis: „Er hat entschieden aufzuhören Schüler zu spielen."

„Schüler zu spielen?", fragte Dumbledore.

„Uhm…" Die Schüler traten unsicher von einem Fuß auf den Andren, keiner von ihnen schien daran interessiert zu sein, zu erklären, wer Harry war.

„Sie meinen, dass ich entschieden habe zuzugeben, Xerosis zu sein", gab Harry zu, der rechtzeitig am Ellenbogen des Schulleiters erschienen war, um Lunas Kommentar zu hören. „Schulleiter, wenn Sie nichts dagegen haben, brauchen wir ihre Anwesenheit auf dem Planeten, um zu Helfen die Massen zu beruhigen. Sie sind nicht sehr geneigt einem Paar Dunkler Lords zuzuhören und ich bezweifle, das sie Harry Potter mehr zuhören würden."

„Harry…", wisperte Dumbledore verwirrt.

Harry lächelte, aber es war nicht das unschuldige, strahlende Schülerlächeln, das Dumbledore immer bei ihm gesehen hatte, sondern das harte Lächeln, das Xerosis all allzu oft trug. „Schulleiter, je länger sie in Aufruhr bleiben, desto mehr Leute werden sterben."

„Auffuhr?", hauchte Hermione.

Harry zuckte die Achseln. „Wir haben so ziemlich überall, außer in Europa, alles ruhig, unter Kontrolle und in Bewegung", gab er zu. „Aber mein Lord Voldemort und ich haben außerhalb von Europa nicht denselben schlechten Namen, also sollte es nicht so überraschend sein. Deren Ministerien sind auch einfacher her umzuschubsen. Aber die europäischen Ministerium werden keinen kidnappenden Dunklen Lords zuhören, also…" Er zuckte abermals die Schulter.

„Ich… Harry?" Dumbledore murmelte, etwas Klarheit kehrte schließlich in seine Augen wieder, ebenso wie schreckliche Traurigkeit.

„Albus?" Erwiederte Harry trocken und zog eine Augenbraue hoch. „Aufruhr? Leute sterben? Reg dich später auf, du alter Dummkopf."

„Harry!" Rügte ihn Hermione.

Harry grinste sie strahlend an, als Dumbledore es endlich geschafft hatte seinen Schock zu überwinden und sich auf das aktuelle Problem zu konzentrieren. „Wohin?", fragte er, wieder vollkommen geschäftlich.

„Konferenz in Hogsmead", berichtete Harry, der seinen Portschlüssel hinhielt, damit der Schulleiter ihn berühren konnte. „Oh, Lil?"

„Ja?"

„Könntest du Severus wissen lassen, dass er in der Basis verlangt wird? Mein Lord Voldemort und ich brauchen ihn um einige Zaubertränke zu brauche; Barty hat weitere Instruktionen."

„Ich werde es ihn wissen lassen", versprach Lillian.

„Ausgezeichnet." Harry ließ ein lächeln aufblitzen und aktivierte seinen Portschlüssel.

Sobald wie sie gelandet waren, führte Harry den Weg zu dem Mob aus Reportern, Auroren und Bürgern. Voldemort blickte den Mob hinter seinem Schild aus verschiedenen Todessern her an. Währenddessen versuchten ihre Standbeine in öffentlichen Positionen, wie beispielweise Lucius, die Menge zu beruhigen. Nachdem sie einen Harry, mit strahlenden Augen und einen amüsierten Dumbledore an dessen Seite sahen, schien jeder Voldemort völlig zu vergessen.

Dumbledore war geübter im Umgang mit der Menge und es gelang ihm die Menge genug zu beruhigen, dass sie tatsächlich zuhörten und sich auf ihre Fragen besannen.

„Schulleiter, sind die Schüler sicher?", fragte ein Reporter in die Stille hinein.

„Es geht ihnen allen gut", versprach Dumbledore, der freundschaftlich seinen Arm um Harrys Schulter legte. „Mr. Potter hat zugestimmt mich zu begleiten und mir zu Helfen ihnen zu versichern, dass alles gut ist."

„Direktor. Wo ist die Schule?", bat ein Anderer. „Durmstrang und Beauxbatons sind ebenso verschwunden."

„Sie sind auf dem Mond", beruhigt Dumbledore. „Lords Voldemort und Xerosis und Ich sind übereingekommen, das es zu gefährlich für die Muggle und die magische Bevölkerung ist auf demselben Planeten zu verweilen. Dies war ein Langzeitprojekt, das Heute schließlich zu einem Ende kam."

„Der Mond ist schwerlich sicher-!"

„Er wurde sicher gemacht", schnappte Voldemort, der sich dem Direktor und seinem lächelndem Partner anschloss. „Würdet ihr Idioten es bevorzugen hier auf dem Planeten zu bleiben, während die Muggel es genießen jede Woche ganze Stadtteile in die Luft zu sprengen, oder würdet ihr lieber auf den Mond auswandern, wo ihr sicher seit?"

„Tom…", versuchte Dumbledore zu beschwichtigen, als die Menge zornig wurde über diesen Tonfall.

„Es ist unglaublich!", sprudelte Harry, der leicht auf seinen Fußballen wippte und wie ein aufgeregtes Kind wirkte. „Ich habe diesen Morgen aus meinem Turmfenster gesehen, als ich aufstand und es ist etwas unheimlich, nehme ich an, aber es ist cool. Ich meine, wir sind auf dem Mond! Auf dem Mond zu leben ist großartig. Und dort ist ebenso ein ganzer Haufen anderer Schulen. Habt ihr je das Adobe Institut gesehen? Oder die Drei Pyramiden? Sie sehen so anders aus als die Europäischen Schulen!"

Harrys Begeisterung schien ihre Aufmerksamkeit einzufangen und brachte ihm einige Lächeln ein. „Sind sie besorgt, Mr. Potter?", fragte einer.

Harry schüttelte seinen Kopf, seine Wangen fingen an zu schmerzen vom vielen Lachen. „Nein! Es ist wirklich cool dort oben und ich vertraue dem Schulleiter; wenn er sagte das es ok ist, dann wird es das sein, richtig?" Er blickte Dumbledore mit großen Augen an.

„Natürlich wird es das, mein Junge", stimmte Dumbledore zu, für einen Moment fast vergessend, das Harry zugegeben hatte, Xerosis zu sein. Wie konnte so ein helles Kind so kalt und herzlos sein, wenn es über das Schicksal der Muggel ging?

Es wurden noch einige Fragen gestellt, einschließlich welcher bezüglich der Logistik, um auf dem Mond auszuwandern. Harry überließ den Umgang damit Voldemort und Dumbledore – es war nicht seine Arbeit als Schüler, technisch gesehen – und er bedeutete einigen Todessern, ihm einige Schritte hinter den beiden Anführern, Gesellschaft zu leisten. „Haben wir das Aufnahmeequipment fertig?", murmelte er zu Lucius, nachdem der Mann sich ihnen anschloss. Er musste sichergehen, das die Vorrichtung, die sie entwickelt hatten um alle in der Zukunft geborenen Mundanegeborenen zu finden, bereit war.

„Haben wir, mein Lord", erwiederte Lucius, dessen Augen nervös dorthin blickten, wo die Reporter mit dem Schuleiter und dem Dunklem Lord sprachen. „Wollen Sie, dass wir es jetzt aufstellen?"

„Bitte. Nimm dein Tema zur Mysterienabteilung und vergrabt es unter einen Stein", stimmte Harry zu, der dem Mann eine seiner Karten der Unsäglichen gab. „Dass sollte dich ohne Probleme hineinbringen. Und Lucius…"

„Ich werde nicht versagen, mein Lord", versprach Lucius.

Harry bedachte ihn mit einem strahlenden Lächeln. „Ich weiß, dass ich mich auf euch verlassen kann. Wenn ihr fertig seit, sieh was du tun kannst um bei der Evakuation zu helfen."

„Mein Lord", stimmte Lucius mit einer leichten Verbeugung zu. Dann versammelte er sein Team und sie Apparierten ins Ministerium.

Harry schloss sich wieder Dumbledore und Voldemort an, als die Reporter zusammenpackten. Er lächelte über einen verärgerten Voldemort. „Lucius Team ist en route."

„Wenigstens läuft heute etwas richtig", murrte Voldemort.

„Du bist so ein Pessimist." Harry rollte mit den Augen. „Das ging doch gut. Niemand stab." Harry hielt inne und schickte seinem mit-dunklen Lord einen misstrauischem Blick. „Oder?"

„Nicht durch meine Hand."

„Hm." Schulterzuckend blickte Harry zu Dumbledore. „Gut, Tom und ich sollten wahrscheinlich zurückgehen, um die Ankommenden in den Griff zu bekommen. Merlin weiß, dass wir das nicht ewig den Todessern überlassen können. Brauchst du mich um irgendwelche Nachrichten an Professor McGonagall zu überbringen? Ich nehme an, sie gedenken hier zu bleiben um mit dem Umzug zu helfen."

Dumbledore nickte. „Ich denke, das werde ich. Lass sie wissen, dass ich auf der Oberfläche helfen werde. Würdest du so großzügig sein und mich mit dem Portschlüssel alleine lassen?"

„Oh!" Harry hob einen Stein von der Straße auf und sprach einen komplizierten Zauber, der diesen in einen Portschlüssel verwandeln würde. „Der sollte sie in ihrem Büro rauslassen. Er funktioniert nur in eine Richtung, also wenn sie hier her kommen wollen, müssen Sie einen von uns finden. Es sein denn Sie wollen sich selbst an dem Zauber versuchen?"

Dumbledore schüttelte seinen Kopf und ließ den Stein in seiner Tasche verschwinden. „Ich glaube, das werde ich dir überlassen." Er hielt für einen Moment inne während die zwei Dunklen Lords ihre eigenen Portschlüssel hervorzogen und sagte dann: „Harry?"

„Hm?"

„Wieso?"

Harry blinzelte einige male, Verwirrung in seinen leuchtenden Augen. „Wieso was?"

„Wieso du…" Dumbledore schüttelte seinen Kopf. „Du bist Xerosis?"

Verständnis dämmerte und diese glänzenden grünen Augen verdunkelten sich wegen der Erinnerung an den Tod. „Ich habe es Ihnen bereits einmal gesagt: Mundanes haben aus Angst vor unsere Art, meine Familie getötet. Sie haben die ganze Welt zerstört, nichts zurücklassend, nicht mal für sich selbst."

„Du bist erst fünfzehn", hauchte Dumbledore.

„Bin ich das?" Harry lächelte ein bitteres müdes Lächeln und aktivierte seinen Portschlüssel, Dumbledore zurücklassend um über seine Worte nachzudenken.

-0-

„Hallo nicht-magische Menschen", grüßte Harry vergnügt in die Kamera. Sie hatten ein Studio in der Innenstadt von Glasgow übernommen und benutzten es für eine Aufzeichnung und deren anschließenden Ausstrahlung ihrer Worte für die Welt, um ihren Abzug vom Planeten zu verkündigen. „Mein Name ist Harry Potter und ich bin ein Zauberer.

Nein, ich hab keine Drogen genommen und nein, auch keinen Schlag an den Kopf bekommen. Ich kann wirklich Zaubern, genauso wie all die Leute, die ihr gejagt habt seit dem Mittelalter.

Die magische Welt wurde seit kurzen angegriffen von nicht-magiern, die schreckliche Angst hatten, was wir ihnen antun könnten mit den Fähigkeiten, die wir besitzen. Gut, wir haben damit angefangen, als wir einige Labore in britannischen Siedlungen in die Luft gejagt haben, aber ich nehme doch an, dass wir alles Menschen sind und wir gehen gegen all das vor, was wir nicht verstehen.

Ich bitte nicht um Vergebung und ich werde euch meine auch nicht geben. Das was Zählt ist, das wir uns gegenseitig angegriffen haben und wir haben beide unschuldige im Namen von Angst um unsere eigene Sicherheit getötet. Ich bezweifle nicht, dass diese Angriffe weiter gehen, bis eine oder beide Seiten total ausgerottet sind.

So wie ich spreche, hat mein Partner, Tom, ein Treffen mit den Vereinten Nationen, um einen Friedensvertrag zu unterzeichnen zwischen der magischen Bevölkerung, die zum Mond ausgewandert ist, und der nicht-magischen Bevölkerung hier auf dem Planeten. Ich kann nicht sagen, was für eine Art Zugeständnisse wir gegenseitig machen werden, aber ich kann soviel sagen: Wir werden euch in Frieden lassen, wenn ihr uns in Frieden lasst. Wenn ihr versucht einen Krieg mit uns zu starten, werden wir euren Planeten zerstört haben, bevor ihr eine Rakete auf den Mond abfeuern könnt." Harrys Gesichtsausdruck verdunkelte sich mit einer mörderischen Intention für einen langen Augenblick, die den Raum abkühlen ließ.

Dann, plötzlich, lächelte er wieder mit kindlichem Charme. „Mit etwas Glück, wird dies das letzte Mal sein, das wir voneinander hören werden. Meine Leute sind alle umgezogen und unser Weg dort hoch war ohne Wiederkehr. Ihr könnt in Frieden leben, ohne Sorge dass eure Nachbarn vielleicht sich umdrehen könnten und euch zu verhexen, so das ihr nackt um den Block tanzen müsst, oder was auch immer ihr von uns befürchtet. Ebenso werden wir nicht länger fürchten müssen, dass die Wasserrohre unter unseren Häusern plötzlich in die Luft gejagt werden um uns unter unseren Häusern zu begraben. Wie dieser spitzohrige Typ im Fernsehen sagt-", Harry hielt seine Hand mit dem Symbol das er in James und Albus Lieblingsprogramm gesehen hatte, „-lebt lange und in Frieden."

Das rote Licht der Kamera verlosch mit einer Handbewegung von Harry und er hüpfte von seinem Stuhl, um sich Barty und Luna bei den Kontrollpulten anzuschließen. „So?"

„Du warst wundervoll angsteinflößend, mein Lord", versicherte ihm Barty als Luna die befehle eintippte, damit ihre Nachricht von den Satellitensystemen übertragen wurde.

„Hm. Mit etwas Glück wird Tom die UN unter Kontrolle haben und gleich den Vertrag unterschreiben können. Ich würde es nicht gut finden, wenn wir diese Nachricht weggeschickt hätten, um dann herauszufinden, das wir keinen Vertrag haben."

„Da wird kein Problem sein", sagte Luna bestimmt. „ToMeister überredet-"

„Bedroht", hustete Barty.

„-jeden das zu tun, was er will", endete Luna und bedachte Barty mit einem zärtlichen Blick.

„Hm. Nun alles was wir noch tun müssen, ist, mit den magischen Politikern zu spielen", kommentierte Harry, während Luna die Übertragung der Nachricht beendete. „Was für ein Spaß."

„Besser du als ich!", sagte Luna in ihrer sing-sang-Stimme.

„Es ist besser du als ich stecke den ganzen Tag in einem Klassenzimmer fest, danke", konterte Harry.

„Es ist nichts falsches dran, in den Unterricht zu gehen", zeigte Luna auf, aber erlaubte ihm, dass er sie aus dem Studio und hinter die Linien der bewusstlosen Studio Mitarbeiter und Schauspieler führte.

„Nicht das erste Mal, sicherlich", stimmte Harry zu.

Hinter ihm schüttelte Barty den Kopf und bemühte sich nicht einmal zu fragen. Er war bereits zu der Einsicht gekommen, das sein Lord niemals sein unmögliches Wissen und Reife erklären würde und zu fragen würde ihm nur einen Lacher von Harry und einen Crucio von Voldemort einbringen, abhängig davon, wer anwesend war.

„Harry?", fragte Luna nachdem sie zurück in ihrer Basis auf dem Mond waren. Barty war gegangen um sich um andere Sachen zu kümmern, während Harry sich hinter seinen Papierbeladenen Schreibtisch gesetzt hatte.

„Ja, Liebes?"

Luna wirkte einen Moment als würde sie sich unbehaglich fühlen und fragte dann: „Was wird mit deinem Deal passieren? Mit dem Tod?"

Schulterzuckend blickte Harry hinunter auf die Papiere, die er bearbeitet hatte bevor sie gegangen waren. „Es wird Aufstände geben und jene, denen Toms oder meine Herrschaft nichts ausmachen wird. Ich werde wieder töten und eines Tages die Zahl erreichen, die er mir gesetzt hat. Vielleicht, habe ich dann lange genug gelebt und in diesem Ort wird Frieden herrschen."

„Ein langes Leben mit Tom?", drängte Luna.

Harrys Augen leuchteten auf und beobachteten sie hinter seiner Brille hervor. „Ja."

„Wirst du ihn Umwerben?" (court him)

Harry seufzte. „Nein, Luna."

„Wirst du ihn um dich werben lassen?"

Sich in seinem Stuhl zurücklehnend überdachte dies Harry einen Moment, mit in falten gelegter Stirn. „Ich nehme es an. Aber das ist seine Entscheidung."

Luna lächelte, nickte und hüpfte aus dem Zimmer. Draußen sagte sie: „Oh, schon zurück von einem Treffen?"

„Lovegood, raus aus meinem Büro", schnappte Riddle.

Harry blinzelte, dann bewegte er sich ruckartig über seine Papiere als der größere Dunkle Lord in sein Büro schritt und die Tür vor einer kichernden Luna zuschlug. Er blieb still als Riddle mit schnellen Schritten zu seinem Tisch schritt und ein Papier mit solcher Wucht vor ihn hinknallte, dass sein Tintenfass gefährlich wackelte.

Als Harry einen schnellen Blick über das Dokument warf, erkannte er dies als Friedensvertrag und lächelte. „Ausgezeichnet."

„Potter-", begann Riddle bevor er sich selbst unterbrach.

Harry blickte auf und runzelte die Stirn über den unsicheren Blick auf dem Gesicht seines Partners. „Tom, geht es dir gu-"

„Ich hab dich geküsst", schaffte Riddle zu sagen, wobei es etwas steif klang.

Für einen Moment überdachte Harry dies mit verschlossener Mine. „Ja. Du warst betrunken."

„War ich nicht", bestand Riddle. „Ich war-"

„Du wart nicht ganz auf der Höhe, Tom", unterbrach ihn Harry hart. „Du lässt Luna an dich heran."

Riddles Kiefer verspannte sich kurz und dann stieß er hervor: „Was willst du?"

Harry blinzelte. „Was ich w… was?"

„Was-", stammelte Riddle, Verwirrung glomm in seinen roten Augen auf. „Du weißt was ich versuch zu fragen!"

Harry schnaubte. „Du bist mein Freund, Tom und mein Partner in der Führung unserer Leute-"

„Das ist nicht, was ich gefragt hab!"

Für einen langen Moment verstummte Harry, sah älter als er war. Schließlich, als Riddle genug hatte und sich zum gehen wand, sagte Harry ruhig: „Ich weiß nicht was ich will. Ich…" Er legte seine Brille ab und rieb seine Augen. „Ich will, dass meine Leute sicher sind. Ich will meine Freunde nicht verlieren, obwohl ich Hogwarts verlassen habe. Ich will mehr als einmal im Monat ein Essen mit meinem Paten genießen. Zur Hölle verdammt, ich will in der Lage sein meine Familie zu besuchen, ohne das die Nachbarn Augenblicke davon entfernt sind mir in den Rücken zu schießen, weil ich Lord Xerosis bin."

„Das ist immer noch nicht-"

„Ich will diese… diese Freundschaft nicht verlieren oder was auch immer wir haben, nur weil mein bester Freund denkt, dass ich flachgelegt werden muss", unterbrach Harry wobei er Riddle nicht anblickte.

Riddle schnappte nach Luft und blicke seinen Partner ungläubig an. „Sie will was?"

Harry lächelte, aber es erreichte nicht eine Augen. „Meine Worte, nicht ihre." Er seufzte und sein Blick schweifte zu dem größeren Mann, halb blind, ohne die Brille in seinen Händen. „Du bist nicht unattraktiv, Tom und dieser Körper ist erst fünfzehn, trotz das ich viel älter bin. Ich würde einen weitern Kuss nicht ablehnen, aber ich werde dich dazu auch nicht zwingen. Wie auch immer, wichtiger als das jedoch ist, dass ich weiß wie du zu Emotionen generell stehst und Liebe im Besonderen." Er setzte seine Brille wieder auf und beugte sich wieder über seinen Tisch um mit seinem Papierkram weiter zu machen und weigerte sich noch mehr zu diesem Tema zu sagen.

Es herrschte ein langes Schweigen, nur von Harrys kratzender Feder unterbrochen, als er seine Unterschrift unter Formulare setzte und dem Rascheln der Blätter auf seinem Tisch. Irgendwann kehrte Riddle zu seinem eigenen Tisch zurück, fing an zu arbeiten und fügte seine leisen Geräusche der Papierarbeit hinzu.

Als die Uhr sechs schlug, Essenszeit, legten sei beide ihre Federn nieder und räumten ihre Tische auf. An der Türe sagte Riddle: „Würdest du… dich mir beim Essen anschließen?"

Harry blinzelte ihn an, für einen Moment ernsthaft überrascht, bevor seine Lippen ein mattes Lächeln umspielte. „Sicherlich."

Riddle nickte und das war es.

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Owari
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A/N

Since I know a couple of you were interested, once larawander5 (LJ) has finished with the magical city map, I'll see if I can't link it on my FFN profile and my LiveJournal

~Bats ^.^x

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EDIT 30-Sept-2011: I HAVE NO INTEREST IN WRITING MORE TO THIS FIC. This is the last chapter. There will be no epilogue, there will be no brief shots of the future, nothing