How to kill Mary

Kapitel 1

Voldemort ist besiegt, doch nicht von unserem Goldjungen aka Harry James Potter, wie von jedem erwartet wurde, nein, sondern von IHR. Mary Sue. Die Perfektion in Person. Ihr eigentlich Name lautet: Saphira Lily Asha Alina Stella Sophie Mirabella Marieposer Kleopratra Julia Star Hope Royal DiAngelo Disteny Dumbledore Riddle Slytherin Ravenclaw Caeser Griffendor Skywalker Darkness Princess Angel. Ja, ihr seht, sie hat einen langen Namen. Und weil sie sooo bescheiden ist, will sie, dass sie alle Mary Sue nennen. Ihr wollt wissen, wie Mary Voldemort besiegen konnte?
ganz einfach: Sie ist eine Mary Sue... Und sie hat Superkräfte. Sie kann fliegen, und das beste: Ihre Frisur ist IMMER perfekt, egal, was sie macht. So auch beim Finalem Kampf, den sie nach 2 Minuten gewann. Außerdem muss sie weder duschen noch sie umziehen, weil ihr Schweiß nach Chanel Parfüms riecht.
Und Dumbledore (Gerüchten zufolge ist sie seine Großgroßgroßgroßgroßcousine) hat sie von den Toten zurückgeholt. Ebenso Snape ( Merlin weiß, warum) Lily und James, Sirius( ihm hat sie seine Jugendliche Form gegeben, weil sie diesen "12 - Jahre -in- Askaban- Look" nicht ausstehen konnte) Remus und Tonks, Fred, Collin, und und und.
Und jetzt ist sie eines... NERVTÖTEND.
Nervtötend perfekt...

Laut seufzte Harry. Alle Leute, wollten jetzt nur noch zu Mary, oder, wie er sie nannte: Miss Perfekt (im Nervtötend sein und sonst allem auch). Ja, er war froh, dass Voldemort endlich besiegt war, allerdings wusste er nicht wirklich, was er jetzt mit seinem Leben anfangen sollte. Vielleicht konnte er ja endlich seine Karriere als Kosmetiker beginnen oder sich auf seine Freunde konzentrieren und mal seine Aufgaben ohne Hermine lösen... Nein, lieber nicht. Er dachte an Ginny, natürlich war er noch in sie verliebt, doch mit Mary um sich herum wollte er nichts riskieren. Selbst wenn, wie würde ihre Zukunft aussehen? Sirius hatte mal als Scherz vorgeschlagen 3 Kinder zu zeugen und sie nach toten Menschen zu benennen. Wie absurd.

Er stand auf, und sieht aus dem Fenster im Grimouldplatz. Es regnet. Passend zu seiner Stimmung. So kann das nicht weitergehen! Erst tötet Mary Voldemort, und jetzt ist er von der Bühne weg. Und alles drehte sich nur um sie! Und ja, er war eifersüchtig. Nicht weil sie ihm den Ruhm stahl, nein, er war froh endlich einmal seine Ferien in Ruhe verbringen zu können. Nein, eifersüchtig war er, weil sie die 12 Seltensten Sammelkarten der Schokofrosch - Serie gefunden hatte und sie an ihr blödes Katzenvieh gegeben hatte, das mehr Likes auf Magicoo hatte.

Ein lautes pochen, nein, melodisches klopfen lässt ihn zusammenfahren. Er wusste, wer da war. Es gab nur eine Person, die aus einer normalen Holztür die Glockenmeldoie des Big Ben hervorbrachte.

Die Tür öffnet sich mit sanften Schwung, und Mary kommt herein gestückelt. Ihre knielangen, goldenen Haare fielen ihr in über die Schultern, goldenes Licht ließ ihre Korkenzieherlocken wie einen Heiligenschein leuchten. Sie hatte ein weißes Winterkleid an, dass sie wie ein Engel aussehen ließ, mit ihren blauen Augen, den endlos langen Beinen, der fantastischen Figur und der beachtenswerten Oberweite. Trotz allem war sie nur 1.60 groß und hätte Harry sie nicht gekannt, hätte er sich gefragt, ob sie eine Göttin war. Mittlerweile war er sich ziemlich sicher, dass bei ihren kranken Verwandtschaftsverhältnissen mindestens ein göttliches Wesen dabei war.
Was wollte sie von ihm? Marys voller, rosa Mund öffnete sich, und sie begann mit einer Stimme zu reden, die wie ein Windspiel im Frühling und ein Engelschor klang. Ihre Dunklen, dichten Wimpern warfen Schatten auf ihr Makelloses Gesicht.
"Harry", sagt sie. Harry verzieht innerlich das Gesicht. "Tut mir leid, dass ich mich so nach vorne dränge, ich will das auch nicht. Aber es ist Schicksal, immerhin gibt es 300 Prophezeiungen darüber! Tut mir leid. Ich muss jetzt los, die Minister von England, Indien und China wollen mit mir reden, und dann will ich mit Victor Krumm Quidditsch spielen, und dann muss ich zu einigen Terminen. Auf Wiedersehen", flötet sie, drehte sich um, und ging, alles was zurückblieb war der Duft ihres Parfums: eine Mischung aus Rosen und Trännegas.

Am Esstisch- Kriegsrat

An einem Tisch saßen Harry, Dumbledore, Ron, die Roten Teufel (aka Fred& George), Molly, Remus, Hagrid, Fleur, Bill, Sirius und Snape.
Hermine kam wütend in den Raum gestürmt. Sie ist den Tränen nah. "Mine, was ist los?", fragte Ron sie mitfühlend. Ja, auch dass kann mal passieren. "Sie haben mmmich a-ausgelacht, und jetzt ist sie d-d-d-a, und alle kümmern sich um d-d-die Elfen", weinte sie an seiner Brust.

Niemand verstand wirklich etwas, dann fiel ihnen eine Zeitung auf, die sie panisch umklammert hielt. Harry stand auf und nahm ihr den Artikel aus der Hand.

'DIE HAUSELFEN SIND FREI', lautet die Schlagzeile. Harry räusperte sich, und las laut und mit einem unguten Gefühl in der Brust vor:
"Die Hauselfen sind endlich an der Macht, und sind frei. Nun werden sie nicht mehr die Sklaven sein, die sie einst waren. Wie dies dazu kam berichtet uns nun unsere Star Journalistin Rita Kimmkorn:

Guten Tag liebe Rita, sagte Saphira Lily Asha Alina Stella Sophie Mirabella Marieposer Kleopratra Julia Star Hope Royal DiAngelo Disteny Dumbledore Riddle Slytherin Ravenclaw Caeser Griffendor Skywalker Darkness Princess Angel (16) und betrat den Raum. Wenn ich ehrlich bin, dann war ich schon ziemlich neidisch auf das Wesen vor mir. Ich fragte sie, wie sie denn die ganze Zaubererwelt davon überzeugt hatte, die Elfen freizulassen, und sie antwortete:

Es war eigentlich ganz einfach. Immerhin musste ich den uneinsichtigen nur zeigen, wie unglaublich unfair sie sich verhielten. Mann muss ganz ruhig sein! Die Wahrheit siegt am Ende nämlich immer!" Daraufhin wollte ich wissen, wie sie darauf kam. „Ich kann Ungerechtigkeit nicht ausstehen. Das ist schlimmer, als Fake Gucci Schuhe... Wenn ich so etwas sehe, muss ich sofort eingreifen"
Auf die Frage, ob es anstrengend war, die Elfen aus ihrer Ungnädigen und Qualvollen Umgebung zu holen, antwortete sie: Es war zu schaffen, ich bin Mary Sue *zwinker*
Ich fragte sie, was sie als nächstes plane: Ich denke, ich werde einige Kinderheime in Indien errichten und mich zu den Riesen zu begeben... Es muss noch so viel gutes getan werden!

Wissen Sie Mary, darf ich sie so nennen? Ich erinnere mich, dass vor einigen Jahren eine Schülerin aus Hogwarts die .R gegründet hatte. Glauben sie, dass diese ihnen nachmachen wollte? Und macht es Ihnen etwas aus?" fragte ich. Mary schüttelte nur den Kopf und sagte: „Ich finde es unglaublich bewundernswert, dass ich für so viele eine Inspiration bin. Jedoch ist klar, dass sie keinen Erfolg haben konnte, oder?"

Den Kompletten Artikel finden sie in Marys Zeitschrift „Godess" auf Seite 1067"

Harry endete. Betroffen sah er zu Hermine. Sie hatte rot- geschwollene Augen.
Plötzlich sagte Sirius: "Wir müssen sie hier wegbekommen... Ich halte es nicht mehr aus, dass sie alle infiziert und sich immer an mich ranschmeißt. Am Anfang war es ja ganz nett, aber SIE KANN ALLES BESSER ALS ICH! Also, irgendwelche Vorschläge?"