Kapitel 3
Erwartungsvoll sah ich ihn an. Plötzlich schien er sehr nervös und scharte mit seinem Vorderhuf auf dem Boden. „Na ja, ich habe da solche Lagerfeuergeschichten gehört …". Ehe ich mich fragen konnte weshalb er den Satz abbrach, beugte er sich schon wieder weit nach vorn und küsste mich innig. Seine Hände glitten zunächst schüchtern über mein Rücken, woraufhin ich meine Arme um seinen Hals schlang und sein Gesicht noch mehr an meinen drückte. Es dauerte nicht lange und seine Zunge bat an meinen Lippen um Einlass, was ich natürlich liebend gern zuließ. Er schmeckte so herrlich gut und ich konnte nicht genug haben. Als ich mutig genug war auch meine Zunge seine Mundhöhle erkunden zu lassen, brachte das meinen Körper Wallungen ein die er noch nie verspürt hatte.
Doch leider konnte ich mich nicht an seinen Körper schmiegen, denn dieser war weit nach vorne gebeugt, da er sehr viel größer war als ich, wodurch auch sein Pferdeleib zu weit weg war. Seine Hände wanderten noch immer über meinen Körper und wurden immer fordernder. Atemlos beendeten wir den Kuss und sahen uns tief in die Augen. Je länger ich in seine blaugrauen Augen blickte, desto sicherer wurde ich in meiner Entscheidung. Nun war es mir tatsächlich und hundertprozentig egal das er ein Zentaur war und kein Mensch. Sollten doch die anderen sagen was sie wollen. Meine Eltern, meine Freunde und alle anderen. Es ging mir sprichwörtlich am Arsch vorbei. Sicher ich kannte ihn kaum, doch wusste ich dass es richtig war. Das er der Richtige war. Ein Blick in seine Augen sagte mir, dass er ebenso dachte. „Geht es nicht auch anders?
So kann ich dich gar nicht berühren obwohl ich das gerne täte und ich bin mir sicher das dir der Rücken vom Vorbeugen bald weh tun wird", sagte ich zu ihm woraufhin er wieder zu Lächeln begann. „Da hast du wohl recht", sagte er, sah mir noch einmal kurz in die Augen und sein Pferdekörper begann sich hinzulegen. „Komm her", sagte er sanft und breitete seine Arme einladend aus. Ohne Zögern ging ich der Einladung nach, kniete mich vor ihm hin und lächelte. „Schon besser", sagte ich, da er nur noch ein Stück größer war als ich, zog seinen Kopf zu mir und küsste ihn noch ein weiteres Mal. Dieser Kuss jedoch hatte so viel Leidenschaft und Inbrunst wie ich es mir nie hätte vorstellen können. Wir drückten unsere Körper an den jeweils anderen was schon fast wehtat, doch in unserer ansteigenden Erregung fühlte es sich einfach nur berauschend an.
Als seine Hände begannen schneller und ekstatischer über meinen Rücken zu wandern glaubte ich dem Zerbersten nahe zu sein. Doch irrte ich mich natürlich, denn als er seine Zähne hart in meinen Nacken vergrub, zerschlugen sich die Wallungen, die mich an den Wellen eines tosenden Meeres erinnerten, brachten mein Pulsschlag in unermesslichen Höhen und ich begann schon mein Blut in meinen Ohren rauschen zu hören. Irgendwann jedoch war der Biss ein wenig zu hart, was den Schmerz für kurze Zeit die Oberhand über die Lust gewinnen und mir einzelne Tränen über die Wangen laufen lies. Plötzlich war der Schmerz so intensiv das ich kurz Aufschrie und ich spürte wie Blut aus der Wunde kam und er endlich davon ab lies. Warum tat er das? Ich glaubte nicht dass er mir absichtlich wehtun wollte, doch verstand ich es nicht. War es die Leidenschaft? Wieder sahen wir uns in die Augen, was meine Tränen stoppen lies, denn er sah mich entschuldigend an und begann zärtlich über die Wunde zu lecken. Anfangs tat es noch weh, bis es einen anderen Gefühl platz machte, das ich als Wohlgefallen, Zufriedenheit und Lust identifizierte.
Es dauerte nicht lange, da kuschelte ich mich schon an ihn, die Augen genussvoll geschlossen und aus meiner Kehle drang so eine Art Schnurren. Ein leises, amüsiertes Lachen lies mich aufschauen und in blaugraue Augen sehen. „Du hast mir ja sehr schnell verziehen oder deute ich gerade falsch?", lächelte er. „Ja habe ich. … Aber wozu war der Biss?" Plötzlich wich seinem Lächeln einen schuldbewussten, ernsten Gesichtsausdruck. „Tut mir leid, aber es ging nicht anders. Die anderen sollen und müssen sehen das du zu mir gehörst, da reicht mein Geruch nicht aus." Kurz dachte ich darüber nach und unausweichlich bildete sich ein Lächeln auf mein Gesicht. Nun machte mich das sehr glücklich das er es getan hat, trotz des Schmerzes, denn das bewies das er es auf jeden Fall ernst meinte und ich nicht Angst haben musste ihn doch noch an einer Seinesgleichen zu verlieren. „Muss ich dich auch beißen?" „Wenn du mich als dein Eigen beanspruchen willst dann …."
„Natürlich will ich das! Du gehörst nur mir, ich habe nicht vor dich an einer anderen zu verlieren." „Das wirst du nie, denn je länger ich dich ansehe und berühre, desto uninteressanter erscheinen mir die Frauen meines Volkes und wie viele Mädchen würden schon was mit einem Zentaur anfangen?" „Nur ich und das ist auch gut so…für die anderen." Gierig zog ich ihn wieder zu mir und küsste ihn mit all der Leidenschaft die ich aufbringen konnte. Kurz bevor uns die Luft ausging beendete ich den Kuss, drückte ihn noch weiter nach unten zu mir, lies meine Zunge seinen Hals hinunter wandern zum Nacken und begann dort ein wenig zu saugen, was mir ein melodiöses Stöhnen einbrachte. Wieder begannen seine Hände wie wild über meinen Rücken zu wandern. Das Saugen machte ihn schier wahnsinnig, der Nacken war wohl eine empfindliche Stelle, was mich dazu veranlasste noch stärker zu saugen.
Das Stöhnen wurde lauter und ich spürte wie er an meinem Umhang zog und zupfte, er wusste wohl nicht wie man es auszog. Natürlich wollte ich das Selbe wie er, half ihm und streifte das schwarze Kleidungsstück mit dem Hogwartswappen von meinen Schultern. Eigentlich wollte ich weiter saugen doch zupfte er auch prompt an meinem Pullover, den ich ebenfalls sofort auszog. In aller Eile ihn nun auch los zu werden, wollte ich doch seine warmen Hände endlich auf meiner Haut spüren, zog ich nicht nur den Pulli, sondern auch gleich den BH aus. Peinlich berührt darüber plötzlich vor ihm oberhalb des Körpers nackt zu sein, verdeckte ich mir die Brüste. „Was hast du? Willst du dich mir nicht zeigen?" Etwas verzweifelt sah ich zu ihm auf. „Es ist mir irgendwie peinlich, ich hab das noch nie gemacht… und …und ich weiß nicht ob es dir gefäl…." Am liebsten hätte ich mich selbst geohrfeigt. Wie konnte ich nur so was sagen? Der muss mich doch jetzt glatt für bescheuert halten. Ich verstand mich selbst nicht ganz. Ich fand immer dass ich schöne, üppige Brüste hatte, doch machte mich wohl die ungewohnte Situation mit einem Mann ganz konfus. Ich war noch nie mit einem anderen so weit gegangen. „Du brauchst dich nicht zu verdecken", sagte er, packte mich an den Handgelenken und legte meine Hände auf seine Brust. „Sie sind wunderschön, wie der Rest deines anbetungswürdigen Körpers.
Dankbar lächelte ich ihn an, nun fühlte ich mich nicht mehr unsicher. „Es ist ja nur, weil ich noch nie soweit mit einem Mann gegangen bin. Darum bin so verunsichert." „Aber nur weil du bisher noch vor niemanden nackt warst, nicht war?" „Ja!" „Das habe ich noch nie bei euch Menschen verstanden. Wieso wollt ihr eure Scham bedecken wo ihr euch doch alle gleicht? Dadurch entwickelt ihr nur dieses unnütze Gefühl von Peinlichkeit und Scham. Ich habe mich immer bei den Anblick der Schüler gefragt wie sich wohl die Eltern vermehrt haben." „Ja schon, aber bei euch ist es ja auch anders …" „Ach ja und in welcher Hinsicht?" „Na ja, euer Unterkörper ist der eines Pferdes… und…" „Nur weil wir die Selben Körper haben wie eure Maulesel die ihr reitet, haben wir dieselben Bedürfnisse wie ihr", sagte er mit einem beleidigten Unterton, was mich die pure Reue empfinden lies. Traurig und Schuldbewusst sah ich ihn an. „Tut mir Leid, das hätte mir klar sein müssen." Besänftigt sah er mich an und nahm mich fest in den Arm. „Schon gut, ist nicht schlimm." Wieder sehr Liebesbedürftig durch die unangenehme Auseinandersetzung, kuschelte ich mich an ihm und merkte peinlich berührt das mein Körper und vor allem meine Brüste, da sie nun ganz steif wurden, darauf sofort reagierten. Mit einem wissenden Lächeln sah er mich an.
„Du solltest vielleicht versuchen deine Scham unter Kontrolle zu kriegen, ich spüre und rieche sowieso was du willst, deine Gefühlswallungen sind also umsonst." „Ich werde es versuchen", sagte ich ernst, da ich es für voll nahm. „Nein, das brauchst du nicht, es war nicht ernst gemeint. Du musst dich nicht ändern und deine Gefühle wegen mir krumm biegen. Mein Volk toleriert so etwas nicht und außerdem liebe ich es wenn sich deine Wangen vor Scham rosa färben, damit siehst du besonders begehrend aus", sagte er mir einer plötzlich raueren Stimme, was mich unweigerlich erschauern lies. „Dann solltest du nicht damit aufhören, vielleicht sehe ich dann noch begehrenswerter aus", flüsterte ich verführerisch in sein Ohr, woraufhin er mich lüstern angrinste, mich fest an sich drückte und mich leidenschaftlich küsste. Wieder wanderten seine Hände ekstatisch über meinen Rücken und wieder wurde ich schier wahnsinnig. Nun war auch ich dabei über seinen muskulösen Körper zu wandert, was durch Stöhnen belohnt wurde.
Als ich schon begann meine Hüfte zu kreisen, während er zärtlich in meinem Hintern griff, wusste ich, dass ich es nicht mehr aushielt und stand auf. Diesmal auch ohne jegliches Peinlichkeitsgefühl zog ich vor ihm meinen knielangen Schuluniformrock aus. Und ehe ich mich wieder zu ihm knien konnte, deutete er mir an, stehen zu bleiben. Ich wusste erst nicht wieso und war auch zu Recht verwirrt, aber dann wurde es mir klar. Er hatte noch nie einen Menschen so richtig betrachten können. Zärtlich und unheimlich vorsichtig strich er über meine, zu meinem Leidwesen haarigen Beinen, da ich sie normalerweise nur zu besonderen Gelegenheiten rasierte und bisher auch kein Freund hatte. Bis jetzt! Aber wer konnte das schon vorher ahnen. Ihm schien es aber nicht zu stören, warum auch, die weiblichen Zentauren sind viel haariger als ich. Und was wenn er sie deshalb nicht so toll findet? Innerlich schüttelte ich mit dem Kopf, das war doch Schwachsinn.
Warum sollte er mich dann auserwählt haben? Noch immer strich er wie ein neugieriges Kind über meine Beine. Bei dem Anblick musste ich unweigerlich Lächeln. Es war zu komisch wie ein großer starker Zentaur so ein Anblick bieten kann. Plötzlich ergriff er meine Hüften und drehte mich herum. Und an meinem Po begann er das Selbe Spiel. Dann drehte er mich noch einmal herum und fing an meine Beine überall mit Küssen zu bedecken. Nach kurzer Zeit hörte er auf und sagte: „Ich liebe deine Beine, egal wie sehr sie sich von meinen Unterscheiden." Verliebt lächelte ich ihn an. „Mir geht's ebenso." „Darf ich dich nun ganz sehen?" Ohne zu zögern gab ich ihm mein Einverständnis, da auch ich es unbedingt wollte. Damit rechnend dass er mir nun das letzte Kleidungsstück ausziehen würde das ihn von meinem Intimbereich trennte, wunderte es mich dass er es nicht sofort tat, sondern zunächst erst nur begann daran zu riechen. Was mich natürlich sehr irritierte. Nicht nur das, es war sogar sehr unangenehm für mich, ich wusste nicht ob ich auch einen schönen Duft habe.
Manche Mädchen sollen keinen tollen Duft haben, in Gegenteil sogar … aber vielleicht sollte ich nichts auf das dumme Geschwätz von den größten Tölpeln der Schule geben, das ich beim Vorbeigehen aufgeschnappt hatte. Plötzlich musste ich nach Luft schnappen, denn er roch nun nicht mehr nur dran, sondern drückte seine Nase regelrecht rein. Es verwirrte mich zwar noch immer, doch es brachte mir einen gewaltigen Rausch von Gefühlen ein und weshalb sollte ich mich beschweren. Und nebenbei wurde ich immer sicherer was meinen Duft anging, sonst würde er wohl kaum so begierig daran riechen. Wieder musste ich innerlich den Kopf schütteln. Worüber ich mir alles Gedanken machte. Ich sollte versuchen mich zu entspannen und mich einfach gehen zu lassen. Also schloss ich die Augen und konzentrierte mich nur auf ihn und sein Tun. Ich wurde immer erregter und merkte nicht einmal wie laut ich eigentlich schon Stöhnte. Nun drehte er mich ein weiteres Mal herum und begann dasselbe Spiel an meinem Hintern. Er roch begierig daran, steckte seine Nase förmlich in meine Ritze und streichelte mir ekstatisch die Beine.
Während er mich so auf seine eigene Art verwöhnte, bemerkte ich nicht wie er den Rand meines Schlüpfers fasste und mit einem Ruck hinunter zog. Zunächst erschrak ich darüber, doch beruhigte ich mich schnell, da dieses Handeln mich mit noch mehr entzückenden Wallungen belohnte. Nun stand ich also so gut wie nackt vor ihm, nur noch mit Schuhe und Socken gekleidet. Lächelnd legte er seine warme raue Hand an die Wange, streichelte sie kurz, fuhr mit ihr hinunter zum Hals, zu meinem Busen, dem er ebenfalls kurz Aufmerksamkeit spendete und hinunter über meinen flachen Bauch. „Du bist wunderschön", sagte er mit eine rauen Stimme und einem tiefen Blick in meine Augen. Ehe ich zurücklächeln konnte, packte er mich wieder an den Hüften, drehte mich herum und platzierte wieder meinen Hintern auf seine Vorderbeine, wie wir es schon auf der Wiese getan hatten. Dann überhäufte er meine Schultern und meinen Nacken mit brennenden Küssen während seine Hände eine Tour über meinen Körper machten. Alles was er anfasste begann zu brennen und ich verglühte förmlich unter seinen Berührungen.
Ich nur noch ein stöhnendes Häufchen nackten Fleisches. Eine Hand streichelte mir mein Lustzentrum und steckte ab und zu ein Finger leicht hinein und die andere kümmerte sich ausgiebig um meine Brüste. Ich hielt es nicht mehr lange aus. Ich wollte und brauchte es jetzt und sofort. Sonst werde ich gewiss vorher Kommen. Er spürte es glücklicherweise ebenfalls, deutete mir mich wieder hinzustellen und stand jetzt sogar selbst auf. Als er das tat konnte ich einen Blick auf IHN erhaschen und war zugleich erfreut als auch ängstlich. Sein Penis war sehr…na ja…eben sehr…groß! Er sah meinen furchtsamen Blick, kam auf mich zu und nahm mich in den Arm, so gut es mit seiner Größe ging. „Du brauchst keine Angst haben, ich werde sehr vorsichtig sein, das verspreche ich dir!" Nur minder beruhigt sah ich ihn an. „Aber was ist wenn dich die Leidenschaft überkommt und mit aller Kraft zustößt, dann…" Ich konnte den Satz nicht beenden, es wäre zu grausam wenn das passieren würde. „Das wird nicht passieren. Siehst du diesen Baum da? Ich werde mich direkt vor ihm hin platzieren, so kann ich auch nicht nach vorne stoßen. Ist das in Ordnung?" Ich nickte. Der Baum ist sehr breit, groß und stark, er wird das locker aushalten, was mich ein wenig beruhigte.
Die Lust ist mir nun zwar ein wenig vergangen, doch musste es sein, sonst würde man mich töten und mit ihm…wer weiß. Aber zwingen musste ich mich dennoch nicht, ich wollte es unbedingt. Mit einem Blick noch mal eine Bestätigung von mir holend, ging er auf dem Baum zu und blieb wenige Zentimeter vor ihm stehen. Unschlüssig stand ich da und wusste nicht recht was ich machen sollte. „Komm her und geh auf alle viere." Aufgeregt und leicht verspannt ging ich auf in zu und kam neben ihm zum stehen. Er drehte den Kopf herum und schenkte mir noch einen aufmunternden Blick bevor ich auf die Knie ging und mich unter ihm positionierte. Als ich merkte dass ich zu klein war auf den Knien, ging ich mit meinen Hintern noch weiter Hoch. Ich kam mir ein wenig bekloppt vor, ich musste aussehen als wenn ich einen Hundertmeterlauf starten wollte.
Als mein Po an seinem Bauch anstieß, zuckten wir beide merklich zusammen, da ich sein riesigen Libido berührt und fasst eingeklemmt hatte. Doch ihm schien es nicht zu stören, da ich nur ein Stöhnen von ihm vernahm. Da ich merkte dass ich mit meinem Hinterteil zu weit hinten war, weil sein Ding ja so lang war, kroch ich noch ein wenig nach vorne, so dass mein Kopf direkt zwischen seinen Vorderbeinen war. „Ich kann nichts sehen, du musst mich führen." Ich nickte, ohne zu realisieren das er es ja nicht sehen konnte. Einmal holte ich noch mal tief Luft, griff mit meiner rechten Hand hinter mir während ich versuchte durch meine Beine zu sehen, was nicht so ganz funktionierte. Als ich ihn zu fassen bekam zuckten wir beide wieder vor Erregung zusammen und wieder war ein Stöhnen von ihm zu hören, nur viel kraftvoller während von mir ein Keuchen zu vernehmen war. Vorsichtig, weil ich angst hatte ihm weh zu tun führte ich ihn mit etwas zittrigen Fingern zu meinem Eingang, was uns wieder zum Keuchen brachte und ich hatte das Gefühl das noch um einiges feuchter wurde. Als ich ihn leicht hinein geführt hatte, lies ihn auf sein Geheiß wieder los.
„Gut so, und jetzt positionier dich so, das du einen guten Halt hast. Du kannst dich auch an meinen Beinen fest halten wenn du willst." Ich tat was er mir aufgetragen hatte und hielt mich mit der Hand die ihn führte an seinem Bein fest. „Ich zähle bis acht, dann geh ich rein, OK?", keuchte er. Ich wusste dass er es nicht mehr aushielt. „Ja!" Langsam begann er zu zählen und ich wusste nicht recht ob es so gut war, da ich mich sich bereits bei sechs verkrampfen würde. Doch kaum war er bei drei stieß er schon die wenigen Zentimeter hinein die er zur Verfügung hatte. Zuerst überkam mich der Schmerz was mir unweigerlich Tränen in die Augen trieb und schon hörte ich mich schluchzen. „Oh Gott, was habe ich getan?", sagte er sehr schuldbewusst und wollte schon aus mir heraus. Doch ich sagte deutlich „Nein" und hielt ihn auf in dem ich sein Bein gegen den Baum drückte und mein Hinterteil zu Verdeutlichung gegen ihn drückte. Ich wollte nicht dass er geht, ich wollte es durchziehen, ich machte es schließlich für uns beide. Wenn ich dieses Opfer nicht auf mich nehme können wir niemals zusammen sein.
Ich hatte höllische Schmerzen und vergoss nun viele Tränen aber langsam merkte ich das sich mein Körper daran gewöhnte und machte glücklicherweise ein besseres erregendes Gefühl platz. Als ich mich soweit beruhigt hatte, wischte ich die Tränen weg, hielt mich wieder an seinem Bein fest und sagte ihm er könne weiter machen. Doch als er sich nicht rührte wusste ich schon warum. Er wollte mir nicht wehtun. „Mach dir keine Sorgen um mich. Der Schmerz ist vorbei und wenn du nicht weiter machst vergehe ich hier noch. Mach bitte schnell Liebling, sonst machst du mich noch unglücklich." Wie ich es erwartet hatte, brachte ihn das wieder in Schwung. Seine Körperhaltung straffte sich wieder und wirkte nicht mehr so geknickt. Langsam und zärtlich begann er nach vorne zu stoßen, was mir die stärksten und aufwallenden Gefühle einbrachte die ich je in meinem kurzen Leben empfinden konnte. Ich war mir sicher dass diese die Krönung der ganzen Gefühlspalette sind. Immer heftiger stieß er zu und füllte mich völlig aus. Manchmal tat es noch weh, aber nur soweit das die Lust noch mehr angestachelt wurde. Ich stand regelrecht in Flammen und nur mein Lustzentrum blieb nass. Immer mehr drückte ich mich seinem Bauch entgegen, damit er besser hinein konnte. Auch er verlor den Verstand denn er rammte den Baum auf heftigste an.
Seine Vorderbeine stießen ebenfalls nach vorne als wollten sie den Baum wegkicken oder scharrten auch manchmal auf den Boden. Immer mehr verabschiedete sich mein Verstand und aus weiter Ferne hörte ich mich stöhnen und keuchen. Es war nicht auszuhalten. Ich fühlte mein Ende nahe. Mit einem letzten Aufschrei überwältigte mich der Orgasmus, doch spürte ich sofort dass er noch nicht fertig war. Doch es störte mich nicht, da es mich von neuem erregte. Ehe ich aber ein zweites Mal kam, erlebte auch er seinen Orgasmus, was sich durch etwas Dickflüssiges für mich bemerkbar machte. So Ekel erregend ich den Samenerguss früher immer wegen der weißen klebrigen Masse empfand, so toll und stolz machte mich jetzt seinen. Schließlich war es mein Verdienst das er sich entladen hatte. Dass ich nun dadurch meinen zweiten Orgasmus nicht bekommen konnte, fand ich etwas enttäuschend, aber es war nicht schlimm. Schwer atmend und zu Recht erschöpft klappte ich zusammen. Auch er war sehr fertig und lehnte gegen den Baum, der alles gut überstanden hatte und nicht mehr als nur ein wenig Rinde einbüßen musste.
Fortsetzung folgt …
