Der nächste Tag empfing die unterschiedliche Gruppe ebenso friedlich, wie der vorige sie in den Schlaf begleitet hatte.

Severus hatte in dieser Nacht nicht viel Ruhe gefunden. Die Lichtung um sie herum brachte zu viele Geräusche hervor, zu viele Schatten tanzten an den Bäumen und Berghängen. Obwohl recht sicher, dass sein Schutzzauber halten würde, hatte der Tränkemeister es für klüger gehalten, wachsam zu bleiben. Voldemort, da machte er sich nichts vor, hätte vermutlich leichtes Spiel gehabt, diesen Zauber zu brechen. Der einzige Vorteil, den Severus hatte, war der Glaube des Dunklen Lords, den Richtigen auf diese Reise geschickt zu haben.

Nachdenklich betrachtete er die aufgehende Sonne, die hier ebenso aussah, wie in Hogwarts. Die sich niemals veränderte, ganz gleich, welches Schicksal die Menschen traf. Er riss sich von diesem Anblick los, stand auf und ging auf die vier jungen Leute zu, die im wärmenden Schein der Flammen friedlich schliefen.

„Es ist sechs Uhr, Zeit zum Aufstehen." Er weckte sie, in dem er jeden leicht an der Schulter rüttelte. Sie hatten keine Zeit zu verlieren. Ewig würde sich Voldemort vermutlich nicht zum Narren halten lassen.

Die Jugendlichen reckten und streckten sich, der Friede, der zwischen ihnen herrschte, dauerte allerdings nur wenige Augenblicke an.

„Verdammt Malfoy, was glaubt du, wieviel Essen wir dabei haben? Wir sind hier nicht in Malfoy Manor, wo du nur mit dem Finger schnippsen musst, um dir den Bauch vollschlagen zu können!", raunzte Weasley, der sich dabei vor Draco aufbaute und sich bedrohlich nahe zu diesem hinunterbeugte.

Als hätte er sich die Finger verbrannt, ließ der junge Slytherin das Stück Brot fallen, das er sich zuvor aus dem Proviant-Beutel genommen hatte. Severus traf es wie ein Nadelstich ins Herz zu sehen, dass er Weasleys Worte kommentarlos hinnahm. „Keine Sorge Weasley", kam er Potter zuvor, der schon dazu ansetzte, sich einzumischen. „Niemand hier wird verhungern. Wir haben größere Probleme zu bewältigen."

„Wir haben nicht genug Essen dabei für fünf Leute."

„Wir werden nur wenige Tage unterwegs sein. Hätten Sie im Unterricht aufgepasst, Mr. Weasley, dann wäre Ihnen bekannt, dass Menschen so schnell nicht verhungern."

„Aber Menschen müssen bei Kräften bleiben", murmelte Ron.

Mehr Widerworte kamen weder von ihm, noch von Potter oder Granger. Severus war ganz froh darum. Ihm fehlten Lust und Kräfte, um sich mit ihnen herumzustreiten.

Eilig packten sie ihre Sachen, löschten das Feuer, und nachdem Severus die Schutzzauber gelöst hatte, brachen sie auf in Richtung des Klosters. Die beiden Slytherins gingen voraus, während die Gryffindors ihnen folgten. Severus konnte das Getuschel hören, das hauptsächlich nach Potter und Weasley klang, hielt sich aber nicht damit auf, herausfinden zu wollen, was die Zwei so sehr beschäftigte.

„Ist alles in Ordnung, Sir?"

Er wandte den Blick, um Draco ansehen zu können. Der Junge schien ihm noch blasser, als normalerweise. „Natürlich." Er nickte, um seine Worte zu bekräftigen. „Es ist auch nicht notwendig, dass du mich stündlich fragst. Schon gar nicht, wenn andere in der Nähe sind."

Draco nahm die Rüge wortlos hin.

Zum widerholten Mal an diesem Tag drängte sich Severus das Gefühl auf, als wäre jeder Kampfgeist aus dem Jungen gewichen. Als würde ein Schatten neben ihm gehen. Es war ein plötzliches Gefühl, das ihn dazu brachte, seine Hand für einen kurzen Moment auf Dracos Schulter zu legen. „Es geht mir gut", versicherte er dabei noch einmal. Eine Lüge, verpackt in einer überraschend überzeugend klingenden Stimme.

„Man könnte beinah glauben, er wäre ein fühlender Mensch", murmelte Harry, dem die Szene vor sich nicht entging.

Ron, der die ganze Zeit schon mürrisch auf den Boden sah, als wolle er jeden Zentimeter, den er zurücklegte, zuvor mit seinem Blick abtasten, sah auf. „Wieso?"

„Vielleicht solltest du mal gerade aus sehen, Ron." Hermine schüttelte ungehalten den Kopf. Ihr war einfach unbegreiflich, wie diese beiden Jungs sich hier mit Nebensächlichkeiten aufhalten konnten, wo eine solch gewaltige Aufgabe vor ihnen lag. „Es bringt uns wirklich nicht weiter, aufeinander herum zu hacken."

Harry senkte ebenso den Blick wie Ron, wie ein gescholtener Hund. „Ich trau den beiden aber nicht", murmelte er, mehr zu sich selbst als zu Hermine, die heute nicht ihren besten Tag erwischt zu haben schien.

„Da vorne ist es", teilte Snape ihnen schneller als erwartet mit. Überrascht sah Harry die vor ihnen liegende Klippe hinab. Das Kloster lag vor ihnen, nur noch wenige Meter entfernt. Friedlich eingebettet in zwei Steinhänge. „Es sieht ... ungefährlich aus."

„Wir sollten davon ausgehen, dass es das nicht ist, Mr. Weasley."

Mit jedem Schritt, den Harry auf das Kloster zuging, spürte er, dass Snape Recht hatte. Ganz deutlich konnte er die dunkle Magie spüren, die dieses Kloster umgab, und entnahm den Blicken der anderen, dass es ihnen ebenso ging.

Snape ging langsam und kam schließlich ganz zum Stehen. „Zauberstäbe raus", forderte er seine Begleiter auf, und auch wenn es dieser Aufforderung nicht bedurft hätte, kamen sie alle ihr nach.

In diesem Augenblick wünschte sich Harry nichts mehr, als Dumbledore an seiner Seite zu haben. Er hätte ihm sagen können, ob er Snape trauen konnte, oder nicht. Aber er war auf sich gestellt. Ohne die geringste Chance, jemals wieder einen Rat von Dumbledore zu bekommen. Mit zusammen gebissenen Zähnen kämpfte er die Wut nieder, die erneut in ihm aufwallte. Snape hatte den Direktor ermordet. Er allein trug die Schuld daran, dass Harry alleine war. Und ausgerechnet auf diesen Mann sollte er angewiesen sein? Wären die Umstände anders, er hätte ob dieser obskuren Situation gelacht. Völlig im Gedanken, sah er überrascht auf, als sie mit einem Mal vor dem Portal des Klosters standen. Die Jahre schienen spurlos an dem aus Holz gefertigten Eingang vorüber gegangen zu sein.

„Und jetzt? Klopfen wir an?" Ron sah zu Snape.

Doch der Tränkemeister reagierte gar nicht auf seinen früheren Schüler. Langsam hob er die Hand, fuhr mit den Fingerspitzen die Konturen der Schnitzereien nach, die das Eingangsportal zierten. „Sie können es gerne versuchen, Mr. Weasley", antwortete er abwesend. „Aber ich würde davon ausgehen, dass dieses Portal gegen das Eindringen durch Muggel gesichert ist."

„Na dann ..." Ron hob seinen Zauberstab, doch das ‚Alohomora' blieb ohne jede Wirkung.

Snape lächelte spöttisch. „Beeindruckend, Mr. Weasley. Der Dunkle Lord gehört zu den größten Zauberern, die diese Welt je gesehen hat. Und Sie glauben, seine Schutzzauber mit einem Zauberspruch aus der ersten Klasse brechen zu können?"

Draco grinste neben Snape, aber Harry schien es, als wäre es mehr ein Grinsen aus Gewohnheit, weniger aus Bosheit oder Spott. Einen Moment später jedoch wirkte das Gesicht des Slytherins wieder ausdruckslos und Harry fragte sich, ob er vielleicht einer Täuschung zum Opfer gefallen ist. Er dachte nicht weiter darüber nach. Im Prinzip war es auch nicht wichtig. „Wie kommen wir dann rein?"

„Das weiß ich noch nicht, Mr. Potter." Severus atmete tief durch und tastete das Portal mit seinem Blick Zentimeter für Zentimeter ab. Er richtete seinen Zauberstab auf das Holz, sprach einige Zauber, doch nichts geschah. Die Tür öffnete sich nicht.

„Sir ..."

Snape wandte seinen Blick Hermine zu. „Ja, Mrs. Granger?"

„Hier sehen Sie? Das Kreuz. Normalerweise wird es nicht von einer Schlange umschlungen."

Severus kniff die Augen zusammen und sah sich das in das Portal eingelassene Kreuz genauer an. Eine Schlange schlang sich darum, deren Augen silbern auffunkelten. Unwillkürlich schlug sein Herz schneller. Aus einem Instinkt, einer Eingebung heraus schob er seinen Ärmel nach hinten, entblößte damit das Dunkle Mal, das auf seinem Unterarm prangte. Mit angehaltenem Atem hob er ihn an, presste das Zeichen Voldemorts auf das Kreuz und trat einen Schritt zurück. Obwohl er darauf gehofft hatte, überraschte es ihn doch ein wenig, dass das Portal sich öffnete, in dem es knarrend nach innen aufschwang.

„War doch ganz einfach", kommentierte Ron grinsend, ehe er die Spitze seines Zauberstabs zum Erleuchten brachte.

Severus sprach denselben Zauber aus wie der Gryffindor und betrat mit den Jugendlichen zusammen das dunkel vor ihnen liegende Gotteshaus. Spinnweben spannen sich an den Ecken, Fledermäuse schraken auf und suchten ihr Heil in der Flucht nach draußen. Offensichtlich hatte dieses Gebäude lange Zeit keiner mehr betreten.

Schweigend gingen sie den Mittelgang entlang, bis Harry dieses Schweigen durchbrach. „Wir wissen nicht einmal, ob der Horkrux hier ist. Es hieß, im Kloster. Er könnte also auch im Wohngebäude sein, im Garten ..."

„Nein", unterbrach ihn Severus kopfschüttelnd. „Er ist hier. Ich ... kann ihn spüren."

Harry zog die Augenbrauen nach oben. „Na, wenn das so ist ...", grummelte er, ohne sich Mühe zu geben, seiner Stimme den Spott zu nehmen, der in ihr mitschwang. Lange genug war er dem Snapes in Hogwarts ausgeliefert gewesen. Der Spott verging ihm, je näher er dem Alter kam. Erst kribbelte seine Narbe nur, dann begann sie zu schmerzen und schließlich glaubte er, ein glühendes Eisen würde gegen seine Stirn gedrückt werden. Obwohl er alles versuchte, es zu verhindern, entwich ihm doch ein schmerzerfüllter Aufschrei. Seine Knie wurden weich, er ging zu Boden, die Hand fest auf die Narbe gepresst, die ihn, so schien ihm, jeden Moment umbringen würde vor Schmerzen.

Severus blieb stehen, wandte sich um und trat einen Schritt auf Harry zu, der hinter ihm in die Knie gegangen war. Ron und Hermine bemühten sich um ihren Freund, der sie jedoch kaum wahrzunehmen schien.

„Potter!" Er ging neben den Jungen in die Knie, dessen offensichtlichen Schmerzen ihn nicht so kalt ließen, wie er es sich gewünscht hätte. Lily hatte immer versucht, ihn vor allem Schmerz zu schützen. Energisch verdrängte Severus jeden Gedanken an sie. Er konnte sich solche Überlegungen nicht erlauben. Grundsätzlich nicht und jetzt schon gar nicht.

„Er ... ist hier", keuchte Harry, den Blick mit glasigen Augen auf den Altar gerichtet.

„Ich weiß." Severus legte für einen kurzen, flüchtigen Moment seine Hand auf die Schulter des Gryffindors, ehe er sich dem Altar zuwandte und mit energischen Schritten auf ihn zuging. Zahlreiche Muggelartefakte schmückten den steinernen Tisch. Suchend sah sich Severus nach Hermine um, die nur einen Moment später neben ihm stand.

„Was gehört hier nicht hin, Mrs. Granger?", verlangte er zu wissen.

„Ich ... ich weiß nicht ..."

„Sie sollten schneller überlegen!" Severus setzte sie unter Druck, er sah, wie unruhig ihre Augen über den Tisch flogen, abgelenkt und verängstigt, durch Potters anhaltende Schmerzensschreie.

„Es gehört alles hier hin, der Kelch, das Kreuz, die Bibel, einfach alles! Warum sollte Voldemort so etwas als Horkrux auswählen?"

„Weil niemand damit rechnen würde." Severus fluchte innerlich, dass Voldemort ihm nicht beschrieben hatte, nach was genau er suchen musste.

„Moment." Er hob die Hand, um sie zum Kelch zu lenken, der ihm ein wenig zu prachtvoll erschien und der sich damit von den anderen Gegenständen abhob.

Sein Herz schlug schneller, er konnte es spüren, ganz deutlich fühlen, welch dunkle Magie hier am Werk war, welch mächtiger Zauber auf diesem Ort lag. Er berührte den Kelch nur mit den Fingerspitzen, doch das allein reichte schon aus. Hoch flackernde Flammen schossen aus ihm heraus, verbrannten Severus' Hand und ließen ihn aufstöhnend einen Schritt nach hinten taumeln. „Verdammt ...", brachte er heiser hervor. Im letzten Moment konnte er Draco durch einen warnenden Blick davon abhalten, auf ihn zuzustürmen. Zu allem mußte man sich vor den Gryffindors dann doch nicht hinreißen lassen.

Hermine sah ihn besorgt an, doch daran störte er sich im Moment nicht. Alle Kraft zusammen nehmend, atmete er tief durch, den Blick auf die Flammen gerichtet, die den Kelch wie ein Schutzwall umgaben.

„Ich habe es schon mit Wasser versucht", murmelte Hermine, die dabei etwas verlegen wirkte. „Aber es hat nichts genutzt."

„Natürlich nicht." Severus seufzte. „Wir müssen ihn herausnehmen."

Granger sah auf seine Hand, ehe sie seinen Blick suchte. „Sir, mit Verlaub, ihre Hand ..."

Severus sah auf seine Verbrennungen, die bis über das Handgelenk reichten, obwohl er den Flammen nur einen Bruchteil einer Sekunde ausgesetzt gewesen war.

„Ich hab was!" Ron stand auf und kam auf die beiden zu. Dabei nahm er seinen Rucksack vom Rücken und kramte darin herum. Zum Vorschein kam ein Handschuh. Er erinnerte Hermine an die Backhandschuhe ihrer Mutter.

„Was ist das Ron? Was sollen wir damit?"

„Du weißt doch, dass mein Dad nen Faible für Muggelzeugs hat. Das hier", er gab den Handschuh an Snape weiter, „ist ein Schutzhandschuh, wie ihn die Leute haben, die Feuer löschen. Ich dachte, ich nehm ihn mal mit, weil Voldemort doch auch im Ministerium, mit dem Feuer , ... ihr wisst schon ..."

Hermines Augen weiteten sich. „Ron, du ... hast ja mitgedacht!"

„Ja, stell dir vor." Der junge Gryffindor senkte den Blick, ehe er Severus wieder ansah. „Vielleicht hilft es."

„Es wird auf jeden Fall nicht schaden." Severus begann damit, den Handschuh über die unverletzte Hand zu ziehen, ehe er in seinem Tun unterbrochen wurde. Draco war zu ihnen getreten und nahm ihn an sich.

„Ich werde das tun, Sir", erklärte er mit fester Stimme, die an den Draco erinnerte, den Severus kannte.

„Das kann ich nicht zulassen, deine Mutter würde mir das ziemlich übel nehmen."

„Es würde ihr auch nicht gefallen, würde ich nur zusehen. Sie sind verletzt, ich nicht." Mit diesen Worten zog er sich den Handschuh über, einen mahnenden Blick auf Ron gerichtet. „Merlin steh dir bei, wenn das nicht funktioniert ..."

Draco ging noch einen Schritt auf den Altar zu. Severus konnte Schweißperlen auf seiner Stirn glitzern sehen. Der Junge zögerte einen Moment, doch dann griff er mit einer einzigen, ruckartigen Bewegung durch den Feuerkreis hindurch und hatte einen Moment später den Kelch in der Hand. Das Feuer verlosch augenblicklich.

„Das ... war einfach ...!" Draco klang ungläubig und erleichtert zugleich.

Gefühle, die auch Severus in diesem Moment durchströmten. Er gestattete es sich, für einige Sekunden die Augen zu schließen und den Kopf in den Nacken zu legen. Der Schmerz in seiner Hand pochte, jedoch nicht mehr so stark, wie zuvor.

„Ja, es war einfach. Zu einfach."

„Vielleicht hat Voldemort nicht mit Muggeltechnik gerechnet", vermutete Harry.

Nach kurzem Zögern stimmte Severus ihm zu. „Das ist naheliegend." Mit einem tiefen Durchatmen schloss er einen Moment die Augen, um den Schmerz weiter im Zaun zu halten, der immer stärker in seiner Hand tobte. „Wir ... sollten gehen und nicht darauf warten, dass uns jemand findet." Erstaunt, aber auch angenehm überrascht, dass ihm ausnahmsweise mal niemand widersprach und keiner glaubte, hier eine Diskussion vom Zaun brechen zu müssen, beobachtete Severus, wie die Jugendlichen sich eilig dem Ausgang zuwandten.

Während Harry, Ron und Draco das Gotteshaus verließen, trat Mrs. Granger neben ihn. „Soll ... ich mir mal Ihre Hand ansehen, Sir? Madam Pomfrey hat mir einige Heilzauber gezeigt und ..."

„Mrs. Granger, Sie können mir nicht helfen", schnitt Severus ihr das Wort ab. „Und selbst wenn, wäre ich nicht so mutig, es Sie versuchen zu lassen."

Hermine preßte die Lippen zusammen, ihre Augen in flammendem Zorn leicht geweitete. Doch sie sagte nichts mehr, sondern trat hinaus ins Freie, ohne Severus noch eines Blickes zu würdigen.

Er schmunzelte ob dieser Reaktion. Diese kleine Hexe war wirklich immer auf alles vorbereitet. Eine Eigenschaft, die er durchaus zu schätzen wusste, und die Anerkennung verdiente. Doch er war kaum bekannt für Lobhudeleien und heute würde er das sicher nicht ändern.

Die kleine Gruppe nahm denselben Weg zurück, den sie gekommen waren. Erst im Schutz des Waldes gönnten sie sich eine Ruhepause, die von dumpfem Donnergrollen begleitet wurde.

T.b.c.